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Hannover | EXPO-Gelände / Kronsberg
Um die Übersicht zu verbessern mache ich mal einen eigenen Thread für die Zukunft des EXPO-Geländes und sonstige Entwicklungen am Kronsberg auf.
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Originally Posted by devilsadvocate
Hier ein Beispiel was man mit dem Holland-Pavillion machen könnte:

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Originally Posted by nitri
Nichts neues zwar, aber der Vollständigkeit halber...
gesehen auf HAZ.de:
Ein Blütentraum verschwindet
Und wieder verschwindet ein Stück Weltausstellung. Die Abbauarbeiten am ungarischen Pavillon auf dem Expogelände schreiten voran – wenn auch langsamer als zunächst gedacht.
Abriss des Ungarischen Pavillons
Als die Bauarbeiter Mitte Dezember damit begannen, die hölzerne „Blüte“ mit viel Sorgfalt auseinander zu nehmen, rechneten sie noch damit, die Arbeiten in sechs Wochen zu erledigen. Der starke Winterwind macht ihnen jedoch einen Strich durch die Rechnung.
Nun ist eher von Ende Februar die Rede. Der auffällige und architektonisch anspruchsvolle Holzpavillon in Blütenform gehörte zu den beliebtesten Bauwerken auf der Weltausstellung.
Seine Zukunft liegt im Süden: Die Einzelteile werden nach Abu Dhabi verschifft. Dort soll das markante Bauwerk in einem exklusiven Wohn- und Gewerbegebiet wieder errichtet werden. Für einen Nachfolger ist bereits gesorgt: Auf dem Grundstück entsteht eine Veranstaltungshalle für bis zu 3000 Personen, die sich in die Expo-Architektur einfügen soll.
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Originally Posted by devilsadvocate
Neues Projekt:
Vom Expo-Park zum Möbelpark
Der Design-Ausstatter Klingenberg will wie Möbel Staude neben Ikea am Expo-Park bauen – und die Regionsspitze reagiert dieses Mal nicht ablehnend.
Wenn Bundespräsident Horst Köhler in Berlin zum Sommerempfang bittet, Aussteller auf der Automesse IAA oder der Funkmesse edle Lounges einrichten oder auf dem Maschsee der Peppermint-Dome eingerichtet wird, sind immer Möbel von Uwe Klingenberg dabei. Der 48-jährige Unternehmer hat eine Marktnische entdeckt: Er verleiht Designprodukte für große und kleine Veranstaltungen und verkauft sie anschließend gebraucht zu erheblich reduzierten Preisen. Angefangen hat er am Nordstädter Weidendamm, dann zog er zum Telefunkenkreisel in Ricklingen um, doch auch dort werden die Räume jetzt zu klein. „Mein Traumstandort ist neben Ikea im Expo-Park“, sagt Klingenberg. „Da will ich hin.“
Und die Chancen stehen nicht schlecht. Mit der Stadt verhandelt er dem Vernehmen nach schon länger –und inzwischen auch über Details der Bebauung. Auf 4000 Quadratmetern Grundfläche will der Unternehmer eine Halle errichten, zehn bis zwölf Meter hoch, die sich „optisch anpasst an die Bauten von Ikea und den jemenitischen Pavillon“. Die Stadt lege großen Wert auf hochwertige Architektur, sagt Klingenberg. Erste Entwürfe sollen schon vorliegen, seien aber noch geheim, heißt es.
Die große Hürde ist ohnehin die Haltung der Region, die weitere Einzelhandelsansiedlungen im Expo-Park verhindern will – schon Ikea war eine Ausnahme (siehe Text rechts). Beim Unternehmen Möbel Staude, das zusätzlich zum Stammsitz in Hainholz ein neues Möbelhaus neben Ikea mit einem Dienstleistungskonzept einrichten will, stellt die Regionsspitze auf stur. Bei Klingenberg sind die Fronten nicht ganz so hart. „Ich kann mir vorstellen, dass die Bewertung anders ausfallen könnte“, formuliert Regions-Wirtschaftsdezernent Georg Martensen vorsichtig. Eine abgestimmte Meinung gebe es dazu in der Regionsspitze noch nicht, aber er habe „von dem Wunsch Klingenbergs schon gehört“, sagt Martensen.
