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Wien | Aspern Seestadt (Großprojekt) | In Bau
aus "***************", 23/02/25:
Das Flugfeld Aspern ist Wiens größte Baulandreserve, die in den nächsten zehn bis 15 Jahren entwickelt werden soll. Derzeit wird an einem Masterplan gearbeitet - der Startschuss für einen neuen Ansatz der Grundstücksverwertung durch die Gemeinde. *** Wien- Es ist derzeit noch ein einziger, riesiger Fleck. Eine 200 Hektar große G'stätten - so groß wie die Bezirke Neubau und Josefstadt gemeinsam. Das Flugfeld Aspern in Donaustadt ist die bei Weitem größte Baulandreserve Wiens, die in den nächsten zehn, 15 Jahren entwickelt werden soll. An dem angestrebten Mix an Wohnungen, Arbeitsplätzen, Bildungs-, Wissenschafts-, Freizeit- und Kultureinrichtungen wird nun im Rahmen eines Masterplanes getüftelt. An derartigen Konzepten wird auch an der Technischen Universität Wien emsig gearbeitet. Die Stadt Wien hat der TU Platz am Flugfeld Aspern angeboten. Und zwar für einen Umzug der gesamten Universitätsgebäude. Ein Punkt, der an der TU für diese Variante spricht, denn auch Niederösterreich ködert die Technische Uni. Standort wäre dann Tulln - aber nur für zwei Fakultäten. Keine Frist Eilig hat es die Uni-Leitung jedenfalls noch nicht. Eine Frist, bis zu der eine Entscheidung fallen muss, gibt es nicht, heißt es. Derzeit wird gerade ein Projektentwickler gesucht, der beide Standorte im Auftrag der Universität prüfen soll. Die TU Wien soll aber nicht die einzige Wiener Universitäten sein, die derzeit über Möglichkeiten neuer Standorte nachdenkt. Fest steht nun aber auch, dass dieses Projekt der Startschuss für einen vollkommen neuen Ansatz der Grundstücksverwertung der Stadt Wien sein wird. Derzeit ist der Löwenanteil der Grundstücke im Besitz der Stadt Wien, einen Streifen nördlich des General-Motors-Werk besitzt die Bundes-Immobiliengesellschaft, und nur drei kleine Flecken gehören Privaten. Gewinnbeteiligung "Für die Entwicklung des Flugfeldes Aspern wird nun erstmals eine Aktiengesellschaft gegründet, bei der sich Banken und vor allem deren Entwicklungsgesellschaften beteiligen", erläutert Wohnbaustadtrat Werner Faymann (SP) im STANDARD-Gespräch. Mit dabei sollen vor allem Erste, Raiffeisen evolution, BA-CA und Bawag sein, "es könnten aber auch noch durchaus andere private Projektentwickler auftauchen". An den Gewinnen sollen sowohl die Banken wie auch die Stadt Wien beteiligt werden. Hintergrund ist ein generelles Umdenken bei der Wiener Grundstückspolitik. "In Summe besitzt die MA 69 Grundstücke, die die Hälfte der Fläche Wiens ausmachen", erläutert Faymann. "Dazu kommen Grundstücke außerhalb Wiens, die noch einmal so groß sind wie ganz Wien." Ein Gutteil davon seien beispielsweise Wasserschutz-oder Verkehrsflächen, "bei denen man nicht viel bewegen kann". Allerdings gebe es darunter auch genug "verwertbare Flächen, und wir haben begonnen, die zu durchleuchten und zu aktivieren". Derzeit gibt es im Ressort Faymann bereits jährliche Einnahmen aus Grundstücksverwertungen zwischen 27 und 60 Millionen Euro. "Aber gerade bei einem Projekt wie dem Flugfeld Aspern gibt es viel bessere Experten, die beispielsweise abschätzen können, wie viel an Infrastruktur nötig ist, wie viele Einkaufsmöglichkeiten oder Kinos", so Faymann. Wie eben "die Projektentwickler der Banken, die das ja täglich tun". Ein weiteres Pilotprojekt in diese Richtung sei auch die Verwertung bei der Hohen Warte, "wo derzeit die Ausschreibung läuft. Ich erwarte mir da eine finanzielle Untergrenze - wenn die nicht erreicht wird, ziehe ich das Angebot wieder zurück." (Roman David-Freihsl, Peter Mayr, DER STANDARD Printausgabe 24.2.2004) --- also eine TU in tulln halte ich fuer kompletten schwachsinn. man sollte wien als unistadt ausbauen und europaweit an oberster stelle etablieren, auch forschungsmaessig. ein neuer standort wie das flugfeld waere ideal, sowie eine gute basis um den erforderlichen mix an einrichtungen zu erreichen.
