View Full Version : Hannover | Stadtverwaltung - Neubau | In Planung


devilsadvocate
February 14th, 2010, 07:10 PM
http://img404.imageshack.us/img404/3830/0065278401.jpg

http://img684.imageshack.us/img684/7299/0076069820.jpg

Squig
February 15th, 2010, 12:37 AM
Aber für den D-tunnel gibts kein Geld. Der würde ja auch wirklich was bringen...

AlfredJKwak
February 15th, 2010, 01:45 AM
Aber für den D-tunnel gibts kein Geld. Der würde ja auch wirklich was bringen...

Es geht hier ja quasi um Rendite. Ich weiss nicht ob das der richtige Begriff dafür ist, aber in diese Richtung geht es..... halt Geld ausgeben um später mit Sicherheit auch die Früchte zu ernten. Beim Tunnel wäre das nicht so sicher.

matheking
February 15th, 2010, 02:10 AM
E... Beim Tunnel wäre das nicht so sicher.

Doch!
Ich war ja mal beim Vortrag des Herren von der Verwaltung. Dieser hat erläutert, dass es sowohl beim oberirdischen Verlegen der 10, als auch beim Tunnelbau Ersparnisse in einer Größenodnung gäbe, die die Ausgaben wieder einspielen (20 Jahre glaube ich).
Der Bundesanteil wird da wohl nicht eingerechnet sein!

devilsadvocate
February 15th, 2010, 01:12 PM
Also so ein Verwaltungsneubau würde glaube ich einen irren Investitionsschub für die Stadt geben. Man stelle sich mal vor, welche Gebäude alles dann aufgegeben und verkauft werden könnten. Diese können dann abgerissen und neugebaut werden.

Weiß jemand, welche Gebäude genau betroffen wären? Die am Köblinger Markt schon mal auf jeden Fall, oder?

matheking
February 15th, 2010, 01:54 PM
Das entstehende Haus wäre aber kein Prunkstück. Wenn ich mich da an das technische Rathaus erinnere welches auf dem Gelände der KFZ-Zulassungstelle am Schützenplatz gebaut werden sollte, so war das als reiner Zweckbau geplant.

devilsadvocate
February 15th, 2010, 02:51 PM
Dennoch dürfte es bestimmt hübscher aussehen, als alles, was in den 70ern als Zweckbau errichtet worden ist. Da heb ich doch Hoffnung! Hauptsache ist, dass die alten Gebäude endlich abgerissen werden und an diesen zentralen Stellen Platz für Neubauten schaffen.

Das einzige an diesen 70er Bauten was ich liebe ist, dass die Sanierung grundsätzlich teurer ist als ein Abriss und Neubau! Herrlich diese "Qualität" ;)

Bob!
February 15th, 2010, 10:39 PM
http://epaper02.niedersachsen.com/epaper/img.php?zeitung=HAZ&ekZeitung=&Y=10&M=02&D=16&picture=img/20100216html//Page/0216_HAZ_HP_14_layout.jpg&x=76&y=454&width=246&height=94

"Die Höhe des Bredero-Hochhauses dürfte der neue Bau schon erreichen." :drool: :banana:

CrayZD
February 15th, 2010, 11:09 PM
Hier mal die ganze Seite öffentlich lesbar:

http://epaper02.niedersachsen.com/epaper/img/20100216html/Page/0216_HAZ_HP_14.jpg

Das klingt ja schonmal sehr vielversprechend. Bis auf eins: warum leistet man sich dann für sechs Millionen Umbaukosten noch den alten Nordteil des Pavillons quasi als 'Wurmfortsatz'? Der Abriss wurde ja immer mit dem Argument abgelehnt, ein privater Investor würde dort 08/15-Büroraum errichten und der Kultur keinen Platz lassen. Wenn es jetzt aber ohnehin die Stadt wäre, die dort baut, dann könnte man auch gleich eine Lösung aus einem Guss finden.

