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Old March 9th, 2015, 04:03 AM   #201
Dungeon
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Ich finds jetzt eigentlich auch nicht so dramatisch. Da hab ich schon hässlicheres gesehen.
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Old March 9th, 2015, 12:44 PM   #202
Hit_by_the_Neptunes
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Bezogen auf die zwei Blöcke:

Quote:

Das stimmt schon. Wegen einem Gebäude in den "Drama-Modus" zu verfallen ist sicher nicht gerechtfertigt. Trotzdem muss/möchte ich den Block gleich beurteilen wie jedes andere Gebäude und in der Summe der Gebäude, die neu gebaut werden und somit das Stadtbild verändern, wird es dann schon dramatisch, wenn man das so nennen möchte. An dieser Ecke des NBF wird einfach mal die Lassallestraße 2.0 kreiert, so als würde es keine anderen Möglichkeiten geben.

Es kommt halt immer darauf an, wie man es sieht. Ich stehe selber nicht drauf, andauernd mit Kritik zu "nerven".

Es geht auch um eine gewisse Baukultur und die fängt bekanntlich bei der Bevölkerung an. Das die hier fehlt (in Österreich), darüber sind wir uns glaube ich eh ziemlich einig. Wenn man das ändern möchte, sind halt Argumente wie "Naja besser als vorher (vorher war meistens nichts) oder es gibt schon noch schlimmere Gebäude bzw. das Gebäude wird dann eh nicht mehr sichtbar sein, wenn der neue Block davor steht, nicht wirklich zielführend. Das ist für mich persönlich nicht die richtige Einstellung. Man braucht ja nur mal in das deutsche Forum schauen und wie die User dort Gebäude beurteilen. Dort werden viele Gebäude kritisiert, die ich mit Handkuss nehmen würde. Sowas wie die 2 Blöcke am NBF düften man ihnen nicht mal vorsetzen. Das fehlt hier, deshalb darf auch weiter so gebaut werden.

Man braucht sich ja nur mal die Frage stellen, wie diese Gebäude in 10 Jahren aussehen oder gar in 50? Sicher nicht besser als Heute.

Und auch die Lage, die ich hier öfters anspreche, lässt mich nicht einfach kalt. Nochmal, dass sind die LETZTEN FREIEN Flächen im Zentrum, danach kommt quasi nichts mehr. Aus. Jeder kennt die Wien-Karte auswendig, man ist sich aber oft nicht bewusst, in welcher Toplage die neuen Viertel eigentlich sind:



Man braucht sich ja nur dieses Bild ansehen:



Geht noch mehr Grau? Und da geht es nicht um "Geschmacksfrage". Architektur ist eine der wenigen künsterischen Gestaltungsformen bei der es oft einen Konsens gibt, vor allem dann wenn man nicht seine privaten/persönlichen Empfindungen in die Beurteilung miteinbezieht. So habe ich z.b noch nie, wirklich nie gehört, dass einem Gründerzeitgebäude nicht gefallen. Okay es gibt Leute, die sagen das ist nur was für Reiche, dort wohnen die Bobos, aber das ist keine objektive Beurteilung. Wie geht das? Wie haben die damals gebaut, dass einem das auch nach 100 Jahren noch immer gefällt wie am ersten Tag. Oder der DC Tower. Auch hier gibt es Leute die HH hassen, aber meistens nicht wegen der Optik sondern weil man ein persönliches Problem mit den "Nachteilen" hat oder sich zu "klein" fühlt. Du wirst selten hören, der DC Tower ist echt ein hässliches Hochhaus. Oder Sluseholmen, jeder ist begeistert von der Kleinteiligkeit und der Ziegelarchitektur. Keine Kritik. Es ist also nicht wirklich nur ein Geschmacksfrage. Ich kann die zwei Blöcke von der letzten Seite in ein internationales Forum posten oder auch xy auf der Straße fragen: Welches Baujahr und gefällt dir das? Auch hier wird man einen ziemlichen Konsens treffen. Gefällt es dir oder nicht? Passabel ist eine Beurteilung, die sich auf etwas bezieht. Es ist passabel im Gegensatz zu............., ja und, deshalb gefällt es mir aber trotzdem nicht. Ich kann es auch genau umgekehrt sehen. In Anbetracht der Lage, dem Stuwerviertel samt Prater ums Eck, drei Stationen mit der U-Bahn in die City, gleich bei DEM Naherholungsgebiet der Stadt, der Donau, ist die Ausführung ein "Witz". Das wären in anderen Großstädten unserer Größenordnung die absoluten Traumgegenden. 1A! Wann beginnt man aber die Optik an diese Gegebenheiten anzupassen.

