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Old January 25th, 2011, 12:55 PM   #21
Don Calo
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Das uno Gebäude macht gute Fortschritte, hier ein Foto vom Zug aus:
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Old January 25th, 2011, 06:40 PM   #22
Basel_CH
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Von der eigenartigen Form ist leider noch nicht soviel zu sehen, leider, aber schön, dass es am Bahnhof vorwärts geht.
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Old March 17th, 2011, 04:08 PM   #23
Turm zu Basel
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Hier noch ein Link zu weiteren Visulaisierungen des Neubaus beim Bhf Liestal.
http://www.uno-liestal.ch/index.php/presse.html

Gefällt -> http://www.uno-liestal.ch/images/con...sual_Front.jpg
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Old April 14th, 2011, 12:24 PM   #24
Don Calo
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UNO feiert Aufrichte und blickt der Eröffnung entgegen

Mit dem traditionellen Spatenstich begannen am 15. Oktober 2009 die Bauarbeiten für das neue Geschäftshaus UNO am Bahnhof Liestal. Nun fand am Abend des 7. April 2011 die offizielle Aufrichte statt. Am Vormittag darauf wurde dieser Anlass noch einmal im Kreis geladener Gäste aus Medien, Politik und Behörden sowie Mietern und Mietinteressenten an der Baustelle gefeiert. Der markante Büro- und Geschäftsbau der renommierten Basler Architekten Christ & Gantenbein wird Ende 2011/Anfang 2012 bezugsbereit sein.

PRESSETEXT

Architektonisch expressiv – städtebaulich vorbildlich
Die Architekten Christ & Gantenbein haben dem fünfgeschossigen Baukörper an diesem dynamischen Ort Robustheit und Stabilität gegeben. Dafür sorgt seine Materialität aus dunklem, anthrazitfarbenem Beton. Seine Dynamik bezieht UNO aus der Dreiecksform der Parzelle zwischen Bahnhof und Basellandschaftlicher Kantonalbank und dem verzogenen, nach unten verjüngten Kubus. Durch die zurückspringende Fassade ergibt sich ein grosszügiger überdeckter Bereich vor den Schaufenstern der Ladenflächen. Das Büro- und Geschäftshaus UNO ist ein städtebauliches und architektonisches Vorbild für die gesamte Erneuerung an diesem Ort – ein Gebäude, dessen ökonomische und architektonische Qualität in einem ausgewogenen Verhältnis stehen.

Urbaner Mietermix – zum Grossteil bereits realisiert
Die attraktiven Ladenflächen im Erdgeschoss von UNO sind bereits komplett vermietet. Die Mischung aus Apotheke, Food, Mode und anderen gefragten Themen wird den verschiedenen Ansprüchen an einen solchen Knotenpunkt gerecht, für Einwohner wie auch für Pendler. Auch die Büroflächen in den Obergeschossen mit ihrem Premium-Anspruch sind schon zum Teil an gefragte Dienstleister vergeben.



Quelle. www.uno-liestal.ch
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Old April 15th, 2011, 02:51 PM   #25
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Das Museum.BL greift nach den Sternen

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Old June 3rd, 2011, 11:18 AM   #26
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Startschuss für Liestaler Manor-Neubau

Nach jahrelangen Verzögerungen konnten nun die Bagger beim Liestaler Bücheliparking auffahren. Bis 2013 entsteht hier das neue Bücheli-Einkaufszentrum mit der Hauptmieterin Manor. Aus Sicht der Denkmalpflege ist der geplante Durchbruch zur Kanonengasse allerdings heikel. von Michael Nittnaus

Als letzten Sommer die Bekab AG des unermüdlichen Vorantreibers Ulrich Beyeler als Finanzierungsfirma für den Liestaler Manor-Neubau von der unbekannten Basler Yarow AG übernommen wurde, schien die Realisierung des 65-Millionen-Projekts endgültig in weite Ferne gerückt. Doch heute konnte der neue Bekab-Verwaltungsratspräsident Rudolf John nicht ohne Stolz vor den Medien den Baustart vermelden. Zudem sagt er klar: «Das Projekt ist für uns kein Spekulationsobjekt, sondern wichtig für Liestal und die ganze Region.»

Manor kommt. Aber wer sonst?

Das Einkaufszentrum zwischen Bücheliplatz und Kantinenweg soll Anfang 2013 fertiggestellt sein. Es wird eine auf sieben Stockwerke (inklusive vier Untergeschossen) verteilte Nutzfläche von gut 10000 Quadratmetern, sowie ein Parkhaus mit 326 Plätzen bieten. Manor tritt als Mieterin der gesamten Fläche auf. Rund ein Drittel wird sie dabei untervermieten. Welche Geschäfte sonst noch in das Einkaufszentrum kommen, ist allerdings noch offen.

Aktuell wird der Baustellenperimeter von rund 6500 Quadratmetern gerodet. In den nächsten Wochen folgen die Entsorgung der Altlasten und der Abriss der alten Gebäude – darunter eine Schlosserei, eine Schreinerei, ein Wohngebäude, eine Motorradwerkstatt sowie das alte Bücheliparking. Im Frühling ist die Grundsteinlegung geplant.

