View Full Version : Berlin | Teufelsberg


Bauer-Ewald
February 14th, 2011, 11:47 AM
http://www.tagesspiegel.de/images/teufelsberg_mw/3810620/2.jpg?format=format14
http://www.tagesspiegel.de/images/teufelsberg_02_mw/3810622/3.jpg?format=format14
http://www.tagesspiegel.de/images/teufelsberg_03_mw/3810618/2.jpg?format=format14
http://www.tagesspiegel.de/images/teufelsberg_04_mw/3810616/2.jpg?format=format14
http://www.tagesspiegel.de/images/teufelsberg_06_mw/3810608/3.jpg?format=format14
http://www.tagesspiegel.de/images/teufelsberg/1660418/4.jpg?format=formatOriginal
Die öffentlichen Führungen über den Teufelsberg haben prompt einen Ansturm ausgelöst. Derweil haben die Eigentümer der Bergspitze neue Pläne mit dem Areal.

Nicht nur der gestrige erste Rundgang durch die ehemalige Abhörstation der Amerikaner und Briten, sondern auch Termine am heutigen Montag, am kommenden Sonntag und am 27. Februar sind schon ausgebucht – und das, obwohl kein BVG-Bus zum Trümmerberg am Ende des Teufelsseechaussee fährt und man von den S-Bahnhöfen Grunewald und Heerstraße weit laufen muss.

Zum Auftakt hatte der 25-jährige Hobby-Historiker Andreas Jüttemann die maximale Teilnehmerzahl auf 70 verdoppelt. Möglich wurde dies, weil Jüttemann zwei Mitarbeiter dazuholte und die Sicherheitsfirma Emge sieben Wachschützer als Begleiter zur Verfügung stellte. Unbeaufsichtigt soll niemand die stark verfallene Anlage mit vielen Gefahrenstellen erkunden.

Die Firma sichert das Gelände kostenlos und darf es im Gegenzug für verschiedene Zwecke nutzen.

Plätze gibt es noch für eine Besichtigung am Montag, dem 21. Januar, und mehrere Folgetermine. Die Teilnahme kostet 15 Euro, ermäßigt sechs Euro (Anmeldung erforderlich unter www.berlinsightout.de, Telefon: 804 033 90).

Derweil haben die Eigentümer der Bergspitze um den Kölner Architekten Hartmut Gruhl neue Pläne, nachdem mehrere Bauprojekte gescheitert waren und der Senat das Areal zum Waldgebiet erklärt hatte, in dem nicht mehr gebaut werden darf. Gruhl will im Frühjahr einen Antrag auf Denkmalschutz stellen. Sollten die Ämter dem zustimmen, handele sich formal nicht mehr um Wald, so Gruhl. Aktuell plant er in den Gebäuden und Kuppeltürmen bis zu 50 Lofts, ein Café, ein Fitnesscenter und ein Spionagemuseum. Stadtführer Jüttemannn hält die Anlage übrigens ebenso für denkmalwürdig wie TU-Studenten des Masterstudiengangs Denkmalpflege, die ihre Forschungen am Dienstag ab 18.30 Uhr im Alliierten-Museum, Clayallee 135 in Dahlem, vorstellen.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtleben/ansturm-auf-den-teufelsberg/3814992.html

Die Pläne von dem Regisseur David Lynch:
http://www.tagesspiegel.de/images/teufelsberg/1660406/3.jpg?format=formatOriginal
Nach David Lynchs Vorstellung sollte der Teufelsberg einmal so aussehen. 2007 plante der Hollywood-Regisseur eine "Universität des unbesiegbaren Deutschlands".

Skrapebook
February 14th, 2011, 05:18 PM
Tear this (c)old american crap down and build something neat instead!
The area and especially the view is stunningly nice!
(Same goes for that Müggleseetower by the way)

miau
February 14th, 2011, 10:19 PM
Ich verstehe echt nicht, wieso man die Amerikaner nicht verpflichtet hat, das Teil abzureißen.

