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railcity November 7th, 2007, 01:33 PM :ohno:Die Schattenseite der direkten Demokratie....
Nein, eben nicht. Direkte Demokratie heisst, dass die Mehrheit der Bevölkerung entscheidet. Nach diesem Prinzip müsste nach dem Volksentscheid das Stadion schon lange gebaut werden. Hier entscheidet nun aber eine oder zwei Personen, was gerade das Gegenteil von Demokratie ist.
Natürlich hat man diese von ihrer Natur her undemokratischen Einsprachrechte irgendwann mal auf demokratischem Wege beschlossen, weil man eben zum Beispiel Anwohnern Sonderrechte geben wollte. Man kann aber auf (direkt-)demokratischem Wege diese Rechte auch wieder einschränken, wenn sie zu häufig missbraucht werden.
chadw_ November 8th, 2007, 07:48 PM von ihrer Natur her undemokratischen Einsprachrechte
hahaha!
Monopoly November 8th, 2007, 10:05 PM Manegg
Das Entwicklungsgebiet Manegg in Wollishofen (Kreis 2) liegt inselartig eingebettet zwischen der Autobahn A3 und der Sihl. Es umfasst eine Fläche von rund 20 Hektaren. Das industriell geprägte Gebiet befindet sich im Umbruch. Durch die Abwanderung von Industriebetrieben werden grosse Flächen frei für neue Nutzungen.
In weniger als zehn Bahnminuten erreicht man die Manegg vom Hauptbahnhof Zürich mit dem öffentlichen Verkehr. Mit der Fertigstellung des Üetlibergtunnels wird die Erreichbarkeit weiter verbessert. Angesichts dieser Entwicklungen erhält das Gebiet die Chance, sich im städtischen und regionalen Gefüge neu einzuordnen. Die Manegg liegt in unmittelbarer Nähe zu Grün- und Erholungsbereichen, insbesondere zur Sihl und Allmend. Damit ist sie auch für höher qualifizierte Arbeitsplätze und unter bestimmten Voraussetzungen für Wohnen geeignet.
Planung
Mit dem Ziel einer qualitätvollen und nachhaltigen Umstrukturierung entschlossen sich die Stadt Zürich und die GrundeigentümerInnen im Jahre 2000 zu einer gemeinsamen, kooperativen Entwickungsplanung. Gemeinsam mit drei Planungsteams loteten sie anhand von Testentwürfen die Bandbreite der Entwicklungsmöglichkeiten aus und erarbeiteten Grundsätze für die zukünftige Gebietsentwicklung der Manegg.
Mit attraktiven Frei- und Erschliessungsräumen soll das Gebiet neu strukturiert werden. Die ehemalige Spinnerei als geschichtlicher Zeuge der industriellen Vergangenheit könnte zusammen mit einem öffentlichen Freiraum bei der SZU-Haltestelle ein Zentrum bilden. Dessen Ausstrahlung ist bedeutsam für die Identität der Manegg.
Seit Februar 2006 ist die neue Zonierung für die Manegg rechtskräftig. Neu gilt eine fünfgeschossige Zentrumszone mit Gestaltungsplanpflicht. Für die Regelung der Erschliessung wurde im Sommer 2005 ein Quartierplan eingeleitet. Gleichzeitig mit dem Quartierplan wird der Gestaltungsplan erarbeitet. Seit September 2006 heisst das Gebiet offiziell Manegg.
Projekte
Stadt und Private planen und entwickeln derzeit verschiedene Projekte in der Manegg, unter anderem auf dem Sihlpapier-Areal.
http://www.stadt-zuerich.ch/internet/hbd/home/planen_bauen/entwicklungsgebiete/manegg.html
http://193.201.10.17/flashpaper/pdf.php?nummer=08112007_ZH
Neues Stadtquartier für Zürich
ZÜRICH Der private Gestaltungsplan für das ehemalige Industriegebiet Manegg liegt ab morgen öffentlich auf.
Das Manegg-Areal umfasst 315000 m2 bebaubare Fläche (40 Fussballfelder). Damit bietet es fast doppelt so viel Nutzfläche wie das gesamte Einkaufszentrum Sihlcity. Die Stadt schreibt keine zwingende Nutzung des Areals für Wohnungen vor. Deshalb könnte dort auch ein Einkaufszentrum entstehen. Dafür müssten aber die Anfahrtswege verbessert werden. Der Gestaltungsplan liegt ab morgen auf, er zeigt die baulichen Möglichkeiten des Areals auf.
U3065 November 8th, 2007, 10:21 PM http://193.201.10.17/flashpaper/pdf.php?nummer=08112007_ZH
Neues Stadtquartier für Zürich
ZÜRICH Der private Gestaltungsplan für das ehemalige Industriegebiet Manegg liegt ab morgen öffentlich auf.
Das Manegg-Areal umfasst 315000 m2 bebaubare Fläche (40 Fussballfelder). Damit bietet es fast doppelt so viel Nutzfläche wie das gesamte Einkaufszentrum Sihlcity. Die Stadt schreibt keine zwingende Nutzung des Areals für Wohnungen vor. Deshalb könnte dort auch ein Einkaufszentrum entstehen. Dafür müssten aber die Anfahrtswege verbessert werden. Der Gestaltungsplan liegt ab morgen auf, er zeigt die baulichen Möglichkeiten des Areals auf.
Wie schon einmal erwähnt, stehe ich einem weiteren Einkaufszentrum eher skeptisch gegenüber. Würde dies kommen, würde dies der "Tod" Sihlcitys bedeuten. Andere Lösungen sollten gesucht werden:
- 40 Fussballfelder, das könnte doch eine geeignete Grösse sein für ein Hochhausquartier, was meint ihr dazu? Dort stören Hochhäuser eh niemanden und ausserdem wäre das Gebiet ausgezeichnet erschlossen, zumindest autoverkehrstechnisch..
- Die ZSC Lions sind schon seit einiger Zeit auf der Suche nach einer neuen Bleibe. Nachdem das Projekt "Holberg-Arena" meineserachtens gescheitert ist und auch die Stadt Zürich signalisiert hat, dass der Stadtclub innerhalb der Stadtgrenzen bleiben sollte, wäre dies nun eine ausgezeichnete Option für die Lions
Was hält ihr davon? Habt ihr vielleicht noch andere "Visionen" bzw. Ideen?
Lake November 9th, 2007, 01:22 PM Hochhäuser
Die maximale Gebäudehöhe beträgt 25 Meter. In einigen Teilgebieten östlich der Allmendstrasse sind unter bestimmten Voraussetzungen auch Hochhäuser bis 40 Meter Höhe zugelassen. Ein Netz aus attraktiven Frei- und Erschliessungsräumen ordnet das Gebiet neu. Im Verbund mit der Allmendstrasse, die ebenfalls neu gestaltet wird, und der S-Bahnlinie gliedern sie das Gebiet in unterschiedliche Baufelder. Das ehemalige Spinnereigebäude soll als geschichtlicher Zeuge der industriellen Vergangenheit erhalten bleiben. Die Spinnerei bildet zukünftig zusammen mit einem öffentlich zugänglichen Platz im Bereich der S-Bahn-Haltestelle das neue Zentrum der Manegg.
Grundsätzlich ist sowieso davon auszugehen, dass Hochhäuser immer und überall irgendjemanden stören, da es immer und überall irgendwelche Idioten gibt...
rafael162 November 9th, 2007, 05:45 PM laut NZZ ist eine publikumsintensive nutzung - etwa ein einkaufszentrum - nicht möglich, der bau eines freizeit- und einkaufszentrum wie sihlcity kommt also nicht in betracht. viel mehr eignet sich das gebiet als arbeitsort (hightech und leichte industrie oder dienstleistungsbranche). möglich sind bis zu 25 meter hohe bauten, stellenweise 40 meter. die erstellung von wohnungen ist nicht ausgeschlossen. der gestalltungsplan legt zudem fest, dass die freiflächen möglichst entlang der sihl angelegt werden müssen...
neuntakter November 10th, 2007, 12:28 PM ...
- Die ZSC Lions sind schon seit einiger Zeit auf der Suche nach einer neuen Bleibe. Nachdem das Projekt "Holberg-Arena" meineserachtens gescheitert ist und auch die Stadt Zürich signalisiert hat, dass der Stadtclub innerhalb der Stadtgrenzen bleiben sollte, wäre dies nun eine ausgezeichnete Option für die Lions
Was hält ihr davon? Habt ihr vielleicht noch andere "Visionen" bzw. Ideen?
Ich finde alles bis und mit Kloten eingemeinden! Dann ein Stadion irgendwo in der Mitte bauen (ist ja dann alles Stadtgebiet), wo eine gute Erschliessung schon vorhanden ist (Individualverkehr und ÖV). So hätten wir zwei Stadtclubs in einem Stadion, wie heute schon beim Fussball. Das ist für die Stadien eh viel besser. So werden sie auch richtig intensiv genutzt.
Ach, wie viele Probleme könnten so mit einer radikalen Eingemeindung gelöst werden...
centrum123 November 10th, 2007, 08:02 PM Hello, could someone please give me some links of swiss favourite or most famous arcihtetcs. I would preffer those architects who build stadiums or have cooperated with fifa.
tnx
U3065 November 10th, 2007, 09:09 PM Hello, could someone please give me some links of swiss favourite or most famous arcihtetcs. I would preffer those architects who build stadiums or have cooperated with fifa.
tnx
Hy dude!
My favourite swiss architects are...
- Herzog & de Meuron (no page available)
- Peter Zumthor (no page available)
- Mario Botta (http://www.botta.ch/)
- Santiago Calatrava, spain-swiss (http://www.calatrava.com/)
- Theo Hotz (http://www.thehotz.de/)
- Diener & Diener (no page available)
- Burckhard & Partner (http://www.burckhardtpartner.ch/)
- Atelier WW (http://www.atelier-ww.ch/)
- EM2N (http://www.em2n.ch/)
- Max Dudler (http://www.maxdudler.de/)
- Betrix & Consolascio (http://www.b-c-arch.ch/news/)
- Marcel & Markus Meili (http://www.meilipeter.ch/)
- Gigon Guyer (http://www.gigon-guyer.ch/)
- Tilla Theus (http://www.tillatheus.ch/)
and many more... :)
Monopoly November 12th, 2007, 12:36 AM Zürich Kohlendreieck, Interventionszentrum
selektiver Projektwettbewerb 2007 1.Preis
http://img139.imageshack.us/img139/7910/kohledreieck1ln4.gif
http://www.vbk-arch.ch/auswahl_kohlendreieck.htm
Neubau Wohnsiedlung, Zürich-Wipkingen
Studienauftrag, 1. Preis, 2006, Weiterbearbeitung
http://www.bdz.ch/bauprojekt/poolbild.jpg
http://www.bdz.ch/
Wohnüberbauung Guggach, Zürich-Unterstrass
1. Preis girlitz Antrag zur Weiterbearbeitung
(Projekt jetzt ausgesteckt neben Installationsplatz Durchmesserlinie)
http://www.stadt-zuerich.ch/internet/hbd/home/ausschreiben/wettbewerbe_architektur/ww-2005/guggach.popupplus.ParagraphContainerList.ParagraphContainer1.ParagraphList.0022.Image.gif
http://www.stadt-zuerich.ch/internet/hbd/home/ausschreiben/wettbewerbe_architektur/ww-2005/guggach.html
Lake November 12th, 2007, 12:49 PM Ach, wie viele Probleme könnten so mit einer radikalen Eingemeindung gelöst werden...
Du sagst es.
Übrigens hierzu noch etwas interessantes. Hat zwar nicht mit Architektur zu tun, aber sind "urban issue"s ;)
SRZ übernimmt ja auf Anfang 2008 die Berufsfeuerwehr und Sanität vom Flughafen Kloten und eröffnet einen Stützpunkt (Feuerwehr, Sanität) am Flughafen.
Der Rettungsdienst wird dann von dort aus nach Oerlikon, Seebach usw. sowie in alle umliegenden Gemeinden ausrücken. Die Feuerwehr jedoch nur in die nördlichen Stadtteile - und muss dafür jeweils zuerst mind. 1 km durch Rümlang oder Opfikon fahren. Nimmt mich wunder ob die Gemeinden dort in der Umgebung irgendwann merken, dass so ne Berufsfeuerwehr doch was praktisches wäre ;)
railcity November 14th, 2007, 06:09 PM Hello, could someone please give me some links of swiss favourite or most famous arcihtetcs. I would preffer those architects who build stadiums or have cooperated with fifa.
tnx
- Bruno Marazzi built or is planning many stadiums in Switzerland.
- Betrix/Consolascio built Letzigrund in Zurich.
- Meili/Peter planned Hardturm in Zurich.
- Herzog/De Meuron built the St.Jakob-Park in Basel, Allianz-Arena in Munich and the Olympic stadium in Peking. I read also they are planning the new football stadium in Portsmouth.
Lake November 15th, 2007, 12:03 AM Kein Stein bleibt auf dem anderenMit dem Bau von «Mittim» wird das Zentrum rund um den Bahnhof Wallisellen ein komplett neues Aussehen erhalten. Gestern war der Spatenstich. «Der 5. November wird bestimmt als denkwürdiger Tag in die Geschichte Wallisellens eingehen», sagte Gemeindepräsident Otto Halter am gestrigen Spatenstich zu «Mittim».
«Mittim» leitet sich aus «Mitten im Ort» ab, und genau dort, rund um den Walliseller Bahnhof, wird in den kommenden zweieinhalb Jahren kein Stein auf dem anderen bleiben. Auf 14 000 Quadratmeter Fläche entstehen Wohn- und Gewerbeflächen sowie eine Tiefgarage, und der Bahnhof wird komplett umgestaltet. Zu diesem Zweck werden sämtliche Hochbauten rund um den Bahnhof sowie das Bahnhofsgebäude abgebrochen.
Für die Realisierung des Projektes haben sich vier Bauherren zusammengetan: Die Hänseler Immokonzept AG als Totalunternehmer, die Verkehrsbetriebe Glattal, die Gemeinde Wallisellen und die SBB.
Bilder:
http://www.hoeltschi-schurter.ch/images/projekte/1612/luftbild_montage_def_bot.jpg
http://www.hoeltschi-schurter.ch/images/projekte/1612/Mittimoben_RGB.jpg
http://www.hoeltschi-schurter.ch/images/projekte/1612/mittimunten_rgb.jpg
http://www.hoeltschi-schurter.ch/images/projekte/1612/Innenbild_A3.jpg
Sehr gute Sache.
Die Gebäude sind zwar nicht hoch, aber dennoch wirken sie sehr viel urbaner als die alten Gebäude und werten das Zentrum von Wallisellens sicher auf.
Die Verknüpfung des S-Bahnhofs mit der Tramstation ist auch eine gute Idee. Nimmt michaber wunder, ob das laufen über die Tramschienen möglich ist, oder es dort auch eine Unterführung gibt.
U3065 November 20th, 2007, 07:49 AM Seit dem Kurz-WK in eisiger Kälte und tiefem Schnee in den Bündner Bergen, bin ich nun schon seit drei Tagen krankheitshalber ausser Gefecht. Aus diesem Grunde habe ich mich mehr oder weniger nur noch mit Bäderkult befasst (Eukalytus-Bäder sei dank).
Dabei habe ich mir gedacht, wäre es nicht mal interessant, auch hier in Zürich eine riesen Wellnessanlage aufzustellen, nach dem Vorbild der Alpentherme in Leukerbad, der Tamina Therme in Bad Raganz, Felsentherme in Vals oder aber dem Botta-Bad in Arosa? Die Migros hat ja mal ein geniales Projekt aufgegleist gehabt. Das Projekt nannte sich Aqui Park und sollte auf dem ehemaligen Brauereiareal der Hürlimann zu stehen kommen, genauer gesagt im Malzturm. Ganz zuoberst wäre ein "Panorama Erlebnisbad" mit Blick auf die ganze Stadt geplant gewesen. Das Projekt wurde jedoch verworfen, da die Stadt Zürich nicht dem PP-Wunsch der Migros entgegen kam. Schade eigentlich, denn so was wäre eine richtige Marktlücke in der Stadt gewesen und Bad mit Blick auf Zürich eine einmalige Sache, ein Novum.
Ist das Projekt nun tatsächlich gestorben oder "nur" vorläufig auf Eis gelegt? Ich denke die CHF 60 Mio. könnte doch auch jemand anders investieren, denn wie schon gesagt das Geld wäre aufgrund der ausgeklügelten Idee und einem höchstwarscheinlichen Besucheransturm schnell amortisiert. Zudem hat sich auf dem Areal ja schon seit längerer Zeit Google eingeniestet, die könnten ja etwaige Interesse bekunden..
Hier noch ein paar Pics...
http://artlight.ch/pub/upload/projekte_tmp/aquipark_1_BIG.jpg
http://www.voelki.ch/images/wettbewerbe/aquipark/01_Konzept-Aufbau.jpg
http://www.voelki.ch/wettbewerbe/aquipark/aquipark03.htm
http://www.voelki.ch/wettbewerbe/aquipark/aquipark02.htm
Lake November 20th, 2007, 08:53 AM Gute Frage
Glaube es gibt noch immer Planungen - mehr weiss ich aber nicht.
Greg November 20th, 2007, 09:13 AM Das Migros Projekt ist soweit ich weiss definitiv gestorben. Offenbar konnte man sich wie so oft mit den Parkplaetzen nicht einigen.
Ich habe gelesen, dass nun dort ein Hotel entstehen soll.
raggaman November 20th, 2007, 10:28 AM Es wird glaubs trotzdem eine Wellness-Anlage gebaut, jedoch viel kleiner und weniger auf Erlebnis ausgerichtet als es das Migros-Projekt war.
Lake November 20th, 2007, 01:34 PM Weiss jemand von euch mehr über dieses Projekt am Röschibachplatz (Wipkingen)?
http://www.wipkingen.net/bahnhofnordbruecke/3d.htm
Edit: und hier noch eine gerade Entdeckte Visualisierung der Projekte entlang der Hardbrücke:
http://www.wipkingen.net/zueriwest/zueriwest.htm
U3065 November 20th, 2007, 02:12 PM Jaja aber die Fotomontage bzw. Animation der Wipkinger täuscht extrem, sie haben hier einfach die bestehenden Häuser platt gedrückt und die Projekte extrem in die Höhe gestreckt. Das gibt natürlich von Quartierbewohnern, welche die Projekte nicht so gut kennen, ein schlechtes Feedback...
U3065 November 20th, 2007, 02:37 PM Übrigens, was passiert nun mit diesem feudalen Objekt hier?
http://www.zimmerleuten.ch/images/zunft_heute/zunfthaus.jpg
Zur Erinnernug das Zimmerleuten-Zunfthaus am Limmatquai brannte ja kürzlich ab. Der untere Teil ist relativ gut erhalten geblieben, eigentlich ist nur der Dachstock (etwa ab dem rotem Türmchen) abgebrannt. Was nun? Rekonstruieren, damit das beliebte Fotosujet erhalten bleibt oder neu bauen, so im Stile von Alt/Neu, z.B. Glaskuppel drüber etc.?? Oder vielleicht ganz abreisen, also auch der (meineserachtens gut erhaltene) untere Teil des Hauses?
neuntakter November 20th, 2007, 03:23 PM Es wird glaubs trotzdem eine Wellness-Anlage gebaut, jedoch viel kleiner und weniger auf Erlebnis ausgerichtet als es das Migros-Projekt war.
Habe dazu noch die Meldungen in den Zeitungen von diesem Frühling im Kopf gehabt und diesen Artikel in der NZZ-Online Ausgabe gefunden.
http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/das_huerlimann-areal_soll_zur_groessten_wellness-oase_der_stadt_werden_1.526036.html?printview=true
Ich finde schade, dass jetzt wieder so was normales gebaut wird. Der Aquipark von Max Dudler wäre mal eine Superlative gewesen! Ich bin absolut für den ÖV und ganz besonders auf Stadtgebiet, aber hier hätte die Stadt der Migros im Bezug auf die Parkplätze entgegen kommen sollen. So ging der Stadt wieder einmal mehr auf eine total stupide Weise eine grossartige Gelegenheit durch die Lappen! Schade, schade.
Nun wird etwas gebaut, das sicher ganz gut und schön wird, daran zweifle ich nicht, aber man muss sich nicht wundern wenn nicht so viele Leute kommen werden wie erhofft. Das Bad in Zürich wird einfach eines von vielen, da habe ich nur die Qual der Wahl, wohin ich gehen möchte. Beim Aquipark wäre es aber klar gewesen. Höchstens das Alpamare hätte noch eine kleine Konkurrenz sein können, wobei da noch mehr auf Action gesetzt wird (eher für jüngere).
Es ist eine weitere gute Kompromisslösung (das Thermalbad in Zürich hätte ja eigentlich schon vor Jahrzehnten gebaut werden sollen!), aber eben nur eine Kompromisslösung.
Lake November 20th, 2007, 03:26 PM Jaja aber die Fotomontage bzw. Animation der Wipkinger täuscht extrem, sie haben hier einfach die bestehenden Häuser platt gedrückt und die Projekte extrem in die Höhe gestreckt. Das gibt natürlich von Quartierbewohnern, welche die Projekte nicht so gut kennen, ein schlechtes Feedback...
Also in die Höhe gestreckt ist das sicher nicht, dass sind einfach die Baumasse, die im Maximum erreicht werden könnten (Ausnutzung der ganzen Baufläche und Bauhöhe usw.). Aber das ist natürlich nicht so aussagekräftig.
Respektive so aussagekräftig wie das hier (schön wärs wenn es so käme)
http://tages-anzeiger.ch/media/images/273/279908.jpg
@Zunfthaus: Laut einem Tagi-Artikel soll es wieder genauso aufgebaut werden und kein Glascubus geben. Irgendwie schade.
U3065 November 20th, 2007, 03:29 PM Habe dazu noch die Meldungen in den Zeitungen von diesem Frühling im Kopf gehabt und diesen Artikel in der NZZ-Online Ausgabe gefunden.
http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/das_huerlimann-areal_soll_zur_groessten_wellness-oase_der_stadt_werden_1.526036.html?printview=true
Ich finde schade, dass jetzt wieder so was normales gebaut wird. Der Aquipark von Max Dudler wäre mal eine Superlative gewesen! Ich bin absolut für den ÖV und ganz besonders auf Stadtgebiet, aber hier hätte die Stadt der Migros im Bezug auf die Parkplätze entgegen kommen sollen. So ging der Stadt wieder einmal mehr auf eine total stupide Weise eine grossartige Gelegenheit durch die Lappen! Schade, schade.
Nun wird etwas gebaut, das sicher ganz gut und schön wird, daran zweifle ich nicht, aber man muss sich nicht wundern wenn nicht so viele Leute kommen werden wie erhofft. Das Bad in Zürich wird einfach eines von vielen, da habe ich nur die Qual der Wahl, wohin ich gehen möchte. Beim Aquipark wäre es aber klar gewesen. Höchstens das Alpamare hätte noch eine kleine Konkurrenz sein können, wobei da noch mehr auf Action gesetzt wird (eher für jüngere).
Es ist eine weitere gute Kompromisslösung (das Thermalbad in Zürich hätte ja eigentlich schon vor Jahrzehnten gebaut werden sollen!), aber eben nur eine Kompromisslösung.
Wo du recht hast, hast du Recht. Vor allem bei diesen kalten Temperaturen sehne ich mich hier in Zürich nach einem warmen, entspannenden und grosszügigen Wellnessangebot, welches mir abgerundet von einer architektonisch Interessanten Kulisse geboten würde, dazu eine phantastische Aussicht auf die Lichter der Stadt Zürich. Ach Mensch ich werd nun langsam philospohisch, eben so sehr sehne ich mich nach einem solchen Bad. Aber was solls, reise ich halt wieder mal 2h in die Berge für ein Wochenende nach Vals oder Arosa und lass es mir dort gut gehen :)
U3065 November 20th, 2007, 03:43 PM Bombardier kommt nach Zürich
Der Bahnindustrie-Konzern Bombardier Transportation zügelt sein Kompetenzzentrum für Hochleistungs-Antriebssysteme von Turgi nach Zürich.
Alle 110 Mitarbeiter sollen im neuen Entwicklungs- und Testzentrum weiter beschäftigt werden, teilt Bombardier Transportation mit. Mit dem Umzug werden die Aktivitäten im Bereich der Antriebs- und Steuerungstechnik in der Schweiz an einem Ort zusammengeführt.
Zudem verbessert sich mit dem Umzug die enge räumliche Situation. In Turgi nutzt Bombardier die Infrastruktur gemeinsam mit ABB. Mit der klaren Trennung beider Unternehmen kann auch eine heikle Wettbewerbssituation vermieden werden.
Das neue Testzentrum und die Investitionen von mehreren Millionen Franken unterstreichen das klare Bekenntnis zum Standort Schweiz. Insgesamt beschäftigt Bombardier Transportation in der Schweiz rund 750 Mitarbeiter.
Quelle: Aus dem heutigen Tagi
PS: Bombardier ist ein kanadisches Unternehmen, welches vor allem im Flugzeug- und Zugbau tätig ist.
Übrigens: Habe heute irgendwo in einer Zeitung gelesen, dass es Unmut von Quartierbewohnern gegen das neue Projekte beim Triemlispital geben würde. Einsprachen sind also nicht ausgeschlossen und dabei dachte ich, dass es bei einem so wichtigen Bauprojekt zu gunsten des Zürcher Spitalwesens keine Oposition gibt. Es ist schon unglaublich, wie viele Einsprachen es hier in Zürich gibt, praktisch vor jeder Realisation....
Dyn.tek November 20th, 2007, 04:28 PM Übrigens: Habe heute irgendwo in einer Zeitung gelesen, dass es Unmut von Quartierbewohnern gegen das neue Projekte beim Triemlispital geben würde. Einsprachen sind also nicht ausgeschlossen und dabei dachte ich, dass es bei einem so wichtigen Bauprojekt zu gunsten des Zürcher Spitalwesens keine Oposition gibt. Es ist schon unglaublich, wie viele Einsprachen es hier in Zürich gibt, praktisch vor jeder Realisation....
übel, die ig's machen sogar von so wichtigen projekten im spitalwesen nicht halt.
duck dich wenn die ig kommt, die schiessen scharf...
Monopoly November 20th, 2007, 07:34 PM Weiss jemand von euch mehr über dieses Projekt am Röschibachplatz (Wipkingen)?
http://www.wipkingen.net/bahnhofnordbruecke/3d.htm
http://www.nzz.ch/2007/04/21/zh/articleF4AG7.html
Das Restaurant Nordbrücke bleibt bestehen
Investor Urs Räbsamen kauft Liegenschaft in Zürich Wipkingen
earthJoker November 20th, 2007, 08:50 PM Wenn ich mal Zeit habe, mache ich ein update der Startseite. Müsst etwas Gedult haben, im Moment habe ich viel zu tun.
Lake November 20th, 2007, 09:38 PM Wenn ich mal Zeit habe, mache ich ein update der Startseite. Müsst etwas Gedult haben, im Moment habe ich viel zu tun.
Kannst sonst auch meine englische Liste zur Hilfe nehmen :)
U3065 November 25th, 2007, 12:35 PM Verkehrspolitik Stadt-Zürich - Zukunft (Projekte)
Gibts eigentlich News betreffend Stadttunnel / Ypsilon?
http://www.stadt-wohnen.ch/img/stadttunnel.jpg
Erachte dieses Projekt, zusammen mit der "Einhausung" Schwammendingen als zukunftsweisend in der Stadtzürcher Verkehrspolitik.
http://www.stadt-zuerich.ch/internet/taz/home/bauprojekte_und_konzepte/einhausung_schwamendingen_.popupplus.ParagraphContainerList.ParagraphContainer0.ParagraphList.0005.Image.gif
Das Streben, die Autobahn im Zürcher Oberland fertig zu stellen, sollte ebenfalls mehr Beachtung geschenkt werden.