Denkmalschutz heikles Thema

In den nächsten Monaten wird die Bekab AG zudem den bisherigen Manor-Altbau zwischen Rathausstrasse und Kanonengasse erwerben. Rudolf John: «Noch offen ist, ob wir den Altbau nur renovieren oder auch gleich neu bauen.» Zwischen den beiden Bauten soll eine ausladende Fussgängerpassage vom Bücheliplatz zur Kanonengasse führen und das neue Zentrum so direkt ans Stedtli anschliessen (siehe Bauplan als pdf). Der nötige Durchbruch ist aus Sicht des Denkmalschutzes allerdings heikel. «Die Denkmalpflege hat ihr Einverständnis für eine vier Meter breite Passage gegeben», beruhigt Stadtrat Ruedi Riesen. Allerdings bedarf es für den Durchbruch noch einer Baubewilligung – gegen die wiederum Einsprachen möglich sind.

Quelle: www.basellandschaftlichezeitung.ch
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Old June 3rd, 2011, 11:19 AM   #27
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Grundsteinlegung für neue Manor in Liestal

Basel (ots) - Heute, am 23. Mai 2011, legten Frau Regula Gysin, Stadtpräsidentin Liestal BL, und Manor CEO Bertrand Jungo den Grundstein für ein modernes Shoppingcenter in Liestal. Mit dieser Investition bekennt sich die Manor AG zur dynamischen Region Basel und wendet bis zur Eröffnung im Frühjahr 2013 zirka 20 Millionen Franken für das Neubauprojekt auf. Die Verkaufsfläche wird von 1700m2 auf 4800m2 vergrössert und bietet den Einwohnern des Baselbiets neu auch einen Manor Food Supermarkt. Mit diesem Engagement am Traditionsstandort Liestal schafft Manor zirka 100 neue Arbeitsplätze.

Mit der Neueröffnung im Frühling 2013 bietet Manor den Einwohnern und Besuchern des Baselbiets gemäss ihrem Markenversprechen «donnons du style à la vie» ein attraktives Vollsortiment mit den Schwerpunkten Textil, Accessoires, Parfümerie, Bijouterie und Home. Ein Novum ist der Manor Food Markt. Der 34. Supermarkt der Gruppe bringt die Stärken von Manor Food wie das zertifizierte Lokalkonzept, Fisch aus nachhaltigem Fischfang, starke Eigenmarken wie «Bio Natur Plus» und «Gran Delizia» sowie Weine aus der ganzen Welt nach Liestal. Ein Take-out lädt dazu ein, Speisen und Getränke gleich vor Ort zu konsumieren.

Im September 2010 hatte das kantonale Bauinspektorat Baselland die Baubewilligung für das neue Shoppingcenter am Liestaler Bücheliplatz mit Manor als Hauptmieter erteilt. Im neuen Center wird die Verkaufsfläche von Manor fast verdreifacht und beträgt dann 4800m2. Damit nimmt Manor Liestal den Hauptanteil im insgesamt 9300m2 grossen Shoppingcenter ein und steigt in die zweithöchste Grössenkategorie der Manor Warenhäuser auf. Die Fläche des Bereiches Nonfood beträgt am neuen Standort 3500m2, die Fläche für den Bereich Food 1300m2. Auch Nachhaltigkeit spielt eine grosse Rolle: Auf der ganzen Manor Verkaufsfläche werden Energie sparende LED-Lichtmodule eingesetzt. Diese ermöglichen eine Energiereduktion von bis zu 50% im Vergleich zu einer konventionellen Beleuchtung.

Das Center bietet neben seiner hervorragenden Anbindung an den öffentlichen Verkehr und einer geplanten Bushaltestelle zirka 340 Parkplätze direkt im Haus. Ein neuer Durchgang zwischen der Rathausstrasse und dem Bücheliplatz, dem Standort des Centers, sorgt für einen bequemen Zugang ins Stadtzentrum.

Die Vergrösserung der Verkaufsfläche und damit des Angebots für die Kunden geht einher mit der Schaffung von zirka 100 neuen Arbeitsplätzen. «Wir sind sehr stolz darauf, in dieses moderne Shoppingcenter einzuziehen und damit unseren Kunden ein erstklassiges Einkaufsambiente zu bieten. Zudem führen wir eine über 80-jährige Warenhaustradition in Liestal fort», freut sich Bertrand Jungo, CEO der Manor AG. «Mit dieser sehr bedeutenden Investition, die zum Grossteil ins lokale Baugewerbe fliesst, sowie der Schaffung neuer Arbeitsplätze unterstreichen wir unser Engagement für die Region», betont Jungo. Die verschiedenen Bauphasen des Manor Neubaus werden etappenweise durch Kurzfilme dokumentiert und können auf der Manor Homepage angesehen werden.

Quelle: www.presseportal.ch
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Old September 5th, 2011, 01:24 PM   #28
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http://bazonline.ch/basel/gemeinden/...story/28147460

Quote:
Liestaler Bahnhofplatz erhält neues Gesicht

Mitte 2012 fahren neben dem Bahnhof Liestal die Bagger auf. Gebaut werden zwei neue Gebäude mit Wohnungen und Gewerbeflächen.

Der Liestaler Bahnhofplatz bekommt ein neues Gesicht: Im Zuge des Quartierplans II hat die Migros-Pensionskasse (MPK) den Zuschlag bei einem Investorenwettbewerb erhalten. Zum 24-Millionen-Projekt gehören zwei Gebäude mit insgesamt 7000 m2 Bruttogeschossfläche.

Das betreffende Areal an zentralster Lage gehört dem Kanton, der Stadt sowie einem privaten Eigentümer. Von den gemäss Quartierplan drei möglichen Baukörpern für Wohnen und Dienstleistungen will die MPK zwei jetzt erstellen, wie die Eigentümer am Montag mitteilten. Mitte 2012 sollen die Bagger auffahren; Ende 2013 ist der Bezug vorgesehen.

