erbse
January 24th, 2009, 03:23 PM
Hier kommen wüste Beiträge aus der Berlinsektion rein. Auch künstlerisch anspruchsvolle, die sich hier ausbreiten & ihre volle Kreativität entfalten dürfen.
Herzlichst,
eure Erbse.
Herzlichst,
eure Erbse.
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View Full Version : Latte Berlinato - CaféAchteck-Speciál erbse January 24th, 2009, 03:23 PM Hier kommen wüste Beiträge aus der Berlinsektion rein. Auch künstlerisch anspruchsvolle, die sich hier ausbreiten & ihre volle Kreativität entfalten dürfen. Herzlichst, eure Erbse. Waxo Khana February 6th, 2009, 04:03 PM Länderfinanzausgleich 2008 http://bc1.handelsblatt.com/ShowImage.aspx?img=2174816&l=1 Quelle: Handelsblatt Zahlungen kommen nur noch von Hessen, Baden-Würtemberg, Bayern und Hamburg. Mehr Hier (http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/laenderfinanzausgleich-wer-zahlt-wer-kassiert;2142322) Bilderserie. Da fällt mir gleich dieses Lied ein Die Toten Hosen zehn kleine jägermeister .......... da warens nur noch 4..... Skyline_FFM February 6th, 2009, 07:00 PM War das nicht schon letztes Jahr so? Waxo Khana February 6th, 2009, 09:48 PM Da machen wir gleich mal weiter. Das ich das noch erleben darf! Zahlen bis November 08 und Berlin mal oben dabei. :applaus: http://img11.imageshack.us/img11/9657/biprh6.jpg Quelle: Vgrdl Ludi wo bist du?! Schnitzel February 8th, 2009, 11:46 AM Warum genau wird Hessen im Namen aufgezwungener Solidarität eigentlich so überproportional ausgebeutet? il fenomeno February 8th, 2009, 11:53 AM das machen wir hessen absichtlich, damit wir in ca 10 jahren, wenn wir uns genügend schwachsubventioniert haben, nichts mehr zahlen müssen und selber die kohle abstauben können. Skyline_FFM February 9th, 2009, 11:34 AM ^^ Richtig, dann gehen die anderen arbeiten und Hessen wird Hartz-5-Staat. Vorher werden nämlich die Bezüge schnell auf 3,000€ monatlich angehoben (NUR FÜR HESSEN, BW UND BAYERN) und angemessener Wohnraum heißt dann ab 100m² aufwärts! Das würde man dann ausgleichende Gerechtigkeit nennen! Küsel February 12th, 2009, 02:25 PM Sorry, musste ein paar posts deleten - und jetzt bitte wieder zurück auf die sachliche Ebene ;) miau February 16th, 2009, 01:59 AM --- Ludi February 23rd, 2009, 11:55 PM Supa Bilder! :)) Man kriegt gar nicht mit, wie der BBI ensteht, die sind dort ja anscheind fleißig am ackern, ich freu mich auf die Eröffnung, boom frei :cheers: :banana: il fenomeno February 23rd, 2009, 11:57 PM glaub ich dir aufs wort, ludi, dass du nicht mitkriegst, wie bbi entsteht. Tyron February 24th, 2009, 12:09 AM glaub ich dir aufs wort, ludi, dass du nicht mitkriegst, wie bbi entsteht. :lol: Den fand ich gut. Es scheint, als würde der Horizont mancher Berliner kurz vor der Stadtgrenze enden. Traurig traurig! Ludi February 24th, 2009, 12:14 AM :lol: Den fand ich gut. Es scheint, als würde der Horizont mancher Berliner kurz vor der Stadtgrenze enden. Traurig traurig! ich bin bestimmt schon mehr um die Welt gekommen als ihr beide zusammen. Der BBI ist einfach kaum in den Medien, ich hab nicht den ganzen Tag Zeit um mit der Bahn durch die Gegend zu dudeln und mal beim BBI vorbei zu gucken um dann vielleicht doch nur vor Absperrzeunen zu stehen :ohno: Und nu plz back to topic und postet euren unproduktiven Scheiß plz wo anders, thx :ohno: il fenomeno February 24th, 2009, 01:02 AM ludis berlin boom phantasereien sollten grundsätzlich auch hier landen. nur gelalle. Tyron February 24th, 2009, 02:54 AM [U][B] Also auch Dezember gab es Plus, wenn Berlin auch 2009 so weiter an der Krise vorbei boomt, na dann wird BBI gleich ordentlich ausgelastet sein :cheers: Ludi, fast dachte ich du würdest im BBI-Threat am Thema vorbei "boomen" aber dann hast du die Kurve im letzten Absatz doch noch bekommen und einen Zusammenhang zum BBI hergestellt. Klasse! Was ich aber als absolut unangenehm empfinde, ist die Tatsache, dass es "Nicht-Berliner" sind, die hier im Forum über den Bau von BBI berichten. Es sind außerdem "Nicht-Berliner", die die Welt im internationalen Bereich des Forums an der Entstehung von BBI teilhaben lassen. Ludi der Berliner hingegen "dudelt", aus Angst vor Zäunen, nicht gern am zukünftigen Berliner Großflughafen vorbei. Und auch die Berliner Miezekatze scheut den Weg zum BBI. Traurig, absolut traurig! ich bin bestimmt schon mehr um die Welt gekommen als ihr beide zusammen. Ludi, in diesem Forum gibt es Leute, die beruflich und oder privat ständig zwischen verschiedenen Ländern hin und her fliegen, in verschiedenen Zeitzonen leben aber trotzdem in der Lage sind über Neuigkeiten aus ihrer Heimat zu berichten. Wenn du wirklich in der Welt herum gekommen sein solltest, sprichst und schreibst du sicher recht gut Englisch. Oder? In diesem Fall solltest du den internationalen BBI-Threat mit konstruktiven Beiträgen unterstützen. Du findest ihn übrigens hier: http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=807892 Die Welt ist auf deine Beiträge gespannt. Schnitzel February 25th, 2009, 12:36 AM Was ich aber als absolut unangenehm empfinde, ist die Tatsache, dass es "Nicht-Berliner" sind, die hier im Forum über den Bau von BBI berichten. Es sind außerdem "Nicht-Berliner", die die Welt im internationalen Bereich des Forums an der Entstehung von BBI teilhaben lassen. Ludi der Berliner hingegen "dudelt", aus Angst vor Zäunen, nicht gern am zukünftigen Berliner Großflughafen vorbei. Und auch die Berliner Miezekatze scheut den Weg zum BBI. Traurig, absolut traurig! +1 erbse February 26th, 2009, 01:54 PM Nun ein Werk, das einem fikktiefen Liebesbrief aus der DWF-Redaktion verblüffend ähnlich ist. Worte, die auch ein Obmann oder ein Odenwaldbub hätte zu Papier bringen können. Bitteschön (http://www.messitschbyburns.de/archives/348): Sehr geehrter Herr Wowereit, lieber Klaus! 07 September 2008 | Alexanderplatz, Immer wieder sonntags Neulich hast du entdeckt, daß dein Rathaus keine Insel ist. Das konntest du bisher nicht wissen, weil du zwar seit sieben Jahren im Roten Rathaus sitzt, aber immer so irre viel arbeitest. Da bleibt keine Zeit für Spaziergänge, die weiter reichen als von der Rathaustreppe bis zur Tür deiner Dienstlimousine. Aber vor drei Wochen hast du dir gesagt: “Scheiß auf die Arbeit! Heute will ich wissen, was sich hinter den Bäumen verbirgt, die vor den Fenstern meines Arbeitszimmers wachsen!” Du zogst dir festes Schuhwerk an, zeigtest mit dem Finger auf deine Senatsbaudirektorin Regula Lüscher und riefst: “Mitkommen!” Dann seid ihr beide losgestiefelt wie Pat & Patachon, die lustigen Vagabunden. Frau Regula hat dir unterwegs erklärt, daß das Expeditionsgebiet repektable 500 Meter von deinem Rathaus entfernt liegt und von den Ureinwohnern Alexanderplatz genannt wird. Komischer Name, hast du gedacht. Mal prüfen lassen, ob dieser Alexander Kommunist war. Falls ja, den Platz sofort umbennenen. Klausplatz klänge doch viel hübscher. In Windeseile habt ihr den großen Platz überquert und seid im Haus des Reisens mit dem Aufzug bis zum Dach gefahren. Das Reisebüro im Haus des Reisens ist schon lange abgewickelt, aber einen anderen Namen hat das Haus nicht. “Hochhaus” ist schließlich kein Name, mit dem man das Hochhaus von anderen Hochhäusern unterscheiden könnte. Vom Haus des Reisens schautest du über den Alexanderplatz — und warst schockiert: „Ist das häßlich! Dafür ist vermutlich der Bezirk zuständig.” Dann bist du wieder ins Rathaus gegangen. Oder gefahren worden. So genau wissen wir es nicht. Lieber Klaus, wir müssen dir leider widersprechen. Erstens war für die Planung solcher Großbaustellen wie der schlüpferfarbenen Alexa deine Senatsverwaltung für Stadtentwicklung verantwortlich; zumindest als Masterplaner. Der Bezirk hatte sich eher mit Kleinkram wie Parkplätzen und Straßenbäumen zu befassen. Und zweitens, verehrter Herr Wowereit, lieber Klaus, ist der Alex gar nicht häßlich. Das können wir beweisen. Wir sind zum Alexanderplatz gefahren, haben eine ganze Stunde fotografiert und dabei kein einziges Schmuddeleckchen gefunden. Nirgendwo sahen wir häßliche Häuser oder häßliche Fassaden. Statt dessen kamen uns glückliche Menschen entgegen, die zwischen Einkaufstempeln und Gourmetpalästen lustwandelten. Fröhliche Kinder tollten über sandfarbene Granitplatten. Ein Hund badete im Brunnen der Völkerfreundschaft und wedelte lustig mit dem Schwanz. Der Alex leuchtete in perfekter Harmonie. Hier sind Yin und Yang zu Hause. Sieh selbst, lieber Klaus, und erfreue dich an den schönen Bildern... (http://www.messitschbyburns.de/archives/348) Sorgfältige Stadterneuerung. Geschmackvolle Einkaufstempel. Liebevolle Platzgestaltung. Mannigfaltige Stadtmöblierung. Fotos (c) by Ch. Brinkmann Schnitzel February 26th, 2009, 06:59 PM Die passende Bildserie dazu im link illustriert das ganze nochmal grandios. Der Verfasser hat sich doch sicher ein Bienchen verdient, oder nicht? :applause: Max BGF March 2nd, 2009, 04:50 PM In folgender Liste befindet sich eine Stadt, die nicht ihr (Um)land miternährt, sondern selbst durchgefüttert werden muß, d.h. alleine nicht lebensfähig ist. Welche? (Die erste richtige Antwort erhält dem Mörcödis sein Mercedes) http://www.lboro.ac.uk/gawc/world2008.html: Alpha ++ London New York Alpha + Hong Kong Paris Singapur Sydney Tokyo Shanghai Beijing (Peking) Alpha Mailand Madrid Seoul Moskau Brüssel Toronto Mumbai (Bombay) Buenos Aires Kuala Lumpur Alpha - Warschau Jakarta Sao Paulo Zürich Mexico City Dublin Amsterdam Bangkok Taipei Rom Istanbul Lissabon Chicago Frankfurt Stockholm Wien Budapest Athen Prag Caracas Auckland Santiago de Chile Beta + Melbourne Barcelona Los Angeles Johannesburg Manila Bogota Neu Delhi Atlanta Washington Tel Aviv Bukarest San Francisco Helsinki Berlin Dubai Oslo Genf Riad Kopenhagen Hamburg Kairo Aus dem DAF von User houselast (http://www.deutsches-architektur-forum.de/forum/showpost.php?p=212902&postcount=1400) thun March 2nd, 2009, 06:55 PM Hm. Doch nicht etwa Berlin...? ;) Max BGF March 2nd, 2009, 07:34 PM Berlin?, das kann ich mir nicht vorstellen. Meinst Du wirklich, daß es Berlin ist? Hmm, das wäre ja echt der Hammer, wenn es ausgerechnet Berlin wäre. Hoffen wir inständig, daß es nicht Berlin ist, denn das wäre schön peinlich. Wenn die Hauptstadt des Exportweltmeisterwirtschaftswunderlandes gebrechlich am Stock ginge :no: Muß der Berlin-Aufklärer Klarheit bringen. erbse March 2nd, 2009, 07:37 PM Im Übrigen ist dieses GAWC-Ranking wenig aussaugekräftiger Bullshit, da hat der Wikipedia-Ludi schon ganz recht. il fenomeno March 2nd, 2009, 07:55 PM was wurde eigentlich gemessen? Max BGF March 2nd, 2009, 07:57 PM Das zu beurteilen traue ich mir nicht zu. Das Urteil hängt bei solchen Rankings nur zu oft davon ab, wio die eigene Stadt landet. Stünde Berlin ganz oben wäre es definitiv mehr BS, nur der Wikipedia-Ludi würde es vergöttern. Die Stadt mit Deutschlands größtem Arbeitgeber, weltgrößtem LKW-, BUS- und Sportwagenhersteller, VW-Übernehmer, größtem Automobilzulieferer der Welt, größter GmbH und der größten Landesbank erscheint gar nicht auf der Liste. Komisch. :no: http://www.jjahnke.net/index_files/03855.gif il fenomeno March 2nd, 2009, 08:13 PM ich gaube hier wurden einwohnerzahlen und wirtschaftliche stärke addiert. das erklärt, warum frankfurt nicht ganz oben ist. erbse March 2nd, 2009, 08:38 PM ^ Wie kann Brüssel dann vor Frankfurt landen? :dunno: (Politische Immanenz wurde angeblich nicht berücksichtigt) il fenomeno March 2nd, 2009, 08:45 PM denke, es wurde noch mit einbezogen, wo die besten waffeln herkommen. il fenomeno March 2nd, 2009, 08:53 PM http://www.diserio.com/gawc-w1.gif? http://www.lboro.ac.uk/gawc/images/alpha2008c.jpg? :mad: miese shice. aus der ersten in die vierte kategorie zurückgefallen. das muss die strafe für die yps-amtsperdiode sein! Skyline_FFM March 2nd, 2009, 09:55 PM Ich habe diese Studie gelesen. Die wurde mal in ihrem ganzen Ausmaß in der Geografischen Rundschau veröffentlicht. Totaler Blödsinn. Wer nach SOWAS geht, naja,... George W. Bush March 3rd, 2009, 02:16 PM Immerhin ist Frankfurt schon auf der Höhe von Caracas. Und das trotz Fehlen politischer Genies von Chavez' Kaliber. Max BGF March 3rd, 2009, 04:00 PM Der Welt Zahlmeister mit nur einer Stadt in Kategorie 4 vertreten. Schlimmer hat es nur Luxemburg erwischt. Immerhin ist die Fast-Germanic-Donaumonarchie ebenso wie Italy zweimal vertreten und liegt Wien wieder mitten in Teutschland. Schnitzel March 3rd, 2009, 04:54 PM Wien... auf halbem Wege zwischen Frankfurt und Berlin seit 2009. (Der Amerikaner an sich wusste dies bereits seit langem) Skyline_FFM March 6th, 2009, 01:54 PM Manche Leute nehmen solche Studien ein wenig zu ernst! Madrid, Mumbai und Kuala Lumpur sind wohl kaum in der Lage, eine größere Krise auszulösen, FFM schon! Sydney und Buenos Aires sind ehrlich gesagt :lol: :lol: Als Argentinien mal wieder zum 1000sten Male im A*** war, hat das nicht einmal die Nachbarländer gekratzt! Die ganze Studie ist, wie gesagt, BLÖDSINN! Skyline_FFM March 9th, 2009, 09:11 PM So, hier ist ein Link. Und die Studie basiert auf die Vernetzung der Welt mit LONDON. Und das steht als Nabel der Welt für die Studie... http://www.lboro.ac.uk/gawc/rb/rb6.html il fenomeno March 9th, 2009, 10:18 PM demnach ist london am stärksten mit london verknüpft. am zweitstärksten new york, sowie eine sehr südlich gelegene stadt names "alpha ++". Skyline_FFM March 10th, 2009, 02:16 PM ^ :lol: Richtig. Die Studie ist ja auch ziemlich umstritten. Ntürlich zählt auch die Verknüpfung der Städte untereinander. Nur gehört Buenos Aires sicher NICHT zu den am meisten globalisierten Städten der Welt! Schon gar nicht mehr als Sao Paulo, Zürich oder Chicago! Ich persönlich halte 80-90% der Städte für falsch eingeordnet... Muad'Dib March 11th, 2009, 10:15 PM Auckland und Frankfurt auf einer Höhe? *lachend auf dem Boden rollend* Skyline_FFM March 12th, 2009, 02:28 PM Wieso? Athen und Chicago auf einer Höhe ist doch auch nett zu sehen! :lol: il fenomeno March 13th, 2009, 04:41 PM aha. jetzt wieder weiter vorne dabei: http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/1689006_Globale-Finanzzentren-Frankfurt-rueckt-eins-auf.html Max BGF March 13th, 2009, 05:48 PM Wer mußte den Platz abgeben? Doch nicht etwa S... Frisco :? http://www.fr-online.de/_em_daten/_hermes/2009/03/01/090301_lok_skylineneu.jpg Die Skyline leuchtet, als würden in Frankfurt die Lichter nie ausgehen. (Bild: FR/Arnold) !!! Im Vordergrund: Transrapid. il fenomeno March 13th, 2009, 06:31 PM bestimmt frisco. zuviel wald, zu viel grün. banker hausen ja nicht auf bäumen. Tyron March 13th, 2009, 09:46 PM Lustig finde ich ja, dass der Global Financial Centres Index, an dessen Spitze laut Artikel London steht, von der City of London erstellt wird. Vielleicht sollte die Stadt Frankfurt auch ein eigenes Ranking ins Leben rufen, in dem sie sich selbst zum Spitzenreiter der Rangliste kührt.:lol: Skyline_FFM March 14th, 2009, 10:16 AM aha. jetzt wieder weiter vorne dabei: http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/1689006_Globale-Finanzzentren-Frankfurt-rueckt-eins-auf.html Hier der KOMPLETTE Bericht. Bin ich nicht ein Schatz? Ich finde ALLES! :lol: http://217.154.230.218/NR/rdonlyres/8D37DAE2-5937-4FC5-A004-C2FC4BED7742/0/BC_RS_GFCI5.pdf Skyline_FFM March 14th, 2009, 10:18 AM Wer mußte den Platz abgeben? Doch nicht etwa S... Frisco :? http://www.fr-online.de/_em_daten/_hermes/2009/03/01/090301_lok_skylineneu.jpg Die Skyline leuchtet, als würden in Frankfurt die Lichter nie ausgehen. (Bild: FR/Arnold) !!! Im Vordergrund: Transrapid. Nein, die schöne sächsische Stadt Dökjö (8 Plätze runter) und das niedersächsische Südney (6 Plätze runter). ;) The Kent March 18th, 2009, 12:54 PM Übrigens den Fassadenpreis 2008 hat wieder ein Berliner Gebäude erhalten: 1. Preis - Wohnhaus Mahlerstr. 