Der Unterschied bei der Bewertung liegt im Sortiment der beiden Händler. Während klassische Möbelhäuser ihre sogenannten Randsortimente, also alles von Bilderrahmen bis zu Wassergläsern, beständig ausweiten und damit potenziell dem Innenstadthandel Umsätze streitig machen, ist Klingenberg ein Unternehmen, das seinen Umsatz überwiegend mit Dienstleistungen wie Möbelvermietung und neuerdings auch -leasing macht. Der Verkauf gebrauchter Möbel an Privatkunden stellt dagegen nur einen relativ kleinen Geschäftsbereich dar. „Außerdem“, sagt Martensen, „dürfte die Zielgruppe bei einem Design-Möbelhändler nicht deckungsgleich sein mit der Zielgruppe klassischer Möbelhäuser.“
Für Klingenberg kämen Innenstadtlagen ohnehin nicht in Betracht: „Da komme ich mit meinen großen Transportern doch gar nicht durch.“ Für ihn zählen im Expo-Park nicht nur die Nähe zu Ikea und der kurze Weg zu den Autobahnen, sondern auch die Nachbarschaft. „Ich beliefere die großen Messen, mit Ferrari arbeite ich beim Galerie-Luise-Projekt zusammen, und die Leute vom Peppermint-Park sind richtige Freunde von mir“, sagt er. Wann er zum Expo-Park umziehen will? „So schnell wie möglich.“
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Originally Posted by devilsadvocate
Hier noch einmal der Artikel, obwohl "Möbelhändler" nun nciht der richtige Ausdruck ist...
Also auf Möbel staude kann man sicherlich veerziochten, wenn dieser nciht gerade ein architektonisches Highlight vorhat. Klingenberg vertreibt Luxus-Möbel ist daher für den standort eine weitere Aufwertung!
Desweiteren ist ja auch ein Bürogebäude vorgesehen. Vielleicht braucht ja auch jeder seiner 30 Mitarbeiter eine eigene Etage?
HAZ:
"Stadt gibt Grünes Licht: Klingenberg baut im Expo-Park
Für die Region ist es fast ein „Sündenfall“, für die Entwicklung des Expo-Parks ein Riesenerfolg: Designmöbelhändler Uwe Klingenberg darf neben Ikea auf dem Expo-Ostgelände seinen Firmensitz errichten.
Nach zähem Ringen hat die Stadt gestern Nachmittag einen positiven Bauvorbescheid erteilt. Weil Einzelhandel auf dem Gelände eigentlich verboten ist, war die Ansiedlung zunächst umstritten. Der Bauvorbescheid erlaubt jetzt aber ausdrücklich auch den Handel – möglicherweise ein positives Signal für Möbelunternehmer Staude, der auf einer Fläche zwischen Ikea und BMW einen Neubau errichten will.
„Besser geht es nicht“, freute sich gestern Abend Uwe Klingenberg: „Die Lage in Nachbarschaft zu Messegelände, Schnellweg und Ikea ist optimal für mich.“ Im Vertrauen auf einen positiven Bescheid hatte er das langgestreckte Grundstück südlich des Jemen-Pavillons bereits vor vier Wochen gekauft und bezahlt – die Rücktrittsfrist läuft heute ab. Die 810.000 Euro teure Fläche liegt direkt an der Einfahrt zu Ikea. Zum Kauf hat Klingenberg eine Gesellschaft mit dem hannoverschen Leasingunternehmer Jan-Remmer Harms und dem Göttinger Duftstoffspezialisten Tillmann Miritz gegründet. Insgesamt will die Gesellschaft rund drei Millionen Euro investieren, das Architekturbüro Schröder & Kamm bereitet jetzt den Bauantrag vor.