Die Stadt Liestal hofft mit der Neugestaltung der Bahnhofumgebung auf mehr Nutzen und Sicherheit für Bevölkerung und Besuchende. Der Kanton verspricht mit dem geplanten neuen Busbahnhof einfacheres Umsteigen zwischen Bahnen und Busse. Beim Zuschlag für die MPK war die rasche Realisierung ein Kriterium, wie es weiter hiess. (amu/sd

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Old October 27th, 2011, 12:40 PM   #29
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Auf der Suche nach 42 Millionen Franken für ein neues Quartier


Die Bauten A1, A2 und A3 sollen die Industriebrache füllen. zvg

Zwischen Orisbach und Gasstrasse sollen unter dem Namen «Quartierplanung Weierweg» bis 2014 über 10000 Quadratmeter Wohn- und Ladenfläche entstehen. von Lucas Huber


Als es gegen Ende 2006 zu Ende ging mit der Brauerei Ziegelhof in Liestal, war für die Stadtplaner klar, dass etwas gemacht werden muss. Stadtrat Ruedi Riesen fasste es denn in einem Wort zusammen: Industriebrache. «Und die liegt an allerbester Zentrumslage. Da war klar, dass wir etwas unternehmen mussten», erklärte der Liestaler Bauchef gestern an einer Medienkonferenz, zu der Stadt, Kanton und Planer geladen hatten.

Fünf Jahre später steht nun nämlich der Quartierplan für das «Teilgebiet A», wie die Initianten das Areal zwischen Weierweg, Gasstrasse und Orisbach nennen. Auf 42 Millionen Franken werden die Kosten geschätzt für die vorgesehenen 83 Wohneinheiten. Diese teilen sich die entstehenden 10840 Quadratmeter Nutzfläche mit Dienstleistungs- und Ladenräumen. Der Gebäudekomplex besteht aus drei unterschiedlich hohen Bauten und ruhigem Innenhof, entwickelt nach dem städtebaulichen Vorbild der Verdichtung. «Wir sprechen viel von Verdichtung – nun ist es endlich Zeit, zu handeln», betont Gerhard Läuchli, Vorsteher des kantonalen Amts für Liegenschaftsverkehr ALV.

Baustart bereits Mitte 2013

Läuchli, der Vertreter des Kantons, ist nur einer von sechs Grundstückeigentümern. Grösster Eigner ist die Ziegelhof AG. Deren Verwaltungsratspräsident Christoph Stutz freut sich ganz besonders über das zügige Fortschreiten des Projekts: «Ich bin begeistert, wie schnell es voran geht, und verspreche, dass sich das nicht ändern wird.» Baustart könnte bereits Mitte 2013 sein – vorausgesetzt, die Vorlage passiert Mitwirkungsverfahren, Einwohnerrat und schliesslich auch Regierungsrat.

Derzeit liegt die Planung noch bis Freitag auf, bis Mitte Dezember läuft voraussichtlich das Mitwirkungsverfahren. Der Quartierplan ist ausserdem zur kantonalen Vorprüfung freigegeben: «Unser Ziel ist es, den Quartierplan im Februar durch den Einwohnerrat zu bringen», kommentiert Heinz Plattner, Abteilungsleiter Planung der Stadt Liestal. Mögliche Investoren müssen noch gefunden werden.

«Schöner zu wohnen, kann man sich wirklich nicht vorstellen»

Potenzielle Geldgeber hätten sich denn auch schon gemeldet, bestätigt Läuchli, doch übereingekommen sei man noch mit keinem. Ein möglicher Wettbewerb erachtet er als nicht ausgeschlossen – «sollte uns aber der Richtige über den Weg laufen, handeln wir natürlich sofort». Läuchli erachtet das Objekt als sehr interessant für jeden Investor.

Dank den Wasserläufen von Oris und Ergolz wird das Areal sehr attraktiv daherkommen, das verspricht Raumplaner Viktor Holzemer. Und der Lauf der Oris, der jetzt einem zubetonierten Rinnsal entspricht, wird renaturiert. Nicht zuletzt darum erwägt Stadtrat Riesen lächelnd, seinen Alterssitz einstweilen ins Neuentstehende zu verlegen: «Schöner zu wohnen, kann man sich wirklich nicht vorstellen.» Ab Mitte 2014 sollte dies möglich sein.

Quelle: www.basellandschaftlichezeitung.ch
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Old November 24th, 2011, 01:27 PM   #30
suburbansky
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Einkaufszentrum soll Liestaler Ziegelhof beleben



Die Ziegelhof-Brache soll durch ein Einkaufszentrum samt Wohnraum ersetzt werden. Der abtretende Stadrat Ruedi Riesen ist guter Dinge, dass der Einwohnerrat dem Vorhaben bis im Frühling grünes Licht geben wird.

von Lucas Huber

Er dürfte Stadtrat Ruedi Riesens letzter grosser Coup werden, bevor dieser kommenden Juni aus seinem Amt scheidet: die Überbauung des Ziegelhofareals. Wo die Brauerei nach 150 Jahren ihren Betrieb einstellte, prangen die verlassenen Gebäude heute wie Mahnmale am Rande der Liestaler Altstadt.

Riesen spricht von einer Art Schandfleck, der an allerbester Lage brachliege, katastrophal aussehe und städtebaulich äusserst problematisch sei.