Bis 2010 sollte dann auch die komplette Westumfahrung Zürichs fertiggestellt sein:
http://www.ascom.com/secsol/de/volltext_westumfahrung.gif
U3065 November 25th, 2007, 01:17 PM Am 17. November wurde die neue Dreifachturnhalle Hardau eingeweiht. Sie soll vor allem für den Floorball-Sport (Unihockey) genutzt werden und neu die Heimat de NLA-Vereins GCZ Unihockey werden, welche von der Saalsporthalle hierher zügeln...
http://www.stadt-zuerich.ch/internet/mm/home/mm_07/11_07/071116d.ParagraphContainerList.ParagraphContainer0.ParagraphList.0011.File.jpg/Sporthalle_Hardau_aussen2.jpg
http://www.stadt-zuerich.ch/internet/mm/home/mm_07/11_07/071116d.ParagraphContainerList.ParagraphContainer0.ParagraphList.0018.File.jpg/Sporthalle-Hardau-innen1.jpg
Greg November 26th, 2007, 11:55 AM Habe selber leider zuwenig Kleingeld....Aber wenn sie wohl schon verkauft ist, würde es ja sowieso nichts bringen :)
Website online http://www.scalatower.ch/
U3065 November 27th, 2007, 02:54 PM Betreffend Ypsilon habe ich da noch ein paar Bemerkungen, Dokumente gefunden. Sie stammen aus dem Forum der "Autobahn-Junkies"...
http://www.autobahnen.ch/forum/viewtopic.php?p=163
Lake November 28th, 2007, 09:10 AM Prime Tower: Im Februar gehts los
Das höchste Gebäude Zürichs, der so genannte Prime Tower auf dem Maag-Areal, wird von einer Arbeitsgemeinschaft unter Federführung der Losinger Construction AG und mit der Karl Steiner AG als Partner gebaut.
Baubeginn für den 126 Meter hohen Turm ist im kommenden Februar. Die Investitionen für das Projekt des Immobilienkonzerns Swiss Prime Site belaufen sich auf 355 Millionen Franken und umfassen drei weitere Gebäude auf dem Areal. Die vier Gebäude sind zurzeit zu 45 Prozent vermietet. :banana:
U3065 November 28th, 2007, 01:01 PM Zürich: Baustart für Prime Tower im Februar 2008
Zürich (sda) Baubeginn für das höchste Gebäude in der Stadt Zürich ist im Februar 2008. Für den 126 Meter hohen Prime Tower auf dem Maag-Areal ist eine Arbeitsgemeinschaft unter Federführung der Losinger Construction AG zuständig.
Neben dem Prime Tower werden auch die beiden Gebäude Cubus und Diagonal durch Losinger und Karl Steiner AG als Partner realisiert, wie das Immobilienunternehmen Swiss Prime Site am Mittwoch mitteilte.
Für die Realisierung des Geschäftshauses Platform hat die HRS Hauser Rutishauser Suter AG den Totalunternehmer-Auftrag erhalten.
Die Baueingabe für das Gebäude Platform sei erfolgt. Swiss Prime Site erwartet die Baubewilligung im Frühjahr 2008, im Herbst 2008 soll dann mit Abbruch und Neubau begonnen werden.
Die Investitionen für den Prime Tower und die drei anderen Gebäude belaufen sich auf rund 355 Millionen Franken. Derzeit sind die vier Gebäude zu 45 Prozent vermietet.
chadw_ November 28th, 2007, 01:04 PM endlich.:cheers:
railcity November 28th, 2007, 01:56 PM Schön! Das wird nächstes Jahr eine Baustelle, an der man seine Freude haben kann. :)
Ich habe die Hoffnung, dass der Prime Tower, wenn er mal steht, rein durch seine Existenz und Ausstrahlung einiges bewirken kann, was die Akzeptanz von qualitativ guten Hochhaus-Projekten angeht.
U3065 November 28th, 2007, 02:07 PM Zürich: Kauf von Areal beim ehemaligen Bahnhof Letten geplant
Zürich (sda) Der Zürcher Stadtrat will das Areal beim ehemaligen Bahnhof Letten kaufen. Der Preis von 5,3 Millionen Franken muss noch vom Gemeinderat genehmigt werden. Jetzige Besitzerin ist die SBB.
Die SBB wolle das teilweise in der Bauzone liegende Areal veräussern, teilte der Stadtrat Zürich am Mittwoch mit. Zur Sicherung der längerfristigen strategischen Interessen sei der Stadtrat an der Übernahme des Geländes interessiert. Aufgrund eines früher vereinbarten Vorkaufsrechts unterzeichnete er deshalb einen Kaufvertrag.
Verkauf von Liegenschaft
Verkaufen will die Stadt dagegen ihren Anteil an einer Liegenschaft an der Seestrasse 25/27 beim Bahnhof Enge. Das Wohn- und Geschäftshaus gehört der Stadt und der Schweizerische
Lebensversicherungs- und Rentenanstalt SwissLife zusammen. Diese besitzt den grösseren Teil.
Nun will die Stadt ihren Teil für 4 Millionen Franken SwissLife überlassen. Da die Liegenschaft saniert werden muss, was mit hohen Kosten verbunden ist, beantragt der Stadtrat beim Gemeinderat die Veräusserung des städtischen Anteils.
(sda - se eh/rdz010/in/4/zh fin rega come/071128 1344)
O la la, was hat die Stadt mit diesem Areal bloss vor?? :uh:
Könnte dort was realisiert werden??:wink2:
Lake November 28th, 2007, 03:00 PM Offizielle PM:
Die Schweizerischen Bundesbahnen SBB beabsichtigten, ihr teilweise in der Bauzone liegendes Areal des ehemaligen Bahnhofs Letten zu veräussern. Zur Sicherung der längerfristigen strategischen Interessen an diesem für die Stadtbevölkerung wichtigen und historischen Ort ist der Stadtrat an einer Übernahme des 7935 m2 messenden Geländes samt dem ehemaligen Bahnhofgebäude interessiert. Er unterzeichnete deshalb aufgrund eines früher vereinbarten Vorkaufsrechts einen vom Gemeinderat noch zu genehmigenden Kaufvertrag zum Preis von 5,3 Millionen Franken.
Verkauf des städtischen Anteils an einem sanierungsbedürftigen Gebäude
Der Stadt und der Schweizerischen Lebensversicherungs- und Rentenanstalt (Swiss Life) gehören zusammen das Wohn- und Geschäftshaus Seestrasse 25/27 beim Bahnhof Enge. Der Anteil der Stadt beträgt lediglich 180/1000, derjenige der Swiss Life somit 820/1000. Da eine umfangreiche Gesamtsanierung der rund 30-jährigen Liegenschaft mit hohen Kosten bevorsteht, beantragt der Stadtrat dem Gemeinderat die Veräusserung des städtischen Anteils, der 27 Kleinwohnungen umfasst, zum Preis von Fr. 4,0 Millionen Franken an die Swiss Life.
Historisch wichtig? :lol:
Obwohl dauernd totgeschwiegen wird was dort passierte. Auch nachdem sich die Lettenschliessung zum 10ten Mal jährte hielt man es nicht für nötig eine PM dazu herauszugeben und von offizieller Seite wird beinahe gar nichts dazu erwähnt.
U3065 November 28th, 2007, 05:37 PM Naja "historisch wichtig" ist kann durchaus die richtige Bezeichnung sein. In den 90er war ja der Needlepark und das Letten doch die Hochburg des europäischen Rauschgiftkonsums. Es war eine offene Drogenszene. Fände es gut, das Gebiet nun ein wenig aufzuwerten. Ein Hochhaus in der Grössenordnung des Marriot-Hotels wäre dort bestimmt nicht schlecht. Über der Limmat bzw. in der Limmat eingebeetet...:)
Lake November 28th, 2007, 05:47 PM Davon spreche ich ja.
Eben diese Geschichte wird aber von offizieller Seite wos nur geht totgeschwiegen und jetzt plötztlic spricht man von historisch wertvoll.. :nuts:
railcity November 28th, 2007, 07:06 PM Davon spreche ich ja.
Eben diese Geschichte wird aber von offizieller Seite wos nur geht totgeschwiegen und jetzt plötztlic spricht man von historisch wertvoll.. :nuts:
Naja. Verstehe nicht ganz, was daran skandalös sein soll, dass sie zum 10-Jahr Jubiläum der Lettenschliessung keine PM herausgegeben hatten. Erstens sind sie ja selbst schuld. wenn sie sich nicht selbst auf die Schulter klopfen wollen, und zweitens müsste man nach diesem Massstab wohl jeden Tag mehrere PMs über irgendwelche Jubiläen ähnlicher Art (Etappenschritte in den verschiedensten Bereichen des politischen und gesellschaftlichen Lebens) herausgeben.
Mit "historisch" ist übrigens wohl kaum die Drogenszene gemeint, sondern eher der alte Letten-Bahnhof. Die Bahnlinie wurde 1894 eröffnet.
U3065 November 28th, 2007, 08:08 PM http://www.huerlimann-areal.ch/
Interessante 360 Grad-Fotos vom Hürlimann Areal...
U3065 November 28th, 2007, 08:15 PM Hab mir noch ein anderes Projekt von PSP Swiss Property, welches jedoch noch in der Planungsphase befindet, angeschaut. Das Löwenbräu-Areal. Dort wird u.a. auch ein Hochhaus realisiert werden.
http://www.tagesanzeiger.ch/media/images/232/238343.jpg
Was sagt ihr zu diesem Hochhaus. Meineserachtens ist es ein typischer 0815-Bau. Ein Hochhaus ohne Struktur und eigener Identität. Sieht mehr aus wie ein zu gross geratener Tetris-Klotz, welcher sich aus dem Game Boy verirrt hat :lol:
railcity November 28th, 2007, 08:27 PM Ich finde, ein Tetris-Klotz kann durchaus Identität haben, und er passt gut in den Kontext. Wenn etwas wenig Identität ausstrahlt, dann das rote Gebäude rechts davon.
U3065 November 30th, 2007, 08:41 AM Keine Pläne fürs Kasernenareal
Die Baudirektion schlägt dem Regierungsrat vor, die Nutzung des Kasernenareals weiterhin offen zu halten. Grund ist das kleine Nutzungsinteresse durch kantonale Institutionen.
Das Areal soll in eine raumplanerische Betrachtung eingebettet werden, worin die städtebaulichen Rahmenbedingungen und denkmalpflegerischen Interessen unter Mitwirkung der Stadt Zürich weiterentwickelt werden.
Ende Dezember des vergangenen Jahres hatte der Regierungsrat von einer Weiterführung der Nutzungsstudien von Heller Enterprises GmbH abgesehen. Mit Blick auf das schweizweit einmalige Potenzial des Kasernenareals wollte der Regierungsrat keine voreiligen Entscheide zur Zukunft des Areals treffen. Damals wurde die Baudirektion damit beauftragt, bis Ende Oktober 2007 eine neue, aktualisierte Lagebeurteilung zur Entwicklung des Kasernenareals vorzulegen.
neuntakter November 30th, 2007, 10:58 AM Ich hoffe das Areal wird nicht zugebaut mit Häusern. Dass das Gefängnis weg muss, ist ja klar und ich glaube wenn das PJZ fertig ist, dann kommt das auch wirklich weg.
Das Areal sollte meiner Meinung nach der Öffentlichkeit ganz gegeben werden. Als Nutzungsfläche für Zirkusse und andere Veranstaltungen finde ich das Gelände optimal, sogar besser wie das Bellevue wegen der Grösse und der Lage.
Auch das Kasernengebäude sollte nicht abgerissen werden. Gegen einen modernen Anbau hätte ich aber nichts einzuwenden, wenn nur noch genug Freifläche bestehen bliebe. Die Architektur sollte aber in dem Falle einmal wirklich ausserordentlich sein.
Es könnte sich ja ein Museum von Interesse im ganzen Komplex einquartieren, das sich international messen könnte. Die Lage wäre ja wirklich geradezu super!
Auf jeden Fall sollte dort etwas gross aufgezogen werden, von Anfang an mit viel Medienbegleitung, damit das Projekt national und international wahrgenommen würde. Sicher nicht so ein typisch zürcherisches kleines Gewurstel.
Das meine Träume für das Areal.
Lake December 1st, 2007, 01:14 PM http://www.tagesanzeiger.ch/media/images/232/238343.jpg
Was sagt ihr zu diesem Hochhaus. Meineserachtens ist es ein typischer 0815-Bau. Ein Hochhaus ohne Struktur und eigener Identität. Sieht mehr aus wie ein zu gross geratener Tetris-Klotz, welcher sich aus dem Game Boy verirrt hat :lol:
Mir gefällt das Ding noch :)
Lake December 6th, 2007, 09:21 PM http://www.abraxon.com/hotel%20zuerich.html
http://www.abraxon.com/bilder_abraxon/1.webA.JPG
Lake December 6th, 2007, 09:24 PM Weiss eigentlich jemand wie es um die Baugrube für den Schmucklerski Neubau an der Badenerstrasse steht?
http://www.zuerichblog.hochparterre.ch/files/images/2006/5/mob60_1146580572.jpg
Visualisierung aus 2006 für ein Gebäude an der Langstrasse/Neugasse
http://www.architekturps.at/projekte/src/img-zuerich/tag.jpg
Schaffhauserstrasse
http://www.architron.ch/projects/schaffhauserstr/Schaffhauserstrasse_07.jpg
zukünftige Sportanlage Heerenschürli
http://www.barracudas.ch/web/images/stories/heeri.jpg
Weiss jemand etwas dazu? Titel ist "Grünhof". Wo wäre das? Sieht aus wie Anfang Langstrasse (also entlang Badenerstrasse)
http://www.swiss-architects.com/portal/profile/pics/10103/2005/atelier-ww_x1.8.jpg
Neues Parkhaus nahe Airport Kloten in Opfikon
http://www.zrh.ch/ZRH-portfolio/neubau/archive_fotos/opfikon/opfikon.jpg
neuntakter December 6th, 2007, 10:32 PM Weiss jemand etwas dazu? Titel ist "Grünhof". Wo wäre das? Sieht aus wie Anfang Langstrasse (also entlang Badenerstrasse)
http://www.swiss-architects.com/portal/profile/pics/10103/2005/atelier-ww_x1.8.jpg
Ich habe von diesem Projekt noch nie was gehört. Sieht irgendwie nach Lochergut II aus. Sehr utopisch für diese Gegend; hätte wahrscheinlich keine Chance für eine Realisierung. Würde mich auch interessieren, was das ist / war!
Das "abgerundete Dreiecksgebäude" sieht für mich schwer nach Kino Plaza aus. Die Aufnahme ist schon etwas älter, weil um das oder auf dem Schmuklersky-Areal schon neue Häuser stehen.
Weiss jemand evtl. mehr über das Gebäude an der Langstrasse/Neugasse? Sieht für mich noch chic aus.
nils16 December 6th, 2007, 11:25 PM Mal eine Frage:
Bauen sie den Scalatower, oder ist dies wieder ein Hochhaus das nicht gebaut wird? Auf der Homepage kann man das nicht wirklich entnehmen.
Danke
Lake December 6th, 2007, 11:43 PM Mal eine Frage:
Bauen sie den Scalatower, oder ist dies wieder ein Hochhaus das nicht gebaut wird? Auf der Homepage kann man das nicht wirklich entnehmen.
DankeSollte hier eigentlich im Thread stehen. Ja das wird definitiv kommen.
Edit: Die Baubewilligung ist da, Baubeginn Sommer 2008
Lake December 7th, 2007, 08:57 AM Ich habe von diesem Projekt noch nie was gehört. Sieht irgendwie nach Lochergut II aus. Sehr utopisch für diese Gegend; hätte wahrscheinlich keine Chance für eine Realisierung. Würde mich auch interessieren, was das ist / war!
Das "abgerundete Dreiecksgebäude" sieht für mich schwer nach Kino Plaza aus. Die Aufnahme ist schon etwas älter, weil um das oder auf dem Schmuklersky-Areal schon neue Häuser stehen.Wieso ist das utopisch? Beim Kalkbreite-Areal soll auch relativ hoch gebaut werden...
Denke es würde sicherlich nicht so geplant wie ein Lochergut II. Weshalb siehst du denn keine Chance für Realisierung?
So wie ich das sehe ist die einfach mal eine Planungsstudie wie hoch man raufwill und wie die Gebäude ungefähr aussehen würden. Diese Studie stammt wohl so ca. aus 2004
Weiss jemand evtl. mehr über das Gebäude an der Langstrasse/Neugasse? Sieht für mich noch chic aus.Das Gebäude gefällt mir auch. Was aber in dieser Gegend abgeht ist unter aller Sau. "Jetzt holen wir uns die guten Mieter dies so trendy und geil finden an der Langstrasse zu wohnen" dass dabei alle Leute, die die dortigen Missstände durchmachen mussten immer mehr vertrieben werden (unbezahlbare Mieten) ist denen egal...
U3065 December 7th, 2007, 09:12 AM Heute grad reingeschneit bei SDA-News....
Zürich-West: Baubewilligung für 80-Meter-Hochhaus
Zürich (sda) Der Baubeginn für das 80-Meter-Hochhaus auf dem Coop-Areal in Zürich-West ist für Sommer oder Herbst 2008 geplant.
Die Baubewilligung liegt bereits vor. Das Wohnhaus wurde von den Architekten "Diener & Diener" entworfen.
Das Gebäude hat 24 oberirdische Stockwerke und zwei Untergeschosse. Zwei Drittel der Nutzflächen sollen Wohneigentum und ein Drittel Mietwohnungen werden, wie die Immobiliengesellschaft Mobimo am Freitag mitteilte.
Mobimo soll im Frühjahr 2008 Eigentümerin für das 5808 Quadratmeter grosse Areal werden. Die Investitionen für das Gesamtprojekt liegen bei rund 200 Millionen Franken. Das Coop-Areal ist Teil des städtischen Entwicklungsgebiets Maag.
Im Quartier Zürich-West sind mehrere weitere Hochhäuser in Planung. Mit 126 Meter das höchste ist der Prime Tower auf dem Maag Areal. Baubeginn für das Geschäftshaus ist im Februar 2008.
(sda - se sd/rdz002/in/4/zh/071207 0859)
U3065 December 7th, 2007, 09:18 AM Experimentelles Bauprojekt mit 275 Wohnungen in Zürich-Nord Vision von 2000-Watt-Gesellschaft
Zürich (sda) Die neu gegründete "Baugenossenschaft mehr als wohnen" möchte in Zürich-Nord ein experimentelles Bauprojekt mit
275 Wohnungen realisieren, wie der schweizerische Verband für Wohnungswesen am Donnerstag mitteilte.
Der Bau auf dem knapp 30 000 Quadratmeter grossen Areal "Hunziker" im Entwicklungsgebiet Leutschenbach solle nach der Vision einer 2000-Watt-Gesellschaft errichtet werden, heisst es in der Mitteilung.
Auch der Prozess der Projektierung solle experimentellen Charakter haben. Deshalb werde die neue Genossenschaft in der Gründungsphase von 34 Zürcher Wohnbaugenossenschaften und der Stadt Zürich getragen.
Die Wohnüberbauung soll auf einem ehemaligen Lagergelände der Stadt Zürich entstehen. Über den entsprechenden Baurechtsvertrag wird der Gemeinderat entscheiden müssen, wenn das Bauprojekt vorliegt.
(sda - ah zm/rdz011/in/4/ecpc rega zh/071206 1500)
Gibts hier bereits Projektdaten und sonstige News/Pläne etc.???
neuntakter December 7th, 2007, 10:23 AM Wieso ist das utopisch? Beim Kalkbreite-Areal soll auch relativ hoch gebaut werden...
Denke es würde sicherlich nicht so geplant wie ein Lochergut II. Weshalb siehst du denn keine Chance für Realisierung?
Das Projekt wirkt so massiv in dieser Gegend, wo sonst nur so kleine, herzige Häuschen stehen. Wenn die mit all den Türmen so hoch hinaus wollen, werden die gar keine Chance haben, wegen dem Schattenwurf. Geschweige denn wegen der Aussicht die ganz sicher bei irgend einem Einwohner dort verschlechtert würde. Den guten Leuten ist ja ein Gang bis zum Bundesgericht nicht zu schade, um für ihre Aussicht (gehört ja schliesslich nur ihnen alleine!) und ihre paar Minuten mehr Sonne zu kämpfen.
Du weisst ja wie das hier in Zürich läuft!
Lochergut II mehr wegen dem Volumen. Der stufenmäsige Baukörper mit dem höchsten Turm in der Mitte hat mich einfach vom Bild her an das Lochergut erinnert.
Lake December 7th, 2007, 10:35 AM Naja...rundherum kleine Häuschen? Sind alles Mehrstöckige Wohnblöcke in der Gegend. ;)
U3065 December 7th, 2007, 11:11 AM Ich hoffe, dass Frank Gehry mal was in Zürich baut. Er und Daniel Liebeskind (beide jüdisch), sind die wohl besten noch lebenden Architekten der Neuzeit!
http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Gehry
http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Libeskind
neuntakter December 7th, 2007, 11:28 AM Naja...rundherum kleine Häuschen? Sind alles Mehrstöckige Wohnblöcke in der Gegend. ;)
Ja schon, aber im Vergleich... ;)
U3065 December 7th, 2007, 11:28 AM Neuer Mobimo Tower in Zürich West
Luzern, 10. Dezember 2007 – Die börsenkotierte Immobiliengesellschaft Mobimo baut ihr zweites Hochhaus unter dem Namen Mobimo Tower in Zürich West. Die Baubewilligung für das 80 Meter hohe Gebäude auf dem heutigen Coop-Areal liegt bereits vor.
Mobimo hat sich in Zürich West, auf dem Areal der Coop, den Erwerb eines gut gelegenen Grundstückes von 5’808 m² gesichert. Die Eigentumsübertragung ist auf Frühjahr 2008 vorgesehen. Das Projekt wurde vom bekannten Architekturbüro Diener & Diener sorgfältig entwickelt und wird einen weiteren markanten städtebaulichen Akzent setzen.
Die Baubewilligung für das 80 Meter hohe Gebäude mit insgesamt 24 oberirdischen Stockwerken und zwei Untergeschossen liegt bereits vor. Mobimo beabsichtigt, 2/3 der Nutzflächen für gehobenes Wohneigentum bereitzustellen und 1/3 für Mietwohnungen. Die Wohnungen werden eine fantastische Sicht über die ganze Stadt Zürich haben.
Mit einem vorgesehenen Angebot von hausinternen Dienstleistungen soll ein neuer Wohnkomfort ermöglicht werden. Der Baubeginn ist auf Sommer/Herbst 2008 geplant. Das Investitionsvolumen für das Gesamtprojekt wird bei ca. CHF 200 Mio. liegen.
Dachte dieses Hochhaus sei der Scala Tower, dieser wird jedoch nicht von Mobimo realisiert, welcher Tower ist das nun??:nuts:
Lake December 7th, 2007, 11:59 AM Dachte dieses Hochhaus sei der Scala Tower, dieser wird jedoch nicht von Mobimo realisiert, welcher Tower ist das nun??:nuts:
http://www.moneyhouse.ch/u/scala_tower_ag_CH-100.3.788.269-3.htm
Mobimo ist doch in Luzern zu Hause?
Es ist schon der Scala-Tower, aber wusste nicht dass dort Mobimo mitmischt.
U3065 December 7th, 2007, 12:04 PM http://www.moneyhouse.ch/u/scala_tower_ag_CH-100.3.788.269-3.htm
Mobimo ist doch in Luzern zu Hause?
Es ist schon der Scala-Tower, aber wusste nicht dass dort Mobimo mitmischt.
Mobimo ist in der Tat in Luzern zu Hause, aber sie haben ja auch schon den Bluewin Tower errichtet bzw. aufgestockt und saniert...
Lake December 7th, 2007, 12:31 PM Die Frage bezog sich auf den Link.
Mobimo ist aus Luzern - die AG "Scala Tower" ebenfalls. Also wird das schon zusammegehören.
Monopoly December 7th, 2007, 04:36 PM Weiss jemand evtl. mehr über das Gebäude an der Langstrasse/Neugasse? Sieht für mich noch chic aus.
war ein Wettbewerb der Stadt
http://www.stadt-zürich.ch/internet/hbd/home/ausschreiben/wettbewerbe_architektur/ww-2005/wohn_geschaeftshaus_langstrasse.html
nils16 December 7th, 2007, 11:53 PM Noch was gefunden von: http://www.nzz.ch/nachrichten/international/baubewilligung_80_meter_hochhaus_1.595585.html
http://www.nzz.ch/images/Mobimo_1.595634.jpg
Im nächsten Sommer oder Herbst soll mit dem Bau des 80-Meter-Hochhauses auf dem Coop-Areal in Zürich-West begonnen werden. Die Baubewilligung liegt bereits vor. Im Frühjahr will Mobimo das Areal übernehmen.
(sda) Der Baubeginn für das 80-Meter-Hochhaus auf dem Coop-Areal in Zürich-West ist für Sommer oder Herbst 2008 geplant. Die Baubewilligung liegt bereits vor. Das Wohnhaus wurde von den Architekten «Diener & Diener» entworfen. Das Gebäude hat 24 oberirdische Stockwerke und zwei Untergeschosse. Zwei Drittel der Nutzflächen sollen Wohneigentum und ein Drittel Mietwohnungen werden, wie die Immobiliengesellschaft Mobimo am Freitag mitteilte.
Mobimo soll im Frühjahr 2008 Eigentümerin für das 5808 Quadratmeter grosse Areal werden. Die Investitionen für das Gesamtprojekt liegen bei rund 200 Millionen Franken. Das Coop-Areal ist Teil des städtischen Entwicklungsgebiets Maag.
Im Quartier Zürich-West sind mehrere weitere Hochhäuser in Planung. Mit 126 Meter das höchste ist der Prime Tower auf dem Maag Areal. Baubeginn für das Geschäftshaus ist im Februar 2008.
Grüsse aus Zürich
nils16 December 8th, 2007, 12:24 AM Hallo, noch eine Frage.
Was bauen die Beim HB an der Sihl? Die haben einen Teil trockengelegt, und baggern fleissig herum. Weiss jemand was dort geschieht?
U3065 December 8th, 2007, 09:05 AM Hallo, noch eine Frage.
Was bauen die Beim HB an der Sihl? Die haben einen Teil trockengelegt, und baggern fleissig herum. Weiss jemand was dort geschieht?
Ist im Zusammenhang mit der neuen Durchmesserlinie bzw. des neuen unterirdidschen Bahnhofes Löwenstrasse...
railcity December 8th, 2007, 09:50 AM Man muss sich das auch mal plastisch vorstellen: die Bahnhofshalle, der Bahnhof Museumsstrasse, das weitläufige Shopville, der SZU-Bahnhof, die Post/Cargo-Tunnels, Kanalisations- und Stromleitungen, die Unterführung auf Höhe Sihlpost, der neue Bahnhof Löwenstrasse.....und irgendwo mitten durch das Ganze muss dann auch noch die Sihl fliessen!!
neuntakter December 8th, 2007, 02:36 PM Ist im Zusammenhang mit der neuen Durchmesserlinie bzw. des neuen unterirdidschen Bahnhofes Löwenstrasse...
