JJFox
June 1st, 2009, 11:51 AM
http://www.museumliaunig.at/
Das MUSEUM LIAUNIG des Industriellen und Kunstsammlers Dkfm. Herbert W. Liaunig im Kärntner Neuhaus wurde Ende August 2008 eröffnet. Das neue Museum beherbergt Liaunigs Sammlung zeitgenössischer Kunst sowie - als interessanten Kontrapunkt - eine Sammlung von Goldobjekten der Akan.
Herbert W. Liaunig: „Damit erfüllt sich ein lang gehegter Wunsch unserer Familie, ein adäquates Ambiente für unsere Sammlungen zu schaffen. Als derzeit einziger Ort, der in einer permanenten Ausstellung einen Überblick an österreichischer Nachkriegskunst zeigt, schließt das MUSEUM LIAUNIG eine der großen Lücken in der österreichischen Museumslandschaft."
Das formal anspruchsvolle, stringente Architekturkonzept von „querkraft (http://www.querkraft.at/)“ besteht im Wesentlichen aus vier markanten Baukörpern: Der Zugang führt an einem Schaudepot mit einer Fläche von rund 600 m² entlang, danach gelangt der Besucher in den Trakt für Malerei und Plastik. Als White Cube von 160 m Länge und 13 m Breite mit Oberlicht konzipiert, bietet dieser Gebäudeteil eine Ausstellungsfläche von rund 2.000 m². Von hier aus gelangt man in einen eigenen Raum für Grafik (rund 500 m²) sowie einen Annex für die Präsentation der Gold-Sammlung (rund 350 m²). Einschließlich des Foyers, eines Werkstattbereichs sowie der erforderlichen Räume für Infrastruktur umfasst das Gebäude eine Nutzfläche von rund 5.000 m².
Das insgesamt sehr reduzierte Bauwerk orientiert sich stark am Gelände. Nur der lang gezogene Galerietrakt ist von außen sichtbar und bietet von seinen beiden Terrassen Ausblicke in die Landschaft, der Rest des Museums befindet sich unter der Erde.
http://www.neuhaus.at/images/NeuhausMuseumLiaunig.jpg
www.neuhaus.at (http://www.neuhaus.at/)
Das MUSEUM LIAUNIG des Industriellen und Kunstsammlers Dkfm. Herbert W. Liaunig im Kärntner Neuhaus wurde Ende August 2008 eröffnet. Das neue Museum beherbergt Liaunigs Sammlung zeitgenössischer Kunst sowie - als interessanten Kontrapunkt - eine Sammlung von Goldobjekten der Akan.
Herbert W. Liaunig: „Damit erfüllt sich ein lang gehegter Wunsch unserer Familie, ein adäquates Ambiente für unsere Sammlungen zu schaffen. Als derzeit einziger Ort, der in einer permanenten Ausstellung einen Überblick an österreichischer Nachkriegskunst zeigt, schließt das MUSEUM LIAUNIG eine der großen Lücken in der österreichischen Museumslandschaft."
Das formal anspruchsvolle, stringente Architekturkonzept von „querkraft (http://www.querkraft.at/)“ besteht im Wesentlichen aus vier markanten Baukörpern: Der Zugang führt an einem Schaudepot mit einer Fläche von rund 600 m² entlang, danach gelangt der Besucher in den Trakt für Malerei und Plastik. Als White Cube von 160 m Länge und 13 m Breite mit Oberlicht konzipiert, bietet dieser Gebäudeteil eine Ausstellungsfläche von rund 2.000 m². Von hier aus gelangt man in einen eigenen Raum für Grafik (rund 500 m²) sowie einen Annex für die Präsentation der Gold-Sammlung (rund 350 m²). Einschließlich des Foyers, eines Werkstattbereichs sowie der erforderlichen Räume für Infrastruktur umfasst das Gebäude eine Nutzfläche von rund 5.000 m².
Das insgesamt sehr reduzierte Bauwerk orientiert sich stark am Gelände. Nur der lang gezogene Galerietrakt ist von außen sichtbar und bietet von seinen beiden Terrassen Ausblicke in die Landschaft, der Rest des Museums befindet sich unter der Erde.
http://www.neuhaus.at/images/NeuhausMuseumLiaunig.jpg
www.neuhaus.at (http://www.neuhaus.at/)