View Full Version : Uni Luzern Neubau
U3065 December 10th, 2007, 05:22 PM Baubeginn im Postbetriebsgebäude
Luzern (sda) Im Postbetriebsgebäude in Luzern sind am Montag offiziell die Umbauarbeiten zum neuen Hauptgebäude der Universität und der Pädagogischen Hochschule gestartet worden. Bezugsbereit wird die neue Bildungsstätte im 2010/2011 sein.
Ausgerüstet mit goldenen Maurerkellen, haben die Regierungsräte Marcel Schwerzmann (Finanzen) und Anton Schwingruber (Bildung) dem Beginn der Bauarbeiten beigewohnt. Beim "Baustellen-Zmorge" dabei waren auch Mitglieder des Grossen Rates, die bei der Suche nach einem Universitätsstandort mitgewirkt hatten.
Taktischer Baubeginn
Der Kanton kaufte das Gebäude, in dem zur Zeit noch immer die Post untergebracht ist, auf Anfang 2007. Mit den Bauarbeiten musste offiziell noch vor Ende 2007 begonnen werden, damit das Maximum an Bundessubventionen herausgeholt werden konnte.
Die zentralen Bauarbeiten beginnen erst im nächsten Herbst. Die Post verlegt ihre Aktivitäten an andere Standorte, unter anderem auf das Areal des ehmaligen alternativen Kulturzentrums Boa.
Das Postbetriebsgebäude ist ein Industriebau aus den 80er-Jahren. Es erhält nach Plänen der Zürcher Architekten Enzmann und Fischer eine neue, modulierte Fassade.
Von den knapp 144 Millionen Franken, die Kauf und Umbau des Postbetriebsgebäudes kosten, entfallen gegen 111 Millionen Franken auf die Universität. Die Kosten für die Pädagogische Hochschule belaufen sich auf gut 34 Millionen Franken.
Bund, Stadt Luzern und eine private Stiftung finanzieren den Uni-Teil mit, so dass dieser den Kanton netto noch 43 Millionen kostet. Für die Investitionen für die Pädagogische Hochschule muss er selbst aufkommen.
Die Stimmberechtigten des Kantons Luzern hatten vor gut einem Jahr dem Vorhaben zugestimmt. Ursprünglich hätte das neue Hauptgebäude der Universität im 2005 eröffnet werden sollen. Ein erstes Projekt über der Autobahnausfahrt am Kasernenplatz war politisch aber so umstritten, dass es aufgegeben werden musste.
(sda - rl th/rdi005/in/4/for ecps reg lu c5swi/071210 1538)
http://www.immobilien.lu.ch/uni-2006_bild_0004.jpg
Lake December 10th, 2007, 05:26 PM Abgesehen davon, dass mir das Projekt vom architektonischen Standpunkt her nicht so zusagt, nervt mich etwas anderes:
Mittlerweile hat jedes grössere Kaff irgendeine oder gar mehrere Hochschulen und nun fängt dasselbe auch bei den Universitäten an?
Wie ist es möglich, dass es in einem so kleinen Land wie der Schweiz soviele Universitäten gibt? Wozu braucht Luzern eine Uni? Zürich und Bern sind innerhalb von weniger als einer Stunde erreichbar. Luzern liegt in der Metro-Area von Zürich, wird bald auf eigenen Wunsch einen 20-Minuten-Takt mit IC an den Hauptbahnhof erhalten, aber braucht eine eigene Uni?
Wie sinnlos will man Steuergelder denn noch verlochen?
U3065 December 10th, 2007, 05:30 PM Abgesehen davon, dass mir das Projekt vom architektonischen Standpunkt her nicht so zusagt, nervt mich etwas anderes:
Mittlerweile hat jedes grössere Kaff irgendeine oder gar mehrere Hochschulen und nun fängt dasselbe auch bei den Universitäten an?