Ich empfehle allen, die sich für dieses Projekt interessieren, einen Besuch im Ausstellungsraum Im Zürcher HB:
http://mct.sbb.ch/mct/infrastruktur/infrastruktur_bahnausbauten/infrastruktur_bahnausbauten_dml/infrastruktur_bahnausbauten_dml_infozentrum.htm
Es wird dort ein Film gezeigt, der erklärt, wie sie die ganzen Bauarbeiten vornehmen. Hochinteressant und extrem aufwändig das Ganze! Ich war echt fasziniert, als ich den Film gesehen hatte. Den Kiefer konnte ich unterdessen wieder hoch kurbeln. :)
raggaman December 10th, 2007, 01:25 PM Tiefbau- und Entsorgungsdepartement der Stadt Zürich
10. Dezember 2007: Neugestaltung des Escher-Wyss-Platzes verbindet Kunst und Architektur
Einweihung voraussichtlich 2011, gleichzeitig mit dem Tram Zürich-West
Erstmals hat die Stadt Zürich einen kombinierten Kunst- und Architekturwettbewerb durchgeführt. Aus einem Studienauftrag für die Neugestaltung des Escher-Wyss-Platzes ist das Projekt «Nagelhaus» als Sieger hervorgegangen. Es erzählt eine wahre Begebenheit und verarbeitet das Thema des Umbruchs in Zürich-West auf künstleri*sche Art. Das Siegerprojekt und die weiteren vier eingereichten Vorschläge sind bis zum 21. Dezember im Infocenter Zürich-West ausgestellt.
Der Escher-Wyss-Platz ist als regionaler Verkehrsknoten weitherum bekannt. Ausserdem ist er für Zürich-West sowohl der wichtigste Ankunfts- und Umsteigeort als auch das Eingangs*tor zum Quartier. Der Platz hat mit dem Umbruch im Quartier nicht Schritt gehalten, seine heutige Erscheinung stammt aus der Zeit des Baus der Hardbrücke in den 1970er-Jahren.
Der motorisierte Verkehr wird mit der Einweihung des neuen Trams Zürich-West, die voraus*sichtlich 2011 erfolgt, nur entlang der Nord- und die Westseite des Escher-Wyss-Platzes geführt. Im östlichen Bereich, also der Ecke bei der Pizzeria Il Gallo, entsteht eine zusam*menhängende Fläche für Fuss- und Veloverkehr. Die Neugestaltung des Platzes soll mit dieser Umorganisation einhergehen.
Für diese Neugestaltung hat die Stadt Zürich einen nicht anonymen, einstufigen Studien*auftrag im selektiven Verfahren durchgeführt. Dabei handelte es sich erstmals um einen kombinierten Kunst- und Architekturwettbewerb. Als Vorgabe galt, dass die Kunst am Escher-Wyss-Platz nicht nur die Architektur verschönern, sondern inhaltliche und ästhetische Eigenständigkeit zeigen soll.
Das Beurteilungsgremium entschied sich für das Projekt «Nagelhaus» von Caruso St John Architects LLP, London, und Studio Thomas Demand, Berlin. Das Projekt setzt zwei Gebäude unter die Hardbrücke. Das kleinere dient als begehbarer Kiosk mit Aussenbestuhlung. Das grössere eignet sich für einen Restaurationsbetrieb, wo ebenfalls Tische im Freien stehen können. Für die Neuordnung des Aussenraumes sieht das Projekt die Entfernung des orangefarbenen Brunnens „Sirius“ aus dem Jahr 1972 vor. Ob es dafür andernorts eine Verwendung geben soll, ist noch nicht bestimmt.
Die beiden Gebäude verbinden Architektur und Kunst und erzählen eine wahre Begebenheit. Im Chinesischen wird ein widerspenstiger Mensch als herausstehender Nagel bezeichnet. Eine Hausbesitzerin in der chinesischen Stadt Chongquing weigerte sich drei Jahre lang, ihr Grundstück für den Bau eines Einkaufszentrums an Investoren zu verkaufen. Das Bild mit der riesigen Baugrube, in der mitten drin das Haus der widerspenstigen Frau stand, ging um die Welt. Das kleine Stück Land mit dem klaffenden Loch rundherum erinnerte an einen Nagel. Im vergangenen Frühjahr gab die Frau ihren Widerstand auf, das Haus wurde umgehend abgerissen.
Das Projekt «Nagelhaus» erzählt diese Geschichte und bildet unter der Hardbrücke das Haus sowie ein Nachbargebäude nach. Die Häuser erscheinen wie ein Überbleibsel der Hardstrasse aus der Zeit vor dem Bau der Hardbrücke. Das Thema des Umbruchs in Zürich-West wird so veranschaulicht, die Architektur wird zu einer künstlerischen Auseinander*setzung. «Diese markante Gestaltung wird dem Escher-Wyss-Platz, diesem faszinierenden und zugleich schwierigen Ort, gerecht», zeigte sich Stadtrat Martin Waser an der heutigen Medienorientierung überzeugt.
Für die Platzbeleuchtung sieht das Projekt Lampions vor. Ob deren Befestigung und elektri*sche Erschliessung unter der Hardbrücke möglich ist, gilt es aber noch abzuklären.
Der Start der Arbeiten für die Neugestaltung ist für 2009 vorgesehen. Der neue Escher-Wyss-Platz soll 2011, gleichzeitig mit dem Tram Zürich-West, fertig sein.
Für die Neugestaltung stehen rund 3,2 Millionen Franken zur Verfügung.
Das Siegerprojekt «Nagelhaus» und die anderen vier Vorschläge für die Neugestaltung des Escher-Wyss-Platzes sind in einer Ausstellung im Infocenter Zürich-West zu sehen. Das Infocenter befindet sich an der Hardstrasse 301. Die Ausstellung ist noch bis und mit 21. Dezember offen, und zwar zu folgenden Zeiten:
Montag bis Freitag: 16:00 - 20:00 Uhr
Samstag und Sonntag: 10.00 - 16:00 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Lake December 10th, 2007, 01:39 PM Dazu noch 20min:
Escher-Wyss-Platz ab 2011 in neuem Licht
Das geplante neue Tram Zürich-West soll auch dem wenig attraktiven Escher-Wyss-Platz neues Leben einhauchen. Dieser wird bis 2011 neu gestaltet und soll rechtzeitig zum Start des Zürich-West-Trams bereit stehen.
Der unwirtliche Platz unter der Hardbrücke soll einzigartig werden, nicht wie bisher im negativen, sondern im positiven Sinn, sagte Tiefbauvorstand Martin Waser an einer Präsentation am Montag. Das Eingangstor zu Zürich-West bleibe zentraler Verkehrsknotenpunkt und ÖV-Umsteigestation, setze aber neue künstlerische Akzente.
Dazu habe die Stadt erstmals einen kombinierten Kunst- und Architekturwettbewerb ausgeschrieben, sagte Waser. Als Sieger aus fünf Projekten hervorgegangen ist das Projekt «Nagelhaus» von Caruso St. John Architects LLP, London, und Studio Thomas Demand, Berlin. Für die «Neumöblierung» des Platzes unter anderem mit zwei kleinen Gebäuden sieht der Stadtrat gut 3 Millionen Franken vor.
Im Zuge der Einweihung des Trams Zürich-West in ungefähr vier Jahren wird am Escher-Wyss-Platz der motorisierte Verkehr nur noch entlang der Nord- und Westseite geführt. Der Kreisverkehr wird aufgehoben. Im östlichen Bereich entsteht eine zusammenhängende Fläche für Fuss- und Veloverkehr.
Symbol aus früherer Zeit
Den Hauptakzent setzt ein unter der Brücke eingeklemmtes kleines Gebäude - ein Restaurant mit 24-Stunden-Betrieb. Auf der anderen Seite wird der Platzraum durch ein Kioskgebäude begrenzt. Von dort führt die Treppe zur Busverbindung auf der Brücke. Gestalterisch auffällig ist ferner die Beleuchtung durch grosse an der Brückendecke aufgehängte Lampions.
Wie an der Medienkonferenz betont wurde, gehe es beim neuen Escher-Wyss-Platz neben der Gestaltung vor allem auch um die dahinter stehende künsterlische Idee: Das unter die Brücke gequetschte Haus stehe symbolisch als Überbleibsel aus der Zeit vor dem Bau der Hardbrücke und soll den Umbruch in Zürich-West versinnbildlichen.
Gleichzeitig liess sich das Siegerteam aber auch durch eine Begebenheit aus der chinesischen Stadt Chongquing inspirieren: Von dort ging das Bild des so genannten Nagelhauses um die Welt. Ein Frau weigerte sich lange Zeit gegen den Abriss ihres kleinen Hauses, dieses ragte schliesslich wie eine Nadel aus einer riesigen Baugrube als Ort des Widerstandes, bis es doch abgerissen wurde.
http://www.stadt-zuerich.ch/content/internet/west/home/planung_projekte/akt_pro/ewp.direct.ParagraphContainerList.ParagraphContainer1.ParagraphList.0008.Image.gif
http://www.stadt-zuerich.ch/content/internet/west/home/planung_projekte/akt_pro/ewp.direct.ParagraphContainerList.ParagraphContainer1.ParagraphList.0012.GalleryImage3.gif
http://www.stadt-zuerich.ch/content/internet/west/home/planung_projekte/akt_pro/ewp.direct.ParagraphContainerList.ParagraphContainer1.ParagraphList.0013.GalleryImage2.gif
raggaman December 10th, 2007, 02:17 PM Hier noch ein Link zum Bericht des Beurteilungsgremiums mit allen 5 Projekten:
http://www.stadt-zuerich.ch/internet/west/home/planung_projekte/akt_pro/ewp.ParagraphContainerList.ParagraphContainer1.ParagraphList.0014.File.pdf/Jurybericht_Escher_Wyss_Platz.pdf
Lake December 10th, 2007, 03:00 PM Weiss nicht so richtig, was ich davon halten soll. Zum einen finde ich das ganze interessant und mal was anderes, aber ich weiss nicht ob das wirklich eine Aufwertung ist, denn die Gebäude wirken nicht so, als ob sie die Gegend auwerten würden. Hätte man wirklich den Platz aufwerten wollen, hätte man grosszügige, helle Glasbauten oder der gleichen bevorzugt. So hat man etwas für die Kunst getan. (was auch nicht schlecht ist, versteht sich)
neuntakter December 10th, 2007, 06:23 PM Also mich vermag keines der Projekte so richtig zu überzeugen. Das "Nagelhaus" ist wohl das kleinste Übel gewesen, darum wurde es wahrscheinlich ausgesucht.
Ich hätte dort eine offene Platzgestaltung bevorzugt mit einem transparenten Kioskhaus, das noch mehr vor dem Lärm von der Strasse schützen würde.
Sicher müsste der Rest hell und evtl. mit angemessener Farbgebung aufgewertet werden. So sehe ich das jedenfalls. Aber was da so eingereicht wurde???
Beim Vulkanplatz hätte die Stadt die Chance gehabt aus ein paar tollen Vorschlägen ein gutes Projekt auszusuchen. Doch habe sie dort eines der langweiligsten Projekte herausgepickt. Schade.
Mal schauen, wie die Plätze aussehen, wenn sie dann tatsächlich fertig gebaut sind. Vielleicht wird das doch nicht so schlimm, wie befürchtet.
railcity December 11th, 2007, 12:14 AM Das Projekt mit den drei hohen Nageln wäre auch nicht schlecht gewesen.....
raggaman December 11th, 2007, 12:20 AM Ja, mal schauen wie das Projekt in echt aussehen wird, aufgrund der Modelle lässt sich nicht wirklich viel sagen... Ich hätte mir eigentlich auch eine moderne Glaskonstruktion gewünscht, aber das ausgewählte Projekt ist dafür mal etwas richtig einzigartiges...
Bin wirklich gespannt wies rauskommt, momentan weiss ich wirklich nicht recht was ich davon halten soll...
raggaman December 11th, 2007, 12:28 AM Neuer Mobimo Tower in Zürich West
Luzern, 10. Dezember 2007 – Die börsenkotierte Immobiliengesellschaft Mobimo baut ihr zweites Hochhaus unter dem Namen Mobimo Tower in Zürich West. Die Baubewilligung für das 80 Meter hohe Gebäude auf dem heutigen Coop-Areal liegt bereits vor.
Mobimo hat sich in Zürich West, auf dem Areal der Coop, den Erwerb eines gut gelegenen Grundstückes von 5’808 m² gesichert. Die Eigentumsübertragung ist auf Frühjahr 2008 vorgesehen. Das Projekt wurde vom bekannten Architekturbüro Diener & Diener sorgfältig entwickelt und wird einen weiteren markanten städtebaulichen Akzent setzen.
Die Baubewilligung für das 80 Meter hohe Gebäude mit insgesamt 24 oberirdischen Stockwerken und zwei Untergeschossen liegt bereits vor. Mobimo beabsichtigt, 2/3 der Nutzflächen für gehobenes Wohneigentum bereitzustellen und 1/3 für Mietwohnungen. Die Wohnungen werden eine fantastische Sicht über die ganze Stadt Zürich haben.
Mit einem vorgesehenen Angebot von hausinternen Dienstleistungen soll ein neuer Wohnkomfort ermöglicht werden. Der Baubeginn ist auf Sommer/Herbst 2008 geplant. Das Investitionsvolumen für das Gesamtprojekt wird bei ca. CHF 200 Mio. liegen.
Dachte dieses Hochhaus sei der Scala Tower, dieser wird jedoch nicht von Mobimo realisiert, welcher Tower ist das nun??:nuts:
Der Tagi vom Samstag, den ich erst heute gelesen habe, hat Klarheit darüber gebracht. Demnach ist Mobino der neue Investor des Hochhauses auf dem Coop Areal. Mobino will kein Hotel mehr in das Gebäude integrieren, sondern das ganze Gebäude mit Wohnungen nutzen.
Marazzi bleibt nach eigenen Angaben auch nach dem Mobimo-Einstieg am Projekt beteiligt, ob der Einstieg von Mobimo für sie überraschend kam, wollte Marazzi nicht sagen. Marazzi werde jedoch nächste Woche informieren....
Die Pläne für ein Hotel auf dem Areal sind jedoch noch nicht vom Tisch, es könnte auch in einem der umliegenden Baufelder platziert werden...
Lake December 11th, 2007, 09:03 AM Kann nicht sein. Soviel ich weiss waren die Verträge fürs Hotel bereits abgeschlossen?
U3065 December 11th, 2007, 11:37 AM Wohnungsnot bei Zürcher Studierenden
Ein Fünftel der Studenten ist auf Wohnungssuche
Zürich (sda) In der Stadt Zürich gibt es viel zu wenig Wohnraum für Studierende. Ein Fünftel der Studierenden ist auf der Suche nach einer neuen Bleibe. Ohne Vitamin B lässt sich aber kaum ein günstiges Zimmer finden, stellt eine Studie fest.
Jeder sechste Student kann nicht mehr als 450 Franken Monatsmiete aufbringen, mehr als die Hälfte nicht mehr als 600. Wer nicht über ein gutes Beziehungsnetz verfügt, findet daher in Zürich kaum ein geeignetes Zimmer. Gerade für Personen, die von weit her fürs Studium nach Zürich kommen, gestaltet sich die Wohnungssuche als besonders schwierig.
Gemäss einer am Dienstag veröffentlichten Studie logieren diese Studierenden als Zwischenlösung oft in abgelegenen Zimmern ohne Bad und Kochgelegenheit oder in eigentlich zu teuren Wohnungen. Sie können nicht - wie es ein Drittel der Studierenden tut - bei den Eltern bleiben.
Die ungeeigneten oder zu teuren Wohngelegenheiten führen dazu, dass die Studierenden in einen Zustand der permanenten Wohnungssuche versetzt werden. So sucht derzeit ein Fünftel der Studierenden in Zürich dringend nach einer neuen Bleibe.
Bolognareform verschärft Situation
Noch verschärft werden könnte die Wohnungsnot unter Studierenden wegen der Bolognareform, durch die kaum noch Zeit für eine Nebenbeschäftigung bleibe, schreibt die Studentische Wohngenossenschaft (Woko). Momentan finanziere nämlich jeder Zweite sein Studium zumindest teilweise durch Teilzeitarbeit.
Schon heute würden sich viele Zürcher Studentinnen und Studenten nach anderen Hochschulstandorten umsehen, wo sie ihr Studium unter geringeren finanziellen Belastungen und besseren Wohnverhältnissen weiterführen können, so die Woko.
Jeder Vierte wohnt in WG
Die Studie, welche die Woko in Auftrag gab und für die rund 8000 Studentinnen und Studentn befragt wurden, schafft aber auch Klarheit über die Wohnformen der Zürcher Studierenden: Knapp jeder Dritte wohnt bei den Eltern, jeder Vierte in einer Wohngemeinschaft und jeder Sechste in einem Studentenwohnheim.
Ebenfalls je ein Sechstel der Studierenden wohnt zusammen mit einem Partner respektive alleine. Wohnmöglichkeiten bei Verwandten oder bei Schlummermüttern werden dagegen kaum in Anspruch genommen.
40 Prozent der Studierenden wohnen ausserhalb der Stadt Zürich.
(sda - rj sd/rdz004/in/4/for zh ecpc/071211 1111)
Lake December 11th, 2007, 11:56 AM Das rumgeheule ist ja schön und gut, aber wer sich eine eigene Wohnung nicht leisten kann, soll halt in eine WG ziehen. Gäbe es eine WG-Knappheit würde ich den Artikel ja noch verstehen.
U3065 December 14th, 2007, 10:25 AM Eine Überraschung hat sich ereignet!
Nachdem das Projekt Aquipark fast gestorben zu sein schien, habe ich im heutigen "Tagi" folgenden Artikel gefunden....::banana:
Das Thermalbad in der Brauerei Hürlimann ist bewilligt
Der Stadtrat hat der Firma PSP die Baubewilligung für den Umbau der ehemaligen Brauerei Hürlimann erteilt. Geplant sind ein mehrstöckiges Thermalbad und ein Hotel.
Die ehemalige Brauerei Hürlimann.
Das Hürlimann-Areal zwischen Sihlpromenade und Brandschenkestrasse ist bereits grösstenteils überbaut oder umgebaut für Büros, Wohnungen und Läden. Nur die eigentliche Brauerei oben auf dem Hügel, das Sud- und Maschinengebäude, ist immer noch eine Baustelle und wird es auch noch eine Weile bleiben. Dort will die Eigentümerin des Areals, die Immobiliengesellschaft PSP Swiss Property AG, eine Wasserwelt der Luxusklasse einrichten. Letzte Woche hat die Bausektion des Stadtrates (Martelli, Waser, Vollenwyder) die Baubewilligung erteilt.
Geplant sind in den alten, über fünf Meter hohen Kellergewölben der Brauerei verschiedene Bäder mit 35 bis 40 Grad warmem Wasser. Es handelt sich um das hochgepumpte, 23 Grad warme Aqui-Mineralwasser, das für die Thermalbäder zusätzlich erhitzt wird. Über der Bäderlandschaft befindet sich auf vier Stockwerken ein Hotel mit 63 Zimmern, 7 Suiten und 8 Appartements für längere Aufenthalte - insgesamt 156 Betten. Die Appartements kommen ins so genannte fliegende Kühlschiff - das lange, weit auskragende Dach, das vorn auf einem Büroneubau aufliegt.
Über dem Hotel befindet sich ein Dachbad mit Panoramaaussicht, flankiert von Behandlungs-, Solar- und Ruheräumen und einem Bistro. Dafür sind einzelne Aufstockungen an der denkmalgeschützten Brauerei aus dem Jahr 1867 erforderlich. Auch diese werden vom Stadtrat bewilligt, sofern sie in enger Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege gebaut werden.
45 Millionen Franken Kosten
Ein Bad in der Brauerei hatte zuerst die Migros geplant, sie zog sich aber wegen fehlender Parkplätze zurück. Auch die PSP erhält für ihr Thermalbad und das Hotel nur 56 Parkplätze - 27 fürs Hotel und 29 fürs Bad (1 Parkplatz für 10 Garderobekästen). Doch kann sich die Immobilienfirma damit begnügen, weil sie kein Plauschbad plant, sondern eine exklusivere Wellnessanlage, für die die Leute entweder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen oder mit dem Taxi.
Die Baubewilligung ist mit vielen Auflagen versehen - die Dusche vor dem Dampfbad muss zum Beispiel 1,4 x 1,4 m messen -, doch die PSP ist zuversichtlich, diese erfüllen zu können. 65'550 Franken kostet die Bearbeitungsgebühr für die Bewilligung; 45 Millionen Franken die ganze Anlage. Für das Hotel ist als Betreiberin das Turicum Hotel Management vorgesehen, fürs Bad die Aqua-Spa-Resorts AG. Die Bauarbeiten beginnen im Frühjahr 2008 und sollen 2009 beendet sein.
U3065 December 14th, 2007, 10:28 AM Zieht die Badenhosen an Jungs bzw. Bikinis für die Mädels (Haben wir eigentlich auch Frauen bei uns im Forum???)....2009 wird gebadet in atemberaubender Atmosphäre (Panoramablick auf Zürich):okay:
Lake December 14th, 2007, 10:40 AM Aber das ist nicht wirklich der Aquipark sondern ein redimensioniertes Projekt?
U3065 December 14th, 2007, 10:53 AM Aber das ist nicht wirklich der Aquipark sondern ein redimensioniertes Projekt?
Es ist der gleiche Park, nach den Plänen von Max Dudler. Kann aber sein, dass der Name nun anders ist, zudem tritt nicht mehr die Migros als Investor auf sondern...warscheinlich die Immofirma selbst(hier: PSP Swiss Property)
Lake December 14th, 2007, 11:01 AM Das sind ja super Neuigkeiten!
Es handelt sich also tatsächlich um dieses Projekt?
http://www.voelki.ch/images/wettbewerbe/aquipark/01_Konzept-Aufbau.jpg
:applause: :applause:
U3065 December 14th, 2007, 11:12 AM Das sind ja super Neuigkeiten!
Es handelt sich also tatsächlich um dieses Projekt?
http://www.voelki.ch/images/wettbewerbe/aquipark/01_Konzept-Aufbau.jpg
:applause: :applause:
geeenau! Und ganz zu oberst gibts noch ein Panoramabad!
Lake December 14th, 2007, 11:14 AM Gerade noch äusserst interessante Bilder vom Zwicky-Areal entdeckt.
Das ist das Areal beim Bahnviadukt Stettbach-Dietikon/Dübendorf (Neugutviadukt) - dort wo der Schlott mit der Aufschrift Zwicky steht (also westlich)
http://www.voelki.ch/images/projekte/zwicky-areal/Modellfoto01.jpg
Auf der rechten Seite sieht man die grosse Kreuzung der Ueberland-/Neugutstasse - die Überbauung soll also beidseitig des Bahnviadukts entstehen. Das Gebäude in Richtung des kleines Waldes sieht auch interessant aus!
http://www.voelki.ch/images/projekte/zwicky-areal/Modellfoto02.jpg
Von dieser Seite aus erkennt man noch besser was entlang der S-Bahnrampe für Gebäude geplant sind - heute ist dort noch eine grüne Wiese ;)
http://www.voelki.ch/images/projekte/zwicky-areal/konzept_bebauung.jpg
Aufgabe
Neuplanung eines 27 ha grossen ehemaligen Fabrikareales
in ein lebendiges Quartier mit Mischnutzung
Auftraggeber
Zwicky & Co. AG, Wallisellen
Kurzbeschrieb
Mit dem Gestaltungsplan Zwicky-Areal soll der Rahmen und die Voraussetzungen für eine städtebaulich hochwertige, verdichtete Bebauung mit qualitativ anspruchsvoller Architektur und Gestaltung der öffentlichen Räume geschaffen werden. Eine unverwechselbare Identität innerhalb der Glattalstadt soll durch Berücksichtigung und Aufwertung der bestehenden Fabrikanlage entstehen.
Planungsphasen
Machbarkeitsstudie
Gestaltungsplan
Gestaltungsrichtlinien
Auftragsvolumen
Keine Angabe
Fertigstellung
Festsetzung Gestaltungsplan Sommer 2003
Gestaltungsrichtlinien 2006
U3065 December 14th, 2007, 11:24 AM Weitere good news habe ich kürzlich von der Autobahn im Zürcher Oberland entnommen. Das letzte Teilstück Uster-Hinwil kann nun endlich fertig gebaut werden.
Weitere Infos zum Projekt findet ihr hier:
http://www.oberlandautobahn.zh.ch/internet/bd/oberlandautobahn/de/projekt0.html
Lake December 18th, 2007, 09:17 AM Hochschulquartier muss zum Energie-Vorbild werden
ETH und Universität sollen sich in der Zürcher Innenstadt entwickeln können. Dazu hat der Kantonsrat den Richtplan angepasst. Und Auflagen gemacht.
Neben den Hauptgebäuden von ETH und Universität soll künftig ein dritter markanter Hochschulkomplex über dem Zürcher Stadtzentrum thronen, der so genannte Kronenbau. Er wird eines der herausragendsten Elemente einer - so die Planer – «attraktiven Bildungs- und Kulturmeile» sein, die sich vom Pfauen bis zur Universitätsstrasse hochzieht. Dabei erhalten neben den Hochschulen auch das Uni-Spital und das Kunsthaus neue Gebäude, und die Parkplätze sollen zu Gunsten von grosszügigen Grünräumen in den Untergrund verschwinden. Dieser von den Beteiligten gemeinsam erarbeitete Masterplan könnte in den nächsten 25 Jahren Investitionen von 700 Millionen Franken auslösen (ohne Kunsthaus). Damit würden 150’000 m2 neue Geschossflächen entstehen und 11’500 m2 umgenutzte Provisorien der Hochschulen wieder in Wohnräume zurückgeführt, was mehr als 100 Wohnungen entspricht.
Langfristige Planung
Der Kantonsrat hat den Masterplan heute ermöglicht, indem er den kantonalen Richtplan entsprechend angepasst hat. Das Geschäft war grundsätzlich unbestritten, und Kommissionspräsident Thomas Hardegger (SP, Rümlang) lobte die geplante «Konzentration der Nutzungen». Auch SVP-Sprecher Bruno Grossmann (Wallisellen) bezeichnete es als «wichtigen Meilenstein für den Forschungsstandort» und als «dringend nötig». Regierungsrat Markus Kägi (SVP) versprach, damit werde der Raumbedarf der Hochschulen «langfristig gesichert»; der Baudirektor sieht in den Plänen auch eine «städtebauliche Aufwertung».
Umstritten waren aber einige Textpassagen im Richtplaneintrag. So wollte Peter Weber (Grüne, Wald) bei öffentlichen Neubauten innerhalb dieses «Campus City» verlangen, dass sie mit erneuerbaren Energien auskommen und «autark» sein müssten. Das lehnte das Parlament gegen die Stimmen von Grünen, GLP und AL mit 137:31 ab. Selbst die SP machte bei dieser laut SVP «utopischen und realitätsfremden» Forderung nicht mit.
Emotionale Parkplatz-Debatte
Carmen Walker Späh (FDP, Zürich) störte sich daran, dass auch «weitere vielfältige Nutzungen» verlangt würden, um das Quartier zu beleben: Ein solcher Nutzungsmix sei «ein falsches Signal». Sie schlug daher vor, diese Nutzungen auf «attraktive Erdgeschosse» zu beschränken. Damit unterlag die FDP aber (138:29). Erfolgreich war dagegen Monika Spring (SP, Zürich): Sie verlangte, das Masterplan-Gebiet müsse einen «vorbildlichen Energiehaushalt» aufweisen. Damit konnten sich ausser der SVP alle anfreunden. Springs Antrag ging mit 120:50 durch.
http://tagi.ch/medienlinks/14/14700.png
Die Hoffnung darauf, dass die neuen Gebäude von Top-Architekten geplant werden ist hoffentlich nicht vergebens ;)
Lake December 18th, 2007, 07:18 PM Hier ein Bild der neuen Halle von MAN beim Turbinenplatz (wurde hier drin mal erwähnt) - die wurde extrem schnell hochgezogen. Ich hoffe nur die Fassade bleibt nicht so wäre ne katastrophe!
http://img441.imageshack.us/img441/4903/manturjy3.jpg (http://imageshack.us)
steve5 December 18th, 2007, 07:53 PM http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/GP-Letzi_01_Aug06.JPG
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/GP-Letzi_02_Aug06.JPG
steve5 December 18th, 2007, 07:59 PM Dezember 2005
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/Obsidian_01_Dez05.JPG
April 2006
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/Obsidian_02_Apr06.JPG
U3065 December 20th, 2007, 11:38 AM Regierung gegen Tram zum Zoo
Der Zürcher Regierungsrat lehnt die Volksinitiative «Mit dem Tram direkt zum Zoo» ab.
