View Full Version : Städte Rankings - Deutschland


Deadeye
May 11th, 2005, 10:25 PM
München ist die erfolgreichste Stadt Deutschlands - Freiburg ist der Aufsteiger des Jahres

Zweites wissenschaftliches Städteranking von 50 deutschen Großstädten

Quelle (http://www.chancenfueralle.de/Presse/Pressemeldungen/Staedteranking_2005_-__Muenchen_ist_die_erfolgreichste_Stadt_Deutschlands__11.5.2005.html;jsessionid=E1B1791FF4BB61A6FA312D1351D6AE0A)

Zum zweiten Mal hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zusammen mit der Zeitschrift WirtschaftsWoche die erfolgreichste Stadt Deutschlands gekürt, und wiederum gewinnt München den Wettbewerb aller 50 untersuchter Großstädte vor Frankfurt am Main, Stuttgart, Mainz und Düsseldorf.
Alle Ergebnisse im interaktiven Special"Neben der unveränderten Rangfolge bei den Top Five gibt es insbesondere zwei Auffälligkeiten", kommentiert Klaus Methfessel, stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche, das große Städteranking: "Erstens liegen mit Ausnahme von Dresden die Städte aus den neuen Ländern auf den Schlussplätzen. Und zum zweiten ist es einigen westdeutschen Städten wie Freiburg, Köln, Bonn oder Saarbrücken erfolgreich gelungen, durch nachhaltige Politik bessere Rahmenbedingungen für ihre Unternehmen und Bürger zu schaffen."

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft untersuchte die 50 einwohnerstärksten Städte Deutschlands nach 120 ökonomischen und strukturellen Indikatoren wie Produktivität, Bruttoeinkommen oder Investitionen. "Bei diesem Großstadtranking geht es uns nicht allein um die Platzierung, sondern um den Gedanken, dass fairer Wettbewerb und gesellschaftlicher Wohlstand eng miteinander zusammenhängen", beschreibt Tasso Enzweiler, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, das Ziel der Studie.

"Die Kommunen und Städte in Deutschland stehen in einem Kräftemessen um die besten Rahmenbedingungen für ihre Bürger und Unternehmen. Nur wer sich wirklich intensiv bemüht, kann heute dauerhaft im nationalen Standortwettbewerb bestehen und Pluspunkte sammeln", fasst Enzweiler die Leitidee des Städterankings zusammen.

Der Gesamtindex, der von Wissenschaftlern der IW Consult GmbH errechnet wurde, besteht dabei je zur Hälfte aus dem Bestands- und Dynamikranking. In das Bestands- oder Niveauranking fließen aktuelle Daten – zumeist aus dem Jahr 2004 – ein, darunter zum Beispiel Indikatoren wie Arbeitseinkommen, Bruttoinlandsprodukt, Arbeitslosenquote, aber auch die Zahl der Hochqualifizierten, Schulden und Investitionen je Einwohner.

Im Bestandsranking liegt München mit 77 von 100 möglichen Punkten unangefochten auf dem ersten Platz. Die bayerische Metropole ist und bleibt nach ökonomischen Indikatoren die attraktivste und erfolgreichste deutsche Großstadt. Auf den Plätzen folgen mit deutlichem Abstand Frankfurt am Main, Stuttgart, Mainz und Düsseldorf. Auf den Schlussrängen liegen ausnahmslos die Städte aus den neuen Ländern Magdeburg, Leipzig, Berlin, Rostock und Halle als Schlusslicht. "Dieser Befund stimmt sehr bedenklich. Die ostdeutschen Städte können, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nicht zu westdeutschen Städten aufschließen", beschreibt Klaus Methfessel die politische und ökonomische Malaise. Einzig die sächsische Landeshauptstadt Dresden konnte sich mit Platz 32 dank beachtlicher Fortschritte bei Wohlstand und Wirtschaftskraft von dem negativen Sog befreien.

Im Gegensatz zum Bestandsranking bewertet das Dynamikranking die Entwicklung der Indikatoren zwischen 1999 und 2004, woraus sich künftige Trends ableiten lassen. Hier schaffte es Freiburg auf das Siegertreppchen; die südbadische Metropole ist mit deutlichem Abstand die dynamischste Stadt Deutschlands. Dort haben sich in den vergangenen fünf Jahren die wirtschaftlichen Bedingungen für Unternehmen und Bürger am besten entwickelt.

Die nächsten Plätze belegen Frankfurt am Main, Bremen, Mainz, Köln, Oldenburg und Mannheim. Zur Verlierergruppe im Dynamikranking zählen neben den ostdeutschen Städten Halle, Rostock und Berlin auch Orte aus Westdeutschland wie Ludwigshafen, Lübeck, Gelsenkirchen und Bielefeld. Eine positive Ausnahme unter den ostdeutschen Städten bildet wiederum Dresden, das mit Rang 25 genau im Mittelfeld des Dynamikrankings liegt.


