Energy2003
August 1st, 2007, 12:32 PM
so aus langweilige wieder mal ein anderes Projekt:
Gaschurn-Partenen entsteht das größte Pumpspeicherkraftwerk der Illwerke, das Kopswerk II. Das Krafthaus ist in der Parzelle Rifa, zwischen den Tourismusorten Gaschurn und Partenen im Berginneren situiert. Mit dem Kopswerk II besteht dann auch im Inneren Montafon die Möglichkeit der Pumpspeicherung. Mit dem Bau des Werkes kann der Energie Baden-Württemberg AG, EnBW, als größtem Stromabnehmer der Illwerke und den weiteren Partnern - Land Vorarlberg, VKW, und Land Tirol, TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG - zusätzliche Turbinen- und Pumpleistung angeboten werden.
Das Kopswerk II wird die Position der Illwerke als Anbieter von Spitzen- und Regelenergie auf dem europäischen Markt weiter ausbauen.
Beschreibung
Das Kopswerk II wird als Pumpspeicherkraftwerk parallel zum bestehenden Kopswerk I errichtet und mit drei hochflexiblen und rasch regelbaren Maschinensätzen mit je 150 MW ausgestattet, die sowohl Turbinen – als auch Pumpbetrieb erlauben. Die Kapazität der Illwerke erhöht sich dadurch im Pumpbetrieb um 85 % und im Turbinenbetrieb um 36 %.
Das Kopswerk II nutzt den bestehenden Kopssee als Oberwasserbecken und das vorhandene Ausgleichsbecken Rifa als Unterwasserbecken. Alle großen Anlagenteile des Kopswerkes II liegen im Berginneren. Der Energietransport erfolgt über die bestehende 220-kV-Kraftwerksdirektleitung Partenen-Bürs.
Die Investitionssumme liegt bei rund 370 Millionen EUR.
http://img62.imageshack.us/img62/1885/gefaellsstufe20050704groc5.gif (http://imageshack.us)
Das Kopswerk II ist als Pumpspeicherwerk konzipiert. Es nutzt die Gefällstufe vom Kopssee nach Partenen – Rifa. Das Kopswerk II wird die Kapazität der Illwerke im Pumpbetrieb um 85 % und im Turbinenbetrieb um 36 % erhöhen. Es liefert mehr Spitzen- und Regelenergie als die bestehenden Kraftwerke an der Oberen Ill - Kops I - Vermunt und Obervermunt - und erbringt fast die Aufnahmeleistung im Pumpbetrieb des Lünerseewerks und der Rodundwerke I und II zusammen.
Über einen Druckstollen und einen Druckschacht wird das Wasser des Kopssees dem Krafthaus zugeführt. Das Krafthaus wird als Kavernenkrafthaus, nahe dem Rifabecken zwischen den Tourismusgemeinden Gaschurn und Partenen errichtet. Die Turbinen, Pumpen und die Generatoren sind in einer Maschinenkaverne, die Transformatoren in einer anschließenden Transformatorenkaverne untergebracht.
Das im Kopswerk II genutzte Wasser fließt über einen Unterwasserkanal in das Rifabecken. Mit dem Kopswerk II kommt dem Rifabecken eine weitere energiewirtschaftliche Bedeutung zu. Es übernimmt zusätzlich die Funktion als Unterwasser- und Pumpwasservorratsbecken für das Kopswerk II.
Die 220-kV-Schaltanalge für das Kopswerk II ist in SF6-Technik Platz sparend neben der Schaltanlage des Rifawerks situiert. Der Energieabtransport erfolgt zwischen dem Kopswerk II und der Umspannanlage Bürs über die 220-kV-Leitung Partenen-Bürs.
Stand Ende Juni 2007
Die Betonbauarbeiten sind in der Krafthauskaverne weitestgehend abgeschlossen.
In den unteren Geschossen im Bereich des Maschinenblocks 1 werden Arbeiten für den Innenausbau durchgeführt. Hingegen in den Bereichen Maschinenblock 2 und 3 erfolgt bereits der Einbau von Anlagen der Eigenenergieversorgung, Kühlwasserversorgung, Elektrotechnik, Haustechnik, Leittechnik…
Zwischen der Trafokaverne und den Generatorräumen werden die Energieableitungen verlegt.
