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Metropole-Ruhr » Dortmund | Essen | Duisburg | Bochum



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Old November 22nd, 2016, 04:37 PM   #161
erbse
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OLYMPIA RHEIN-RUHR - Mögliche Standorte + Umfrage

So könnte Olympia in NRW aussehen




"So könnten sich die olympischen Sportarten über die Region verteilen. Die meisten Anlagen gibt es schon.
Für Londons Sportstätten 2012 wurden etwa 15 Milliarden Euro, und in Rio de Janeiro wurden für die Spiele in diesem Sommer sechs Milliarden in die Hand genommen. Deutlich günstiger könnten Olympische Spiele in der Region Rhein-Ruhr werden.

Zahlreiche Sportstätten existieren bereits, sind in gutem Zustand und könnten direkt genutzt werden: die Fußballstadien, die Kölnarena, der Dome in Düsseldorf, die Arena in Oberhausen, die Westfalenhalle in Dortmund.

Andere Anlagen bedürften einer Renovierung oder eines Umbaus. Die Albert-Richter-Bahn in Köln für das Bahnradfahren etwa. Oder das Grugabad in Essen. Nur wenige Sportarten bräuchten einen kompletten Neubau. Eine grundlegende Frage, die zu klären wäre: Soll das olympische Dorf in Düsseldorf beheimatet sein? Denn auch wenn die Planer auf eine komplette Dezentralisierung setzen, wird es einen Anlaufpunkt für Sportler und Medienvertreter geben müssen.

Quelle: http://www.rp-online.de/sport/olympi...-aid-1.6249991


Auch noch dazu:

NRW-Bürger wollen Olympia

Mehr als zwei Drittel der Bürger in NRW wünschen sich Olympische Spiele an Rhein und Ruhr. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Mentefactum im Auftrag unserer Redaktion.

Von den 1004 Befragten sprachen sich 68 Prozent für Olympische Spiele in NRW aus. Ein Viertel der Befragten ist dagegen, sieben Prozent haben sich enthalten.

Laut unserer Umfrage besteht in den kleineren Städten die größte Zustimmung (77 Prozent). In den größeren Städten liegt sie immerhin noch bei über 66 Prozent. Von den befragten Schülern sind 76 Prozent Fans von Spielen in NRW, von den Berufstätigen 68 Prozent. Auch 71 Prozent der befragten Arbeitslosen sind für Olympia in NRW. Unter Männern und Frauen ist die Zustimmung etwa gleich groß, 18- bis 29-Jährige stimmen mit 71 Prozent am deutlichsten zu, die 30- bis 49-Jährige zu 66 Prozent, alle Älteren zu 68 Prozent.

Auf die Frage, wo in NRW die Spiele stattfinden sollen, votierten 68 Prozent der Befragten dafür, dass es "die ganze Region Rhein-Ruhr, also Köln, Düsseldorf und das Ruhrgebiet zusammen" sein sollte. Zehn Prozent favorisieren Köln und acht Prozent Düsseldorf. Sieben Prozent nannten das Ruhrgebiet als alleinigen Veranstaltungsort.

"NRW hätte mit einer Rhein-Ruhr Olympic City-Bewerbung die notwendigen Strukturen und Voraussetzungen dazu. Für Olympische Spiele in einer Städteregion müsste nicht die Infrastruktur wie in einer einzelnen Stadt neu gebaut werden. Wir können mit intelligenten Ideen das Vorhandene nutzen. Die Fußball-WM 2006 hat doch gezeigt, zu was NRW in der Lage ist." So Sportvermarkter Michael Mronz.

Der Städte- und Gemeindebund NRW hält gar nichts von Olympischen Spielen. "Das ist doch nur ein Ablenkungsmanöver. Wir haben ganz andere Aufgaben vor der Brust", so Hauptgeschäftsführer Bernd Jürgen Schneider zu unserer Redaktion. Das Land solle lieber in Bildung und den Ausbau der Sicherheit investieren.

Die CDU hat beantragt, dass der Landtag die Initiative für eine Bewerbung Nordrhein-Westfalens um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2028 ergreift. NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) befürwortet das Projekt: "Das ist eine tolle Chance, die Region zu präsentieren." Kraft fordert "bodenständige" Spiele, bei denen "das Internationale Olympische Komitee auf übertriebenen Bombast verzichtet".