Hier gehts zum interaktiven Städteranking (sehr gelungen) (http://www.chancenfueralle.de/Interaktiv/Staedteranking.html)

sebastian c
May 12th, 2005, 12:01 AM
Warum nur die Top50 und nicht alle (knapp 80 oder so) Städte über 100.000 Einwohner...?

Deadeye
May 12th, 2005, 05:56 PM
Warum nur die Top50 und nicht alle (knapp 80 oder so) Städte über 100.000 Einwohner...?

Weil dann auch so unbedeutende Städte wie zum Beispiel... Siegen in die Liste kämen. ;)
Keine Sorge, irgendwann erhält auch Siegen die Aufmerksamkeit die es verdient! :)

Max BGF
July 20th, 2008, 04:22 AM
Ebend entdeckt: Scharfe Spitze gegen sebastian. Wird er sich noch mal aufrappeln und zurückschlagen?

Waxo Khana
July 20th, 2008, 12:37 PM
aktuellen 2007 Version

http://www.insm-staedteranking.de/

Basel_CH
July 20th, 2008, 12:44 PM
Die Dominanz der Süddeutschen-Städte im Rating ist schon auffallend:)

Energy2003
July 20th, 2008, 01:17 PM
Berlin auf Platz 50 ... sollte das auch den PATRIOTISTEN Berlinern nicht zu denken geben ... ?!

Menthu
July 20th, 2008, 01:42 PM
Berliner denken leider nicht.
Was meinst du, wie die überhaupt in den Rankings immer wieder auf solchen Plätzen landen?

Max BGF
July 20th, 2008, 01:55 PM
Stimmt, sie träumen.
Angesichts der Arbeitslosigkeit viele auch tags.

BRANDNAME
July 20th, 2008, 05:03 PM
Berlin liegt hinter Rostock? Jetzt wirds aber langsam wirklich peinlich...

Vll. sollte ein Berliner mal einen Putsch gegen Wowo anzetteln...

Am besten gleich heute, zu Ehren: Claus Philipp Maria Schenk Graf von Stauffenberg

^^ :bash:

Das die Städte in Bayern und BW die Nase vorn haben ist ja nix neues...Aber was ist den in NRW los?

Mache Städte wie Bonn und Düsseldorf sind oben auf, dagegen ist Hagen oder Gelsenkirchen ja direkt beängstigend...

Haben diese Städte noch immer so mit dem Wandel von Kohle und Stahl zu Dienstleistungen u. ä. zu kämpfen? Kann da ein NRW´ler mir mal weiterhelfen?

mfg

Kame
July 20th, 2008, 05:07 PM
aktuellen 2007 Version

http://www.insm-staedteranking.de/

Studien, die Mainz in Hessen ansiedeln, stehe ich grundsätzlich skeptisch gegenüber.

Max BGF
July 26th, 2008, 12:54 AM
www.insm-staedteranking.de

1. München
2. Stuttgart
3. Karlsruhe

50. ...

Sieht realistisch aus.

sebastian c
August 24th, 2008, 02:33 AM
Mache Städte wie Bonn und Düsseldorf sind oben auf, dagegen ist Hagen oder Gelsenkirchen ja direkt beängstigend...

Haben diese Städte noch immer so mit dem Wandel von Kohle und Stahl zu Dienstleistungen u. ä. zu kämpfen? Kann da ein NRW´ler mir mal weiterhelfen?



Ich kann nur sagen, dass ich vorhin mal wieder durch Hagen (http://www.flickr.com/photos/11027168@N03/1085040521/sizes/o/) gefahren bin und dort immer noch einige Straßenzüge einfach nur grottig aussehen, da kommt keiner mal auf die Idee ein wenig frische Farbe an die Fassade zu klatschen was wohl auch ein kleiner Hinweis auf eine nicht sooo prosperierende Stadt ist.
Was jetzt nicht heißt, dass Hagen komplett hässlich ist (landschaftlich sowieso hübsch die Ecke), aber an einigen Ecken muss sich wirklich was tun und wenn das nicht passiert ist das nicht unbedingt ein Hinweis auf großen Reichtum..
Zum Thema gefährliches Halbwissen noch der aktuelle Schuldenstand der Stadt Hagen von über 900 Millionen €. Die Gewerbesteuer-Einnahmen steigen auch nicht entscheidend.

Zum Vergleich mit anderen Städten werde ich da mal ein Thema eröffnen, solche Statistiken finde ich immer ganz spannend.