Weiß jemand, welche Gebäude genau betroffen wären? Die am Köblinger Markt schon mal auf jeden Fall, oder?

Als das Thema vor einigen Wochen schonmal groß diskutiert wurde, gab es in der NP eine Aufstellung der heutigen Standorte. Die größten befinden sich interessanterweise in der Nähe des Rathauses: FB Bau und Stadtentwicklung neben dem Rathaus, FB Recht und Ordnung am Köbelinger Markt, FB Finanzen in der Röselerstraße. Ein Umzug zum Raschplatz könnte für einige also sogar längere Wege bedeuten.

Außerdem wäre das ja quasi eine Abkehr vom städtischen Beitrag zur Revitalisierung des Ihmezentrums (nicht dass mich das stören würde...). Denn dort sind m.W. ja noch große Teile des Fachbereichs Jugend und Familie angesiedelt.

devilsadvocate
February 15th, 2010, 11:26 PM
Na, das wäre doch endlich mal ein großer Wurf! Wobei ich es kaum glauben mag... Aber das sähe schon toll aus, ein zweites hochaus am rAschplatz....
Wenns dann noch mit dem D-Tunnel klappt, und der ZOB-Neubau startet, wirds wieder richtig spannend! :-)

telemaxx
February 16th, 2010, 01:32 PM
Oh mein Gott, ich befürchte ein zweites Bredero bzw. eine künftige Bausünde. Die Stadt will ernsthaft ein Hochhaus in der Größe des Brederos bauen. Ich weiß, das alle anderen außer mir das jetzt funky und geil finden, aber bei der Finanzlage der Stadt weiß ich auch, wie billig und öde der Baukörper sein wird.

HAZ: Politik plädiert für zweites Rathaus am Raschplatz

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Politik-plaediert-fuer-zweites-Rathaus-am-Raschplatz

Ich finde das gerade am Raschplatz gut, bzw. das ist einer der wenigen Orte, wo das Sinn macht.
Die Architektur wird natürlich wieder mal so eine Sache sein, aber ich bleibe erstmal optimistisch.
100 Millionen sind nicht so wenig, zumal der Stadt das Grundstück schon gehört.

AlfredJKwak
February 16th, 2010, 01:44 PM
Der Vollständigkeit nochmal hier:

Bredero ist im Grunde gar nicht mal sooo häßlich und wird auch durch ZOB und der weiteren Umgebung häßlicher gemacht, als es ist. Ich habe die Hoffnung, dass wenn der ZOB bebaut ist, der Raschplatz fertig ist und auch die Stadt ein zweites Rathaus + VHS fertig gebaut hat, sich auch an der Aussenfassade des Bredero was tun wird.

Frontbumpersticker
February 17th, 2010, 03:56 PM
Ich denke auch, dass ein neues Hochhaus am Raschplatz durchaus Sinn machen würde. Mit Bredero-Hochhaus, dem brauenen Sparkassen Hochhaus und dem VW-Turm kommen in der Ecke ja schon einige Hochbauten zusammen. Da es hier gleichzeitig praktisch nichts anderes gibt was architektonisch erhaltenswert wäre/beschädigt werden könnte, ist ein Hochhausquartier eine durchaus denkbare Alternative für die Gegend.

Und sollte im Rahmen des Umzuges des Fachbereichs Jugend und Familie in das Rathaus Nr. II ein weiterer Grund für den Erhalt des Ihmezentrums entfallen, wäre das nicht das schlechteste.

telemaxx
February 17th, 2010, 04:42 PM
Ich denke auch, dass ein neues Hochhaus am Raschplatz durchaus Sinn machen würde. Mit Bredero-Hochhaus, dem brauenen Sparkassen Hochhaus und dem VW-Turm kommen in der Ecke ja schon einige Hochbauten zusammen.

