View Full Version : Après le Maroc, le deuxième projet Desertec sera en Tunisie !


Gadiri
May 21st, 2011, 08:41 PM
11 April 2011

Despite the recent unrest in North Africa, the construction of solar-thermal power plants is making progress. The first tender for a solar power plant in Morocco will be carried out at the end of 2012. Probably by 2015 the construction of the plant can begin. Morocco could be followed by Tunisia. So representatives of the Dii GmbH have auditioned with various ministries of the local interim government past week.

http://www.desertec.org/en/news/

Wüstenstrom aus Marokko und Tunesien

Das Wüstenstromprojekt Desertec plant trotz der jüngsten Unruhen in der arabischen Welt, dort den Bau von Solarkraftwerken voranzutreiben. Die erste solarthermische Anlage soll in Marokko entstehen, als Zweites könnte Tunesien folgen.

Kategorie: Energie Erstellt am 12.04.2011.

Ende 2012 würden die Ausschreibungen für das erste Desertec-Solarkraftwerk in Marokko erfolgen, sagte der Vorstand der Desertec-Stiftung Thiemo Gropp am Montag in Frankfurt am Main. Ab etwa 2015 könne dann der Bau der Anlage beginnen.

Sie soll nach den Plänen des Konsortiums Desertec Industrial Initiative (DII) eine Leistung von 500 Megawatt erbringen. Derzeit seien jedoch noch "regulatorische, politische und Finanzierungsfragen zu klären", sagte Gropp.


Gigantisches Infrastrukturprojekt

Desertec war Ende 2009 an den Start gegangen und gilt als das derzeit ehrgeizigste Infrastrukturprojekt der Welt mit Investitionen in Höhe von 400 Milliarden Euro. Bis zum Jahr 2050 sollen in Nordafrika und im Nahen Osten große Solarkraftwerke und Windparks entstehen, um einen großen Teil des örtlichen und 15 Prozent des europäischen Stromverbrauchs zu decken.

Wieviel Strom bleibt in Afrika?

Es handelt sich dabei um grundsätzliche Fragen, die Desertec nicht nur für Marokko, sondern auch für mögliche weitere Standorte noch nicht beantwortet hat. So sei etwa noch nicht festgelegt, wie viel Prozent des Solarstroms nach Europa exportiert werden soll.

"Es gibt keine Verträge, die genau beschreiben, wie viel Energie nach Europa kommt", sagte Gropp. Entsprechend bleibt auch noch offen, wie viel Geld Europa in den Aufbau von Desertec-Kraftwerken stecken wird.

Aus der rund zwei Milliarden Euro teuren Pilotanlage in Marokko sollen laut DII zunächst 80 Prozent des Stroms ins Ausland fließen, 20 Prozent sollen dem marokkanischen Energiemarkt bleiben. Abgesegnet sind diese Pläne von den dortigen Verantwortlichen jedoch noch nicht.

Kein Öl in Tunesien

Nach Marokko plant Desertec den Angaben zufolge ein Engagement in Tunesien. In der vergangenen Woche hätten deshalb Vertreter des Konsortiums in verschiedenen Ministerien der dortigen Übergangsregierung vorgesprochen, sagte der Koordinator für wissenschaftliche Zusammenarbeit bei Desertec, der Tunesier Mouldi Miled.

"In Tunesien haben wir unglücklicherweise - oder vielleicht auch glücklicherweise - kein Öl", sagte Miled, "wir brauchen neue Energien."

Einen steigenden Energiebedarf sehen Experten auch für Ägypten. Bis zum Jahr 2022 werde sich der Strombedarf des Nilstaates verdoppeln, erklärte der stellvertretende Aufsichtsrat-Chef der Desertec-Stiftung, der Ägypter Hani El Nokraschy. Um diesen Bedarf zu decken, "bietet sich das, was im Überfluss vorhanden ist: die Sonne".

Länder brauchen Energie

Sowohl Tunesien als auch Ägypten hoffen, durch den Bau der Wüstenstrom-Anlagen nicht nur mehr saubere Energie zu gewinnen - denn auch nach den Revolutionen in beiden Staaten ist die Arbeitslosigkeit groß. "Wir brauchen Industrie, Firmen, die von außerhalb kommen und investieren.