Ziel der Volksinitiative ist die Bewilligung eines Kredits von 14 Millionen Franken für den Bau einer Verlängerung der Tramstrecke von der heutigen Endstation beim Friedhof Fluntern bis zum Eingang des Zoo Zürich, beziehungsweise der Masoala-Halle.
Laut VBZ und Regierungsrat ist die Nachfrage nach der Tramverlängerung gering. Kundenbefragungen der Zoo Zürich AG und der VBZ hätten gezeigt, dass der rund 300 Meter lange Fussweg von der Endhaltestelle zum Zooeingang von den Zoobesuchern mehrheitlich als annehmbar empfunden wird. Auch würde durch eine Verlängerung der Tramlinie kaum ein spürbarer Umsteigeeffekt vom Auto auf den öffentlichen Verkehr erzielt werden, teilt der Regierungsrat mit.
Das Projekt stehe zudem in keinem Verhältnis zu den Kosten. Nach neuen Berechnungen würde die Verlängerung 27 Millionen und nicht 14 Millionen kosten.
Lake December 20th, 2007, 11:40 AM Regierung gegen Tram zum Zoo
Dafür gibt es diesen Thread:
http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=521380
Bezogen auf den Artikel: Sowas gibts halt wenn soviele Idioten SVP und Co wählen...:nuts:
Die Begründung ist lächerlich. Wenn der Fussweg ja keine Probleme machen würde - wieso soll man denn eine Seilbahn von einem schlecht erschlossenen S-Bahnhof aus zum Zoo ziehen?
Haben sie auch die MIV-Benutzer gefragt wieso sie mit dem Auto kommen? (da gäbe es sicherlich einige die meinen, dass wenn das Tram einen halben Kilometer vor dem Zoo wendet sie lieber mit dem Auto gehen und vom Parkplatz aus laufen...)
U3065 December 20th, 2007, 11:50 AM Ich befürworte die Seilbahn vom Bahnhof Stettbach zum Zoo. Ein weiteres Highlight mehr für die Stadt! Der Bahnhof Stettbach ist sehr gut erschlossen und liegt in einem Entwicklungsgebiet!
Lake December 20th, 2007, 12:59 PM Ich befürworte die Seilbahn vom Bahnhof Stettbach zum Zoo. Ein weiteres Highlight mehr für die Stadt! Der Bahnhof Stettbach ist sehr gut erschlossen und liegt in einem Entwicklungsgebiet!
Inwiefern sollen ein paar Masten im Wald mit hässlichen Kabeln daran ein Highlight für die Stadt sein? Wäre tragisch, wenn es so wäre.
Die Seilbahn kostet 17 Mio. Franken, während die Tramverlängerung 14 Mio. kostet (ich denke der Regierungsrat schätzt die Kosten mit 27 Mio. extra hoch um mehr Nein-Stimmen zu gewinnen). Dazu kommen für die Seilbahn jährliche Betriebskosten von über 1 Mio. Die Tramverlängerung würde nur minime zusätzliche Betriebskosten verursachen, da der Betrieb ja bereits steht. Und die Wartung der Gleise kommt weit billiger als die Seilbahnbetriebskosten.
Kommen wir zur Verkehrstechnischen Lage.
Stettbach ist sicher gut für alle Leute die aus Zürich Nord (insbesondere aber Schwamendingen, Dübendorf, Wallisellen und Dietlikon) in den Zoo wollen. Bereits heute gibt es aber für diesen Zweck einen Bus und der reicht locker aus. Wozu also eine Seilbahn mit Kapazität von 1'500 Personen pro Stunde? lächerlich.
Für alle Leute die aus sonstwo von Zürich kommen und vorallem für Leute von ausserhalb (die, wenn sie mit ÖV unterwegs sind, zu 95% über den Hauptbahnhof ankommen) ist die Lage des S-Bahnhofs Stettbachs mehr als besch*ssen.
Wenn sie nicht gerade an der S3 oder S9 Strecke wohnen müssen sie mindestens einmal zusätzlich umsteigen - das macht das Angebot nicht attraktiver.
Und wie sieht das mit Auswärtigen aus?
Mit der Tramverlängerung oder dem heutigen Angebot:
Ankunft HB
Kurzer Fussweg an die Haltestelle Linie 6
Linie 6 (~5Min warten, ~25Min Fahrt)
Zoo
Mit der Seilbahn:
Ankunft HB
Kurzer Fussweg in den S-Bahnhof Museumsstrasse
S-Bahn nach Stettbach (da von vorbeikommen 5 nur 2 Linien in Stettbach halt machen dauert es 10-15Min bis man die nächste S-Bahn erwischt im dümmsten Fall dann 10Min Fahrt)
Kurzer Fussweg zur Seilbahn
Seilbahnfahrt/Wartezeit (8 Min)
Total:
Linie 6 - max. 30 Min Fahr-/Wartezeit 2 x umsteigen
Seilbahn - max. 33 Min Fahr-/Wartezeit 3 x umsteigen
Umsteigen macht vorallem mit kleinen Kindern und/oder Kinderwägen wenig Spass und dies ist eine wichtige Zielgruppe eines Zoos....
Ein weiterer Witz an der Sache ist: Mit dem Tram reicht das gültige Ticket für Zone 10 um zum Zoo zu kommen.
Mit der Seilbahn bräuchte ich ein Zone 10 Ticket für die Fahrt nach Stettbach und von da aus muss ich noch 10.- bezahlen für die Gondelfahrt (Hin- und zurück).
Also zusammengefasst:
Fahrzeit, Fahrpreis, Route und Umsteigen sprechen eindeutig gegen die Seilbahn. was spricht dafür?
Zum Stuss aus der Regierung noch etwas
Laut VBZ und Regierungsrat ist die Nachfrage nach der Tramverlängerung gering. Kundenbefragungen der Zoo Zürich AG und der VBZ hätten gezeigt, dass der rund 300 Meter lange Fussweg von der Endhaltestelle zum Zooeingang von den Zoobesuchern mehrheitlich als annehmbar empfunden wird. Auch würde durch eine Verlängerung der Tramlinie kaum ein spürbarer Umsteigeeffekt vom Auto auf den öffentlichen Verkehr erzielt werden, teilt der Regierungsrat mit.Die Argumente sind schön und gut, es stimmt sicher auch, dass die meisten Leute sich ab dem Fussmarsch nicht stören - ebensoviele Leute würden aber eine Verlängerung sicherlich auch begrüssen.
Wenn mit einer Verlängerung der Tramlinie bzw. dem angeblich ohnehin gutem ÖV-Anschluss des Zoos Autofahrer nicht zum umsteigen gebracht werden können, wieso soll das ausgerechnet mit der Seilbahn klappen (gegen die viele Argumente sprechen)?
Die Argumentation spricht mindestens genauso gegen die Seilbahn wie gegen die Tramverlängerung und das ist der Witz am ganzen
U3065 December 20th, 2007, 01:10 PM Umsteigen macht vorallem mit kleinen Kindern und/oder Kinderwägen wenig Spass und dies ist eine wichtige Zielgruppe eines Zoos....
Aber den Kindern würde bestimmt eine abenteurliche Fahrt mit der Seilbahn gefallen inkl. der atemberaubenden Aussicht auf das Glattal. Stell dir mal die leuchtenden Kinderaugen bildlich vor. Die würden einen riesen Spass haben! :okay:
Lake December 20th, 2007, 01:29 PM Mich haben irgendwelche Aussichten als Kind nicht besonders interessiert und das ist ohnehin ein bisschen ein schwaches Argument gegenüber allen aufgezählten Nachteilen ;)
earthJoker December 20th, 2007, 03:40 PM Nur so als Korrektur ohne Wertung, die S12 hält in Stettbach!
Lake December 20th, 2007, 03:51 PM Nur so als Korrektur ohne Wertung, die S12 hält in Stettbach!
Upps stimmt. Hatte im Kopf die fhare durch - ist aber erst ab stettbach beschleunigt.
Jakob December 23rd, 2007, 01:03 PM Der Name vom City West Tower steht nun fest: SCALA TOWER:
http://www.scalatower.ch/
http://i47.photobucket.com/albums/f197/zhjakob/Projects/5-11.jpg
http://i47.photobucket.com/albums/f197/zhjakob/Projects/1-59.jpg
http://i47.photobucket.com/albums/f197/zhjakob/Projects/2-36.jpg
http://i47.photobucket.com/albums/f197/zhjakob/Projects/3-25.jpg
http://i47.photobucket.com/albums/f197/zhjakob/Projects/4-15.jpg
neuntakter December 23rd, 2007, 01:50 PM Der Name vom City West Tower steht nun fest: SCALA TOWER
Ja kommt jetzt ein Hotel rein oder nicht? :weird:
Vor einigen Tagen stand in den Zeitungen, dass es nun doch kein Hotel gebe. Nur Büros (unten), Wohnungen (Mittelteil) und zwei Luxusappartements (oben) sollen im Türmchen enthalten sein.
Weiss jemand, wie es definitiv aussieht?
Jakob December 23rd, 2007, 02:20 PM Ja kommt jetzt ein Hotel rein oder nicht? :weird:
Vor einigen Tagen stand in den Zeitungen, dass es nun doch kein Hotel gebe. Nur Büros (unten), Wohnungen (Mittelteil) und zwei Luxusappartements (oben) sollen im Türmchen enthalten sein.
Weiss jemand, wie es definitiv aussieht?
Gemäss der Homepage ist es mixed-use (siehe oben zweites Bild). Ich traue eher den eigenen Angaben als denjenigen der Zeitungen, die sich in der Vergangenheit als fälschlich erwiesen haben.
neuntakter December 23rd, 2007, 03:10 PM Ich traue eher den eigenen Angaben als denjenigen der Zeitungen,... .
Aber vielleicht habe sie die Homepage nicht aktualisiert! Na ja, wir werden es ja sehen - schon bald.
Monopoly December 27th, 2007, 12:59 PM Kennt jemand diese Publikation und sind da Inhalte drin, die im Forum noch nicht diskutiert wurden?
http://img179.imageshack.us/img179/403/neuhajhrsblattqb0.jpg
http://www.zuerich5.ch.vu/ (--> Neujahrsblatt)
Letziprinz December 31st, 2007, 09:20 AM Kennt jemand diese Publikation und sind da Inhalte drin, die im Forum noch nicht diskutiert wurden?
http://img179.imageshack.us/img179/403/neuhajhrsblattqb0.jpg
http://www.zuerich5.ch.vu/ (--> Neujahrsblatt)
Kenne die Publikation nicht, doch ich habe gestern im Kreis 5 einen Flyer an einer Fassade abgekratzt. Am 2.1.08 zwischen 10-13 Uhr ist im Restaurant Holzschopf bei der Tramhaltestelle Quellenstrasse (Linien 4 und 13 vom HB Richtung Escher Wyss) Vernissage. Es liegen noch diverse andere interessanten Publikationen zur Stadtenwicklung auf.
railcity January 4th, 2008, 04:37 AM Stapi's Wort zum Neujahr:
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/zuerich/828108.html
Es geht unter anderem ums Hardturm-Stadion und das Kongresshaus.
Lake January 8th, 2008, 12:50 PM Zürich HB: Schopping im Glaskubus
Im Zürcher Hauptbahnhof entsteht seit Dienstagnacht das gläserne Ladenprovisorium «Plaza». Darin ziehen neun Läden ein, die ihre angestammten Lokalitäten wegen des Baus des unterirdischen Bahnhofs Löwenstrasse verlassen müssen.
Das Provisorium wird sich über drei Etagen erstrecken und ragt teilweise in die Bahnhofshalle hinein, wie die SBB am Dienstag mitteilte. Die Eröffnung des Provisoriums findet voraussichtlich im November 2008 statt. Betrieben wird es bis 2013. Die Kosten betragen rund 7 Millionen Franken.
Die Bauarbeiten haben zur Folge, dass gewisse Aufgänge zwischen 21 und 5 Uhr von den Passanten nicht mehr benützt werden können. Allfällige Umleitungen seien ausgeschildert, heisst es weiter.
http://www.20min.ch/images/content/1/3/4/13448804/1/1.jpg
raggaman January 10th, 2008, 09:49 AM Ab Frühjahr 2008 sind 140 neue Mietwohnungen im Buckhauserpark in Altstetten bezugsbereit:
http://www.buckhauserpark.ch/typo3temp/pics/389aa9df33.jpg
http://www.buckhauserpark.ch/typo3temp/pics/097ca214d9.jpg
http://www.buckhauserpark.ch/typo3temp/pics/fc6238acf5.jpg
http://www.buckhauserpark.ch/uploads/pics/Standort.gif
U3065 January 10th, 2008, 10:48 AM «Brainstorming» für Umnutzung von Dübendorfer Flughafen
Industriepark, Freizeitpark oder Brachland? Für das nicht mehr benutzte Flugplatzareal in Dübendorf werden jetzt neue Entwicklungsvarianten geprüft.
Was dereinst auf dem Gelände des Flugplatzes Dübendorf betrieben werden soll, wird jetzt breit evaluiert.
Der Zürcher Regierungsrat hat die Baudirektion beauftragt, mit dem Projekt «Raumentwicklung Flugplatzareal Dübendorf» entsprechende Testplanungen durchzuführen. In Zusammenarbeit mit dem Bund, der Region Glattal sowie den betroffenen Gemeinden soll die Baudirektion in einem ersten Schritt ein breites Spektrum möglicher Entwicklungsszenarien aufzeigen. Im Rahmen dieser Testplanungen werden Langfristperspektiven erarbeitet, die sowohl Nutzungen mit Piste als auch ohne beinhalten.
Aufgrund der Ergebnisse wird der Regierungsrat bis Ende 2008 über das weitere Vorgehen und die zu vertiefenden Fragestellungen entscheiden. Spätestens bis Ende 2009 sollten alle Grundlagen vorliegen, um über die Rahmenbedingungen für die anzustrebende Entwicklung auf dem Flugplatzareal Dübendorf entscheiden zu können.
Diese Rahmenbedingungen sind dann im kantonalen Richtplan festzulegen. Bei Bedarf sind zudem die kommunalen Bau- und Zonenordnungen anzupassen. Erst nach Vorliegen dieser planungsrechtlichen Rahmenbedingungen lässt sich mit dem Bund klären, ob und welche Teile des Flugplatzareals veräussert, im Baurecht abgegeben oder verpachtet werden.
Mit der Aufgabe des militärischen Flugbetriebs 2010 wird das Flugplatzareal Dübendorf, das im Besitz des Bundes ist, frei für neue Nutzungen. Das Areal ist grösser ist als die Zürcher Innenstadt vom Hauptbahnhof bis zum Zürichsee.
U3065: Warum nicht grad ein Hochhaus-Cluster?? :)
Lake January 10th, 2008, 01:02 PM Für die Umnutzung gibt es einen Extra-Thread bitte solche Dinge dort rein!
Kolja@ZH January 10th, 2008, 04:46 PM Privater Gestaltungsplan Edisonstrasse (Es geht um einen gesamten Block in "alten" Teil von Oerlikon):
Informationsveranstaltung: 17. Januar, 19:30 im "Tezet", Gubelstrasse 10
Greg January 10th, 2008, 05:11 PM Privater Gestaltungsplan Edisonstrasse (Es geht um einen gesamten Block in "alten" Teil von Oerlikon):
Informationsveranstaltung: 17. Januar, 19:30 im "Tezet", Gubelstrasse 10
Dies betrifft den Block in welchen das Glockenspiel und das bekannte Restaurant Kathrin untergebracht sind.
17. Oktober 2007, 21:17 – Von Carola Gick
Neubauten halten auch in Alt-Oerlikon Einzug: Ein grosses Projekt ist an der Edisonstrasse geplant – das letzte Wort hat der Gemeinderat im Februar.
An zentraler Lage in Zürich-Nord sollen bald Bagger auffahren. Das Restaurant Kathrin gegenüber dem Marktplatz ist manchem Oerliker ein Begriff, das Glockenspiel oberhalb des Eingangs ebenfalls. Die Liegenschaft, an deren Fassade es angebracht ist, soll jedoch bald abgerissen werden. Der Eigentümer, Hans Nef, plant für das Blockgeviert im Dreieck Franklin-/Edison-/Querstrasse einen Neubau mit Wohnungen, Geschäfts- und Bürolokalen, Lagerräumen und Tiefgarage.
Der private Gestaltungsplan, erstellt durch die Architekten Zach + Zünd, liegt noch bis am 30. Oktober zur Einsicht auf. Für das Erd- und erste Untergeschoss des fünfstöckigen Neubaus sieht er «öffentliche oder publikumsnahe Nutzungen» vor, der Wohnanteil soll 60 Prozent betragen. Gemäss Bauherr Nef sind 45 bis 65 Mietwohnungen im mittleren Preissegment geplant. Sie sollen über 212 bis 412 Zimmer verfügen. Die über einen Autolift erreichbare Tiefgarage bietet Platz für rund 75 Fahrzeuge.
Plan sieht Unterschutzstellung vor
Dem Neubau müssen einige Liegenschaften weichen. Bis auf die Liegenschaften an der Querstrasse 15/17, Edisonstrasse 5 und Franklinstrasse 20 werden die bestehenden Gebäude abgerissen. Die Liegenschaft an der Querstrasse ist nicht in Nefs Besitz, jene an der Edison- und jene an der Franklinstrasse sollen unter Denkmalschutz gestellt werden. Falls der Gestaltungsplan angenommen wird, erklärt sich Nef damit einverstanden _ die Schutzverträge seien bereits ausgearbeitet. Er möchte die Jugendstilhäuser in die neue Siedlung integrieren: «Bei der Gestaltung der Backsteinfassaden orientieren wir uns an den bestehenden Gebäuden, sodass schliesslich ein harmonisches Geviert entsteht.»
Nef hatte eigentlich «nicht im Sinn», einen derart grossen Neubau zu erstellen. 2002 kaufte er die erste Liegenschaft dieses Blockrandgevierts an der Franklinstrasse. Im Rahmen der Bauplanung für dessen Sanierung verhandelte er mit den Besitzern der umliegenden Häuser. Es waren vorwiegend Oerliker Gewerbefamilien, die ihre Ladenlokale aufgeben wollten und ihm Verkaufsangebote für ihre Liegenschaften machten. Weil Nef nun das gesamte Geviert neu plante, entschied er sich in Zusammenarbeit mit der Stadt für einen Gestaltungsplan und führte einen Architekturwettbewerb durch. «Sollte der Gestaltungsplan verworfen werden, habe ich als Rückfalloption noch einzelne Bauprojekte im Köcher, die bereits bewilligt sind», erklärt er.
Eine Aufwertung fürs Quartier
Quartiervereinspräsident Daniel Racine steht hinter der Erneuerung des Oerliker Zentrums. Gegen Nefs Gestaltungsplan macht sich in der Bevölkerung aber bereits leiser Widerstand breit. «Die erhaltenen Liegenschaften werden einsam zwischen hochmodernen Gebäuden stehen und den heutigen Charakter der Franklinstrasse zwischen Franklinplatz und Bank Coop nicht aufrechterhalten können», findet der Anwohner Ernst Abegg.
Sorgen um das Flair des Oerliker Zentrums machte sich auch SP-Gemeinderat Peter Stähli-Barth. Nachdem Nef sechs der sieben Liegenschaften im betreffenden Geviert gekauft hatte, reichte der Oerliker Gemeinderat im Juli eine Interpellation ein. Er wollte mehr über die Pläne «an dieser neuralgischen Stelle beim Marktplatz» in Erfahrung bringen. Stähli fände es «gut, wenn das Oerliker Zentrum durch einen schönen Neubau mit zusätzlichen Ladenlokalen belebt würde». Nefs Ziel geht in eine ähnliche Richtung: «Durch die Zusammenlegung vieler Liegenschaften zu einer einzigen wird die Situation am Marktplatz für Ladenbesitzer und Mieter attraktiver.»
Urs Spinner vom Hochbaudepartement ist der Meinung, dass «ein guter Gestaltungsplan vorliegt». Die Stadt stehe dahinter, weshalb der Stadtrat den Plan im November voraussichtlich absegnen wer-de. Bisher gingen gemäss Spinner auch noch keine Eingaben der Bevölkerung ein. Der Gemeinderat wird im Februar über den Plan entscheiden, wobei gegen den Gemeinderatsbeschluss das Referendum ergriffen werden kann. Dann würden Herr und Frau Zürcher an der Urne über die Gestaltung des Oerliker Zentrums befinden.
Sollte der Gestaltungsplan angenommen werden, möchte Nef «die Baugesuche sofort einreichen, damit im Januar 2009 die Bagger auffahren können». Der Neubau wird in zwei Etappen erstellt. Nef hofft, dass Anfang 2011 die letzten Mieter ihr neues Reich mitten in Oerlikon beziehen können. Dann soll auch das Glockenspiel wieder klingen. Es wird restauriert und an der Fassade des neuen Eckhauses am Marktplatz angebracht
Lake January 11th, 2008, 12:56 AM Bahnhofpassage Oerlikon wird doppelt so teuer wie geplant
Eine 17 Meter breite Unterführung soll Alt- und Neu-Oerlikon verbinden. Der Bau verzögert sich aber weiter und kostet massiv mehr als erwartet.
Seit gut zwanzig Jahren läuft nun der Umbau des ehemaligen Oerliker Industriegebiets zum Wohn- und Dienstleistungsgebiet «Neu-Oerlikon». Und etwa genau so lang fordert das Quartier, dass der neu entstehende Stadtteil besser ans alte Oerlikon angebunden werden solle. Heute trennen nämlich Bahnhof und SBB-Gleise die beiden Quartierteile.
Die Forderung stiess auch tatsächlich auf offene Ohren bei der Stadt: Vor gut drei Jahren wurde ein Wettbewerb für eine neue, breite Bahnhofpassage durchgeführt. Als Sieger ging das Projekt «Twix» der ARGE «Atelier 10:8 / Leutwiler Partner Architekten» hervor. Auffallendes Element sind zwei markante Baldachine auf beiden Seiten des Bahnhofs, die von weit her die neue Unterführung ankünden sollen. 17 Meter breit wird die Unterführung. Ein speziell entwickeltes Lichtkonzept wird die Passage zu einem hellen und grosszügigen Ort machen. 2004 teilte die Stadt mit, das Projekt dürfte wohl über 20 Millionen Franken kosten. Spätestens für 2006 war die Volksabstimmung geplant, 2009 sollte der Bau fertig gestellt sein.
Nun tönt es plötzlich ganz anders: In der Antwort auf eine Interpellation von SP-Gemeinderat Peter Stähli-Barth teilt der Stadtrat mit, dass die Volksabstimmung vermutlich 2008 stattfinden wird. Die Eröffnung ist für 2014 geplant, wenn es nicht noch zu weiteren Verzögerungen durch Rechtsmittelverfahren kommt.
Die Kosten sind unterdessen in die Höhe geschnellt. Gesamthaft rechnet der Stadtrat mit 44 Millionen. 6 Millionen würden die SBB übernehmen, weitere 3 bis 5 könnten durch Koordination mit andern Arbeiten eingespart werden. Der Stadt blieben um die 35 Millionen Franken. Gleichzeitig werden auch die Vorplätze aufgewertet. Auf der Nordseite entsteht gar ein grosszügiger neuer Platz, der Max-Frisch-Platz, dem aber zuvor noch mehrere Gebäude werden weichen müssen, unter anderem die alte Kantonsschule.
raggaman January 11th, 2008, 08:44 PM 11. Januar 2008, 19:10 – Von Jürg Rohrer
Kalkbreite kann umgebaut werden
Nach jahrelangem Rechtsstreit ist jetzt entschieden: Die VBZ dürfen die Tram-Abstellgleise erneuern, ohne die geplante Wohnüberbauung abzuwarten.
Von In zwei Jahren könnten die 15 Stumpengleise auf dem Kalkbreite-Areal das 100-Jahr-Jubiläum feiern. Doch so gern die Verkehrsbetriebe Zürich 2007 ihr 125-Jahr-Jubiläum zelebrierten, das Jubiläum «10o Jahre Abstellgleis» wollten sie nicht. Im Gegenteil: Auf die Schnelle versuchten die VBZ vor sechs Jahren, die Bewilligung für eine neue Gleisanlage zu erhalten, im vereinfachten Verfahren ohne Publikation. Nur die Nachbarn wurden informiert, darunter Alt-CVP-Gemeinderat Placid Maissen. Er fürchtete, die neuen Gleise würden die seit langem geforderte Überbauung verhindern, und verlangte, das Projekt müsse öffentlich aufgelegt werden.
Die eidgenössische Rekurskommission für Infrastruktur und Umwelt gab Maissen Recht, und so mussten die VBZ das Projekt 2006 ausschreiben, wogegen Maissen erneut rekurrierte. Er verlangte, dass die neue Gleisanordnung zusammen mit der Wohnüberbauung geplant werde. So könnten Doppelspurigkeiten vermieden und Steuergelder gespart werden. Doch das Bundesverwaltungsgericht wies in seinem kürzlich veröffentlichen Urteil Maissens Beschwerde ab. Begründung: Im Gleisprojekt seien Betonpfähle vorgesehen, die der späteren Überdeckung dienten; die geplante Überbauung werde somit nicht verhindert. Zweitens sei es nicht Aufgabe des Gerichts, die finanziellen Folgen einer gestaffelten Realisierung zu beurteilen. Das sei Sache des Gemeinderates.
Gemeinderat hat vorgespurt
Dieser hatte am 20. Juni letzten Jahres tatsächlich zweierlei beschlossen: 3,35 Millionen Franken für die Projektierung der Überbauung, die auf einem 20 Meter schmalen Streifen entlang der Badener-strasse zu stehen kommt; sowie 700 000 Franken als Vorinvestition in die Fundamente der Überdeckung der Abstellgleise. Placid Maissen wird das Urteil nicht ans Bundesgericht weiterziehen. Das Wichtigste habe er ja erreicht: die Überbauung, welche die VBZ nie wollten. Damit gewinne der Kreis 4 enorm an Lebensqualität. Dem Urteil entnimmt er auch, dass der Stadtrat in der Pflicht stehe, beide Vorhaben zu koordinieren – wie das ja schon der «gesunde Menschenverstand» nahe lege.
Click here to find out more!
Die VBZ wollen die neue Abstellanlage bald in Betrieb nehmen, was frühestens 2009 der Fall sein dürfte. Vorher müssen noch Stadt- und Verkehrsrat die Ausgaben beschliessen (8,3 Millionen Franken, Stand 2006), und das derzeit besetzte Betriebsgebäude muss abgebrochen werden. Wann die Überbauung kommt, ist ebenfalls noch unklar: Der Architekturwettbewerb jedenfalls soll im Frühling beginnen.
railcity January 12th, 2008, 02:31 PM Limmatfeld, Dietikon
Noch in diesem Monat soll der Spatenstich für den ersten Bau erfolgen. Hier der Zeitraster für dieses Entwicklungsgebiet:
http://www.limmatfeld.ch/index.php?page=60&pageId=0
Erlenhof (Baufeld I):
http://www.limmatfeld.ch/erlenhof/img/visu_pic_1.jpg
Baufeld A:
http://www.limmatfeld.ch/img/picture_30_30_01_big.jpg
Baufeld B am neuen Stadtplatz:
http://www.limmatfeld.ch/img/picture_30_40_01_big.jpg
U3065 January 12th, 2008, 06:09 PM Diese drei Bauten tun der Agglomerationsgemeinde Dietikon gut. Das Gebiet dort muss nämlich drastisch aufgewertet werden!
nils16 January 13th, 2008, 02:50 PM Danke
steve5 January 14th, 2008, 11:06 PM http://www.takt9.ch
März 2007:
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/Takt9_09_Mar07.jpg
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/Takt9_10_Mar07.jpg
http://www.stevesgallery.net
U3065 January 15th, 2008, 10:32 AM Der CS-Uetlihof kann ausgebaut werden
Der Stadtrat hat der Credit Suisse die Bewilligung für den Ausbau ihres Verwaltungszentrums an der Uetlibergstrasse erteilt. Die Fassade des Hochhauses muss jedoch dunkler werden.