38a, 13088 Berlin-Weißensee (http://www.fassadenpreis.de/wohnhaus-berlin-weissensee.html) 2. Preis - Wohnhaus Puschkinallee 41, 12435 Berlin (http://www.fassadenpreis.de/wohnhaus-puschkinallee-berlin.html) sowie eine Anerkennung für dieses gelungene Werk: Sonderpreis - Kindertagesstätte Griechische Allee 21-25, 12459 Berlin (http://www.fassadenpreis.de/kindertagesstaette-berlin.html) Kampflamm March 18th, 2009, 10:38 PM Vorsitzender der Jury: http://www.appenzeller-sennenhunde-club.com/bilder/service/blindenhund.jpg derUlukai March 18th, 2009, 11:24 PM ps Kampflamm: die Wunderbar ist wo anders ;) ändert nichts daran, dass er recht hat - die fassaden sind billigster standard.. Skyline_FFM March 27th, 2009, 05:28 PM Übrigens den Fassadenpreis 2008 hat wieder ein Berliner Gebäude erhalten: 1. Preis - Wohnhaus Mahlerstr. 38a, 13088 Berlin-Weißensee (http://www.fassadenpreis.de/wohnhaus-berlin-weissensee.html) 2. Preis - Wohnhaus Puschkinallee 41, 12435 Berlin (http://www.fassadenpreis.de/wohnhaus-puschkinallee-berlin.html) sowie eine Anerkennung für dieses gelungene Werk: Sonderpreis - Kindertagesstätte Griechische Allee 21-25, 12459 Berlin (http://www.fassadenpreis.de/kindertagesstaette-berlin.html) Wunderbar. Grau kalt, steril und schlicht. Wenn so alle Häuser der Stadt aussähen,... :ohno: Energy2003 March 31st, 2009, 07:38 PM Jüngster Räuber Berlins entschuldigt sich bei Opfer Am Dienstag stellte die Polizei Berlins jüngsten Räuber: Der Siebenjährige hatte eine 17-jährige Joggerin geschlagen und getreten um an ihr Handy zu kommen - nun entschuldigte er sich reumütig bei seinem Opfer. Bilder des Siebenjährigen mit seinem Opfer Jüngster Räuber Berlins entschuldigt sich bei Opfer Berliner Polizei stellt siebenjährigen Räuber Sonntagnachmittag. Eine Neuntklässlerin joggt in der Nähe des S-Bahnhofs Weddingen in Berlin. Sie wird von einem Jungen angehalten, der zuerst auf sie eintritt, sie schlägt und ihr dann ihr Handy, ein Sony Ericsson 800i, entreisst. Einen Tag später an der selben Stelle, am selben Ort. Der reumütige Siebenjährige hat Blumen für sein Opfer mitgebracht. Schüchtern und nur kurz blickt der 60 kg-schwere Junge dem Mädchen in die Augen: „Entschuldigung für das, was ich gemacht habe...", bekennt er kleinlaut. Und das Mädchen? „Ich bin nicht sicher, ob er wirklich begriffen hat, was er gemacht hat. Ich hoffe aber sehr, dass er sich in Zukunft benimmt", so sein Opfer schein ein bisschen sehr dichte Augenbrauen zu haben der Junge: http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20090331-02525419-1274761130 Energy2003 April 1st, 2009, 02:10 PM Sex-Flatrate gegen die Krise Mit einer Flatrate kämpft der "Pussy Club" gegen die Wirtschaftskrise an: Sex, Essen und Trinken nach Lust und Laune für 70 Euro - die Ehefrau kann zum selben Preis mitkommen. Das Angebot soll in finanziell schwierigen Zeiten Freier in das Bordell in der Nähe des Berliner Flughafens Schönefeld locken. Denn die Krise ist auch beim Geschäft mit dem Sex angekommen - spürbar, wenngleich niemand darüber Statistik führt. Im "Belle Escort" im Zentrum der deutschen Hauptstadt macht sich die Krise ebenfalls bemerkbar. "Uns geht's gar nicht gut", sagt Inhaberin Isabelle. "Wir haben etwa 20 Prozent weniger Kunden." Mindestens 320 Euro kostet die Stunde in ihrem Etablissement, an diesen Preisen will Isabelle trotz der Krise festhalten: "Preissenkungen werden nicht gemacht. Wir legen Wert auf Hygiene. Und außerdem wollen wir unseren Ruf bewahren." C-Beam May 14th, 2009, 03:27 PM http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/harte-sprueche-best-of-sarrazin;2159144;2 Sarrazin über Berliner Sozialarbeiter: Es ist ja auch anstrengend, über die Straße zu latschen und immer mit denselben Jugendlichen zu sprechen. Da sehnt man sich vielleicht nach einem warmen Büro mit einem übersichtlichen Aktenstapel, wo das Telefon dreimal am Tag klingelt. Sarrazin über die Mentalität in Berlin: Nirgendwo sieht man so viele Menschen, die öffentlich in Trainingsanzügen herumschlurfen wie in Berlin. Sarrazin vergleicht bayerische mit Berliner Hauptschülern: Die können mehr ohne Abschluss als unsere in Berlin mit Abschluss. Sarrazin über den öffentlichen Haushalt Berlin: Was wir als Haushalt kennen, ist von jeder deutschen, ja auch argentinischen Realität weit entfernt. Der argentinische Haushalt ist von seinen Eckwerten wenigstens durchfinanziert. Sarrazin über die Wirtschafts- und Finanzkraft Berlins: Lassen Sie mich mal so sagen: Der Schutt ist abgeräumt. Wir leben hier nicht mehr im Jahre 1945. Sondern wir leben im Jahre 1947. Hauptstadt-Patriot May 14th, 2009, 05:44 PM ^^na das nenne ich mal wahre Liebe George W. Bush May 14th, 2009, 08:23 PM Sarrazin war das Beste was Berlin (unter den gegebenen Umständen) passieren konnte. Unterhaltungswert hatte er darüberhinaus auch. Spreesurfer May 15th, 2009, 01:01 AM Ich glaube auch,dass Sarrazin seinen Job als Finanzsenator gut gemacht hat.Es hätte mich aber auch sehr verwundert,wenn Sarrazin jetzt auf einmal noch Lobgesänge für Berlin entwickeln würde. Mal sehen wie sich sein Nachfolger schlagen wird.Würde mich aber nich wundern wenn der schon nach ein paar Wochen verzweifelt wieder zurück nach Bremen fahren würde. Max BGF May 15th, 2009, 05:52 PM Mehr Best of Sarrazin. Zum Thema Schwarzarbeit: "Ehe jetzt einer im 20. Stock sitzt und den ganzen Tag nur fernsieht, bin ich schon fast erleichtert, wenn er ein bisschen schwarzarbeitet." Klar, daß die Besten die etablierte Politik verlassen: Sarrazin, Späth, Merz, Clement. Offenbar nicht mittig zentriert neutral schlecht genug für für CPD. C-Beam May 17th, 2009, 12:34 AM Westdeutscher! Dein Geld für Berlin! http://www.faz.net/s/Rub28EF38B483C94193A70B58D41ADA26A4/Doc~E705F4A3CACD64FF5930147953BFD9C20~ATpl~Ecommon~SMed.html :rofl: Kampflamm May 17th, 2009, 07:04 PM schein ein bisschen sehr dichte Augenbrauen zu haben der Junge: http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20090331-02525419-1274761130 Und einen feschen Schnäuzer dazu. Hauptstadt-Patriot October 4th, 2009, 10:59 AM http://cppi.free.fr/willkommen/dossiers/WM/Stadien/brandenburger_tor_n2.jpg http://www.irot.de/advent2006/brandenbtor03.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/12/2005-10-26_Brandenburger-Tor.JPG/800px-2005-10-26_Brandenburger-Tor.JPG http://static.panoramio.com/photos/original/21740543.jpg http://www.aip.de/image_archive/images/siegessaeule_xl.jpg http://www.fotovalu.de/wp-content/gallery/berlin/4_reichstag-von-vorn.jpg http://i36.tinypic.com/1zg7uwz.jpg http://www.vonmichaelis.de/bilder/100_0085.JPG http://berlinsiegfried.files.wordpress.com/2009/03/berlin_klassenreise_friedrichstrase.jpg http://img2.abload.de/img/picture0267o1o.jpg http://lh4.ggpht.com/_JDyBS710ZvE/SIP-A5ohhgI/AAAAAAAAAsw/vh7zvdC56V4/West+Berlin+Marmorhaus.jpg http://static.panoramio.com/photos/original/7548454.jpg http://dic.academic.ru/pictures/dewiki/66/Berliner_Dom_Spreeinsel.jpg http://torus.math.uiuc.edu/jms/Photos/03/JulB/img786.jpeg http://static.panoramio.com/photos/original/11422681.jpg http://static.panoramio.com/photos/original/16717682.jpg http://www.widescreen-wallpapers.de/wallpapers/949-fussball-landschaft-1.jpg http://gruppe48.files.wordpress.com/2009/05/panorama_10mai.jpg Quelle: Diverse (Google) ...soviel dazu...dies waren ein pa impressionen...bitte verschiebt das nicht in den bilder ordner! ...ich finde diese art von verteitigung ist besser als nur darüber zu schreiben ;) Bauer-Ewald October 12th, 2009, 10:45 PM Eine Liebeserklärung aus dem Spiegel: Liebeserklärung an die Hauptstadt Big in Berlin Von Merle Hilbk, Berlin Berlin heißt unwirtliche Winter und grauestes Grau, Berlin heißt aber auch rauschhafte Sommerabende und wilde Stadtstrände. Deutschlands Hauptstadt kann zu einer lebenslangen Liebesgeschichte werden - mit Hochs und Tiefs, auf jeden Fall nie emotionslos. Berlin ist die einzige deutsche Stadt, die hält, was ihr Stadtmarketing verspricht: eine Hauptstadt der Gefühle zu sein. Der - was das Stadtmarketing verschwiegen hat - heftigen, schnell wechselnden. Ein Ort für Manisch-Depressive. Eine Weltmetropole der Gefühlsschwankungen. Denn Berlin - das ist einerseits ein ewiger Winter, das grauste Grau, eine Melancholie, die sich schwer und kratzig wie eine Wolldecke auf die Seele legt. Wer einmal am Neujahrsmorgen mit der S-Bahn von Schönefeld übers Ostkreuz bis zum Ku'damm gefahren ist, weiß, dass diese Stadt genauso abweisend wirken kann wie (noch) ärmere, kältere, östlichere Metropolen; genauso unwirtlich wie Minsk, Astana oder Ulan-Bator im November, Dezember, Januar. Die Leute laufen mit hochgezogenem Kunstpelzkragen durch die Straßen, schweigen oder schimpfen, und tragen dabei eine Gesichtsfarbe zur Schau, die an den schmutzigen Schnee zu Beginn der Tauperiode erinnert. Winter - das ist die Zeit, in der das politische Herz auf Hochtouren pocht; in der Bundespräsidenten Ruckreden halten und die soziale Kälte im Land beklagen, in der Reformen ersonnen und Kanzlerkandidaten gesichtet, Minister gestürzt und Skandale ans Licht befördert werden. Denn das ist auch die Zeit, in der die Berliner ihren Flat-Screen-Fernseher nutzen, freiwillig Polit-Talkshows über sich ergehen lassen und manchmal sogar ein bisschen Mitleid mit Anne Wills Studiogästen zeigen. Die Zeit, die ihnen schonungslos vor Augen führt, wie viele - aufgrund der Kältezulage - still gelegte Baustellen ihre Stadt besitzt, wie unharmonisch, unfertig, ja, zerrissen sie sein kann. Eine Zeit, in der nur die düstersten Gefühlszustände zwischen den Brandmauern und Hinterhöfen Platz zu haben scheinen: Stagnation, Resignation, Depression. Entsprechend düster ist auch das Vokabular der in ihr mindestens zeitweise hausenden Berufspolitiker. Vor Flauten warnen sie dann, mit sorgenvollen Mienen und hängenden Mundwinkeln, vor fatalen Fehlentscheidungen und natürlich vor dem Abschwung. Die Berliner schauen dann aus dem Fenster auf das unrenovierte Haus gegenüber, nicken bekümmert und öffnen mit einem Plopp die nächste Molle. Wenn Berlin anfängt zu leuchten Und dann reißt eines Morgens der Himmel auf, die Knospen an den Bäumen schwellen auf Taubenei-Größe, und dann ergießt sich eine Woge Grün über die Straßen von Ost und West. Die Kneipenwirte im Bötzow-Viertel zerren ihre aufs Allermalerischte abgeblätterten Provence-Caféhaus-Stühlchen ans Tageslicht, aus den Fenstern am Helmholtzplatz kloingt und pulst bis Mitternacht Minimal Techno, und die Frauen von Friedrichshain wagen sich in täglich kürzer werdenden Röcken auf die Oberbaumbrücke. Das sind die Momente, in denen Berlin leuchtet. In der die Brachen, die Baustellen, die kaum kaschierten Kontraste zum Lebendigkeitsbeweis werden, zum hoffnungsschwangeren Verweis auf eine helle, viel versprechende Zukunft. Zum Puls einer Stadt, die im Sommer zum unheilbaren Hypertoniker wird. In denen sich die Stadt in eine Filmkulisse verwandelt, deren Licht an den Abenden so klar ist, als habe jemand den Himmel mit Ariel oder Spee gereinigt. Wenn der Sonnenball Stück für Stück in die Spree eintaucht, hocken sie zu Hunderten, zu Tausenden auf den Brücken, am Rande der Fahrbahn und auf den Schienenschwellen, mit nackten, gebräunten Füßen in neonfarbenen Flip-Flops: Die Mitglieder der internationalen Backpacker-, Praktikanten- und Künstler- Hautevolee, die geistesabwesend an einem Becks Gold oder Mochito to Go nippen und in Dutzenden von Sprachen flirten. Mit ihrem Nachbarn und vor allem aber mit der Stadt. Ende Mai füllen sich dann endlich auch die wilden Stadtstrände hinter dem Ostbahnhof mit auf Feierabendentgleisung hoffenden Ministerialdirigenten, und der lärmende Politikbetrieb Berlins mutiert zu einem leisen, höchstens noch unterbewusst wahrgenommenen Hintergrundrauschen. "Die Welt ist voller Zeichen" Sommer in Berlin. Das heißt: Der viel zitierte Schlaf der Vernunft gebiert keine Ungeheuer mehr. Sondern ein Gefühl von Freiheit, das die Berliner in einen Rausch versetzt. Ein Rausch, der sie, die im Winter wie Amöben durch den riesigen Stadtkörper schwimmen, nun wie die Herrscher eines Imperiums durch seine sonnenhellen Kulissen wandeln lässt. Ein duales Gefühl, das Marx vor über hundert Jahren "fortwährend mit seinem Gegenteil schwanger gehend" beschrieben hat. Die Popband "Die Sterne" haben es so zusammenfasst: "Wir steigen irgendwo aus, und wissen nicht mehr, wo wir sind./ Die Welt ist voller Zeichen, doch für die meisten sind wir blind. / Wir kommen durcheinander mit verschiednen Signalen/ wenn uns was zu krass wird, wolln' wir das nicht haben." Das klingt nach friedlicher Selbstvergessenheit und Weltoffenheit zugleich; nach dem durchaus erbaulichen Ergebnis eines Modellversuchs, der in den Leitmedien-Feuilletons technokratisch-abstrakt "Berliner Republik" genannt wird. In Kreuzberg hätte man diesen Dualismus in den sechziger, siebziger Jahren wohl "Das richtige Leben im falschen" genannt. Doch seitdem eine Generation von Soziologen die Deutungshoheit in Form von C4-Lehrstühlen erobert hat - Gesellschaftsanalysten, die den theoretischen Beweis führen wollten, dass dieser Satz lediglich auf einen Systemwiderspruch hindeute, einen unvertretbaren noch dazu - haben sich die Begrifflichkeiten geändert. Die Sache freilich ist dieselbe geblieben. Die Sache, das heißt in Berlin: die Suche nach der friedlichen kleinen Nische, in die man den Weltgeist ab und zu ein wenig hinein wehen lassen kann. Eine sehr alte, sehr deutsche Suchbewegung, die in der Romantik ihren Ausgang nahm, in den Gedichten von Novalis und dem romantischen Schlüsselsatz