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#1 |
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Registered User
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Basel | 3Land | Vision
War komischerweise noch gar nicht Thema hier, oder habe ich etwas übersehen ?
http://www.basellandschaftlichezeitu...nzen-101366311 Last edited by struband; November 12th, 2010 at 07:03 PM. |
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#2 |
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Registered User
Join Date: Feb 2008
Location: Basel
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Ich finde die Idee toll und den Standort für einen derartigen Stadtteil ideal. Eine Hochhaussilhouette an diesem Standort würde sich auch aus dem Stadtzentrum, z.B. von der Pfalz aus, sehr gut ins Stadtbild einfügen.
Allerdings sollte es m.E. kein auf dem Reissbrett geplanter Stadtteil werden, zumindest was die Hochbauten betrifft. Ich war neulich in Düsseldorf und hab mir den Medienhafen angeschaut. Das Ganze Ensemble wirkt zwar imposant doch auch sehr steril und wenig phantasievoll. Auch schien der Ort trotz vielfältigem kulinarischen und kulturellen Angebot abends total ausgestorben. [IMG]http://img.******************/Duesseldorf/Medienhafen/Duesseldorf-Medienhafen-a18168518.jpg[/IMG] ![]() ![]() ![]() |
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#3 | |
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Registered User
Join Date: Jan 2009
Location: Riehen
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Da muss ja mal wieder der Nordbogen der S-Bahn erwähnt werden... :-) |
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#4 | |
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Registered User
Join Date: May 2008
Location: Basel
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#5 |
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Above us only sky
Join Date: Feb 2008
Location: Basel
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Wie kommst du eigentlich auf einen derartigen Blödsinn??
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#6 |
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Kansas of Elsass
Join Date: Dec 2007
Location: BASEL (CH) / HAMBURG (GER) / OLTINGUE (FR)
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Ich begrüsse das Projekt ebenfalls sehr, hoffe jedoch das zumindest ein Teil des ehemaligen Flairs behalten werden kann. In Basel wird viel Gebaut zurzeit und viel abgerissen, wir müssen aufpassen das wir auch alte Gebäude z.b vermehr auch umbauen, oder aufstocken, mit dem heutigen Technischen Fortschritt ist vieles möglich!
Ein schritt in die Richtung ist z.B die Idee von Novartis einen Kran am ehem. St. Johanns Hafen zu restaurieren, damit das Hafen Feeling nicht komplett flöten geht...
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LMAA ***1893***
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#7 |
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Registered User
Join Date: Jun 2007
Location: Basel
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Das Manhattan des Klybeck nimmt Gestalt an
Basel. Stadtplaner zeigen zur Eröffnung der Bauausstellung erstmals die Visualisierung einer bebauten Insel
![]() Basel soll wachsen. So stellt sich das Planungsamt eine Überbauung der Klybeckinsel vor. Visualisierung Baudepartement Basel-Stadt patrick marcolli Die Verlegung des Hafens lässt die Stadtplaner träumen. Die Vision einer dicht bebauten Klybeckinsel wird als Projektidee für die Internationale Bauausstellung vorgestellt. Dies soll das Projekt vorantreiben. Form und Bebauung erinnern ein wenig an Manhattan. Im Hochbau- und Planungsamt wird das Projekt einer überbauten Klybeckinsel denn auch mit einem englischen Arbeitstitel versehen: «New Basel». Pünktlich zur gestrigen Eröffnung der Internationalen Bauausstellung Basel 2020 (IBA) präsentierte Kantonsbaumeister Fritz Schumacher die Visualisierung von «New Basel» zum ersten Mal einer breiteren Öffentlichkeit (Bild oben). Er erhofft sich so neuen Schub für ein Projekt, das die Stadtplaner seit einigen Monaten in den Bann zieht – seit dem Zeitpunkt, als die Hafenwirtschaft ihr grundsätzliches Ja für eine Verschiebung des Klybeckhafens in Richtung «Festland» signalisiert hat. Natürlich, räumt Schumacher gegenüber der BaZ ein, könne er nicht versprechen, dass dieses Projekt im Jahr 2020 Realität geworden sei. Ausserdem skizziere die Visualisierung lediglich eine mögliche Form der Bebauung. Aber es gebe bereits jetzt erste Zeichen dafür, dass