Plakette hat Anstoss gegeben

Den Anstoss einer Umnutzung und der damit verbundenen Neubebauung hat gemäss Riesen die Fasnachtsplakette aus dem Jahr 2007 gegeben. Sie zeigte einen umgestürzten Bierhumpen, dem gerade der letzte Tropfen entrann; es war das Jahr nach der Schliessung der Traditionsbrauerei.

Knapp fünf Jahre später steht nun der Quartierplan, der eine Überbauung vorsieht, die ziemlich genau das Volumen der bestehenden einnimmt, dabei aber moderner, luftiger und vor allem heller daherkommt. Neben Coop, der als Ankermieter vom Stabhof in den neuen Komplex ziehen will, sollen Wohnungen sowie ein dreistöckiges Parkhaus entstehen.

Anwohner protestieren

Man dürfe getrost von einem Meilenstein sprechen, jubiliert Riesen und ergänzt, dass es sich um eines seiner wichtigsten Projekte als Bauchef Liestals handelt, ja um eine Herzensangelegenheit. Darum sei die Freude riesig, wiederholt er gleich mehrere Male. Doch selbstredend ist nicht alles Gold, was glänzt.

Es sind nämlich durchaus Stimmen kritischer Anrainer zu vernehmen, die sich zwar schon während zweier Planauflagen und zweier Mitwirkungsverfahren beteiligen konnten, was dem Doppelten des Gängigen entspricht, dem Vorhaben aber trotzdem ablehnend gegenüberstehen.

Den doppelten Aufwand machte man sich eigens, die Bedürfnisse wirklich sämtlicher Akteure unter einen Hut zu bringen. Architektin Mateja Vehovar, mit der Planung betraute Architektin, betont denn nicht ohne Stolz: «Ich glaube, dass es uns gelungen ist, sogar widersprüchliche Anliegen zu bedienen.»

Und man werde selbstredend nach wie vor zur Verfügung stehen, um Bevölkerung und Anlieger anzuhören und einzubeziehen, ergänzt Riesen. «Nur diesmal auf der Basis, dass gebaut wird, und nicht, ob gebaut wird.»

Gebäude soll bis 2015 erstellt sein

Riesen ist guter Dinge, dass der Einwohnerrat dem Vorhaben bis im Frühling grünes Licht geben wird. Vorausgesetzt einer positiven Entscheidung der Regierung könnte mit den Bauarbeiten im Frühjahr 2013 begonnen werden, bevor der neue Gebäudekomplex dann 2015 bezogen würde. Gestern übergab Riesen den Quartierplan aber erst einmal dem Einwohnerrat.



(bz Basellandschaftliche Zeitung)
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Old January 6th, 2012, 08:44 AM   #31
trauch
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Ziegelhof-Planer in der Klemme
Unter Verschluss gehaltene Papiere stärken den Anwohnern des Liestaler Ziegelhof-Areal den Rücken. Diese wehren sich gegen das geplante Grossbauprojekt.

Es kam im vergangenen Oktober ans Licht: Seit März 2010 hält der Liestaler Stadtrat eine Studie zur Altstadtentwicklung unter Verschluss. Stadtpräsidentin Regula Gysin (FDP) und Stadtrat Ruedi Riesen (SP) weigerten sich damals, die Studie des Netzwerks Altstadt herauszurücken. Begründung: Es handle sich um ein «harmloses internes Arbeitspapier». Als Ende November die überarbeiteten Baupläne für das ehemalige Areal der Brauerei Ziegelhof der Öffentlichkeit vorgestellt wurden, lehnte es Bau- und Planungschef Riesen auch ab, den Vorprüfungsbericht des Kantons offenzulegen. Die Anliegen des Kantons seien weitgehend berücksichtigt worden, erklärte Riesen.

Die beiden Papiere, die jetzt der BaZ vorliegen, bergen aber Zündstoff: Einige Aussagen stärken den Anwohnern des Ziegelhofareals den Rücken. Die Quartierbevölkerung kämpft für den Schutz des Ortsbilds und wehrt sich gegen die Entwertung einiger Liegenschaften durch die geplante Geschäfts- und Wohnüberbauung. Die Verfasser der Altstadtstudie, Urs Brülisauer und Paul Dominik Hasler, bescheinigen zwar diesem Gebiet ein «erhebliches Potenzial für ein neues Shoppingparadies am Altstadtrand». Sie unterstützen auch die Vorschläge des Zürcher Architekten und Raumplaners Martin Geiger, dessen Studie die Stadt Ende 2009 veröffentlicht hat: Danach soll ein Ring von grossen Einkaufszentren, sogenannten Powerblocks, um die Altstadt gezogen und über ein Netz von Fussgänger-Schnellwegen, den Shortcuts, mit dem Zentrum verbunden werden.

Zu wenig Rücksicht auf Altstadt?
Brülisauer und Hasler empfehlen aber der Stadt, die historischen Brauereistrukturen «gründlich» zu hinterfragen: Mit einer geringeren Bauhöhe solle sie die Altstadtsilhouette wiederherstellen und mit weniger massiven Baukörpern die Massstäbe der historischen Gebäude einhalten. In die gleiche Kerbe schlägt die Abteilung Ortsplanung in der kantonalen Bau- und Umweltschutzdirektion: In Abwägung der Baumassenverteilung im gesamten Planungsgebiet sei zu prüfen, wie die Bauhöhe im Stadtgrabenbereich «im Sinne einer Stadtreparatur» verringert werden könnte, damit die historische Anlage wieder sichtbar wird, schreibt die Abteilung Ortsplanung in ihrem Vorprüfungsbericht vom vergangenen August. Mit dieser Massnahme sei aus der Sicht des Kantons eine hohe Qualitätssteigerung der geschützten Altstadtstruktur zu erwarten.