Dafür brauchen wir Energie", sagte der ägyptische Desertec-Koordinator Mohamed Aly El Hamamsy. Wichtig sei nur, sagte der Tunesier Miled, dass die örtlichen Arbeiter und Firmen mit einbezogen würden. Unumstritten seien Riesenprojekte wie Desertec in Nordafrika nämlich nicht.

science.ORF.at/AFP

http://science.orf.at/stories/1681181/

Google translate :

La puissance du désert du Maroc et la Tunisie

Le Desert Power projet Desertec plans malgré les troubles récents dans le monde arabe, il ya à promouvoir la construction de centrales solaires. La première centrale solaire thermique à construire au Maroc et en Tunisie en tant que deuxième pourrait suivre.

Catégorie: Énergie Créé le 12/04/2011 .

La fin de l'année 2012 ont été, les appels d'offres pour la première Desertec centrale solaire au Maroc fait, Gropp dit le conseil d'administration de la Fondation Desertec Thiemo lundi à Francfort sur ​​le Main. De 2015 environ pourrait alors commencer la construction de l'usine.

Il convient de prévoir les plans du consortium (DII) DII, une puissance de 500 mégawatts. Actuellement, cependant, ont été "pour clarifier les questions réglementaires, politiques et de financement" encore ", a déclaré Gropp.


projet d'infrastructure gigantesque

Desertec était allé à l'extrémité de départ de 2009 et est considéré comme le projet d'infrastructure le plus ambitieux au monde, avec un investissement de 400 milliards d'euros. En l'an 2050, résultant en Afrique du Nord et le Moyen-Orient, de grandes centrales solaires et les éoliennes afin de couvrir une grande partie des collectivités locales et 15 pour cent de la consommation d'électricité en Europe.

Combien de puissance reste en Afrique?

Il n'a pas encore répondu à ces questions sont fondamentales que Desertec non seulement pour le Maroc, mais aussi pour d'autres emplacements possibles. Ne sois donc pas encore déterminé quel est le pourcentage de l'électricité solaire à être exportés vers l'Europe.

"Il n'ya pas de contrats qui décrivent exactement combien d'énergie arrive en Europe", a déclaré Gropp. En conséquence, reste aussi ouvert, combien d'argent est mis dans la construction d'usines de l'Europe puissance Desertec.

Pour l'usine pilote de deux milliards d'euros au Maroc, selon DII sera initialement de 80 pour cent de l'électricité circulant à l'étranger, 20 pour cent restera le marché marocain de l'énergie. Ces plans sont approuvés par les dirigeants locaux n'ont pas encore.

Pas de pétrole en Tunisie

Maroc Desertec plans auraient un engagement en Tunisie. La semaine dernière avait alors représentant du consortium dans les divers ministères du gouvernement local provisoire auditionné, a déclaré le coordinateur pour la coopération scientifique dans Desertec, l'Mouldi Miled Tunisiens.

"En Tunisie, nous avons malheureusement - ou heureusement - pas de pétrole", a déclaré Miled, "nous avons besoin d'énergie nouvelles."

Les experts voient une demande croissante d'énergie et pour l'Égypte. En l'an 2022 de doubler l'exigence actuelle de Nilstaates a déclaré le chef adjoint de la Fondation Desertec, l'Egyptien Hani El Nokraschy. Pour répondre à ces besoins », de livrer ce qui est disponible en abondance:. Le soleil"

Les pays ont besoin d'énergie

La Tunisie et l'Égypte espèrent obtenir de la construction de centrales désert non seulement l'énergie propre - parce que même après les révolutions dans les deux pays, le chômage est élevé. "Nous avons besoin de l'industrie, les entreprises, provenant de l'extérieur et à investir.

Pour cela nous avons besoin d'énergie », a déclaré le coordinateur égyptien Mohamed Aly El Desertec Hamamsy. L'important, c'est, dit le Tunisiens Miled que les travailleurs locaux et les entreprises devraient être impliqués. Indiscutable ne sont pas de grands projets comme Desertec en Afrique du Nord.

science.ORF.at / AFP

La Tunisie et le Maroc. :cheers:

Gadiri
May 21st, 2011, 08:44 PM
Desertec in Tunesien Wüstenstrom nach der Revolution

11.04.2011, 09:42

Von Markus Balser

In Tunesien könnte der Bau von Desertec-Anlagen vorangehen. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung schreitet das Wüstenstromprojekt auch nach dem Sturz des Autokraten Ben Ali voran. Die Pläne werden konkreter.

