Gadiri
May 21st, 2011, 08:41 PM
11 April 2011
Despite the recent unrest in North Africa, the construction of solar-thermal power plants is making progress. The first tender for a solar power plant in Morocco will be carried out at the end of 2012. Probably by 2015 the construction of the plant can begin. Morocco could be followed by Tunisia. So representatives of the Dii GmbH have auditioned with various ministries of the local interim government past week.
http://www.desertec.org/en/news/
Wüstenstrom aus Marokko und Tunesien
Das Wüstenstromprojekt Desertec plant trotz der jüngsten Unruhen in der arabischen Welt, dort den Bau von Solarkraftwerken voranzutreiben. Die erste solarthermische Anlage soll in Marokko entstehen, als Zweites könnte Tunesien folgen.
Kategorie: Energie Erstellt am 12.04.2011.
Ende 2012 würden die Ausschreibungen für das erste Desertec-Solarkraftwerk in Marokko erfolgen, sagte der Vorstand der Desertec-Stiftung Thiemo Gropp am Montag in Frankfurt am Main. Ab etwa 2015 könne dann der Bau der Anlage beginnen.
Sie soll nach den Plänen des Konsortiums Desertec Industrial Initiative (DII) eine Leistung von 500 Megawatt erbringen. Derzeit seien jedoch noch "regulatorische, politische und Finanzierungsfragen zu klären", sagte Gropp.
Gigantisches Infrastrukturprojekt
Desertec war Ende 2009 an den Start gegangen und gilt als das derzeit ehrgeizigste Infrastrukturprojekt der Welt mit Investitionen in Höhe von 400 Milliarden Euro. Bis zum Jahr 2050 sollen in Nordafrika und im Nahen Osten große Solarkraftwerke und Windparks entstehen, um einen großen Teil des örtlichen und 15 Prozent des europäischen Stromverbrauchs zu decken.
Wieviel Strom bleibt in Afrika?
Es handelt sich dabei um grundsätzliche Fragen, die Desertec nicht nur für Marokko, sondern auch für mögliche weitere Standorte noch nicht beantwortet hat. So sei etwa noch nicht festgelegt, wie viel Prozent des Solarstroms nach Europa exportiert werden soll.
"Es gibt keine Verträge, die genau beschreiben, wie viel Energie nach Europa kommt", sagte Gropp. Entsprechend bleibt auch noch offen, wie viel Geld Europa in den Aufbau von Desertec-Kraftwerken stecken wird.
Aus der rund zwei Milliarden Euro teuren Pilotanlage in Marokko sollen laut DII zunächst 80 Prozent des Stroms ins Ausland fließen, 20 Prozent sollen dem marokkanischen Energiemarkt bleiben. Abgesegnet sind diese Pläne von den dortigen Verantwortlichen jedoch noch nicht.
Kein Öl in Tunesien
Nach Marokko plant Desertec den Angaben zufolge ein Engagement in Tunesien. In der vergangenen Woche hätten deshalb Vertreter des Konsortiums in verschiedenen Ministerien der dortigen Übergangsregierung vorgesprochen, sagte der Koordinator für wissenschaftliche Zusammenarbeit bei Desertec, der Tunesier Mouldi Miled.
"In Tunesien haben wir unglücklicherweise - oder vielleicht auch glücklicherweise - kein Öl", sagte Miled, "wir brauchen neue Energien."
Einen steigenden Energiebedarf sehen Experten auch für Ägypten. Bis zum Jahr 2022 werde sich der Strombedarf des Nilstaates verdoppeln, erklärte der stellvertretende Aufsichtsrat-Chef der Desertec-Stiftung, der Ägypter Hani El Nokraschy. Um diesen Bedarf zu decken, "bietet sich das, was im Überfluss vorhanden ist: die Sonne".
Länder brauchen Energie
Sowohl Tunesien als auch Ägypten hoffen, durch den Bau der Wüstenstrom-Anlagen nicht nur mehr saubere Energie zu gewinnen - denn auch nach den Revolutionen in beiden Staaten ist die Arbeitslosigkeit groß. "Wir brauchen Industrie, Firmen, die von außerhalb kommen und investieren.