Aber es tut sich auch was, heutige Meldung zb http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/hagen/2008/8/22/news-71184318/detail.html

Warum manche Städte den Strukturwandel offensichtlich besser verkraften als andere, ich denke da können kundige Leute ganze Bücher drüber schreiben...jedenfalls ist das für viele Städte (auch oder speziell im Ruhrgebiet) immer noch ne große Bürde.



p.s. Um sich gegen die kleine Spitze zu wehren ist es jetzt wohl zu spät?;)

Menthu
August 24th, 2008, 03:00 PM
Für sowas ist es nie zu spät. Ich läute hiermit Runde 2 ein.

pionono
August 26th, 2008, 05:08 AM
Mmmm, Münster liegt auf 4 platz...super

goschio
August 26th, 2008, 06:07 AM
Frankfurt auf Platz 5. Auch realisitisch.

Steve87
March 26th, 2009, 02:41 AM
Foreign Policy Global Cities Ranking 2008

http://www.foreignpolicy.com/story/cms.php?story_id=4509&page=1

1. New York
2. London
3. Paris
...
17. Berlin
...
21. Frankfurt
...
35. Munich

Max BGF
April 16th, 2009, 07:41 PM
Geilo ISNM-Ranking-Webseite (http://www.insm-regionalranking.de)

Muß man sagen.

erbse
April 17th, 2009, 10:20 AM
In der Tat, hochinteressant. Eine Beschäftigung für Stunden, Tage, Wochen für unsere DWF-Statistiker.

Max BGF
December 3rd, 2009, 09:20 PM
Jeder Zehnte bekommt Geld vom Staat (http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,664205,00.html)
In Berlin erhielt jeder Fünfte finanzielle Hilfen zur Sicherung des Lebensunterhaltes. In Bayern und Baden-Württemberg erhielt dagegen nur jeder Zwanzigste Leistungen zur Existenzsicherung.Sehr sexy, Erfolg soll ja unattraktiv machen.

Übrigen auch eine Form von Länderfinanzausgleich.
Linke Regierungen sind einfach am besten für Armut.

JValjean
February 5th, 2010, 12:57 PM
Jeder Zehnte bekommt Geld vom Staat (http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,664205,00.html)
Sehr sexy, Erfolg soll ja unattraktiv machen.

Übrigen auch eine Form von Länderfinanzausgleich.
Linke Regierungen sind einfach am besten für Armut.

na ja, nicht gerade sehr lauter Flächenländer mit einem Stadtstaat zu vergleichen. Noch dazu vor dem besonderen geschichtlichen Hintergrund.

Aber was solls, diese ganzen Rankings sind eh nix Wert!

Mäulchen
February 5th, 2010, 10:53 PM
Max hat eine leichte geistige Umnachtung, nicht weiter ersnt nehmen. :)

JValjean
February 11th, 2010, 10:19 AM
Na wenn du das sagst, dann wird das wohl stimmen! ;)

il fenomeno
February 12th, 2010, 12:52 AM
die nacht ist aber kurz vor sonnenaufgang am dunkelsten.

Max BGF
February 12th, 2010, 09:58 PM
In der Nacht sind alle Miauchen grau.

erbse
February 24th, 2010, 04:00 PM
BIP im europäischen Vergleich:

GDP

1 Frankfurt am Main Germany 74,465
2 Karlsruhe Germany 70,097
3 Paris France 67,200
4 Munich Germany 61,360
5 Düsseldorf Germany 54,053
6 Stuttgart Germany 53,570
7 Brussels Belgium 51,106
8 Copenhagen Denmark 50,775
9 Hanover Germany 47,223
10 Hamburg Germany 43,098
11 Mannheim Germany 41,674
12 Nuremburg Germany 41,456
14 Augsburg Germany 39,360
14 Cologne Germany 39,108
15 Amsterdam Netherlands 38,203
16 Münster Germany 38,149
17 Wiesbaden Germany 37,454
18 Dublin Ireland 36,591
19 Vienna Austria 36,572
20 Stockholm Sweden 35,733
21 Gelsenkirchen Germany 35,688
22 Helsinki Finland 35,322
23 London UK 35,072
24 Bremen Germany 35,022
25 Edinburgh UK 35,018
26 Bonn Germany 34,112
27 Antwerp Belgium 33,090
28 Milan Italy 32,122
29 Glasgow UK 31,893
30 Utrecht Netherlands 31,712
31 Saarbrücken Germany 30,368
32 The Hague Netherlands 30,110
33 Essen Germany 29,760
34 Bristol UK 29,437
35 Lyon France 28,960
36 Bologna Italy 28,282
37 Bochum Germany 27,900
38 Parma Italy 27,491
39 Dortmund Germany 26,548
40 Rotterdam Netherlands 26,227
41 Strasbourg France 26,015
42 Florence Italy 25,693
43 Leeds UK 25,619
44 Duisburg Germany 25,259
45 Eindhoven Netherlands 25,226
46 Turin Italy 25,042
47 Toulouse France 24,852
48 Rome Italy 24,766
49 Bordeaux France 24,252
50 Malmo Sweden 24,233
51 Gothenberg Sweden 24,065
52 Grenoble France 24,026
53 Verona Italy 23,954
54 Berlin Germany 23,428
55 Marseilles France 22,809
56 Birmingham UK 22,069
57 Manchester UK 21,099
58 Newcastle-upon-Tyne UK 20,499
59 Lille France 20,191
60 Barcelona Spain 18,449
61 Liverpool UK 16,466
Source: State of the English Cities report

Even Gelsenkirchen has a higher GDP than London.
http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/england/4781048.stm

realstranger
February 24th, 2010, 07:32 PM
Berlin hinter Duisburg und Gelsenkirchen :D

Was macht Gelsenkirchen überhaupt so weit oben in der Liste?