Baustart könnte „schon im November oder Dezember sein“, sagt Klingenberg. Vorgesehen sind eine große Lagerhalle und ein Verkaufs- und Bürogebäude gegenüber der Ikea-Einfahrt. Auf 450 Quadratmetern will Klingenberg Designmöbel ausstellen. Der Unternehmer hat sich auf die Vermietung von hochwertigen Möbeln spezialisiert, er beliefert etwa Großmessen, Firmenpräsentationen oder das jährliche Sommerfest des Bundespräsidenten. Außerdem verkauft er „Designklassiker“ – in der Regel gut erhaltene Gebrauchtmöbel, die für seine Vermietungen nicht mehr benötigt werden.
Das Unternehmen war nach einer gescheiterten Expansion 2001 ins Trudeln geraten, beschäftigt inzwischen aber wieder gut 30 Mitarbeiter und will weiter wachsen. Den derzeitigen Standort in Ricklingen will Klingenberg trotz des Neubaus nicht gänzlich aufgeben. „Ich brauche Platz“, sagt er. Seinem Vermieter will er ein Angebot machen, die Halle gemeinsam mit anderen Dienstleistern als Lager und temporäre Ausstellungsfläche weiterzunutzen.
von Conrad von Meding"
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Originally Posted by devilsadvocate
Updates zum Expo-Park:

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Originally Posted by matheking
"Planet M"–Umbau erst 2009
Der Umbau des "Planet M" auf der Expo-Plaza verzögert sich weiter. Vermutlich erst im Sommer kommenden Jahres könnten die Bauarbeiten für die Fachhochschule Hannover (FHH) beginnen, sagt Hochschulpräsident Prof. Werner Andres.
Eigentlich hatte er auf einen Startschuss in diesem Herbst gehofft: "Wir sind aber an die Abläufe des Staatlichen Baumanagements gebunden." Die Finanzierung des Projekts sei jedoch nicht gefährdet, betonte Andres.
Fünf Millionen Euro investiert das Land in den früheren Expo-Pavillon von Bertelsmann * dort wird ein Teil der FHH-Fakultät Medien, Information und Design untergebracht. Die Verzögerungen hätten verschiedene Gründe, erklärt Andres.
So hätten die Pläne für den Umbau überarbeitet werden müssen. Zudem sei eine europaweite Ausschreibung erforderlich geworden. Er ist aber zuversichtlich, dass Professoren und Studenten spätestens zum Semesterstart im September 2010 in
den "Planet M" einziehen können.
"Bis dahin müssen wir eben in den alten Räumen noch etwas enger zusammenrücken", sagt Andres. In dem Pavillon soll ein Medienkompetenzzentrum eingerichtet werden, in dem Forscher und regionale Firmen zusammenarbeiten. Auch das FHH-Präsidium und die Masterstudiengänge Fernsehjournalismus und Kommunikation mit zusammen 50 Plätzen werden künftig dort untergebracht.
Schon jetzt ist die Fakultät für Medien, Information und Design an der Plaza stark vertreten: Rund 1300 der insgesamt 7000 FHH-Studenten lernen auf dem ehemaligen Expo-Gelände.
Quelle:Haz.de
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Originally Posted by lifestyle032
Wir haben zwar auch einen "Expo District" Strang, aber ich stelle die Meldung mal hier rein.
Expo-Gelände: Einigung zu Möbel Staude
Ausstellung „Rund ums Wohnen“ auf dem Expo-Gelände soll kommen
Hannover - Die Errichtung eines Dienstleistungszentrums „Rund ums Wohnen“ gegenüber dem Einrichtungshaus IKEA nimmt Konturen an: Die Verwaltungen von Landeshauptstadt und Region Hannover sind sich einig, dass der hannoverschen Firma Staude die Errichtung eines Möbelmarktes auf dem EXPO-Gelände ermöglicht werden soll. Gleichzeitig haben beide Seiten gemeinsame Grundsätze für die weitere Nutzung des EXPO-Geländes bekräftigt... zum gesamten Artikel
Einen wichtigen Satz möchte ich herausstellen:
"Außerdem ist es dem städtischen Baudezernenten besonders wichtig, dass eine hochwertige Bebauung mit einer ansprechenden und zeitgemäßen Architektursprache vorgesehen ist."