von Joseph von Eichendorff: "Schläft ein Lied in allen Dingen, / die da träumen fort und fort, / und die Welt hebt an zu singen, / triffst du nur das Zauberwort." Dieses Zauberwort heißt nicht einfach "bitte," wie es auswärtige Höflichkeitsmissionare den Berlinern fortwährend weiszumachen versuchen. Sondern - schlicht und einprägsam - "Sommer". Ein heißer, gleißend heller Sommer, der diese Stadt zum Leuchten bringt wie keine andere in diesem Land. Berlin, das kann - Vorsicht! - schnell zu einer lebenslangen Liebesgeschichte werden. Die wie jede echte Liebesgeschichte natürlich auch ihre Tiefs haben wird. Wie gesagt: Der Winter. Die Baustellen. Die sorgenvollen Politiker und schlecht gelaunten Amöbenwesen. Eines aber wird diese Geschichte freilich niemals werden: emotionslos. Denn wie heißt es noch gleich am Schluss des "Sterne"- Liedes? "Wir sind viele, und wir sind zu zweit./ Wir sind big in Berlin tonight." http://www.spiegel.de/reise/staedte/0,1518,652796,00.html Skyline_FFM October 13th, 2009, 08:26 PM Westdeutscher! Dein Geld für Berlin! http://www.faz.net/s/Rub28EF38B483C94193A70B58D41ADA26A4/Doc~E705F4A3CACD64FF5930147953BFD9C20~ATpl~Ecommon~SMed.html :rofl: Langsam wird es Zeit, dass man die Bundeszuschüsse für Berlin mal kürzt. Die Stadt soll mal langsam selber seine Brötchen erwirtschaften. Wenn die Gelder nicht mehr so kräftig fließen, dann geben sich die Berliner vielleicht auch mal wieder mehr Mühe! Sollte das nicht klappen, hat Berlin ja auch noch Infrastruktur und ähnliches, was man verkaufen könnte, dann müssen eben die Fettärsche in der Hauptstadt zu Fuß gehen, wenn alle S- und U-Bahnen ins Ausland verkauft sind.... Max BGF October 13th, 2009, 08:30 PM Berlin-Subventionen erhöhen auch den Freizeitwert unserer tollen Hohlitiker und werden daher als letztes gestrichen. Leander December 28th, 2010, 01:58 AM Ein wirklich interessantes (da ungewöhnliches) Projekt in Friedrichshain, Neubau der Arche: Morgenpost (http://mobil.morgenpost.de/berlin/article1484882/Eine-neue-Arche-fuer-Friedrichshain.html;jsessionid=KmW6u5xpuBH9hTOD-8baBw**?pg=0) Es gibt verschiedene Entwürfe. Die Kinder bestimmen selbst, was am Ende gebaut wird: http://i52.tinypic.com/14ad5jl.jpghttp://i54.tinypic.com/of9jdf.jpg http://i52.tinypic.com/5ysobs.jpghttp://i55.tinypic.com/2m3sapf.jpg Quelle: Architekturbüro Schmalisch Hier gibt es größere Abbildungen. (http://www.morgenpost.de/berlin/article1484904/Eine-neue-Arche-fuer-Friedrichshain.html?slideshowpage=1) Hoffentlich schreitet der Bausenator ein. Dann kriegen wir wieder sowas hüppsches wie am Leipziger Platz. Ich kann ja das Argument verstehen, daß es nicht in ein Altbauviertel paßt. Meistens läuft das dann aber auf den dümmsten gemeinsamen Nenner hinaus und das sieht dann eben auch so aus. Da seh ich lieber sowas Schräges. Allein bei den Farben würd ich mir noch was anderes überlegen. Muß ja nicht grün-gelb sein. Gibt es nicht diese Bauvorschriften hierzulande? Und wie lässt sich so ein Dreck damit rechtfertigen? Deutschland wäre schöner, machte man alles seit 39' dem Erdboden gleich... Und dieser Arche-Quatsch, wer muss das wieder bezahlen! Die dümmsten und dicksten Kinder sind doch gerade in der Unterschicht anzutreffen, also kann Mangelernährung dort kein Thema sein! Und wenn es bei unseren Regelsätzen dennoch vorkommt, können nur noch das Jugendamt, aber nicht irgendwelche parasitären Wohlfahrtsorganisationen helfen... man bedenke einmal, wie weit die Menschen unsere Gesellschaft voranbringen könnten, würde man sich nicht um jeden Qautsch, aber um den Fortschritt mit jenen Mitteln bemühen, der wir der Verhausschweinung bereitstellen... derzberb December 28th, 2010, 01:18 PM Ich kann durchaus verstehen, daß einem dieses Moderne Zeug in dem Altbauviertel nicht gefällt. Aber wenn es verhindert wird, weil die Wutbürger sich durchsetzen, dann wirds wieder ein fader Kompromiss. Dann schon lieber schrill und schräg. Und was an Kinderbetreuung falsch sein soll kapier ich auch nicht. Wir sind am Aus am Sterben, Deutschland schafft sich ab. In Frankreich haben sie intensive öffentliche Kinderbetreuung und dort kriegt eine Frau im Schnitt 2 Kinder. DIE sterben nicht aus, wenn ich mich nicht irre. Dase December 28th, 2010, 01:40 PM Und erneut beweist Hüttenbewohner Leander, dass ausser grammatikalisch fragwürdigem Dünnpfiff bei ihm nicht viel rumkommt. "Wer das bezahlt", steht im zitierten MoPo-Artikel, und das Übergewicht oft nicht mit zu viel, sondern falscher Ernährung zu tun hat, ist als Faktum augenscheinlich schon zu komplex, dass das Gebäude weitaus mehr Funktionen als die Nahrungsversorgung haben wird, ebenfalls. Zum Gebäude: ich fände den oberen Entwurf, insbesondere, wenn da in den brauenen Fassadenabschnitten mit Holz gearbeitet wird, weitaus wünschenswerter als das schreiend bunte Pixelmonster. Insgesamt sehr ungewöhnlich, fügt sich aber trotzdem zumindest in den Grundfaktoren Etagenhöhen und Traufkante (beim oberen Enwurf kommt noch die Farbgestaltung der Fassade hinzu) in den umliegenden Altbaubestand ein. Passt m.E. in diese Ecke Friedrichshains. Leander December 28th, 2010, 03:00 PM XXXXXXXXXXXXXXXXX Leander December 28th, 2010, 03:03 PM XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX derzberb December 29th, 2010, 01:07 PM Sollte das Arche-Projekt nicht gerade der Verhausschweinung entgegenwirken? Es ist auch nichts neues, daß in den Unterschichten immer mehr Kinder zur Welt kommen als bei den beser gestellten. familienplanung muß man sich eben leisten können, zeitlich und finanziell. Leander December 30th, 2010, 04:07 AM Sollte das Arche-Projekt nicht gerade der Verhausschweinung entgegenwirken? Es ist auch nichts neues, daß in den Unterschichten immer mehr Kinder zur Welt kommen als bei den beser gestellten. familienplanung muß man sich eben leisten können, zeitlich und finanziell. Nein, das Kindergeld bietet da selbstverständlich erhöhte Anreize. Sorry, aber wer zu blöde ist, ein Kondom zu benutzen, wenn er kein Kind will, dem gehört die Vormundschaft samt bürgerlichen Ehrenrechten entzogen. derzberb December 30th, 2010, 11:34 AM Bei Hartz IV ist nix für Pille und Kondome vorgesehen. Was hat das Kindergeld mit der Arche zu tun? Leander December 30th, 2010, 05:21 PM Pille gibt es umsonst... Die kriegen sogar Fernsehen samt Fernseher, Computer und Internet umsonst! Und so tierisch ist kein Mensch, dass er dem Beischlaf, wenn es gerade nicht geht, auch einfach entsagen könnte! Hier: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1495615/Ver-di-Berlin-zahlt-sozialen-Traegern-zu-viel.html derzberb December 30th, 2010, 06:11 PM Neulich habe ich gelesen, daß bei Hartz IV monatlich 15 Euro für Medikamentenkosten eingeplant sind. Ein Packung Ant-baby-Pillen kostet aber 16 Euro - inzwischen gibts die eben nicht mehr umsonst. Das macht schon was aus. Und über Entsagung läßt sich leicht reden. So diszipliniert ist kein Mensch. Pfeuffer December 30th, 2010, 06:41 PM nein, man kriegt keinen fernseher oder computer für lau ! auch nicht die pille ! erst info einholen, dann posten ! 2.: der mensch ist auch ein tier ! Leander December 30th, 2010, 07:00 PM Nein, er ist schlimmer als das Tier, denn es kann nicht anders, anders der Mensch... Und TV und PC gibt es nicht für lau, sondern geschenkt! Samt Tickets für den öffentlichen Nahverkehrs, Bibliotheksausweis etc etc miau December 30th, 2010, 07:21 PM Lustigerweise ist nach Deutung der Sozialämter ein Fernseher wichtig zur informativen Selbstbestimmung, aber ein PC nicht. Also, wenn sich der Hartz4-Papa von seiner Stütze einen Plasma-TV holt, darf der nicht weggenommen werden wenn er auch noch so verschuldet ist. Der kleine Familien-Rechner ist nach dieser Definition aber Luxus und kann prinzipiell vom Schuldeneintreiber abgeholt werden. derzberb January 1st, 2011, 02:43 PM Nein, er ist schlimmer als das Tier, denn es kann nicht anders, anders der Mensch... Es wird ja auch nicht gerade leichter, wenn man die Wahl hat. Wo man keine Wahl hat, da ist auch kein Verdienst. Das Tier ist ja, wofern es nicht anders kann, nur so, weil es nicht anders kann. Damit fiele es aus jeder moralischen Kategorie. So wäre es also wohlfeil von einem Wesen gesprochen, welches die Freiheit der Entscheidung nicht kennt und abschätzig auf die Menscheit blickt. Das war derzberbs Neujahrsansprache. friedemann January 12th, 2011, 08:48 PM Lustigerweise ist nach Deutung der Sozialämter ein Fernseher wichtig zur informativen Selbstbestimmung, aber ein PC nicht. Seit wann sind seichte Nachmittagstalkshows und Serien über krankhaft schwererziehbare Teenies informativ? Was das Archegebäude angeht, die obere Version finde ich ganz nett. Ein Eckhaus darf auch gerne aus der Umgebung hervorstechen. Mensch, aber so einen Bau für die Kinder hinstellen? Was für eine Industrie um Hartz4 herum entstanden ist, übersteigt mittlerweile jede Verhältnismäßigkeit. Vor allem die Tafeln haben sich zwischenzeitlich zu einem richtigen Konzern gemausert. In Fitness-Centern gibts ermäßigte Tarife für Arbeitslose. Und so gehts weiter, alles aus gutgemeintem Gutmenschentum. Aber gut gemeint ist meist das Gegenteil von gut, da wird das Arbeitlos-Sein doch richtig attraktiv, wenn man von vorne bis hinten betüttelt wird! ICD Press January 14th, 2011, 12:24 PM Please see below for details: The Language of Art and Music: “An International Symposium on the Potential for Artistic Expression to Cross Cultural Barriers” (International Conference, Berlin, 17th - 20th February, 2011) www.icd-languageofartandmusic.org The use of culture and art to promote dialogue and understanding is a field that, though the subject of much scholarly attention, has had little impact on the behavior and activities of national governments and other stakeholders in international relations. Moreover, whilst there is a widespread agreement of the value of culture and art in raising awareness of cultural differences, there is less understanding of the potential for culture and art to offer a neutral platform for mutual cultural exchange, to transform cultural differences and unite people through emotions. "The Language of Art and Music" will work to bridge the gap between theory and practice by bringing together artists with academic experts from the field and key figures in international relations to discuss the importance of these artistic disciplines. Speakers for the Conference include: Helena Bonham Carter - Actress. John Holden - Visiting Professor at City University Former Head of Culture at Demos. Neil MacGregor OM - Art historian; Museum Director & Chairman of the 'World Collections Programme”; Former Director of the National Gallery in London; Former Director of the British Museum Jan Vogler - Renowned Violinist & Cellist and many more! ICD Calendar 2011 (More>): Art as Cultural Diplomacy: A Forum for Young Leaders > (Berlin, 14-20 February, 2011) The ICD Academy for Cultural Diplomacy - February Session > (Berlin 17-23 February 2011) Contact: www.icd-languageofartandmusic.org info@culturaldiplomacy.org insulting-dutchman January 27th, 2011, 02:22 AM Sorry, ich habe versucht in Deutsch zu schreiben aber, ich bin so schlecht dass ich im Englisch schreiben muss. So, here it comes. I allways thought that last year referendum couldn't really stop the Mediaspree Projekt. I had in mind that it's aimed was mostly to sanctuarised parts of the city along the Spree. That said, I totally agree with ecotecture. There is no reason or need to build these buildings in Friedrichshain-Kreuzberg Bezirk where they don't really belong. Before expanding like it could be good to finish, complete or renovate over parts of the city like Alexanderplatz or around the Hauptbahnoff. Places that looks for me far better suited to accomodate offices than the heart of the entertainment/alternativ culture of Berlin. :stupid: wenn das argument ist gleich in dass politischen harz zu sein, ist es auch viel logischer der lehre flachen in die nahe von hbf voll zu bauen. sind der 1000 fte's der press corp fur nicht berliner wirklich das verlieren ein der schonste gebieten von berlin wert? und wieso? Pfeuffer January 27th, 2011, 02:25 AM :stupid: wenn das argument ist gleich in dass politischen harz zu sein, ist es auch viel logischer der lehre flachen in die nahe von hbf voll zu bauen. sind der 1000 fte's der press corp fur nicht berliner wirklich das verlieren ein der schonste gebieten von berlin wert? und wieso? :nuts: trance-x March 15th, 2011, 04:15 AM und hochhäuser sollen deren ansicht auch nicht gebaut werden. könnten ja egozentrisches revier wie balkone verschatten. :ohno: Das hat nicht wirklich etwas mit Hochhaeusern zu tun, sondern basiert auf der oeko-sozialistischen Fehlpraegung der meisten. Kommunismus bzw. Sozialismus (bzw. sonstige Derivate) sind ja nichts andereres als neo-christliche Sekten. Es sind Abspaltungsbewegungen primaer aus dem Christentum. Dem gegenueber bedienen sie sich pseudo-aufklaererischer liberaler Rhetorik, ansonsten fallen sie aber in ihre gestrige christliche Praegung zurueck - und die ist antiliberal und antiaufklaererisch. Kurzum, es sind verkappte Christen und Pseudo-Atheisten, so oder so aber Glaeubige, die defizitaer zwischen Religion/Glaube und Aufklaerung/Liberalismus schwanken. Genau wie jeder defizitaere Mensch, der uneinsichtig an etwas festhalten moechte (Religion), gleichzeitig anders wirken (Aufklaerung). Und weil dem so ist, quoten sie nichts anderes als pseudo-aufklaererisch formulierte Bibelkerninhalte, was sie uebrigens fundamentalistisch macht, weil sie die viel ernster nehmen. Daher: Scherendenken/Gleichmacherei, Antizins/Antikapitalismus, Gott/Hirte-Herde/Leader-Kollektiv-Oben/Unten-Arm/Reich- Denke, Antisemitismus/Antizionismus, Rassismus/AntiRassismus (= beides Rassismus), Anfaelligkeit gegenueber Veschwoerungstheorien und Untergangszenarios inklusive Gebrabbel von Heuschrecken ... Und wer genau zuhoert kann erkennen, dass z.B. die Linkspartei, aber auch NPD nichts anderes machen, als brav diesen Mustern folgen. Sind eben doofe Zombies. Aber das gilt auch fuer alle andere Parteien. Immer, und zwar EXAKT dort, wo es obige Praegung streift, wirds aberglaeubisch. Die "Linken" der Gruenen/SPD/FDP bzw. die "fundiChristen" der SPD/CDU/CSU, Gruenen, FDP usw. ... So oder so: sozialistisch gepraegte sind Glaeubige. Und yay, die DDR war daher nicht theoretisch, sondern ganz wirklich ein Gottesstaat. Das blosse Umbenennen von einstmals religioesen Kategorien macht noch lange nicht wirklich saekular. "Links/Rechts" ist im uebrigen kein Inhalt, sondern reine Abgrenzungsrhetorik zwischen diesen "verwandten" sozialistischen Strukturen. Und wer