Berlinerin
March 14th, 2011, 07:42 PM
Eben ^^ Weg sind sie ja aber wer soll das Zeug nun aufräumen.

erbse
June 6th, 2011, 11:06 AM
Ein sehr interessantes Projekt, das wohl ziemlich unerwartet kommt:

Die Radaranlagen und weitere Gebäude auf dem Teufelsberg (http://de.wikipedia.org/wiki/Teufelsberg) (115m-Trümmerberg aus Kriegsschutt) im Grunewald sollen unter Denkmalschutz gestellt und zu Loft-Wohnungen & einem Museum umgebaut werden.

Artikel im Tagesspiegel:
14.05.2011 22:19 UhrVon Cay Dobberke
Der Teufelsberg
Die Ruine lebt

Ein Investor hofft auf Bestandsschutz für die Teufelsbergbauten: Er will hier Lofts und ein Museum schaffen.
Wird das Relikt des Kalten Krieges zum Publikumsmagnet?

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ed/Teufelsberg_ehem_Radaranlage.jpg/800px-Teufelsberg_ehem_Radaranlage.jpg
Der Teufelsberg ist mit 115 Metern Höhe einer der höchsten Erhebungen der Stadt. Auf ihm zu sehen ist ein Stück Berlin, das ansonsten verbotenes Gelände ist.
Die weißen Türme der Anlage auf dem Berg im Grunewald sind von weither zu sehen.
In ihnen befanden sich bis 1991 die Radaranlagen, mit deren Hilfe US-Amerikaner und Briten den Funkverkehr auf den Flugrouten bis nach Moskau verfolgten.
Bildquelle: Wiki (http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Teufelsberg_ehem_Radaranlage.jpg)

Auf dem Teufelsberg ist neues Leben eingekehrt: Seit Februar gibt es Führungen durch die einstige Abhörstation der Amerikaner und Briten und seit wenigen Tagen auch spezielle Rundgänge für Hobbyfotografen. Auch eine Spionage-Schau und ein Kunstprojekt sind auf dem Berg im Grunewald geplant, der nach dem Zweiten Weltkrieg aus Häusertrümmern aufgeschüttet worden war. Doch zugleich verfällt die vor 20 Jahren geschlossene Spionagestation, ein Großteil der Turmfassaden aus weißem Kunststoff flattert zerschnitten im Wind. Jetzt wollen die Eigentümer um den Kölner Architekten Hartmut Gruhl das Relikt des Kalten Kriegs zum Baudenkmal erklären lassen.

„Ich rechne damit, dass die Anlage bis zum Jahresende unter Denkmalschutz steht“, sagt Gruhl, „den Antrag stellen wir bis zum Sommer.“ Die Denkmalschutzbehörden hätten positiv reagiert, schriftlich liege ihm allerdings noch nichts vor. Die Grundlage des Antrags soll eine Studie von Absolventen des TU-Masterstudiengangs Denkmalpflege bilden, die vor kurzem im Dahlemer Alliierten-Museum vorgestellt wurde. Darin bescheinigen die Studenten den Resten der Spionagestation eine geschichtliche, städtebauliche und wissenschaftliche Bedeutung.

Gruhl geht es vor allem darum, für 20 Millionen Euro bis zu 50 Lofts in den Bestandsbauten zu schaffen. Außerdem seien ein Café, eine Aussichtsplattform und ein Museum denkbar. 20 Millionen Euro will er ausgeben.Die Investorengemeinschaft hatte das Areal Ende der Neunziger gekauft, um ein Hotel und Luxuswohnungen zu bauen. Dieses Projekt scheiterte, nach langem Stillstand erklärte die Stadtentwicklungsverwaltung das Plateau schließlich zum Waldgebiet, in dem nichts mehr gebaut werden darf.