http://www.rp-online.de/sport/olympi...-aid-1.6248440
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Old December 14th, 2016, 12:31 PM   #162
erbse
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Ein urban verdichtetes und durchmischtes Wohnhochhausviertel wie Elephant Park in London würde der Ruhr-Metro mal gut stehen mE.
Es ist vieles stark versprenkelt im Ballungsraum, da wären einige stark definierte Wachstumskerne sehr spannend.
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Last edited by erbse; December 14th, 2016 at 03:49 PM.
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Old December 18th, 2016, 09:08 PM   #163
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Eben weil der Ballungsraum so "versprenkelt" ist, gibts und wird es sowas nicht geben. Es ist eben relativ wumpe, ob man hier oder dort wohnt. Dortmund, Bochum, Gelsenkirchen - das nimmt sich nicht viel. Für so ein Viertel müsste es eine sehr starke Nachfrage in einer eng umrissenen Gegend geben. Das sehe ich maximal für Köln oder Düsseldorf.
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Old December 18th, 2016, 11:01 PM   #164
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könnte sich niemand leisten im ruhrgebiet. Höchstens einen Mouse Park.
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Old December 19th, 2016, 07:06 AM   #165
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Eben weil der Ballungsraum so "versprenkelt" ist, gibts und wird es sowas nicht geben. Es ist eben relativ wumpe, ob man hier oder dort wohnt. Dortmund, Bochum, Gelsenkirchen - das nimmt sich nicht viel. Für so ein Viertel müsste es eine sehr starke Nachfrage in einer eng umrissenen Gegend geben. Das sehe ich maximal für Köln oder Düsseldorf.
Interessante Ansicht aber leider völlig falsch. Auch wenn du bewusst oder unbewusst nur westfälische Städte genannt hast gibt es nämlich doch einen gehörigen Unterschied z.B zwischen Essen (Rheinland) und Dortmund (Westfalen). Wenn sowas nicht in beispielsweise Essen mit ihren unzähligen DAX Konzernen möglich ist wo denn sonst? Bzgl. der Polyzentraliät hast du sicherlich recht und es kann nur in den Big 2 oder Big 4 angesiedelt sein.
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Old December 19th, 2016, 11:00 AM   #166
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Natürlich. Die 4 Großen Essen, Dortmund, Bochum und Duisburg sind gewöhnliche verdichtete Oberzentren, nix mit Versprenkelung. Da wird mehr hinstreben, Bewohner, Business, Forschung. Das Ruhrgebiet bleibt polyzentral, aber eben konzentrierter. Dadurch eröffnen sich auch Möglichkeiten zur Verdichtung. Mitunter entstehen ja durch die Nachnutzung von Industrieflächen auch ganz neue Begehrlichkeiten, siehe Dortmunder Phoenix-See - von der Z- zur A-Lage in wenigen Jahren.
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Old December 19th, 2016, 11:12 AM   #167
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Interessante Ansicht aber leider völlig falsch. Auch wenn du bewusst oder unbewusst nur westfälische Städte genannt hast gibt es nämlich doch einen gehörigen Unterschied z.B zwischen Essen (Rheinland) und Dortmund (Westfalen). Wenn sowas nicht in beispielsweise Essen mit ihren unzähligen DAX Konzernen möglich ist wo denn sonst? Bzgl. der Polyzentraliät hast du sicherlich recht und es kann nur in den Big 2 oder Big 4 angesiedelt sein.
Die Unterscheidung in Rheinland und Westfalen ist ja nur für Einheimische relevant. Für Zuzügler, und nur die könnten Wachstum aufgrund der natürlichen Entwicklung tragen, dürfte das irrelevant sein. Aufgrund der bereits recht guten Vernetzung des Ballungsraums, dürfte es auch keine allzugroßen internen Wanderungsbewegungen geben.
Mein Grundgedanke aber bleibt, warum sollte sich der Bau eines solchen Viertels in Essen lohnen? Der nötige Preisdruck wird nicht entstehen, solange man ohne signifikante Abstriche in der Lebensqualität auf andere Ortslagen in der Umgebung wie Bochum oder Gelsenkirchen ausweichen kann. Das gilt ja insbesondere für die Upper Class von Dax-Konzernen. Sofern sie denn überhaupt in der Region leben.
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Old December 19th, 2016, 07:30 PM   #168
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In Gelsenkirchen gibt es ein angemessenes Wohnumfeld vielleicht in Buer und das ist nun mal zu weit weg z.B. von Essen, um als Ausweich"quartier" genutzt zu werden.
Dass aber auch hier Bedarf für höherklassiges Wohnen besteht, zeigt die sehr gute Vermarktung des Geländes der alten Kinderklinik (die ist umgezogen) und des Stadtquartiers Bismarck an einem stillgelegten Industriehafens des Rhein-Herne-Kanals.
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Old December 20th, 2016, 09:32 PM   #169
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Ich sehe eine solche Entwicklung, wie sie sich hier viele (mich eingeschlossen) wünschen, durchaus im Bereich des möglichen.
Aufgrund meines aktuellen Wohnsitzes, nehme ich Essen als Beispiel:

Wenn im Rahmen der Erschließung des nördlichen Krupp-Gürtels das Projekt "Essen 51" fertiggestellt ist, dann war es das erst einmal mit großen innenstadtnah erschließbaren Flächen.
Wenn der Trend in Zukunft so weitergeht, sollte die Nachfrage nach hochwertigem Wohnraum in und nahe der Innenstadt weiter steigen. Wenn also in nächster Zeit ein Projekt mit 1250 Wohnungen, Büroflächen, Einzelhandel, und Gastronomie entwickelt werden kann, wieso dann nicht mittel- bis langfristig auch eines mit 3000 Wohnungen? (Zum Vergleich: Elephant Park 5300 Wohnungen)
Das ganze dann gut verdichtet, weil eben nicht mehr so viel Platz da ist.