5500 Angestellte der Credit Suisse arbeiten bereits im braunroten Uetlihof unterhalb des Strassenverkehrsamtes und oberhalb der Allmend Brunau; künftig sollen es 2000 mehr sein. Die CS will gemietete und teure Büros in der City aufgeben und die Arbeitsplätze in der eigenen Liegenschaft am Üetliberg kostengünstiger zentralisieren. Zu diesem Zweck soll der 30-jährige Uetlihof um- und neugebaut werden. Geplant ist unter anderem auf der Talseite des Areals ein Hochhaus mit zehn oberirdischen Geschossen, das den bestehenden Bau um 14 Meter überragt. Im letzten Juni hat die CS das Baugesuch eingereicht, vor wenigen Tagen hat sie von der Bausektion des Stadtrates (Martelli, Waser, Ledergerber) die baurechtliche Bewilligung erhalten.
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/zuerich/831811.html
Darin werden dem Neubau «Massstäblichkeit und Expressivität» attestiert; er setze den bestehenden, flächigen Wabenbau in freierer Form fort, trete durch die Höhenausdehnung in ein spannendes Gleichgewicht und bilde einen Abschluss zur Allmend Brunau. Die maximal erlaubten 40 Meter Höhe werden eingehalten, und der Schatten trifft hauptsächlich das bestehende Bürogebäude und nur am Rand das Nachbargrundstück Wannerstrasse 29, in dessen Gebäude nicht gewohnt wird. Die Hochhaus-Fassade überzeugt die Bausektion allerdings noch nicht: «Der Neubau muss sich vor allem aus der Fernsicht in der Materialisierung und im Farbton in den dunklen Hintergrund des bewaldeten Üetlibergs einpassen.» Die Bauherrin und ihre Architekten - die Zürcher Stücheli Architekten - müssen deshalb Farbe und Beschaffenheit der Fassaden mit dem Amt für Städtebau absprechen. Auf 17 A4-Seiten macht die Stadt zahlreiche weitere Auflagen, darunter den Minergiestandard, die möglichst weit gehende Begrünung der Flachdächer oder die Erhöhung einzelner Räume.
Saftige Bearbeitungsgebühr
Zusätzliche Parkplätze sind trotz Ausbau des Verwaltungszentrums nicht geplant. Die heutige Zahl von 922 Parkplätzen liegt zwar über der maximal zulässigen Zahl von 885, doch erscheint der Bausektion der Rückbau um 37 Plätze als «kaum verhältnismässig». Ob die CS die Auflagen akzeptiert, wird laut ihrer Medienstelle zurzeit geprüft. 213’000 Franken muss sie für die Bearbeitung des Baugesuchs zahlen; rund 140 Millionen kostet der Um- und Neubau. Ziel der Bank ist, noch dieses Jahr beginnen und 2010 die Eröffnung feiern zu können.
U3065 January 15th, 2008, 10:34 AM Leider konnte ich das Bild nicht posten....
raggaman January 15th, 2008, 11:33 AM Hier ein Bild dazu (Quelle: http://www.stuecheli.ch ) :
http://i100.photobucket.com/albums/m6/raggaman/uetli.jpg
Lake January 15th, 2008, 06:57 PM Mir gefällt das Projekt. Dafür, dass es einfach ein voluminöser Bürobau (2000 Arbeitsplätze) ist, sieht er gut aus.
Leider zeigt es ein bisschen die Einstellung der Grossbanken - abgesehen von den repräsentativen Bauten am Paradeplatz ziehen sie mit ihren Büros lieber ein bisschen raus aus der Innenstadt oder grossen Entwicklungsgebieten und versuchen auch nicht mit herrausragenden Hochhäusern sich ein "Wahrzeichen" zu setzen. Schade!
Auf der Seite der Architekten ist mir noch dieses Projektchen aufgefallen.
Es heisst "Ausführung Oktober 2007". Ist das wiklich schon im entstehen?
http://www.stuecheli.ch/images/BI_projekte_16_C.gif
http://www.stuecheli.ch/images/BI_projekte_16_E.gif
raggaman January 15th, 2008, 07:49 PM Mir gefällt das Projekt. Dafür, dass es einfach ein voluminöser Bürobau (2000 Arbeitsplätze) ist, sieht er gut aus.
Leider zeigt es ein bisschen die Einstellung der Grossbanken - abgesehen von den repräsentativen Bauten am Paradeplatz ziehen sie mit ihren Büros lieber ein bisschen raus aus der Innenstadt oder grossen Entwicklungsgebieten und versuchen auch nicht mit herrausragenden Hochhäusern sich ein "Wahrzeichen" zu setzen. Schade!
Auf der Seite der Architekten ist mir noch dieses Projektchen aufgefallen.
Es heisst "Ausführung Oktober 2007". Ist das wiklich schon im entstehen?
http://www.stuecheli.ch/images/BI_projekte_16_C.gif
http://www.stuecheli.ch/images/BI_projekte_16_E.gif
Momentan wird die Nachbarliegenschaft renoviert. Darum befinden sich jetzt die Geschäfte, die in dieser Liegenschaft waren, in dem Gebäude, welches später dem Neubau weichen soll... Das Baugesuch für das Projekt wurde auch erst etwa Mitte 2007 eingereicht. Darum wird es wohl noch ein Weilchen dauern bis effektiv mit dem Neubau begonnen wird...
Greg January 16th, 2008, 09:23 PM http://www.tagi.ch/dyn/news/zuerich/832607.html
16. Januar 2008
Ein Bürohochhaus über einem Kunstzentrum in einer original erhaltenen Brauerei - das wird das Löwenbräu-Areal in gut fünf Jahren sein.
70 Meter hoch ist der geplante Turm über der Brauerei. Diese steht mit ihrer Backsteinfassade unter Schutz.
Die Immobilienfirma PSP Properties AG als Besitzerin und der Stadtrat haben sich auf einen neuen Vertrag geeint, der die Unterschutzstellung der Brauerei Löwenbräu regelt. Dieser liegt derzeit im Amt für Baubewilligungen öffentlich auf. Teile der 1988 stillgelegten Brauerei wurden schon 1990 unter Schutz gestellt, doch gab es in der Folge so viele Projektänderungen, dass der genaue Schutzumfang mehrfach angepasst werden musste.
Bier aus dem Schloss
Die Brauerei Löwenbräu an der Limmatstrasse im Kreis 5 wurde 1898 erbaut, aussen mit zweifarbigen Backsteinen wie das etwas ältere Feldschlösschen in Rheinfelden. Neben der Roten Fabrik gehört die Brauerei Löwenbräu zu den letzten erhaltenen Industriebauten in Zürich, die sich aus Repräsentationsgründen im Schlössli-Stil präsentierten. «Das Gebäude-Ensemble aus Haupt- und Nebengebäuden, der Brauereihof mit Hochkamin und dem Stahlsilo widerspiegeln einen wichtigen Teil der Industrie- und Kulturgeschichte und der städtebaulichen Entwicklung des Industriequartiers. So steht es in der Begründung der Unterschutzstellung.
Ursprünglich schien dem Stadtrat und der Denkmalpflege das aus Backsteinen gebaute Malzsilo von 1925 (auf dem kleinen Foto links) erhaltenswert; jetzt ist es das elf Jahre jüngere Silo aus Stahl, das stehen bleibt. Gross nutzen kann man es nicht, doch mit seinen 30 Meter Höhe und den ausgeprägten Wulsten gilt es als «Landmark» für das Löwenbräu-Areal. Zweites Wahrzeichen des Areals wird das 70 Meter hohe Hochhaus mit seinem eigentümlichen Vorsprung sein, flankiert von einem 37 Meter hohen Eckgebäude an der Limmatstrasse. Entworfen wurden die Bauten von den Architekturbüros Gigon/Guyer und Atelier WW. Dem Gestaltungsplan, den diese Hochhäuser brauchen, hat der Gemeinderat Ende 2006 zugestimmt.
Stadt will Kunsträume kaufen
Das Projekt sieht neben Büro- und Gewerbeflächen 6000 Quadratmeter für Wohnungen vor - in einem Neubau im Limmat-nahen Teil des Areals - und mindestens 4500 Quadratmeter für kulturelle Nutzungen. Mit der Kunsthalle, dem Migros-Museum, der Daros-Stiftung und mehreren Galerien ist das Löwenbräu-Areal seit Jahren ein Zentrum der Gegenwartskunst. Damit das so bleibt, will die Stadt, genauer das Präsidialdepartement, einzelne Gebäudeteile kaufen. 5 Millionen Franken sind dafür im jüngsten Leitbild der städtischen Kulturförderung aufgeführt.
Insgesamt investiert die PSP, der auch die Brauerei Hürlimann gehört, über 100 Millionen Franken ins Löwenbräu-Areal. Plan ist, 2009 mit dem Bau beginnen und 2013 Eröffnung feiern zu können.
Lake January 17th, 2008, 11:36 AM Hier noch das Bild dazu
http://tagesanzeiger.ch/media/images/322/330204.jpg
Greg January 17th, 2008, 12:48 PM Projekt verdient einen eigenen Fred.
Lake January 17th, 2008, 06:12 PM Projekt verdient einen eigenen Fred.
Weiss nicht...So besonders ist es ja nicht, auch wenn mir das Projekt sehr gefällt :) Vorallem gibts darüber ja nicht soooviel zu diskutieren? ;)
Jakob January 18th, 2008, 12:10 PM Ein neues Baby am Escher-Wyss-Platz. :) Hat jemand Infos dazu?
http://aycu26.webshots.com/image/42425/2000112624689364926_rs.jpg
Und noch News vom Scala Tower:
http://aycu20.webshots.com/image/40739/2000171392021114200_rs.jpg
chadw_ January 18th, 2008, 01:03 PM ich denke beim baugespann neben dem bluewin-haus dürfte es sich um dieses (http://www.skyscrapercity.com/showpost.php?p=14785225&postcount=121) projekt handeln.
btw: ich find das löwenbräuareal super.
Lake January 18th, 2008, 06:48 PM chadw_ hat recht. Und Jakob bitte poste die Bilder in einer anständigen Grösse. Kein normaler Bildschirm hat genug Auflösung um die ohne zu scrollen anzuzeigen - noch mühsamer ist es, weil es den ganzen "Thread" verzieht" und man bei längeren Texten dauern hin und her scrollen muss :(
@all: Weiss jemand, was für ein Projekt vis-a-vis Radiostudio (beim Bucheggplatz) hinkommen soll? Dort ist was ausgesteckt
steve5 January 18th, 2008, 08:07 PM ich denke beim baugespann neben dem bluewin-haus dürfte es sich um dieses (http://www.skyscrapercity.com/showpost.php?p=14785225&postcount=121) projekt handeln.
btw: ich find das löwenbräuareal super.
Allreal plant Wohnhochhaus auf dem Escher-Wyss-Areal
Zürich, 13. August 2007
Auf dem Escher-Wyss-Areal in Zürich-West plant Allreal ein Wohnhochhaus mit 63 Mietwohnungen. Das dafür notwendige Baugesuch wurde am 13. Juli 2007 eingereicht. Ab 20. August 2007 vermittelt das Baugespann einen Eindruck von den Dimensionen des Projektes. Frühestmöglicher Baubeginn für das 57 Meter hohe Gebäude ist April 2008.
Das zwischen Bluewin-Tower und Puls 5 gelegene achtzehngeschossige Wohnhochhaus «Escher-Terrassen» verfügt über insgesamt 63 nach Süden und Westen ausgerichtete 2½-, 3½- und 4½-Zimmer-Mietwohnungen mit teilweise flexiblen Grundrissen.
Der markante Neubau integriert das so genannte Modellmagazin aus dem Jahr 1900 an der Hardturmstrasse 5. Das überhohe Erdgeschoss ist vorgesehen als neuer Standort für die Probebühnen des Opernhauses. Die Baukosten für das bestenfalls im Frühjahr 2010 bezugsbereite Gebäude betragen rund CHF 40 Millionen.
Im Jahr 2005 hat das Immobilienunternehmen Allreal für den immer noch industriell genutzten Teil des historischen Escher-Wyss-Areals – rund 60'000 Quadratmeter - eine Entwicklungsstrategie erarbeitet. Diese sieht vor, das Areal unter Beibehaltung der Industrie als Kernnutzung in quartier- und marktgerechten Etappen weiter zu entwickeln und mit zusätzlichen Nutzungen zu ergänzen und aufzuwerten.
Das vom Zürcher Architekturbüro e2a Eckert Eckert Architekten entworfene Gebäude ist nach dem bereits im Juni 2007 in Angriff genommenen Erweiterungsbau des Prüfstandes von MAN TURBO das zweite im Rahmen der Entwicklungsstrategie zu realisierende Projekt. Da
Fakten und Zahlen
Bauherrschaft
Allreal West AG, Zürich
Architekt
e2a Eckert Eckert Architekten AG, Zürich
Totalunternehmer
Allreal Generalunternehmung AG, Zürich
Projekt
18-geschossiges Wohnhochhaus mit insgesamt 63 Mietwohnungen
Tiefgarage mit 78 Einstellplätzen
Flächen für Probebühnen Opernhaus im Erdgeschoss
Technik und Nebenräume im 1. bis 3. sowie im 17. Obergeschoss
Wohnungsspiegel
22 x 2½-Zimmer-Wohnungen
22 x 3½-Zimmer-Wohnungen
19 x 4½-Zimmer-Wohnungen
Grundstücksfläche
2'650 m²
Nutzfläche
12'398 m²
Gebäudevolumen
74'458 m3
Nutzflächen
- Wohnen 10'092 m²
- Probebühnen inkl. Technik und Nebenräume 1'984 m²
- Gastronomie 322 m²
Bausumme (ohne Land)
rund CHF 40 Millionen
Termine
Baueingabe
13. Juli 2007
Baubeginn (geplant)
April 2008
Bezug (geplant)
ab Frühjahr 2010
steve5 January 21st, 2008, 09:38 PM Neubau Zurlindenstrasse 186 (2005):
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/ZLS_01_0605.JPG
Neubau Greifenseestrasse 4 (2006):
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/GS_01_0707.jpg
Neubau Georgenstrasse 4 (2007):
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/G4_01_0709.JPG
http://www.stevesgallery.net
railcity January 21st, 2008, 10:57 PM @all: Weiss jemand, was für ein Projekt vis-a-vis Radiostudio (beim Bucheggplatz) hinkommen soll? Dort ist was ausgesteckt
Beim Radiostudio wird auf jeden Fall für den Weinbergtunnel gebohrt. Vielleicht ist es das?
Lake January 21st, 2008, 11:02 PM Also es hat dort zum einen hohe Sichtabsperrung mit weiss gestrichenen "Holzmauern" (2-3m hoch) die ist direkt an der Wehntaler Strasse. Weiter oben sind jedoch Hochbauten ausgesteckt
Greg January 22nd, 2008, 01:22 PM Tolle Bilder Steve5. Die Gebaeude koennten alle ruhig ein paar Stockwerke hoeher sein.
Deine homepage ist Passwortgeschuetzt. Gibts da Zugriff fuer die Kollegen hier?:cheers:
raggaman January 22nd, 2008, 03:28 PM @all: Weiss jemand, was für ein Projekt vis-a-vis Radiostudio (beim Bucheggplatz) hinkommen soll? Dort ist was ausgesteckt
Dort wird eine Wohnüberbauung mit 84 Wohnungen gebaut.
http://www.stadt-zuerich.ch/content/internet/hbd/home/ausschreiben/wettbewerbe_architektur/ww-2005/guggach.direct.ParagraphContainerList.ParagraphContainer1.ParagraphList.0022.Image.gif
http://www.stadt-zuerich.ch/content/internet/hbd/home/ausschreiben/wettbewerbe_architektur/ww-2005/guggach.direct.ParagraphContainerList.ParagraphContainer1.ParagraphList.0006.Image.gif
Mehr Infos gibts unter diesem Link (http://www.stadt-zuerich.ch/internet/hbd/home/ausschreiben/wettbewerbe_architektur/ww-2005/guggach.ParagraphContainerList.ParagraphContainer1.ParagraphList.0018.File.pdf/Guggach_girlitz.pdf), sowie unter
diesem. (http://www.stadt-zuerich.ch/internet/hbd/home/ausschreiben/wettbewerbe_architektur/ww-2005/guggach.html)
steve5 January 22nd, 2008, 07:46 PM Tolle Bilder Steve5. Die Gebaeude koennten alle ruhig ein paar Stockwerke hoeher sein.
Deine homepage ist Passwortgeschuetzt. Gibts da Zugriff fuer die Kollegen hier?:cheers:
Ja du kannst dich registrieren und alle anderen natürlich auch: http://www.stevesgallery.net/register.php
Viel Spass! :hi:
raggaman January 23rd, 2008, 09:41 PM TA-Online, 23. Januar 2008, 20:39 – Von Daniel Suter
220 Millionen für Triemli-Umbau
Nach dem Behandlungstrakt und dem Bettenhaus kommt ab 2014 das dritte Grossprojekt am Triemli: die Sanierung des Hochhauses.
Das Hauptgebäude des Stadtspitals Triemli, der weithin sichtbare Bettenhaus-Turm, wird grundlegend saniert. Dafür hat der Stadtrat heute rund 220 Millionen Franken bewilligt. Vor diesem Umbau muss aber das neue Bettenhaus stehen, dessen Kredit das Stimmvolk im letzten November mit fast 90 Prozent Ja-Stimmen bewilligt hat. Etwa im Jahr 2014 beginnt die rund vier Jahre dauernde Renovation des Hauptgebäudes.
Das Hochhaus des 1970 eröffneten Stadtspitals Triemli ist in einem schlechten Zustand. Als Patientenzimmer kommen die zu kleinen Räume kaum noch in Frage. Und da viele Zwischenwände zur Tragkonstruktion gehören, kann die Raumaufteilung nicht gross verändert werden. Darum sollen künftig im Hauptgebäude keine Bettenstationen untergebracht werden. Stattdessen sind die Räume für medizinische, medizintechnische, pflegerische und administrative Aufgaben vorgesehen. Der Einbau einer Gebärabteilung im ersten Obergeschoss wird die ehemalige Maternité Inselhof Triemli für neue Aufgaben frei machen. Die drei alten Personalhäuser des Triemli werden dagegen abgerissen. Auch mit seinen neuen Funktionen bleibt das Hauptgebäude als Wahrzeichen erhalten, sein Äusseres verändert sich nicht wesentlich. Nach dem Umbau wird es den Minergiestandard für Neubauten erfüllen. Das Zürcher Büro Aeschlimann Prêtre Hasler Architekten, von dem das Projekt des neuen Bettenhauses stammt, hat auch den Auftrag zur Sanierung erhalten.
Total 750 Millionen Franken
Obwohl die Instandsetzung erst in sechs Jahren beginnt, hat der Stadtrat den Kredit dafür bereits jetzt freigegeben. Vor einem knappen Jahr sprach man noch von 165 Millionen. Nun sind es 220, und es ist absehbar, dass dies nicht die Obergrenze bleiben wird, denn allein die Bauteuerung beträgt zurzeit über 4 Prozent pro Jahr. Das Triemli-Spital ist auch finanziell die grösste Baustelle der Stadt: Der im April 2007 eröffnete Behandlungstrakt kostete 150 Millionen, für das neue Bettenhaus sind 290 Millionen bewilligt, für das Hauptgebäude nun vorerst 220 Millionen, für kleinere Umbauschritte wurden seit 1998 rund 83 Millionen ausgegeben, und der Abriss der Personalhäuser wird später mindestens 7 Millionen kosten. Mit rund 750 Millionen Franken Erneuerungskosten ist das Triemli der Stadt lieb und teuer.
steve5 January 27th, 2008, 12:40 AM August 2005:
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/HUJ_01_0508.JPG
Januar 2006:
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/HUJ_02_0601.JPG
Juli 2006:
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/HUJ_10_0607.JPG
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/HUJ_11_0607.JPG
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/HUJ_17_0607.JPG
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/HUJ_18_0607.JPG
Oktober 2006:
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/HUJ_23_0610.JPG
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/HUJ_25_0610.JPG
http://www.stevesgallery.net
U3065 January 27th, 2008, 09:40 PM Die SRG holt sich Berater ins Haus: McKinsey-Leute sollen abklären, ob sich eine Fusion von Schweizer Fernsehen und Radio DRS lohnen würde.
Die Mitarbeiter des Beratungsunternehmens klären das Synergiepotenzial zwischen SF und DRS ab. Vorbild ist das Tessin, wo Radio und TV bereits in einer Unternehmenseinheit geführt werden.
Die Abklärungen sind zurzeit im Gange, wie Viktor Baumeler, Verwaltungsratspräsident der SRG Deutschschweiz, auf Anfrage einen entsprechenden Bericht der «NZZ am Sonntag» bestätigte. Man mache sich Überlegungen dazu unter dem Titel «Medien-Konvergenz».
Mit einer Fusion von Schweizer Fernsehen und Radio DRS würden die Administrationen zusammengelegt. In Diskussion ist auch der Bau eines neuen Radiozentrums am Leutschenbach in Zürich. (SDA/zeb)
steve5 January 27th, 2008, 09:52 PM Januar 2008:
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/GHS_01_0801.JPG
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/GHS_02_0801.JPG
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/GHS_04_0801.JPG
http://www.stevesgallery.net
raggaman January 29th, 2008, 11:56 AM Gemäss Stadt Zürich Bund des heutigen Tages Anzeigers wollen die SBB 800 Arbeitsplätze in der Überbauung Westlink beim Bahnhof Altstetten zusammenlegen. Die SBB belegen dann etwa einen Drittel der dort entstehenden Büroflächen. Noch dieses Jahr soll das Baugesuch eingereicht werden, voraussichtlich 2009 soll mit dem Bau begonnen werden und 2012 soll alles fertig sein.
Die Konzentration der SBB-Arbeitsplätze hat zur Folge, dass die alte Sihlpost frei wird und die Büros vermietet werden können. Im Erdgeschoss bleibt die Postfiliale, zusätzlich sollen noch weitere Läden sowie Gastrobetriebe entstehen.
Wird auch langsam Zeit dass mal vorwärts gemacht wird auf dem Westlink-Areal! :cheers1:
raggaman January 29th, 2008, 12:27 PM Medienmitteilung der Stadt Zürich vom 29. Januar 2008:
Neue Siedlung in Zürich-Seebach für Jung und Alt
Siegerprojekt mit drei markanten Baukörpern ausgewählt
Bei der Tramendstation Seebach sollen rund 75 Alterswohnungen, eine alle Siedlungen der SAW versorgende Wäscherei, eine Kinderkrippe mit 48 Betreuungsplätzen sowie ein Zentrum für Eltern und Kinder neu gebaut werden. Das zu realisierende Siegerprojekt «Humphrey» von Allemann, Bauer, Eigenmann mit b+p baurealisation ag, Zürich, ist aus einem selektiven Projektwettbewerb hervorgegangen, den das Amt für Hochbauten Stadt Zürich im Auftrag der Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich und der Immobilien-Bewirtschaftung der Stadt Zürich durchgeführt hat.
Das gut bebaubare Wettbewerbsareal mit einer Gesamtfläche von 9 527 m2 liegt an der Verzweigung der Schaffhauser- und Glatttalstrasse, an der Stelle, wo sich diese Ausfallachsen mit einem übergeordneten Grünzug kreuzen. Die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich (SAW) wird dieses Areal von der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich (LVZ) im Baurecht übernehmen und eine neue Siedlung mit rund 75 Alterswohnungen sowie eine alle Siedlungen der SAW versorgende Wäscherei realisieren. Die Immobilien-Bewirtschaftung (IMMO) beabsichtigt, dort Räumlichkeiten für eine Kinderkrippe und ein Zentrum für Eltern und Kinder von der SAW zu mieten.
«Die Aufgabenstellung des Projektwettbewerbs war anspruchsvoll», wie der Vorsitzende des Preisgerichts, Jeremy Hoskyn vom Amt für Hochbauten (AHB), betonte, «denn es galt, das vielschichtige Raumprogramm in einem engen Kostenrahmen unter Einhaltung der hohen städtebaulichen wie auch lärmschutztechnischen Anforderungen zu erfüllen». Das Siegerteam, ARGE Allemann, Bauer, Eigenmann mit b+p baurealisation ag, Zürich, löst diese Aufgabe in vorbildlicher Weise. Sie schaffen durch die Setzung von drei markanten sieben- bis achtgeschossigen Baukörpern an der Kreuzung von Schaffhauserstrasse und Glatttalstrasse eine markante Verdichtung. Dadurch wird der Grünraum am Katzenbach und vor allem hin zur bestehenden Volière und dem Freibad geöffnet. Gleichsam werden der Strassen- und Grünraum in eleganter Weise miteinander verknüpft. Die gewählte Bebauung schafft einen öffentlich zugänglichen Platz, der Begegnungsraum für die älteren Bewohnerinnen und Bewohner, die Kinder und die QuartierbewohnerInnen bietet. Bei den Wohnungen wird deutlich, dass auch für Kleinwohnungen räumlich interessante Grundriss-Layouts entwickelt werden können. So bieten die Wohnungsgrundrisse des Siegerprojekts eine hohe Flexibilität und Ausblicke in zwei Himmelsrichtungen. Dies sind wichtige Aspekte, wenn für ältere Menschen gebaut wird, da diese einen grossen Teil ihrer Zeit in den eigenen Wohnungen verbringen.
Die SAW bietet in der Stadt Zürich rund 2 000 Alterswohnungen an, die teilweise in die Jahre gekommen sind. Viele der Einheiten sind 1-Zimmer-Wohnungen, die nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprechen. Es besteht gemäss SAW eine grosse Nachfrage nach grösseren, zeitgemässen aber auch günstigen Alterswohnungen. In Zürich-Seebach konnte das Amt für Hochbauten bereits zum vierten Mal für die SAW einen Architekturwettbewerb durchführen, um den neuen Bedürfnissen der betagten Bewohnerinnen und Bewohner gerecht zu werden. Wie beim Projektwettbewerb Areal Frieden, in Zürich-Affoltern, dessen Ergebnis im Januar 2007 vorgestellt wurde, waren wiederum Vorschläge für Alterswohnungen, eine Kinderkrippe sowie ein Zentrum für Eltern und Kinder gefragt. Die Stiftung hat mit dem Projekt, Jung und Alt unter einem Dach zu platzieren, sehr gute Erfahrungen gemacht. Ihre Siedlungen stellen einen sozialen Gewinn für die Quartiere dar, indem sie wichtige Begegnungszonen schaffen.