Die Wüstenstrominitiative Desertec verstärkt nach Informationen der Süddeutschen Zeitung ihre Aktivitäten in Tunesien. Das Industriekonsortium DII habe eine Machbarkeitsstudie für den Bau von Sonnenkraftwerken in den Wüsten des nordafrikanischen Landes gestartet, verlautet aus dem aus 17 Industrieunternehmen bestehenden Konsortium.

DII-Chef Paul van Son habe mit der tunesischen Übergangsregierung weitere Schritte zur Realisierung der Wüstenstromvision vereinbart. Mehrere Minister der Regierung hätten bei einem Besuch die Unterstützung der Pläne signalisiert. Im Mittelpunkt der Gespräche habe die Schaffung lokaler Arbeitsplätze und wirtschaftlicher Perspektiven für die jungen Bevölkerungen gestanden.

Nach dem Sturz des tunesischen Autokraten Ben Ali gilt die Aufnahme der Desertec-Aktivitäten als wichtiges Signal der nordafrikanischen Region zum Festhalten am Wüstenstromprojekt. Nach Marokko, das unmittelbar vor dem Bau erster Anlagen steht, könnte Tunesien damit das zweite Land werden, das den Bau solarthermischer Kraftwerke vorantreibt. Es habe für die Initiative strategische Bedeutung, hieß es weiter. Die Erneuerbare-Energien-Tochter des staatlichen Energiekonzerns STEG und die DII loteten dazu nun gemeinsam mögliche Standorte für große Solar-und Windenergie-Projekte in Tunesien aus. Untersucht werden dabei die technischen und regulatorischen Voraussetzungen für die Einspeisung der Energie in lokale Netze und den Export des Stroms in Nachbarländer sowie nach Europa. Auch die Finanzierung eines möglichen Referenzprojekts in Tunesien sei besprochen worden.


Anzeige

Um den Ausbau der Desertec-Pläne in Nordafrika rascher vorantreiben zu können, eröffne die DII zudem ein eigenes Büro in Tunis. Vertreter der Wüstenstrominitiative in Nordafrika soll der ehemalige Tunesien-Chef des Industriekonzerns Siemens, René Buchler, werden. Der Industriemanager arbeite seit vielen Jahren in der Region. Der Luxemburger verfüge daher über viel Erfahrung in der Umsetzung großer Projekte. "Die jüngsten Ereignisse in Japan und Nordafrika haben gezeigt, dass die langfristige Entwicklung von ökonomisch sinnvollen und nachhaltigen Energieprojekten in der Wüste notwendig ist", sagt DII-Chef van Son. "Die enge Zusammenarbeit mit der tunesischen Regierung und die Gründung des tunesischen Büros schaffen die Grundlage, um die Verwirklichung der Desertec-Vision zu beschleunigen

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/desertec-in-tunesien-wuestenstrom-nach-der-revolution-1.1083604



Après Desert puissance de la révolution

04.11.2011, 09:42

Par Markus Balser

En Tunisie, pourrait précéder la construction de systèmes de Desertec. Selon le Süddeutsche Zeitung ci-dessous le projet de centrale du désert vers l'avant même après la chute de l'autocrate Ben Ali. Les plans sont plus concrètes.

L'actuel désert initiative Desertec renforcée par des informations de la Süddeutsche Zeitung leurs activités en Tunisie. Le consortium industriel DII ont étude de faisabilité pour la construction de centrales solaires dans les déserts de l'Afrique du Nord a commencé un pays, qui aurait été de 17 entreprises industrielles de consortium existant.

DII Chef Paul van Fils avait convenu avec le gouvernement tunisien transitoire prendre de nouvelles mesures pour réaliser la vision de la puissance du désert. Plusieurs ministres ont signalé lors d'une visite pour soutenir les plans. Les discussions vont créer des emplois locaux et des possibilités économiques pour les jeunes gens avaient été debout.