Die Liestaler Altstadt wurde in das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz aufgenommen. Dies vor allem wegen der heute noch gut ablesbaren Siedlungsentwicklung in den Vorstadtgebieten. Bereits bei der ersten kantonalen Vorprüfung im Frühling 2011 bemängelte die Abteilung, die Planung für das brachliegende Brauereiareal nehme ungenügend auf die Altstadt und die erhaltenswerten Bauten Rücksicht. Sie äusserte die Vermutung, «dass die Nutzungswünsche zu hoch gewertet werden».

Pläne bereits zweimal überarbeitet
Die Baupläne werden gegenwärtig von der Bau- und Planungskommission des Liestaler Einwohnerrats vorberaten. Etwa 7000 Quadratmeter Verkaufsfläche, rund 13 Wohnungen und 210 Parkplätze in einer Tiefgarage sieht der Quartierplan vor. Das Kernstück bilden zwei übereinanderliegende Ladengeschosse, die Platz für die Hauptmieterin Coop und weitere Geschäfte bieten. Die Investitionen werden auf 50 bis 70 Millionen Franken geschätzt. Der Baustart ist für Sommer 2013 geplant, die Eröffnung 2015.

Die Stadt, die Bovida Invest AG und die Ziag Ziegelhof Immobilien AG sind den Anwohnern entgegengekommen und haben die Pläne zweimal überarbeitet. Dabei wurde zum Beispiel der geplante Wohnturm um ein Geschoss gekürzt, damit er weniger hoch in Erscheinung tritt. Weitere Reduktionen des Bauvolumens oder der Gebäudelänge würden «die Realisierbarkeit des Projekts gefährden», erklären die Verantwortlichen. Nach ihrer Überzeugung ist es ihnen auch gelungen, einen Ausgleich zwischen zum Teil widerstreitenden Interessen zu finden. Das Anliegen des Ortsbildschutzes sei stets ernst genommen worden, erklärten sie vor den Medien. Sie hätten zahlreiche Anliegen und Bedenken konstruktiv aufgenommen und sogar ein zweites Mitwirkungsverfahren gestartet.

Referendum zeichnet sich ab
Der Einwohnerrat entscheidet voraussichtlich im März über die Baupläne. Dass das Stadtparlament das Projekt mit riesigem Mehr absegnen wird, steht längst fest. Viele hoffen, das neue Einkaufscenter werde den Läden im Stedtli zu mehr Kundschaft verhelfen. Schon jetzt zeichnet sich aber ein Referendum der Anwohner gegen den Einwohnerratsbeschluss ab. Der FDP-Einwohnerrat und Gewerbevertreter Michael Bischof sprach deshalb Ende November im Stadtparlament von einem Damoklesschwert, das über dem Vorhaben hänge. Er warf die Frage auf, ob die grossen Baukörper nicht von den Anwohnern weggerückt und an die stark befahrene Gerberstrasse verschoben werden sollten, um die Gefahren für das Projekt zu vermindern. Stadtrat Riesen winkte aber ab: Man halte an diesen Plänen fest.

Quelle: http://bazonline.ch/basel/gemeinden/...story/20915805
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Old January 19th, 2012, 06:23 PM   #32
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UNO Neubau

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Old January 19th, 2012, 07:23 PM   #33
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Schön, steht zwar ein wenig alleine da, aber die Bahnhofsumgebung soll sich ja in den nächsten Jahren markant noch verändern. Der Uno Bau ist da der erste Schritt dazu.
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Old February 7th, 2012, 06:18 PM   #34
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Liestal, Wohnen und Gewerbe «Quartierplan II», Liestal

Liestal, die Hauptstadt des Kantons Basel-Landschaft, Bezirkshauptort und Froburger Stadt mit seiner historischen Altstadt, bunten Märkten und einem engagierten Detailhandel ist ein Städtli mit Charme, Atmosphäre und lebendigen Traditionen.

Direkt am Bahnhof der Stadt Liestal, im Geviert zwischen Bahnhofplatz, Bahnhofstrasse und Oristalstrasse, bestehen zwei rechtskräftige Quartierpläne. Auf dem Quartierplan I realisiert die Basellandschaftliche Kantonalbank ein Geschäftshaus und auf der Parzelle des Quartierplans II entstehen zwei Baukörper mit gemeinsamen Untergeschossen der Migros Pensionskasse. Die direkt auf den Bahnhofplatz führende Strasse wird dabei aufgehoben, sodass die beiden Parzellen ein Ganzes bilden.

Das bestehende Vorprojekt des Quartierplans II ist auf Ladenflächen, Büros und Wohnungen ausgerichtet. Die Flächen in den Obergeschossen können sowohl für Büros, bzw. stilles Gewerbe, als auch für Wohnen genutzt werden. Pro Vollge-schoss sind bis zu sechs unabhängige Parteien erschliess- und machbar. Die Erd- und teilweise auch die ersten Untergeschosse sind für Läden ausgelegt. Derzeit wird mit den Fachplanern das Projekt und das Baugesuch erarbeitet, so dass im ersten Semester 2012 eine TU-Submission durchgeführt werden kann.