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Originally Posted by Orbiter
Ein Ausschnitt aus diesem HAZ Artikel: Staude darf aufs Expo-Gelände
[...]
Jemen-Grundstück: Neben dem rund 6000 Quadratmeter großen Grundstück, das Staude erwerben will, hat der Unternehmer auch Interesse an dem benachbarten Areal, auf dem der verlassene Jemen-Pavillon steht – möglicherweise will er sogar die Fassade des Expo-Baus erhalten. Die Stadt begleite das Vorhaben „wohlwollend“, hieß es am Montag aus dem Baudezernat. Ein Regionssprecher erklärte, mehr als die in Rede stehende Verkaufsfläche von 7000 Quadratmetern sei nicht genehmigungsfähig.
"möglicherweise"? Nur die Fassade? Unglaublich ( unglaublich traurig ), wie mit den Resten der Expo umgegangen wird.
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Originally Posted by CrayZD
Erst dachte ich noch: na bitte, geht doch! Bis ich den Artikel im Detail gelesen habe:
Planet m wird Medienzentrum
VON ANDREAS VOIGT
HANNOVER. Rund eineinhalb Jahre nach der symbolischen Schlüsselübergabe von Wissenschaftsminister Lutz Stratmann (CDU) an den Präsidenten der Fachhochschule Hannover (FHH), Werner Andres, beginnen die Umbauarbeiten an Planet m und Riegelbau. Der Umbau hätte schon längst beginnen sollen, doch Steuerprobleme hatten dies verhindert (NP berichtete). Die sind jetzt aber ausgeräumt: Der zur Expo 2000 errichtete Bertelsmann-Pavillon wird ab Anfang Juli zum Medienkompetenzzentrum. In den Riegelbau daneben ziehen die Zentralverwaltung und das Präsidium mit seinen Stabsstellen. Etwa acht Millionen Euro (inklusive Grundstück) kostet der Umbau, geplanter Einzugstermin ist der 1. September 2010. „Die ersten Ausschreibungen für Fachfirmen gehen in Kürze raus“, sagt Heiko Kupsch, Dezernatsleiter Gebäudemanagement bei der FHH. Als Erinnerung an die Expo 2000 bleiben die Foto-Buchtapete und ein futuristisch anmutendes Computer-Terminal, das von der Decke hängt. Entfernt werden aber Kühlanlage, Küchenelemente und Lichtwände. „Haus- und Leitungstechnik sowie der Fahrstuhl bleiben“, berichtet Heiko Kupsch. Eingebaut werden müsse eine Heizungsanlage, denn die hat es in dem Bertelsmann-Pavillon nie gegeben: „Planet m war ja nur für die Sommermonate gebaut.“ Fachfirmen gestalten die Außenwände des Riegelbaus neu – die Holzbalken werden durch ein preisgünstiges Metall ersetzt, geplant ist ein Aluminiumprofil. Drinnen müssen Elektroinstallationen und sanitäre Anlagen komplett erneuert werden. Fertigstellung soll am 1. September 2010 sein, dann arbeiten im Riegelbau etwa 50 FHH-Mitarbeiter, Planet m ist für zehn bis zwölf Arbeitsplätze ausgelegt. Das Medienzentrum beherbergt dann Videoschnittplätze, Hörsäle, Seminarräume und Büros für Lehrkräfte. Zwischen 40 und 100 Fachhochschüler, die an der Fakultät für Medien, Information und Design studieren, betreut die FHH dann. Nutzer der Immobilie sind Hochschüler der Studiengänge Veranstaltungsmanagement (Bachelor), Fernsehjournalismus, Kommunikation sowie Design und Medien (alle Master). Etwa fünf Millionen Euro kostet zudem der Umbau der Immobilie am Ricklinger Stadtweg, in der sich zurzeit das FHH-Präsidium befindet. In zwei bis drei Jahren soll die 1600 Quadratmeter große Nutzfläche zum Dienstleistungszentrum für die Fachhochschüler umfunktioniert werden – mit Immatrikulationsamt, AStA, studentischer Arbeitsfläche und Aufenthaltsraum.