Der erste Trafo wurde angeliefert, er wird derzeit komplettiert und anschließend in die Trafobox geschoben.
Arbeiten am Maschinensatz:
Maschine 3:
Der Generator ist fertig zusammengebaut und eingehoben. Die Pumpe ist fertig montiert und in Position gebracht. Somit ist der Maschinensatz 3 mit Pumpe, Wandler und Generator bereits eingebaut.
Maschine 2:
Der Wandler ist montiert. Der Zusammenbau der Pumpe ist bereits erfolgt. Der Generator (Stator und Rotor) wird nach der Vormontage, die auf dem Montageplatz durchgeführt wurde und bereits abgeschlossen ist, in den Maschinensatz eingebaut.
Maschine 1:
Die ersten Pumpenteile sind über den Montageschacht ins 6.TG eingehoben worden. Die Pumpe wird nun in den nächsten Wochen zusammengebaut.
http://img218.imageshack.us/img218/2577/gefaellstufekopsrifagrotl2.jpg (http://imageshack.us)
http://img62.imageshack.us/img62/1318/gesamtadruckschachtschwnr2.gif (http://imageshack.us)
Umwelt
Umweltschutz wird beim Projekt Kopswerk II groß geschrieben.
Die Interessen von Mensch und Umwelt stehen beim Kopswerk II im Vordergrund. Das zukünftig optisch nicht in Erscheinung tretende Kraftwerk, nützt den bereits vorhandenen Kopssee als Oberwasserbecken, das Ausgleichsbecken Rifa in Partenen als Unterwasserbecken und eine bestehende Hochspannungsleitung mit. Es integriert sich somit meisterhaft in die bestehende Kraftwerksgruppe "Obere Ill – Lünersee" (= Kraftwerke im Montafon). Nur so konnte die strenge Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) in Rekordzeit positiv abgeschlossen werden.
Da fast alle Anlagenteile im Berginneren liegen, sind keine nachteiligen Eingriffe in die Natur erforderlich. In den ersten Etappen wird durch das Baugeschehen mehr zu sehen sein, als nach seiner Fertigstellung im Jahr 2007/08. Danach werden vom größten Kraftwerk der Illwerke nämlich lediglich die Schaltanlage beim Rifawerk sowie eine Zufahrt und ein Tor im Berghang gegenüber dem Rifabecken in Gaschurn in Erscheinung treten. Auch der Energieabtransport erfolgt über eine bereits vorhandene 220-kV-Leitung mit einer ca. 300 m langen Anschlussleitung.
Ing. Hansjörg Schwarz ist der ökologische Baubegleiter des Projektes Kopswerk II. Er überwacht die Einhaltung von Umweltauflagen und ist Ansprechpartner für Anrainer und betroffene Gemeinden. Ziel ist es, die Beeinträchtigungen für Mensch und Natur möglichst gering zu halten.
Rekultivierung:
In Rifa West und Ost gelangen zusammen fast 400.000 m³ Ausbruchsmaterial, in Kops fast 300.000 m³, zur Endlagerung. Ziel ist es nun, dieses Material möglichst harmonisch in die Landschaft einzubetten. Die Ausführung der Begrünungs- und Bepflanzungsmaßnahmen übernimmt das erfahrene Team der Abteilung Forst- und Liegenschaftsbewirtschaftung der Illwerke.
Die Rekultivierungarbeiten auf der Deponie Rifa/West haben bereits begonnen, angelegt werden Magerwiesen, Hecken, Ruderalflächen. Neben partiellen Aufforstungen mit bestimmten Flurgehölzen und Weiden, Ulmen, Birken usw. werden auch gezielt "Lesesteinhaufen" als ökologische Nischen und wichtige Lebensräume für Amphibien und Reptilien eingebaut. Flache Bereiche werden zur "zweimähdigen" Wiese. Die Oberflächengestaltung wird bewusst an das umliegende kupierte Gelände angepasst, und es wird, wie auch sonst in der Umgebung, einzelne "Findlinge" geben.
Auf Tafafmunt wird das Ausbruchsmaterial für die Vergrößerung der bestehenden Schutzdämme verwendet. Auf den Böschungen wird Totholz angelegt, das gleichzeitig auch als Erosionsschutz dient. Ansonsten wird die Vegetationsentwicklung auf Tafamunt sich selbst überlassen, so die klare Empfehlung der Sachverständigen.