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hL |
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#2 |
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Registered User
Join Date: Aug 2006
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Der Masterplan wurde vor einigen Wochen veröffentlicht und ist auf der offiziellen Seite der Stadt Wien zugänglich:
http://www.wien.gv.at/stadtentwicklu...broschuere.htm Sehr interessante Lektür würde ich sagen. Der Masterplan liest sich schon fast wie eine Stadtutopie. Ich bleib naturbedingt Skeptiker, aber ein guter Masterplan ist zumindest schon eine vernünftige Basis für die weitere Entwicklung. Man kann nur hoffen, dass erstens das Potential für eine so große neue "Stadt" in Wien vorhanden ist und zweitens die Bauträger nicht den Masterplan wieder vergessen, wenns dann ums Geld verdienen geht. Was mir besonders gut gefällt ist, dass der Plan auch den öffentlichen Raum als sehr wichtiges Element einer Stadt hält, sowie dass das Ziel ein neuer urbaner Raum ist und nicht suburban. Weiters wären die durchdachten Konzepte bezüglich einer Fußgänger / Radfahrer und Öffentlichen Verkehrsmittel freundlichen Stadt überzeugend. So wie dieser Plan könnte vielleicht tatsächlich eine "Stadt der kurzen Wege" aussehen. ![]() ![]() ![]() ![]()
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"All European states are small. The difference is between those who know it and those who don’t." |
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#3 |
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BANNED
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OMG!!! I can not understand what you say
but this project is absolutely awesome! Hope to be someday in your country to watch the results by myself ![]() I think is about a group of little buildings, builds by the goberment on Vienna but for the comunity ¿?¿?¿? Last edited by MARACUCHisimo; November 26th, 2007 at 09:18 PM. |
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#4 | |
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Registered User
Join Date: Aug 2006
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Of course you can be sceptical if the reality will develope perfectly as the masterplan proposed it of course. It will take probably the next 20 years or longer until its finished to that extend, tightly depending on the real city growth we will witness. Its not quite about small buildings though. The goal of the project is to create a truly urban neighborhood. That means they set themselves the goal of reaching at least 2 m^2 usable indoor space per m^2 area, which means mostly 3-7 stories buildings, including some smaller highrises on important points. In the last stage that new quarter of the city will even get a real pedestrian shopping street, connecting the railwaystation in the north with the park around the central lake. The area will be developed mostly or nearly entirely by private companies, but and thats the special thing about it, the entire field is owned by the city itself, so it can make tough rules for the blocks to get what it wishes because its the owner of the entire area. I am sure however that many residential will be subsidized by the municipality to make parts of them also attractive for not so wealthy people.
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"All European states are small. The difference is between those who know it and those who don’t." Last edited by Slartibartfas; November 26th, 2007 at 10:04 PM. |
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#5 |
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BANNED
Join Date: May 2006
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Oh It sounds so nice and hard to make. Good luck! again... I'd like to see the result by myself someday (let me God)
PS: Thanks Slartibartfas for explaing It to me!
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#6 | |
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Happy End für "Que[e]rbau"
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#7 |
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Erstes Industrieunternehmen in der Seestadt, Wiener Architekturbüro gewinnt den Generalplanerwettbewerb
Auf der Suche nach der besten architektonischen Lösung für das Bauvorhaben wurde der Strategie- und Objektberater M.O.O.CON mit der Koordination eines Generalplanerwettbewerbs beauftragt. Aus dem Wettbewerb ging das Wiener Architekturbüro querkraft architekten zt gmbh unter der Leitung des Architekten DI Jakob Dunkl als Sieger hervor. Überzeugen konnte der Entwurf von querkraft architekten insbesondere mit der gleichwertigen Gewichtung und Bedeutung aller Gebäudebereiche. (Ag.) ![]()
Last edited by bauaufsicht; March 27th, 2013 at 08:48 AM. |
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#8 |
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Industrieunternehmen Aspern
Um welches Industrieunternehmen handelt es sich ? Hörbiger ?
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#9 |
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#10 |
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Danke für den Fund. Gibt es noch andere Renders oder irgendeine genauere Beschreibung dazu? Querkraft kommt in letzter Zeit öfters zum Zug. Hab auf deren Homepage leider nichts dazu gefunden.....
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#11 | |
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http://www.moo-con.com/Presse/Hoerbi...tadt/111/59/de |
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#12 |
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Nachdem Betrachten der Großaufnahmen würde ich sagen gut gelungene, geradlinige moderne Architektur - ein bisschen Flach, aber passend! Auch ein ziemlich großes Areal, wo genau liegt das eigentlich? 2016 soll dort schon gearbeitet werden, nicht schlecht! Dann sollte es spätestens 2014 losgehen mit den Bauarbeiten....
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#13 | |
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#14 |
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Sollten laut Masterplan nicht auch bei den Gewerbebauten zumindest bei den Bürogebäuden eine Blockrandbebauung angestrebt werden? Das wurde ja von querkraft nicht einmal ignoriert, oder?
Deren integrativer Ansatz von Büro und Werkstatt ist schon toll, nur hätte man wohl beide Prinzipien durchaus vereinen können, oder es zumidest versuchen können. Wobei mir ist schon klar, dass man bei einem Gewerbebau sehr pragmatisch sein muss und prominent platzierte Parkplatzwüsten darf man da halt auch nicht ausschließen, wenn das Areal irgendwie attraktiv sein soll für Gewerbebauten. Auf der positiven Seite finde ich den fußläufigen Vorplatz in Richtung der Ausfallstraße vom Zentrum der Seestadt sehr attraktiv.
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#15 |
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kennt ihr diese seite schon? Vielleicht interessiert es jemanden:
http://www.zkoor.com/websiteredax/78...dt-Aspern.html |
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#16 |
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Hier noch ein pdf zum Gewinnerprojekt von Querkraft:
http://www.architekturwettbewerb.at/...1364481602.pdf
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#17 |
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Way above.
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die projekte von AT.P architekten
http://www.architekturwettbewerb.at/...1364481458.pdf und feichtinger find ich gut: http://www.architekturwettbewerb.at/...1364480297.pdf |
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#18 |
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#19 | |
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![]() dann gibt´s für mich endlich wieder was zu tun
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#20 |
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