genau hinsieht erkennts: es sind primaer sich "links" nennende oder empfindende, die dieses Ersatzargument am Leben erhalten. Ohne sie wuerde dieser Dualismus aussterben. Ansonsten kann man aber die gleiche Praegung gut dort erkennen, wo sie sich nicht unmittelbar bekaempfen, naemlich aussenpolitisch. Dort haben alle Sozialisten praktisch die gleichen Ansichten. NPD, Linkspartei usw. nehmen sich da wenig. Antiwestlich, antisemitisch/antizionistisch, antikapitalistisch und der ganze aberglaeubische Hokuspokus ... Uebrigens bestehen Globalisierungsgegner aus nichts anderem als dem aberglaeubischen Bodensatz der Gesellschaft. FundiChristen, Sozialisten, Kommunisten, Muslimen und dergleichen mehr ... Die ueberlagern sich nicht umsonst, sie sind genau die selben Praegungsstrukturen, die letztlich auf menschlichen Aberglauben und daraus resultierenden defizitaeren Aengsten basieren. Im einzelnen sind Menschen natuerlich diverser, aber strukturell schaffen es die meisten nicht sich von derlei Praegungsmustern zu trennen. - Zurueck zu den Anti-MediaSpreelern: weil die voellig unreflektiert und wie bescheuerte Lemminge obiger Praegung nachstiefeln, landen sie selbstverstaendlich bei: Grosse Haeuser sind boese/kleine gut. Das gilt fuer alles, also auch etwa Unternehmen: grosse Unternehmen boese, kleine gut, Grosse Landbesitzer boese, kleine gut .... usw. usw. miau March 15th, 2011, 10:41 AM ^^ Ich frage mich wie du auf Religion kommst. spandauer March 15th, 2011, 03:18 PM Und ich frage mich, ob man seine Krankheit heilen kann... So viel rhetorischen Dünnschiss habe ich ja schon wirlich lange nicht mehr gelesen, entschuldigt bitte die Wortwahl! black_investigation March 15th, 2011, 04:01 PM Das hat nicht wirklich etwas mit Hochhaeusern zu tun, sondern basiert auf der oeko-sozialistischen Fehlpraegung der meisten. Kommunismus bzw. Sozialismus (bzw. sonstige Derivate) sind ja nichts andereres als neo-christliche Sekten. Es sind Abspaltungsbewegungen primaer aus dem Christentum. Dem gegenueber bedienen sie sich pseudo-aufklaererischer liberaler Rhetorik, ansonsten fallen sie aber in ihre gestrige christliche Praegung zurueck - und die ist antiliberal und antiaufklaererisch. Kurzum, es sind verkappte Christen und Pseudo-Atheisten, so oder so aber Glaeubige, die defizitaer zwischen Religion/Glaube und Aufklaerung/Liberalismus schwanken. Genau wie jeder defizitaere Mensch, der uneinsichtig an etwas festhalten moechte (Religion), gleichzeitig anders wirken (Aufklaerung). Und weil dem so ist, quoten sie nichts anderes als pseudo-aufklaererisch formulierte Bibelkerninhalte, was sie uebrigens fundamentalistisch macht, weil sie die viel ernster nehmen. Daher: Scherendenken/Gleichmacherei, Antizins/Antikapitalismus, Gott/Hirte-Herde/Leader-Kollektiv-Oben/Unten-Arm/Reich- Denke, Antisemitismus/Antizionismus, Rassismus/AntiRassismus (= beides Rassismus), Anfaelligkeit gegenueber Veschwoerungstheorien und Untergangszenarios inklusive Gebrabbel von Heuschrecken ... Und wer genau zuhoert kann erkennen, dass z.B. die Linkspartei, aber auch NPD nichts anderes machen, als brav diesen Mustern folgen. Sind eben doofe Zombies. Aber das gilt auch fuer alle andere Parteien. Immer, und zwar EXAKT dort, wo es obige Praegung streift, wirds aberglaeubisch. Die "Linken" der Gruenen/SPD/FDP bzw. die "fundiChristen" der SPD/CDU/CSU, Gruenen, FDP usw. ... So oder so: sozialistisch gepraegte sind Glaeubige. Und yay, die DDR war daher nicht theoretisch, sondern ganz wirklich ein Gottesstaat. Das blosse Umbenennen von einstmals religioesen Kategorien macht noch lange nicht wirklich saekular. "Links/Rechts" ist im uebrigen kein Inhalt, sondern reine Abgrenzungsrhetorik zwischen diesen "verwandten" sozialistischen Strukturen. Und wer genau hinsieht erkennts: es sind primaer sich "links" nennende oder empfindende, die dieses Ersatzargument am Leben erhalten. Ohne sie wuerde dieser Dualismus aussterben. Ansonsten kann man aber die gleiche Praegung gut dort erkennen, wo sie sich nicht unmittelbar bekaempfen, naemlich aussenpolitisch. Dort haben alle Sozialisten praktisch die gleichen Ansichten. NPD, Linkspartei usw. nehmen sich da wenig. Antiwestlich, antisemitisch/antizionistisch, antikapitalistisch und der ganze aberglaeubische Hokuspokus ... Uebrigens bestehen Globalisierungsgegner aus nichts anderem als dem aberglaeubischen Bodensatz der Gesellschaft. FundiChristen, Sozialisten, Kommunisten, Muslimen und dergleichen mehr ... Die ueberlagern sich nicht umsonst, sie sind genau die selben Praegungsstrukturen, die letztlich auf menschlichen Aberglauben und daraus resultierenden defizitaeren Aengsten basieren. Im einzelnen sind Menschen natuerlich diverser, aber strukturell schaffen es die meisten nicht sich von derlei Praegungsmustern zu trennen. - Zurueck zu den Anti-MediaSpreelern: weil die voellig unreflektiert und wie bescheuerte Lemminge obiger Praegung nachstiefeln, landen sie selbstverstaendlich bei: Grosse Haeuser sind boese/kleine gut. Das gilt fuer alles, also auch etwa Unternehmen: grosse Unternehmen boese, kleine gut, Grosse Landbesitzer boese, kleine gut .... usw. usw. sind wir über diese Diskussion nicht längst hinweg, wozu erfandt erhard die soziale Marktwirtschaft, nur leider gibt es zuwenig wettbewerb durch kartelle um wahren technologischen und gesellschaftlichen Fortschritt zu bewirken, mir währe es auch lieber wenn es keine parteien sondern beschlüsse auf öffentlichen Diskussionsträngen erarbeitet werden, z.B. Hyde Park, aber nach der Erfindung des Computers hat die persönliche Meinung nur noch wenig einfluss auf die regulierung des systems... dagegen sollten die Linken vorgehen, und Mediaspree sollte wirklich nicht realisiert werden, denn die Proleten habens nicht verdient... trance-x July 10th, 2011, 10:56 AM (...) trance-x July 10th, 2011, 11:02 AM Ach hier gehts ja noch um mich... uebrigens hab ich ausversehen mein Handy in der Waschmaschine gewaschen! Das ist echt aergerlich! ... ;) ^^ Ich frage mich wie du auf Religion kommst. Hatte ich doch erklaert? Sozialismus IST eine Religion, eben eine christliche Abspaltungsbewegung. Es machte ja nicht Peng und dann war sowas wie Kommunismus/Sozialismus da, sondern das bildete sich aus vorherigen Strukturen heraus. Und welche koennten das so gewesen sein? Nochmal konkret: Sozialisten sind letztlich eine fundamentalistisch-christliche Sekte, die einerseits die Aufklaerungsrhetorik der seinerzeitigen Moderne uebernommen haben, andererseits aber in vorherige Praegungsmuster zurueckgefallen sind - eben christliche. Daher sind ihre Kerninhalte auch nicht zufaellig Bibel-Patterns... Welche hatte ich ja genannt? => u.a. Antizins/Antikapitalismus, das Scherendenken und dem daraus resultierenden Gleichmacherei-Wahn etc. Alte Praegungsmuster ... Ich wuerde mal mich nicht von Kategorien und Benennungen taeuschen lassen. Die sind alle voellig schnuppe, die Frage ist, welche Inhalte da transportiert werden. Fundamentalistisch sind sie, weil sie eben Bibelkerninhalte als Masstab haben ... nicht aber unbedingt die Riten ... also genau wie bei Islamisten, mit denen sie ja zumeist auch keineswegs von ungefaehr viele Inhalte teilen ... inklusive Antisemitismus bzw. die neue Form davon, den Antizionismus ... Daher sind ja auch die ganzen von Sozialisten fabrizierten Diktaturen nicht zufaellig, sondern folgerichtig aehnlich ... egal ob von Hitler oder Stalin oder Mao oder ... Es sind die GLEICHEN Strukturen - lediglich die polarisierten Kaempfe untereinander verdecken das gern mal... Und ich frage mich, ob man seine Krankheit heilen kann... So viel rhetorischen Dünnschiss habe ich ja schon wirlich lange nicht mehr gelesen, entschuldigt bitte die Wortwahl! Ein oeko-sozialistischer Groupie stammelt getroffen rum ... Selbst schuld, wenn du auf oeko-sozialistische Glaubensparolen reinfaellst. Muss du ja nicht. Bilde dich weiter ... Dann klappts vielleicht auch mit einer echten Argumentationkette ;) trance-x July 10th, 2011, 11:25 AM sind wir über diese Diskussion nicht längst hinweg, Noe, da derlei oeko-sozialistischer Unfug ja noch existiert. Was glaubst du, warum Deutschland den Fehler Kernenergie-Ausstieg gemacht hat oder Banken, Manager usw. in Kritik stehen wie in den 70ern oder unter Hitler/Stalin, sonstigen Sozialisten? Weil alle draus gelernt haben? , mir währe es auch lieber wenn es keine parteien sondern beschlüsse auf öffentlichen Diskussionsträngen erarbeitet werden, z.B. Hyde Park, Wieso "auch"? Ich thematisierte eigentlich etwas anderes ;) aber nach der Erfindung des Computers hat die persönliche Meinung nur noch wenig einfluss auf die regulierung des systems... Genau umgekehrt: durch die Erfindung des Computers samt Internet hat die persoenliche Meinung eine inflationaere Verbreitung erfahren - allein die anderen persoenlichen Meinungen stehen dem noch entgegen ;) dagegen sollten die Linken vorgehen, und Mediaspree sollte wirklich nicht realisiert werden, denn die Proleten habens nicht verdient... Das waere plausibel, wenn dort nur linke Prolls (also automatisch damit auch rechte, denn Linke sind Rechte bzw. der Dualismus selbst ist nur reine Abgrenzungsrhetorik, aber kein Inhalt - beides von Sozialisten popularisiert, heute von "linken oeko-Sozialisten" - wie einmal googlen mit Mustererkennung zeigt) ... Einwohner leben wuerden ... So ists aber ja nicht: es wohnen viele unterschiedliche dort. Bloss weil eine kleine Minderheit einen auf "alle Buerger" macht, werden daraus nicht gleich alle - folglich wuerden die anderen, die meisten, mitleiden ... NikolasB August 19th, 2011, 06:30 PM Die unterschätzteste Stadt ist wahrscheinlich Düsseldorf. Düsseldorf unterschätzt? Glaub ich eher nicht. Wo kann man deine Recherche sehen? trance-x August 19th, 2011, 06:30 PM Dadurch dass man einen Roman schreibt wirds auch nicht besser... ich les dein Post und alles was du sagst sind irgendwelche Behauptungen, aber an keiner Stelle machst irgendwie fest warum denn nun ausgerechnet Berlin so superbekannt sein soll. Doch tat ich, sogar mehrfach, sowohl direkt als auch indirekt. Mein Tipp: nochmal gruendlich durcharbeiten. Ich hab selbst einige Gründe genannt, die ich für einigermaßen stichhaltig halte. Aber deine Argumentation ist schon lustig. Die Qualitäten, die Berlin auszeichnen, sollen also allgemeingültiger sein als z.B. dass Frankfurt den größten Airport hat. Ganz recht. Das liegt (geduldig wiederhol) daran, dass die meisten Menschen sich weniger fuer einen etwas groesseren Flughafen interessieren als fuer andere Dinge. Den meisten ist es auch schnuppe ob ein Flughafen auf Platz 3, 5 oder 25 ist. Mag dir komisch vorkommen, aber thats the reality. Es sind uebrigens auch mehr Leute an Musik und Videos als an unterschiedlichen Flughafengroessen interessiert. Daher ist auch youtube um Lichtjahre groesser als das naechste Airliner Spotterforum... Erstaunlich, nech? Ich sagte bereits, es kommt immer daruaf an wen man fragt. Nein, darauf kommt es bei einer allgemeinen Frage nach Bekanntheit nicht an, da wird der weltweite Durchschnittsmensch veranschlagt. Und wenn du einen von den 2 Mrd. Menschen in Armut fragst, dann gucken die dich schief an was du von ihnen willst. Deshalb geht's mir auch nicht wirklich darum, welche Stadt bei allen Menschen bekannter ist. So ein Vergleich ist lächerlich. Aber wenn du im Ausland irgendwelche (abstrakten) Landkarten der Welt (die z.B. Zeitzonen, Ziele etc. anzeigen) siehst, und mit Glück ist eine deutsche Stadt eingezeichnet - ist es lustigerweise meist Frankfurt! Wer einen Hammer hat, sieht lauter Naegel. Berlin ist auf den meisten Karten und wird auch sonst viel haeufiger referenziert. Es ist bei der Google-Suche mehrfach haeufiger als Frankfurt. Es ist haeufiger auf Youtube. Es wird haeufiger, diverser und quantitativ ausufernder von den Medien im In- und Ausland referenziert. Drastisch mehr Touristen wollen nach Berlin. Es wird bei weitem mehr ueber Berlin gebloggt ... Es werden mehr Filme in Berlin gedreht, mehr Geschichte ueber Berlin erzaehlt, es polarisiert mehr, es ist mehr im Fokus und alles beschwert oder freut sich, dass alles nur nach Berlin moechte ... daher gibt es ja einen Berlin-Hype, und zwar schon lange. Einen Frankfurt-Hype gibts nicht, der waere noch nicht einmal denkbar. Nur fuer Frankfurter. Das ist suess, finde ich uebrigens auch gut vom Support her, aber im Vergleich zu Berlin ist das eben eher voellig nichtig. Es spielt keine Rolle, dass Frankfurt den größten Flughafen Deutschlands hat, sondern dass er einer der Top10 weltweit ist und allein durch die hohe Fluggastzahl zur Bekanntheit Frankfurts beiträgt. Das bedingt sich letztlich alles gegenseitig ... Im uebrigen ist es nicht so, dass Berlin keinen Flughafen hat. Auch wirkt fuer Berlin eine Airline namens "Air Berlin". Ausserdem ist Berlin fuer the Mother of all Airports Tempelhof bekannt, selbst an seiner neuen Nutzung. Aber wie ich schon sagte: fuer die meisten Menschen der Erde ist es voellig irrelevant, ob eine Stadt einen etwas groesseren oder noch etwas groesseren Flughafen hat. In deinem Posting stellst du zum beispiel den Finanzplatz Frankfurt als größeres Aushängeschild Frankfurts dar als den Flughafen. Ja, weil taeglich Boersennachrichten (Dax) in der Welt gesendet werden. Ob Frankfurts Flughafen ein bisschen groesser oder kleiner ist, ist medial eher nichtig. Wie gesagt, es kommt immer drauf an was du nimmst. Du führst bei Manchester einen Fußballclub an. Toll, was sagt das nun aus? Das sagt aus, dass mehr Menschen auf dem Planeten an Fussball interessiert sind und auch haeufiger darueber informiert sind und werden als ueber Staedte wie Manchester. Es kennen auch mehr Menschen Schalke als Gelsenkirchen, weshalb auch tatsaechlich viele aus dem Ausland mutmassten und auch noch immer tun, dass Schalke eine Stadt sei ... Die Leute müssen sich für Fußball interessieren. Und genau das meine ich mit den sogenannten "Qualitäten" einer Stadt, oder den Gründen, warum eine Stadt international sehr bekannt ist. Noe, Leute muessen sich nicht fuer Fussball interessieren um viel von Fussball mitzubekommen. Leute muessen sich fuer Fingerhakeln interessieren um viel von Fingerhakeln mitzukriegen. Die Boersennachrichten interessieren die meisten auch nicht, trotzdem sehen sie immer mal nen Ticker laufen ... das kommt Frankfurt zu gute. Aber mehr von der Boerse kriegen die meisten nicht mit. Da sich mehr Menschen auf der Erde fuer Fussball als fuer Frankfurt interessieren und davon mehr mitkriegen als z.B. vom Boersenticker oder sonstigen Berichten darob, spielen die bekanntesten Clubs der Welt (wozu Manchester United gehoert) eben eine entscheidendere Rolle fuer einen Bekanntheitsgrad. Der Stadteil Hoffenheim z.B. ist auch schlagartig bekannter geworden durch den Fussball-Club. Vorher kannte das kein Schwein. Bayern Muenchen kennen auch Leute, die kein Fussball moegen. Total komisch, nicht? Wie koennten die davon erfahren haben? *ueberleg Und da fallen mir bei Frankfurt eben der Flughafen, der Finanzplatz und der sehr hohe Internationalisierungsgrad (Sitze von Tochterunternehmen, Konsulate etc.) ein. Mir faellt eher auf, dass du ohne ueberhaupt den Kontext zu verstehen, permanent antrainierte lokalpatriotische Stereotypen abspulst ;) trance-x August 19th, 2011, 06:48 PM weiß nicht, was an der google-suche repräsentativ sein soll. du scheinst vergessen zu haben, dass deutsche städte in anderen sprachen oft anders heißen. münchen und köln zb heißen in fast jeder sprache anders. berlin hingegen ist in den meisten europäischen sprachen das gleiche wort. 1. Ja, es gibt auch Mehrfachbedeutungen und bla bla bla ... viele haben Paris als Vor- und London als Nachnamen (USA ist da more free), auch Berlin gibts manchmal ... 