die mittelfristige Möglichkeit einer Neunutzung der Halbinsel realistisch sei. Beispielsweise gibt die Migrol im kommenden Jahr ihre Tanklager auf, beispielsweise liegt eine grosse Parzelle neben der Grisard AG brach, beispielsweise lässt der Verkauf des Restaurants Dreiländereck an die Schweizer Rheinhäfen die Planungsoptionen weiter offen. testplanung. Voraussetzungen sind wie erwähnt die Verlegung des Hafens und damit auch die Verlegung der Hafenbahn, die einen wichtigen Teil der heutigen Halbinsel mit Rangiergeleisen belegt. Der alte Rheinverlauf könnte wieder geöffnet und die Halbinsel zur Insel gemacht werden. Dies jedenfalls sieht die Testplanung der holländischen Architekten MVRDV mit den Lokalplanern Martin Josephy und Philippe Cabane vor. Sie dürfen ihre Vision nun weiterentwickeln. Grenzüberschreitend. Insgesamt weiten die Behörden den Perimeter für die Hafenplanung aus und ergänzen ihn um die nördlich angrenzenden Gebiete von Weil (D) und Huningue (F) bis hin zur Palmrainbrücke. Laut Schumacher haben auch die deutsche und französische Seite in der Erschliessung der Rheinufer grosses Potenzial – sprich Nachholbedarf. «Auf der Hüninger Seite muss der Entwicklung auf Schweizer Seite Rechnung getragen werden», formuliert Schumacher diplomatisch. Er sieht hier Potenzial für einen Forschungs-und Wissenschaftsplatz, der räumlich an den Novartis Campus anschliesst. Schumacher hofft nun, dass die trinationale Hafenentwicklung mit der bebauten Klybeckinsel in ihrem Zentrum zum IBA-Projekt erkoren wird. Auch in der französischen und deutschen Nachbarschaft setzt man Hoffnungen in die IBA. Klaus Eberhardt, Bürgermeister von Weil am Rhein, präsentierte gestern das grenzüberschreitende Projekt des Tüllinger Kulturbands. Hierbei handelt es sich um die neu benannte, im Kern nicht mehr so neue Idee des Regiobogens. Darunter verstehen die Planer die räumliche Vernetzung der Grün- und Naherholungszonen zwischen der Birsfelder Hard, der Wiese und der Langen Erlen über den Tüllinger Hügel bis zur Petite Camargue. Etienne Heinrich, Directeur Général Adjoint des Services in Saint-Louis, skizzierte die mögliche städtische Entwicklung im Elsass bei einer Verlängerung der Tramlinie 3 der BVB. Fazit: Auch hier liegt grosses Potenzial brach. BAZ 16.10.10 |
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#8 | |
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Registered User
Join Date: May 2008
Location: Basel
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Das Herzstück ist als Grundidee sicher nicht schlecht. Bei der Begründung warum es gebraucht wird, liest und hört man allerdings immer die gleichen Schlagwörter ohne wirklichen Inhalt. "Das Kosten-, Nutzenverhältnis sei das beste.", "Man brauche eine Durchmesserlinie ...Zürich hat ja gleiche mehrere.". Sind wir doch mal ehrlich, Zürich hat nun mal einfach ein wesentlich grösseres Umland bzw. Einzugsgebiet. In Basel fängt ab Aesch und Pratteln die tiefste Provinz an. Dasselbe gilt auch für das ausländische Umland ab Lörrach, Weil am Rhein und Saint-Louis. Wie in Zürich werden auch in Basel bereits bestehende Trassees für die S-Bahn genutzt, allerdings hat Basel durch die Grenzlage und die bekannten Probleme der Nord-Süd Achse im Güter- und Personenverkehr eine ganz andere Ausgangslage. Bsp. Schon 1921 wurde die Anbindung von Muttenz und Prattlen durch die SBB als ungenügend erachtet, deshalb gründete man die Basellandschaftliche Überlandbahn (BUeB), eine Schmalspurbahn vom Aeschenplatz bis Pratteln (heute BVB Linie 14). Solche Schmalspurbahnen gab es bekanntlicherweise auch im Birseck und Birsigtal (heute 10er, 11er). In einer für die Region unglaublichen Weitsicht stellte man mit der Gründung der BLT diese Schmalspurbahnen in Trambetrieb um, integrierte sie vollumfänglich in das Netz. Entlang dieses Netzes entwickelte sich auch die eigentliche Stadt Basel. Die S-Bahn schneidet allerdings praktisch all diese Bevölkerungsstarken Gebiete vollständig (Ausnahme: Muttenz - Pratteln). Die grösste Gemeinde im Kanton BL und Vorort von Basel, Reinach --> keinen Bahnhof. Die zweitgrösste Gemeinde, ja praktisch Stadtquartier, Allschwil --> keinen Bahnhof. Beim Herzstück nützt auch eine Station Morgartenring nur bedingt. Das ganze Birsigtal (Binningen - Ettingen) --> keinen Bahnhof. Die Stationen Aesch und Münchenstein befinden sich am Rand der heutigen Siedlungsstruktur, dementsprechend werden sie auch genutzt (hatte mal ca. 10 Personen in Münchenstein Richtung Stadt gezählt, war bis jetzt der Rekord...). Die Juralinie ist ab Aesch sowieso einspurig, ein zweigleisiger Ausbau bis Laufen wäre meines Erachtens purer Luxus. Der 1/2 Std.-Takt nach Laufen reicht völlig ...ausser man will die Zersiedelung noch weiter fördern. |