Après la chute de Ben Ali en Tunisie activités autocrates est l'inclusion de Desertec comme un signal important de la région de l'Afrique du Nord à adhérer au projet de centrale du désert. Après le Maroc, devant l'assemblée des premières plantes est directement pourrait Tunisie de devenir le deuxième pays, la construction de centrales solaires thermiques est de conduire l'. Il avait une importance stratégique pour l'initiative, il a été dit. La filiale énergies renouvelables de l'état énergétique d'une entreprise STEG et la DII sonné cette ensemble maintenant emplacements possibles pour les grands projets d'énergie éolienne et solaire en Tunisie à partir. La recherche portera sur la réglementation et les conditions techniques pour la fourniture de l'énergie dans les réseaux locaux et l'exportation d'électricité vers les pays voisins et en Europe. Le financement d'un projet de référence possible en Tunisie a été discutée.


Annonce

Pour élaborer ses plans de Desertec en Afrique du Nord


Pour élaborer ses plans de Desertec en Afrique du Nord pour faire progresser plus rapidement, peut ouvrir ce DII également un bureau à Tunis. Les représentants de l'initiative de puissance du désert en Afrique du Nord à la Tunisie, l'ancien chef du groupe industriel Siemens, René Buchler être. Les dirigeants de l'industrie ont travaillé dans la région. Le Luxembourg ainsi profiter d'une grande expérience dans la mise en œuvre de grands projets. «Les événements récents au Japon et Afrique du Nord ont montré que le terme de développement à long de et durable de l'énergie des projets solides économiquement dans le désert est nécessaire», affirme DII Chef van Son «L'étroite coopération avec le gouvernement tunisien et la mise en place des institutions tunisiennes de créer les la base de la vision Desertec pour accélérer la réalisation. "

bidonv
May 21st, 2011, 08:51 PM
Certains croient encore au père noël.:lol:

Gadiri
May 22nd, 2011, 01:26 AM
Certains croient encore au père noël.:lol:

C'est mieux que le père Boutef ! ;)

aghiles11
May 22nd, 2011, 01:39 AM
Pour l'usine pilote de deux milliards d'euros au Maroc, selon DII sera initialement de 80 pour cent de l'électricité circulant à l'étranger, 20 pour cent restera le marché marocain de l'énergie. Ces plans sont approuvés par les dirigeants locaux n'ont pas encore.

Les derigeants locaux ont approuvés ou pas ??

adamelstar
May 22nd, 2011, 03:06 AM
Certains croient encore au père noël.:lol:

De quoi je me mele ? :D

adamelstar
May 22nd, 2011, 03:07 AM
C'est mieux que le père Boutef ! ;)

Boutef le Marocain Oujdi :D

adamelstar
May 22nd, 2011, 03:20 AM
Les Tunisiens sont trop peu, et manque malheureusement de nombre pour faire survivre leur forum , a contrario les Marocains sont trop nombreux et surepresenter, qui se devoue pour bosser ici ? :D

Gadiri
May 22nd, 2011, 03:51 AM
Les derigeants locaux ont approuvés ou pas ??

La traduction de Google est très peu fiable.

Les dirigeants ont approuvés, mais un investissement de 2,3 M euros nécessite d'être parfaitement bouclé. Les appels d'offres sont prévus pour fin 2012.

? | Centrale Solaire Desertec | Export Europe Market | 500 MW | 2,3 MM € | 2015/2016 | #Project (http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=1321037)

Ce projet sera précédé de la centrale de 500 MW de Ouarzazate (http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=1244819&page=2)dont une partie est destinée à l'export mais qui n'est pas un projet Desertec.

Espérons que ce soit concluant pour tous les pays du Sud de la Méditerrannée s'y mettent !

bidonv
May 22nd, 2011, 07:51 PM
C'est mieux que le père Boutef ! ;)

De quoi je me mele ? :D

Boutef le Marocain Oujdi :D

Les Tunisiens sont trop peu, et manque malheureusement de nombre pour faire survivre leur forum , a contrario les Marocains sont trop nombreux et surepresenter, qui se devoue pour bosser ici ? :D

La traduction de Google est très peu fiable.

Les dirigeants ont approuvés, mais un investissement de 2,3 M euros nécessite d'être parfaitement bouclé. Les appels d'offres sont prévus pour fin 2012.