Die Planung wird noch in diesem Jahr aufgenommen. Es wird mit Gesamtkosten von rund 25 Millionen Franken gerechnet.
raggaman January 29th, 2008, 12:33 PM Hier noch die Bilder dazu:
http://www.stadt-zuerich.ch/internet/mm/home/mm_08/01_08/080129b.ParagraphContainerList.ParagraphContainer0.ParagraphList.0011.File.jpg/080129-humpfrey.jpg
http://www.stadt-zuerich.ch/internet/mm/home/mm_08/01_08/080129b.ParagraphContainerList.ParagraphContainer0.ParagraphList.0012.File.jpg/080129-Seebach1.jpg
Sorry wegen der Grösse, Bilder sind direkt von der Stadt Zürich-Homepage....
Greg January 29th, 2008, 02:53 PM 7 Stockwerke :eek:
U3065 January 29th, 2008, 09:27 PM Heimatschutz will anderen «Sihlbogen»
Die geplante Wohnsiedlung Sihlbogen in Leimbach ist manchen zu wuchtig. Jetzt legen Heimatschutzkreise ein Projekt vor, bei dem auch die alten Bauten stehen bleiben würden.
Das Projekt Sihlbogen: Eine siebenstöckige Ökosiedlung entlang der Sihl.
Das Projekt der Wohnbaugenossenschaft Zurlinden hat in mancher Hinsicht für Aufsehen gesorgt: Zunächst einmal fällt es auf durch seine Grösse; die zentralen Bauten sind zwei je rund hundert Meter lange und zwanzig Meter hohe Riegel entlang der Sihl. Auffallend ist aber auch, wie die Zurlinden-Leute ökologische Überlegungen in ihr Projekt einfliessen liessen: Man will entsprechend den strengen Auflagen der 2000-Watt-Gesellschaft bauen, die Wände der Gebäude werden ganz aus Holz bestehen, und die Parkplätze sollen stark reduziert werden. Eine Überbauung also, die nicht nur auffällt, sondern auch vorbildlich sein will.
Trotzdem hat sich in den letzten Wochen Widerstand aus dem Quartier gebildet. Kritisiert wird die Höhe der siebenstöckigen Gebäude – und der vorgesehene Abbruch alter Gebäude auf dem Baugrundstück. Vor allem die einstige Weinhandlung Egli mit Hauptgebäude und Lagerschuppen liegt manchen Leimbacherinnen und Leimbachern am Herzen. Für Anton Monn etwa, den Vizepräsidenten des Stadtzürcher Heimatschutzes, gehört dieses Ensemble zur Identität Leimbachs. Was jetzt abgebrochen werden soll, etwa das noch erhaltene Riegelhäuschen, war früher Teil des Weilers Unterleimbach. Die Verbindung zwischen Zürich und Luzern ging mitten durch diesen Weiler.
Rekurse kündigen sich an
Schon jetzt ist klar, dass die geplante Überbauung noch einige Hürden wird nehmen müssen. Eine Rekursgemeinschaft aus Anwohnern hat sich bereits gebildet, zusätzlich tritt nun der Kulturschaffende Marcel Frizzoni mit einem Alternativprojekt an die Öffentlichkeit, das vom Heimatschutz unterstützt wird, weil es dessen Forderungen übernimmt: weniger hoch bauen und die alten Gebäude erhalten. Für Frizzoni sind die geplanten Riegel «fantasielose Monsterbauten». Er möchte sie deutlich kürzer und deutlich weniger hoch; fünf statt sieben Stockwerke. Und die Fassaden wären bei ihm nicht mit Recyclingglas überzogen, sondern mit Holz. Die Häuser der Weinhandlung und das Riegelhaus könnten gerettet werden, indem ein grosser Teil des Bauvolumens auf die andere Seite der Gleise verlagert würde. Ausserdem soll die alte Strassenverbindung ZürichLuzern mit einer neuen Holzbrücke markiert werden.
Frizzoni will seine Idee mit Hilfe einer Volksinitiative verbreiten. Allerdings möchte er nicht auf Konfrontationskurs mit der Bauherrschaft gehen. Er stellt sich vor, dass er die Pläne bei der Baugenossenschaft Zurlinden präsentiert. Die Änderungen sollen zudem von den Architekten der Genossenschaft (Dachtler Partner) umgesetzt werden. Und am Bauvolumen wird ebenfalls nicht gerüttelt. Die Nutzfläche soll sich sogar noch leicht erweitern.
Ein Zentrum für Leimbach
Was man mit den alten Gebäuden anstellen könnte, haben sich Frizzoni und Monn ebenfalls schon überlegt: In der ehemaligen Weinhandlung Egli könnte man beispielsweise einen Quartiertreffpunkt mit einem Markt einrichten – eine Bereicherung für das stets etwas benachteiligte Quartier am Zürcher Stadtrand.
Lake January 29th, 2008, 10:17 PM Scheiss Heimatschutz...:ohno:
neuntakter January 30th, 2008, 12:11 AM Im Zeitungsartikel im Tagi schrieben sie was von 50 Metern? Ich hoffe die meinen damit nicht das Hochhaus, das bis jetzt mit 80 Metern im Projekt drin war (Stand Wettbewerb). Vielleicht ist damit das lange, parallel zu den Gleisen liegende Gebäude (sagen wir mal das Haupthaus) gemeint. Das ist ja auch schon ziemlich hoch. Ich hoffe es zumindest, denn ich freue mich schon jetzt auf das Hochhaus.
Auch der Fertigstellungstermin wird immer später datiert. Früher hätte die Überbauung im 2010 fertig sein müssen. Das Tram kommt erst auf Ende 2011 und Westlink soll erst 2012 fertig gebaut sein. Wenn das so weiter geht...
Na Hauptsache es passiert was! Ich bin gespannt auf das überarbeitete Projekt, das diesen Frühling präsentiert werden soll.
Weiss jemand schon genaueres zu diesem Projekt?
Greg January 30th, 2008, 05:24 AM ^^
50 Meter ist ein Witz - dort sind nach meiner Meinung mindestens 80m möglich. Ich erinnere mich auch, dass seinerzeit von 80m die Rede war.
Hier die homepage: www.westlink.ch
Lake January 30th, 2008, 11:56 AM Ähh im obigen Artikel gehts um die Überbauung Sihlbogen in Leimbach, nicht um Westlink in Altstetten...
raggaman January 30th, 2008, 12:51 PM http://www.westlink.ch/fileadmin/user_upload/images/b1.gif
http://www.westlink.ch/fileadmin/user_upload/images/Bild_25_klein_01.jpg
Sehr hoch scheint das Ganze wirklich nicht zu werden... Früher waren wirklich mal 80 Meter geplant, jetzt ist auch auf der Homepage nur noch von 50 die Rede. Und die alten Visualisierungen wurden auch entfernt...
Schade, aber 50 Meter sind immer noch besser als nur 5 Stockwerke...
raggaman January 30th, 2008, 12:55 PM Ähh im obigen Artikel gehts um die Überbauung Sihlbogen in Leimbach, nicht um Westlink in Altstetten...
Im Artikel nicht, aber im Beitrag kurz davor (Nr. 393)...
chadw_ January 30th, 2008, 01:05 PM lustigerwesie steht beim baufeld b2
Wo Wohnen und Arbeiten sich treffen
Nutzung:
* EG: Detailhandel, Gewerbe und Dienstleistung
* OG: Dienstleistung
* ab 25m Höhe: Wohnen
wenn der westlink "tower" wirklich im verhältnis der visulisierung gebaut wird, so kann das mit den 50m fast nicht stimmen, weil das b2 scheint nur wenig mehr als halb so hoch zu sein wie das c1. da hätten vom 25. meter bis unters dach kaum ca. 60 Wohnungen in einfachem Standard vom Single-Appartement bis zur Familienwohnung platz. oder wie seht ihr das? ich schliesse vorerst mal einen tippfehler nicht aus.
edit: auf diesem:pdf (http://www.westlink.ch/fileadmin/user_upload/pdf/Bild_4.pdf) siehts auch eher nach 80 m. würd die hoffnung noch nicht begraben...
edit2: wenn dieser plan (http://www.westlink.ch/fileadmin/user_upload/pdf/Bild_6.pdf) stimmt (und der ist von der homepge), so sind es eindeutig 80 m.
U3065 January 30th, 2008, 04:20 PM Vor kurzem veröffentlichte die Stadt Zürich den neuen Newsletter für die Bauprojekte in Zürich West. Diesen findet ihr unter folgendem Link:
http://www.stadt-zuerich.ch/internet/west/home/subnavi/newsletter.ParagraphContainerList.ParagraphContainer1.ParagraphList.0016.File.pdf/Newsletter_ZW_12_080130.pdf
Lake January 30th, 2008, 06:23 PM Im Artikel nicht, aber im Beitrag kurz davor (Nr. 393)...
Ja, aber von einer Kürzung des Türmchens auf 50m steht doch nichts...Woher habt ihr das?
Lake January 30th, 2008, 06:27 PM Und aus dem PDF von U3056 noch folgendes zum Thema "es sind doch die meisten für Hochhäuser"...50% sind nicht die meisten (leider)...
Bevölkerungsbefragung 2007: Rund die Hälfte ist für Hochhäuser
Im Frühling 2007 fand in der Stadt Zürich die zweijährliche Bevölkerungsbefragung statt. Es wurden
2500 zufällig ausgewählte Einwohnerinnen und Einwohner befragt. Die Ergebnisse stellen der Stadt
Zürich ein gutes Zeugnis aus: 97 Prozent der Befragten leben «sehr gern» oder «gern» in Zürich. Die Lebensqualität
wird hoch bewertet. Der öffentliche Verkehr sowie das Freizeit- und Kulturangebot werden
besonders geschätzt. Die grössten Sorgen bereitet den Zürcherinnen und Zürchern heute der Verkehr.
Weiter werden die Kriminalität und die Ausländerfrage als aktuelle Probleme eingestuft.
Der Schwerpunkt der Befragung waren die baulichen und gesellschaftlichen Veränderungen in der
Stadt. Die Bautätigkeit hat die Stadt in den Augen von 71 Prozent der Befragten schöner und lebenswerter
gemacht. Etwas widersprüchlich möchten gleichzeitig zwei Drittel die Quartiere möglichst so erhalten,
wie sie sind. 71 Prozent bedauern den Verlust von Freiräumen aufgrund der Bautätigkeit, Frauen
stärker als Männer, Ältere mehr als Jüngere. Am grössten ist die Angst vor dem Verlust von Freiräumen
in Affoltern, am kleinsten im Kreis 5 – auf die starken Veränderungen in diesen beiden Quartieren reagiert
die Bevölkerung auffällig unterschiedlich. Kontrovers werden Hochhäuser beurteilt: Je 47 Prozent
sind für bzw. gegen den Bau von Hochhäusern.
Der Bericht zur Bevölkerungsbefragung kann auf folgender Website herunter geladen werden:
http://www.stadt-zuerich.ch/internet/stez/ste/home/Befragungen/bevoelkerungsbefragung.html
steve5 January 30th, 2008, 07:46 PM Und aus dem PDF von U3056 noch folgendes zum Thema "es sind doch die meisten für Hochhäuser"...50% sind nicht die meisten (leider)...
Den Leuten die gegen Hochhäuser sind ist eben noch nicht aufgefallen, dass moderne Hochhäuser nicht mehr so aussehen wie die aus den Sechziger- und Siebzigerjahren, aber wenn dann der Prime Tower steht, werden sicher mindestens 75% der Bevölkerung für Hochhäuser sein. :banana:
Man sollte alle Hochhausgegner mal nach Dubai oder Miami schicken. :)
Lake January 30th, 2008, 07:50 PM Tja...Die Abstimmung wird jedoch im Sommer sein also noch lange vor Vollendung des Primetowers...
Miami und Dubai sind wohl schlechte Beispiele. So würde ich mir Zürich auch nicht wünschen. London oder Wien wären bessere Beispiele (wo die Hochhäuser ja ausserhalb des alten Zentrums emporwachsen)
steve5 January 30th, 2008, 08:13 PM Tja...Die Abstimmung wird jedoch im Sommer sein also noch lange vor Vollendung des Primetowers...
Miami und Dubai sind wohl schlechte Beispiele. So würde ich mir Zürich auch nicht wünschen. London oder Wien wären bessere Beispiele (wo die Hochhäuser ja ausserhalb des alten Zentrums emporwachsen)
Es geht aber nicht darum wo die Hochhäuser gebaut werden sollen, sondern wie sie aussehen und in Miami und Dubai werden die schönsten Hochhäuser der Welt gebaut. Aber in Zürich kann man natürlich nicht erwarten, das die Hochhäuser so schön werden wie dort.
chadw_ January 30th, 2008, 09:36 PM in new york, london, chicago und auch wien oder frankfurt werden für meinen geschmack weit schönere hochhäuser gebaut (ok, in europa: geplant;)) als in dubai oder miami.
nils16 January 30th, 2008, 10:24 PM Hallo.
Was bauen die eigentlich bei der Europabrücke? Dort wurden 2 Pipelines provisorisch verlegt.
neuntakter January 30th, 2008, 11:56 PM Hallo.
Was bauen die eigentlich bei der Europabrücke? Dort wurden 2 Pipelines provisorisch verlegt.
In der Gegend wird der Grundwasserspiegel gesenkt und das Wasser wird direkt in die Limmat gepumpt. Ich weiss aber nicht mehr für welches Projekt genau das gemacht wird.
Stand letztens was in der Zeitung dazu...
U3065 January 31st, 2008, 09:21 AM Die Profile für die Hochschule der Künste beim Toni-Areal stehen auch bereits, konnte ich sowohl aus dem Newsletter entnehmen, als auch kürzlich selbst erkennen (fuhr vorbei). :banana:
U3065 January 31st, 2008, 09:39 AM Noch was zu den Hochhäusern, ich denke auch, dass sich die Schweizer Städte mehr an den europäischen Hochhäusern orientieren sollten. In den USA, aber auch in einigen Regionen Asiens stehen praktisch sämtliche Hochhäuser oder Wolkenkratzer im Zentrum. Der amerikanische Begriff "Downtown" für Innenstadt ist gleichzusetzen mit dem Hochhausviertel. In Europa ist dies auch nicht möglich, steht in den meisten Grossstädten Europas die Altstadt im Zentrum und diese darf nicht durch Hochhäuser "verschandelt" werden. Hochhauscluster oder viertel gehören in Europa in den Aussenbezirken, so auch in Zürich. Also in Aussenbezirken wie Zürich West, Leutschenbach, Oerlikon, Affoltern oder Altstetten...
Drum sag ich ganz klar, Vorbild: Europa, nicht USA, auch was die Architektur der Hochhäuser betrifft!
U3065 January 31st, 2008, 03:12 PM Neue Idee für die Aufwertung des Limmatraums: Der Fluss soll zwischen Platzspitz und Escher-Wyss-Platz schiffbar werden – um Zürich-West besser an die Innenstadt anzubinden.
Lanciert hat die Idee die Kulturmeile Zürich-West, eine Vereinigung von Anwohnern, Grundeigentümern und Gewerbetreibenden, die sich seit fünf Jahren für die Steigerung der Standortattraktivität im Kreis 5 einsetzt. «Es geht um das Zusammenwachsen der City mit Zürich-West über diesen Flusslauf», sagt Präsident Christoph Gysi. Ein solcher Wasserweg liesse die Innenstadt wachsen und wäre eine ideale Verbindung nach Zürich-West. Bisher ungenutzte Flussläufe und -quais bekämen ein Grossstadt-Flair, das Sihlquai würde vom «wenig attraktiven Bachufer» zum echten Quai.
Vorbild Canal St. Martin in Paris
Und so soll es gehen: Mit einem zusätzlichen Wehr soll die Limmat leicht angestaut und damit schiffbar gemacht werden. Das Limmatschiff, das bisher nur bis zur Anlegestelle Landesmuseum verkehrt, könnte dann über eine Schleuse hinunter nach Zürich-West fahren. «Ähnlich wie beim Canal St. Martin in Paris», sagt Gysi.
Technisch sind laut Gysi mehrere Varianten möglich. So könnte mit einem verstellbaren Wehr unterhalb des Escher-Wyss-Platzes der Fluss so weit gestaut werden, dass die gesamte Flussrinne für Schiffe genug tief und die Strömung verringert würde sowie der Abfluss bei hohen Pegelständen garantiert wäre. Mit einer Schleuse kurz vor dem Bad oberer Letten könnte der Niveau-Unterschied zwischen Limmatkanal und Flussbett der Sihl überwunden und das EWZ-Kraftwerk umfahren werden.
Wehr und Schleuse wären nötig
Eine andere Variante sieht vor, den Fluss mit einem niedrigeren Wehr in Wipkingen nur bis etwa zum Bad unterer Letten zu stauen («Wipkingersee») und eine Schleuse beim EWZ-Kraftwerk Letten zu bauen. Dort gibt es bereits heute eine Anlage, um den Niveau-Unterschied zu überwinden: Kleinere Schiffe werden per Schienentransportwagen hinauf- oder hinuntergezogen. «Mit einem Weidling kann man schon heute auch bei Tiefwasser bis an den Escher-Wyss-Platz fahren», sagt Gysi. Denkbar wäre schliesslich auch eine Verbreiterung des bestehenden Limmatkanals. Das alleinige Ausbaggern des Flussbetts zur Gewinnung eine Fahrrinne genügte dagegen kaum.
Click here to find out more!
Gysi hat sein Projekt samt Fotodokumentation inzwischen diversen Ämtern geschickt, so auch dem kantonalen Baudirektor Markus Kägi (SVP). Dessen Pläne für einen verbesserten Hochwasserschutz in Zürich waren im Dezember der Auslöser für seine städtebauliche Vision. Gysi: «Wenn schon die Sihl beim Hauptbahnhof für den Hochwasserschutz ausgebaggert wird, würde es sich lohnen, den ganzen Flussabschnitt näher anzuschauen und auch einen Wasserweg in Betracht zu ziehen.»
Kosten auf zehn Millionen geschätzt
Die Kosten für den schiffbaren Kanal schätzt Gysi auf rund zehn Millionen Franken. Im Vergleich zu den Kosten für das Tram Zürich-West und die Sanierung der Hardbrücke sei das wenig und durchaus verkraftbar. Denn eine Schiffbarmachung der Limmat wäre eine städtebauliche Chance und hätte viel touristisches Potenzial: «Der Canal St. Martin mit seinen Schleusen ist eine Touristenattraktion und prägt als Wasserweg mit seinen Quais ganze Quartiere.» Gerade der Escher-Wyss-Platz könnte eine Aufwertung gut gebrauchen. In dessen Umgebung entstehen in den nächsten Jahren Tausende neuer Arbeitsplätze und Wohnungen, und mancher neuer Bewohner würde wohl gerne das Schiff nehmen, um in die City zu gelangen.
«Originelle Idee» – mit Fragezeichen
Matthias Oplatka von der Abteilung Wasserbau im kantonalen Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel) spricht von eine «originellen und auch faszinierenden Idee». Er erinnert an Pläne für die Schiffbarmachung der Limmat mit Schleusen vor über 100 Jahren. Gysis Projekt sei aber wohl kaum realisierbar. Technisch wäre das zwar möglich, sagt Oplatka. Aber es stelle sich die Frage der Finanzierbarkeit. Er rechnet mit Kosten von weit über zehn Millionen und wegen des aufwändigen Planungsprozesses mit einer Realisierung nicht vor Ablauf von zehn Jahren. Zudem gebe es viele offene Fragen, etwa zum Hochwasserschutz und zur Ökologie.
Auch Conny Hürlimann, Sprecherin der Limmatschiff-Betreiberin Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft, findet die Idee auf den ersten Blick sympathisch: «Das wäre eine tolle Erschliessung des Gebietes.» Ob das Ganze realistisch ist, sei eine andere Frage. Es bräuchte viele Abklärungen, vor allem auch dazu, ob die Schiffsverbindung überhaupt einem Bedürfnis entspricht.
Der städtische Tiefbauvorsteher Martin Waser (SP) zweifelt am Nutzen: «Für das städtische Verkehrsnetz wäre eine solche Linie nicht notwendig, die Strecke wird von mehreren Tram- und S-Bahn-Linien bedient und ist auch zu Fuss sehr attraktiv.» Eine Verlängerung der Limmatschifffahrt ist für Waser auch aus Sicht der Naherholung kein Thema: Schiffe und die Infrastruktur mit Anlegestellen würden wohl eher stören. «Die Stadt würde ein solches Projekt nicht lancieren.» Wenig begeistert hatte sich die Stadt zuvor schon bei einem weiteren Projekt im Limmatraum gezeigt: der Surfwelle beim Letten.
U3065 January 31st, 2008, 04:27 PM Ich find die Idee mit dem Schiff echt super! Stellt euch vor, am Samstag Abend mit dem Schiff in den Ausgang nach Zürich West zu fahren....cooles Gefühl :-) :):cheers:
Küsel January 31st, 2008, 07:16 PM Unterstütz ich auch, diese Idee - sollen am besten gleich bis Altstetten und Dietikon fahren - und warum nicht gleich eine Hirsebreifahrt nach Strasbourg? ;)
Toll, bin gespannt, wie lange das geht, bis das kommt, sollte ja eigentlich keine grossen Infrastrukturausbauten nötig sein...
raggaman January 31st, 2008, 07:30 PM Ich find die Idee mit dem Schiff echt super! Stellt euch vor, am Samstag Abend mit dem Schiff in den Ausgang nach Zürich West zu fahren....cooles Gefühl :-) :):cheers:
Ist wirklich eine coole Idee! River Cruises durch ganz Zürich, nicht schlecht! Dann fehlte nur noch ein richtiges Partyschiff! :cheers1:
Der einzige Nachteil wäre, dass dann wahrscheinlich die Surferwelle nicht realisiert werden könnte. Denke nicht dass sich diese Installation mit dem Limmatschiff vertragen würde...
steve5 January 31st, 2008, 08:05 PM Ist wirklich eine coole Idee! River Cruises durch ganz Zürich, nicht schlecht! Dann fehlte nur noch ein richtiges Partyschiff! :cheers1:
Der einzige Nachteil wäre, dass dann wahrscheinlich die Surferwelle nicht realisiert werden könnte. Denke nicht dass sich diese Installation mit dem Limmatschiff vertragen würde...
Die Surferwelle ist im Limmatkanal neben der natürlichen Limmat wo das Schiff fahren würde geplant, deshalb wäre das kein Problem. Aber das Tiefbauamt ist ja leider gegen das Projekt, weil man eine Schleuse bauen müsste und diese sehr teuer wäre.
Lake January 31st, 2008, 08:09 PM ----
Lake January 31st, 2008, 08:10 PM Die Surferwelle ist im Limmatkanal neben der natürlichen Limmat wo das Schiff fahren würde geplant, deshalb wäre das kein Problem. Aber das Tiefbauamt ist ja leider gegen das Projekt, weil man eine Schleuse bauen müsste und diese sehr teuer wäre.Vorschlag:
Die beiden Projekte kombinieren und eine Initiative starten.
raggaman January 31st, 2008, 08:15 PM Die Surferwelle ist im Limmatkanal neben der natürlichen Limmat wo das Schiff fahren würde geplant, deshalb wäre das kein Problem. Aber das Tiefbauamt ist ja leider gegen das Projekt, weil man eine Schleuse bauen müsste und diese sehr teuer wäre.
Aha, alles klar! Dann steht dem Projekt aus meiner Sicht ja nichts mehr im Wege! Von mir aus könnte morgen mit der Ausführung begonnen werden! :colgate:
raggaman January 31st, 2008, 08:21 PM Vor kurzem veröffentlichte die Stadt Zürich den neuen Newsletter für die Bauprojekte in Zürich West. Diesen findet ihr unter folgendem Link:
http://www.stadt-zuerich.ch/internet/west/home/subnavi/newsletter.ParagraphContainerList.ParagraphContainer1.ParagraphList.0016.File.pdf/Newsletter_ZW_12_080130.pdf
Super! Endlich scheint es in Zürich West wirklich los zu gehen! :cheers1:
Hier noch 2 interessante Artikel über Zürich West:
http://www.ft.com/cms/s/0/a8692c10-bf19-11dc-8c61-0000779fd2ac.html
http://cmo2.argus.ch/cmo36/cmo20081/Q1/38009/29863214.pdf
Lake January 31st, 2008, 11:28 PM Unter www.kulturmeile.ch (http://www.kulturmeile.ch) hat es ncoh ein PDF, welches die verschiedenen möglichen Wege für das Limmatschiff aufzeigt. Es wäre laut diesem PDF also möglich, dass die "Limmatwave" und die Lettenbadi unbeeinträchtigt vom ganzen bleiben könnten.
Die Stadträte, der Stadtpräsident und die Departementsleiter labern immer über Attraktivitäts-, Angebotssteigerungen und dergleichen. Mit den Projekten Limmatschifffahrt bis Escher-Wyss-Platz und Limmatwave hätten sie zwei asugezeichnete Projekte um diesen Zielen gerecht zu werden - und das für wenig Geld. Also wieso sträubt man sich dagegen?
U3065 February 1st, 2008, 10:15 AM Die Stadt Zürich will Geothermie nutzen und plant beim Triemlispital eine Probebohrung. Zu einem Erdbeben wie in Basel käme es aber nicht, versichert der Stadtrat.
Das Stadtspital Triemli wird vom Stadtrat gerne als Leuchtturm bezeichnet _ nicht wegen seiner Höhe, sondern weil es sein Vorzeigeprojekt ist auf dem Weg zur nachhaltigen 2000-Watt-Gesellschaft. So wird das geplante Bettenhaus aus Recyclingbeton gebaut, die Fenster werden so angelegt, dass das Tageslicht tief ins Innere des Gebäudes dringt. Vor allem aber muss das Spital auf eine umweltfreundliche Energieversorgung umstellen, wenn es sein Ziel erreichen und den CO2-Ausstoss bis in zehn Jahren um 75 Prozent senken will. So sollen es künftig Wärmepumpen, eine Holzschnitzelheizung und die Tiefen-Geothermie mit Energie versorgen. Nur für den Notfall steht eine Gasheizung bereit.
Dabei stellt sich allerdings ein Problem: Die Stadt weiss nicht, ob die Nutzung von Geothermie beim Triemli überhaupt möglich ist. Dafür müsste sie so tief bohren können, bis sie auf mindestens 85 Grad warmes Thermalwasser stösst. Weil die Nagra in Zürich aber selber keine Bohrungen durchführt, bestehen nur sehr vage Annahmen darüber, wie es dort im Untergrund aussieht.
Bohren für 80 000 Franken pro Tag
Der Stadtrat will deshalb beim Triemli eine so genannte Horch-Bohrung durchführen, wie er gestern vor den Medien sagte: Er möchte ein 3000 Meter tiefes Loch bohren und probeweise Wasser hochpumpen. Um Energie zu gewinnen, würde später dem Wasser die Wärme entzogen. Damit könnte die Stadt nicht nur das Spital, sondern auch das Schulhaus Döltschi und die Liegenschaften der Baugenossenschaft Sonnengarten heizen. «Wir könnten in der ganzen Stadt bis zu hundert solcher Wärmeverbunde bilden. Geothermie ist die Technologie, mit der wir in 50 Jahren die Stadt heizen», sagte Robert Neukomm (SP), Vorsteher des Gesundheits- und Umweltdepartements.
Auf dem Weg dorthin stellen sich jedoch ein paar Hindernisse. So ist es zwar wahrscheinlich, dass die Stadt bei der Bohrung auf Wasser führende Gesteinsschichten stösst, aber alles andere als sicher. Fände sie keine, hätte sie im eigentlichen Sinne des Wortes viel Geld verlocht, 20 Millionen Franken etwa.
Die zweite Hürde ist das Geld: Die Bohrung ist sehr teuer, ein einziger Tag kostet um die 80 000 Franken. Übersteigen die voraussichtlichen Kosten die 20-Millionen-Grenze, muss der Stadtrat das Projekt dem Volk vorlegen. Anders als in Basel bestehe in Zürich aber keine Erdbebengefahr, beteuerte Stadtrat Andres Türler (FDP). Die Stadt bohre nur etwa halb so tief wie in Basel und setze das Bohrloch auch nicht unter Druck, um Gestein aufzubrechen.