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#9 | |||
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Above us only sky
Join Date: Feb 2008
Location: Basel
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Ich pick jetzt einfach mal ein paar deiner Argumente raus, die nicht stimmen:
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Noch haarsträubender ist deine Behauptung, dass ab Aesch und Pratteln die tiefste Provinz anfängt: Im Ergolztal besteht ein quasi durchgehendes, zunehmend städtisch geprägtes Siedlungsband von Basel bis Gelterkinden, die Pendlerströme sind enorm. Richtung Laufen ist das Siedlungsband nicht ganz so dicht, was aber vor allem der Geographie geschuldet ist - auch hier sind die Pendlerströme enorm, wie übrigens auch Richtung Fricktal. Schau dir doch mal an, welche Gemeinden vom Bundesamt für Statistik zur Agglo Basel gerechnet werden: bis nach Tecknau und Laufen liegt alles im Einzugsgebiet der Stadt - und dieses wird nach strikten statistischen Vorgaben ermittelt, nicht Handgelenk mal Pi. Quote:
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Die Errichtung von Doppelspurinseln ist so gut wie beschlossen - weshalb das Luxus sein soll, ist mir schleierhaft. Ein Viertelstundentakt bis Laufen lohnt sich auf jeden Fall.
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#10 | |
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Registered User
Join Date: Mar 2010
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Übrigens.. warum es eigentlich geht: Finde dies ein super Projekt! Sieht sehr Urban aus! |
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#11 |
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Above us only sky
Join Date: Feb 2008
Location: Basel
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Mulhouse (280'000 Einwohner), Freiburg i. Br., Olten, Delémont, etc. werden aber auch nicht zur Agglo Basel gezählt... Von ihrer Fläche her sind sich die Agglos ZH und BS glaub ziemlich ähnlich.
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#12 | |
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Registered User
Join Date: Jan 2006
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Was du ausser acht lässt sind gut 300`000 restliche Umlandbewohner, sei es vom Oberbaselbiet, LIestal und Umgebung, sei es vom Fricktal oder Laufental, sei es von Deutscher Seite von Lörrach bis nach SChopfheim und Rheinfelden. Wenn du dieses Drittel an Leuten nicht berücksichtigst, dann läuft schon was falsch. Ausserdem boomen genau solche Orte wie das Fricktal insbesondere, und dieser Agglo ist Rechnung zu tragen, wenn sie in die Stadt will, das derzeitige Umsteigen am Bahnhof SBB auf Tram ist eine Zumutung und man verliert eine gute Viertelstunde bis in die Stadt. Daher klar pro Herzstück. Und ich würde nicht mal Zürich als Vergleich ranziehen sondern Städte wie Malmö und Leipzig, die nicht wesentlich grösser als Basel sind, aber einen solchen City-Tunnel bald befahren können. |
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#13 |
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Registered User
Join Date: Mar 2008
Location: basel
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Dass rund um Basel kaum wichtige Subzentren sind mag ja stimmen und das Hinterland ist relativ bescheiden, aber ich finde es muss bei dieser Diskussion gar nicht um Grösse gehen. Das wichtigste Argument ist doch: Basel kann es sich leisten. Man kann das Herzstück daher als Standortpflege sehen, als Investition in die Zukunft. Denn ich bin davon überzeugt das Herzstück wird die Stadt attraktiver machen, wenn man auch mitten in der Stadt Zugang zur S-Bahn hat. Auch bei relativ kurzen Strecken, ständig mit dem Tram herumtuckern ist einfach zu mühsam und kostet zu viel Zeit. Basel muss da auch ähnliches bieten können wie andere Wirtschaftszentren und wirtschaftlich ist Basel nicht unbedeutend. Eine funktionierende S-Bahn ist heute quasi Standard.
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#14 |
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Registered User
Join Date: Jan 2006
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Ich frage mich ob Basel so ein Herzstück mit mindestens ner Milliarde Kosten einfach so hinblättern kann. Das Problem ist ja, dass BS und BL dafür fast zu klein sind um solch ein Projekt hinzublättern.