Dakir@DD
March 2nd, 2010, 09:45 PM
Was macht Gelsenkirchen überhaupt so weit oben in der Liste?

Die Profis von Schalke 04, ansonsten lebt dort doch keiner mehr :)

Max BGF
March 5th, 2010, 10:13 AM
Die Schwaben wieder :cheers:

GDP
2 Karlsruhe Germany 70,097
6 Stuttgart Germany 53,570
11 Mannheim Germany 41,674
14 Augsburg Germany 39,360
und die Schweiz ist nicht mal dabei.

il fenomeno
March 5th, 2010, 09:27 PM
vizeschwaben

Max BGF
March 5th, 2010, 10:32 PM
Was wäre Rhein-Main ohne den Milch&Honig-Speckgürtel im Süden? Eben!

miau
March 10th, 2010, 10:39 AM
Potsdam: Jung, reich und kinderfreundlich

Potsdam liegt im Städteranking vorn und die Bevölkerung wächst weiter. Nur eingekauft wird anderswo.

Potsdam - Schön und beliebt, dieses Image von Potsdam ist auch statistisch belegt: Immer mehr Menschen zieht es in die brandenburgische Landeshauptstadt, immer mehr Kinder werden hier geboren und die Stadt leistet sich das größte Angebot an Kindertageseinrichtungen deutschlandweit. Diese Kennzahlen aus dem neuesten Vergleich aller deutschen Landeshauptstädte seien „Beleg dafür, dass die Stadt ein interessanter Standort für Investitionen ist“, sagte Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs am Dienstag bei der Präsentation des aktuellen Städterankings.

Es gibt nur wenige Punkte wie den sinkenden Touristenzuspruch, mit denen Jakobs unzufrieden ist. Denn Potsdam gehört erneut zu den Gewinnern im Vergleich der Landeshauptstädte, der allerdings in wesentlichen Punkten immer noch einen deutlichen Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland zeigt.

Der Landeshauptstadtvergleich, der seit 1995 jährlich erscheint und beispielsweise auf Daten der statistischen Landesämter basiert, soll eine Hilfe für Investoren sein. Veröffentlicht wurde gestern der Vergleich der Daten aus dem Jahr 2008. Vor allem in den Kennziffern der Gewerbesteuereinnahmen, der Kaufkraft, des Ausländeranteils und der Jugendarbeitslosigkeit unterscheiden sich die ostdeutschen Städte Schwerin, Potsdam, Magdeburg und Dresden von den anderen Landeshauptstädten.

Potsdam hat dabei zwar eine hohe Kaufkraft gemessen im ostdeutschen Vergleich, jedoch mit einem Wert von 80,2 die geringste Umsatzkennziffer. An dieser messen Statistiker, wie viel vom in der Stadt vorhandenen Einkommen auch wieder in der Stadt ausgegeben wird.

Mit 80 liegt Potsdam am Ende der Tabelle, Tendenz fallend. Keine andere deutsche Landeshauptstadt hat damit, jedenfalls, was das Shopping anbelangt, so wenig Zentrumsfunktion wie Potsdam. Selbst Schwerin, die kleinste deutsche Landeshauptstadt, hat einen Wert von 122. Spitzenreiter ist München mit 155, Berlin steht mit dem Wert von 104 als drittschwächste Stadt da.

Dass Potsdam so schlecht abschneidet, liegt wahrscheinlich daran, dass viele Potsdamer in Berlin oder im Umland einkaufen. Denn als Arbeits- und Wohnort ist die Stadt sehr beliebt. Mehr als 60 Prozent der in Potsdam arbeitenden Menschen kommen aus dem Umland, heißt es in der Statistik. Das ist der vierthöchste Wert aller Landeshauptstädte.

154 000 Einwohner zählt Potsdam und wächst stetig weiter. In den nächsten zehn Jahren wird ein weiterer Anstieg auf über 160 000 Einwohner erwartet. Oberbürgermeister Jakobs betont daher immer wieder, welche Herausforderungen beim Bau von Wohnungen auf die Stadt zukommen. Der Leerstand beträgt laut Verwaltung derzeit weniger als drei Prozent.