In Basel löste der Versuchsbetrieb im Dezember 2006 ein Erdbeben mit der Stärke von 3,4 aus, 2500 Schäden wurden daraufhin gemeldet. Seither ist das Projekt sistiert. Auch die Stadt Zürich ist in Basel mit 5,3 Prozent beteiligt.
Schon in zwei Jahren Erdwärme?
Der Stadtrat will nun Ende Jahr die Bohrmaschine bestellen. Weil die Auslieferung erfahrungsgemäss dauert, kann die Stadt nicht vor Ende 2009 mit den Arbeiten beginnen. Zurzeit werden noch Standorte rund um die Energiezentrale des Spitals evaluiert. Um die Anwohner nicht übermässig zu behelligen, soll die Bohrung gleichzeitig mit anderen Bauarbeiten durchgeführt werden. Läuft alles wie erhofft, kann die Stadt bereits 2010 die Erdwärme nutzen.
Quelle: Tagesanzeiger-Online vom 31.1.2008
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u3065:HAT ZWAR NICHTS MIT ARCHITEKTUR ZU TUN, ABER ERACHTE ES TROTZDEM ALS SEHR INTERESSANTES PROJEKT, EBEN HOFFEN WIR NUR, DASS HIER IN ZÜRICH KEINE ERDBEBEN AUSGELÖST WERDEN UDN WENN DOCH, ALLENFALLS BLOSS EIN POLITISCHES...APROPOS ERDBEBEN, DIE STADT BASEL IST JA AUFGRUND IHRER LAGE RECHT ANFÄLLIG AUF ERDBEBEN (KAM JA AUCH IN DER GESCHICHTE BEREITS HÄUFIG VOR), SIND DIE GEPLANTEN HOCHHÄUSER WIE ETWA DER BAU 1 VON ROCHE ERDBEBENSICHER?
rafael162 February 1st, 2008, 07:01 PM u3065:HAT ZWAR NICHTS MIT ARCHITEKTUR ZU TUN, ABER ERACHTE ES TROTZDEM ALS SEHR INTERESSANTES PROJEKT, EBEN HOFFEN WIR NUR, DASS HIER IN ZÜRICH KEINE ERDBEBEN AUSGELÖST WERDEN UDN WENN DOCH, ALLENFALLS BLOSS EIN POLITISCHES...APROPOS ERDBEBEN, DIE STADT BASEL IST JA AUFGRUND IHRER LAGE RECHT ANFÄLLIG AUF ERDBEBEN (KAM JA AUCH IN DER GESCHICHTE BEREITS HÄUFIG VOR), SIND DIE GEPLANTEN HOCHHÄUSER WIE ETWA DER BAU 1 VON ROCHE ERDBEBENSICHER?
in basel sind die tektonischen spannungen sehr hoch, daher auch die entladungen bei den bohrungen. in zürich sollte es keine komplikationen geben, aber es könnte schwierger werden überhaupt heisse gesteine zu finden. es wird alles erdbebensicher gebaut in basel, sogar das feuerwehrgebäude wird saniert und erdbebensicher gemacht. wäre noch sinnvoll wenn das feuerwehrgebäude nicht als erstes einstürtzt :). die altstadt wäre wahrscheinlich dahin bei einem erdebeben, dafür gibts danach skyscrapers wie in rotterdam ;)....(ein schwacher trost um ehrlich zu sein)
railcity February 1st, 2008, 10:43 PM Airport Business Park, Rümlang, 6 Geschosse, überdeckter Innenhof, bei der Haltestelle Bäuler, zuk. Linie 10/12
Baubewilligung liegt vor
http://www.airport-business-park.ch/bilder/ansicht.jpg
http://www.airport-business-park.ch/bilder/eckdaten.jpg
steve5 February 2nd, 2008, 12:35 AM Airport Business Park, Rümlang, 6 Geschosse, überdeckter Innenhof, bei der Haltestelle Bäuler, zuk. Linie 10/12
Website: http://www.airport-business-park.ch/
Bürogebäude Greenhouse, auch bei Haltestelle Bäuler:
http://www.utonova.ch/generali/greenhouse.html
http://www.utonova.ch/generali/greenhouse/greenhouse_big_bild_1.jpg
raggaman February 2nd, 2008, 12:03 PM Bürogebäude Greenhouse, auch bei Haltestelle Bäuler:
Nicht ganz, sondern zwischen den Haltestellen Glattpark und Lindenbergh-Platz...
hier: http://map.search.ch/glattbrugg/alpenstr.1
Ist noch ein cooles Projekt, die Architektur gefällt mir!
raggaman February 2nd, 2008, 12:27 PM Hier ein Bild der neuen Halle von MAN beim Turbinenplatz (wurde hier drin mal erwähnt) - die wurde extrem schnell hochgezogen. Ich hoffe nur die Fassade bleibt nicht so wäre ne katastrophe!
http://img441.imageshack.us/img441/4903/manturjy3.jpg (http://imageshack.us)
Die Fassade bleibt nicht so, sondern sie erhält eine Verkleidung aus blauem Wellblech.... Auch nicht viel besser, aber ist halt ein Industriebau, da konnte man nicht viel erwarten...
http://i100.photobucket.com/albums/m6/raggaman/01022008438.jpg
steve5 February 2nd, 2008, 05:33 PM Nicht ganz, sondern zwischen den Haltestellen Glattpark und Lindenbergh-Platz...
Ist noch ein cooles Projekt, die Architektur gefällt mir!
Ich habe es mit einem anderen Projekt verwechselt welches an der Cherstrasse 1-3 geplant ist: http://map.search.ch/glattbrugg/cherstrasse.3
Baugesuch vom November 07:
HRS Finanzierungs- und Beteiligungs
AG, 8501 Frauenfeld, vertreten durch Projektverfasser
burkhalter sumi architekten,
Münstergasse 18a, 8001 Zürich: Abbruch Gebäude
Vers.-Nrn. 114, 261, 410, 411 und 1094, Neubau
eines Bürogebäudes mit Konferenzräumen
sowie eines Hotelgebäudes mit 198 Hotel-Zimmern,
Restaurant, Plenarsaal und Konferenzsaal,
gemeinsame Tiefgarage mit 170 PP und 12
PP im Freien, Kat.-Nrn. 5635, 5803, Cherstrasse
1 und 3 (Zentrumszone Arbeitsplatzgebiet, ZA2).
raggaman February 2nd, 2008, 05:38 PM ---
raggaman February 2nd, 2008, 05:41 PM Das stimmt nicht, es ist an der Cherstrasse 3 geplant: http://map.search.ch/glattbrugg/cherstrasse.3
Schau mal dieses PDF an...
http://www.utonova.ch/generali/greenhouse/GreenhouseDoku3.pdf
Edit: Du warst schneller... :lol:
steve5 February 2nd, 2008, 06:12 PM Schau mal dieses PDF an...
http://www.utonova.ch/generali/greenhouse/GreenhouseDoku3.pdf
Edit: Du warst schneller... :lol:
Bei so vielen geplanten Bürogebäuden verliert man halt schnell mal die Übersicht. Auch an der Sägereistrasse 27 ist noch ein Bürogebäude geplant und auf der Autobahnüberdeckung ist dieses Projekt geplant:
http://www.kmp.ch/oneandone/
earthJoker February 7th, 2008, 01:03 PM Das nächste Grossbauprojekt in Zürich-West
Auf dem Zürcher Hardturm-Areal soll bis 2015 für eine halbe Milliarde Franken ein vierteiliger Wohn- und Gewerbekomplex entstehen.
Herausragendes Element wird ein 80 Meter hohes Hochhaus, in dem unter anderem exklusive Wohnungen vorgesehen sind. Dies schreiben die Projekt-Promotoren, die Hardturm AG und die Halter Unternehmungen heute in einer Mitteilung.
Der Entwurf dafür stammt von Patrick Gmür Architekten und ist als Siegerprojekt aus einem privaten Wettbewerb hervorgegangen.
Vier Teile
Das Grossprojekt liegt an der Pfingstweidstrasse zwischen Toni-Areal und dem geplanten neuen Fussballstadion auf dem Hardturm. Die Realisierung ist in vier Etappen geplant. Für die erste erfolgt die Baueingabe bereits in diesen Tagen. Der Baubeginn ist dann auf 2008, der Bezug auf 2011 vorgesehen.
Im vierteiligen Komplex, der auf einem Areal von 47'000 Quadratmetern zu stehen kommt, wird ein Wohnanteil von mindestens 44 Prozent angestrebt, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Das Baukonzept entspreche denn auch dem Städtebaulichen Leitbild der Stadt Zürich.
http://www.tagi.ch/dyn/news/zuerich/839722.html
Küsel February 7th, 2008, 02:28 PM Das wollte ich auch gerade posten ;)
sämelihülz February 7th, 2008, 04:47 PM Kann jemand noch ein bild reinposten? habs versucht aber klappt nicht!
sieht interresant aus aber ein bisschen klotzig der Turm!
U3065 February 7th, 2008, 04:57 PM Ist das nicht dieser hier`?
Sieht aus wie ne Plattenbausiedlung :lol: Überhaupt ned elegant
http://www.stadt-zuerich.ch/internet/west/home/planung_projekte/akt_pro/hardturmareal.ParagraphContainerList.ParagraphContainer1.ParagraphList.0004.Image.gif
raggaman February 7th, 2008, 05:02 PM Ist das nicht dieser hier`?
Sieht aus wie ne Plattenbausiedlung :lol: Überhaupt ned elegant
http://www.stadt-zuerich.ch/internet/west/home/planung_projekte/akt_pro/hardturmareal.ParagraphContainerList.ParagraphContainer1.ParagraphList.0004.Image.gif
nein sieht zum Glück überhaupt nicht so aus....
Hier das Ganze noch ein Bisschen detailierter:
07.02.2008 | 12:00 Uhr
Auf dem Hardturm-Areal entsteht ein neues Stück Zürich
Zürich (ots) - Im aufstrebenden Zürich-West entsteht ein neues Quartier. Die Hardturm AG und Halter Unternehmungen realisieren auf dem Hardturm-Areal attraktiven Wohn- und Arbeitsraum kombiniert mit grosszügig bemessenen öffentlichen Grünflächen und Plätzen. Das Konzept basiert auf dem gemeinsam mit der Stadt ausgearbeiteten Städtebaulichen Leitbild. Herausragendes Element wird ein Hochhaus, in dem exklusive Wohnungen sowie Gewerbe- und Geschäftsflächen vorgesehen sind. Der Entwurf dazu stammt von Patrick Gmür Architekten und ist als Siegerprojekt aus einem Wettbewerb hervorgegangen. Insgesamt werden vier Gebäude mit gemischter Nutzung realisiert, für die erste Etappe erfolgt in diesen Tagen die Baueingabe.
Zürich-West verändert sich wie kaum ein anderes Gebiet in Zürich. Dem Quartier steht sowohl städtebaulich als auch demografisch eine rasante Entwicklung bevor, die schweizweit ihresgleichen sucht. Zahlreiche Grossbauprojekte werden in den kommenden Jahren realisiert. Gleichzeitig wird sich die Wohnbevölkerung mehr als verdoppeln und Zürich-West in einen noch lebendigeren Stadtteil verwandeln. Abseits der City entstehen so ein neues Stadtzentrum und das neue, moderne Zürich.
Wichtiger und prägender Bestandteil dieses Veränderungsprozesses ist das Hardturm-Areal, dessen Lage von spannenden Gegensätzen charakterisiert wird: Die historischen Förrlibuckhäuser und moderne Architektur, die urbane Pfingstweidstrasse mit der neuen Tramlinie neben Grünflächen und der nahen Limmat, Spitzensport im neuen Stadion Zürich und die Zürcher Hochschule der Künste in der Toni-Molkerei schaffen hier ein einzigartiges Spannungsfeld.
Die Hardturm AG und Halter Unternehmungen, die mit der Überbauung Limmatwest bereits auf eine etablierte und erfolgreiche Zusammenarbeit zurückblicken, haben ein Konsortium zur partnerschaftlichen Entwicklung des Hardturm-Areals gegründet. Basierend auf dem gemeinsam mit der Stadt ausgearbeiteten Städtebaulichen Leitbild Hardturm-Areal sieht das Konzept Wohn-, Gewerbe- und Geschäftsflächen sowie grosszügig bemessene öffentliche Grünflächen und Plätze vor.
Herausragendes Element des Areals wird das von Patrick Gmür Architekten entworfene Hochhaus, das Ende 2007 als Siegerprojekt aus einem privaten Wettbewerb hervorgegangen ist. Im unteren Teil sind Gewerbe- und Geschäftsflächen vorgesehen, im oberen moderne und exklusive Wohnungen mit einem hochwertigen und individuellen Ausbau sowie viel Komfort durch Hightech. Die Baueingabe für das Hochhaus ist im Herbst 2008 vorgesehen. Im Februar dieses Jahres erfolgt die Eingabe für das angrenzende Baufeld, das ebenfalls eine gemischte Nutzung mit viel hochwertigem Wohnraum vorsieht. Dasselbe gilt für die zwei anderen Baufelder mit einem Realisierungshorizont bis 2015.
Das Hardturm-Areal bietet sowohl ein interessantes Wohn- als auch Arbeitsumfeld. Neben den exklusiven Hochhauswohnungen entstehen auf den benachbarten Baufeldern attraktive, auf den Grünbereich ausgerichtete Wohnungen für urbane, junge Familien und Paare sowie Individualisten. Auf der anderen Seite ermöglichen die exponierten Lagen entlang der aufgewerteten Pfingstweidstrasse Unternehmen eine hohe Sichtbarkeit und somit eine optimale Präsentationsplattform. Der untere Bereich des Hochhauses und die angrenzenden Business Plaza ermöglichen einen prominenten Firmenauftritt, was zahlreiche Unternehmen anziehen und so ein vielseitiges Angebot an Arbeitsplätzen schaffen wird.
Zahlen & Fakten zum Hardturm-Areal
Allgemein
Grundstücksfläche: rund 47'000 m2, 4 Baufelder Grundeigentümer: 2/3 Hardturm AG, 1/3 Halter Unternehmungen Städtebauliches Konzept: ADP Architekten AG, Zürich Entwicklung: Konsortium aus Hardturm AG und Halter Unternehmungen Nutzung: Wohnen, Gewerbe, Geschäftsflächen, öffentliche Freiräume Wohnungsanteil: mind. 44 % der Geschossfläche
Etappe 1
Geschossfläche: 27'000 m2 Höhe: 25 m Architektur: ADP Architekten AG, Zürich Nutzungen: Wohnen, Gewerbe, Geschäftsflächen Investitionsvolumen: 100 Mio. CHF Termine: Baueingabe Februar 2008, Baubeginn 2009, Bezug 2011
Etappe 2 (Hochhaus)
Geschossfläche: 30'760 m2 Höhe: 80 m Architektur: Patrick Gmür Architekten, Zürich (Siegerprojekt aus privatem Wettbewerb) Nutzungen: Wohnen, Gewerbe, Geschäftsflächen Investitionsvolumen: 190 Mio. CHF Termine: Baueingabe Herbst 2008, Bezug 2012
Etappen 3 und 4
Geschossfläche: 49'300 m2 Höhe: 25 m Nutzungen: Wohnen, Gewerbe, Geschäftsflächen Investitionsvolumen: 205 Mio. CHF Termine: Realisierungshorizont bis 2015
Das Konsortium Hardturm AG und Halter Unternehmungen
Das Konsortium aus der Hardturm AG und Halter Unternehmungen wurde 2007 mit dem Ziel einer partnerschaftlichen Entwicklung des Hardturm-Areals in Zürich gegründet. Die Hardturm AG ist in der Projektentwicklung aktiv und bewirtschaftet die Immobilien Portfolios der Albers Gruppe. Die Halter Unternehmungen gehören zu den führenden Unternehmen für Bau- und Immobilienleistungen in der deutschen Schweiz. Die beiden Unternehmen haben mit der Überbauung Limmatwest schon in der Vergangenheit erfolgreich gemeinsam Projekte realisiert. Die Hardturm AG ist am Konsortium zu zwei Drittel, Halter Unternehmungen zu einem Drittel beteiligt.
ots Originaltext: Halter Unternehmungen
Internet: www.presseportal.ch
Hier noch die Bilder:
http://www.patrickgmuer.ch/pix/news/Akt_080207_HAZ_Rendering_Tag.jpg
http://www.patrickgmuer.ch/pix/news/Akt_080207_HAZ_Rendering_Nacht.jpg
http://www.patrickgmuer.ch/pix/news/Akt_080207_HAZ_SitModell_1_1.jpg
U3065 February 7th, 2008, 06:40 PM Jetzt gefällt es mir wieder, aber weshalb hat das Baudepartement der Stadt Zürich noch die alten Fotos drauf? :ohno:
Lake February 7th, 2008, 07:08 PM Jetzt gefällt es mir wieder, aber weshalb hat das Baudepartement der Stadt Zürich noch die alten Fotos drauf? :ohno:
Ähh hallo? Die Bilder wurden erst heute präsentiert!
Ich glaube die beim Baudepartement haben besseres zu tun als ihre Website jeden Tag auf topaktuellen Stand zu bringen.
Das Projekt sieht ansprechend aus. Das Türmchen ist ein ziemlicher Klotz, aber gefällt!
Die umliegenden Gebäude hätten rund 1-2 Stockwerke höher sein dürfen.
Und wenn man sich das so anschaut
http://www.patrickgmuer.ch/pix/news/Akt_080207_HAZ_SitModell_1_1.jpg
Entsteht doch langsam ein hübscher Cluster - die richtig grossen Türme kommen hoffentlich noch. Schön wäre auch wenn das Migros-Hochhaus an der Pfingstweidstrasse saniert würde
Lake February 7th, 2008, 07:16 PM Baubeginn übrigens bereits auf 2008 vorgesehen! Da wird die Pfingstweidstrasse ja in diesem Jahr zu einer riesigen Baustelle ;)
U3065 February 7th, 2008, 08:53 PM Ich hoffe schwer, dass irgendwann mal das riesige Gleisfeld des Zürcher Hauptbahnhofs teilweise überbaut werden könnte. D.h. über die Geleise Hochhäuser bauen und die Züge fahren unter den Wolkenkratzern hindurch. Wer weiss, vielleicht irgendwann einmal mit einem Hochhauscluster....
railcity February 7th, 2008, 09:11 PM Das ist nun also das Projekt, über das es im Stadion Zürich-Filmchen so schön heisst: "..die neuen Gebäude rechts vom Tram, sie können so oder anders aussehen, stehen an der Stelle der Trainingsplätze....". ;)
http://www.stadion-zuerich.ch/
Lake February 7th, 2008, 11:23 PM Bei den Projektinfos gab es auch neue Bilder vom Toni-Areal. Nächste Woche wird zu desen Erweiterung eine Pressekonferenz stattfinden.
http://www.20min.ch/diashow/16580/har_000446.jpg
http://www.20min.ch/diashow/16580/har_003356464.jpg (javascript:void(parent.load(16580,'4'));)
http://www.20min.ch/diashow/16580/har_003535664.jpg (javascript:void(parent.load(16580,'5'));)
http://www.20min.ch/diashow/16580/har_005657734.jpg (javascript:void(parent.load(16580,'7'));)
Hat jemand zum zweiten HH Infos? (siehe Bild)
http://www.20min.ch/diashow/16580/har_0035454546.jpg (javascript:void(parent.load(16580,'6'));)
http://www.20min.ch/diashow/16580/har_009556.jpg (javascript:void(parent.load(16580,'1'));)
http://www.20min.ch/diashow/16580/har_003535675.jpg (javascript:void(parent.load(16580,'2'));)
chadw_ February 8th, 2008, 12:00 AM sowohl das toni areal, als auch der hardturm turm sehen ziemlich massiv aus. mir gefällts.
raggaman February 9th, 2008, 02:48 PM http://bahnhofplatz.net/bahnhofplatz/wbb2/attachment.php?attachmentid=609
http://bahnhofplatz.net/bahnhofplatz/wbb2/attachment.php?attachmentid=610
steve5 February 9th, 2008, 09:51 PM http://www.rote-buche.ch
Februar 2008:
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/HRB_01_0802.JPG
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/HRB_02_0802.JPG
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/HRB_03_0802.JPG
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/HRB_04_0802.JPG
U3065 February 13th, 2008, 02:58 PM Erweiterung des Schweizerischen Landesmuseums in Zürich Ende Januar Baueingabe eingereicht
Zürich (sda) Die Baueingabe für den Erweiterungsbau des Landesmuseums in Zürich ist Ende Januar beim Stadtzürcher Hochbaudepartement eingereicht worden. Ab Mitte Februar liegen die Pläne öffentlich auf.
Nach der Vorprüfung durch das Amt für Baubewilligungen würden die Pläne im Amtshaus IV und im Schweizerischen Landesmuseum aufliegen, teilte das Schweizerische Landesmuseum am Mittwoch mit.
Laut einem Sprecher des Amtes für Baubewilligungen sind die Pläne ab kommenden Freitag für 20 Tage einsehbar.
Der kantonale Gestaltungsplan war 2005 bewilligt worden. Das Projekt besteht aus dem eigentlichen Erweiterungsbau und der Sanierung des Kunstgewerbeschulflügels. Gegenüber dem Wettbewerbsprojekt aus dem Jahr 2002 wurde der Neubau der Architekten "Christ & Gantenbein" überarbeitet.
Zu den wichtigsten Veränderungen gehört, dass der Kunstgewerbeschulflügel integral erhalten bleibt. Mit der Überarbeitung reduzieren sich die geschätzten Baukosten von 150 Millionen Franken auf 111 Millionen.
Stadt und Kanton Zürich wollen gemeinsam 35 Millionen Franken beitragen. Der nächste Schritt wird laut Mitteilung die Vorlage der Finanzierungsanträge an die zuständigen parlamentarischen Räte in diesem Jahr sein. Gemäss Planung soll der Bau Anfang 2013 eingeweiht werden.
(sda - se bf/bsd222/in/4/zh kul fin jus/080213 1428)
Und so wirds dann mal aussehen...
http://www.es.swissshapes.org/media/000026/files/Christ-Gantenbein.jpg
earthJoker February 13th, 2008, 03:50 PM Einfach hässlich, mal hoffen das diese Verschandung des Platzspitzes noch irgendwie gestoppt werden kann.
U3065 February 13th, 2008, 05:48 PM Einfach hässlich, mal hoffen das diese Verschandung des Platzspitzes noch irgendwie gestoppt werden kann.
Ein Bijou wie das Museum Rietberg ist es sicher nicht. Aber was solls...der Erweiterungsbau erinnert mich ein wenig an das Jüdische Museum in Berlin von....hmmm Liebeskind??
raggaman February 13th, 2008, 11:08 PM Einfach hässlich, mal hoffen das diese Verschandung des Platzspitzes noch irgendwie gestoppt werden kann.
Bin der gleicher Meinung! Das Projekt gefällt mir auch nicht speziell aber besonders der Standort ist falsch!
Der Erweiterungsbau könnte perfekt über der Sihl gebaut werden! Dabei könnte die Sihl auch miteinbezogen werden und müsste nicht ganz überdekt werden. An diesem Standort bestünde die Chance ein wirklich aussergewöhnliches Projekt zu realisieren!
Wenn der Erweiterungsbau in den Platzspitz gebaut wird, dann verliert der Park einen grossen Teil seines Charms!
Das ist wohl das einzige Mal, wo ich den Heimatschutz bei einem allfälligen Rekurs verstehen und unterstützen würde!
Timmy_C February 13th, 2008, 11:22 PM Gefällt mir auch nicht. Beim Landesmuseum müsste doch im gleichen Stil weitergebaut werden, nicht so "modern" wie in dieser Visualisierung. Wieso nicht in diesem Schloss-Stil weiterbauen? Die Amis bauen doch auch ständig Gebäude die Geschichtsträchtigkeit vorgaukeln...
chadw_ February 14th, 2008, 12:31 AM Gebäude die Geschichtsträchtigkeit vorgaukeln...
nicht anders als das landesmuseum ;)
Küsel February 14th, 2008, 08:58 AM Das Landesmuesum selber ist schon Kitsch genug in seiner Neogothischen Ausprägung mit Romanischen Elementen, aber in Kombination mit dem Neubau - Faust auf bereits blaues Auge. Entweder man lässt es oder man ersetzt es, aber sicher nicht so, sorry :(
Lake February 14th, 2008, 08:12 PM Auf dieser Visualisierung sieht es noch "ok" aus.http://tagi.ch/media/images/324/332772.jpg
Der Anbau wäre ja okay - wenn er nicht den ältesten Park Zürichs so verkleinern und verunstalten (weniger wegen der Architektur des Anbaus, sonder wegen dem Gesamtbild des Parks) würde.
Eine Alternative wäre doch einen grossen Glaskubus teilweise um das Landesmuseum zu bauen...sähe bestimmt besser aus und der Park bliebe so wie er ist.
earthJoker February 14th, 2008, 08:21 PM Ein Bijou wie das Museum Rietberg ist es sicher nicht. Aber was solls...der Erweiterungsbau erinnert mich ein wenig an das Jüdische Museum in Berlin von....hmmm Liebeskind??
Ich war schon Mal im Jüdischen Museum, das ist auch nicht schön, aber das Gebäude wiederspiegelt eine Geschichte voller Leid der deutschen Juden. Es steht auch an sehr unprominenter Stelle.
Ich währe auch für einen Erweiterungsbau auf der anderen Seite der Sihl mit geschlossener Verbindungsbrücke im Stil des jetzigen Landesmuseums.
neuntakter February 14th, 2008, 09:05 PM OK, die Idee mit dem Erweiterungsbau in, an oder über der Sihl, hat was!
Aber ich bin ehrlich: mir gefällt das Projekt, so wie es präsentiert wurde. Ich oute mich wahrscheinlich mit dieser Aussage und bei manchem hier tönt das wie ein Frevel. Das mit dem Platzspitzpark finde ich jetzt also wirklich nicht so tragisch. Er bleibt uns ja praktisch ganz erhalten. Das Bisschen Platz, das für den Anbau hergegeben werden muss, ist nun wirklich nicht alle Welt. Der grösste Teil des Platzes bleibt ja da.
Und die Architektur finde ich hervorragend. Ich finde das passt sehr gut zum bestehenden Mix-Max Komplex. So wird Neues mit Altem (oder vorgegeben Altem) auch in der Architektursprache vereint.
In der Schweiz haben wir es eben nicht so mit Vortäuschen von historischen Bauten. Wir sind da ehrlicher (mal abgesehen vom Landesmuseum-Altbau, ich weiss). Und ich finde das auch gut. Obwohl ich mir manchmal doch irgendwo ein neues Gebäude im Burgen- oder Schlösschenstil vorstellen könnte. Das würde wieder einmal etwas prunkvoll aussehen. Ach, ich alter Romantiker...
Ich hoffe bloss, es wird nicht noch mehr aus Kostengründen zusammengestrichen und kann so gebaut werden, wie es nun präsentiert wurde.