? | Centrale Solaire Desertec | Export Europe Market | 500 MW | 2,3 MM € | 2015/2016 | #Project (http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=1321037)

Ce projet sera précédé de la centrale de 500 MW de Ouarzazate (http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=1244819&page=2)dont une partie est destinée à l'export mais qui n'est pas un projet Desertec.

Espérons que ce soit concluant pour tous les pays du Sud de la Méditerrannée s'y mettent !

Roundup: Algeria requires technology transfer to host Europe's Dersertec dream


Xinhua General News Service
May 21, 2011

Algeria said it is ready to set up a long-term partnership with Europe in terms of the establishment of 400 billion Euro solar energy electricity project, local Algerian media reported Saturday.

Yet, the North African country required transferring technology related to this unprecedented huge renewable energy project to Algeria, including the production of the project's equipments.

Algeria Ministry of Energy and Mines said in a statement on Friday that Minister Youcef Yousfi held discussions in Algiers on Thursday with Desertec's CEO, Paul Van Son, where he expressed the will of Algeria to start a long term partnership which should include the manufacture of equipments of this project in Algeria like the solar panels, and organizing training and development research with Algerian research centers and labs."

Yousfi further required that Algeria should export electricity to foreign markets, ultimately. Algeria government complained previously the lack of information over the Desertec project, saying the country does not have enough means to fund such huge projects.

The Minister of Economics and Technology at the German Federal Government said during her visit to Algeria later last year that " the German government will not participate in funding the Desertec project, given that the latter is initiated by private investors who should collect the required budget."

Algeria President Abdelaziz Bouteflika declared for the first time during his state visit to Germany on 7 December 2010 that his country agrees initially to discuss the project.

In July 2009 a dozen German banks and companies, joined later on by the Cevital Group, owned by the Algerian billionaire Isaad Rebrab, launched their vision for Desertec.

The project calls for a vast array of wind farms, PV parks and concentrating solar power projects to be built across North Africa and the Middle East capable of providing 15 to 20 percent of Europe's electricity needs. Yet the project is hindered by the lack of financial resources.

Algeria desert is considered as the corner stone of Desertec project as it is capable of providing 3,000 hours of sunshine a year.

Amid the reluctance of Algeria, Morocco is tending to host the project. Meanwhile, Egyptian scientist, Dr Farouk El-Baz, Research Professor and Director of the Center for Remote Sensing at Boston University, urged the Egyptian government last April to get in touch with the concerned German companies in order to join the project.

El-Baz told Dream TV that Egypt can export electricity to Europe and North Africa via such a project, and if it didn't do that, it would be obliged to import it from Algeria, in case the latter hosted the project.:)

The Desertec project is evaluated at 400 billion Euros to establish 20-high voltage direct current with 5 megawatts capacity:lol: ( y a pas que nos journalistes).

However, Algerian economy expert Mustapha Mekideche has already told local Arabic speaking daily El Khabar that the initial acceptance of Algeria to host the project, doesn't mean that it has started implementing it, because it is a huge project and can only be achieved in the long run, adding that several problems have to be settled first, including technical and technology relating problems.

Desertec is likely to be endorsed by the North African countries, given that energy minister of Algeria, Tunisia, Morocco and the EU met in Algiers in July 2010 approved a 5-year plan of action aiming at setting up a common electricity market in the Mediterranean region.

Yet, Algeria President announced last April that the government has allotted 62 billion U.S. dollars to develop renewable energy along the upcoming 20 years. This announcement highlights the interest of Algeria in hosting Desertec, observers concluded.
Copyright 2011 Xinhua News Agency
Xinhua General News Service

Source:ICI (http://www.electroiq.com/index/display/pv-wire-news-display/1422090571.html)

Le Dilemme de Desertec ; les Etats ne veulent pas financer le projet vu que c’est une initiative privée et le privé ne pourra pas financer le projet vu qu’il n’est pas « faisable » financièrement……....

dexter159
May 22nd, 2011, 08:42 PM
5 megawatt ? :lol:

j'espère pour vous que ça sera pas un projet comme l'usine Renault ou VW :) , on est de concurrents donc pas de quartier :D

bidonv
May 22nd, 2011, 09:25 PM
5 megawatt ? :lol:

j'espère pour vous que ça sera pas un projet comme l'usine Renault ou VW :) , on est de concurrents donc pas de quartier :D