Visualisierungen




Quelle: www.mettler2invest.ch
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Old February 8th, 2012, 08:30 PM   #35
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Wirkt auf der Visualisierung sehr urban. Ich kann mir gar nicht richtig vorstellen, wie das auf diesem Platz den Raum dafür haben soll und wie die Busse, nachher dort durchkommen sollen, der Bahnhofsplatz ist doch ein Drehtor für Post- und AAGL Busse.
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Old February 29th, 2012, 11:31 AM   #36
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Robustes Raster

Bürohaus von Christ und Gantenbein bei Basel


In der Kleinstadt Liestal, 17 Kilometer südöstlich von Basel gelegen, hat das Baseler Büro Christ & Gantenbein kürzlich ein Bürogebäude eröffnet, das es selbst als „robust und stabil“ bezeichnet (siehe BauNetz-Meldung zum Spatenstich vom 16. Oktober 2009).

Der sechsgeschossige Baukörper besetzt eine dreieckige Parzelle am Liestaler Bahnhofvorplatz zwischen dem Bahnhofsgebäude und dem Stammhaus der Basellandschaftlichen Kantonalbank. Durch die vorgegebene Grundstücksform ergab sich für die Architekten die Gebäudekubatur eines verzogenen, sich nach unten verjüngenden Kubus. Vor allem seine Materialität – dunkler, anthrazitfarbenen Beton – verleiht dem an dem dynamischen Ort gelegenen Gebäude eine Aura der „Robustheit und Stabilität“.

Der Haupteingang in die zentrale Halle und zu den im Erdgeschoss liegenden Gewerbeeinheiten zeigt mit einer breiten, zurückspringenden Schaufensterfront zum Bahnhofplatz. Von hier aus werden sowohl Läden als auch die oberen Etagen erschlossen. Die zurückspringende Fassade an dieser Stelle soll aber auch Passanten und wartenden Busreisenden einen geschützten Wartebereich mit angenehmer Aufenthaltsqualität bieten.

Das Grundmotiv der Fassadengestaltung ist das für Bürogebäude verwendete Raumachsmaß von 2,65 Metern Breite, das sich gleichmäßig um das Gebäudevolumen legt. Jedes Fassadenelement aus dunklem Sichtbeton entspricht einer Büroachse. So lassen sich alle Etagen als Einzel-, Kombi- und Großraumbüros nutzen. Auch die Tiefe der Geschossflächen von 7 bis 10 Metern, die um einen zentralen Versorgungskern angeordnet sind, können flexibel genutzt werden.


Fotos: Roman Keller

Quelle: www.baunetz.de
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Old March 28th, 2012, 04:19 PM   #37
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Liestaler Vision für den Bahnhofplatz nimmt konkrete Formen an

Am Bahnhofplatz in Liestal entstehen in zwei Jahren zwei neue Wohn- und Ladengebäude. «Zentraliestal» nennen die Projektverantwortlichen ihre Vision. Es ist das erste, was Besucher zu Gesicht bekommen werden, wenn sie am Bahnhof ankommen. von Michael Nittnaus


Wenn gestern zwei Begriffe arg strapaziert wurden, dann «Visitenkarte» und «Perlenkette». Sie sollen die Bedeutung des Grossprojektes am Bahnhofplatz Liestal ausdrücken. Nach dem Quartierplan I mit dem Uno-Gebäude folgt nun der Quartierplan II mit zwei daran anschliessenden Wohnhäusern inklusive Ladenflächen im Erdgeschoss.

Anstatt wie ursprünglich vorgesehen «Due» und «Tre» nennen die Projektverantwortlichen die zwei Häuser nun «Zentraliestal». Zusammen mit der Kantonsbibliothek und den neuen Bushaltestellen ergibt sich für die Planer eine eindrückliche Visitenkarte, die Ankommende am Bahnhof vom Kantonshauptort zu Gesicht bekommen. Nimmt man das Ziegelhofquartier, den Manor-Neubau auf dem Bücheli-Areal und den neu gestalteten Wasserturmplatz dazu, ergibt sich dann die oft genannte Perlenkette an städtebaulichen Highlights.

Allee-Umgestaltung zurückgestellt

Gestern wurde «Zentraliestal» erst der Presse, am Abend dann der interessierten Bevölkerung erstmals näher vorgestellt. Das Millionenprojekt – 25 Millionen Franken an Baukosten investiert die Pensionskasse der Migros (MPK), eine Million steuert die Stadt Liestal bei – hat es eilig. Noch diese Woche kommt die Baueingabe. Im Frühling sollen die beiden bestehenden Gebäude abgerissen werden. Läuft alles nach Plan, beginnen ab Juli die Arbeiten am Bahnhofplatz und der Bahnhofstrasse. Von September 2012 bis Frühling 2014 folgt der Bau der beiden Hauptgebäude.

«Wir haben andere Investitionen extra zurückgestellt, um den Quartierplan II noch dieses Jahr in Angriff zu nehmen», sagt der Liestaler Stadtrat Ruedi Riesen und unterstreicht damit den straffen Zeitplan. Erst 2013 soll deshalb die Allee zwischen Altstadt und Bahnhof umgestaltet werden. Diese Verschiebung der Investitionen muss erst noch durch den Einwohnerrat. «Die Investoren um die MPK sind jetzt bereit, da können wir nicht einfach ein Jahr lang pausieren», sagt Riesen in Richtung der zuständigen Bau- und Planungskommission.

Kernstück des von Mettler2Invest entwickelten Projekts ist die Kombination von Wohn- und Gewerbefläche. Zielpublikum der grossteils Zwei- und Drei-Zimmer-Mietwohnungen sind einerseits junge Singles, die gemäss Riesen «in cooler Atmosphäre» wohnen wollen, andererseits ältere Menschen, die die Nähe zum Bahnhof schätzen. Familienfreundliche Aussenanlagen fehlen. Stattdessen gibt es mit Bäumen begrünte Plateaus mit Platz für Kaffees, wie Andri Seipel vom Liestaler Architekturbüro Otto + Partner ausführt.