Also seid lieb mit mir für meine Aussagen..., bitte. :)
Letziprinz February 19th, 2008, 12:32 PM Ich finde diesen Anbau eine absolute Katastrophe. In Amsterdam käme bestimmt niemand auf die Idee das Ryksmuseum so zu verbauen und das stammt notabene etwa aus der selben Zeit und ist somit auch Historismus. Der Erweiterungsbau ist ein typischer Zürcher Kastratbau. Warum kann man nicht etwas richtig grosses und gutes ans Sihlqaui, z.B. beim Carparkplatz, hinklotzen?? Warum muss ein grossteil der Parkanlage aus dem 18. Jahrhundert zerstört werden und die Siouhette des jetzigen Museums so in Mitleidenschaft gezogen werden? Den meisten Touristen gefällt das Landesmuseum übrigens ausserordentlich und auch allen, die jeweils ans Live on Suset gehen, in die Sommerbar im Innenhof oder im Winter auf den Icerink. Ich hoffe das Ganze scheitert noch an den Bundesgeldern ansonsten hoffe ich nach wie vor, dass es politischen Widerstand gibt. Ich werde ihn jedenfall unterstützen. Ja zum Erweiterungsbau, aber am richtigen Ort.
chadw_ February 19th, 2008, 12:44 PM nimby! :nono::colgate:
earthJoker February 20th, 2008, 01:05 PM Du verwechselst da was!
nimby = not in my back-yard
Ich glaube nicht das Letziprinz im Landesmuseum oder im Platzspitz wohnt!
Seine Argumente finde ich überzeugend. Dieser Erweiterungsbau würde die Lebensqualität der Stadt bestimt veringern und nicht vergrössern!
chadw_ February 20th, 2008, 02:27 PM ich weiss schon was nimby heisst... und: war eh nicht ernst gemeint.
earthJoker February 20th, 2008, 02:50 PM Auch ein Witz muss erst mal treffend sein bevor er witzig wird ;)
chadw_ February 20th, 2008, 03:13 PM kannte halt keinen besseren ausdruck aus dem fachjargon.
raggaman February 21st, 2008, 03:17 PM ETH: Neubau Oberer Leonhard
Im Hauptgebäude der ETH Zürich werden die Resultate des Projektwettbewerbs gezeigt.
Zürich, 20. Februar 2008. Die ETH Zürich beabsichtigt, an der Leonhardstrasse ein neues Gebäude zu erstellen. Gegenüber dem Bürgerasyl sollen das Departement Management, Technologie und Ökonomie (D-MTEC) und die renommierte Graphische Sammlung der ETH Zürich neue Räume beziehen.
Um ein ideales Neubauprojekt zu realisieren, hat die ETH Zürich als Bauherrin einen offenen zweistufigen und anonymen Wettbewerb ausgeschrieben. Daran haben sich 38 Teams aus dem In- und Ausland beteiligt. Gewonnen hat das Projekt «Yellow Submarine» des jungen Zürcher Architekten Fawad Kazi, das durch seine städtebaulichen Qualitäten überzeugt.
«Das Siegerprojekt bietet eine äusserst überzeugende Antwort auf die städtebauliche Fragestellung», heisst es im Jurybericht. «Ohne übertriebene Gliederungen des Baukörpers im Strassenraum und ohne fragwürdige Referenzen zum Semperbau des ETH-Hauptgebäudes behauptet sich das vorgeschlagene Gebäude hervorragend im vielschichtigen Strassenraum, ohne unangemessen hervorzutreten.» Das Projekt sieht für den Neubau einen markant gestuften Gebäudekörper vor. Durch den niedrig angesetzten Nordtrakt kommt das dahinter gelegene denkmalgeschützte Gull-Haus schön zur Geltung. Das Dach des Nordtraktes bietet als «Stadtgarten» einen Ort der Begegnung für Studierende und Mitarbeitende.
Das Siegerpojekt und alle anderen eingegangenen Projektvorschläge können in der Ausstellung, die von der Abteilung Bauten zusammen mit dem Institut gta realisiert wird, besichtigt werden.
Ausstellung
Mittwoch, 27. Februar 2008 bis Mittwoch, 12. März 2008
Haupthalle, Zentrum, ETH Zürich
Montag bis Freitag, 8.00 bis 21.00 Uhr, Samstag 8.00 bis 16.00 Uhr
Sonn- und Feiertage geschlossen.
Bilder vom Siegerprojekt:
http://swiss.magazin-world-architects.com/portal/pics/newsletter/magazin/2008/07_08/ethzuerich_02.jpg
http://swiss.magazin-world-architects.com/portal/pics/newsletter/magazin/2008/07_08/ethzuerich_01.jpg
(Quelle: http://swiss.magazin-world-architects.com/ch_08_07_onlinemagazin_gekuert_de.html)
Küsel February 22nd, 2008, 09:57 AM Das ist doch wo das StuZ und die Kosta früher waren?
Jakob February 23rd, 2008, 04:34 PM Das ist doch wo das StuZ und die Kosta früher waren?
Nein, weiter oben bei der Clausiusstrasse.
steve5 February 25th, 2008, 08:21 PM Februar 2008:
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/KRS_01_0802.JPG
raggaman February 28th, 2008, 01:03 PM 28. Februar 2008:
Zukunft der Kunst im Kunstareal Löwenbräu langfristig gesichert
Stadt Zürich mit Schlüsselrolle als Vermittlerin
Dank der aktiven Vermittlung der Stadt Zürich zwischen der Mieterschaft des Kunstareals Löwenbräu und der Eigentümerin PSP Swiss Property AG (PSP) kann die Zukunft des international renommierten Kulturbetriebs im Kreis 5 langfristig gesichert werden. Die Stadt Zürich wird dem Gemeinderat vorschlagen, einen Grundstückanteil im Wert von rund 14.5 Mio. Franken zu erwerben. Das Land wird kostendeckend im Baurecht an eine Trägerschaft abgegeben, die sich aus der heutigen Mieterschaft zusammensetzt. Zusätzlich übernimmt die Stadt einen Minderheitsanteil am Stockwerkeigentum, das sie dem Verein Kunsthalle zur Verfügung stellt. Die Sicherung des Kunstareals Löwenbräu ermöglicht Zürich eine führende Rolle in der internationalen Kunstszene.
Blühende Kunstszene im Kunstareal Löwenbräu
Die Eröffnung des Kunstareals Löwenbräu 1995 hat den weltweit beachteten Aufbruch der Zürcher Kunstszene eingeläutet. Seither haben sich im Löwenbräu verschiedene anerkannte Kunstinstitutionen angesiedelt, die die einzigartige Aura des Areals mitprägen. Hautverantwortlich für den Erfolg der Kunstinstitutionen sind die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen nicht-kommerziellen Kulturinstitutionen und privaten Einrichtungen und Galerien sowie die Potenzierung der Aussenwirkung durch einen Auftritt unter einem gemeinsamen Dach.
Heute geniesst das Kunstareal Löwenbräu mit der Kunsthalle, dem Migros Museum für Gegenwartskunst und namhaften Galeristen internationales Renommee als Zentrum für hochwertige Gegenwartskunst.
Bedeutender Cluster Kreativwirtschaft
Die Stadt Zürich hat die kulturpolitische Bedeutung des Kunstareals Löwenbräu erkannt: im 2003 publizierten ‹Leitbild der städtischen Kulturförderung› ist das Ziel der langfristigen Sicherung der Mietverhältnisse festgehalten worden. Die Bedeutung des Projekts wurde im städtischen Kulturleitbild 2008-2011 konkretisiert. Kultur wird zu einem immer wichtigeren Wirtschaftsfaktor: Aktuelle Studien zur Kreativwirtschaft belegen ihr grosses Potential für die Stadt Zürich: So sind rund 30'000 Beschäftigte in der Kreativwirtschaft tätig und erarbeiten dort eine Bruttowertschöpfung von etwa 9.2 Mrd. Franken. Die Kreativwirtschaft der Stadt Zürich macht bei den meisten Kennziffern im Durchschnitt mehr als die Hälfte der Kreativwirtschaft des Kantons aus.Zürich ist damit ein bedeutendes Zentrum der Kreativwirtschaft Schweiz.
Die Förderung und Erhaltung der Kunst im Kunstareal Löwenbräu ist für die Stadt Zürich von grosser Bedeutung: Auch im Rahmen der Entwicklungsszenarien von Stadtentwicklung Stadt Zürich für das Trendquartier Zürich West spielt das Areal an der Limmatstrasse eine wichtige Rolle.
Tragfähige Lösungen entwickelt
Mitunter durch die häufigen Eigentümerwechsel in den vergangenen zwölf Jahren war die Zukunft des Kulturbetriebes wiederholt gefährdet. Stadtpräsident Elmar Ledergerber wurde deshalb Mitte 2005 von Vertretenden der Kunsthalle um Unterstützung bei der Erhaltung der Kunst im Kunstareal Löwenbräu gebeten. Nach ersten Gesprächen hat die Mieterschaft aus dem Kunst- und Kulturbereich in einem ‹Letter of Intent› die Absicht zum Erwerb von Stockwerkeigentum formuliert. Seitens der Stadt Zürich wurde ein entsprechendes Projekt zur ‹nachhaltigen Sicherung des Kunst- und Kulturbetriebs Löwenbräu› initiiert.
Die PSP Swiss Property AG und die ARGE Löwenbräu Areal (Architekturbüros Gigon/Guyer und Atelier ww) haben in intensiver Zusammenarbeit und unter der Koordination der Stadt Zürich spezifische, auf die Bedürfnisse der potentiellen Träger des Kunstareals Löwenbräu ausgerichtete Angebotsmodule für die Mieter und künftigen Stockwerkeigentümer ausgearbeitet. Gleichzeitig wurden mögliche Trägerschafts- und Finanzierungsformen evaluiert.
Trägerschaft und Finanzierung geklärt
Die nun erarbeitete Lösung zur Sicherung der Zukunft des Kunstareals beinhaltet den Kauf des für den Kulturbetrieb vorgesehenen Geländes im Wert von rund 14.5 Mio. Franken durch die Stadt Zürich. Dieses Gelände wird kostendeckend im Baurecht an die neu gebildete Trägerschaft abgegeben. Die Trägerschaft konstituiert sich als Stockwerkeigentümerschaft aus den aktuellen und künftigen Nutzenden. Jede Kunstinstitution resp. jeder Nutzer ist dabei für die Finanzierung der von ihr beanspruchten Fläche verantwortlich (inkl. Umbau und allfälliger eigener Nutzerausbau). Die Stadt Zürich unterstützt die Finanzierung des Stockwerkeigentums der Kunsthalle mit rund 5 Mio. Franken.
62 Millionen Invstitionsvolumen
Die Sanierung und der Neubau des Kunstareals Löwenbräu belaufen sich insgesamt auf rund 62 Mio. Franken. Davon entfallen 10.7 Mio. Franken auf bestehende Bauten, 36.8 Mio. Franken auf den Um- und Neubau (Kostenschätzung ARGE Löwenbräu, Stand 30.6.2007) sowie 14.5 Mio. Franken auf den Landerwerb.
Löwenbräu und Kunsthaus – die ideale Ergänzung
Das Kunstareal Löwenbräu als Zentrum für Gegenwartskunst und das Zürcher Kunsthaus ergänzen sich optimal: Das Kunsthaus verfügt über eine bedeutende Sammlung von Gemälden, Skulpturen, Fotos und Videos mit den Schwerpunkten Neuzeit und klassische Moderne. Der geplante Erweiterungsbau schafft zusätzlichen Anreiz für Leihgaben und Schenkungen Privater sowie für wechselnde Ausstelllungen privater Sammlungen, die aus öffentlichen Mitteln nicht finanzierbar wären.
Mit dem Kunstareal Löwenbräu sichert die Stadt nun ergänzend ein Zentrum für Gegenwartskunst. Damit sind die Grundlagen geschaffen, damit die Stadt Zürich auch in Zukunft eine wichtige Rolle in der internationalen Kunstszene übernehmen kann.
Gestaltungsplan Löwenbräu-Areal: Daten und Eckwerte
(der Gestaltungsplan wurde am 9.11.2005 durch den Gemeinderat genehmigt)
- Gesamtnutzungsfläche von 32'000 m2
- 4'500 m2 für kulturelle Nutzung reserviert
- Mindestens 6000 m2 Nutzfläche für Wohnungen
(Medienmitteilung der Stadt Zürich)
earthJoker February 28th, 2008, 03:56 PM kannte halt keinen besseren ausdruck aus dem fachjargon.
Wie wärs mit BANANA
steve5 March 3rd, 2008, 12:47 PM März 2008:
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/HO78_01_0803.JPG
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/HO78_02_0803.JPG
steve5 March 3rd, 2008, 12:51 PM http://www.buckhauser-park.ch
März 2008:
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/BHP_01_0803.JPG
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/BHP_02_0803.JPG
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/BHP_03_0803.JPG
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/BHP_04_0803.JPG
Greg March 3rd, 2008, 02:12 PM Super updates wie immer. Danke steve5.
Musste uebrigens lange ueberlegen von welchem Gebaeude Dein avatar ist.
Man sollte einen kleinen Wettbewerb hier machen. :)
steve5 March 3rd, 2008, 07:14 PM Super updates wie immer. Danke steve5.
Musste uebrigens lange ueberlegen von welchem Gebaeude Dein avatar ist.
Man sollte einen kleinen Wettbewerb hier machen. :)
Und hast du eine Idee, welches Gebäude es sein könnte? Es befindet sich in Zürich, es sollte also nicht sehr schwer sein es herauszufinden.
U3065 March 3rd, 2008, 07:41 PM Super updates wie immer. Danke steve5.
Musste uebrigens lange ueberlegen von welchem Gebaeude Dein avatar ist.
Man sollte einen kleinen Wettbewerb hier machen. :)
A propos Avatar...Greg, was ist mit deinem passiert??
Greg March 3rd, 2008, 10:17 PM Und hast du eine Idee, welches Gebäude es sein könnte? Es befindet sich in Zürich, es sollte also nicht sehr schwer sein es herauszufinden. Ich weiss es und es ist nicht am Züriberg. Ich lass mal die anderen raten ;)
Greg March 3rd, 2008, 10:21 PM A propos Avatar...Greg, was ist mit deinem passiert??
Ja ich weiss, muss ein bisschen kreativ werden. Watch this space. :)
nils16 March 3rd, 2008, 10:58 PM Und hast du eine Idee, welches Gebäude es sein könnte? Es befindet sich in Zürich, es sollte also nicht sehr schwer sein es herauszufinden.
Ist es Visavis vom Lochergut? Badenerstrasse/ Sihlfeldstrasse?
http://maps.google.de/maps?f=q&hl=de&geocode=&q=z%C3%BCrich&ie=UTF8&ll=47.375424,8.516523&spn=0.000786,0.001923&t=h&z=19
47°22'31.48"N
8°30'59.49"O
Greg March 4th, 2008, 06:26 AM Ist es Visavis vom Lochergut? Badenerstrasse/ Sihlfeldstrasse?
http://maps.google.de/maps?f=q&hl=de&geocode=&q=z%C3%BCrich&ie=UTF8&ll=47.375424,8.516523&spn=0.000786,0.001923&t=h&z=19
47°22'31.48"N
8°30'59.49"O
Bingo :cheers:
Ja, bin gespannt wie sich diese Gegend entwickelt, wenn die Umfahrung nächstes Jahr eröffnet wird.
Küsel March 4th, 2008, 10:33 AM Ich habe letzten Monat ein paar Wohnungen im Buckhauser-Park besichtigt. Sind schon schön und modern gemacht, aber einfach nicht gerade praktisch. Ich mag diese Riesenwohnstubenkücheneinheitszimmer einfach nicht. Die Parterrewohnungen sind etwas verschachtelter, gefallen mir gut, sind aber immer noch etwas zu teuer.
U3065 March 4th, 2008, 11:28 AM Ich habe letzten Monat ein paar Wohnungen im Buckhauser-Park besichtigt. Sind schon schön und modern gemacht, aber einfach nicht gerade praktisch. Ich mag diese Riesenwohnstubenkücheneinheitszimmer einfach nicht. Die Parterrewohnungen sind etwas verschachtelter, gefallen mir gut, sind aber immer noch etwas zu teuer.
Gell, du wohnst in Altstetten, Küsel? Da gibts auch ein paar schöne Wohnungen an der Denlerstrasse, auch relativ neu, eine Kollegin von mir wohnt dort. Der Buckhauser-Park sieht von Aussen nicht sehr gelungen aus...
Küsel March 4th, 2008, 12:12 PM Dennler ist in Albisrieden, ich wohne beim Farbhof, da ändert sich aber auch einiges. Obwohl der grösste Boom ist im Areal Bahnhof Nord. (Westlink http://www.westlink.ch/ und so)
steve5 March 4th, 2008, 12:57 PM Bingo :cheers:
Ja, bin gespannt wie sich diese Gegend entwickelt, wenn die Umfahrung nächstes Jahr eröffnet wird.
Bravo! Es ist das Gebäude im Dreieck Berta- Badener- und Weststrasse, 1906 erbaut und Teil einer Überbauung aus neun Häusern, welche alle einen speziellen Baustil haben.
steve5 March 4th, 2008, 01:05 PM http://www.graphika.ch/siedlungen/hausaecker.html
März 2008:
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/HAF_01_0803.JPG
Lake March 4th, 2008, 01:19 PM Dennler ist in Albisrieden, ich wohne beim Farbhof, da ändert sich aber auch einiges. Obwohl der grösste Boom ist im Areal Bahnhof Nord. (Westlink http://www.westlink.ch/ und so)
http://www.westlink.ch/index.php?id=110
Mit seinen rund 50m Höhe wird der WestLink-Tower zu den Gebäuden zählen, welche die Stadt Zürich prägen. :ohno: :(
Lake March 4th, 2008, 01:37 PM An 550 Orten in Zürich wird gebaut
In der Stadt Zürich wird weiterhin rege gebaut und geplant: Gegenwärtig sind rund 550 Tiefbauprojekte in Bearbeitung.
Bei 38 handelt es sich um grössere Vorhaben mit einer Bausumme von mehr als zwei Millionen Franken.
Zu den Grossprojekten, die dieses Jahr abgeschlossen werden, zählen die Aufwertung der Leutschenbachstrasse in Zürich-Oerlikon, Erneuerungsarbeiten «Am Wasser» sowie der Ausbau des Lettenviadukts. Dieser wird künftig als Fuss- und Radweg zur Verfügung stehen, wie das Tiefbauamt der Stadt Zürich am Dienstag mitteilte.
Auch in der Innenstadt wird gebaut: So steht ab August 2008 die Sanierung der Quaibrücke an. Zudem gehen die Rohbauarbeiten am Bahnhof Löwenstrasse weiter.
U3065 March 4th, 2008, 01:52 PM Dennler ist in Albisrieden, ich wohne beim Farbhof, da ändert sich aber auch einiges. Obwohl der grösste Boom ist im Areal Bahnhof Nord. (Westlink http://www.westlink.ch/ und so)
Schon? Gehört Denler schon bereits zu Albisrieden? hmm, ja Umgebung Farbhof tut sich auch was. Den Migros vorne beim Lindenplatz haben sie ja auch recht schön aufgewertet...
Greg March 4th, 2008, 01:57 PM http://www.westlink.ch/index.php?id=110
:ohno: :(
50m ist ein totaler Witz. Dort waere locker das doppelte moeglich gewesen.
:bash:
Küsel March 4th, 2008, 02:41 PM Oja!
steve5: genau, das ist 100m von unserem Zuhause ;)
Das Hallenbad haben sie auch toll renoviert und aufgemotzt. Mühsam sind nur die verdammten Kinder und Familien im Wellnessbereich :(
http://www.bad-altstetten.ch/
chadw_ March 4th, 2008, 09:00 PM 50m ist ein totaler Witz. Dort waere locker das doppelte moeglich gewesen.
:bash:
ich dachte das sei ein fehler. aus den plänen geht doch klar 80 m hervor?
neuntakter March 4th, 2008, 10:47 PM Oja!
steve5: genau, das ist 100m von unserem Zuhause ;)
Dann sind wir drei ja so zu sagen Nachbarn.
Das Hallenbad haben sie auch toll renoviert und aufgemotzt. Mühsam sind nur die verdammten Kinder und Familien im Wellnessbereich :(
http://www.bad-altstetten.ch/
Eigentlich wäre der Wellnessbereich erst ab 18 Jahren erlaubt... Aber cool ist es wirklich geworden (vielleicht wäre jetzt "hot" besser angebracht gewesen), vor allem der Bereich mit den Massagedüsen.
Dennler ist in Albisrieden, ich wohne beim Farbhof, da ändert sich aber auch einiges. Obwohl der grösste Boom ist im Areal Bahnhof Nord. (Westlink http://www.westlink.ch/ und so)
Bald, bald soll gleich um die Ecke eine grosse Bauerei los gehen. Das Gebiet bei der Micafil (Hermetschloostrasse) soll grosszügig überbaut werden. Den Wettbewerb zum privaten Gestaltungsplan hat 2005 das Atelier WW gewonnen. (http://www.stadt-zuerich.ch/internet/mm/home/0_mm_str/home/mm_05/jan_05/tag_02/050119a.html)
Dann wird auch recht was gehen. In einem weiteren Horizont soll ja auch das Tram vom Farbhof dorhin verlängert werden (gemäss VBZ Leitbild bis 2025). Vielleicht wird ja sogar bis nach Schlieren verlängert Limmattalbahn-Vorläufer).
Zur Dennlerstrasse: @U3065: Meinst du die Überbauung von Hotz oder das Gebaude, in dem Opel zu Hause ist? Oder sogar das Farbenspielgebäude gleich dahinter?
Da ist gleich die Grenze Altstetten-Albisrieden. Die Häuser nördlich der Edelweissstrasse gehören ja schon wieder zu Altstetten. Aber so wichtig ist das ja auch nicht, weil Albisrieden und Altstetten irgendwie zusammen gehören (die zwei Quartiere bilden ja zusammen auch einen Stadtkreis). Sie sind kulturell, schultechnisch und politisch eng miteinander verflechtet.
Küsel March 4th, 2008, 11:00 PM Wir müssen ja fast einmal ein Alststettentreffen abhalten - Am besten im Hallenbadrestaurant :lol:
raggaman March 5th, 2008, 12:49 PM Hier noch ein schöner Artikel über die Projekte in Zürich-West. Zwar nichts Neues, aber eine gute Auflistung mit vielen Bildern...
http://www.attika-magazin.ch/archiv/A01_2008/ATTIKA01_Lebensraum.pdf
steve5 March 5th, 2008, 12:50 PM ich dachte das sei ein fehler. aus den plänen geht doch klar 80 m hervor?
Ich glaube auch, dass es sich um einen Fehler handelt und dass das kleine Hochhaus mit 14 Stockwerken 50 m und das grosse Hochhaus etwa 20 Stockwerke und 80 m hoch sein wird.
steve5 March 5th, 2008, 12:58 PM Dann sind wir drei ja so zu sagen Nachbarn.
Ich wohne doch nicht auf dieser Baustelle und auch nicht in Altstetten, ich war nur in Altstetten um Fotos zu machen.
steve5 March 5th, 2008, 01:00 PM März 2008:
http://www.stevesgallery.net/albums/userpics/10001/SHH_01_0803.JPG
neuntakter March 5th, 2008, 10:56 PM Ich wohne doch nicht auf dieser Baustelle und auch nicht in Altstetten, ich war nur in Altstetten um Fotos zu machen.
Waaaas. du wohnst nicht in der Baustelle?? :colgate:
Ich habe in dem Falle die Aussage von Küsel falsch interpretiert: "unserem Zuhause". Da dachte ich, er weiss dass du auch in der Nähe wohnst.
Übrigens, ich wohne auch schon in einem fertig gebauten Haus. ;)
Übrigens zum Zweiten: Ich habe das Gefühl, dass die Häuser höher gebaut sind, als dass sie auf der Visualisierung auf der Bautafel dargestellt sind. Oder die gezeigten Häuser gehören zur zweiten Etappe.
Küsel, hast du das vielleicht mal etwas genauer analysiert?
steve5 March 5th, 2008, 11:35 PM Waaaas. du wohnst nicht in der Baustelle?? :colgate:
Ich habe in dem Falle die Aussage von Küsel falsch interpretiert: "unserem Zuhause". Da dachte ich, er weiss dass du auch in der Nähe wohnst.
Übrigens, ich wohne auch schon in einem fertig gebauten Haus. ;)
Übrigens zum Zweiten: Ich habe das Gefühl, dass die Häuser höher gebaut sind, als dass sie auf der Visualisierung auf der Bautafel dargestellt sind. Oder die gezeigten Häuser gehören zur zweiten Etappe.
Küsel, hast du das vielleicht mal etwas genauer analysiert?
Das Gebäude links auf dem Foto, Nr. 3 auf dem Plan, hat 7 Stockwerke, das Gebäude rechts, Nr. 4, hat 6 Stockwerke, und auf der Visualisierung sieht man links die Gebäude der 2. Etappe mit 5 und 6 Stockwerken.
U3065 March 6th, 2008, 08:06 AM Zoo-Seilbahn: Konzessionsgesuch noch in diesem Jahr
Der Zoo will vorwärts machen mit der geplanten Luftseilbahn nach Stettbach hinunter.
Zürich. - Noch in diesem Jahr wollen die Verantwortlichen des Zoos Zürich das Konzessionsgesuch für die Bahn beim Bundesamt für Verkehr (BAV) einreichen. Dies erklärte Zoo-Vizedirektor und Projektleiter Andreas Hohl auf Anfrage. Gespräche mit dem BAV, in deren Verlauf die wichtigsten Verfahrensfragen geklärt wurden, seien positiv verlaufen: «Das BAV zeigt viel Interesse an der Zoo-Seilbahn.» Dies nicht zuletzt darum, weil eine solche Bahn im internationalen Vergleich als probate Alternative im öffentlichen Nahverkehr gelte.
Zuvor hatte bereits der Verband Seilbahnen Schweiz einigen Goodwill für das Zürcher Gondelbahnprojekt gezeigt und von einem «Novum im Schweizer Seilbahnwesen» gesprochen: Weil die Bahn nicht nur rein touristische Zwecke verfolgt, sondern als Teil des öffentlichen Verkehrsnetzes der besseren Erschliessung des Zoos dienen soll. Sukkurs kam auch aus dem Kantonsrat, der vor Jahresfrist die Seilbahn in den Verkehrsrichtplan aufnahm.
Trotz dieser positiven Signale: Bis zur Realisierung der Bahn ist es noch ein weiter Weg. Andreas Hohl spricht von einem «10-Jahres-Projekt», die Eröffnung werde nicht vor 2015 sein. So muss noch die Finanzierung geklärt werden. Die Investitionskosten von geschätzten 16,7 Millionen Franken will der Zoo grösstenteils über Sponsoren finanzieren. Laut Hohl ist man daran, eine Gesellschaft zu gründen.
Nötig sein dürfte auch eine Umweltverträglichkeitsprüfung, weil ein neues Gebiet erschlossen wird. Zudem sehen sich die Bahnpromotoren mit Widerstand aus Stettbach und Dübendorf und teilweise auch aus Schwamendingen konfrontiert. Dort befürchtet man eine Verkehrszunahme und bangt um das Naturschutzgebiet Sagentobel, das durch Bahnmasten und viele Ausflügler beeinträchtigt werden könnte. «Es wird sicher Einsprachen geben», sagt Hohl. Bei solchen Projekten sei immer mit Widerstand zu rechnen.
Umweltfreundliches Transportmittel
Dennoch ist der Zoo entschlossen, das Projekt zu realisieren. Die Seilbahn sei punkto Energieverbrauch und Lärm eine umweltfreundliche Transportlösung mit grossem Potenzial. Mit ihr könne das Problem bei der Verkehrserschliessung des Zoos entschärft werden.
Laut BAV-Sprecher Gregor Saladin sollte die Konzession innerhalb eines Jahres vorliegen. Dagegen sind Einsprachen möglich. Danach muss der Zoo ein konkretes Bauprojekt ausarbeiten, das ebenso vom BAV genehmigt werden muss wie später die Betriebsbewilligung. «Wir verfolgen das Projekt mit grossem Interesse», sagt Gregor Saladin. Weil es sich in städtischem Gebiet befinde, sei es allerdings um einiges komplexer als bei anderen Bahnen.
Quelle: Tagi Online vom 06.03.2008
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