Auf Kops wird versucht, möglichst den Zustand wie vor dem Bau des Kopswerkes I wiederherzustellen. Daher entsteht, wie zuvor schon, ein Geländerücken. Derzeit laufen auf Kops "Begrünungsversuche". Vier Testfelder sind für verschiedene Saatgutmischungen reserviert, ein Feld wird der Natur überlassen. Die daraus gewonnenen Ergebnisse sind die Basis für die Entscheidung, was später angepflanzt wird. Zusätzlich werden Totholzhaufen belassen, Lesesteinhaufen, Balzplatz für Birkwild, Aufforstungen mit Latschen und Pioniergehölzen angelegt.
diverse Fotos:
Sondierstollen 2005
http://img217.imageshack.us/img217/2143/sondierstollebnxm9.jpg (http://imageshack.us)
http://img218.imageshack.us/img218/711/sondierstollen2in1.jpg (http://imageshack.us)
http://img62.imageshack.us/img62/6800/wasserschlossgufeldscf7tp1.jpg (http://imageshack.us)
Aussenansichten 2007
http://img218.imageshack.us/img218/8930/tafamunttransportbahn20fq0.jpg (http://imageshack.us)
http://img62.imageshack.us/img62/8356/kropsmd6.jpg (http://imageshack.us)
http://img175.imageshack.us/img175/4043/tafamuntbetontransport2ps1.jpg (http://imageshack.us)
diverses:
Kaverne http://img74.imageshack.us/img74/967/kavernem1200705dscf6527km3.jpg (http://imageshack.us)
Rotor: http://img74.imageshack.us/img74/7306/rotorm2200704dscf6061rdbw3.jpg (http://imageshack.us)
Kraftwerkseisenbahn: http://img74.imageshack.us/img74/8160/kraftwerkseisenbahn3480fk0.jpg (http://imageshack.us)
paar Krakftwerke in VLBG:
http://img406.imageshack.us/img406/8692/kraktwerkehu3.jpg (http://imageshack.us)
Gaschurn-Partenen entsteht das größte Pumpspeicherkraftwerk der Illwerke, das Kopswerk II. Das Krafthaus ist in der Parzelle Rifa, zwischen den Tourismusorten Gaschurn und Partenen im Berginneren situiert. Mit dem Kopswerk II besteht dann auch im Inneren Montafon die Möglichkeit der Pumpspeicherung. Mit dem Bau des Werkes kann der Energie Baden-Württemberg AG, EnBW, als größtem Stromabnehmer der Illwerke und den weiteren Partnern - Land Vorarlberg, VKW, und Land Tirol, TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG - zusätzliche Turbinen- und Pumpleistung angeboten werden.
Das Kopswerk II wird die Position der Illwerke als Anbieter von Spitzen- und Regelenergie auf dem europäischen Markt weiter ausbauen.
Beschreibung
Das Kopswerk II wird als Pumpspeicherkraftwerk parallel zum bestehenden Kopswerk I errichtet und mit drei hochflexiblen und rasch regelbaren Maschinensätzen mit je 150 MW ausgestattet, die sowohl Turbinen – als auch Pumpbetrieb erlauben. Die Kapazität der Illwerke erhöht sich dadurch im Pumpbetrieb um 85 % und im Turbinenbetrieb um 36 %.
Das Kopswerk II nutzt den bestehenden Kopssee als Oberwasserbecken und das vorhandene Ausgleichsbecken Rifa als Unterwasserbecken. Alle großen Anlagenteile des Kopswerkes II liegen im Berginneren. Der Energietransport erfolgt über die bestehende 220-kV-Kraftwerksdirektleitung Partenen-Bürs.
Die Investitionssumme liegt bei rund 370 Millionen EUR.
http://img62.imageshack.us/img62/1885/gefaellsstufe20050704groc5.gif (http://imageshack.us)
Das Kopswerk II ist als Pumpspeicherwerk konzipiert. Es nutzt die Gefällstufe vom Kopssee nach Partenen – Rifa. Das Kopswerk II wird die Kapazität der Illwerke im Pumpbetrieb um 85 % und im Turbinenbetrieb um 36 % erhöhen. Es liefert mehr Spitzen- und Regelenergie als die bestehenden Kraftwerke an der Oberen Ill - Kops I - Vermunt und Obervermunt - und erbringt fast die Aufnahmeleistung im Pumpbetrieb des Lünerseewerks und der Rodundwerke I und II zusammen.