Diejenigen Orte, die fast am meisten vom Projekt profitieren AG, SO, De und evt. auch Fr werden sehr schwer zu überzeugen sein, sich am Projekt zu beteiligen. Und da macht sich wieder mal eine eklatante Schwäche unserer REgion auf, zuviele politische Ebenen und Hürden aus einem Konstrukt von 4 KAntonen und 3 Ländern, die Kernstadt ist zu schwach um allen Bedürfnissen gerecht zu werden, das Umland will profitieren und schmarotzt. Und noch ein grosser Nachteil, wenn ich die Projekte in Malmö und Leipzig vergleiche, dort hat die EU recht Geld in die Projekte fliessen lassen. In der Schweiz verpulvert man das Geld lieber in eine unnütze NEAT, die Milliarden frisst und uns kaum was bringt, ausser wieder mal den Alpenkantonen, die die hohle Hand, wie immer machen können.
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#15 |
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Registered User
Join Date: Mar 2008
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Die Nordtangente als Beispiel hat Basel-Stadt 560 mio gekostet (von 1590 mio insg.)! Bei geschätzten 1mia für das Herzstück wird das im selben Rahmen sein. So eine Invetition ist also durchaus möglich und die Nordtangente kam damals sogar vors Volk. Bund und Nachbarkontone, BL zumindest, dürften sich ebenfalls angemessen beteiligen. Aber du hast Recht, Basel soll Ansprüche stellen, sonst wird die Situation wirklich ein bisschen einseitig mit der Zeit.
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#16 | |
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Registered User
Join Date: May 2008
Location: Basel
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Ich weiss es ist eigentlich der falsche Thread, aber ich möchte noch gerne Stellung zu meinen Aussagen beziehen.
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Aber was ich eigentlich sagen wollte ist dass wenn es zu einer Abstimmung zum Herzstück kommt, möglichst ein grosser Teil der Bevölkerung der Region Basel von einem solchen Projekt profitieren sollte. Die meisten Stimmbürger des Stadtkantons werden keinen Vorteil im Herzstück sehen. Für was brauche ich eine Verbindung Basel SBB - Bad Bf? Warum soll ich dem Herrn Fricktaler eine bessere Anbindung ins Zentrum finanzieren, obwohl dieser Dumping Steuern bezahlt und sich der Kanton Aargau kaum grossartig an diesem Projekt beteiligen wird? Dasselbe gilt für die Einwohner von Allschwil und dem Leimental. Allschwil hat nach wie vor keine Anbindung an den Bhf SBB und die Leimentaler "nur" den 10er. Das ganze Birseck nutzt auch vor allem ihre beiden Tramlinien. Klar haben die Gebiete um die S-Bahnhöfe in Münchenstein und Aesch Potenzial, doch noch wohnen dort aber keine Stimmbürger! Darum verstehe ich z. B. nicht, warum man nie die Tramüberlandlinien in die Herzstückplanung miteinbezogen hat. Der 14er ab St. Jakob, der 6er ab Bad Bf, der 11er ab Peter Merian, der 10er ab Heuwaage und Peter Merian sind ja eigentlich nichts weiteres als eine S- bzw. U-Bahn (S für Schnellbahn und U für vom Individualverkehr unabhängig). Dies verdeutlicht sich ja schon bei der neuen Rollmaterialbeschaffung der BLT. Sorry aber der Tango ist für mich kein "Drämmli" mehr, sondern ein "Zug". Dementsprechend ist er eigentlich auch zu gross für den Innenstadtverkehr. Warum kein Herzstück betreiben mit Flirts und Tangos? - Schnelle Verbindungen in alle Teile der Agglomeration. - Die Innenstadt wird endlich vom massiven Tramverkehr entlastet. - Klassische Tramzüge der BVB könnten wieder kürzer werden. etc. |
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#17 |
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Registered User
Join Date: Apr 2010
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Die Autobahn zerstückelt ganz Basel, da brauchts nur einen Blick auf die Stadtkarte. Die Konsequenz sind scheussliche Brücken, ungelöste Anschlüsse und die Zerschneidung ganzer Stadtquartiere (wie einst in Zürich mit der Weststrasse - mittlerweile endlich gebessert). [Mod: Beleidigung entfernt]
Last edited by earthJoker; November 21st, 2010 at 11:52 AM. |
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#18 |
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Ölminator
Join Date: Dec 2004
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Könnted ihr die Diskussion bitte ohne ständigen Austausch von Beleidigungen weiterführen?
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#19 |
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Registered User
Join Date: Mar 2008
Location: basel
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und dass du hier beweismaterial vernichtest finde ich auch nicht in ordnung
.... da einseitig belastend |
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#20 |
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Ölminator
Join Date: Dec 2004
Location: Zürich
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Persönliche attacken und Beleidigungen sind hier nicht erwünscht. Den Rest kannst du in der PM lesen.
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