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#1901 |
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Steve's Photo Gallery
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Medienmitteilung
Stadt Zürich, 21.09.2011:
Ein Kunstwerk mit Potenzial zum Wahrzeichen Einweihung der Skulptur «Y» im entstehenden Hardaupark Am Freitagabend, 23. September 2011, wird die Skulptur «Y» erstmals im Licht zu sehen sein, das beim Schaukeln entsteht. Das Werk wird im Beisein des Künstlers Sislej Xhafa eingeweiht. Das «Y» zeigt einen spielerischen Umgang mit grossen Themen wie Migration, Gewalt und Werteverschiebungen. Die Entwicklung im Hardaugebiet wird seit 2004 von temporären und permanenten Kunst-Interventionen begleitet. Unter der Leitung der Zürcher Hochschule der Künste entstand ein Gesamtkonzept für verschiedene Kunstprojekte. Für den im Bau befindlichen Hardaupark wurde im Rahmen eines Wettbewerbs der städtischen Fachstelle Kunst und Bau die Skulptur «Y» von Sislej Xhafa ausgewählt, einem in Kosovo geborenen und in New York lebenden Künstler von internationalem Rang. Die Skulptur aus weissem Plexiglas und Stahl ist 15 Meter hoch und setzt im Park einen Akzent gegenüber den bis zu 97 Meter hohen Hardau-Hochhäusern und den künftigen Bäumen. Die Y-Form ist mehrdeutig: Die Skulptur sieht mit ihren Seilen und dem Sitz aus wie eine Steinschleuder. Das «Y» ist so zwar ein Symbol von Gewalt und Widerstand, jedoch aufgrund von Grösse und Material nicht als Waffe zu verwenden. Die Wandlung von der Waffe zur Schaukel ist auch eine Wandlung von Widerstand zu Behaglichkeit und damit zu Integration. Es findet eine Werteverschiebung statt. Das Ypsilon steht in einem Stadtgebiet, in dem Menschen aus verschiedenen Ländern leben und sich kulturelle Unterschiede zeigen. Mit dem «Y» greift Xhafa die Situation von Emigranten in ihrem Herkunftsland auf sowie die Widerstände, die sie als Einwandernde in ihrer neuen Heimat erfahren. Die englische Aussprache von «Y», «why», bedeutet auch «warum». Den Betrachtenden stellen sich verschiedene Fragen, etwa diejenige nach der Ursache von Gewalt oder warum Menschen ihre Heimat verlassen und in einem fremden Land eine neue Existenz aufbauen. Xhafa kennt das Migrantenleben aus eigener Erfahrung. Er wurde 1970 im Kosovo geboren, wanderte 1990 nach London aus, lebte ab 1993 in Florenz sowie in der Nähe von Pisa und siedelte im Jahr 2000 nach New York über. «Sislej Xhafas Werk sieht aus wie eine überdimensionierte, aber leichte Steinschleuder, lässt sich als romantische Schaukel nutzen und stellt Fragen», fasst Tiefbauvorsteherin Ruth Genner die vielen Ansätze der Skulptur «Y» zusammen, die damit «ein richtiges ‹Denk mal› ist und zu einem neuen Wahrzeichen des Hardaugebiets werden kann», so die Stadträtin. Der Stadtrat beschloss ab 2004 Massnahmen, um Infrastruktur und Lebensumstände im Hardaugebiet zu verbessern. Dazu gehört auch der 17 800 m2 grosse Hardaupark. Vor zwei Jahren genehmigten 71,5 Prozent der Stimmberechtigten der Stadt dafür einen Objektkredit, im betroffenen Wahlkreis 4/5 sagten sogar 82 Prozent Ja. Der Bau des Hardauparks ist in der Schlussphase, im Frühling 2012 ist die Anlage fertiggestellt. Einweihung des «Y» Am 23. September 2011, um 19.30 Uhr, wird die Skulptur «Y» im Hardaupark eingeweiht. Erstmals wird das Licht zu sehen sein, das beim Schaukeln entsteht. Anwesend sind Stadträtin Ruth Genner, Professor Christoph Schenker von der Zürcher