Es gibt noch weitere Kennziffern, die Potsdam als außergewöhnlich charakterisieren. Beispielsweise das Durchschnittsalter der Bevölkerung: Mit 41,8 Jahren sind die Potsdamer die Viertjüngsten der deutschen Landeshauptstädte, in Mainz leben mit 40,8 Jahren weiterhin die Jüngsten. Oder die Geburtenrate: Potsdam hat nach Dresden die zweithöchste Geburtenrate deutscher Landeshauptstädte. Daraus folgt auch der hohe Anteil von Kindertageseinrichtungen. Statistisch gesehen stehen für 77 Prozent der Kinder zwischen null und zwölf Jahren Plätze in Kitas und Hort zur Verfügung, für jedes zweite der bis drei Jahre alten Kinder hält Potsdam einen Platz bereit.

„Das lassen wir uns einiges kosten, es ist aber auch ein unbedingter Standortvorteil“, sagt Oberbürgermeister Jakobs.




Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Staedteranking;art128,3052688

Schnitzel
March 11th, 2010, 02:39 AM
Berlin steht mit dem Wert von 104 als drittschwächste Stadt da.

Dass Potsdam so schlecht abschneidet, liegt wahrscheinlich daran, dass viele Potsdamer in Berlin oder im Umland einkaufen.

Geil mit O.
Wie dem auch sei. Ist deren eigene Schuld, wenn die Potsdamer lieber in Berlin einkaufen gehen. Die Anziehungskraft von Berlin wird zwar wohl immer bestehen bleiben. Schließlich ist Einkaufen das einzige was man in Berlin wirklich anständig kann. Aber mit einem halbwegs ausgebauten Angebot an guten Läden bindet man doch den Großteil der Kunden an sich.
Innerhalb Hamburgs ist da die Konkurrenz ja schon besser ausgebaut mit Stadtteilzentren deren umliegende Bewohner seit Jahren nicht einen einzigen Euro in der Hamburger City ausgegeben haben.

youngwoerth
March 11th, 2010, 10:31 PM
Bei der bescheidenen Kleinstadtfußgängerzone (Brandenburger Straße) eigentlich nicht weiter verwunderlich.

goschio
March 14th, 2010, 04:36 PM
Gibts keine Shopping Mall in Potsdam?

miau
March 14th, 2010, 07:22 PM
Doch, und im Umland gibts auch noch was... :dunno:

Dase
March 17th, 2010, 07:55 PM
^ In Potsdam gibts doch die Bahnhofspassagen sowie das Stern Center in Drewitz. Für eine Stadt der größe nicht besonders viel, aber auch nicht besonders wenig. Die Brandenburger Straße mag kleinstädtisch wirken, bietet insgesamt doch aber die meisten großen Ketten, die auch "große" Einkaufstraßen besetzen.

Schließlich ist Einkaufen das einzige was man in Berlin wirklich anständig kann.

Ja, wer ausser schlafen und einkaufen nichts anderes macht, wird das sicherlich so sehen. Alle Anderen finden auch noch andere Dinge, die man in Berlin anständig machen kann.


Innerhalb Hamburgs ist da die Konkurrenz ja schon besser ausgebaut mit Stadtteilzentren deren umliegende Bewohner seit Jahren nicht einen einzigen Euro in der Hamburger City ausgegeben haben.

Komisch, gerade in Berlin ist die Kiezmentalität, d.h. Leute, die öfter in Spanien waren als im Nachbarbezirk oder der "Innenstadt", doch sehr extrem ausgeprägt. Da habe ich Hamburg immer für zentralistischer gehalten.

DiggerD21
March 17th, 2010, 08:01 PM
Hamburg ist groß genug, dass man nicht unbedingt in die Nachbarbezirke oder in die Innenstadt zum shoppen fährt. Das hat aber nichts mit Kiezmentalität zu tun, sondern einfach damit, dass sich der weite Weg nicht lohnt, wenn man (im großen und ganzen) das gleiche Angebot im nächstgelegenen Stadtteilzentrum bekommt.

Schnitzel
March 18th, 2010, 03:33 PM
Komisch, gerade in Berlin ist die Kiezmentalität, d.h. Leute, die öfter in Spanien waren als im Nachbarbezirk oder der "Innenstadt", doch sehr extrem ausgeprägt. Da habe ich Hamburg immer für zentralistischer gehalten.

Wie Digger schon sagt, die Wege sind zu weit um fast das gleiche Angebot in der City wiederzufinden. Ist auch prinzipiell ein Problem deutscher Einkaufskultur. Jede City sieht gleich aus mit immer den gleichen H&M, Saturn, Pinky, Zara, C&A, New Yorker etc Filialen. Und wenn die Stadtteilzentren mit eben diesen Filialen so "gut" ausgestattet sind wie kleinere Großstädte, dann lohnt sich ein City-Besuch nur für wenige ganz spezielle Läden. Beispielsweise die ganzen Etepetete-Schuppen wie Gucci.