Ich werde aber in Zukunft auch nichts mehr zu diesem Thema sagen, möchte mich nicht andauernd wiederholen. Der neue Masterplan lässt zumindest keine Blöcke dieser Größenordnung mehr zu, mal schauen......
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Last edited by Hit_by_the_Neptunes; March 9th, 2015 at 02:50 PM.
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Old March 9th, 2015, 07:46 PM   #203
Slartibartfas
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Ist ja alles schön und gut und vieles davon kann ich nur unterschreiben. Das ist ja auch eine grundelgende Kritik die ja einen Großteil der Neubauten in ganz Wien betrifft, nicht bloß diesen einen Block.

Aber was ich einfach nicht verstehe ist wie du die beiden Gebäude des Blocks einfach so gleichsetzen kannst. Für mich ist da nämlich ein meilenweiter Unterschied zwischen dem einen und dem anderen. Auch bei schlichten Putzbauten gibt es nämlich noch einmal große Abstufungen und Unterschiede in der Qualität. Der südöstliche Bau ist einfach ein schrecklich globiger großer Putzwürfel, null Erdgeschoßgestaltung und keine oder nicht gelungene Strukturierung. Der andere Bau wirkt viel kleinteiliger, abwechslungsreicher, hat eine Nutzungsmischung mit Gewerbe/Geschäftsflächen, durchdachte öffentliche Räume und auch wenn sie dir nicht gefallen, ich finde dass die farbigen Balkonwände, von der Seite gesehen den Bau deutlich lebendiger und farbenfroher machen (und eine Frontalansicht wird es eben in Zukunft nicht geben, das ist kein banales Detail sondern schon wesentlich)

Deswegen würde ich für diesen Bau trotzdem keine Lanze brechen und ich verstehe die grundsätzliche Kritik sehr wohl nur finde ich es komisch wenn da gerade ein Bauwerk herausgegriffen wird welches ich nicht nur nicht als eines der schlechtesten der Gegend ansehe sondern eher noch in die bessere Hälfte der Neubauten eingeordnet hätte. Während ich den anderen Bau ganz klar beim Bodensatz des Nordbahnhofs verortet hätte, aber die südliche Walcherstraße haben sie ja überhaupt relativ verhunzt. Der Büroblock ist ja auch eine ziemlich verpfuscht Angelegenheit, der sah in der Visualisierung noch deutlich weniger schlimm aus. Aber der hat immerhin eine ansprechende Erdgeschoßnutzung an den Ecken, das repariert das Ambiente zumindest wenn man direkt davor steht.
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Old March 9th, 2015, 11:18 PM   #204
traveller23
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Das hat sich mit der Fertigstellung vom Austria Campus eh erledigt. Der wird alles erschlagen.
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Old March 10th, 2015, 01:24 AM   #205
Shanghainese
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Ach Hit, ich drück dich im Geiste .

Ich bin mit dem Bank Austria Campus auch nicht zufrieden. Und du darfst so viel kritisieren wie du magst. Es nervt nicht. Ich glaube, bei den meisten Menschen drückst du mit deinen Worten lediglich auch ihr Empfinden aus.

In Österreich hilft Kritik ohnehin nicht viel, weil sich bei manchen Dingen nichts ändern wird.

Um zum Thema zu kommen:

Der Staat reguliert das bauen. Man muss nur alle direkten und indirekten Gesetze durchgehen, die im Grunde, das Aussehen des Gebäudes mitbestimmen. Das sind ziemlich viele. Ebenso werden die Bauherren vom Staat reguliert. Es gibt sowas wie einen Mindestpreis, den man aufbringen muss um sich das Realisieren von Gebäuden leisten zu können. Hinzu kommen noch alle Lizenzen die es bedarf. Da sind widerum ganz viele Menschen die einen subjektiven Geschmack haben, ausgeschlossen. Dann gibt es Gremien die sich für und gegen Projekte aussprechen, es gibt staatliche und halbstaatliche Bauherren.

Das ist nur grob zusammengefasst, da fehlt sicher noch einiges, soll aber die Feselln aufzeigen, die Menschen angelegt sind. Das ist das System.