Hochschule der Künste sowie der Künstler selbst, Sislej Xhafa. Das Kunstwerk wird unterstützt von der G+B Schwyzer Stiftung, der Baugenossenschaft Zurlinden, der Zumtobel Lighting GmbH und dem Migros-Kulturprozent, die zusammen 75 000 Franken an die Finanzierung des «Y» geleistet haben. Die Gesamtkosten für das Werk betragen 395 000 Franken. Mitteilung | Flyer zur Einweihung der Skulptur Bilder Skulptur «Y» von Künstler Sislej Xhafa; Bild 1 Skulptur «Y» von Künstler Sislej Xhafa; Bild 2 Skulptur «Y» von Künstler Sislej Xhafa; Bild 3
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#1902 |
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White Riviera House, Seestrasse 500, Zürich-Wollishofen, 2011 - 2012
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#1903 |
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Mattenhof, Zürich-Schwamendingen
Ersatzneubau 85 Reiheneinfamilienhäuser und 320 Wohnungen
Website: Ersatzneubau Mattenhof | Siegerprojekt: Visualisierungen & Pläne (PDF)
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#1904 |
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Medienmitteilung
Baudirektion Kanton Zürich, 23.09.2011:
Grundsteinlegung für neues Verwaltungsgebäude an der Stampfenbachstrasse 30 in Zürich ist erfolgt In Anwesenheit von Regierungsrat Markus Kägi, Baudirektor, Walter Dietrich, stellvertretender Generalsekretär der Gesundheitsdirektion, sowie Kantonsbaumeister Stefan Bitterli, ist heute der Grundstein für den Ersatzneubau des Bürogebäudes an der Stampfenbachstrasse 30 in Zürich gelegt worden. Der Neubau kostet 11,485 Millionen Franken und wird das erste Gebäude des Kantons Zürich im Minergie-P-Eco-Standard sein. Die Fertigstellung ist auf Anfang 2013 geplant; in die Räumlichkeiten werden Teile der Gesundheitsdirektion einziehen. Das ehemalige bürgerliche Doppelwohnhaus an der Stampfenbachstrasse 28/30 ist in den vergangenen Wochen Stück für Stück rückgebaut worden. Die Liegenschaft mit Baujahr 1882 - seit 1962 im Besitz des Kantons Zürich und von der kantonalen Verwaltung als Bürogebäude genutzt - wies zuletzt einen grossen Instandsetzungsbedarf auf. Studien haben gezeigt, dass eine Sanierung der Liegenschaft nicht nachhaltig gewesen wäre. Die Baudirektion führte deshalb 2008 einen Projektwettbewerb für einen Neubau durch, der von Voelki Partner AG Architekten gewonnen wurde. Neubau ermöglicht Zentralisierung der kantonalen Verwaltung Der Neubau des Siegerprojekts gliedert sich selbstverständlich in die Häuserzeile an der Stampfenbachstrasse ein und nutzt die baurechtlichen Möglichkeiten optimal aus. Auf fünf Stockwerken und zwei rückversetzten Attikageschossen können rund 110 Arbeitsplätze eingerichtet werden. Im Erdgeschoss sind auf der Vorderseite mit direktem Zugang von der Stampfenbachstrasse her Räumlichkeiten für Gewerbe mit Publikumsverkehr geplant. Künftige Hauptnutzerin der Büroräumlichkeiten wird die Gesundheitsdirektion sein, die heute in gemieteten Räumlichkeiten an der Obstgartenstrasse 19/21 untergebracht ist. Der Mietvertrag für die dortige Liegenschaft läuft im Frühjahr 2013 aus. Gemäss Terminplan wird der Neubau an der Stampfenbachstrasse 30 bis Anfang 2013 fertiggestellt sein. Pionierbau des Kantons Zürich dank Ausführung im Minergie-P-Eco-Standard Der ursprüngliche Kreditantrag des Regierungsrats an den Kantonsrat sah einen Minergie-Eco-Bau vor. Anfang April bewilligte der Kantonsrat jedoch die als Option