Dafür brauchen wir Energie", sagte der ägyptische Desertec-Koordinator Mohamed Aly El Hamamsy. Wichtig sei nur, sagte der Tunesier Miled, dass die örtlichen Arbeiter und Firmen mit einbezogen würden. Unumstritten seien Riesenprojekte wie Desertec in Nordafrika nämlich nicht.
science.ORF.at/AFP
http://science.orf.at/stories/1681181/
Google translate :
La puissance du désert du Maroc et la Tunisie
Le Desert Power projet Desertec plans malgré les troubles récents dans le monde arabe, il ya à promouvoir la construction de centrales solaires. La première centrale solaire thermique à construire au Maroc et en Tunisie en tant que deuxième pourrait suivre.
Catégorie: Énergie Créé le 12/04/2011 .
La fin de l'année 2012 ont été, les appels d'offres pour la première Desertec centrale solaire au Maroc fait, Gropp dit le conseil d'administration de la Fondation Desertec Thiemo lundi à Francfort sur le Main. De 2015 environ pourrait alors commencer la construction de l'usine.
Il convient de prévoir les plans du consortium (DII) DII, une puissance de 500 mégawatts. Actuellement, cependant, ont été "pour clarifier les questions réglementaires, politiques et de financement" encore ", a déclaré Gropp.
projet d'infrastructure gigantesque
Desertec était allé à l'extrémité de départ de 2009 et est considéré comme le projet d'infrastructure le plus ambitieux au monde, avec un investissement de 400 milliards d'euros. En l'an 2050, résultant en Afrique du Nord et le Moyen-Orient, de grandes centrales solaires et les éoliennes afin de couvrir une grande partie des collectivités locales et 15 pour cent de la consommation d'électricité en Europe.
Combien de puissance reste en Afrique?
Il n'a pas encore répondu à ces questions sont fondamentales que Desertec non seulement pour le Maroc, mais aussi pour d'autres emplacements possibles. Ne sois donc pas encore déterminé quel est le pourcentage de l'électricité solaire à être exportés vers l'Europe.
"Il n'ya pas de contrats qui décrivent exactement combien d'énergie arrive en Europe", a déclaré Gropp. En conséquence, reste aussi ouvert, combien d'argent est mis dans la construction d'usines de l'Europe puissance Desertec.
Pour l'usine pilote de deux milliards d'euros au Maroc, selon DII sera initialement de 80 pour cent de l'électricité circulant à l'étranger, 20 pour cent restera le marché marocain de l'énergie. Ces plans sont approuvés par les dirigeants locaux n'ont pas encore.
Pas de pétrole en Tunisie
Maroc Desertec plans auraient un engagement en Tunisie. La semaine dernière avait alors représentant du consortium dans les divers ministères du gouvernement local provisoire auditionné, a déclaré le coordinateur pour la coopération scientifique dans Desertec, l'Mouldi Miled Tunisiens.
"En Tunisie, nous avons malheureusement - ou heureusement - pas de pétrole", a déclaré Miled, "nous avons besoin d'énergie nouvelles."
Les experts voient une demande croissante d'énergie et pour l'Égypte. En l'an 2022 de doubler l'exigence actuelle de Nilstaates a déclaré le chef adjoint de la Fondation Desertec, l'Egyptien Hani El Nokraschy. Pour répondre à ces besoins », de livrer ce qui est disponible en abondance:. Le soleil"
Les pays ont besoin d'énergie
La Tunisie et l'Égypte espèrent obtenir de la construction de centrales désert non seulement l'énergie propre - parce que même après les révolutions dans les deux pays, le chômage est élevé. "Nous avons besoin de l'industrie, les entreprises, provenant de l'extérieur et à investir.