Quelle: NP-Printausgabe
Ich muss hier gleich in die Ecke  .
Der Bau lebt doch gerade vom Kontrast der metallenen Außenhaut des 'Planeten' mit der Holzfassade des Anbaus. 
Und das Wort 'preisgünstig' lässt schon wieder viel vermuten. Von einer Reinigung des Planeten selbst ist natürlich überhaupt nicht die Rede, geschweige denn von einer Reaktivierung der Lichtinstallation.
Seis drum, ein einladender Campus wird aus der ohnehin schon zu Expo-Zeiten überdimensionierten Plaza eh nicht. Man sollte m.E. ernsthaft über dessen Bebauung nachdenken, auch wenn es das Aus für die Plaza-Parties bedeuten würde. Aber drei Tage Stimmung im Jahr können doch nicht die endgültige Zweckbestimmung für dieses Areal sein.
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Originally Posted by CrayZD
Wird auch mal Zeit:
Exponale wird halbiert
Einst galt sie als größte Fußgängerbrücke Europas, jetzt wird sie glatt halbiert: Die Messe AG hat den sogenannten Rückbau der Exponale gestartet.
Den Rückbau der markanten Fußgängerbrücke über dem Messeschnellweg, die das Ausstellungsgelände mit der Expo-Plaza verbindet. Das 127 Meter lange und bisher 30 Meter breite Bauwerk verliert zwei komplette Segmente und ist bald nur noch 15 Meter breit. Auch die Zahl der 174 abends weithin sichtbaren Leuchtstelen, die in fünf Reihen auf der Exponale trohnen, reduziert sich – bald sind es nur noch drei Reihen und rund 100 Stelen.
Die Messe AG hatte die Brücke nach dem Ende der Weltausstellung übernommen. Für den Messebetrieb sei sie aber überdimensioniert, sagt Sprecher Hartwig von Saß: Ein derart breiter Überweg zur Plaza und zum Skywalk sei nicht nötig. Überdies sei das Bauwerk von Anfang an so konzipiert gewesen, dass die beiden außenliegenden, jeweils 7,50 Meter breiten und mit Douglasien-Brettern belegten Brückensegmente demontiert werden können.
Übrig bleibt nur der mittlere Betonstreifen. Die beiden Randsegmente waren ohnehin in den letzten Jahren schon gesperrt gewesen. Dem Vernehmen nach kostet der Rückbau eine sechsstellige Summe. Von der Messe gab es dazu keine Bestätigung. Von Saß sagte nur, dass der Rückbau preiswerter sei als eine dauerhafte Unterhaltung. Die Stahlrohrbrücke war von der damaligen Preussag für umgerechnet sechs Millionen Euro gespendet worden.
[Conrad von Meding]
Quelle: haz.de
Das Verrotten der hölzernen Seitenstreifen war ja nicht mehr mit anzuschauen. Am schönsten wäre es zwar gewesen, wenn man sie in voller Breite erhalten hätte. Aber wie aus dem Artikel schon hervorgeht, ist sie für den 'Normalbetrieb' eben komplett überdimensioniert und war von vornherein für den Rückbau ausgelegt.
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Originally Posted by Bob!
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Originally Posted by Bob!
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Originally Posted by Bob!
Grundsteinlegung für Designhaus Klingenberg
Ikea, nur in weiß.
Aber immerhin wurde der britische Pavillon verkauft und es gibt mit Klingenberg, Staude und Ferrari drei Neubauten, die auf ein wenig mehr Leben hoffen lassen.