veranschlagten Mehrkosten von 340‘000 Franken, um das Gebäude im Minergie-P-Eco-Standard zu realisieren. Die Kosten für den Neubau betragen somit insgesamt 11,485 Millionen Franken. Als erstem Minergie-P-Eco-Bau des Kantons kommt dem Gebäude an der Stampfenbachstrasse 30 Pioniercharakter zu. Dank einer verstärkten Dämmung der Gebäudehülle weist der Neubau einen minimalen Energiebedarf auf. Die im Winter noch benötigte Restwärme wird von der bestehenden Wärme-Pumpe-Fernwärmeleitung der ETH Zürich (Limmatwasser) bezogen. Die Ausführung im Minergie-P-Eco-Standard sorgt zusätzlich dafür, dass der Neubau hohe Anforderungen an eine ökologische Bauweise und an optimale Bedingungen für die Gesundheit der Nutzer erfüllt. Mitteilung | Visualisierung
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#1905 | |
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Offensichtlich war die Nachfrage nach Wohnungen zur Zeit als die Überbauungen auf beiden Seiten der Wydenstrasse entstanden sind nicht so gross, dass man weniger hoch gebaut hat als bei den um 1910 entstandenen Blockrandbauten daneben an der Ecke Wydenstrasse/Pflanzschulstrasse. Wahrscheinlich sind beide Überbauungen während des 2. Weltkrieges entstanden.
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#1906 | |
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#1907 | |
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An der Herdernstrasse hat es auch so eine Überbauung, vier Stockwerke, wahrscheinlich auch um 1940-1950 erbaut, und an der selben Strasse hat es Häuser aus 1900-1910 mit sechs Stockwerken. Von mir aus kann man jede dieser Überbauungen ersetzen oder aufstocken. Die Überbauung Eichbühlstrasse wird jetzt um ein zusätzliches Stockwerk erhöht.
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#1908 |
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IM VIERI, Schwerzenbach, 2010 - 2012
Neubau Wohn- und Geschäftsüberbauung mit 188 Mietwohnungen und 500 m² Gewerberäumen
Website: www.im-vieri.ch | Informationen | Webcam
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#1909 |
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Seesicht, Dammstrasse 14 + 16, Horgen, 2011 - 2012
Neubau Wohn- und Geschäftshaus mit 32 Mietwohnungen und 650 m² Gewerbeflächen
Website: www.seesicht-horgen.ch | Visualisierung
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#1910 |
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Seamile, General-Wille Strasse 44, Feldmeilen, 2011 - 2012
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#1911 |
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trauch
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Boah, wo kann man sich dafür einschreiben??? ;-)
Last edited by trauch; October 5th, 2011 at 11:34 AM. |
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#1912 |
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Hier: www.himmelrichpartner.ch Das Gebäude hat übrigens insgesamt acht Stockwerke! (zwei unterirdisch)
Bitte beim Quote Bild rausnehmen!
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#1913 | ||
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#1914 |
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Tages-Anzeiger, 05.10.2011: Die versteckte Stadterweiterung
"Auf Adliswiler Boden, an der Grenze zu Zürich, entsteht ein kaum bekannter neuer Stadtteil für 3000 Menschen. Die meisten verschwinden tagsüber und lassen ein verwaistes Quartier zurück."