JValjean
May 12th, 2010, 11:27 AM
interesanter und erfreulicher Spiegel-Artikel vom 11.05.2010

Metropolenwachstum

Dresden und Leipzig überflügeln die meisten West-Städte

Ost-Städte wachsen schneller als viele Regionen im Westen: Neben München nimmt die Bevölkerung in Dresden und Leipzig am raschesten zu. Vor allem junge Akademikerinnen ziehen einer neuen Studie zufolge vom Land in die Großräume - Verlierer ist das Ruhrgebiet.

Hamburg - Wachstum gegen den Trend: Die Einwohnerzahl der 14 größten deutschen Städte ist im vergangenen Jahrzehnt um drei Prozent gestiegen, zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Insgesamt sank in Deutschland die Bevölkerungszahl dagegen leicht.

Am stärksten wachsen der Studie zufolge München, Dresden und Leipzig. In der bayerischen Hauptstadt wohnen demnach elf Prozent mehr Menschen als 1999. In Dresden sind es sieben Prozent mehr, in Leipzig fünf Prozent. In den meisten Städten liege das Bevölkerungswachstum bei drei bis vier Prozent, stellen die Autoren der Studie fest. Die Ruhrgebietsstädte Dortmund, Essen und Duisburg haben dagegen Einwohner verloren.

"Besonders junge Erwachsene zieht es in die Städte", sagt Martin Gornig, Autor der Studie. So wachse die Zahl der Erwachsenen bis 25 Jahre in den Großstädten doppelt so schnell wie im Rest des Landes. Außerdem nehme die Zahl der unter 18-Jährigen dort nur halb so stark ab wie im Durchschnitt Deutschlands.

Gegen den Trend wachse auch die Gruppe der 25- bis 30-Jährigen in den Städten. In Dresden, Leipzig und München stieg die Zahl der jungen Frauen der DIW-Studie zufolge um 40 Prozent. In Frankfurt, Berlin und Hamburg wohnen demnach deutlich mehr Frauen zwischen 25 und 30 als noch vor zehn Jahren.

Entscheidend für die Attraktivität der Städte sei, "dass nicht nur die jungen Männer, sondern auch die Frauen dort eher einen Job finden", sagt DIW-Forscher Gornig. Auch bei den höher Qualifizierten seien die Beschäftigungsverhältnisse nicht mehr so stabil. Daher gingen sie dorthin, wo sie schneller einen neuen Arbeitsplatz finden, sagt Gornig - "und das sind im Regelfall die großen Städte".

http://www.spiegel.de/images/image-86831-galleryV9-sceh.jpg

www.spiegel.de (http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,694277,00.html)

miau
May 13th, 2010, 10:22 AM
Wann knackt Köln endlich die Millionen-Grenze? ;)

Stamensau
May 14th, 2010, 10:25 AM
In ihrer 2009 veröffentlichten Publikation „Wer, wo, wie viele? - Bevölkerung in Deutschland 2025“, in der die Bertelsmann-Stiftung Daten zur Entwicklung der Einwohnerzahl für alle Kommunen ab 5.000 Einwohner in Deutschland liefert, wird für Köln ein Anstieg der Bevölkerung zwischen 2006 und 2025 um 5,8 Prozent (57.669 Personen) vorausgesagt.

Absolute Bevölkerungsentwicklung 2006–2025 – Prognose für Köln (Hauptwohnsitze):

Datum Einwohner
31. Dezember 2006 989.766
31. Dezember 2010 1.005.919
31. Dezember 2015 1.024.879
31. Dezember 2020 1.039.608
31. Dezember 2025 1.047.435

Inwiefern man sich darauf verlassen kann? Statt Prognosen hier mal kurzfristige Veränderungen:
Köln, krfr. Stadt
996 690 (30. Juni 2008)
995 420 (31. Dezember 2008)
993 509 (30. Juni 2009)

http://www.it.nrw.de/statistik/a/daten/amtlichebevoelkerungszahlen/rp3_juni09.html

JValjean
May 14th, 2010, 12:41 PM
Inwiefern man sich darauf verlassen kann?
Wenn man die Werte für Leipzig heranzieht, kann man sich überhaupt nicht auf die Prognose der Bertelsmannstiftung verlassen.