Deshalb setzt Gruhl auf die Altbauten. Er glaubt, der Denkmalschutz werde die Chancen auf eine Genehmigung seiner Pläne verbessern. Das sehen die Verwaltungen anders. „Denkmalschutz schafft kein Baurecht“, sagt Klaus-Dieter Gröhler (CDU), Baustadtrat in Charlottenburg-Wilmersdorf. Nur ein Ausflugslokal sei erlaubt und wünschenswert. Schon in den neunziger Jahren habe die Obere Denkmalschutzbehörde befunden, die Anlage sei nicht schützenswert.

„Ein Antrag auf Denkmalschutz könnte durchaus wohlwollend behandelt werden“, heißt es dagegen aus der Stadtentwicklungsverwaltung, bei der die Obere Denkmalschutzbehörde angesiedelt ist. „Es gibt ein Umdenken: Heute sieht man den Denkmalschutz für Bauten aus der Zeit des Kalten Kriegs anders als vor 15 Jahren“, sagt Sprecherin Petra Rohland. Die Abhörstation gehöre zur Geschichte und sei „stadtbildprägend“.

Doch auch die Senatsverwaltung schränkt ein, dass „Denkmalschutz nicht gleich Baurecht ist“. Zum Denkmalstatus würden Auflagen gehören, die den Bau von Lofts erschweren oder verhindern könnten. Fraglich scheint, wer eine denkmalgerechte Instandsetzung der Ruinen finanziert, falls die Investoren mit ihrem Bauprojekt abblitzen. Kostenschätzungen für eine Sanierung gibt es nicht.

Dass die Anlage denkmalwürdig ist, steht für Stadtführer Andreas Jüttemann fest. Die Rundgänge seines Unternehmens Berlinsightout für 15 Euro sind gefragt. Und Jüttemann denkt weiter: Bis zum „Tag des offenen Denkmals“ am 10. und 11. September will er im alten Haus des US-Wachbataillons eine Ausstellung über den Berg eröffnen. Im einstigen Kasino wird entrümpelt und repariert. Künstler haben den „Kulturverein Projekt Teufelsberg“ gegründet, um „eine Galerie oder ein Kunstcafé“ zu schaffen. Eine Neuheit sind auch vierstündige Besichtigungstouren für Hobbyfotografen der Firma „Go2know“ für 30 Euro.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/die-ruine-lebt/4174558.html



Der eisige Wind des kalten Krieges da oben zieht bestimmt ein paar interessante Nutzer an ;)

Odoaker
June 6th, 2011, 11:12 AM
Da möchte vielleicht Lady Gaga einziehen, ansonsten ist das selbst für Berliner einfach nur ein hässlicher Haufen Mist...

erbse
June 6th, 2011, 11:20 AM
Geht das vielleicht auch etwas differenzierter? Platte Sprüche machen aus dem Teufelsberg auch keine Augenweide.

Es mag im derzeitigen Zustand in ästhetischer Hinsicht wenig hermachen - aber die Kuppeln beispielsweise könnte ich mir als gläserne Lounges vorstellen, mit einzigartigem Blick über Berlin. Wenn es gut gemacht wird, ist da das Potential für Weltklassewohnungen. Man bedenke, wir befinden uns im Grunewald, einer der höchstpreisigen Lagen Berlins!

Odoaker
June 6th, 2011, 11:30 AM
Man sollte sie vielleicht einfach abreißen und den malerischen Blick vom Teufelsberg endlich freigeben...

Wir leben in einer Zeit, in der nur Bausünden gebaut werden können. Man stelle sich einmal vor, schon vor 40 Jahren wäre an dieser Stelle eine Wohnkolonie hingepflanzt worden, so echt mit Stahl, Glas und Beton. Eine Bausünde, die man heute am liebsten loswerden wollte. Wieso sollte es sich dieser Tage und in Zukunft mit diesem Projekt anders verhalten? Der höchste Punkt Berlins sollte niemanden gehören, also allen.

miau
June 7th, 2011, 10:39 PM
Ich wäre auch für Abriss und Renaturierung. Wenn sich jemand findet, der dort profitabel wirtschaftet, wäre es mir auch recht. Was aber nicht sein darf, ist dass dort u.U. Steuergelder in Form von Subventionen für ein wenig aussichtsloses Projekt vergeigt werden.