2. Frankfurt/Main hat sogar den Vorteil eines Frankfurt/Oder, was fuer andere das gleiche sein duerfte, halt Frankfurt ... gibt auch in den USA usw. welche (wie auch Berlin) Ist aber alles unwichtig, denn ueber viele Indikatoren siebt sich das aus und es kommen doch deutliche Tendenzen raus. Schwankungen gibts weniger bei Berlin (das ist klar Nr. 1), sondern zwischen anderen Staedten immer mal ... 3. Ansonsten irrst du. In den meisten europaeischen Sprachen heisst Berlin auch anders. Nur im Englischen ist es auch Berlin wie auch Frankfurt Frankfurt ist und Hamburg Hamburg ... das ist gegenueber Muenchen (Munich) ein Vorteil, der aber nichts dran aendert, dass Berlin trotzdem Nr. 1 waere ... Die Google Hitrate ist eben ein Indikator, nicht mehr oder weniger. Und der deckt sich mit fast allen anderen aehnlichen Indikatoren ... Was glaubst du ueber welche Stadt es z.B. die meisten Reisefuehrer gibt? Die meisten Geschichtsbuecher? Ueber welche Flughaefen welcher Stadt wurde am meisten geschrieben? Welche Stadt wird in den Medien am meisten referenziert? Die meisten Filme? Die meiste Musik? Ueber welche City gibts die meisten Youtube Videos? Oder glaubst du ernsthaft, es stuende irgendeine andere deutsche Stadt vor Berlin, wenn alle exakt die gleichen Namen behielten? Glaubst du doch nicht wirklich. Testen wir mal alles auf Italienisch: Berlin = Berlino Frankfurt = Francoforte Muenchen = Monaco di Bavaria) Hamburg = Amburgo Was schaetzt du wohl, welche City Nr. 1 est? Was schaetzt du wohl wie das im spanischen waere? Was schaetzt du wohl wie das in Chinesisch waere? Stell dich nicht duemmer als du bist ... cardiac86 August 19th, 2011, 06:59 PM @Trance-X: Du checkst nicht mal wovon ich rede. Es geht doch nicht darum, das jemand weiß, dass Frankfurt einen großen Flughafen hat. Es geht darum, dass er groß ist. Es geht nicht darum, dass jemand weiß dass Frankfurt einen großen Finanzplatz hat. Es geht darum, dass es so ist. Dadurch begegnet durchschnittlich Menschen, die damit irgendwie in Berührung kommen, Frankfurt auf irgendeine weise, sei es nun weil er nach Flugrouten guckt und in Frankfurt umsteigen könnte (oder es tut ;)), oder im Fernsehen ein Bericht von der Börse sieht. Das sind jetzt nur banale Beispiele, aber es geht doch darum, was eine Stadt hat, das international "ausstrahlt". Genauso wie bei deinem Manchester United-Beispiel. Da hat die Stadt diesen Fußballclub, der international ausstrahlt, weil er erfolgreich ist. Wieviele Menschen das nun "erreicht", ist eben die vielleicht entscheidene Frage. Und genau darum geht's mir. Berlin strahlt durch genug Dinge aus, ich will das doch gar nicht klein reden, wie manche Berlinbasher. AAAABER andere deutsche Städte eben auch, besonders wohl Berlin, Frankfurt und München. @ Dr Cosmo: Ich rede auch nicht von in Deutschland erstellten Rankings. Ich rede generell von denen, von denen man in Architektur/Städtebau/Wolkenkratzer/Städte-Foren halt so mitbekommt. Und mir sind bisher keine begegnet, wo Berlin irgendwie eine herausstechende Rolle gespielt hat! Aber wie gesagt, ich lass mich gerne überzeugen, dass ich ausgerechnet jene Rankings alle nicht kenen! :D Dr_Cosmo August 19th, 2011, 07:05 PM Zum Bleistift: Revealed: Cities that rule the world -- and those on the rise - CNN (http://edition.cnn.com/2010/BUSINESS/04/10/cities.dominate.world/?hpt=C2) Global Power City Index -The first Japan-based comprehensive ranking of the world’s major cities (http://www.mori-m-foundation.or.jp/english/research/project/6/pdf/GPCI2009_English.pdf) http://www.findingberlin.com/wp-content/uploads/IMG_3627.jpg il fenomeno August 19th, 2011, 07:05 PM Stell dich nicht duemmer als du bist ... ich verkenne gar nicht, dass berlin auch bereinigt die am meisten genannte stadt wäre. ich wollte nur darauf hinweisen, dass solche "barometer", besonders auf die amateuerhafte weise, wie sie gebraucht werden, beste pseudowissenschaft sind, mit eben deren methoden der wahrheitsfindung. zusätzlich ärgert mich, dass wir meinen die meinungstendenz unserer beschissenen facebook-google-generation sei schon automatisch die alleingültige meinungtendenz. das ist auf eine weise so borniert und trotz aller "weltverbundenheit" dennoch weltfremd, dass es schmerzt. miau August 19th, 2011, 07:52 PM Ihr seid vielleicht lustig. Wie kann man nur ernsthaft bezweifeln, dass Frankfurt/Main unbekannter als Berlin ist? Selbst als eingefleischtester Lokalpatriot sollte man so viel Realitätssinn haben. Und an die Berliner hier: Ich glaube nicht, dass die Wiederholung desselben Standpunktes (in Variation) irgendetwas zur Diskussion beiträgt. markus1234 August 19th, 2011, 08:04 PM Wenn euch die Mona Lisa gefällt, empfehle ich das hier http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0819/feuilleton/0005/index.html Es ist nämlich noch besser als sie. Aber das wissen nur Kunsthistoriker... http://www.jasonhiner.com/blog/2011/7/22/the-fascinating-da-vinci-portrait-thats-even-better-than-the.html ...also, nichts wie hin. trance-x August 19th, 2011, 08:13 PM @Trance-X: Du checkst nicht mal wovon ich rede. Es geht doch nicht darum, das jemand weiß, dass Frankfurt einen großen Flughafen hat. Es geht darum, dass er groß ist. Nein, fuer Bekanntheit geht es logischerweise darum, dass es bekannt ist. Im Detail: darum wissen und es auch als relevant erachten. Bei google z.b. hat die Kombination "berlin" und "clubs" ungefaehr 266 Millionen Hits. Die kombination "frankfurt" und "flughafen" hat 18 Mio. Daraus kannst du bereits einiges ableiten, beispielsweise die Prioritaetensetzung von Themen ... Es geht nicht darum, dass jemand weiß dass Frankfurt einen großen Finanzplatz hat. Es geht darum, dass es so ist. Nein, fuer die Bekanntheit ist es wichtig, dass jemand das weiss und wuerdigt. Was nicht bekannt ist, ist unbekannt. Was einem egal ist, geht eher vorne rein und hinten raus. }Dadurch begegnet durchschnittlich Menschen, die damit irgendwie in Berührung kommen, Frankfurt auf irgendeine weise, sei es nun weil er nach Flugrouten guckt und in Frankfurt umsteigen könnte (oder es tut ;)), oder im Fernsehen ein Bericht von der Börse sieht. Das sind jetzt nur banale Beispiele, aber es geht doch darum, was eine Stadt hat, das international "ausstrahlt". Du verwechselst staendig was. Potentiell ist ein grosser Finanzplatz unter vergleichsweisen Bedingungen foerderlicher fuer eine Bekanntheit als ein kleiner Finanzplatz. Du kannst aber nicht einfach einen Finanzplatz quer ueber alle Themen hinweg fuer alle Menschen als wichtiges Kriterium erklaeren, bloss weil du das wichtig findest oder er fuer einen Teilausschnitt der Wirklichkeit (etwa die Finanzbranche) relevant ist. Genauso wie bei deinem Manchester United-Beispiel. Da hat die Stadt diesen Fußballclub, der international ausstrahlt, weil er erfolgreich ist. Wieviele Menschen das nun "erreicht", ist eben die vielleicht entscheidene Frage. Mit etwas Allgemeinwissen und Gefuehl fuer Kommunikationsverlaeufe kann man das eben hochrechnen... Nimm doch z.B. mal die deutschen Medien. Worueber wird wohl woechentlich mehr berichtet, ueber Manchester United und seine Spieler, die Ergebnisse usw. oder ueber die Stadt Manchester an sich? Da haste schon mal einen guten Indikator... Ein anderer ist: Worueber liest du mehr in deutschen Foren. Die Stadt Manchester an sich oder ueber Manchester United und alles, was damit zusammenhaengt? Und wir sind in einem recht gebildeten Land ziemlich in der Naehe von England, aehnlicher Kulturkreis. Jetzt ueberleg mal wie das bei den Chinesen oder Indern ist, in Afrika, auf der arabischen Halbinsel usw. Und genau darum geht's mir. Berlin strahlt durch genug Dinge aus, ich will das doch gar nicht klein reden, wie manche Berlinbasher. AAAABER andere deutsche Städte eben auch, besonders wohl Berlin, Frankfurt und München. ich sagte nicht, dass andere deutsche Staedte ausser Berlin der gesamten Menschheit voellig unbekannt sind oder dass sie gar nix haben. Alle haben was ... aber eben nicht so viel wie Berlin. Gummersbach hat auch was, trotzdem ist z.B. Frankfurt bekannter *so troest @ Dr Cosmo: Ich rede auch nicht von in Deutschland erstellten Rankings. Ich rede generell von denen, von denen man in Architektur/Städtebau/Wolkenkratzer/Städte-Foren halt so mitbekommt. Und mir sind bisher keine begegnet, wo Berlin irgendwie eine herausstechende Rolle gespielt hat! Jaja, die bekannte Propaganda verhunzt da ein bisschen die Realitaet. Der Eindruck truegt. Berlin spielt in allen Architekturbuechern Architekturforen usw. eine diversere und relevantere Rolle als Frankfurt, sowohl Off- als auch Online. Lediglich hier im 'Skyscraper'-Forum mit einem in Relation zur sonstigen Realitaet ueberraepraesentierten Anteil an Frankfurtern, umgekehrt aus unterschiedlichsten Gruenden am Berlin-Bashing interessierter User aus anderen Gefilden (ist inzwischen aber deutlich weniger), lassen schon mal solche Illusionen scheinen ... (tatsaechlich ist uebrigens der Auswurf bei "search" ganz aehnlich, trotzdem Frankfurt Wolkenkratzer-maessig definitiv fuehrt). Dieser winzige Teilausschnitt der Wirklichkeit reprasentiert aber nicht die ganze Realitaet ... Da kannst daran aber mal sehen wie Propaganda wirkt. Und warum es immer mal noetig ist, alles ein bisschen zu erden und auf den Boden der Tatsachen rueckzufuehren - was ich immer mal gern mache. Aufklaerung. Du solltest dich freuen, es kann fuer dich naemlich ziemlich peinlich werden, wenn du mit derlei Vorstellungen durch sonstige Realitaet rennst und tatsaechlich daran glaubst. Frankfurter die zu Touristen, die gleich weiter nach Berlin wollen sagen "ja aber der Flughafen ist etwas groesser hier und das ist ein wichtigerer Finanzplatz!" ;) Teste das mal selbst ... Geh in irgendeinen amerikanischen allgemeinen Chat und erzaehle den Leuten du kommst aus Berlin ... Am naechsten Tag mit nem anderen Namen und mit anderen Usern und erzaehlst du kommst aus Frankfurt ... Oder du machst das auf Reisen ... Dann lerne anhand der Reaktionen ... miau August 19th, 2011, 09:11 PM Wenn euch die Mona Lisa gefällt, empfehle ich das hier http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0819/feuilleton/0005/index.html Es ist nämlich noch besser als sie. Aber das wissen nur Kunsthistoriker... http://www.jasonhiner.com/blog/2011/7/22/the-fascinating-da-vinci-portrait-thats-even-better-than-the.html ...also, nichts wie hin. Danke für den Tip. :) NikolasB August 19th, 2011, 09:23 PM Ihr seid vielleicht lustig. Wie kann man nur ernsthaft bezweifeln, dass Frankfurt/Main unbekannter als Berlin ist? Selbst als eingefleischtester Lokalpatriot sollte man so viel Realitätssinn haben. Und an die Berliner hier: Ich glaube nicht, dass die Wiederholung desselben Standpunktes (in Variation) irgendetwas zur Diskussion beiträgt. Ich würde Frankfurt (Finanzhauptstadt Europas & infrastrukturelles Zentrum) und Berlin (Hauptstadt der 4. größten Volkswirtschaft) von der Bekanntheit her auf das gleiche Niveau einschätzen. miau August 19th, 2011, 09:32 PM Wie Trance ausgeführt hat, gilt dies höchstens für einen kleinen Kreis an Leuten. il fenomeno August 19th, 2011, 09:42 PM ach, das hatte ich übrigens mal in hongkong aufgenommen. http://www.abload.de/img/gdupg.jpg trance-x August 19th, 2011, 10:09 PM ich verkenne gar nicht, dass berlin auch bereinigt die am meisten genannte stadt wäre. ich wollte nur darauf hinweisen, dass solche "barometer", besonders auf die amateuerhafte weise, wie sie gebraucht werden, beste pseudowissenschaft sind, mit eben deren methoden der wahrheitsfindung. Es sind eben nur Indikatoren, keine wissenschaftlichen Analysen. Einzeln fuer sich betrachtet koennen die tatsaechlich schon mal verfaelschen. Man sollte sich insofern bewusst sein, was man da genau interpretiert und vergleicht. Da gibts im Grunde tausend Dinge ... Alledings gueltet auch => ueber viele Indikatoren und geschickte Quervergleiche bildet sich eben dann doch eine recht verlaessliche und realistische Tendenz heraus. zusätzlich ärgert mich, dass wir meinen die meinungstendenz unserer beschissenen facebook-google-generation sei schon automatisch die alleingültige meinungtendenz. das ist auf eine weise so borniert und trotz aller "weltverbundenheit" dennoch weltfremd, dass es schmerzt. Nur wenn man mehr draus macht bzw. falsch ableitet. Man muss es richtig interpretieren. Das Berlin die groesste Fanpage hat, ist sowohl erwartbar als auch realistisch, damit nicht weltfremd. Davon abgesehen hat Berlin aber mehrere Groups dort wie es zu manchen Themen (da ja jeder was oeffnen kann) oft mehrere Groups gibt... das kann manchmal verfaelschen, weil sich mehrere gegenseitig im Weg stehen, meistens verdraengt aber eine Hauptgruppe den Rest ... Sonnenklar ist: Berlin wird staendig international als die coolste Stadt der Erde gehandelt. Und das ist nicht nur so dahin gesagt. Das muss man einfach mal _grundsaetzlich begreifen_. Es spielt in einer voellig anderen Liga als andere deutsche Staedte, und zwar bei weitem, was vor allem daran liegt, das Berlin genau das bedient, was tatsaechlich die meisten Menschen inspiriert: Art, Kultur, Musik, Film, Metropole, Urbanitaet, Trash, Tanz, Geheimnis, Sex, Erotik, Mystik, BDSM, Symbolik, Clubs, Cafes, Bars, Kneipen, Vielschichtigkeit usw... Und das kommt bei Communities wie Facebook natuerlich besonders zum tragen. Entsprechend muss man auch interpretieren. Was mich stoert ist in dem Zusammenhang ist etwas voellig anderes, dass naemlich so Leute wie Stimann mit ihrem veralteten Schema-F keinen blassen Schimmer von den tatsaechlichen Reizen Berlins hat. Voellig hilflos und borniert