Pour cela nous avons besoin d'énergie », a déclaré le coordinateur égyptien Mohamed Aly El Desertec Hamamsy. L'important, c'est, dit le Tunisiens Miled que les travailleurs locaux et les entreprises devraient être impliqués. Indiscutable ne sont pas de grands projets comme Desertec en Afrique du Nord.
science.ORF.at / AFP
La Tunisie et le Maroc. :cheers:
Despite the recent unrest in North Africa, the construction of solar-thermal power plants is making progress. The first tender for a solar power plant in Morocco will be carried out at the end of 2012. Probably by 2015 the construction of the plant can begin. Morocco could be followed by Tunisia. So representatives of the Dii GmbH have auditioned with various ministries of the local interim government past week.
http://www.desertec.org/en/news/
Wüstenstrom aus Marokko und Tunesien
Das Wüstenstromprojekt Desertec plant trotz der jüngsten Unruhen in der arabischen Welt, dort den Bau von Solarkraftwerken voranzutreiben. Die erste solarthermische Anlage soll in Marokko entstehen, als Zweites könnte Tunesien folgen.
Kategorie: Energie Erstellt am 12.04.2011.
Ende 2012 würden die Ausschreibungen für das erste Desertec-Solarkraftwerk in Marokko erfolgen, sagte der Vorstand der Desertec-Stiftung Thiemo Gropp am Montag in Frankfurt am Main. Ab etwa 2015 könne dann der Bau der Anlage beginnen.
Sie soll nach den Plänen des Konsortiums Desertec Industrial Initiative (DII) eine Leistung von 500 Megawatt erbringen. Derzeit seien jedoch noch "regulatorische, politische und Finanzierungsfragen zu klären", sagte Gropp.
Gigantisches Infrastrukturprojekt
Desertec war Ende 2009 an den Start gegangen und gilt als das derzeit ehrgeizigste Infrastrukturprojekt der Welt mit Investitionen in Höhe von 400 Milliarden Euro. Bis zum Jahr 2050 sollen in Nordafrika und im Nahen Osten große Solarkraftwerke und Windparks entstehen, um einen großen Teil des örtlichen und 15 Prozent des europäischen Stromverbrauchs zu decken.
Wieviel Strom bleibt in Afrika?
Es handelt sich dabei um grundsätzliche Fragen, die Desertec nicht nur für Marokko, sondern auch für mögliche weitere Standorte noch nicht beantwortet hat. So sei etwa noch nicht festgelegt, wie viel Prozent des Solarstroms nach Europa exportiert werden soll.
"Es gibt keine Verträge, die genau beschreiben, wie viel Energie nach Europa kommt", sagte Gropp. Entsprechend bleibt auch noch offen, wie viel Geld Europa in den Aufbau von Desertec-Kraftwerken stecken wird.
Aus der rund zwei Milliarden Euro teuren Pilotanlage in Marokko sollen laut DII zunächst 80 Prozent des Stroms ins Ausland fließen, 20 Prozent sollen dem marokkanischen Energiemarkt bleiben. Abgesegnet sind diese Pläne von den dortigen Verantwortlichen jedoch noch nicht.
Kein Öl in Tunesien
Nach Marokko plant Desertec den Angaben zufolge ein Engagement in Tunesien. In der vergangenen Woche hätten deshalb Vertreter des Konsortiums in verschiedenen Ministerien der dortigen Übergangsregierung vorgesprochen, sagte der Koordinator für wissenschaftliche Zusammenarbeit bei Desertec, der Tunesier Mouldi Miled.
"In Tunesien haben wir unglücklicherweise - oder vielleicht auch glücklicherweise - kein Öl", sagte Miled, "wir brauchen neue Energien."
Einen steigenden Energiebedarf sehen Experten auch für Ägypten. Bis zum Jahr 2022 werde sich der Strombedarf des Nilstaates verdoppeln, erklärte der stellvertretende Aufsichtsrat-Chef der Desertec-Stiftung, der Ägypter Hani El Nokraschy. Um diesen Bedarf zu decken, "bietet sich das, was im Überfluss vorhanden ist: die Sonne".
Länder brauchen Energie
Sowohl Tunesien als auch Ägypten hoffen, durch den Bau der Wüstenstrom-Anlagen nicht nur mehr saubere Energie zu gewinnen - denn auch nach den Revolutionen in beiden Staaten ist die Arbeitslosigkeit groß. "Wir brauchen Industrie, Firmen, die von außerhalb kommen und investieren.