Wenn man nicht vorhat, dieses System zu verlassen sondern darin zu bleiben, gibt es für jene die etwas am gegenwärtigen Baustil zu kritisieren haben, nur den Weg, noch mehr System zu machen - indem per Gesetz, durch den Staat vorgegeben wird, wie man zu bauen hat. Damit wird es dann noch systemischer und problematischer, auch wenn dafür hier oder da vielleicht mal ein ansehnliches Bauwerk entstünde. Darum kann das keine Option sein. Leider denke ich aber, dass dies die Tendenz ist, in die es womöglich geht.

Das Gegenteil wäre richtiger, nur gibt es dafür eben keine gesellschaftliche Basis. Individuelle Freiheit und Eigentumsrechte. Es gibt einfach keine Befürworter von individuellen Freiheiten für ALLE sondern nur Interessenten von Sonderinteressen die demokratisch bedient werden.

Und damit haben wir ein systemisches Problem, dass sich in unserer gebauten Umwelt zeigt. Die gebaute Umwelt ist ja ein Ergebnis des Systems. Man muss immer schauen, warum es keine Alternativen gibt. Im Westen sind die Systeme subtiler. Durch Steuern und Abgaben werden Zustände geschaffen, die auch durch offenkundige Verbote erreicht werden. Um aber nicht den Eindruck von Unfreiheit zu erwecken, geht es darum zu propagandieren, dass die Menschen frei seien, während man die Kunst, unfreie Systeme zu etablieren, verfeinert, damit niemand es bemerkt, der gerade nicht selbst dahinter kommt.

Das gebaute Resultat ist die Umwelt, die entsteht. Natürlich gibt es darin Unterschiede zwischen den Ländern. Aber nicht unbedingt große. Sie sind sich alle ähnlich. Die Unterschiede liegen mehr zwischen Orten, wo viel Geld investiert wird, wo die spektakulären Projekte teuer sind und denen wo das nicht der Fall ist. Oder wo die Politik, also der Staat, unterstützend für diverse Architekturtypen einsteht. Im Sinne der Demokratie und der Gleichberechtigung, wäre es konsequent, wie ich mal gesagt habe, wenn jeder Architekturtypus gebaut würde.

Ich selbst bin aber überzeugt, dass der Staat reduziert gehört und zwar extremst, und die individuellen Freiheiten, der Aufbau von Wohlstand und die natürliche daraus resultierende Nachhaltigkeit mitsamt ihren daraus hervorgehenden Standards, individuell umgesetzt werden müssen. Das ist auch langfristig die beste und stabilste Ordnung.

Der gegenwärtige Weg ist falsch. Ebenso sehe ich es als analog, dass eine durch den Staat konformistischer werdende Gesellschaft konformistische Einheitsarchitektur bekommt. Ich bin gegen beides.

Im übrigen ist das was ich mir wünsche leider ohnehin nirgendwo auf der Welt gelebte Gegenwart. Auch in Shanghai nicht. Wer sich mit verschiedenen Städten längere zeit befasst, wird immer wieder merken, dass ein System im Hintergrund existiert, dass Möglichkeiten verhindert anstatt sie zuzulassen. Und so relativiert sich die Unzufriedenheit immer wieder oder auch die Begeisterung für gewisse orte.
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Old March 10th, 2015, 09:37 AM   #206
traveller23
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Du bist am Holzweg. Was dabei rauskommt wenn freifinanzierte ohne Regeln bauen sieht man vielen, gesichtslosen, gewinn und kubaturmaximierten Bauten.
Nicht umsonst sind geförderte Wohnbauten oftmals besser.

Was fehlt ist ein Bewußtsein gute Architektur zu bauen.
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Old March 10th, 2015, 09:49 AM   #207
Habanero
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Was fehlt ist ein Bewußtsein gute Architektur zu bauen.
Volle Zustimmung!

Nicht nur das Angebot hinkt qualitativ hinterher, mir kommt vor, dass man auch nachfrageseitig seitens der Bewohner ziemlich resigniert hat und jetzt eben nach dem Motto "Hauptsache ein Dach über dem Kopf" nimmt was einem vorgesetzt wird. Wo ist da der Anreiz für den Bauträger mehr Geld in die Hand zu nehmen für gute Architektur, wenn man auch Mittelmaß anbringt.