Nicht zu vergessen die geplante ZOB-Bebauung!
Da könnte ja eventuell auch ein Gebäude bei rauskommen, das mehr als 6 Geschosse hat.

gstolze
February 17th, 2010, 07:39 PM
Am Raschplatz/ZOB müsste ein Hochhauscluster entwickelt werden. 3 neue Hochhäuser zwischen 20 und 30 Etagen wären toll.

Bob!
March 19th, 2010, 11:49 PM
http://www.abload.de/img/imgs3he.jpeg (http://www.abload.de/image.php?img=imgs3he.jpeg)
(Quelle: HAZ, 20.03.10)

Man, doch kein Hochhaus - echt schade. :(
Aber eine Bredero-Sanierung (innen und außen) ist auf jeden Fall besser als gar nichts!

Und die Zukunft des Telekom-Hochhauses wäre dann jetzt auch geklärt.

telemaxx
March 20th, 2010, 02:11 AM
Gut für das Bredero-Hochhaus.

Aber für die Fläche zwischen Pavillon und City-Ring quasi der GAU.
Ich hatte da ja gehofft, dass der Pavillon wenigstens Richtung Cityring einen passenden Abschluss erhält. So wird sich da wahrscheinlich auf Jahre nichts tun. Bzw es werden weitere Millionen in den 2. BA der Sanierung des Pavillons gesteckt.

devilsadvocate
March 20th, 2010, 01:27 PM
Naja, aber zumindest wird das Hochhaus dann auch optisch von außen saniert UND die VHS kann abgerissen werden!! Das ist doch schon mal ein Fortschritt! Auch alle anderen vergammelöten städtischen Häuser, wie z.B. am Köblinger Markt können dann endlich weg! Giott sei DAnk!

Bob!
May 3rd, 2010, 10:18 PM
http://www.abload.de/img/imgdu9b.jpeg (http://www.abload.de/image.php?img=imgdu9b.jpeg)
(Quelle: HAZ, 04.05.10)

devilsadvocate
May 3rd, 2010, 11:37 PM
Naja, zusammen mit dem neuen Gerichtszentrum könnte es in der Ecke echt spannend werden! Warten wirs ab :-)

Dirk_Hartwig
May 4th, 2010, 02:30 PM
Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird. Deswegen bin ich gespannt auf das Kommende.

matheking
May 5th, 2010, 11:25 PM
Von Haz.de
Verwaltung in Hannover steht vor einem Umbruch
Die Verwaltung in Hannover steht vor einem Umbruch: Ämter sollen gebündelt, Standorte aufgegeben und Gebäude abgerissen werden.

Alles fließt, sagte der griechische Philosoph Heraklit vor ein paar Tausend Jahren und stellte sich dabei eine Welt vor, in der es nichts Statisches gibt, in der Veränderung das einzig Bestehende ist. Dass dieser Satz nun auch auf den Zustand einer kommunalen Bürokratie zutrifft, die ja so etwas wie der Fels in der Brandung, wie das Bollwerk gegen Schnellschüsse aus der Kommunalpolitik sein soll, ist mehr als überraschend. Und doch wird die Behörde dieses Jahr in einen derartigen Sog der Veränderungen gezogen, dass manchem Hören und Sehen vergeht. „Man weiß gar nicht mehr, was wird“, sagt eine städtische Mitarbeiterin hinter vorgehaltener Hand und knüpft gewissermaßen direkt an Heraklit an.