moechte er jede Strasse nach rueckwaertsgewandten Vorstellungen immer gleich begradigen und egalisieren. Inspirierende Vielschichtigkeit und Mehrdimensionalitaet in voellig austauschbare nette 0815-Strassenzuege umgestalten. Nett, aber eindimensional. Ganz schoen, aber ohne echte Tiefe, ohne echten Touch. Er richtet damit mehr Schaden als Nutzen an ... man koennte viel intelligenter planen und bauen, Dinge miteinander verknuepfen. cardiac86 August 19th, 2011, 11:29 PM *kopfschüttel* Es ist sinnlos. :x Berlin ist die einzige superbekannte Stadt Deutschlands und der Rest einschließlich Frankfurt ein unbekanntes Nest. Ich hab mich getäuscht. Es tut mir sehr leid. Die bestechend stichhaltige Argumentation hat mich überzeugt! @dr cosmo: Danke für die Links, interessante Studien! In denen Berlin wirklich sehr gut abgeschnitten hat. Muss ich mir mal genauer angucken. :3 Odoaker August 19th, 2011, 11:46 PM Es hat wohl, wer sich nur äußerst beiläufig mit Deutschland beschäftigt hat, schon jeder einmal von Berlin gehört. Der Hauptstadt Hitlers, der DDR, die Mauer, die verrückten Lebensentwürfe, die Parties. So wie die meisten Erdenbürger bestimmt schon von Paris, aber nur bedingt von Nizza gehört haben. Geografie ist auch immer so eine Sache! Vielleicht haben sie auch schon Frankfurter verspeist, aber dabei nicht wirklich die Stadt im Sinn gehabt! Es gibt mehr Dinge, die mehr Menschen mit Berlin in Verbindung bringen könnten als Menschen mit Frankfurt. Die bloße Wahrscheinlichkeit, dass ein beliebiger Ausländer Frankfurt, aber nicht Berlin kennt, ist sehr gering. Berlin aber, wo der Hitler das Sagen hat, zu kennen, das ist Usus an den Schulen weltweit. Vermute ich mal. Flyn August 19th, 2011, 11:48 PM Sonnenklar ist: Berlin wird staendig international als die coolste Stadt der Erde gehandelt. Und das ist nicht nur so dahin gesagt. Das muss man einfach mal _grundsaetzlich begreifen_. Es spielt in einer voellig anderen Liga als andere deutsche Staedte, und zwar bei weitem, was vor allem daran liegt, das Berlin genau das bedient, was tatsaechlich die meisten Menschen inspiriert: Art, Kultur, Musik, Film, Metropole, Urbanitaet, Trash, Tanz, Geheimnis, Sex, Erotik, Mystik, BDSM, Symbolik, Clubs, Cafes, Bars, Kneipen, Vielschichtigkeit usw... in der tat und die beweise dafür gibt es wirklich in regelmäßigen abständen: http://www.spiegel.tv/#/filme/erfinderhauptstadt-berlin/ Und das kommt bei Communities wie Facebook natuerlich besonders zum tragen. Entsprechend muss man auch interpretieren. naja manche wollen halt nicht begreifen dass sich mehr menschen für justin bieber interessieren als für städte ganz allgemein - apfel-birnen-vergleich. man wundert sich ja auch nicht darüber dass songs in den charts populärer sind als lieder vom experimentellen musik-genre.... trance-x August 21st, 2011, 04:08 AM *kopfschüttel* Es ist sinnlos. :x Berlin ist die einzige superbekannte Stadt Deutschlands und der Rest einschließlich Frankfurt ein unbekanntes Nest. Du musst dir vorstellen, dass schon das, was die meiste Menschheit ueber Berlin, London oder Paris weiss, extrem bescheiden ist. Ausserdem wird gar nicht alles richtig verknuepft. Rammstein z.B. wird eher mit Deutschland als mit Berlin verknuepft. Ist ja auch nicht falsch. Umgekehrt wird in anderen Faellen etwas falsch mit Berlin verknuepft, weil jeder aus der Ferne vieles einfach mit den bekanntesten Vorstellungen zusammenassoziert. Als sehr kleines Kind hatte ich z.B. vieles, was ich so aus den USA mitbekam erstmal mit New York verknuepft. Eigentlich spielten alle Filme, die in einer Grosstadt spielten in New York. Ob sie nun tatsaechlich in Detroit oder Boston oder sonstwo spielten, kriegte ich gar nicht mit, war mir als Hinterfragung auch egal... Ich verknuepfte einfach die staerksten und haeufigsten und einigermassen passenden Assoziationen aus dem kleineren Wissensbereich seinerzeit ... Dies tat ich, obwohl ich schon mit 5 durchaus sehr viele unterschiedliche US-Staedte kannte, aus Bildbaenden usw... Es geht also nicht nur um Unwissenheit, sondern auch oft um fehlende Verknuepfungen zwischen Kontexten ... Ausnahme: wenn etwas durch pure Wiederholung deutlich wurde: z.B. 'Strassen von San Francisco' ... Und: es gibt selbstverstaendlich auch immer noch kleine Teile der Menschheit, die selbst Staedte wie Berlin, Paris, London oder New York nicht kennen. Manche wissen gar nicht, dass es ueberhaupt Staedte gibt. Du musst eben Menschheit mal wirklich ganzheitlich betrachten und dann auch noch die verschiedenen Perspektiven und voellig anderen Prioritaeten im Alltag von Menschen ganz anderer Kulturkreise ... Du sprichst im Grunde ueber ein aehnliches Publikum wie hier auf Skyscraper ... gebildeter, interessierter, oft gereister, erfahrener ueber das, was es ueber den Tellerrand hinaus in der Welt so gibt, auch an Details interessierter und hier spezieller im Forum mit bestimmten thematischen Schwerpunkten auf Architektur, Wirtschaft etc. Das ist eine internationale Schnittmenge (im Westen groesser als anderswo), aber dieser Kreis ist in Relation zum statistischen Durchschnittsmenschen auf dem Planeten immer noch eher klein ... Immerhin, dank Globalisierung (also nicht Dank oekosozialistischer Antiglobalisierungsgegner) nimmt das Wissen der Menschheit ueber sich selbst immer mehr zu ... die zunehmende Vernetzung auch in isoliertere Bereiche ueber Strassen, Reisen, Internet, Phone usw... Apropos: Innerhalb der letzten 20 Jahren duerfte mehr Wissen in der gesamten Menschheit ueber die gesamte Menschheit verbreitet worden sein, als in der gesamten Menschheitsgeschichte von Anbeginn bis vor 20 Jahren ... (...) Mata Hari um 1906 http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6a/Mata_Hari_13.jpg/220px-Mata_Hari_13.jpg In den Jahren 1903 bis 1905 entwarf Margaretha MacLeod ihren Schleiertanz sowie Kostüm und Legende einer indischen Tempeltänzerin, die bei ihrem Publikum auf fruchtbaren Boden fielen. Da es wenig Fachleute für indische oder javanesische Tänze und Kultur gab, musste sie eine Entlarvung ihrer Fantasiegeschichten, Lügen und Flunkereien kaum befürchten. Das Paris der Belle Époque war fremdländische und frivole Tänzerinnen zwar gewohnt, eine indische Bajadere, die mit einer geheimnisvollen Geschichte und exotischer Herkunft aufwarten konnte, war jedoch etwas Neues. (...) source: http://de.wikipedia.org/wiki/Mata_Hari Und ganz aehnlich war es gerade bis vor kurzem noch (bei manchen heute noch) auch mit vielen brasilianischen Taenzern in Berlin/Europa/USA/sonstwo. Nach Migration nach Berlin/sonstwo im Westen hatten Brasilianer schnell gemerkt, dass doofe gruene oeko-sozialistische Stullen jeden Schwachsinn glauben wollen, sich ein paar Hueftschwuenge und Schritte beigebracht und dann einen auf "Professionellen Taenzer and Lover" gemacht, selbst wenn sie vorher nie getanzt und ihr Leben vorher eher in einer Kueche beim Tellerwaschen, aufm Bau als Fliessenleger verbracht und Null Bezug zu Musik hatten.". Projektionen eben ... Unkenntnisse ... nicdel August 21st, 2011, 02:18 PM Berlin hat (MIT ABSTAND!!!!!) die meisten Touristen, ist drittmeistbesuchteste Stadt Europas; und am bekanntesten. Wer was anderes sagt ist in meinen Augen nur ein westdeutscher Neider. :nuts: Man bracuht kein Lokalpatriot zu sein, um das zu wissen. Ich war schon öfters im "Ausland" und hab auch hierzulande schon mehrere "Ausländer" (und jetzt nicht Ausländer im Migrationshintergrund Sinn, sondern Amerikaner, Briten, Spanier etc.; Expats) und habe den Eindruck gewonnen, dass eigentlich nur Berlin und ein stückweit München wirklich bekannt sind. Leute die versuchen Berlin in jeglicher Weise runtermachen, sind typisch deutsche "Kartoffeln". Das passt zum Stereotyp. Dieser Cardiac86 fühlt sich bloß "minderwertig", weil er dauernd nur von Berlin hört und weil seine Stadt (wahrscheinlich ist er noch nicht mal Frankfurter sondern aus dem schrecklichen Kassel, Hanau oder Albaner-Offenbach) nie irgendeinen international guten Ruf hatte. Weine ins Kissen ;) cardiac86 August 21st, 2011, 02:59 PM Leute die versuchen Berlin in jeglicher Weise runtermachen, sind typisch deutsche "Kartoffeln". Das passt zum Stereotyp. Dieser Cardiac86 fühlt sich bloß "minderwertig", weil er dauernd nur von Berlin hört und weil seine Stadt (wahrscheinlich ist er noch nicht mal Frankfurter sondern aus dem schrecklichen Kassel, Hanau oder Albaner-Offenbach) nie irgendeinen international guten Ruf hatte. Weine ins Kissen ;) Bitte? Ich hab an keiner Stelle Berlin gebasht oder irgendwie kleingeredet, hab das sogar betont. Ich wollte nur relativieren in Bezug auf die Unbekanntheit anderer deutscher Städte, die hier geäußerst wurde, was meiner Meinung nach angebracht ist, da ich bisher halt echt andere Erfahrungen gemacht habe! Man man man... :ohno: Das wird langsam echt peinlich hier für die Berliner, die versuchen ihr heiliges Berlin zu verteidigen und selbst den Schuss nicht mehr hören. Ich fühl mich defintiv nicht minderwertig, und ich hab auch keine Intention Berlin schlecht zu reden in Bezug auf seine internationale Bekanntheit (und habs auch nirgends gemacht), und ich bin Wahl-Frankfurter, aber das hat mit der Sache relativ wenig zu tun... Es ist nur so, dass hier von den Berlinern - sichtlich durch Lokalpatriotismus ertränkt - Frankfurt oder München die internationale Bekanntheit, die vllt. nicht so hoch wie Berlin ist, aber eben doch vorhanden ist, komplett abgesprochen wird. Und dan werfen sie allen, die anderer Meinung sind, Lokalpatriotismus und Gebashe vor. Haha, echt geil. miau August 21st, 2011, 04:11 PM ^^ Naja, es sind beide Seiten irgendwie schuld. Niemand mag es, wenn seine/ihre Heimat angegangen wird. Hier könnten Berliner und Nicht-Berliner ruhig mal etwas vorsichtiger sein. ;) Aus meiner Sicht ist es allerdings immer wieder amüsant, wenn ein Frankfurter die Bedeutung seiner Stadt 'etwas' überschätzt. Das gilt für die Berliner natürlich auch. trance-x August 22nd, 2011, 04:25 PM Meine Güte Trance... Ich habe jetzt etliche dumme Kommentare von dir probiert, davon nicht auf deine allgemeine Intelligenz zu schließen, aber langsam wirds echt schwer. Sprach ein oeko-sozialistischer Sympathisant und damit reiner Nazi und Rassist ... Du glaubst, du waerest keiner, weil du ja brav zeitgeistig eingetrichtert bekommen hast, dass "schwarz = konservativ/rechts" und NPD waere "extrem rechts" und Gruene irgendwie links, tolerant und nett? Das ist aber nur reine Propaganda. Ob etwas konservativ ist oder nicht entscheidet immer noch die Inhalte, keine Selbstbilder, keine Verkaufsverpackungen und auch nicht irgendeine zeitgeistige Gewoehnungspraegung mit der du aufgewachsen bist. Du demontierst dich hier mit deinen politischen Kommentaren sowas von selber! Wunschprojektionen. Kollektivstreben, typisch oeko-sozialistisch und damit anti-emanzipativ und anti-individualistisch ... Wenn grün für dich konservativ ist, möchte ich gar nicht wissen, welchem braunen bzw. schwarzem Gedankengut du verfallen bist :ohno: Wasn das fuer eine obskure Ableitung? Du kommst wohl aus dem von Oeko-Sozialisten andressierten Feindbildern nicht raus? Aber genau das meine ich. Die selben Inhalte wie alle Nazis vertreten aber glauben es waere damit getan andere als rechts, schwarz oder braun zu bezeichnen. Das sind aber Farben, keine Inhalte. Hat dir noch nie jemand verklickert, hm? Daher tut eindeutig Aufklaerung not. Gruen = Braun = Rot <- alles Oeko-Sozialisten ... es sind die SELBEN Strukturen ... dazu gehoeren: Gruene, Linke, NPD, KPD, DKP und sonstiger Muell, Linke der SPD, Linke der FDP daneben gibts die kompatiblen Oeko-Christen (wozu alles mit Soziallehre gehoert, etwa die katholische Soziallehre, nach der Laftonaine, Geissler usw. ticken (jaja, kein Wunder, dass die bei der Linke oder Attac sind, das hat schon Gruende) der CDU/CSU, SPD, FDP, Gruene und Linke ... Liberale gibts primaer bei der FDP, einige bei der CDU/CSU und SPD, beim Rest praktisch nicht mehr bzw. unwesentlich. Wie unschwer zu erkennen geht das quer durch alle Parteien, allerdings gibt es Schwerpunkte an demagogischen Aberglaeubischen, und die sind primaer bei der NPD, Gruene und Linke bzw. der Linke der SPD ... Testen wir gleich mal Inhalte: NPD: rassistisch gegen Dunkelhaeutige Gruene, Linke: rassistisch gegen Hellhaeutige Fazit: beide bedienen die gleiche Rassismus-Medaille, nur von einer anderen Perspektive. NPD, Gruene, Linke: Anti-Gentechnik, kontra freie Entscheidung, damit u.a. rassistisch und eugenisch, antimodernistisch, totalitaer und erzkonservativ. NPD, Gruene, Linke: Anti-Kernkraft, kontra freie Entscheidung, damit totalitaer, antimodernistisch, aberglaeubisch und damit erzkonservativ Ich: fuer Kernkraft und freie Entscheidung NPD´, Gruene, Linke: antisemitisch, antizionistisch ... Gruene und Linke sind "nur" gegen den Antisemitismus ihres aus der Geschichte entstandenen Feindbildes "Rechte Oekosozialisten" und bekennende Christen. Ansonsten treffen sie sich aber auf jeder Demo mit dem gleichen Antisemitismus/Antizionismus und gegen den Antisemitismus/Antizionismus des Islam sieht man sie folgerichtig nicht. Der wird genau umgekehrt schoengeredet und supportet ... inklusive saemtlicher Rassismen. Generell lassen sich Haltungen immer gut bei der Aussenpolitik betrachten. Da sind sie aus der gegenseitigen Polarisation raus und die wahren Gesichter kommen zum tragen. Da zeigt sich schnell, dass alle nicht nur primaer Diktaturen mitaufgebaut und supportet haben, sondern generell immer die archaischen Strukturen supporten, weil sie selbst archaisch sind. Nehmen wir mal einen Indianerstamm, Indios, Indigene ... die konservativsten sind dort genau diejenigen, die besonders klerikal, schamanistisch, an ihrer archaischen, zumeist Frauen und Kindesfeindlichen und antimodernistischen Kultur festhalten. Genau die werden von NPD, Gruene und Linke supportet, was selbstverstaendlich archaisch und konservativ ist. Sie supporten auch kleinbaeuerliche Strukturen ... genau das, was das schaedlichste ist also. Und so ist das bei allen Kulturen. apropos, in dem Zusammenhang: NPD, Gruene, Linke: fuer Multikulti und damit Multirassismus, Multikulturalismus und Multinationalismus ... auch hier gilt: die NPD scheint nur anders, in Wirklichkeit supportet sie weltweit reines Multikulti, dass jede Rasse, Die Gruenen und Linke supporten das genau umgekehrt Inland ... sonst aber genau das gleiche wie die NPD, naemlich Reinrassiskeit, Reine Kultur, Reiner Nationalismus bei allen nicht-westlichen Laendern ... Damit sind natuerlich antimodernistisch, antiliberal und erzkonservativ ... schaedlich bis zum getno ohnehin ... alle agieren antiwestlich, antiimperialistisch, obwohl