KMU Liestal am Standort interessiert

Ob das Prestigeprojekt Erfolg hat, hängt auch von den Läden im Erdgeschoss ab. Laut Reto Schär von der MPK laufen bereits Gespräche mit potenziellen Mietern, für Namen sei
es aber noch zu früh. Eher unwahrscheinlich seien weitere Lebensmittelgeschäfte am Bahnhofplatz. Für Riesen ist derweil klar, wer ansaugen soll: «Ich habe mit dem Verein KMU Liestal gesprochen. Er zeigt sich sehr interessiert.»

KMU-Liestal-Präsident Andreas Zbinden bestätigt das Interesse gegenüber der bz: «Grundsätzlich begrüssen wir die Belebung des Bahnhofplatzes.» Zbinden sieht aber auch mögliche Probleme. So müsse auf eine hohe Durchlässigkeit zum Stedtli hin geachtet werden. «Das ist extrem wichtig. Bahnhof und Stedtli müssen fast zusammenwachsen», so Zbinden. Diesbezüglich gibt Rolf Bühler von Mettler2Invest Entwarnung: «Neue, extra breite Fusswege und Treppen führen direkt ins Stedtli.»

Dass die Liestaler Innenstadt am Ende gar unter dem Boom des Bahnhofplatzes leiden könnte, glaubt Zbinden nicht. Für ihn sprechen die beiden Standorte andere Kunden an: «Dass sich vor allem Pendler am Bahnhof versorgen, wird sich kaum ändern.»

Quelle: www.basellandschaftliche-zeitung.ch
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Old May 29th, 2012, 10:35 AM   #38
Basel_CH
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Ich weiss nicht wo ich ein Artikel über Sissach hinpappen soll, aber da LIestal relativ nahe liegt, mache ich es mal hier rein. Anscheinend solls ähnlich wie in Liestal um den Bahnhof herum in den nächsten Jahren einige Umbauten und Projekte zu realisieren geben. Siehe fettmarkierte Teile, leider jedoch ohne konkrete Projektnamen:

BaZ von letztem Freitag: www.baz.ch
Quote:
Dem Blech den Vortritt lassen und abwarten
Von Christian Horisberger

Sissach. Das hatten sich die Sissacher anders vorgestellt. Zwar hat der Verkehr durchs Dorf mit der Eröffnung des Chienbergtunnels schlagartig abgenommen. In der für viele Millionen Franken neu gestalteten Begegnungszone im Herzen der Gemeinde dominiert aber nach wie vor das Blech: Autos auf den reichlich vorhandenen Parkplätzen, Autos auf der rund 400 Meter langen Prachtstrasse zwischen «Volksstimme» und Sonnenkreuzung. Obwohl in der Begegnungszone von gleichberechtigten Verkehrsteilnehmern die Rede ist, fühlen sich die Fussgänger zwischen Häuserreihen und parkierten Autos offenbar am sichersten.

Das Problem mit dem Blech ist nicht neu. Vor anderthalb Jahren hat die Begleitkommission Begegnungszone der Bevölkerung auf den Zahn gefühlt und sie zu ihrer Befindlichkeit in der Zone befragt. «Besser als früher, aber zu viel Blech» lautete der Tenor. Massnahmen erfolgten aber keine. Der zuständige Gemeinderat und Präsident der Begleitkommission, Martin Hauswirth, verwies auf anstehende Bauvorhaben, die Einfluss auf die Verkehrssituation hätten. Abwarten, bis gebaut ist. Beobachten, wie sich dannzumal der Verkehr in der Zone entwickelt. Dann allenfalls eingreifen, lautete sein Masterplan.
Hoffen auf Umschwung

Ungeduldige könnten nach den Gemeindewahlen Morgenluft wittern. Denn alle drei neu gewählten Gemeinderäte hatten sich vor und nach der Wahl mehr oder weniger deutlich für eine Aufwertung des Langsamverkehrs ausgesprochen. Lars Mazzucchelli (SP) hatte angekündigt, dass er sich für eine Verkehrsreduktion im Zentrum einsetzen wolle, falls er gewählt werden sollte. Andreas Lutz (Stechpalme) erklärte nach der Wahl, dass ihm daran gelegen sei, dass die Begegnungszone ein attraktiver Raum ist und bleibt. Und Beatrice Mahrer (parteilos) würde die Fussgänger- und Veloverbindung zwischenSissach-Nord undSissach-Süd verbessern, wenn sie einen Wunsch frei hätte.

Jetzt zeigen sich alle drei zurückhaltend. Sollte das Thema im Gemeinderat diskutiert werden, wolle sie engagiert mitdiskutieren, sagt Mahrer. Den Lead würde sie aber dem Departementschef überlassen. Lutz will abwarten, bis Sissachneu gestaltet ist. «Es wäre schade, wenn man überstürzt etwas ändern würde und es hinterher wieder korrigieren müsste.» Er betont, dass sein Interesse auch den Detailhändlern in der Begegnungszone gelte. Diese hätten ohne Verkehr einen schweren Stand.

«Die Situation ist alles andere als ideal, man kann aber auch nicht einfach vorne und hinten eine Verbotstafel hinpflanzen», sagt Mazzucchelli. Der Bereich dürfe nicht isoliert vom restlichen Verkehr betrachtet werden. Dass etwas geschehen muss, sei für ihn klar. In welchem Tempo das möglich ist, sei eine andere Frage.
Verlockende Abkürzung

Wie lange sich die Sissacher noch gedulden müssen, lässt sich nur vage abschätzen. Denn lediglich für zwei der hängigen Grossprojekte gibt es einen mehr oder weniger präzisen Zeitplan. Die Verlegung der Hauptverkehrsachse zwischen Nebiker und «Volksstimme» von der heutigen Hauptstrasse an die Bahnlinie (Güterstrasse) nimmt das Tiefbauamt im Herbst in Angriff, anderthalb Jahre sollen die Arbeiten dauern. Da der Hauptverkehr nicht mehr unmittelbar am Eingang der Begegnungszone vorbeirollen wird, sei die Versuchung geringer, die Abkürzung durchs Zentrum zu nehmen, erklärt Hauswirth.

Die Migros möchte im Herbst am bestehenden Standort den Bau des neuen Centers mit einer deutlich vergrössterten Verkaufsfläche anpacken und im Herbst 2014 eröffnen. Nebst dem Verkaufsladen sind Wohnungen, Büros und weitere Gewerbeflächen vorgesehen.

Am wenigsten weit fortgeschritten ist das Vorhaben, das den grössten Einfluss auf den Verkehr im Zentrum haben dürfte: die Neugestaltung des Areals gegenüber dem Bahnhof. Dort soll ein Gebäudekomplex mit einem Einkaufszentrum samt Restaurant (Coop), weiteren Ladenflächen, Arztpraxen, Büros und Wohnungen entstehen. Im Gegenzug will Coop seinen Standort innerhalb der Begegnungszone aufgeben. An der geplanten Tiefgarage möchte sich die Gemeinde beteiligen und im Gegenzug einen Teil der Parkfelder in der Begegnungszone streichen.

Für den neuen Bahnhofplatz, der im August 2011 vorgestellt wurde, ist ein Quartierplan erforderlich. Der liegt gegenwärtig auf Eis und kann erst vorangetrieben werden, wenn der Entwicklungsplan Zentrum vorliegt, wie Gemeinderat Hauswirth sagt. Der Plan solle aufzeigen, wie die maximale Verkehrsbelastung im Dorfzentrum bewältigt werden kann und welche Massnahmen es dazu brauche. Hauswirth rechnet damit, dass der Entwicklungsplan bis zu den Sommerferien vorliegt. Dann werde auch die Jurykommission für die Gestaltung der Hauptstrasse Ost, das ist die heutige Hauptverkehrsachse zwischen Chrüzmatt und «Volksstimme», ihre Arbeit wieder aufnehmen können.
«Wahnsinnig teurer Parkplatz»

«Unser Vertreter in der Begleitkommission ist langsam frustriert», klagt Ruedi Epple von der Arbeitsgruppe Lebändigi Begegnigszone. Nichts habe sich seit der Eröffnung der Begegnungszone verändert. «Das ist nichts anderes als ein wahnsinnig teurer Parkplatz.» Er sei gespannt, ob die neue Zusammensetzung des Gemeinderats etwas verändert. Er wolle den Neuen Zeit lassen, um sich einzuarbeiten.

Die Hände in den Schoss legen würden er und seine Mitstreiter aber nicht. Im Oktober nächsten Jahres ist die Begegnungszone fünf Jahre alt. «Gut möglich, dass wir das Jubiläum für einen neuerlichen Vorstoss nutzen.» Im Sommer werde die Arbeitsgruppe das weitere Vorgehen besprechen – in der Hoffnung, dass Sissachdie Chance doch noch beim Schopf packt, eine Begegnungszone im Sinne des Wortes zu kreieren.
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Old June 11th, 2012, 03:31 PM   #39
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Zentral Liestal

50 NEUE WOHNUNGEN - RAUM FÜR DIENSTLEISTUNGEN

ZENTRALIESTAL besteht aus zwei Wohn- und Geschäftsgebäuden. Durch die Nähe zum Bahnhof Liestal sind sie perfekt an den öffentlichen Verkehr angeschlossen. Sie werden daher insbesondere für Pendelnde nach Basel und Zürich attraktiv sein. Es entstehen insgesamt 50 kleinere und mittelgrosse Wohnungen (Zwei- bis Vierzimmer). Die Wohnnutzung entspricht mit 70 % (fast 4'000 m2) dem Hauptteil der insgesamt rund 5’700 m2 zur Verfügung stehenden Fläche, ca. 1'700 m2 sind für Geschäftsflächen vorgesehen. Die beiden Gebäude sind durch ein gemeinsames Untergeschoss mit Nebenräumen und einer Autoeinstellhalle mit 79 Parkplätzen verbunden. Die Gebäude werden im Minergiestandard erstellt.



PROJEKTDATEN

Grundstücksfläche: 2'336 m2, Gebäudegrundfläche: 900 m2
Umgebungsfläche: 1'500 m2, Geschossfläche: 10'000 m2
Rauminhalt SIA 116: 30'000 m3, Wohnflächen: 3’996 m2
Dienstleistungsflächen: 1’729 m2, Parkplätze: 79 Stück

Baueingabe: Ende März 2012, Baubeginn: Herbst 2012
Bauzeit: 18 Monate, Bezug: 2014

Quelle: www.zentraliestal.ch
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Old June 25th, 2012, 03:28 PM   #40
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Baumeisterarbeiten Manor, Liestal (Teil 4)


Last edited by Don Calo; June 25th, 2012 at 03:57 PM.
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