IKEA wird in nächster Zeit seinen innerstädtischen Standort aufgeben und ebenfalls in den Kruppgürtel ziehen. Auf dieser dann freigewordenen Fläche sind spannende Entwicklungen möglich. Mir schwebt ein Mix aus hochwertigen Wohnungen und Gewerbe (Start-Ups bla bla) vor. Auch für die Universität kann dieser Standort sehr attraktiv sein.
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Old January 16th, 2017, 12:41 AM   #170
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Originally Posted by Saxonia View Post
[...]Für Zuzügler, und nur die könnten Wachstum aufgrund der natürlichen Entwicklung tragen, dürfte das irrelevant sein. Aufgrund der bereits recht guten Vernetzung des Ballungsraums, dürfte es auch keine allzugroßen internen Wanderungsbewegungen geben. [...] Der nötige Preisdruck wird nicht entstehen, solange man ohne signifikante Abstriche in der Lebensqualität auf andere Ortslagen in der Umgebung wie Bochum oder Gelsenkirchen ausweichen kann. [...].
Die angesprochene Vernetzung hat so ihre Haken und Ösen. Während das alles auf den Landkarten ja ganz gut aussieht, ist es in der Realität eben doch eine signifikante Einbuße an Lebensqualität: Von Norden nach Süden zu pendeln (oder umgekehrt) ist, meist unabhängig vom gewählten Transportmodus, aufgrund der wohlwollend als löcherig zu bezeichnenden Infrastruktur auf diesen Achsen, ein Martyrium.

Pendelt man in der Rush-Hour auf der West-Ost-Achse, ist die Infrastruktur zwar da, aber, auch hier unabhänging vom gewählten Transportmodus, überfordert. Hier hat man die Wahl zwischen chronisch unzuverlässigen Sardinen-RE'n oder dem sprichwörtlichem Ruhrschleichweg ("A 40 nur wenne Zeit hass!") und seinen Anverwandten (konkret den nicht weniger stauanfälligen BAB 42 und 2). Kurz gesagt:

Das Pendeln hier nervt!

(Ja, das ist subjektiv, aber ich rechne auch weiterhin nicht mit Widerstand gegen diese Äußerung)
Und sich dieses Geduldprobe jeden Tag anzutun, ist eine nicht zu unterschätzende Einbuße an Lebensqualität. Da Wohnraum im Ruhrgebiet noch aller Orten relativ günstig ist, ist diese interne Wanderungsbewegung durchaus da.

Wenn es keinen Unterschied machte, wäre das Preisgefälle von Süden nach Norden, historisch der Windrichtung (und damit der Abgasrichtung) geschuldet, längst hinfällig. Im Gegenteil zementiert es sich: Die In-Viertel des Ruhrgebiets liegen alle südlich des heimlichen Ruhrgebietsäquator, der A 40. Und ob nun das Kreuzviertel in Dortmund, dass Ehrenfeld in Bochum oder Rüttenscheid in Essen, sie liegen alle nahe bis sehr nahe an den Innenstädten der "Big 4", weil die Wohnlagen doch dann beliebt werden, wenn die Wege kurz bleiben.
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Old January 16th, 2017, 08:24 PM   #171
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Willkommen im Forum Xysorphomonian,

über die besagte Grenze im Ruhrgebiet, die das Gebiet in arm im norden und reich im süden trennt habe ich auch viel gelesen und erst vor kurzem auf WDR eine Reportager gesehen. Vieles stimmt, doch einiges wird aber auch überspitzt dargestellt.
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Old February 21st, 2017, 06:46 PM   #172
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Gästeankünfte und Übernachtungszahlen im Ruhrgebiet auf Rekordhoch

Der Tourismus in der Metropole Ruhr boomt: Sowohl bei den Ankünften als auch bei den Übernachtungen konnten die Region 2016 zum siebten Mal in Folge neue Rekorde verzeichnen. Gut 3,9 Millionen Gäste besuchten im vergangenen Jahr das Ruhrgebiet, 2,5 Prozent mehr als im Jahr vor. Die Zahl der Übernachtungen stieg um 2,8 Prozent auf mehr als 7,7 Millionen. Damit liegt das touristische Wachstum deutlich über dem NRW-Schnitt (zwei Prozent mehr Ankünfte, 1,9 Prozent mehr Übernachtungen). Im 10-Jahres-Vergleich klettern die Übernachtungszahlen sogar um knapp 42 Prozent.