Wie ist es möglich, dass es in einem so kleinen Land wie der Schweiz soviele Universitäten gibt? Wozu braucht Luzern eine Uni? Zürich und Bern sind innerhalb von weniger als einer Stunde erreichbar. Luzern liegt in der Metro-Area von Zürich, wird bald auf eigenen Wunsch einen 20-Minuten-Takt mit IC an den Hauptbahnhof erhalten, aber braucht eine eigene Uni?
Wie sinnlos will man Steuergelder denn noch verlochen?
Das spricht für den Hochschulstandort Schweiz und ich finde das gut. Luzern hat schon seit längerem eine Uni. Das grössere Problem sind jedoch die Fachhochschulen, dort gibt es sehr grosse qualitative Unterschiede. Die HTW Chur zum Beispiel ist vom Niveau her eine der schlechtesten Fachhochschulen der Schweiz, hatte sogar recht Mühe den Fachhochschul-Status in der Schweiz zu bekommen. FH in Winterthur, Zürich und Luzern, sowie das Technikum in Rappi und Wädenswil hingegen verfügen über einen ausgezeichneten Ruf!
Lake December 10th, 2007, 05:39 PM Sorry, ich finde es extrem sutmpfsinnig auf so relative kleinem Gebiet soviele Universitäten zu betreiben und vorallem noch neue zu eröffnen (die Uni Luzern gibt es noch nicht lange). Gerade weil man im internationalen Wettbewerb stet müssen die grossen Universitätsstandorte (Zürich, Lausanne, Bern, Basel) gestärkt werden um mithalten zu können.
Solche Universitäten wie in Luzern sind - um es auf gut Deutsch zu sagen - nichts anderes als eine Wixerei für die lokale Standortförderung.
Und genau da kommen wir zum üblichen Problem. Auf der einen Seiten fordert man von Luzern aus Leistungen und bessere Anbindungen an die Metropole, andererseits leistet man sich trotz Finanzknappheit mal schnell eine Uni und tritt so in Konkurenz mit Zürich. Ein ziemlich parasitäres Verhalten.
U3065 December 10th, 2007, 06:23 PM Man sollte sich halt überlegen, ob sich eine Uni nich auf eine bestimmte Fachrichtung spezialisieren sollte, umso "Überleben" zu können und das qualitaitve Level hoch zu halten...Zum Teil passiert das ja schon:
Neben den "Elite-Hochschulen" im technischen Bereich, ETH Zürich Und EPF Lausanne, haben folgende Uni Spezialfachgebiete:
Hochschule St. Gallen (HSG) - Wirtschaft
Uni Genf, Zürich - Medizin
Uni Ticino, Zürich (Lugano e Mendrisio) - Architektur
Uni Neuchatel, EPF Lausanne - Microtechnik, Nanotechnologie
Uni Bern - Psychologie
Lake December 11th, 2007, 11:18 AM Das stimmt schon, nur braucht es keine neuen Unis dazu und die Uni Luzern ist praktisch neu.
Sinnvollerweise würde man die Unis Luzern und Neuenburg schliessen.
Die Unis in den 5 grossen Städten sollte man weiter stärken und die Uni SG und FR ebenfalls, denn sie sind etabliert. Dazu kommt noch die italienischsprachige Universität im Tessin. Das reicht völlig aus und solche Standortmarketingselbstbefriedigung a la Uni Luzern bliebe aus...
U3065 December 11th, 2007, 02:25 PM Die fünf grössten Städte (nach Reihenfolge)
- Zürich
- Genf
- Basel
- Lausanne
- Bern
dazu Tessin (Lugano/Mendrisio)
Über Neuchatel und Luzern lässt sichs streiten. Doch was ist mit Fribourg und St. Gallen? St. Gallen z.B. verfügt über einen ausgezeichneten Ruf.
Ich denke die Unis sind einfach regionale "Zückerli", nicht das wieder eine Region zu kurz kommt. Die Ostschweiz ist sonst schon arg ausgebeutelt, wenn also St. Gallen deines erachtens den Uniplatz verliert, würde das ne riese Aufruhr in der Ostschweiz zur Folge haben...