Aber schon klar, ist natürlich ein hehrer Wunsch..
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Old March 10th, 2015, 09:59 AM   #208
traveller23
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Angebot und Nachfrage. Egal wie man baut, die Wohnungen geht weg. Warum soll man also teurer bauen, wenn das Billige auch vermietet wird?
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Old March 10th, 2015, 06:48 PM   #209
Hit_by_the_Neptunes
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Ich glaube auch das die Nachfrage DAS Problem ist. Aber die Baukultur und das Bewusstsein kann sich ja aendern. Wie ich schon in den Wohnbau Thread geschrieben habe, die Ergebnisse in Meidling sind alle okay. Sicher wuerde ich mir es anders vorstellen, aber der Bezirk ist halt wirklich im Umbruch. Auf jeden Fall habe ich mir Gedanken gemacht wo dann wirklich schlecht gebaut wird und ich denke es haengt wirklich mit den Dimensionen des Bauplatzes zusammen. Dort wo eine grunderzeitlicher Staedtebau herrscht, wird einerseits wenig neu gebaut, wie gesagt die wirklich groben Schnitzen wo echt viel zerstoert wurden sind sagen wir grob von 1960 bis 2000 entstanden, anderseits sehen die Neubauten in schmalen Bauluecken fast immer ueberdurchschnittlich okay aus. Sobald der Bauplatz wirklich größer wird, z.b Stadtentwicklungsgebiete oder wenn richtig große Altbauten bzw mehrere rausgenommen werden, wirds schlimm. Ist man zu Kleinteiligkeit gezwungen, passt es meistens. Man schafft es einfach nicht riesige Bauplaetze mit Qualitaet zu fuellen. Hier muesste man halt zumindest optisch die Kleinteiligkeit aufrecht erhalten, tut man aber nicht. Das gelingt in anderen Staedten wirklich viel besser, abgesehen vom Materialeinsatz. Wobei bei schmalen Bauluecken auch hier mehr verwendet wird als bei diesen Bloecken. Insofern ist es schon mal gut, dass man sowohl beim neuen Abschnitt am NBF oder auch dem SWV zu Kleinteiligkeit gezwungen ist.
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Old March 10th, 2015, 07:03 PM   #210
bauaufsicht
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Originally Posted by Hit_by_the_Neptunes View Post
Ich glaube auch das die Nachfrage DAS Problem ist. Aber die Baukultur und das Bewusstsein kann sich ja aendern. Wie ich schon in den Wohnbau Thread geschrieben habe, die Ergebnisse in Meidling sind alle okay. Sicher wuerde ich mir es anders vorstellen, aber der Bezirk ist halt wirklich im Umbruch. Auf jeden Fall habe ich mir Gedanken gemacht wo dann wirklich schlecht gebaut wird und ich denke es haengt wirklich mit den Dimensionen des Bauplatzes zusammen. Dort wo eine grunderzeitlicher Staedtebau herrscht, wird einerseits wenig neu gebaut, wie gesagt die wirklich groben Schnitzen wo echt viel zerstoert wurden sind sagen wir grob von 1960 bis 2000 entstanden, anderseits sehen die Neubauten in schmalen Bauluecken fast immer ueberdurchschnittlich okay aus. Sobald der Bauplatz wirklich größer wird, z.b Stadtentwicklungsgebiete oder wenn richtig große Altbauten bzw mehrere rausgenommen werden, wirds schlimm. Ist man zu Kleinteiligkeit gezwungen, passt es meistens. Man schafft es einfach nicht riesige Bauplaetze mit Qualitaet zu fuellen. Hier muesste man halt zumindest optisch die Kleinteiligkeit aufrecht erhalten, tut man aber nicht. Das gelingt in anderen Staedten wirklich viel besser, abgesehen vom Materialeinsatz. Wobei bei schmalen Bauluecken auch hier mehr verwendet wird als bei diesen Bloecken. Insofern ist es schon mal gut, dass man sowohl beim neuen Abschnitt am NBF oder auch dem SWV zu Kleinteiligkeit gezwungen ist.
Man darf auch nicht vergessen das bei den heutigen Neubauten Gärten praktisch Standard sind, früher gab es in einem 1 meter breiten Lichthof gerademal eine Teppichklopfstange! Das beeinflusst ebenfalls die Grundrisse!
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Old March 17th, 2015, 02:02 PM   #211
konjz
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aus der Sbahn von heute früh

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