Die Zahl der ausländischen Gäste in der Metropole Ruhr stieg um 5,9 Prozent auf 693.408 im Vergleich zum Vorjahr, und auch bei den Übernachtungszahlen von Ausländern (1,3 Millionen) gab es ein deutliches Plus. Die meisten Übernachtungen (1,4 Millionen) (leicht im minus) gab es in Essen. Es folgten Dortmund mit 1,2 Millionen Übernachtungen (+7%) und Bochum (642.217) (+2%).

Quelle: idr
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Old February 22nd, 2017, 11:50 AM   #173
erbse
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Es wäre interessant zu wissen, wie hoch der Anteil der Geschäftsreisenden dabei ist.
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Old February 22nd, 2017, 01:31 PM   #174
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Und wie viele davon von Angela persönlich eingefolgen wurden.
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Old February 22nd, 2017, 08:02 PM   #175
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Es wäre interessant zu wissen, wie hoch der Anteil der Geschäftsreisenden dabei ist.
Leider geht das aus dem aktuellen Bericht von IT.NRW nicht hervor.
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Old April 7th, 2017, 08:42 PM   #176
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Nette Sendung, läuft gerade im WDR. Vielleicht hat NRW ja doch eine Chance, wenn es endlich mal aus dem Pott(sic!) kommt:

Wir sind 18 Millionen - Wie leben wir in Zukunft?

Mediathek: http://www1.wdr.de/mediathek/video/s...kunft-102.html


Wie leben wir im Jahr 2030 hier im Westen? Dieser Frage hat sich Filmemacher Benjamin Arnold zusammen mit einem Team von Datenjournalisten gewidmet. Ausgehend von statistischen Prognosen und Hochrechnungen haben sie einen Blick in die Zukunft unseres Landes geworfen. So werden in wenigen Jahrzehnten viele Jobs im Land von Robotern erledigt: Sie werden Taxis steuern, Essen zubereiten, Fremdsprachenunterricht erteilen.

Unsere Wohnungen werden smart: Sie schalten Herdplatten an und aus, verhindern das Anbrennen von Milch oder liefern in 3D das Fitnessprogramm ins Wohnzimmer. Doch wie sieht es aus mit den Jobs im Land? Was werden die neuen Boom-Regionen und welche Städte und Kreis werden abgehängt? Was wird aus dem Ruhrgebiet? Und wie werden wir unser Land mit Energie versorgen?
Wie das funktionieren kann, zeigt die kleine Kommune Saerbeck im Münsterland. Die Saerbecker haben es geschafft, sich unabhängig von großen Stromkonzernen zu machen. Ihren Strom produzieren sie komplett in Eigenleistung: mit einem Mix von Sonnenkraft, Windenergie und Biomasse. Mittlerweile können sie sogar den Überschuss ins öffentliche Stromnetz einspeisen und verdienen daran.

Die Filmemacher haben nicht nur Zahlenberge gewälzt und Prognosen ausgewertet, sie haben auch Menschen getroffen, die ihrer Zeit schon einen Schritt voraus sind. Wie der Wuppertaler Jörg Heynkes. Er will sogenannte "Aquaponik-Farmen" in den Städten errichten. Mit ihnen können die Anwohner nicht nur ihr eigens Gemüse züchten sondern auch noch Energie fürs Viertel produzieren. Außerdem träumt er von "Schwarmmobilität", bei der dank intelligenter Car Sharing-Modelle kaum noch Parkplätze gebraucht werden, weil alle (Elektro-) Autos fast immer unterwegs sind.

Wie werden wir leben im Jahr 2030? Einige Städte im Land werden 2030 noch voller sein als heute und immer weiter ins Umland wachsen. Mieten und Kaufpreise werden steigen - vor allem in Düsseldorf, Köln, Bonn aber auch Münster. Hier muss mit Teuerungsraten von teils über 25 Prozent gerechnet werden. Und: Wir leben immer länger - immer häufiger auch alleine. Nur in etwa jedem 4. Haushalt wohnen noch drei oder mehr Menschen. Und schon jetzt sind knapp 40 % aller Haushalte Singlehaushalte, Tendenz steigend. Doch es geht auch anders, wie die Bewohner eines alten Vierkanthofes in der Nähe von Düsseldorf zeigen. Statt Anonymität in der Stadt oder Vereinsamung im Alter leben hier fast 100 Menschen zusammen und helfen sich gegenseitig: Jung und Alt, Familien und Singles, Rentner und Studenten.

http://www.tvinfo.de/fernsehprogramm...d-18-millionen
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