In ihrem 2006 publizierten „Wegweiser Demographischer Wandel 2020“, in dem die Bertelsmann-Stiftung Daten zur Entwicklung der Einwohnerzahl von 2.959 Kommunen in Deutschland liefert, wird für Leipzig ein Anstieg der Bevölkerung zwischen 2003 und 2020 um 1,8 Prozent (8.912 Personen) vorausgesagt. Eine im Dezember 2008 veröffentlichte Studie derselben Stiftung korrigierte diese Prognose deutlich nach oben. wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Einwohnerentwicklung_von_Leipzig)

Die nach oben korrigierte Prognose wird aber ebenso von der tatsächlichen Einwohnerentwicklung übertroffen:


-------------Bertelsmann--Bertelsmann---Einwohner
----------------(2006)--------(2008)-------tatsächlich

31.12.2003----497.531
31.12.2005----498.717---------502.700---------502.700
31.12.2006----------------------------------------506.578
31.12.2007----------------------------------------510.512
31.12.2008----------------------------------------515.469
31.12.2009---------------------------------------519.325
31.12.2010----502.998--------514.132
31.12.2015----507.479---------520.067
31.12.2020----506.443---------523.060
31.12.2025----K Angaben------523.057


Aller Voraussicht nach wird bereits zum Jahresende die für 2020/2025 - in der 2008 nach oben korrigierten Bertelsmannprognose - vorausgesagte Bevölkerungszahl erreicht!

erbse
May 14th, 2010, 09:29 PM
:applause:


Habe gestern den Dresdner Boom am eigenen Leib verspüren können.
Die Kinderwagen rollten, da haben sich schon Staus gebildet!

JValjean
May 15th, 2010, 01:46 PM
Ja ich sehe das auch durchweg positiv und kann die kritischen Stimmen nicht verstehen, dass DD und L auf Kosten des Umlandes wachsen und dieses auszehren würden.

Für mich ist vielmehr der Umstand positiv, dass Leute aus abgelegeneren Gebieten Mitteldeutschlands nicht komplett Richtung Westen oder Süden verduften, sondern sich eben in den beiden sächsischen "Metropolen" oder in den Thüringer "Kettenstädten" Erfurt, Weimar und Jena ansiedeln!

erbse
May 18th, 2010, 12:06 AM
Oder aber in der märkischen Perle Potsdam :)

Oder der jüngsten Stadt Deutschlands, der schönen Hanseatin Greifswald :)


Es stimmt zwar, dass diese Entwicklung sich leider auf solche Leuchttürme beschränkt.
Aber irgendwo muss es ja anfangen, sich zu bessern. Letztlich wird das auch immer weiter auf das Umland und schließlich die ganzen Ostländer abstrahlen, wie es auch bei potenten und prosperierenden Städten im Westen der Fall ist.

Wo ich mir insbesondere eine solche Entwicklung wünschen würde: In Halle, in Weißenfels, in Magdeburg (Sachsen-Anhalt ist leider enorm abgehängt), in Görlitz, in Gotha, in Cottbus, Frankfurt/Oder, in Güstrow, Stralsund und ein wenig auch in Neubrandenburg.

Ergänzungen?

Die Frage ist natürlich - wie will man diese Städte attraktiver machen, wie Wirtschaft ansiedeln? Ein steuerliches Wettrüsten hat hier in MeckPomm in den 90ern dazu geführt, dass einige Kommunen heute bestens dastehen - und andere in die Röhre gucken. Da hat man einfach die Unternehmenssteuer ausgesetzt und z.B. in Stavenhagen, Teterow und Malchin Begrüßungsgelder für junge Familien gezahlt. Dementsprechend gut geht es diesen Städten heute. Super Sache, aber sollte man das so machen? Letztlich ein unfairer Wettbewerbsvorteil, oder?

JValjean
June 3rd, 2010, 11:31 AM
Hierauf gibt es naturgemäß kein alleiniges Patentrezept. In Bayern gibt es z.B. den alles überstrahlenden Leuchtturm München mitsamt seinem fetten Speckgürtel. Daneben prosperierten in den vergangenen Jahren kleinere Großstädte wie Regensburg und Ingolstadt. Der Großraum Nürnberg/Fürth hat nach wie mit strukturellen Problemen zu tun.

Insgesamt gilt für Bayern, je weitern man sich in östlicher und nördlicher Richtung weg von München bewegt umso größer werden die wirtschaftlichen Probleme.

Denn auch das viel gelobte Bayern hat es bisher nicht geschafft, an den (wenigen) Orten mit ausgeprägter Industrietradition, alter Prägung: Nürnberg, Schweinfurth, Sulzbach-Rosenberg (Maxhütte) etc. die strukturellen „Defizite“ zu überwinden und den Transformationsprozess hinreichend zu gestalten, um weggefallene Arbeitsplätze in der althergebrachten Industrie mit neueren, modernen zu ersetzen!

Insofern sind Ratschläge aus Bayern in Richtung Sachsen-Anhalt einigermaßen wohlfeil, wo der Wegbruch ganzer Industriezweige viel drastischer zu verzeichnen war.

