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| Berlin Talk Diskussionen, News & Allgemeines ohne Projektbezug |
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#121 | |
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Anti-Catholic User
Join Date: Nov 2008
Location: Roma □ Berlino ■
Posts: 847
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Last edited by erbse; June 19th, 2012 at 05:10 PM. |
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#123 |
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Anti-Catholic User
Join Date: Nov 2008
Location: Roma □ Berlino ■
Posts: 847
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#124 | |
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Registered User
Join Date: Aug 2008
Location: Grândola, Berlin, Luanda
Posts: 307
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Und nun????? Und überhaupt, seit wann ist GENTRY (das Ursprungswort) Deutsch????
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All photos posted by me are taken by my own if not mentioned otherwise. |
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#125 |
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Leave UiG alone!
Join Date: Nov 2006
Location: Mecklenburg, California of Germany ja!
Posts: 20,254
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Seien wir doch froh, dass es die deutsche Sprache in der heutigen Form noch gibt.
Statt rumzujammern, sollten wir lieber einen größtmöglichen Einfluss des Deutschen in der lingua franca (Englisch, falls es jemand verpasst haben sollte) durchsetzen. Und nun zurück zum Thema G. (G-Punkt, hihi) in Berlin, danke.
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MARS☻ONE Making a Mars Settlement a Reality! (FAQ • SSC Thread • Mars One Fans Forum) |
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#126 |
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Registered User
Join Date: Jan 2011
Posts: 417
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Gentrifizierungs-Lösungsvorschlag:
http://spon.de/vfelZ
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Es war einmal ein Mann, der wollte die Zeit anhalten. So ging er auf den Hügel vor der Stadt und rief: ‘Zeit, steh still.’ Da kam ein Ritter des Weges und sprach: ‘Wenn dies dein Wunsch ist, so sei er dir erfüllt.’ Er zog seinen Degen und stach ihn dem Mann in die Brust. Zu dem Toten sagte er dann: ‘Es gibt nur eine Zeit; deine Zeit. Und ihr Wesen ist Wandlung. Und wer die Veränderung nicht will, der will auch nicht das Leben.’ Georg Danzer |
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#127 |
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Leave UiG alone!
Join Date: Nov 2006
Location: Mecklenburg, California of Germany ja!
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^ Hihi. Gibt's die Aktion noch?
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MARS☻ONE Making a Mars Settlement a Reality! (FAQ • SSC Thread • Mars One Fans Forum) |
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#128 |
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Leave UiG alone!
Join Date: Nov 2006
Location: Mecklenburg, California of Germany ja!
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Allmählich wird's ja lustig - Berlin erreicht hier und da endlich mal Metropolenniveau und einige fühlen sich überrannt:
Gentrifizierung Vertreibung aus dem Mieterparadies 02.08.2012 · FAZ In Berlin haben Rentner eine Villa besetzt. Sie protestieren damit gegen die Mietpreise in der Hauptstadt. Steigen die Kosten im einstiegen Mieterparadies weiter, können sich Geringverdiener bald keine Wohnung mehr leisten. Im feinen Pankow, dort, wo in den frühen Jahren der DDR die SED-Granden lebten, halten Rentner seit Wochen eine sanierungsbedürftige Villa besetzt, ihren „Freizeittreff“. Die Villa kostet 60 000 Euro Unterhalt im Jahr und sie soll verkauft werden – der Bezirk muss sparen. In dieser Gegend wäre sicher ein guter Preis zu erzielen. Doch die Alten wollen unbedingt zusammenbleiben. Sie haben Geschmack gefunden am Wohngemeinschaftsleben und ihrer seit der Besetzung erlangten