Über einen Druckstollen und einen Druckschacht wird das Wasser des Kopssees dem Krafthaus zugeführt. Das Krafthaus wird als Kavernenkrafthaus, nahe dem Rifabecken zwischen den Tourismusgemeinden Gaschurn und Partenen errichtet. Die Turbinen, Pumpen und die Generatoren sind in einer Maschinenkaverne, die Transformatoren in einer anschließenden Transformatorenkaverne untergebracht.
Das im Kopswerk II genutzte Wasser fließt über einen Unterwasserkanal in das Rifabecken. Mit dem Kopswerk II kommt dem Rifabecken eine weitere energiewirtschaftliche Bedeutung zu. Es übernimmt zusätzlich die Funktion als Unterwasser- und Pumpwasservorratsbecken für das Kopswerk II.
Die 220-kV-Schaltanalge für das Kopswerk II ist in SF6-Technik Platz sparend neben der Schaltanlage des Rifawerks situiert. Der Energieabtransport erfolgt zwischen dem Kopswerk II und der Umspannanlage Bürs über die 220-kV-Leitung Partenen-Bürs.
Stand Ende Juni 2007
Die Betonbauarbeiten sind in der Krafthauskaverne weitestgehend abgeschlossen.
In den unteren Geschossen im Bereich des Maschinenblocks 1 werden Arbeiten für den Innenausbau durchgeführt. Hingegen in den Bereichen Maschinenblock 2 und 3 erfolgt bereits der Einbau von Anlagen der Eigenenergieversorgung, Kühlwasserversorgung, Elektrotechnik, Haustechnik, Leittechnik…
Zwischen der Trafokaverne und den Generatorräumen werden die Energieableitungen verlegt.
Der erste Trafo wurde angeliefert, er wird derzeit komplettiert und anschließend in die Trafobox geschoben.
Arbeiten am Maschinensatz:
Maschine 3:
Der Generator ist fertig zusammengebaut und eingehoben. Die Pumpe ist fertig montiert und in Position gebracht. Somit ist der Maschinensatz 3 mit Pumpe, Wandler und Generator bereits eingebaut.
Maschine 2:
Der Wandler ist montiert. Der Zusammenbau der Pumpe ist bereits erfolgt. Der Generator (Stator und Rotor) wird nach der Vormontage, die auf dem Montageplatz durchgeführt wurde und bereits abgeschlossen ist, in den Maschinensatz eingebaut.
Maschine 1:
Die ersten Pumpenteile sind über den Montageschacht ins 6.TG eingehoben worden. Die Pumpe wird nun in den nächsten Wochen zusammengebaut.
http://img218.imageshack.us/img218/2577/gefaellstufekopsrifagrotl2.jpg (http://imageshack.us)
http://img62.imageshack.us/img62/1318/gesamtadruckschachtschwnr2.gif (http://imageshack.us)
Umwelt
Umweltschutz wird beim Projekt Kopswerk II groß geschrieben.
Die Interessen von Mensch und Umwelt stehen beim Kopswerk II im Vordergrund. Das zukünftig optisch nicht in Erscheinung tretende Kraftwerk, nützt den bereits vorhandenen Kopssee als Oberwasserbecken, das Ausgleichsbecken Rifa in Partenen als Unterwasserbecken und eine bestehende Hochspannungsleitung mit. Es integriert sich somit meisterhaft in die bestehende Kraftwerksgruppe "Obere Ill – Lünersee" (= Kraftwerke im Montafon). Nur so konnte die strenge Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) in Rekordzeit positiv abgeschlossen werden.