Städte wie Dresden, Leipzig, Erfurt, Weimar, Jena, Potsdam haben mittlerweile einerseits ein bundesweit wahrgenommenes Sexappeal und bis auf die Ausnahme Dresden auch eine günstige geographische Lage innerhalb Deutschlands. Cottbus hat beides nicht und wird daher nie mit erstgenannten Städten konkurrieren können. Im Falle Mecklenburgs scheinen mir die Küstenstädte Greifswald und Stralsund aufgrund ihrer Lage am Meer und in Verbindung ihrer pittoresken Altstädte eine positive Entwicklung nehmen zu können.

Mit dem konstatierten weiteren Anwachsen der großen deutschen Städte werden kleinere Städte nur dagegen halten können, wenn sie bereits wirtschaftlich prosperierend sind und /oder als attraktiv wahrgenommen werden, und zwar durch die geographische Lage und durch ein attraktives historisches Stadtbild.

Für die Oberlausitz mit ihren Städteperlen Bautzen, Görlitz und Zittau bleibt die (berechtigte) Hoffnung, dass historische Handlesbeziehungen zu Böhmen und Schlesien wieder aufleben werden.

MPOWER
June 4th, 2010, 01:00 PM
Das mit München und allgemein Oberbayern ist unbestritten. Aber ich auch im nordbayerischen Raum haben wir nicht viele Probleme wenn ich mal ehrlich bin. Jobmäßig haben sogut wie alle Industriebetriebe die ich jetz kenne keine Kurzarbeiter mehr, bzw. einige Unternehmen müssen wieder Extraschichten schieben, da sie die Nachfrage ansonsten nicht bedienen können. Die Situation am Arbeitsmarkt hat sich weitestgehend wieder entspannt. Es ist mir klar das die Industrie ein absteigender Wirtschaftszweig ist, doch es läuft und wir haben auch z.B. in Weiden & Amberg eine neue FH die sich erst etabilieren muss und aus der Neugründungen kommen werden, die uns wirtschaftlich weiterhelfen werden.. München hat höhere Löhne, doch dafür kann man hier von wesentlich weniger Geld in materiellen Wohlstand leben, siehe Immobilienpreise, Preise in Restaurants & Clubs etc. Ich wohne in der nördlichen Oberpfalz, auch wenn die Landkreise hart sparen müssen, es gibt hier viele starke mittelständische Unternehmen von denen die meisten noch nie gehört haben, aber sie zahlen gut, bieten sichere Jobs und man kann sich darauf verlassen das man nicht sofort bei der nächsten Rezession fliegt.
Unterfranken steht sogar noch wesentlich besser da, Mittelfranken, ok Nürnberg - Fürth, dann darf man aber Erlangen und die Landkreise im Speckgürtel nicht vergessen die fast Vollbeschfäftigung aufweisen. Die einzige "richtige" Problemregion in Bayern findet sich meines erachtens in Oberfranken, die strukturschwachen Gegenden liegen entlang der Grenze zu den neuen Bundesländern, was mich auch nicht gerade wundert aufgrund der unterschiedlichen Förderbedingungen an der ehemaligen Innerdeutschen Grenze. Ich hatte letztens eine eurostat Statistik in der Hand, in der die Kaufkraft der einzelnen euorpäischen Regionen verglichen wurde, keine einzelne bayerische Region lag unter dem Deutschen Durchschnitt.

Ji-Ja-Jot
June 4th, 2010, 04:43 PM
Vorget all Rankings
Hier der echte indikator dafür, wie eine Stadt und vor allem dessen Bewohner gesehen wird. Vor allem im Ausland
Zugrundelegend die Topergebnisse/Mostwanted redaktionell wie kreativ der internationalen Bilddatenbanken
in Verbindung mit Deutschen Großstädten - Ausgehend von der kleinsten...
(All pictures corbis)

http://i50.tinypic.com/jpk30w.jpg

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http://i45.tinypic.com/s16pv8.jpg

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http://i45.tinypic.com/wlf9cm.jpg

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http://i48.tinypic.com/166bz9s.jpg

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http://i50.tinypic.com/20k57ag.jpg

realstranger
June 4th, 2010, 04:53 PM
:applause::applause::applause::applause::applause:

Bitte auch eins von Hannover erstellen.
Und wenn du schon dabei bist, möchte ich auch eins von Essen (oder einer anderen Ruhrpottstadt) und BUXTEHUDE! :)

:banana:

Ji-Ja-Jot
June 5th, 2010, 10:32 PM
die anderen städte sind schlichtweg zu unwichtig, bzw es wird nicht speziell für diese Städte - was die darstellung der bewohner jener städte angeht - geschooted. Bei Hanover und dem Pott bekommt man daher unter den speziellen such- und anzeige kriterien nur cityshapes anstatt brauchbare ergebnisse. Solche Bilder werden einfach nicht abgeforfert und sind deswegen nicht vorhanden

realstranger
June 6th, 2010, 10:30 AM
-> scheiße