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Originally Posted by Bob!
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Originally Posted by devilsadvocate
Klingenberg

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Originally Posted by Orbiter
Abschied vom Jemen-Pavillon
Und wieder zerfällt ein Teil des Expo-Erbes zu Schutt und Staub: Seit Dienstag zertrümmern Bagger den jemenitischen Pavillon auf Hannovers Expo-Gelände.
mehr auf HAZ.de
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Originally Posted by devilsadvocate
Wurde das hier schon diskutiert?
Tolle Geschichte, aber sehr sehr aergerlich, dass am Kronsberg gebaut wird. Mein Gott! Warum baut man das Ding nicht in die Innenstadt? Bin hier gerade in Washington und dort hat man alle repraesentativen Bauten im Zentrum untergebracht. Sieht gut aus und es foerdert die Urbanitaet!
Totaler Quatsch mal wieder alles auseinanderziehen zu wollen...
LKA erhält Neubau für 100 Millionen in Hannover
Nach jahrelanger Debatte soll das Landeskriminalamt Niedersachsen (LKA) einen Neubau in Hannover erhalten. Das Kabinett hat den Weg für die Planung freigemacht.
© HAZ
Die neun über die Stadt verteilten LKA-Dienststellen sollen an einem Standort zusammengefasst werden. Die Kosten für den Neubau werden auf 100 Millionen Euro geschätzt. Ein Investor soll das Gebäude errichten und dem Land dann zurückvermieten.
Als Standort für die neue Polizeizentrale ist derzeit eine Fläche am Kronsberg nahe dem Rechenzentrum der Sparkassen im Gespräch. Die Stadt Hannover soll bereit sein, das dortige Grundstück gegen ein landeseigenes Grundstück zu tauschen, das für eine Unterbringung aller 985 LKA-Mitarbeiter zu klein wäre. Die auf neun Standorte im Zentrum und im Norden Hannovers sowie Langenhagen verteilten Dezernate könnten dann voraussichtlich ab 2012 unter einem Dach arbeiten. Zunächst ist geplant, dass die Millioneninvestition als öffentlich-private Partnerschaft (ÖPP) in Zusammenarbeit mit einem Investor abgewickelt wird.
„Arbeitsabläufe werden vereinfacht, flexible Teambildungen möglich, und auch bei der technischen Infrastruktur lässt sich durch die Zusammenlegung erheblich Geld sparen“, sagt LKA-Chef Uwe Kolmey. Das LKA ist zuständig sowohl für die kriminaltechnischen Untersuchungen in ganz Niedersachsen als auch für die Koordination von Sondereinsatzkommandos und Spezialermittlungen. Ihm sind Sonderbereiche wie Staatsschutz oder die Bekämpfung der organisierten Kriminalität zugeordnet. Seit mehr als zehn Jahren wird über die Zusammenlegung der Abteilungen und Dezernate diskutiert. Hessen und Nordrhein-Westfalen sind kürzlich diesen Weg gegangen.
Unterstützung für das Projekt kommt von der Gewerkschaft der Polizei. Vizelandesvorsitzender Dietmar Schilff hält die gegenwärtigen Zustände für nicht mehr hinnehmbar: „Seit Jahren platzt das LKA aus den Nähten. Die Technik wird immer moderner, und die baulichen Zustände in den alten Gebäuden reichen nicht mehr, diese Anforderungen zu erfüllen. Der Neubau gibt Gelegenheit, gleich auch die modernsten technischen Voraussetzungen zu schaffen“, sagt Schilff.
Die Finanzierung mit einem privaten Investor hat allerdings einen Haken: In der gegenwärtigen Finanzkrise finden sich nicht immer potente Investoren für solche Vorhaben. Gleichwohl werden solche Konzepte jetzt vorbereitet, heißt es in der Regierung.
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Last edited by Bob!; November 19th, 2009 at 08:55 PM.
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