Da fast alle Anlagenteile im Berginneren liegen, sind keine nachteiligen Eingriffe in die Natur erforderlich. In den ersten Etappen wird durch das Baugeschehen mehr zu sehen sein, als nach seiner Fertigstellung im Jahr 2007/08. Danach werden vom größten Kraftwerk der Illwerke nämlich lediglich die Schaltanlage beim Rifawerk sowie eine Zufahrt und ein Tor im Berghang gegenüber dem Rifabecken in Gaschurn in Erscheinung treten. Auch der Energieabtransport erfolgt über eine bereits vorhandene 220-kV-Leitung mit einer ca. 300 m langen Anschlussleitung.
Ing. Hansjörg Schwarz ist der ökologische Baubegleiter des Projektes Kopswerk II. Er überwacht die Einhaltung von Umweltauflagen und ist Ansprechpartner für Anrainer und betroffene Gemeinden. Ziel ist es, die Beeinträchtigungen für Mensch und Natur möglichst gering zu halten.
Rekultivierung:
In Rifa West und Ost gelangen zusammen fast 400.000 m³ Ausbruchsmaterial, in Kops fast 300.000 m³, zur Endlagerung. Ziel ist es nun, dieses Material möglichst harmonisch in die Landschaft einzubetten. Die Ausführung der Begrünungs- und Bepflanzungsmaßnahmen übernimmt das erfahrene Team der Abteilung Forst- und Liegenschaftsbewirtschaftung der Illwerke.
Die Rekultivierungarbeiten auf der Deponie Rifa/West haben bereits begonnen, angelegt werden Magerwiesen, Hecken, Ruderalflächen. Neben partiellen Aufforstungen mit bestimmten Flurgehölzen und Weiden, Ulmen, Birken usw. werden auch gezielt "Lesesteinhaufen" als ökologische Nischen und wichtige Lebensräume für Amphibien und Reptilien eingebaut. Flache Bereiche werden zur "zweimähdigen" Wiese. Die Oberflächengestaltung wird bewusst an das umliegende kupierte Gelände angepasst, und es wird, wie auch sonst in der Umgebung, einzelne "Findlinge" geben.
Auf Tafafmunt wird das Ausbruchsmaterial für die Vergrößerung der bestehenden Schutzdämme verwendet. Auf den Böschungen wird Totholz angelegt, das gleichzeitig auch als Erosionsschutz dient. Ansonsten wird die Vegetationsentwicklung auf Tafamunt sich selbst überlassen, so die klare Empfehlung der Sachverständigen.
Auf Kops wird versucht, möglichst den Zustand wie vor dem Bau des Kopswerkes I wiederherzustellen. Daher entsteht, wie zuvor schon, ein Geländerücken. Derzeit laufen auf Kops "Begrünungsversuche". Vier Testfelder sind für verschiedene Saatgutmischungen reserviert, ein Feld wird der Natur überlassen. Die daraus gewonnenen Ergebnisse sind die Basis für die Entscheidung, was später angepflanzt wird. Zusätzlich werden Totholzhaufen belassen, Lesesteinhaufen, Balzplatz für Birkwild, Aufforstungen mit Latschen und Pioniergehölzen angelegt.
diverse Fotos:
Sondierstollen 2005
http://img217.imageshack.us/img217/2143/sondierstollebnxm9.jpg (http://imageshack.us)
http://img218.imageshack.us/img218/711/sondierstollen2in1.jpg (http://imageshack.us)
http://img62.imageshack.us/img62/6800/wasserschlossgufeldscf7tp1.jpg (http://imageshack.us)
Aussenansichten 2007
http://img218.imageshack.us/img218/8930/tafamunttransportbahn20fq0.jpg (http://imageshack.us)
http://img62.imageshack.us/img62/8356/kropsmd6.jpg (http://imageshack.us)
http://img175.imageshack.us/img175/4043/tafamuntbetontransport2ps1.jpg (http://imageshack.us)
diverses:
Kaverne http://img74.imageshack.us/img74/967/kavernem1200705dscf6527km3.jpg (http://imageshack.us)
Rotor: http://img74.imageshack.us/img74/7306/rotorm2200704dscf6061rdbw3.jpg (http://imageshack.us)
Kraftwerkseisenbahn: http://img74.imageshack.us/img74/8160/kraftwerkseisenbahn3480fk0.jpg (http://imageshack.us)
paar Krakftwerke in VLBG:
http://img406.imageshack.us/img406/8692/kraktwerkehu3.jpg (http://imageshack.us)