Pfeuffer
June 7th, 2011, 11:01 PM
wenig aussichtslos :nuts:

miau
June 7th, 2011, 11:09 PM
du weist was ich nicht sagen will :)

trance-x
July 10th, 2011, 12:26 PM
Ich finde das sieht gut aus, auch als Ruine. Hat was spaciges ...
Wurde unlaengst auch wieder in Filmen verwendet (z.b. "Wir sind die Nacht") ...

Ich finde man sollte es erhalten, restaurieren/umbauen und ein Kernkraftwerk draus machen ... oder Lofts, sonstwas, was ein Investor eben so anbietet. Letztlich in der Tat nichts subventioniertes. Die Reduktion auf ein Ausflugslokal finde ich unsinnig, obwohl sich das durchaus anbietet - in Kombination mit irgendeinem sonstigen Highlite (z.B. einem Museum fuer Kernenergie - damit die Kinder spaeter sehen, dass Deutschland schon mal weiter war) ...

Typhoon2000
July 13th, 2011, 06:18 AM
Such an amazing and imposing structure which certainly needs to be preserved and restored to bring back to life and ideally should form part of a much greater development. I love it.

miau
July 13th, 2011, 10:36 AM
How is that structure amazing or imposing? The only interesting part are the domes, which cannot be used for other purposes than radio antennas.

Odoaker
July 13th, 2011, 10:40 AM
Es wird gerade auf diesem Areal ein Weltraumbahnhof geplant, angeblich um ungeliebte Politiker und Einwanderer auf den Mond schießen zu können. Es bleibt spannend!

trance-x
July 13th, 2011, 11:39 AM
How is that structure amazing or imposing? (...)

because such a 'space structure' on a hill provides classical future and sf-associations ...

VictorJ
July 19th, 2011, 10:52 PM
Hier einige Bilder aus 2006:

01.
http://img694.imageshack.us/img694/2487/img9658o.jpg

02. Loft mit Aussicht :)
http://img96.imageshack.us/img96/6205/img9707s.jpg

03.
http://img543.imageshack.us/img543/5485/img9714j.jpg

04.
http://img84.imageshack.us/img84/6765/img9717l.jpg

05.
http://img543.imageshack.us/img543/8540/img9720h.jpg

06.
http://img841.imageshack.us/img841/6081/img9746j.jpg

07.
http://img812.imageshack.us/img812/5276/img9747z.jpg

08.
http://img148.imageshack.us/img148/6280/img9757p.jpg

09.
http://img228.imageshack.us/img228/9750/img9762b.jpg

10.
http://img231.imageshack.us/img231/3193/img9766s.jpg

VictorJ
July 19th, 2011, 11:00 PM
Ich verstehe echt nicht, wieso man die Amerikaner nicht verpflichtet hat, das Teil abzureißen.

Na ja, die Amerikaner hatten schon für den 2. Weltkrieg bezahlt. Da fand man es ein bisschen doof so pingelig zu sein bei den Abrisskosten. Zudem durften die Russen ihre Bauten auch stehen lassen, das wäre dann nicht fair gewesen den Amis gegenüber.

Was man aber schon verlangen kann, ist dass die Trümmerfrauen diesen hässlichen Schutthaufen endlich mal aufräumen! Da war früher mal ein schöner Wald, wo dieser hässlicher Hügel jetzt rumsteht!

VictorJ
July 19th, 2011, 11:17 PM
Wie toll dieser Verfall auch aussieht, temporär ist sie nun Mal. Es muss also etwas passieren...

Die Radaranlage einfach abreißen würde ich nicht nur langweilig finden, (ein Trümmerberg ohne Aufbau gibt es schon bei Hellersdorf, davon braucht man keine zwei) sondern auch schade um die Geschichte des Ortes. Sorry, aber alle die nicht verstehen, dass ein Trümmerberg, der von Frauen von Hand aufgeschüttet wurde, und eine Radarstation der Westmächte mitten im Ostblock interessant sind und eine große geschichtliche Bedeutung haben, sind einfach ein wenig ignorant.