Prominenz. Bekannte Politiker der Linkspartei kommen zu Besuch, bringen Lebensmittel, und versuchen, sich nützlich zu machen. Viel Besuch bekommt auch das Besetzercamp „Kotti & Co“ am nicht so feinen Kottbusser Tor in Kreuzberg. Was die dortigen Aktivisten fordern, ist teurer als die Wünsche der Pankower Senioren: Ihre Mieten sollen bei vier Euro den Quadratmeter auf Dauer festgesetzt werden, diese „soziale Richtsatzmiete“ dürfe nicht überschritten werden. Tatsächlich, so ermittelte der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen, betrug die Nettokaltmiete im Dezember 2011 durchschnittlich 5,04 Euro pro Quadratmeter, ausgerechnet in Sozialbauwohnungen allerdings liegt sie höher. Und bei Neuvermietungen wird in den meisten Stadtteilen inzwischen mehr verlangt. Im Szene-Stadtteil Friedrichshain griffen kürzlich Maskierte im Schutz der Nacht ein auf einem leeren Grundstück errichtetes Bio-Hotel an, schlugen Scheiben ein, verunstalteten die vom Eigentümer kunstvoll mit Graffiti verzierte Fassade mit Teer und verwüsteten das Mobiliar in der Eingangshalle. Ein Mittäter erklärte im Internet-Netzwerk „Indymedia“: „Es entsteht eine Boutique neben der nächsten, und es werden reihenweise Häuser entmietet und deren Bewohner auf die Straße gesetzt, um Platz für Eigentumswohnungen und Hotels zu schaffen. Um darauf hinzuweisen und zu zeigen, dass die von Gentrifizierung betroffenen Menschen keine Lust (und Möglichkeiten mehr) haben, sich verdrängen zu lassen, haben wir unserem Ärger an einem Paradebeispiel Luft gemacht.“ Berliner Mietpreise sind vergleichsweise gering Berlins Wohnungsmarkt ist ein heißes Pflaster geworden, für Investoren, für Mieter, und auch für die Politik. Die Infrastruktur der Stadt ist für fünf Millionen Einwohner entworfen, doch nach Jahren des Schrumpfens freut man sich dieser Tage über die Meldung, Ende 2011 seien über 3,5 Millionen Berliner gezählt worden. Wer einmal in einer anderen deutschen Großstadt wohnte, hält Berlin für ein Mieterparadies, von Paris, London und New York, mit denen Berlin sich gern vergleichen lässt, ganz zu schweigen. Der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg will die gesetzliche Mindestgröße für eine Wohnung in New York von 37 auf 27 Quadratmeter senken, um überhaupt noch bezahlbaren Wohnraum anbieten zu können. Von solchen Verhältnissen ist Berlin weit entfernt: In der Hauptstadt der armen Leute liegt die durchschnittliche Wohnfläche pro Einwohner bei 40 Quadratmetern. 86 Prozent der Berliner wohnen zur Miete, mehr als die Hälfte lebt allein, insgesamt gibt es 1,9 Millionen Wohnungen in der Stadt. Sechs städtische Wohnungsbaugesellschaften besitzen zusammen 270 000 Wohnungen, 16 Prozent des Bestandes. Es sollen, das haben SPD und CDU in ihrem Koalitionsvertrag im November 2011 vereinbart, bis zum Ende der Wahlperiode 300 000 werden. Die städtischen Gesellschaften sollen eine „preisdämpfende und sozial integrierende Funktion“ haben. Um auch ihnen Neubauten zu ermöglichen, erhalten sie aus dem Liegenschaftsfonds des Landes günstig 14 Grundstücke. Eigentlich geplante Mieterhöhungen wurden ihnen vor einem halben Jahr vom Eigentümer, dem Land Berlin, untersagt. Auch die mehr als 80 Wohnungsbaugenossenschaften werden vom Land unterstützt. Sie besitzen zusammen 186 000 Wohnungen, das ist ein Anteil von rund elf Prozent aller Mietwohnungen. Für Bauvorhaben von Genossenschaften hat der Senat einen 15-Millionen-Euro-Fonds bei der Investitionsbank aufgelegt. Zu wenig neue Wohnungen, Preise steigen 30000 Neubauwohnungen sollen in den nächsten fünf Jahren gebaut werden, um die steigende Nachfrage bedienen zu können. Das reiche beim gegenwärtigen Zuzug längst nicht aus, glauben Wohnungseigentümer. Die legendäre Umzugsfreude der Berliner ist gedämpft, die Leerstandsquote inzwischen so niedrig, dass sich Mieter auf dem Wohnungsmarkt keineswegs als Könige fühlen können. Nur in Spandau im Westen und in Marzahn-Hellersdorf im Osten hätte man noch eine größere Auswahl. (...) Es gibt auch verblüffende gute Nachrichten: Zwei Investoren aus „Westdeutschland“, wie es früher in West-Berlin hieß, haben