ihre eigenen Vorstellungen genau das sind ... NPD, Gruene, Linke: pro-islamisch ... damit antimodernistisch, erzkonservativ Die NPD ist nur inhouse anti-islamisch, in Wirklichkeit trafen sie sich nicht nur mit Islamisten wie schon Hitler seinerzeit, sondern supporten wie die Gruenen und Linke im Ausland den Islam und Islamisten ... Klar ist, dass auch hier NPD, Gruene, Linke nicht nur inhaltlich praktisch gleich sind, sondern erzkonservativ ... Und wer steht denn echten Frauenrechtlerinen usw. staendig entgegen, die archaische Strukturen wie den Islam anprangern? Es sind Gruene, Linke, NPD und sonstige Damit sind Gruene auch automatisch schon lange nicht mehr Vertreter von Queers und Frauen. Sie sind Teil des Problems, keiner Loesung. Sie vertreten wie die CDU/CSU "frueher" laengst erzkonservative Strukturen auch im Inland, nicht mehr nur im Ausland ... Da zeigen sich auch entsprechende Prioritaeten, echte Kerninhalte ... Daher saegt auch jeder Queer am eigenen Ast, der diesen Dreck noch supportet ... da gibts auch keine Ausreden, das kann man wissen ... Ansonsten, Schnellverfahren ... NPD, Gruene, Linke: antikapitalistisch ... wie Hitler halt, wie Stalin usw. NPD, Gruene, Linke: mehr Staat, mehr Subventionen, mehr Verbote, weniger Freiheit, totalitaer, ... wie Hitler halt, wie Stalin usw. ... erzkonservativ also ... NPD, Gruene, Linke: Anti-Grossunternehmen ... wie Hitler halt, wie Stalin etc., erzkonservativ also ... NPD, Gruene, Linke: fuer Einheitsschule, also oeko-sozialistische Gleichmacherei-Schulen Sind ja auch alles Antiglobalisierungsgegner, die wohlgemerkt alle aus Oeko-Sozialisten, Oeko-Christen und Muslimen bestehen .. und die sind allesamt erzkonservativ .. treffen sich ja auch auf jeder entsprechenden Demo ... Von diesem ganzen geistigen erzkonservativen Schrott stammen uebrigens auch fast alle Verschwoerungstheorien, fast alle Esoterik, der ganze naturreligioese Wahn. Fiel dir nie auf, nicht? Alles natuerlich erzkonservativ ... und so geht das weiter und weiter und weiter ... Ich wiederum bin liberal, extrem alltagstolerant, eher zeitlos, verspielt und ueberparteilich. Meine Primaerinteressen liegen in Aufklaerung (auch sexuelle), Wissenschaft, Technik und Fortschritt ... Optionen, Freiheit, Realitaet an sich usw... Daraus ergeben sich fuer mich automatisch genau zwei Hauptkategorien: aufklaererisch oder aberglaeubisch/religioes. Mich interessiert genau null, als was sich Parteien oder Menschen so selbst betrachten. Mich interessiert kein "rechts/links", keine Farben, sondern allein welche Inhalte sie vertreten. Und da blicke ich auf die vorhandenen Strukturen, greife mir die Haupttaeter und Hauptkonservativen raus und stelle fest, dass es hier vor allem drei Taetergruppen gibt, die sich auch nicht umsonst auf jeder Demo treffen: Oeko-Sozialisten/Oeko-Christen (also beides Reformbewegungen nach der franzoesischen Revolution, inhaltlich letztlich gleich, naemlich Bibelkerninhalte) und Muslime ... uebrigens, auch jene Heilsbewegungen, die die meiste Gewalt auf die Strasse tragen ... schon dieser Umstand, an den jeder gewoehnt ist, besagt in Wirklichkeit etwas ... Es sind aber auch diejenigen, die die meisten Entwicklungsgelder fuer ihre ideologischen Projekte abzocken, den meisten antiwestlichen Diskurs, egal bei welchem Thema immer die am meisten destruktive, aberglaeubische Loesung ... Und das sind folgerichtig alles erzkonservative, antimodernistische, rueckwaertsgewandte, aberglaeubische Inhalte und damit sind deren Traeger nichts anderes als archaisch und erzkonservative, voellig egal in welchem Gewand sie daher kommen und ob zeitgeistig en vogue oder nicht. Das sind nur Gewoehnungen, aber keine Inhalte. Sie zeigen aber, das man Menschen allen moeglichen Unfug andrehen kann, wenn er nur entsprechend aufbereitet und salonfaehig daherkommt ... Zurueck zum Flughafen, Bahnhoefen usw... wer koennte denn schon wieder den meisten erzkonservativen Antimodernismus zeigen, welche Lobbys hm? Wer taucht denn da immer wieder auf? trance-x August 22nd, 2011, 04:49 PM Man man man... :ohno: Das wird langsam echt peinlich hier für die Berliner, die versuchen ihr heiliges Berlin zu verteidigen und selbst den Schuss nicht mehr hören. Du projiezierst ... Ich fühl mich defintiv nicht minderwertig, und ich hab auch keine Intention Berlin schlecht zu reden in Bezug auf seine internationale Bekanntheit (und habs auch nirgends gemacht), und ich bin Wahl-Frankfurter, aber das hat mit der Sache relativ wenig zu tun... Es ist nur so, dass hier von den Berlinern - sichtlich durch Lokalpatriotismus ertränkt - Frankfurt oder München die internationale Bekanntheit, die vllt. nicht so hoch wie Berlin ist, aber eben doch vorhanden ist, komplett abgesprochen wird. Nein, das tatest du selbst. Schon wieder eine Projektion. Du kannst eben nicht differenzieren. Daher nochmal: 1. Pruefst du den Bekanntheitsgrad von Staedten gegenueber der gesamten Menschheit, dann kennen die meisten Menschen immer noch recht wenig Staedte ... gerade mal die haeufigsten und bekanntesten. Dazu gehoeren am ehesten noch Berlin, London, Paris, New York etc. Fast alle anderen Staedte der Welt fallen durch den Filter genereller Unwissenheit ... Daraus ergibt sich gefuehlt fuer dich der radikale Effekt, der dich stoert. Dieses das eine ist superbekannt, das andere gar nicht. Das ist im Resultat aber eben so ... 2. bei dem "Teilausschnitt" (also einer kleinen Untermenge der Menschheit) an informierteren und gebildeteren Menschen, Globesetters, erst recht bei solchen wie hier im Skyscraper-Forum aber auch sonstigen, die sich ein bisschen mehr mit Politik, Wirtschaft, Architektur, Reisen, der Welt auseinandersetzen, sieht das schon anders aus. Da ist Berlin auch vorne, aber die kennen in der Regel auch Frankfurt, Muenchen, Hamburg usw., so wie du eben auch schon mal was von Lyon, Avignon, Marseille, Boston, Detroit, St. Louis etc. gehoert hast ... (hoffe ich jedenfalls :P) Du bringst bis jetzt staendig beide Punkte durcheinander ... trance-x August 22nd, 2011, 04:58 PM ^^ Naja, es sind beide Seiten irgendwie schuld. Niemand mag es, wenn seine/ihre Heimat angegangen wird. Hier könnten Berliner und Nicht-Berliner ruhig mal etwas vorsichtiger sein. ;) Aus meiner Sicht ist es allerdings immer wieder amüsant, wenn ein Frankfurter die Bedeutung seiner Stadt 'etwas' überschätzt. Das gilt für die Berliner natürlich auch. Wasn das fuer ein fragwuerdiges 50/50 Harmonisierungs-Statement? Wen hast du da im Auge? miau August 22nd, 2011, 06:44 PM Wieso... stimmt doch. Ihr seid schon ziemlich fies gegenüber den Provinztrotteln. trance-x August 22nd, 2011, 07:57 PM Wieso... stimmt doch. Ihr seid schon ziemlich fies gegenüber den Provinztrotteln. ich war nicht fies, sondern sachlich. fies saehe nochmal anders aus ... allerdings bin ich kein fieser typ... ich bin sogar ziemlich lieb und nett! ausserdem gibt es gerade bei Frankfurt noch einen aspekt, warum ich nicht fies waere, wenn ich es waere, sondern nur die sachverhalte klarstelle. ich finde es an sich naemlich durchaus gut, wenn Frankfurter z.b. ihre Skyline herausstellen oder auf andere Errungenschaften hinweisen - und damit u.a. einen Modernismus und eine Anspruchshaltung vertreten, der in Germany definitiv zu kurz kommt ... nichts anderes mach ich im Grunde auch ... mir ist auch bei weitem sympathischer, wenn jemand noch etwas tatsaechlich zivilisatorisches vertritt ... hoeher, breiter, weiter ... als das voellig rueckwaertsgerichtete, apathische, schon resignativ aufgegebene oeko-sozialistische "ach, das ist doch ein bisschen zu gross" oder "kann es nicht ein bisschen kleiner sein", "sollen lieber andere machen" aufgabe. in wirklichkeit gehts hier naemlich gar nicht mehr um groesse, sondern um konsequenz und selbstbewusste ansprueche, die bei so ziemlich allem fehlen. es werden ja auch kaum wirklich wagemutige kleine haeuser gebaut oder dass man wirklich einfach mal nen modernen "tempel" mit saeulen, aber verglasung hinstellt oder ein 200m jugenstil-wolkenkratzer plant, oder einfach vor die plattenbauten in lichtenberg konsequent mit kleinteiligen traufhoehen-bauten den bezirk urbanisiert und integriert oder irgendwas, das darauf hindeutet, dass da noch jemand 'lebt' ... alles kramt zumeist schon halb senil um krude kleine kompromisse rum ... total beschraenktes denken und vorstellungsvermoegen ... und zwar jenseits alltaeglicher noetiger kompromisse hinaus. die realitaet ist doch, dass sich die meisten bestimmte dinge nur noch im ausland vorstellen koennen, aber nicht mehr in deutschland. nicht mehr in einem der groessten erfolgreichsten wirtschaftsnationen der erde. und das ist schwach, ganz ganz ganz schwach ... und hat mit einer mentalitaet zu tun ... mich stoert beschraenktes denken eben grundsaetzlich, das fuehrt naemlich zu inkonsequenz bei allem ... Sid Vicious August 22nd, 2011, 08:30 PM dich stört also beschräntes denken ? leider merkst du nicht, dass du in deinem denken beschränkt bist. ständig faselst du etwas von den verblödeten öko-sozialisten, wobei in diese kategorie auch bekannte ökologen wie hitler und stalin fallen!? lustig ist auch, wieso gerade du meinst zu wissen, welche städte auf der welt am bekanntesten sind. da die meisten menschen dieser welt asiaten sind, sind die bekanntesten städte wohl dort zu suchen und auch zu finden. ich würde daher auf Bejing, Shanghai, Tokio und Mumbai tippen. miau August 22nd, 2011, 09:22 PM ^^ Jein. Ich denke nicht, dass alle Chinesen Mumbai oder Bangkok kennen - viele dürften noch nie was von diesen Städten gehört haben, weil sie auch hinter dem Mond leben. Es ist eben nicht so einfach... ;) Sid Vicious August 22nd, 2011, 09:39 PM ich tippe daher auf Bejing ( Peking ) als bekannteste stadt der welt. kennen wohl fast alle chinesen und ist auch in der westlichen welt sehr bekannt. Odoaker August 22nd, 2011, 09:42 PM Frankfurt erbse August 22nd, 2011, 09:43 PM Start spreading the news I'm leaving today I want to be a part of it, New York, New York These vagabond shoes Are longing to stray And make a brand new start of it New York, New York I want to wake up in the city that never sleeps To find I'm king of the hill, top of the heap These little town blues Are melting away I'll make a brand new start of it In old New York If I can make it there I'll make it anywhere It's up to you, New York, New York. I want to wake up in the city that never sleeps To find I'm king of the hill, top of the heap These little town blues Are melting away I'll make a brand new start of it In old New York If I can make it there I'll make it anywhere It's up to you, New York, New York. erbse August 22nd, 2011, 09:43 PM Jetzt aber zurück zu Berlin-relevanten Diskussionen bitte. trance-x August 22nd, 2011, 11:43 PM dich stört also beschräntes denken ? leider merkst du nicht, dass du in deinem denken beschränkt bist. Vielleicht kommt dir lediglich aus nahe liegenden Gruenden unbeschraenkteres Denken beschraenkter vor? ständig faselst du etwas von den verblödeten öko-sozialisten, wobei in diese kategorie auch bekannte ökologen wie hitler und stalin fallen!? Oeko-Sozialisten ... yep, auch Hitler war eine kombination aus sozialismus und esoterischer naturreligiositaet/aberglauben. wusstet du noch nicht? der erste nationalsozialismus war uebrigens tschechisch und lief unter "links". nicht vergessen: Hitler nahm nur rechts, weil links belegt war. im grunde war das aber egal, da eben gar kein inhalt, nur abgrenzungsrhetorik zwischen den "selben" verwandten strukturen, die ja auch _beide_ diktaturen erzeugten. lustig ist auch, wieso gerade du meinst zu wissen, welche städte auf der welt am bekanntesten sind. was heisst hier 'gerade ich'? ich weiss es halt. waere ich ein anderer wuerdest du ebenfalls sagen "wieso gerade du" ... irgendwer ists halt ;) da die meisten menschen dieser welt asiaten sind, sind die bekanntesten städte wohl dort zu suchen und auch zu finden. ich würde daher auf Bejing, Shanghai, Tokio und Mumbai tippen. Nein ... Du hast voellig falsche Vorstellungen von Naehe, Kulturen und Kommunikationsverbreitung. Du kannst nicht einfach wild Asien zusammenmanschen. Nur mal ein Beispiel: die meisten Deutschen sind naeher an Warschau, aber du kannst deinen Arsch drauf wetten, dass ihnen New York bekannter ist. Japaner sind sehr gut gebildet und auch gut vernetzt usw... Kulturell stehen sie aber China und dem Westen naeher als Indien... Daraus folgt: die meisten Japaner kennen mit Sicherheit Berlin, London, Paris, New York usw... und auch Shanghai und Bejing (schon aufgrund der Geschichte und ambivalenten Beziehung), zudem Seoul .. Ich halte es auch fuer sicher, das viel mehr Japaner viel mehr chinesische Staedte kennen als Europaer. Das aendert aber eigentlich nur den Mischungsgrad und addiert Kenntnisse... Sie kennen halt dann Berlin, London, New York, Bejing und Shanghai, Seoul etc. ... von Indien vielleicht mal New Deli oder Mumbai gehoert, aber die haben schon niedrigere Prioritaet. Ingesamt ist der Fokus auf China, den USA, Europa, Suedkorea usw. aber groesser als auf Indien ... Und ganz aehnlich ist das mit China ... Der Hauptfokus ist Japan, USA, Europa, Suedkorea, Russland usw... Indien ist Nachbar, aber kulturell und bezugsmaessig viel weiter weg (obwohl die mal Krieg gefuehrt hatten und in Indien auch noch Maoisten rumspringseln). Mit Sicherheit ist z.B. Tokyo viel bekannter als Mumbai ... und London, Berlin, Paris ebenso (es reisen ja auch mehr in die USA, nach Europa als nach Indien) ... Ausserdem darfst du die extremeren Entfernungen nicht unterschaetzen. Wieviele Deutsche koennen z.B. viel mit Graz anfangen? Und Oesterreich ist nicht nur deutschsprachig, kulturell und geschichtlich viel mehr verbunden, sondern tatsaechlich um die Ecke. Auch hier gilt: die meisten Deutschen koennen mehr mit London, New York und Tokyo anfangen als mit Graz. Die Entfernungen fuer Chinesen nach Indien sind nicht nur viel groesser, sondern eben auch die kulturelle Ferne ... Dass selbst Chinesen in der Pampa ohne TV (!) etwas von Hitler, Marx und Berlin gehoert haben ist aufgrund der Geschichte wahrscheinlich. Die wurden ja entsprechend indoktriniert. Das wuchs sich ueber die Zeit natuerlich etwas aus, aber die grundsaetzliche Durchwebung damit war ziemlich grossflaechig. Davon abgesehen gibt es immer mehr Netzwerke zwischen Doerfern und Staedten, Verwandten hier und dort, die recht gut funktionieren ... deshalb halte ich trotz noch einiger Bildungsschichten bestimmte Schlagwoerter zu denen auch westliche Staedte gehoeren fuer wahrscheinlich ... Indien ist so ne eigene Sache. Eigentlich muesstest du die als viele unterschiedliche Nationen, Kulturen