Ich kann mir gut vorstellen, dass mit einem engagierten Entwickler und eine Stadtverwaltung die aufpasst, der Ort sehr spannend werden könnte. Eine öffentlich zugängliche Aussichtsplattform und Gastronomie gehören auf jeden Fall dazu, sowie auch Hinweise auf die Geschichte des Ortes. Ob Luxuswohnungen wirklich gut vereinbar sind mit einer solchen öffentlichen Nutzung muss ein konkreter Entwurf zeigen.

Der Gebäudekomplex ist ziemlich groß, ganz füllen mit einer Bar und ein Museum wird nicht klappen. Zudem müsste das Ganze auch finanzierbar sein. Vielleicht gibt es aber andere Nutzungen als Wohnen um den Komplex zu füllen.

miau
July 20th, 2011, 12:30 AM
Ja und? Wenn man 'Luxuswohnungen' baut, werden die Schutzhüllen der Radarantennen höchstwahrscheinlich entfernt und nichts wird mehr an den Horchposten erinnern. Außerdem ist die Geschichte des Ortes zwar interressant, für die meisten Berliner und Besucher wohl eher nebensächlich.

erbse
July 20th, 2011, 01:47 AM
Geile Bilder, danke Victor!


Ich würd ein Apartment da oben kaufen. Top Aussicht. Auf Trümmern wohnen, das hat sowas makaber-nostalgisches.

derzberb
July 20th, 2011, 09:30 AM
Ein phantastischer Ort. Das wird meine Residenz, Tonstudio, wasauchimmer. so halb verfallen sollte man es als Freilichtmusem auffassen. Bitte keine Verschandelung mit "Gastronomie".

Stadtaffe
July 20th, 2011, 01:11 PM
Außerdem ist die Geschichte des Ortes zwar interressant, für die meisten Berliner und Besucher wohl eher nebensächlich.

Sie vertreten die Meinung von die meisten Berliner und Besucher? Interessant ...

miau
July 21st, 2011, 09:47 AM
Wenn du mir nicht glaubst, dann frage doch mal ein paar Leute - und nicht nur aus der Gruppe der mittelalten Westberliner mit Interesse an Architektur und kaltem Krieg. ;)

VictorJ
July 27th, 2011, 06:33 PM
Ja und? Wenn man 'Luxuswohnungen' baut, werden die Schutzhüllen der Radarantennen höchstwahrscheinlich entfernt und nichts wird mehr an den Horchposten erinnern. Außerdem ist die Geschichte des Ortes zwar interressant, für die meisten Berliner und Besucher wohl eher nebensächlich.

Na, dann soll man die Schutzhüllen halt nicht entfernen. Dein Argument scheint zu sein, dass der Entwurf schlecht sein könnte und schon deswegen überhaupt nicht ausgeführt werden sollte. Mit der negativen Einstellung dürfte man gar nichts bauen.

Die Radarstation ist groß und besteht aus mehreren Gebäuden, nicht nur das Gebäude mit den Schutzhüllen. Es gibt sicherlich Möglichkeiten dort einen guten Entwurf zu entwickeln, wobei die verschiedenen Nutzungen und sonstige Interessen (Denkmalschutz, erhalt der Kuppeln) alle berücksichtigt werden können.

Die meisten Berliner und Besucher die ich kenne wollen sofort hin, wenn man ihnen von diesem Ort erzählt. Ich erzähle mittlerweile ungern hiervon, weil ich keine Lust habe ständig mit meinen Besuchern diesen scheiß Berg hinaufsteigen zu müssen;)

erbse
August 9th, 2011, 08:43 AM
Hier noch ein paar An- und Aussichten vom Teufelsberg :cool: http://kwerfeldein.de/forum/berlin-vom-teufelsberg-aus--p19653.html