Lake December 11th, 2007, 02:46 PM Wie gesagt Fribourg und St. Gallen haben ihre Geschichte, ihren guten Ruf und auch eine sinnvolle Grösse.
Bei Luzern und Neuchatel sieht dies jedoch anders aus.
rafael162 December 11th, 2007, 04:06 PM Ich denke die Unis sind einfach regionale "Zückerli", nicht das wieder eine Region zu kurz kommt. Die Ostschweiz ist sonst schon arg ausgebeutelt, wenn also St. Gallen deines erachtens den Uniplatz verliert, würde das ne riese Aufruhr in der Ostschweiz zur Folge haben...
die kantonalen universitäten werden ja, wie es der namen schon sagt, hauptsächlich von den kantonen finanziert, wobei die gelder nach studierendenzahlen verteilt werden. für die betragsperiode 2004-2007 beteiligt sich der bund mit 2500mio an den kantonalen universitäten (ETH 8200mio). das macht pro student und jahr etwa 6000 franken (ETH-bereich 100000). zusätzlich dazu gibt es noch den SNF mit dem ausgewählte forschungsprojekte aus dem ETH bereich und von den kantonalen universitäten unterstützt werden. 2003 wurde die universität luzern zu 21% vom bund finanziert, die universität st.gallen zu 23%. es ist übrigens noch nicht lange seither, als es noch gar keine bundesbeiträge an die kantonalen universitäten gab. von einem zückerli für benachteiligte regionen kann also nicht die rede sein, auch da der verteilungsschlüssel für jede universität der selbe ist.
Lake December 11th, 2007, 04:27 PM Egal wie hoch die Beteiligung ist. Das ändert nichts daran, dass solche Mini-Unis in kleinen Städtchen von wo aus innerhalb von +/- einer Stunde gleich 3 grosse Universitätsstädte erreichbar wären keinen Sinn machen...
rafael162 December 11th, 2007, 05:28 PM Egal wie hoch die Beteiligung ist. Das ändert nichts daran, dass solche Mini-Unis in kleinen Städtchen von wo aus innerhalb von +/- einer Stunde gleich 3 grosse Universitätsstädte erreichbar wären keinen Sinn machen...
wenn wir nicht so viele kleine kantone hätten, würde sich das problem von alleine erledigen :). grundsätzlich hat jeder kanton die hoheit eine eigene uni zu führen und auch kleine unis können die bildungslandschft bereichern. mir wäre es aber auch lieber wenn man die kräft bündeln würde und dafür in den grossen wirtschaftszentren international konkurrenzfähige unis hätte. die entwicklung geht ein wenig in die richtung mit der stärkung des SNF von dem mehr die grossen unis mit aufwändiger naturwissenschaftlicher forschung profitiern als die kleinen, welche gut mit den pro kopf subventionen leben.
U3065 December 11th, 2007, 06:34 PM Würdet ihr eine oder mehrere Eliteunis in der Schweiz begrüssen? So ganz nach US-amerikanischem Vorbild (Yale, Harvard, Princeton, Stanford, MiT).
Ich denke das wär wirklich noch ne gute Idee und ganz klar ne Marktlücke. Die Unis in der Schweiz sind heut zu Tage völlig überfüllt vor allem von durchschnittlichen Studenten. Eine Eliteuni würde speziell Talente in den jeweiligen Fächern fördern.
Grundsätzlich, je nach Definition, könnte man die beiden ETH's bereits als Eliteunis bezeichnen (ETH Zürich und EPF Lausanne). Da diese jedoch nur für "technische Berufe" bestimmt sind, würde ich es begrüssen, wenn auch die anderen Fächer (Geschichte, Geo, Wirtschaft, Jus, Politik, Publizistik & Co.) eine Eliteuni bekommen würden...
Greg December 18th, 2007, 07:15 AM http://www.tagi.ch/dyn/news/zuerich/824615.html
17. Dezember 2007, 20:46
«Universität Luzern – die persönliche Uni». Diesem Ruf folgen immer mehr Studierende. Auch aus Zürich.
Seit September studiert Nina Jus. Die Zürcherin ist nicht ihren Kollegen an die hiesige Uni gefolgt, sie entschied sich für die viel kleinere Uni in Luzern (Unilu). «Am Informationstag haben sich alle fünf Professoren vorgestellt, und auch jetzt sind sie für uns da», begründet die 19-Jährige. Vom Mentorensystem ist sie begeistert: «Ein Professor und ein Student kümmern sich zusammen um zehn Studienanfänger.» Sie könne den beiden Fragen stellen, fühle sich in fachlichen sowie administrativen Angelegenheiten gut betreut und habe von ihrem «Götti» sogar schon Zusammenfassungen erhalten. Um nicht täglich in die Innerschweiz pendeln zu müssen, ist Nina nach Luzern gezogen.
Auch Andrea und Simone studieren an der Unilu. Um in persönlicher Atmosphäre studieren zu können, nehmen sie den gut einstündigen Weg vom Zürcher Oberland in die Innerschweiz auf sich. Neben der Grösse der Universität gaben für sie organisatorische Gründe den Ausschlag: Bereits 2004, als Andrea ihr Jusstudium aufgenommen hatte, bot die Unilu den international vereinheitlichten Bachelorabschluss an. Simone, die ebenfalls Jus studiert, war einzig in Luzern zum Studium zugelassen. Die 30-Jährige hat auf dem zweiten Bildungsweg an der Privatschule Akad eine spezielle Prüfung abgelegt.
350 Studierende pendeln nach Luzern
Simone und Andrea sind nicht die Einzigen aus der Region Zürich, die täglich nach Luzern fahren. Gemäss Geschichtsstudent Mario sei der Schnellzug am Morgen fest in studentischer Hand. Rund 16 Prozent der Studierenden an der Innerschweizer Uni wohnen im Kanton Zürich. Weil die Uni Luzern in den letzten Jahren insbesondere im sozial- und im geisteswissenschaftlichen Bereich neue Fächer anbot, nahm die Studierendenzahl stets zu. Und mit ihr auch die Zahl der Zürcher: In absoluten Zahlen kommen 347 Studierende aus dem Kanton Zürich. Ein Drittel der Immatrikulierten wohnt gemäss Pressesprecherin Judith Lauber in Luzern, Zürcher sind am zweitstärksten vertreten. Auch an der Universität St. Gallen belegen die Zürcher Platz zwei, ähnlich wie in Luzern studieren an der Ostschweizer Wirtschaftsuniversität rund 17 Prozent aus dem bevölkerungsreichsten Kanton. An anderen Schweizer Universitäten tummeln sich deutlich weniger Zürcher: In Freiburg sind es knapp 5 Prozent, in Bern nur gerade deren 3 Prozent.
Petition fordert mehr Professoren
In Luzern sind gut 2000 Studierende immatrikuliert, an der hiesigen Uni sind es fast 24’000. Im Jahr 2006 entfielen auf die Studierenden der «persönlichen Uni» am Vierwaldstättersee 47 Professuren. In Zürich lehren 459 Professoren. Besonders augenfällig ist das Betreuungsverhältnis in der Politikwissenschaft. Erst seit einem Jahr wird dieses Trendfach in Luzern angeboten, 37 Studierende sind immatrikuliert. Sie teilen sich zwei Professoren, sechs Assistenten und fünf externe Lehrbeauftragte. Anders sieht die Situation in Zürich aus, wo rund 1800 Studierende durch fünf Professoren und rund 50 Mitarbeiter betreut werden. Für das kommende Jahr hat die Fakultätsleitung eine zusätzliche Professur genehmigt – dann lehren in Zürich sechs Professoren Politikwissenschaft.
Am schlechten Betreuungsverhältnis störte sich auch Politologiestudentin Sarah Genner. Sie reichte im Mai eine Petition ein, die eine «sofort spürbare Aufstockung von Assistenzstellen» und zusätzliche Lehrstühle sowie Assistenzprofessuren forderte – 413 Studierende unterstützten Genner mit einer Unterschrift. Gemäss Cosimo Schmid, Präsident des Fachvereins Polito, trägt die studentische Initiative bereits erste Früchte. Die Fakultätsleitung habe zusätzliche administrative Stellen geschaffen, die zur Entlastung von Professoren und Assistierenden beitragen. Schmid hofft, dass die Fakultät in den nächsten fünf Jahren auf mindestens zehn ordentliche Lehrstühle für Politologie aufstockt und einige zusätzliche Assistenzstellen geschaffen werden. Dann wäre auch am hiesigen Institut für Politikwissenschaft wieder eine persönlichere Betreuung möglich.
railcity December 20th, 2007, 06:13 PM Würdet ihr eine oder mehrere Eliteunis in der Schweiz begrüssen? So ganz nach US-amerikanischem Vorbild (Yale, Harvard, Princeton, Stanford, MiT).
Ich denke das wär wirklich noch ne gute Idee und ganz klar ne Marktlücke. Die Unis in der Schweiz sind heut zu Tage völlig überfüllt vor allem von durchschnittlichen Studenten. Eine Eliteuni würde speziell Talente in den jeweiligen Fächern fördern.
Grundsätzlich, je nach Definition, könnte man die beiden ETH's bereits als Eliteunis bezeichnen (ETH Zürich und EPF Lausanne). Da diese jedoch nur für "technische Berufe" bestimmt sind, würde ich es begrüssen, wenn auch die anderen Fächer (Geschichte, Geo, Wirtschaft, Jus, Politik, Publizistik & Co.) eine Eliteuni bekommen würden...
Das Konzept der Elite-Unis hat Vor- und Nachteile. Es geht dabei ja darum, eine Selektion zu treffen, und die "hellen Köpfe" in ihrer Entwicklung nicht durch mittelmässige Mitstudenten zu bremsen. Die so besser genutzten "geistigen Ressourcen" sollen letztendlich auch wieder der Gesellschaft als Ganzes zugute kommen.
Nun darf man sich aber durchaus die Frage stellen: taugt die Uni überhaupt als adäquates Selektionsinstrument?
Meine Meinung: In Bezug auf einen akademischen Werdegang oder eine Forscherkarriere durchaus! In Bezug auf die Praxis hingegen kaum!
Ein guter Wirtschaftsstudent beispielsweise, ist nicht unbedingt ein guter Manager. Ein guter Jusstudent nicht unbedingt ein guter Anwalt. Ein guter Medizinstudent nicht unbedingt ein guter Arzt.
Da sind ganz andere Qualitäten wirklich wichtig. Daher machen für einen praxisorientierten Bildungsweg meines Erachtens Eliteunis keinen Sinn. Es würden die falschen Leute an die Spitze kommen, und zuviel Zeit mit (für die Praxis) unnützen Theorien vergeudet. Die Selektion auf dem praxisorientierten Weg soll auch erst in der Praxis selbst stattfinden - weil man erst da sieht, wer dem Unternehmen (und der Volkswirtschaft) am meisten bringen kann. Vielfach braucht es auch gar nicht unbedingt den akademischen Bildungsweg. Eine weitere Stärkung und qualitative Verbesserung der Berufsschulen wäre möglicherweise wichtiger.
Eine gewisse Konzentration von Forschungszentren in einzelnen Gebieten mit angeschlossenem Master- und Doktorandenstudium für eine kleine Anzahl Studenten, die den akademischen oder Forschungsweg gehen wollen, finde ich durchaus sinnvoll. Die Etablierung von ganzen Elite-Unis inkl. Bachelorstudium finde ich hingegen eher kontraproduktiv.
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