Das Vorhaben, die Stadtverwaltung umzustrukturieren, hat den Charakter eines Dominospiels, fällt ein Steinchen, hat das Auswirkungen auf seinen Nachbarn. Nur geht es im Hannover-Spiel um ganze Gebäude, die aufgegeben, abgerissen oder neu bezogen werden, um Hunderte von Mitarbeitern, die ihre Sachen packen sollen, und nicht zuletzt um alle Hannoveraner, die künftig vor dem Gang zum Amt im Adressbuch nachschlagen müssen. Im Verwaltungssprech nennt sich das Vorhaben, das die Stadtspitze schon seit Jahren umtreibt: „Arrondierung von Verwaltungsstandorten“. In dem schwerfälligen Ausdruck deutet sich noch ein Hang zum Statischen an, so als wolle man etwas greifen und festhalten, das längst im Fluss ist. Tatsächlich geht es um nichts weniger als ein zweites Rathaus, das voraussichtlich am Raschplatz entstehen wird – durch Anmietung neuer Büroräume, durch einen Neubau oder beides. „In vier Monaten werden wir abschließend geprüft haben, welche Variante die wirtschaftlichste ist“, sagt der städtische Personalmanager Harald Härke. Im Herbst soll der Entwurf für ein neues Verwaltungszentrum den Ratsgremien vorgelegt werden, schon 2012, spätestens 2013 können sich dann Hunderte Stadtbedienstete auf den großen Umzug vorbereiten.

Mustafa Böle ist einer, der sich dann umstellen muss. Alle drei Monate fährt er zum Bürgeramt Mitte an der Leinstraße, um dort seine Aufenthaltserlaubnis zu verlängern. „Das Haus ist überaus hässlich“, sagt er und blickt auf die mit grauen Eternitplatten verkleidete Fassade. Aber komisch sei das schon, meint er, wenn er künftig zum Raschplatz fahren müsse, um im Bredero-Hochhaus seine Papiere vorzulegen. „Ich halte das sogar für einen großen Nachteil“, wirft Friedemann Behrens ein. Denn es sei ihm zur lieben Gewohnheit geworden, nach jedem Gang zum Amt gleich nebenan in der Markthalle einen Kaffee trinken zu gehen. „Die Geschäftsleute dort werden sicher spüren, wenn das Bürgeramt dichtmacht“, meint er. Tatsächlich verzeichnen Bürgeramt und Ausländerbehörde an der Leinstraße knapp 1000 Kunden pro Tag. An Sonnabenden, „wenn die Hütte brennt“, wie Verwaltungsleiter Jürgen Kaether sagt, kommen schon mal 170 Leute innerhalb von drei Stunden.

Dennoch will die Stadt den Standort aufgeben, das ist eine der wenigen Entscheidungen, die bereits gefallen ist. Zwar hat die Stadt erst 2001 für mehr als eine halbe Million Euro den Eingangsbereich in ein schickes Foyer und die Schalterhalle in einen modernen Servicebereich verwandelt, doch sei der aktuelle Sanierungsbedarf in dem Sechziger-Jahre-Bau viel zu groß, heißt es. „Die Aufzüge fallen ständig aus, die Fenster sind undicht, das Gebäude ist nicht behindertengerecht, und auch das Flachdach muss oft repariert werden“, zählt Claus Klaeter vom städtischen Gebäudemanagement auf. Die Kosten würden in die Millionen gehen, so bleibt nur der Abriss.

Doch ob das Bürgeramt Mitte im sogenannten Lister Tor, wie die Stadtverwaltung den Betonklotz des Bredero-Hochhauses zwischen Hamburger Allee und Friesenstraße beschönigend nennt, ein neues Zuhause findet, ist keineswegs ausgemacht. Auch über Büroräume im Telekom-Gebäude auf der anderen Seite der Hochstraße wird verhandelt, sogar über Flächen in der Arndtstraße. „Ich bin keineswegs festgelegt auf das Lister Tor“, wird Oberbürgermeister Stephan Weil nicht müde zu betonen, aber klar ist, dass hinter den Kulissen heftig um den Bredero-Anbau gerungen wird. Auf den vielen Etagen könnten nicht nur die 250 Mitarbeiter aus dem Bürgeramt Mitte untergebracht werden, sondern auch die Kollegen aus dem Fundbüro in der Herrenstraße oder der Kfz-Zulassungsstelle am Schützenplatz. Selbst für die Volkshochschule (VHS), so überlegt die Stadt, wäre dort noch Platz.

„Wirklich schön finde ich es am Raschplatz nicht“, sagt Renate Obert-Siese, die zweimal wöchentlich einen Englischkurs im Hauptgebäude der VHS am Theodor-Lessing-Platz besucht. Komische Leute, meint sie, gingen da umher. Von Saufkneipen und Bordellen sei man dann umgeben, sagt ein anderer Kursteilnehmer. „Ich könnte mir vorstellen, dass das Viertel hinterm Bahnhof aufgewertet wird, wenn die Volkshochschule dort einzieht“, wirft jedoch VHS-Kunde Reinhard Martinsen ein. Alle sind sich aber einig, dass sie keinesfalls die Kurse abbrechen würden, falls sich ihr Unterrichtsort ins Bredero-Haus verlegen würde.

Genau das befürchtet aber Michael Guttmann, Leiter der VHS Hannover. „Die Lage an der Friesenstraße ist für eine Einrichtung der Erwachsenenbildung denkbar ungeeignet“, sagt er. Insbesondere Frauen würden sich nachts dort nicht mehr hintrauen und deshalb keine Abendkurse besuchen. Er träumt von einem neuen Gebäude neben dem Raschplatz-Pavillon, für das sich auch der Rat der Stadt ursprünglich entschieden hatte. In der jüngsten Sitzung des Kulturausschusses hat die Verwaltung den Politikern sogar Pläne für einen VHS-Neubau vorgelegt, in dem auch eine Kita, der Verein Workshop und eine Bibliothek Platz finden sollen. Ob die Pläne tatsächlich umgesetzt werden oder ob die Kulturpolitiker lediglich Entwürfe für ein Geisterhaus studiert haben, ist unklar. Auch die Zukunft des alten VHS-Hauses verliert sich im Nebel, ein Abriss des ebenfalls stark sanierungsbedürftigen Gebäudes gilt als wahrscheinlich.

So bleibt vieles beim Großprojekt „Zweites Rathaus“ noch im Vagen. Dass aber alles fließt und kaum etwas bleiben wird, wie es ist, steht schon fest.
[Andreas Schinkel]

devilsadvocate
May 6th, 2010, 11:50 AM
doch sei der aktuelle Sanierungsbedarf in dem Sechziger-Jahre-Bau viel zu groß, heißt es. „Die Aufzüge fallen ständig aus, die Fenster sind undicht, das Gebäude ist nicht behindertengerecht, und auch das Flachdach muss oft repariert werden“, zählt Claus Klaeter vom städtischen Gebäudemanagement auf. Die Kosten würden in die Millionen gehen, so bleibt nur der Abriss.

Das gute SChicksal vieler Nachkriegsbauten! Gott sei Dank wurde damals hässlich UND billig gebaut ;)

devilsadvocate
May 6th, 2010, 11:50 AM
doch sei der aktuelle Sanierungsbedarf in dem Sechziger-Jahre-Bau viel zu groß, heißt es. „Die Aufzüge fallen ständig aus, die Fenster sind undicht, das Gebäude ist nicht behindertengerecht, und auch das Flachdach muss oft repariert werden“, zählt Claus Klaeter vom städtischen Gebäudemanagement auf. Die Kosten würden in die Millionen gehen, so bleibt nur der Abriss.

Das gute SChicksal vieler Nachkriegsbauten! Gott sei Dank wurde damals hässlich UND billig gebaut ;)

dirkh
May 6th, 2010, 01:01 PM
Ich sehe es schon kommen das alle Verwaltungen im alten Güterbahnhof untergebracht werden. Schön billig :nuts:
Ein Hochhaus Neubau am Raschplatz neben oder an dem Pavilon wäre mein persönlicher Favorit. Würde einen kleinen haich von Skylein bringen, ist recht Zentral und würde vieleicht auch einen Investor für das Gelände am ehmealigen ZOB mutivieren dort anzusiedeln.