Dafür brauchen wir Energie", sagte der ägyptische Desertec-Koordinator Mohamed Aly El Hamamsy. Wichtig sei nur, sagte der Tunesier Miled, dass die örtlichen Arbeiter und Firmen mit einbezogen würden. Unumstritten seien Riesenprojekte wie Desertec in Nordafrika nämlich nicht.
science.ORF.at/AFP
http://science.orf.at/stories/1681181/
Google translate :
La puissance du désert du Maroc et la Tunisie
Le Desert Power projet Desertec plans malgré les troubles récents dans le monde arabe, il ya à promouvoir la construction de centrales solaires. La première centrale solaire thermique à construire au Maroc et en Tunisie en tant que deuxième pourrait suivre.
Catégorie: Énergie Créé le 12/04/2011 .
La fin de l'année 2012 ont été, les appels d'offres pour la première Desertec centrale solaire au Maroc fait, Gropp dit le conseil d'administration de la Fondation Desertec Thiemo lundi à Francfort sur le Main. De 2015 environ pourrait alors commencer la construction de l'usine.
Il convient de prévoir les plans du consortium (DII) DII, une puissance de 500 mégawatts. Actuellement, cependant, ont été "pour clarifier les questions réglementaires, politiques et de financement" encore ", a déclaré Gropp.
projet d'infrastructure gigantesque
Desertec était allé à l'extrémité de départ de 2009 et est considéré comme le projet d'infrastructure le plus ambitieux au monde, avec un investissement de 400 milliards d'euros. En l'an 2050, résultant en Afrique du Nord et le Moyen-Orient, de grandes centrales solaires et les éoliennes afin de couvrir une grande partie des collectivités locales et 15 pour cent de la consommation d'électricité en Europe.
Combien de puissance reste en Afrique?
Il n'a pas encore répondu à ces questions sont fondamentales que Desertec non seulement pour le Maroc, mais aussi pour d'autres emplacements possibles. Ne sois donc pas encore déterminé quel est le pourcentage de l'électricité solaire à être exportés vers l'Europe.
"Il n'ya pas de contrats qui décrivent exactement combien d'énergie arrive en Europe", a déclaré Gropp. En conséquence, reste aussi ouvert, combien d'argent est mis dans la construction d'usines de l'Europe puissance Desertec.
Pour l'usine pilote de deux milliards d'euros au Maroc, selon DII sera initialement de 80 pour cent de l'électricité circulant à l'étranger, 20 pour cent restera le marché marocain de l'énergie. Ces plans sont approuvés par les dirigeants locaux n'ont pas encore.
Pas de pétrole en Tunisie
Maroc Desertec plans auraient un engagement en Tunisie. La semaine dernière avait alors représentant du consortium dans les divers ministères du gouvernement local provisoire auditionné, a déclaré le coordinateur pour la coopération scientifique dans Desertec, l'Mouldi Miled Tunisiens.
"En Tunisie, nous avons malheureusement - ou heureusement - pas de pétrole", a déclaré Miled, "nous avons besoin d'énergie nouvelles."
Les experts voient une demande croissante d'énergie et pour l'Égypte. En l'an 2022 de doubler l'exigence actuelle de Nilstaates a déclaré le chef adjoint de la Fondation Desertec, l'Egyptien Hani El Nokraschy. Pour répondre à ces besoins », de livrer ce qui est disponible en abondance:. Le soleil"
Les pays ont besoin d'énergie
La Tunisie et l'Égypte espèrent obtenir de la construction de centrales désert non seulement l'énergie propre - parce que même après les révolutions dans les deux pays, le chômage est élevé. "Nous avons besoin de l'industrie, les entreprises, provenant de l'extérieur et à investir.
Pour cela nous avons besoin d'énergie », a déclaré le coordinateur égyptien Mohamed Aly El Desertec Hamamsy. L'important, c'est, dit le Tunisiens Miled que les travailleurs locaux et les entreprises devraient être impliqués. Indiscutable ne sont pas de grands projets comme Desertec en Afrique du Nord.
science.ORF.at / AFP
La Tunisie et le Maroc. :cheers: