View Full Version : Wien | 20er Haus - Erweiterung | Fertig
JJFox December 5th, 2008, 09:12 AM 20er Haus - Museum des 20. Jahrhunderts (http://www.belvedere.at/jart/prj3/belvedere/main.jart?rel=de&content-id=1173991253409&reserve-mode=active)
Das 20er Haus ist eines der bedeutendsten österreichischen Architekturdenkmäler der 50er Jahre. Zukünftig wird ein Kunstpacours vom Unteren Belvedere am Rennweg bis zum 20er Haus reichen. Dort wird eine neue Plattform für Gegenwartskunst entstehen. Neben Ausstellungen mit aktuellen Positionen werden die Sammlung Kunst nach 1945 sowie das Wotruba-Archiv hier einen neuen Standort finden. Dem von Karl Schwanzer erbauten ehemaligen Weltausstellungspavillon kommt so nach seinem Umbau durch den renommierten Architekten Adolf Krischanitz (http://www.krischanitz.at/main.html) eine bedeutende Rolle im Gefüge des Belvedere zu.
http://www.belvedere.at/jart/prj3/belvedere/images/img-db/1173538570930.jpg
http://www.belvedere.at
Von 1962 - 2001 war der für die Weltausstellung 1958 entstandene Österreichpavillon von Karl Schwanzer das erste Museum Moderner Kunst in Wien. Der durch Glasflächen und Stahlträger strukturierte Bau ist ein Beispiel für die Schnittstelle zwischen der Kunst der Moderne und der Betonung der abstrakten Form, bei gleichzeitiger Öffnung für Raumkonzeptionen der Nachmoderne.
Innerhalb des Museumskomplexes des Belvedere wird das 20er Haus - nach der Renovierungdurch Adolf Krischanitz, einen Schüler von Karl Schwanzer - zu einem Ausstellungsraum für österreichische Kunst von 1945 bis heute im internationalen Kontext. Der Kunstproduktion vor Ort kommt eine entscheidende Rolle zu. In Auseinandersetzung mit internationalen Tendenzen und Fragestellungen der Gegenwartskunst soll ein Diskurs entwickelt und gepflegt werden, der in engem Austausch mit der österreichischen Kunstszene steht. Die Sammlung des Belvedere dient als aktive Basis für die Forschungs- und Ausstellungsarbeit.
Das 20er Haus soll ein Zentrum für die Reflexion und Produktion wesentlicher Aspekte der Kunst werden - als Labor für neue Kunstgeschichte genauso wie als Forum für die Diskussion zukunftsorientierter Fragestellungen zu Bildforschung, Information, Kommunikation und Raumentwicklung. Das Gebäude wird mit seinen lichten, klar strukturierten Ausstellungs- und Veranstaltungsräumen, einem Kino und der neu errichteten Schausammlung der Wotrubastiftung in hervorragender Weise den Anforderungen zeitgemäßer interdisziplinärer Produktionsbedingungen entsprechen.
20er Haus, Weltausstellung Brüssel
http://www.belvedere.at/jart/prj3/belvedere/images/img-db/1211554952087.jpg
© Belvedere, Wien, Foto: Atelier Maria Wolfl
Außenansicht
http://www.belvedere.at/jart/prj3/belvedere/images/img-db/1211554952164.jpg
© Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien
Innenansicht
http://www.belvedere.at/jart/prj3/belvedere/images/img-db/1211554952269.jpg
© Margherita Spiluttini
Entwurf
http://www.belvedere.at/jart/prj3/belvedere/images/img-db/1211554958413.jpg
© Architekten Krischanitz
Entwurf/Visialisierung
http://www.belvedere.at/jart/prj3/belvedere/images/img-db/1211554952393.jpg
© Schreiner & Kastler
JJFox March 4th, 2009, 12:35 PM http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/02/20erhaus_jan2009.jpg/800px-20erhaus_jan2009.jpg
wiki
bodypainter March 4th, 2009, 10:48 PM hab den roten kran als stumpfen unter dem gebäude stehen sehen, nun ist mir klar wie das funktioniert: er geht tatäschlich DURCH das gebäude!
faszinierend wie radikal "renovierungen" in wien heutzutage durchgeführt werden. inzwischen läuten bei mir nur noch alle glocken wenn ein ziegelbau oder 60erjahre gebäude renoviert werden soll. es geht scheinbar nicht mehr darum dinge zu erhalten, sondern sie auf ihr absolutes gerüst zu entkernen, das gebäude quasi "wegzuhauen" und dann mit heutigen baumaterialien in etwa so wieder zu errichten. was überbleibt sind echt nur noch die tragenden teile, die aber letztendlich sogar unter der dazugebauten substanz nicht mehr sichtbar ist (zb kabelwerk).
schon traurig was in wien so alles in den letzten jahren dieser "renovierungs-technik" zum opfer gefallen ist: gasometer (wobei der vorher drinnen sowieso leer war), kabelwerk (zu 99% weg), ziegelgebäude der brauerei liesing (zu 100% weg), nissan-tarbuk halle (bei brünnerstraße), konsum hütteldorferstraße (wobei das einigermaßen positiv gelöst wurde) oder jetzt 20erhaus (das metallgerüst lässt nichts gutes erahnen...)
bodypainter September 24th, 2009, 02:01 PM war gestern beim 20erhaus und bin überrascht über die neuen entwicklungen. habt ihr eine ahnung ob es stimmt, dass der türmchen nun doch nicht gebaut werden soll?
Slartibartfas September 25th, 2009, 11:51 AM Also die Gasometer da zu nennen finde ich etwas extrem. Was hätte man denn da besser machen können? Eine radikale Nutzungsumwidmung war unumgänglich, wollte man nicht einfach nur nutzlose Dinger da rumstehen lassen so als Selbstzweck. Die historische Substanz wurde dabei doch ziemlich authentisch erhalten. Innen gab es da eh nicht viel außer einen Gastank. Wie gesagt, wenn man Denkmalschutz nicht als reinen Selbstzwecke begreift, musste man da was reinbauen.
Der Gasometer mag leichte Probleme haben, weil die Nachbarschaft noch immer auf sich warten lässt und dass natürlich die Geschäfte sehr schmerzt aber ich denke weiterhin, dass es eine gute städtebauliche Lösung war.
JohnnyCrash September 25th, 2009, 12:21 PM faszinierend wie radikal "renovierungen" in wien heutzutage durchgeführt werden. inzwischen läuten bei mir nur noch alle glocken wenn ein ziegelbau oder 60erjahre gebäude renoviert werden soll. es geht scheinbar nicht mehr darum dinge zu erhalten, sondern sie auf ihr absolutes gerüst zu entkernen, das gebäude quasi "wegzuhauen" und dann mit heutigen baumaterialien in etwa so wieder zu errichten. was überbleibt sind echt nur noch die tragenden teile, die aber letztendlich sogar unter der dazugebauten substanz nicht mehr sichtbar ist (zb kabelwerk).
schon traurig was in wien so alles in den letzten jahren dieser "renovierungs-technik" zum opfer gefallen ist: gasometer (wobei der vorher drinnen sowieso leer war), kabelwerk (zu 99% weg), ziegelgebäude der brauerei liesing (zu 100% weg), nissan-tarbuk halle (bei brünnerstraße), konsum hütteldorferstraße (wobei das einigermaßen positiv gelöst wurde) oder jetzt 20erhaus (das metallgerüst lässt nichts gutes erahnen...)
MAnche Verluste sind sehr bedauernswert, vor allem die Brauerei Liesing und das Kabelwerk, anderen wiederum (Stadt des Kindes, 20er Haus) weine ich keine Träne nach. Man muss da jedenfalls zwischen Vor- und Nachkriegszeit sorgfältig unterscheiden, es gibt ganz wenige Nachkriegsbauten, um die es einem leid tun muß (das wären z.B. die Siedlungen auf der Atzgersdorferstraße).
lg
Slartibartfas September 25th, 2009, 02:04 PM ^^
Also ich würde mal sagen, bei den Zwischenkriegsbauten gibt es viel Erhaltenswertes. Bei den Nachkriegsbauten wohl schon deutlich weniger aus meiner persönlichen Perspektive. Bei der Stadt des Kindes weiß ich ehrlich gesagt zu wenig, von den Bildern die ich davon gesehen habe war ich aber wenig angetan.
Die Hundertwasserbauten fallen mir als Gegenbeispiel ein. Das Hilton am Ring finde ich auch schützenswert. Der Bau der Verkehrspolizei ist auch interressant auf eine komische Art und Weise. Das finde aber vielleicht nur ich so.
Sowas wie das Haashaus hat wohl das Potential dazu ein Klassiker zu werden, das ist aber nur meine Laieneinschätzung. Es bräuchte halt noch etwas Zeit dazu.
bodypainter September 25th, 2009, 03:02 PM ach ja, kennt ihr das schon? ;-) es war einmal...
http://images.***************/20060202/20er_01.jpg
http://images.***************/20060202/20er_03.jpg
http://images.***************/20060202/20er_09.jpg
http://images.***************/20060202/20er_15.jpg
mehr hier: http://***************/2328693
bodypainter September 25th, 2009, 03:11 PM >Bei der Stadt des Kindes weiß ich ehrlich gesagt zu wenig, von den Bildern >die ich davon gesehen habe war ich aber wenig angetan.
http://www.hierner.info/stadtdeskindes/sdk4.jpg
http://www.hierner.info/stadtdeskindes/sdk3.jpg
http://www.hierner.info/stadtdeskindes/sdk1.jpg
ich muss zugeben, dass ich mir bei manchen gebäuden auch schwer tue. oft sehe ich ziegelbauten und habe sofort den "erhaltet das!" wunsch. ziegel ist einfach heimelig und irgendwie so schön britisch, klassisch, traditionell.
der grund für die erhaltung der stadt des kindes war die funktionalität, die in diesem gebäude realisiert wurde. es geht hier meiner meinung nach nicht um die architektur (die 70er jahre ok war), sondern um die dinge, die in dieser architektur realisiert wurden. an diesem einen ort befand sich neben einem burschen/mädchen internatstrakt 5 familienwohnhäuser, ein zoo, eine bücherei, ein theater, ein ballettsaal, eine küche, ein hallenbad, fotostudio, keramikwerkstätte, turnsaal und mehr. dieses potential hätte genutzt werden können für ein jugendheim, ein kinderheim, eine schule, ein altersheim, eine künstlerkomune, ein kreativ und kulturzentrum oder ähnliches. aber das potential wurde zu 2/3 weggerissen – vermutlich hätte man auch den rest weggerissen, wäre nicht faymann persönlich im hallenbad gestanden und hätte verlautbart, dass die stadt des kindes so gut wie möglich erhalten bleiben sollte.
hier der genau plan was nun alles abgerissen wurde (und es ist ewig schade drum!):
http://www.hierner.info/stadtdeskindes/vorher_nachher.gif
bodypainter September 25th, 2009, 03:14 PM bezüglich meiner kritik zum gasometer:
ich gebe zu, dass der gasometer-umbau eh einigermaßen gelungen ist. mein problem mit dem ganzen ist eher das einkaufszentrum sowie die tatsache, dass man IM gebäude nicht mehr viel vom gasometer mitbekommt.
man hat dort einfach alles einem ultra-kommerz-gedanken verschrieben, und letztendlich hat das dazu geführt, dass keiner mehr dort hingehen wollte, weil er selbst auf einer faden verbindungsbrücke zur konsumation an einer bar oder einem eiskaffee genötigt wurde.
was am gasometer halt faszinierend war, war seine weite. im gasometer hätte ein riesenrad hineingepasst, er wäre ein mega geiler ort für ein museum oder irgendwas mit veranstaltungshalle oder wellness/schwimmen/baden gewesen.
erbse September 25th, 2009, 03:57 PM Sehe ich das richtig das man das 20er-Haus praktisch vollständig entkernt hat und selbst die komplette Fassade austauscht? Hat das eine besondere Bewandnis?
ziegel ist einfach heimelig und irgendwie so schön britisch, klassisch, traditionell
Schön ja, klassisch ja, traditionell auch. Aber was bitte ist an Ziegeln britisch?
Das musst du mir bitte genauer erklären.
Slartibartfas September 25th, 2009, 04:08 PM ich muss zugeben, dass ich mir bei manchen gebäuden auch schwer tue. oft sehe ich ziegelbauten und habe sofort den "erhaltet das!" wunsch. ziegel ist einfach heimelig und irgendwie so schön britisch, klassisch, traditionell.
...
Ist pure Funktionalität (die doch wenig an erhaltenswerter Ästhetik hat) die ihre Funktion verloren hat noch erhaltenswert? Nur mal eine prinzipielle Frage.
JohnnyCrash September 25th, 2009, 04:09 PM @Slarti: ja, die Zwischenkriegszeit ist auch schützenswert, auch wenn mir manche 30er Jahre Bauten nicht gefallen, speziell in der Innenstadt (ich meine nicht das Hochhaus in der Herrengasse!).
lg
Linie29 January 28th, 2010, 04:14 PM Trotz der Schneelage werkelten heute drei Bauarbeiter mehr oder weniger fleißig am 20er Haus herum. Anbei drei aktuelle Bilder:
http://share.bahnforum.info/transfer/c095ba70a39724e21b9d7a2a5008d31951e52544/664_20er.jpg
http://share.bahnforum.info/transfer/c095ba70a39724e21b9d7a2a5008d31951e52544/665_20er.jpg
http://share.bahnforum.info/transfer/c095ba70a39724e21b9d7a2a5008d31951e52544/666_20er.jpg
bauaufsicht July 14th, 2011, 03:20 AM http://www.belvedere.at/jart/prj3/belvedere/main.jart?rel=de&content-id=1281810979243&reserve-mode=active
Fertigstellung 20. September 2011
8.30 Uhr: Pressebesichtigung mit BM Claudia Schmied, Belvedere-Direktorin
Agnes Husslein-Arco und Architekt Adolf Krischanitz
Eröffnung 15. November 2011
Matsky September 2nd, 2011, 12:54 PM http://www.belvedere.at/jart/prj3/belvedere/main.jart?rel=de&content-id=1281810979243&reserve-mode=active
Fertigstellung 20. September 2011
Na dann ist es ja mit der Fetigstellung nicht mehr lang hin.:cheers:
bauaufsicht September 20th, 2011, 09:13 PM 21er Haus in Wien fertiggestellt
"Adi, ich gratuliere Dir, nein: uns", meinte die bestens gelaunte Museumsdirektorin Agnes Husslein- Arco in Richtung Adolf Krischanitz.
Der Architekt, Gewinner der Umbauausschreibung und Schüler Karl Schwanzers, welcher den ursprünglich für die Brüsseler Weltausstellung 1958 errichteten Originalpavillon errichtet hatte, führte stolz durch das noch leere Haus. Die offizielle Eröffnung mit der Ausstellung "Schöne Aussichten" (mit Installationen von Lucio Fontana, Andrea Fraser, Marcus Geiger u.a.) erfolgt am 15. November.
Das 2002 vom mumok zum Belvedere gewechselte Haus wurde um 31,9 Mio. Euro umgebaut: 16,5 Mio. stammen vom Kulturministerium, 11,3 Mio. vom Wirtschaftsministerium, 1,5 Mio. von der Wotruba- Stiftung und 2,6 Mio. wurden vom Belvedere aus eigenen oder aus Sponsoringmitteln aufgebracht.
21er Haus: Ziel der künstlerischen Vernetzung
Sorgen bereitet weiterhin das Budget der geplanten Bespielung, für die die Kuratorinnen Cosima Rainer und Bettina Steinbrügge "ein ambitioniertes Programm erarbeitet haben" (Husslein- Arco): Jährlich drei großen Ausstellungen sollen in einem 5- Tages- Betrieb gezeigt werden. Auf 4,5 Mio. Euro bezifferte die Direktorin den zusätzlichen Budgetbedarf. Über den Ministeriumsanteil daran, den sie nicht näher beziffern wollte, stehe man weiterhin in Verhandlungen.
Die vorrangige Aufgabe des 21er Hauses sei es, "die internationale Vernetzung österreichischer Kunst bis in die Gegenwart engagiert fortzuführen" und dem Besucher "einen umfassenden und profunden Überblick über die jüngere österreichische Kunstgeschichte in all ihrer Vielfalt" zu geben, heißt in den Unterlagen zur "Mission des 21er Haus". "Ich habe immer gesagt: Ich ändere gerne jede Planung, aber es muss besser werden", erinnerte sich Krischanitz, der darauf hinwies, dass es gelungen sei, "in einem denkmalgeschützten Objekt die Bruttogeschoßfläche um das Vierfache zu erhöhen".
http://resources.vienna.at/temporaerer-bau-mit-langem-leben/image-apa-1145299286.jpg
http://diepresse.com/images/uploads/5/6/5/685413/bauliche_zeitreise_20erhaus20110816143638.jpg
http://www.kleinezeitung.at/system/galleries/upload/6/7/2/2835898/20er.jpg
Slartibartfas September 20th, 2011, 09:48 PM Am interessantesten daran ist wohl die Halle (siehe Bild vom Standard). Komisch bei der Sache ist nur, dass zwar das Ding nun bald voll saniert dasteht aber fuer die Bespielung nicht wirklich ein Budget da ist. Der Standard vermutet, dass es 2012 darin gar keine Ausstellung geben könnte.
http://images.***************/2011/09/20/1316396154504.jpg
http://***************/1316390096631/Schoene-Aussichten-Kein-Geld-fuers-21er-Haus
Skyland September 20th, 2011, 11:43 PM Am interessantesten daran ist wohl die Halle (siehe Bild vom Standard). Komisch bei der Sache ist nur, dass zwar das Ding nun bald voll saniert dasteht aber fuer die Bespielung nicht wirklich ein Budget da ist. Der Standard vermutet, dass es 2012 darin gar keine Ausstellung geben könnte.
http://images.***************/2011/09/20/1316396154504.jpg
http://***************/1316390096631/Schoene-Aussichten-Kein-Geld-fuers-21er-Haus
Warum lassen sie dann nicht ein paar junge, unbekannte KünstlerInnen ausstellen? Dieses tolle Gebäude einfach leer stehen zu lassen macht für mich gar keinen Sinn.
lophophora September 21st, 2011, 10:11 AM Belvedere-Chefin Agnes Husslein wird am 15. November den renovierten Österreich-Pavillon - einst temporärer Ausstellungsraum für die Weltausstellung 1958 in Brüssel - eröffnen. Als 21er Haus wird er unter anderem den Nachlass des Bildhauers Fritz Wotruba beherbergen. Zunächst wird eine Installation zeitgenössischer Künstler zu sehen sein. Auch in Zukunft soll österreichische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts im Mittelpunkt stehen. Auch die Artothek des Bundes wird in dem Gebäude zu finden sein. Vorträge, Filmvorführungen und Konzerte ergänzen das Programm.
http://www.orf.at/stories/2080043/2080048/
Matsky September 21st, 2011, 09:55 PM Nun ists geschafft :cheers2:
|
|