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#1915 |
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Kreative Nischen in Beton
Statt Büros für den Eigenbedarf plant Swiss Life in der Binz drei verbundene Neubauten für innovative Kleinunternehmen. Der kreative Geist des «Basislagers» soll darin weiterleben. Irène Troxler ![]() In einer Containersiedlung an der Zürcher Räffelstrasse arbeiten seit gut zwei Jahren rund 60 kleine kreative Firmen. Das Areal gehört der Versicherung Swiss Life, die dort ursprünglich Büros für den eigenen Bedarf plante. Das sogenannte «Basislager» ist eine klassische Zwischennutzung. In der Regel sind die innovativen Geister eine Zeitlang willkommen, zahlen niedrige Mieten und werten dafür ein Quartier auf. Dann müssen sie weiterziehen, weil die «richtigen Investoren» folgen. Doch dieser Fall liegt anders. Drei verbundene Türme Zwar ist nun klar, dass die Container an die Aargauerstrasse in Altstetten verschoben werden; neben den geplanten Strichplatz und eine Siedlung für Asylbewerber. Aber der Neubau, den Swiss Life mittlerweile an der gleichen Stelle plant, richtet sich wiederum an die gleiche Klientel: kreative Kleinbetriebe, die nur wenig Miete bezahlen können. In den oberen, etwas teureren Geschossen will man auch etablierte grössere Firmen einquartieren, die ein solches Umfeld schätzen. Ausgeheckt haben das Konzept Steff Fischer und Iris Vollenweider von der auf diese Art von Immobilienprojekten spezialisierten Fischer AG. Dass die Rechnung für Swiss Life auch wirtschaftlich aufgehen kann, zeigt der benachbarte «Supertanker», ein ehemaliges EPA-Lagergebäude, das auf den Anstoss der Firma Fischer hin ebenfalls für die Kreativen sanft umgebaut und später aufgestockt hat. Die Nachfrage nach solchen Räumen sei enorm, sagt Vollenweider. «Tic Tric Trac» heisst der dreigliedrige Neubau, den Baumschlager Eberle Architekten als Nachfolge für das Basislager geplant haben. In drei Gebäuden, von denen das grösste 39 Meter hoch wird, entstehen rund 28 000 Quadratmeter Fläche. Zum eigenwilligen Namen lässt sich Vollenweider nur so viel entlocken, dass sie etwas Einprägsames gesucht hätten, das sich von den üblichen Marketingfloskeln der Immobilienbranche abhebe. Die Mieten sind mit durchschnittlich 219 Franken pro Quadratmeter im Edelrohbau günstig für Zürich. Dennoch sollen die Mieter «einziehen, einstecken und arbeiten» können, wie Vollenweider sagt. Möglich mache dies die aufs Nötige reduzierte, kostenbewusste Bauweise. Die Fenster beispielsweise werden direkt in die Betonfassade geschoben. Wer aber im Sitzungszimmer eine Lüftung haben will, muss sie selbst bezahlen, wobei die nötigen technischen Einrichtungen vorbereitet sind. Kreativmall als Herzstück Im ersten Geschoss entsteht mit der Kreativmall das Herzstück des Neubaus, wo der Quadratmeter 200 Franken jährlich kosten wird. Das ist nicht viel mehr als die Miete für Räume in den Containern des «Basislagers». In der Mall, die sich über alle drei Gebäude erstreckt, stehen auch Flächen für Kunst-Events oder Modeschauen bereit. Im Erdgeschoss ist ein grosses Restaurant mit Bar vorgesehen, das abends mit Veranstaltungen mehr Leben ins Quartier bringen soll. Eingeplant sind ferner eine Kindertagesstätte, ein hochwertiger Lebensmittelladen und möglicherweise eine internationale Schule sowie eine Galerie. Auf der Rückseite des Neubaus soll ein grüner Aussenraum entstehen. Bezugsbereit soll «Tic Tric Trac» im August 2014 sein. Vollenweider ist überzeugt, dass jene Mieter des «Basislagers», die sich etablieren konnten und mehr Flächen brauchen, nach einem temporären Wechsel nach Altstetten in den Neubau zurückkehren werden. Willkommen sind allerdings nur jene, die nicht allzu viel Lärm machen. Eine Musikwerkstatt oder einen Bildhauer verträgt es in «Tic Tric Trac» nicht mehr – aus Rücksicht auf die anderen Mieter. Der Modellbauer aus dem «Basislager» hingegen dürfte auch künftig an der Räffelstrasse anzutreffen sein. Copyright © Neue Zürcher Zeitung AG http://www.tic-zuerich.ch
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Rechtsschreibfüller dinnen rein der Aufmerksmkeit und sint volle Absihtc! |
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#1916 |
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das sieht überraschend gut aus, gefällt mir irgendwie. schade nur das nun doch nichts höheres ensteht.
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#1917 | |
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#1918 |
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Wo ist das Problem? Es gibt ja 100 freie Wohnungen. Jeder kann es schaffen!
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#1919 | |
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#1920 | |
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