einen unansehnlichen Plattenbau an der Frankfurter Allee in Lichtenberg gekauft und bauen ihn um. „Q 216“ heißt die Anlage, die über 400 kleine, preiswerte Apartments für Singles und Studenten bietet. Vorn achtspurige Ausfallstraße, hinten Gleisanlagen: Dort wohnt man vielleicht nicht zentral, kommt aber gut und rasch weg. Wie in vielen Großstädten zählt in Berlin, wann man auf den Wohnungsmarkt getreten ist. Wer während der Kuba-Krise in West-Berlin blieb, konnte günstig Häuser in Dahlem oder Lichterfelde-West erwerben. Wer aber in den frühen neunziger Jahren ins wiedervereinte Berlin kam, das mit sechs Millionen Einwohnern rechnete, unterschrieb in der Erwartung großen Andrangs – der jedoch ausblieb – bereitwillig Staffelmietverträge mit regelmäßigen kräftigen Mieterhöhungen. Und noch etwas haben Berliner in den vergangenen Jahren lernen müssen: Je höher die Fluktuation, desto höher die Mieten. Bei jedem neuen Vertrag steigt die Miete. Und so steigen die Wohnkosten dort am stärksten, wo viele Langzeitarbeitslose wohnen, deren Miete vom Jobcenter bezahlt wird. Das hat den paradoxen Effekt, dass die Mieten besonders dort steigen, wo die Bewohner am ärmsten sind. http://www.faz.net/aktuell/politik/i...-11840058.html Guter Kommentar von Michael Meier: Toll..... einfach so eine Villa in der City besetzen und mediale Präsenz bekommen Sind Umstrukturierungen von Stadtvierteln jetzt verwerflich? Ist Neubauen verwerflich? Wie viel Veränderung seines Lebensumfeldes muss Mensch ertragen? Hat Mensch das Recht auf unveränderte Lebens- und Wohnverhältnisse ein Leben kang? Sind Investoren mt ihrem Geld wirklich so böse und machen alles schlecht? Wie viele Steuerzahler sind schon öfter umgezogen, um ehrliches Geld zu verdienen? Wie finanziert sich das proletarische Berlin und der proletarische Rentner außer durch Ausgleichsleistungen? Über Jahrzehnet flossen Milliarden nach Berlin, wenn jetzt für weiteres Geld mal eine Leistung erfolgen soll, wird demonstriert.
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#129 |
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Leave UiG alone!
Join Date: Nov 2006
Location: Mecklenburg, California of Germany ja!
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Und noch ein Wasserstandsbericht aus Neukölln:
Vom Problembezirk zur A-Lage „I love New Cölln“ 19.10.2011 · FAZ Extravagante Kneipen und multikulturelles Flair: Junge Kreative machen aus dem Berliner Problembezirk Neukölln einen Trend-Kiez - der entfernt an das New York der Achtziger erinnert. ![]() Trendy mit Neuköllner Schnauze: Bars wie das „Tier“, das „Holzkohlen“, und das „Ä“ sind Szenetreffs - nicht nur für Berliner LOL: ![]() Neukölln im ständigen Fluss: Die Mieten werden teurer, die Bewohner immer cooler ![]() Beliebte Weserstraße: Die Restaurantmeile im Berliner Stadtteil Neukölln wandelt sich vom sozialen Brennpunkt zum Trendviertel Weiter: http://www.faz.net/aktuell/gesellsch...-11498573.html
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#130 |
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I love you
Join Date: Jan 2009
Location: Sydney / Hamburg
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War am Wochende meine Familie in Neukölln besuchen. Meine Fresse sieht das da anders aus, als ich das letzte mal da war - also ds publikum auf der Straße. Und in der Bar, wo ich mit den Geschwistern/Buddies einen trinken war, waren nur Spanier (hieß Raumfahrer, oder so)
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#131 |
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UrBerliner
Join Date: Mar 2007
Location: Berlin
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Ja, Spanier sind die neuen Türken in Berlin.
mal gucken, wie sie die Stadt beeinflussen werden....
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Berlin the place to be. Berlin 2020 + BER = BOOM BOOM! |
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#132 |
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Registered User
Join Date: Aug 2012
Posts: 3
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Völlig falsch verstanden...
Hallo?