Je t’en fais cadeau (Desertec), mais je suis sûr que tu ne feras pas grand-chose avec.:lol:

dexter159
May 22nd, 2011, 11:55 PM
Je t’en fais cadeau (Desertec), mais je suis sûr que tu ne feras pas grand-chose avec.:lol:

une chose petet pas , mais sigma de 1/n ca tends vers l'infinie :)

bidonv
May 23rd, 2011, 11:08 PM
Rira bien qui rira le dernier......en attendant le rêve est permis.

adamelstar
May 25th, 2011, 08:04 PM
Rira bien qui rira le dernier......en attendant le rêve est permis.

Tu crois pas si bien dire :D

ps: pour eviter de te faire du mal, essaie de lire de la presse neutre europeennes ou americaines, parce que ta presse raconte n'importe quoi, des faux chiffres, fausses statistiques, pseudo negociation qui n'aboutissent pas car elle n'existe pas...^^

Je te pensais plus pragmatique Bidonv !

krolkro
August 6th, 2011, 01:03 PM
[QUOTE=adamelstar;78197170]Boutef le Marocain Oujdi :D[/QUOTE.

Il est nee a Oujda,il n'a jamais ete marocain,il a toujours ete algerien,idem pour Benbella,des milliers de refugies algeriens sont nees durant la guerre d'independance en Tunisie,en Lybie,au Maroc.

Si ca trouve Hassan2 ,avec la tete qu'il se payait,avait l'air d'etre originaire de Tombouctou.

Boutef au moins ressemble aux algeriens,pas Hassan 2.

krolkro
August 6th, 2011, 01:08 PM
De quoi je me mele ? :D

Apres l'invasion militaire et l'occupation illegale du sahara occidental,les marocains compte aussi occuper cet espace qu'est le forum tunisien.

Tetwani
August 8th, 2011, 11:02 AM
Apres l'invasion militaire et l'occupation illegale du sahara occidental,les marocains compte aussi occuper cet espace qu'est le forum tunisien.

Le sahara est Marocain est il est beaucoup plus légitime dans le Maroc que le sahara algérien, que la France a annexé à son département et qui n'a jamais été lié à l'Algérie.

krolkro
August 8th, 2011, 12:40 PM
Le sahara est Marocain est il est beaucoup plus légitime dans le Maroc que le sahara algérien, que la France a annexé à son département et qui n'a jamais été lié à l'Algérie.


De quelle sahara,tu parles ?

Si notre sahara vous appartient et que vous en avez les preuves,venez le recuperez.
Qu'attendez vous ?

Faites une autre marche 'verdatre" !!

L'Algerie a recupere de la France, tout son territoire et son sahara par la force des bras,apres une guerre sanglante,pas a la suite d'un protectorat.

Le Maroc s'est vu offrir son "independance" de facon partielle puisque l'Espagne occupe encore le Maroc.

Le Maroc a ete cree de toute piece en 1956 par le general francais Lyautey,ton pays n'a jamais eu de frontieres reconnues internationalement avant 1956.

La preuve est que le Maroc est encore domine et colonise depuis plus de 4 siecles,Melila et Sebta sont des exemples de soumission.

Le comble,c'est que vous n'etes meme pas encore totalement independant,vous etes encore un pays colonise ( Melila et Sebta)

Comment un pays encore colonise comme le Maroc,peut-il coloniser un autre pays comme le Sahara Occidental ?

Ca ose encore parler du "grand maroc",je prefere que l'on parle du petit marocain,puisque le pays n'est pas encore unifie.

Ne blames pas les francais,si vous etes des hommes comme le dites,allez faire la guerre a l'Espagne et recuperez Melila et Sebta.

Tout ce que vous faites,c'est de la parlotte,vous n'avez ni le courage,ni les moyens de vous attaquez aux espagnols.

Vous avez essayez la derniere fois,vous avez recu une raclee,vous n'osez plus parler de vos droits,ni de vos territoires avec les espagnols.