mit ganz eigenen Sprachen und Ethnien betrachten. Die sind viel diverser (und groesstenteils archaischer) als die Chinesen, ausserdem ist der Bildungsgrad bei weitem geringer und der Verstaedterungsgrad immer noch nur ca. 1/3 ... die meisten Inder kennen mit Sicherheit nicht die meisten indischen Millonen-Staedte, zu denen sie auch keinen bis wenig kulturellen Bezug haben. Was vielleicht die meisten kennen ist Mumbai, New Delhi und die naechst groessere Stadt. Sofern sie ueberhaupt was von der Welt mitgekriegt haben, dann New York, London (auch aufgrund der Geschichte), Berlin, Paris, Islamabad, Bejing... Nicht vergessen: Indien hat auch eine sozialistische Phase durchlebt, teilweise noch, z.B. ist der bevoelkerungsreichste Bundesstaat in der Hand von Maisten bzw. Marxisten-Leninisten und diversen Abzweigungen, und die halten nach wie vor das ganze Land in Atem ... weshalb sie stark im Fokus stehen ... ansonsten hat Indien eben ne englische Kolonialgeschichte und schon laeenger einen westlichen Fokus. Da es aber auch noch ne Menge ohne jegliche Peilung gibt, kennen sie entweder neben Mubai von auslaendischen Stadten Berlin, London, New York usw. oder sie kennen eh nix ausser vielleicht der naechst groesseren Stadt ... davon duerfte es in Indien noch ne Menge geben ... usw. usw. usw.. Sid Vicious August 23rd, 2011, 12:04 AM blubb blubber und was genau spricht jetzt gegen meine vermutung, dass Bejing die bekannteste aller städte ist ? mich würde interessiern, wie alt du bist, welche bildung du genossen hast, was du so beruflich machst und welche länder du schon außerhalb europas bereist hast. bitte klär mich auf. il fenomeno August 23rd, 2011, 12:19 AM trance-x war bis juni 2007 an der hauptschule berlin-pankow eingeschrieben. danach hat er eine tischlerlehre angefangen, die er aber nicht beendet hat. momentan hält er sich über wasser mit gelegentlich garten- oder malerarbeiten im freundeskreis. seine auslandsreisen beschränken sich auf eine frühere italienreise mit der hauptschulklasse, an die er sich aber nur noch schemenhaft erinnern kann. Sid Vicious August 23rd, 2011, 12:34 AM so muss es sein; würde seine art erklären, ALLES über einen kamm zu scheren. "ich mach mir die welt, wiediewiewidie wie sie mir gefällt.." miau August 23rd, 2011, 12:53 AM trance-x war bis juni 2007 an der hauptschule berlin-pankow eingeschrieben. danach hat er eine tischlerlehre angefangen, die er aber nicht beendet hat. momentan hält er sich über wasser mit gelegentlich garten- oder malerarbeiten im freundeskreis. seine auslandsreisen beschränken sich auf eine frühere italienreise mit der hauptschulklasse, an die er sich aber nur noch schemenhaft erinnern kann. Mit Hauptschulen hast du viel Erfahrung wie? Und dann ja sogar noch in Berlin-Pankow. Du bist echt ein Checker. :ohno: il fenomeno August 23rd, 2011, 01:00 AM trance kann einen kleinen schmäh ab. bei dir merkt man aber, dass du voll verknallt bist. trance-x August 23rd, 2011, 12:39 PM blubb blubber und was genau spricht jetzt gegen meine vermutung, dass Bejing die bekannteste aller städte ist ? na fuege doch mein gesagtes mal zusammen: inder in summe: mumbai, new delhi, london, new york, berlin, paris - second: beijing china in summe: bejing, shanghai, new york, berlin, london, paris, moskau afrika: new york, london, berlin, paris, kapstadt, kairo, lagos/abuja, second/third:bejing, moscow (das hatte mal einen groesseren stellenwert im kalten krieg, aber umgekehrt gabs damals isoliertere menschenmassen, die von nix ne ahnung hatten) europa: new york, berlin, london, paris, rom, tokyo, moskow etc. russland: moscow, new york, berlin, london, paris, beijing, tokyo usa: new york, los angeles etc., london, paris, berlin, tokyo, bejing, moscow (die beiden haben sich inzwischen vertauscht, das ist der eigentliche echte unterschied) lateinamerika: natuerlich ein paar lateinamerikanische cities, aber ansonsten das uebliche: new york, london, paris, berlin, ... moskau oder bejing ist eher second ... alle menschen in china, indien, afrika und suedamerika, arabischen halbinsel usw., die tatsaechlich keine ahnung von der welt haben, weil sie noch recht isoliert leben, kennen in summe, aber keineswegs en detail unbedingt ihre 'hauptstadt' besser ... fuer china gilt das wenn schon eher, fuer indien und afrika, suedamerika (eh kontinente, aber indien funktioniert ganz aehnlich) aber nicht ... indien ist nicht deutschland, japan oder china. dort ist wissen hierarchischer , homogener im wachsen ... indien ist diverser, da finden erkenntnisebenen regional total unterschiedlich statt... staedte wie new york, london, berlin, paris, sind nicht nur "kontinuierlich" (anders als bejing) seit ueber 300 jahren immer im rampenlicht gestanden, sondern haben in allen laendern der erde durch "den westen" die am meisten signifikanten assoziationen und polarisationen und inspirationen erzeugt, sich auch geschichtlicher eingewoben ... ansonsten hat sich die welt weitergedreht. nationalstaaten wirken in der sich heute globalisierenden welt anders. es wird keine neue supermacht "china" geben, sehr wohl aber einen dominanten wirtschaftsraum ... kulturell kann china nicht mehr das tun, was die USA oder der westen in den letzten 300 jahre tat ... einfach weil alles wesentliche in der globalisierung an sich enthalten ist. ob jetzt noch jemand dies oder jenes erfindet, diesen oder jenen film rausbringt usw. ist alles nicht mehr bahnbrechend, sondern eher alltag. es ist auch nicht anzunehmen, dass es noch dramatische eroberungen und landverschiebungen gibt... die zeiten sind vorbei. ausserdem wird eh die in wirklichkeit eigentlich inspirierende moderne noch ne weile mit "dem westen" verknuepft bis es sich endgueltig immer deutlicher zu "internatonal/globalisiert" verschoben hat ... china kann da nur noch als starker impulsgeber fungieren, aber nicht als hort der moderne an sich in relation zu einem ansonsten hinterwaeldlerischem rest. so funktioniert das heute nicht mehr ... es finden heute eben andere prozesse und synchronisationen statt als gestern ... daher kennt jemand, wenn er bildung hat auf einen schlag gleich vieles, weniger regional gebunden ... das war frueher anders ... wer also z.b. in indien bejing kennt, kennt sowieso new york, london, berlin, paris usw... wer in afrika mumbai kennt, kennt sowieso new york, berlin, london, paris, kairo, beijing etc. ...da muesste man wenn schon subsets an staedten bilden, die mit jedem erkenntnissprung ins bewusstsein kommen ... die bekannteste stadt der welt duerfte ansonsten, wenn schon, New York sein ... trance-x August 23rd, 2011, 01:31 PM sid vicious so muss es sein; würde seine art erklären, ALLES über einen kamm zu scheren. bloss weil dir was nicht gefaellt, wird noch lange nicht etwas ueber einen kamm geschert. sieh den tatsachen ins auge: du bist einfach nicht erfreut ueber die quintessenz meines gesagten und versuchst durch die ueblichen verdaechtigen persoenlichkeits-, kollektivheischendenden exkurse atmosphaerisch dagegenzuhalten. "ich mach mir die welt, wiediewiewidie wie sie mir gefällt.." du redest ueber dich ... da kommen dann so unueberlegte antischnellschuesse wie "bejing ist die bekannteste stadt" heraus - im brustton fehlender ueberzeugung vorgetragen ;) miao in mich (wie du trotz "haeh?" ahntest) ... er moechte dich damit in eine emotionale zwangslage bringen (groupie oder eindrucksvermeidung) bzw. wohl auch die inspiration eines solchen themas in so einem kontext nutzen um allgemeines auszuloten. wie nah er damit zufaellig der wahrheit gekommen ist, weiss er gar nicht *so geruechte streu und damit entstreu ... gleichzeitig moechte er davon ablenken, dass er und Sid Vicious in dich verknallt sind - und deshalb so wacker um eindruck bei dir ringen ... il fenomeno die ruetlischule wars. solltest du etwa irgendwelche vorurteile dagegen haben? da wir gerade dabei sind: ich war somit auf der bekanntesten schule deutschlands! *so freu ... kein wunder, dass ich mich mit bekanntheit auskenne. das wurde mir quasi mit in die schultuete gelegt - gleich neben das waffenarsenal und den abgezockten handys. nicdel August 23rd, 2011, 11:50 PM @ trance wieso beziehst du neuerdings eigentlich alle Beiträge auf "Ökofaschisten" und "grüne Öko-Sozialisten"? die bekanntesten Städte der westlichen Welt sind NYC, London, Paris und vielleicht L.A. In Europa sind es London, Paris, Berlin, Rom, Moskau, Athen, Barcelona, München, Amsterdam, Prag und einige mehr. Frankfurt hat auch Bekanntheitsgrad, allerdings nur auf Businessebene&Wirtschaftsebene. ("so mit Börse und so".) Kulturell gibt es dort nicht wirklich prägendes. trance-x September 4th, 2011, 12:58 AM @ trance wieso beziehst du neuerdings eigentlich alle Beiträge auf "Ökofaschisten" und "grüne Öko-Sozialisten"? Ne umgekehrt: wieso mischt der Dreck bei jedem Thema mit, so dass ich gezwungen bin ihn zu thematisieren? Nehmen wir doch mal Bahnhoefe, Hochhaeuser, Energie usw. ... Welche Ideologen sind es denn, die z.B. vorschreiben wollen was fuer Food Deutschland essen soll, welche Energie ausschliesslich verwendet werden soll und alles, was religioeser Muell sonst noch so tendiert vorzuschreiben? Dir ist nur vieles nicht bewusst, aus purer Gewoehnung ... Um dieses Bewusstsein zu schaerfen, das dir fehlt, aus lauter Normalitaet letztlich, erwaehn ich das dann und wann ... im Grunde unpolitisch, geht eher um Aufklaerung vs. Aberglauben, Freiheit vs. Totalitarismus und so das uebliche ... Deine indifferente Staedteaufzaehlung ist reichlich sinnlos ... youngwoerth November 13th, 2011, 06:18 PM ^^ Du stellst mal wieder unheimlich viele Fragen - ich verstehe nicht, warum Du Dich nicht an's Stadtplanungsamt wendest?! Ich bin mit der Situation unzufrieden. Dann unternimm etwas dagegen, was über die übliche Forumsjammerei hinausgeht. Letztere wird absolut nichts an der Situation verändern. Ich warte ja immer noch auf Deine PN... Echter Berliner November 14th, 2011, 01:41 AM ^^ Hör mal bitte auf, hier ständig rumzujammern. Das ist ein Forum. Da stellt man Fragen. Du mußt darauf nicht antworten. :speech::baeh3: youngwoerth November 14th, 2011, 01:50 PM @Echter Berliner: Im Gegensatz zu Dir jammere ich über Dinge, die sich anscheinend tatsächlich nicht ändern lassen (z.Bsp. Deine Sesselhocker-Mentalität) - und bin gleichzeitig äußerst aktiv in den Dingen, über die Du (und viele andere in unserer ineffektiven Klatsch&Tratsch-Gesellschaft) lediglich in Internetforen herumjammerst. Überdies bin ich selbst in meinem Gejammere noch deutlich konstruktiver als Du, indem ich Dir anbiete, mich privat zu kontaktieren. Ich würde Dir dann mit meinem bescheidenen Erfahrungsschatz bei Deiner Suche nach aktiver Effektivität behilflich sein. Sorry, aber bei mir bringt Dir Deine ganze Tiefenpsychologie nichts. Ab jetzt dann auch kein Wort mehr zu dem Thema von mir, ich mache mir meine Gedanken im Stillen und werde ab und an in mein Postfach schauen... Tannenschnaps January 14th, 2012, 03:29 AM Hauptsache Berlin boomt. trance-x January 15th, 2012, 02:05 AM Berlin hat uebrigens in Relation zu anderen deutschen Staedten noch viel mehr Einwohner bzw. Menschen in der Stadt. weil naemlich: 1. in relation mehr touristen hier rumgondeln 2. Roma ziehen nach Berlin - legal und unerwünscht Dienstag, 28. September 2010 14:38 - Von Freia Peters In Berlin verstecken sich etwa 200.000 Menschen, sie leben illegal in der Stadt. Viele von ihnen sind wohl Roma. Neukölln ist Anlaufstelle von rumänischen und bulgarischen Bussen, die die Familien nach Deutschland bringen. (...) source: http://www.morgenpost.de/berlin/article1408229/Roma-ziehen-nach-Berlin-legal-und-unerwuenscht.html ganz sinnvoll ist der text nicht. 'legal und unerwuenscht illegal zu leben' ist denkwuerdig. aber wen juckts! ueberschlagen wir mal: das waeren *summsel* => 3.476.000 + 200.000 = 3.676.000 einwohner! ... da die 200.000 eh unsicher sind, verunsichern wir weiter und gehen von einer weit hoeheren dunkelziffer aus: 324.001! macht dann 4.000.001! .... klingt gleich viel besser! ich sprach aber von "WEIT hoeher", also sagen wir mal, mal 10 ... = 2 mio. das waeren dann: 5.376.000 einwohner, yay! *ueberleg* .oO(sicherlich leben auch noch einige legal-illegal-scheissegale im speckguertel (nomen est omen) sowie in den waeldern (mit den woelfen heulen)) Odoaker January 15th, 2012, 02:07 AM macht unterm trancenstrich immer ca 5 Mio Bellinas zu viel usw trance-x January 15th, 2012, 03:08 AM odo ich beginne ernsthaft zu ueberlegen mein gebashe dir gegenueber in bezug aufs rechnen einzustellen. vielleicht hast du wirklich ne rechenschwaeche und traust dich nur nicht das zuzugeben? andererseits waerest du das dann ja schon gewoehnt. oft ist etwas vertrautes zu verlieren schlimmer! lieber gebashed werden als keine aufmerksamkeit und so ... hm ... allerdings kann ich als empathisch-reflektiertes aufklaerungswesen derlei defizitaere muster nicht supporten und damit weiterfixieren ... *diagnostizier am besten ich binde dich emanzipativ ein! please select: a) ja, mmh.. ok, mit rechnen hatte ich es noch nie so b) egal, ich will weiter gebashed werden (zwecks gewoehnung, bdsm und so) c) nunja, beides... ein bisschen ... nu? Energy2003 January 15th, 2012, 07:18 PM Berlin hat uebrigens in Relation zu anderen deutschen Staedten noch viel mehr Einwohner bzw. Menschen in der Stadt. weil naemlich: 1. in relation mehr touristen hier rumgondeln in RELATION?! also bei der - eh nicht gerade geringen Einwohenrzahl - die Touristen noch dazu zu zählen, da gibts wohl massenhaft Käffer (vor allem Wintertourismus) die IN RELATION um ein vielfaches "besser" dastehen Sid Vicious January 17th, 2012, 03:03 AM münchen hat in relation auch mehr touris. thun January 17th, 2012, 08:52 AM Die Frage ist doch: In Relation zu was. Natürlich hat Berlin mehr Leute in der Stadt als alle anderen deutschen Städte, schließlich ist es mit Abstand die größte Stadt - mit oder ohne Touristen. Trance rechnet irgendwas sinnlos hin und her, ohne überhaupt zu wissen, was er da meint. Energy hat Recht, in Deutschland gibt es massenhaft Orte, die "in Relation" mehr Touristen haben als Berlin (wenn er Touristen oder Übernachtungen pro Kopf meint, was er aber schlauerweise nicht sagt, der Schlngel. Dann kann er sich da wieder rauswinden.). Das könnte unter Umständen auch auf München zutreffen, sicherlich aber auf so ziemlich jedes Dorf in den bayerischen Alpen, jedes Seebad und die Touristenhotspots am Rhein. Unter anderem. Selbst Wolfsburg könnte dank Autostadt ein Kandidat dafür sein. KingNick January 17th, 2012, 06:44 PM Was aber nur daran liegen dürfte, dass Bayern kein Paradies für öko-sozi Schlampen ist. |