Was bitte hat Gentrifizierung mit der (dringend benötigten) Zuwanderung zu tun, in diesem Fall wird von Spaniern geredet? Oder Anders ich denke es geht doch hier in erster Linie darum das durch die einseitige entwickeln von Stadtvierteln mit teuren Eigentumswohungen und die Verknappung des Wohnraums dazu führt das die Mieten künstlich nach oben getrieben werden bzw. die extrem hohe Nachfrage die Preise nach oben treibt... |
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#133 | |
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Registered User
Join Date: Feb 2007
Location: Ehlersberg bei Hamburg
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Quote:
Mit Krediten die Bauwirtschaft ankurbeln, bis es ihnen über den Kopf wächst?
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GermanyWatch Last edited by Waxo Khana; December 19th, 2012 at 12:32 PM. |
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#134 |
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I love you
Join Date: Jan 2009
Location: Sydney / Hamburg
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Dass in der Bar nur Spanier war, war eine zusatzinfo. Da ich des Spanischen mächtig bin, war mir das lieber als eine Bar voller Kurden, so wie es früher in dem Viertel mal der Fall war. Gentrifizierung kann auch durch jegliche ,also auch ausländische Zuwanderung ausgelöst werden.
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#135 |
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Leave UiG alone!
Join Date: Nov 2006
Location: Mecklenburg, California of Germany ja!
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Ja. Letztlich entwickelt sich der Gentrifizierungsprozess zumeist aus einer Wohnungsverknappung in den höheren Segmenten heraus. Und genau das geschieht in diesen Vierteln, auch durch die Zuwanderung.
Wobei ich die neue Zuwanderungswelle sehr begrüße. Sie bringt Deutschland die so dringend benötigten Fachkräfte. Unser demografisches Problem ist damit innerhalb kurzer Zeit wie weggeblasen, wenn das eine Weile so weitergeht - und das wird es allen Studien zufolge.
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#136 |
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BANNED
Join Date: May 2010
Location: Berlin
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In den Neuköllner Kneipen sitzen aber leider keine Fachkräfte, sondern "Lebenskünstler". Trotzdem Daumen hoch.
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#137 |
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Leave UiG alone!
Join Date: Nov 2006
Location: Mecklenburg, California of Germany ja!
Posts: 20,254
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Danke für deine fundierte Einschätzung.
Ich bin gerade in Neukölln und unterhalte mich mit spanischen Ingenieuren und Informatikern.
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#138 |
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I love you
Join Date: Jan 2009
Location: Sydney / Hamburg
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Was die deutsche Zuwanderung nach Belin angeht ja. Auf Spanier, Griechen und Portugiesen bezogen ist das falsch. Die haben alle ihren Abschluss und landen definitiv nicht in niederen berufen wie die Osteuropäer oder gar im Sozialsystem, bzw natürlich landen die im sozialsystem - allerdings als Beitragseinzahler
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#139 |
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postings fürs herz ♥
Join Date: Sep 2002
Location: milão - mas eu sou do brasil!
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fragt sich nur, was ingenieure in berlin wollen. ohne zu bäschen, aber berlin ist doch keine stadt der industrie. da musch nooch süddeutschland gehn.
ich habe die vermutung, die spanier wollen zwar schon gerne einen job und sind bereit umzuziehen, aber wenn schon umzug, dann doch bitte bequem und mit maximalem lifestyle, also gehen sie nach berlin. am ende bleibt die hälfte eh arbeitslos und hockt halt in neuköllner kneipen rum, bis sie sich dann endlich überwinden können, doch nach untertüpflingen zu gehen. |
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#140 |
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I love you
Join Date: Jan 2009
Location: Sydney / Hamburg
Posts: 2,186
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Naja, erstens ist das hier den Gentrifizierungsthread von Berlin, also darf man auch ruhig sich auf Spanier in Berlin fokussieren.
Zweitens migriert nicht jeder Spanier nach Berlin. Von den knapp 31.000 zwischen Juni 2011-Juni 2012 laut destasis nach deutschland eingereisten Spaniern (man zähle hier zweites Halbjahr 2011 + Wachstum erstes Halbjahr 2012 zusammen) sind gerade mal 1808 in berlin gelandet. Zweitens hat Berlin durchaus einen bedarf an qualifizierter Zuwanderung. Wie man aus Pisa ja nun weiss, kennen die Berliner den Unterschied zwischen Äpfeln und Verbrennungsmotoren nicht.
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