Quand vous vous adressez aux algeriens.,il vous faut montrer plus de respect a ce peuple,grace a qui vous avez eu votre independance.

Tetwani
August 8th, 2011, 06:01 PM
De quelle sahara,tu parles ?

Si notre sahara vous appartient et que vous en avez les preuves,venez le recuperez.
Qu'attendez vous ?

Faites une autre marche 'verdatre" !!

L'Algerie a recupere de la France, tout son territoire et son sahara par la force des bras,apres une guerre sanglante,pas a la suite d'un protectorat.

Le Maroc s'est vu offrir son "independance" de facon partielle puisque l'Espagne occupe encore le Maroc.

Le Maroc a ete cree de toute piece en 1956 par le general francais Lyautey,ton pays n'a jamais eu de frontieres reconnues internationalement avant 1956.

La preuve est que le Maroc est encore domine et colonise depuis plus de 4 siecles,Melila et Sebta sont des exemples de soumission.

Le comble,c'est que vous n'etes meme pas encore totalement independant,vous etes encore un pays colonise ( Melila et Sebta)

Comment un pays encore colonise comme le Maroc,peut-il coloniser un autre pays comme le Sahara Occidental ?

Ca ose encore parler du "grand maroc",je prefere que l'on parle du petit marocain,puisque le pays n'est pas encore unifie.

Ne blames pas les francais,si vous etes des hommes comme le dites,allez faire la guerre a l'Espagne et recuperez Melila et Sebta.

Tout ce que vous faites,c'est de la parlotte,vous n'avez ni le courage,ni les moyens de vous attaquez aux espagnols.

Vous avez essayez la derniere fois,vous avez recu une raclee,vous n'osez plus parler de vos droits,ni de vos territoires avec les espagnols.

Quand vous vous adressez aux algeriens.,il vous faut montrer plus de respect a ce peuple,grace a qui vous avez eu votre independance.

Lol :lol::lol:

L'Algérie est une grande nation qui a combattu le colonialisme avec bravoure et beaucoup de sacrifices et c'est pas un marocain qui va cracher sur ça.

Mais toi tu n'es qu'un petit troll de merde qui passe son temps à insulter les gens sur le net parce que t'as pas la maturité pour argumenter.

AVERTISSEMENT:
http://soutch.webcomics.fr/files/images/troll/troll_dont-feed01.png

Casse-toi!

krolkro
August 8th, 2011, 10:54 PM
Ou es-que tu vois des insultes ??

J'ai bien argumente en soulignant la contradiction d'un pays comme le Maroc qui est deja colonise ( Melila et Sebta) et qui a le culot de coloniser un autre pays ( le sahara occidental)

C'est toi,qui a eu recour a l'insulte,par manque d'argument.

Si tu as d'autres arguments,tu les mets sur table,sinon out.

bidonv
November 16th, 2012, 05:02 PM
Germany's Bosch pulling out of Desertec renewable energy project

FRANKFURT | Mon Nov 12, 2012 3:00pm EST
Nov 12 (Reuters) - Bosch, the world's biggest auto parts supplier, is exiting the Desertec project, the second German company to leave the consortium aimed at expanding the use of renewable energy in Europe.

"The economic conditions (do) not allow a continuation of its membership," spokeswoman for Bosch told Reuters late on Monday, confirming Financial Times Deutschland's report due to be published on Tuesday.

She said Bosch would no longer be a member by the end of this year.

Bosch, best known for its spark plugs, had invested heavily in solar cells and panels during the German industry's heyday.

Shareholders of the so-called Desertec Industrial Initiative (DII) include German reinsurer Munich RE, utilities E.ON and RWE, as well as Deutsche Bank

German industrial conglomerate Siemens announced last month it was leaving Desertec and was pulling the plug on its loss-making solar business as part of a drive to improve profitability.

Desertec, a consortium set up in 2009, envisages Europe importing up to a fifth of its electricity from solar and wind parks in North Africa and the Middle East by 2050.

With a projected budget of 400 billion euros ($508.44 billion), the plan has been dismissed as too expensive, too risky and too big. The upheaval of the Arab Spring - the revolutionary wave of popular protests and uprisings that began first in Tunisia in late 2010 - has added to the doubts.

RIP Desertec, d'un autre coté c'été prévisible.:ohno: