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Old April 7th, 2009, 07:48 AM   #1
Energy2003
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Bundesland SALZBURG | Projekte & Meldungen

landestypische Begrüßung entfällt mangels Wissen diesbezüglich


kann dem Thread nur online-wissen beisteuern, da ich quasi nie wirklich dort bin




so, wohlan denn
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Old April 7th, 2009, 07:55 AM   #2
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Die erfolgreichen Designer Outlets in Holland, Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich und Großbritannien zeigen die umfassende Markt-Expertise von McArthurGlen.

Auf 28.000 m² wird es ab Spätsommer 2009 auch in Salzburg hochwertige Marken zu ganzjährig um 30-70% reduzierten Preisen geben. Die Nachfrage internationaler Topmarken, in einem der rund 140 Shops vertreten zu sein, ist sehr hoch. Das Designer Outlet in Salzburg-Wals soll eines der hochwertigsten von McArthurGlen werden.

Die Außengestaltung wird in ihrer Erscheinung an die Wertigkeit eleganter, traditioneller Kaufhäuser oder Einkaufspassagen des vorigen Jahrhunderts und der 20er Jahre erinnern - wie etwa an die Galleria Vittorio Emanuele in Mailand. Sowohl die Innen- als auch die Fassadengestaltung wurden vom renommierten Architekturbüro Kroh & Partner entworfen.

Neben der WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG Vienna Insurance Group stehen Bank Austria Creditanstalt Versicherung AG (ehemalige Union), Wüstenrot Versicherungs-Aktiengesellschaft, DONAU Versicherung AG Vienna Insurance Group und Sparkassen Versicherung Aktiengesellschaft als Investoren hinter dem Projekt. Entwickler und Betreiber des zukünftigen Designer Outlets ist McArthurGlen.











LAGE:

Das Designer Outlet Salzburg liegt direkt an der Autobahn A1/E52, die Salzburg und München, verbindet. Gleich daneben befindet sich der internationale Flughafen Salzburg. Die Salzburger Innenstadt ist in 20 Autominuten erreichbar. Das Center befindet sich auch in unmittelbarer Nähe der Autobahn A10, der wichtigsten Nord-Süd-Verbindung nach Italien für Reisende aus Österreich und Deutschland, die in Richtung Süden unterwegs sind.

Das Einzugsgebiet umfasst die wohlhabenden Städte Salzburg und München, beliebte Skiressorts wie Kitzbühel sowie die Tourismusregionen Tirol und Salzkammergut und das wirtschaftlich starke Bayern.

Innerhalb von zwei Autostunden vom Designer Outlet Salzburg leben 8,6 Millionen Menschen. Rund 40% des Einzugsgebiets befinden sich in Österreich, 60% in Deutschland (Bayern).

Der internationale Flughafen Salzburg mit
1,7 Mio. Passagieren pro Jahr ist vom Center aus zu Fuß erreichbar.

Der Parkplatz wird eine Kapazität von
ca. 2.300 Stellplätzen haben.



FILMchen:
http://www.designer-outlet-salzburg.at/project.html
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Last edited by Energy2003; April 7th, 2009 at 07:59 AM. Reason: Shopping Outlet
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Old April 7th, 2009, 09:17 AM   #3
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Umbau Hauptbahnhof Salzburg

Als einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte des Landes Salzburg soll der neue Hauptbahnhof Salzburg den Reisekomfort wie auch die Verkehrsabwicklung verbessern. Aus dem derzeitigen Durchgangs- und Inselbahnhof wird ein ausschließlicher Durchgangsbahnhof, der den Anforderungen eines modernen Bahnzeitalters gerecht wird. Ende 2008 wird mit den Umbauarbeiten begonnen, die unter laufendem Betrieb stattfinden. Der Teilbetrieb des neuen Bahnhofes erfolgt 2012, der neue Kundenbereich wird 2013 komplett in Betrieb genommen. In Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt entsteht in den nächsten Jahren einer der modernsten Bahnhöfe Österreichs, wobei die historische Dachkonstruktion über dem heutigen Mittelbahnsteig erhalten bleibt.

Meilensteine
Baubeginn Ende 2008
Neubau Brücke über die Plainstraße
Neubau Brücke über die Rainerstraße
März 2009 - September 2010
Übersiedlung der Serviceeinrichtungen vom Bahnhofsgebäude in das Provisorium am Bahnhofsvorplatz August, September 2009
Abtrag, Neubau bzw. Renovierung Stahlhalle, Bahnsteigdächer, Bahnsteiganlagen September 2009 - Dezember 2013
Errichtung Passage Oktober 2009 - September 2013
Umbau Bahnhofsgebäude April 2010 - Juni 2012
Neubau Nelböckviadukt Jänner 2011 - Dezember 2012
Neubau der Güterzuganlagen 2014


Daten & Fakten
Integration der historischen und denkmalgeschützten Dachkonstruktion in die neue Bahnsteigüberdachung
Umbau aller Gleisanlagen

Überdachung der Bahnsteige

Errichtung von vier neuen Inselbahnsteigen an Stelle des bestehenden Mittelbahnsteiges
Erschließung der Bahnsteige durch eine neue, durchgehende Passage und somit Verbindung der beiden Stadtteile Schallmoos und Elisabeth-Vorstadt
Rolltreppe zum unterirdischen Lokalbahnhof
Erneuerung der Brücke über die Gabelsbergerstraße (Nellböckviadukt), die Rainerstraße sowie die Plainstraße im Zuge der Einbindung der dreigleisigen Strecke aus Freilassing


Ziel und Zweck

Der Salzburger Hauptbahnhof hatte lange Zeit die Funktion eines Grenzbahnhofes in Richtung Deutschland und wurde daher als kombinierter Durchgangs- und Inselbahnhof angelegt. Bisher endete ein Großteil der Züge am Salzburger Hauptbahnhof. Mit dem neuen Durchgangsbahnhof können künftig mehr Züge durchgeführt werden. Durch diesen Ausbau der Schieneninfrastruktur wird die West-Ost-Verbindung verbessert und der Hauptbahnhof Salzburg noch effizienter in das transeuropäische Netz von Paris und Stuttgart über Wien nach Bratislava (TEN 17) integriert.


Stand: Jänner 2009



wunderschönes, offizielles PDF mit Bilder und Infos
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Old April 7th, 2009, 09:20 AM   #4
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Lückenschluss Tauernbahn

Von der insgesamt rund 81 km langen Tauernbahn stehen nach Inbetriebnahme des Abschnittes Brandstatt – Loifarn nunmehr rund 60 km zweigleisig zur Verfügung. Der Ausbau der eingleisigen Bestandsstrecke zu einer durchgehend zweigleisigen Verbindung von Schwarzach/St. Veit bis Spittal/Millstättersee ist eines der bedeutendsten Projekte der ÖBB-Infrastruktur Bau AG. Durch diese wichtige Infrastrukturmaßnahme wird nicht nur die Reisezeit durch Erhöhung der Reisegeschwindigkeit von derzeit 60 bis 70 km/h auf 100 bis 110 km/h verkürzt, sondern auch die Streckenkapazität, vor allem für den Güterverkehr maßgeblich erhöht. Trotz schwierigster Anlageverhältnisse, überwiegend in extremer Hanglage hoch über dem Talboden des Mölltales, konnten bereits wesentliche Abschnitte und unter anderem auch die Rottauergrabenbrücke und die Seebachgrabenbrücke fertig gestellt werden. Im Dezember 2006 konnte nunmehr auch im rund 3,8 km langen Abschnitt vom Bahnhof Kolbnitz bis zur Abzweigung Kolbnitz 2 (ehemals Bahnhof Mühldorf – Möllbrücke) der zweigleisige Betrieb aufgenommen werden. Im Jahr 2009, exakt 100 Jahre nach der Eröffnung der Tauernbahn, wird der Lückenschluss auf der Südrampe in Kärnten geschafft sein.

Meilensteine
Gesamtprojekt
Baubeginn
Oktober 2002
Baulos 1, Abschnitt Kolbnitz – Rottauergraben
Fertigstellung
Oktober 2004
Baulos 2, Kolbnitz – Mühldorf
Baubeginn
Fertigstellung
März 2004
Dezember 2006
Baulos 3, Mühldorf – Pusarnitz
Baubeginn
Fertigstellung
März 2006
Juni 2008
Baulos 4, Umbau Bf. Pusarnitz
Baubeginn
Fertigstellung
März 2007
Dezember 2009

Gesamtfertigstellung mit Rekultivierung und Rückbaumaßnahmen 2010

Projektstatus
Die Planungen für den gesamten Lückenschluss sind mittlerweile weitgehend abgeschlossen. Vom rd. 9 km langen Lückenschluss sind bereits rd. 4,5 km 2-gleisig fertig gestellt und dem Betrieb übergeben, ca. 3,2 stehen derzeit in der Bauumsetzung.



Daten & Fakten
Baulos 1 (Rottauergraben) und 2 (Streckenbaulos Kolbnitz – Mühldorf):
25 Durchlässe und Brücken
rd. 3.000 lfm Mauern
rd. 5.000 lfm Wege
rd. 350.000 m³ Massen im Erd- und Felsbau
rd. 37.000 m³ Beton
rd. 2.500 lfm Lärmschutzwände
rd. 23.000 lfm Schienen
rd. 70.000 lfm. Kabel
Streckenlänge: 9 km


Ziel und Zweck
In der ersten Phase wurde der rund 700 m lange Abschnitt Kolbnitz - Rottauergraben gebaut. Mit Fertigstellung der Rottauergrabenbrücke, einer technisch höchst anspruchsvollen Stahlbetonbogenbrücke, konnte dieses Teilstück mit Oktober 2004 für den Bahnverkehr freigegeben werden. Die zweite Phase umfasste den Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Kolbnitz und Mühldorf-Möllbrücke, mit zahlreichen anspruchsvollen Kunstbauwerken wie Mauern, Steinsätzen, Brücken und Durchlässen. Der Bahnhof Mühldorf-Möllbrücke wurde in eine Haltestelle umgewandelt und mit schienenfreiem Zugang durch einen Personentunnel neu gestaltet.

Derzeit werden im Abschnitt Mühldorf/Möllbrücke bis Pusarnitz umfangreiche Erd- und Felsarbeiten durchgeführt sowie die Errichtung der Kunst- und Lärmschutzbauten vorangetrieben. Der letzte Teilabschnitt (Baulos 4, Umbau Bahnhof Pusarnitz) befindet sich derzeit in der Bauvorbereitungsphase.

Die begradigte neue zweigleisige Tauernbahn bringt neben der verkürzten Fahrzeit für Reisende auch sicherheitstechnisch entscheidende Aspekte. So verringern ausgedehnte Bahngräben und Grabenmauern die Brandgefahr entlang der Tauernbahn und großzügig angelegte Ersatz- und Bahnbegleitwege erleichtern die Zufahrt zur Bahnstrecke für Rettungs- und Einsatzkräfte. Umfangreiche Lärmschutzmaßnahmen erhöhen die Wohnqualität der Anrainer.

Streckenverlauf
Die Ausbaustrecke orientiert sich weitgehend am Bestand. Die Ausbauparameter entsprechen den geltenden Richtlinien mit einem Gleisabstand von 4,70 m.

Insgesamt wird die bestehende Strecke im 9 km langen Abschnitt von der Neubaustrecke 12 mal überschnitten, was die Bauabwicklung entsprechend aufwändig gestaltet und eine exakt abgestimmte Bauphasenplanung erfordert. Der unter laufendem Betrieb der Bestandstrecke erfolgende Neubau muss unter Berücksichtigung einer Frequenz von durchschnittlich 120 Zügen pro Tag in entsprechend kurzen Abschnitten bewerkstelligt werden.

Stand: Februar 2009
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Old April 9th, 2009, 08:21 AM   #5
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Erste MLOG-Niederlassung in Österreich

Eröffnung in Anthering bei Salzburg

Heilbronn/Anthering – Die Heilbronner MLOG Logistics GmbH setzt ihre internationale Erfolgsgeschichte mit der Eröffnung einer neuen Niederlassung im Raum Salzburg fort. Von Anthering aus werden künftig Projekte und Anlagen im Alpenraum betreut.

MLOG ist einer der führenden Anbieter für automatische Lager- und Materialflusssysteme. Nach Niederlassungen und Service-Centern in Deutschland hat das Unternehmen im Zuge seiner internationalen Projekte bereits Stützpunkte in Italien, England und Russland eröffnet. Die Niederlassung Anthering bei Salzburg ist Teil der Unternehmensstrategie, die unter anderem auch auf die geografische Nähe zum Kunden setzt. „Vor allem im Wachstumsmarkt Service und Instandhaltung sind kurze Wege der Schlüssel zum Erfolg“, so Mark Vogt, Marketing- und Vertriebsleiter der MLOG. Aber auch in den Geschäftsfeldern Modernisierung und Neuanlagen lege der Kunde zunehmend Wert auf regionale Präsenz.

In Österreich kann MLOG bereits auf erfolgreich realisierte Projekte verweisen, darunter die Erweiterung des Kühllagers der Alpenmilch Salzburg. Die komplette Lager- und Fördertechnik in den vier neuen Gassen der Großmolkerei wurde von MLOG installiert. Die MLOG-Niederlassung Österreich wird am 20. März 2009 zunächst mit einer Besichtigung des neuen Lager- und Materialflusssystems der Firma Alpenmilch und einer anschließenden Feier offiziell eröffnet.



schön ? nunja ...
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Old April 15th, 2009, 09:06 AM   #6
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HALLEIN

neu gestalteter Stadtplatz








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Old April 30th, 2009, 02:34 PM   #7
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Katschberg: Zweite Tunnelröhre eröffnet

Nach vier Jahren Bauzeit sind seit Donnerstag beim Katschbergtunnel an der Tauernautobahn (A10) beide Tunnelröhren in Betrieb. Blockabfertigungen und Staus vor diesem Tunnel sollen damit der Vergangenheit angehören.


Politische Prominenz aus Nah und Fern
Um 11.00 Uhr erfolgte die feierliche Eröffnung mit Infrastrukturministerin Doris Bures (SPÖ) sowie den Landeshauptleuten von Salzburg und Kärnten, Gabi Burgstaller (SPÖ) und Gerhard Dörfler (BZÖ).

Die Gesamtbaukosten für die zweite Tunnelröhre zwischen dem Lungau im Land Salzburg und Oberkärnten - samt Sanierung der alten Röhre - betrugen laut ASFINAG rund 334 Millionen Euro.


Südteil der Scheitelstrecke entschärft
Blockabfertigungen, kilometerlange Staus und stundenlange Wartezeiten sollen somit in diesem Bereich der Tauernautobahn Geschichte sein.

Auch beim Tauerntunnel zwischen Flachauwinkel (Pongau) und Zederhaus (Lungau) wird an der zweite Tunnelröhre gebaut. Bis 2011 sollen hier beide Röhren in Vollbetrieb sein.


Modernste Sicherheitsstandards
Beim Bau des neuen Katschbergtunnels wurden modernste Sicherheitsstandards beachtet: nsgesamt 22 Querverbindungen wurden zwischen beiden Tunnelröhren geschlagen, und der Feuerwehr steht ein Hydrantensystem für die Löschwasserentnahme zur Verfügung.

Im Brandfall in einer Röhre kann der Rauch über die andere Tunnelröhre abgesaugt werden. Der Tunnel wird zentral mit Kameras überwacht.
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Old May 17th, 2009, 10:44 PM   #8
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Ausfahrt Wallersee ... die Shopping Gegend für die Salzburger Stadtbevölkerung


neues EKZ wie es scheint



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Old May 18th, 2009, 09:24 AM   #9
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Hofer-Tankstellen starten im Juni in Salzburg

Bereits im Juni kann bei Hofer-Filialen auch getankt werden. Die ersten drei Stationen werden in Salzburg eröffnet, berichtete das Wirtschaftsmagazin der "Kronen Zeitung" am Wochenende. Insgesamt sind in ganz Österreich 150 Tankstellen auf Parkplätzen des Lebensmitteldiskonters geplant.


Betreiber der Tankstellen ist nach früheren Angaben die Free Energy (FE) Trading GmbH. von Friesacher. Der 34-Jährige verfügt seit Jahren über ein bundesweites Lkw-Tankstellennetz. Im Jahr 2000 gründete er die Austria Petrol (AP) Trading GmbH., Mitte 2007 startete er den Betrieb einer Biodiesel-Anlage in Krems (NÖ). Die FE Trading wurde erst im September 2008 gegründet, dort sind Pröll jun. und Eder Partner mit jeweils zehn Prozent Anteil
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Old May 18th, 2009, 02:49 PM   #10
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"Nannerl" baut neues Werk in Anthering

In Anthering ist am Montag der Spatenstich für das neue Werk des Lebensmittelerzeugers "Nannerl". In der Stadt Salzburg fehlte dem florierenden Werk jede Erweiterungsmöglichkeit. Deshalb wird es in der Anthering 85 neue Jobs geben.

Firma in Salzburg-Sam zu klein geworden
Die Nahrungsmittelfirma "Nannerl" ist vor allem durch Liköre bekannt, doch werden seit 35 Jahren an die 700 verschiedene Produkte erzeugt, die meisten sind selbst entwickelt - von Fertigsuppen für Allergiker bis zu Fruchtsaftkonzentraten.

Im Salzburger Stadtteil Sam hatte die wachsende Firma keinen Platz mehr, sagt Geschäftsführer Walter Markitz.

"Wir haben in den letzten Jahren ein kontinuierliches Wachstum erreicht und sehen uns eigentlich an dem Standort, wo wir jetzt sind, nicht in der Lage, das Wachstum der nächsten Jahre weiter bewerkstelligen zu können."


Ortsname für Standortwahl ausschlaggebend
In der Stadt Salzburg habe es keine passenden Baugründe für die Firma gegeben, daher werde man nach Anthering übersiedeln, erklärt Markitz. Auch der Ortsname war entscheidend für die Standortwahl.

Denn die Gemeinde heißt "Anthering bei Salzburg" und Salzburg spielt in der Werbung von "Nannerl" eine wichtige Rolle. Und auch die Lage des neuen Werks an der Lokalbahn war ein gutes Argument.

Siebeneinhalb Millionen Euro werden in das neue Werk investiert. Die Übersiedelung ist für 2010 geplant, dann soll auch die Belegschaft von jetzt 85 Beschäftigten aufgestockt werden.


"Werden Lehrlinge und Techniker aufnehmen"
"Wir haben Bereiche, wo wir massiven Aufholbedarf haben, aber wir können im jetzigen Standort keinen einzigen zusätzlichen Schreibtisch zur Verfügung stellen. Wir werden dann Lehrlinge und Lebensmitteltechniker aufnehmen - in dem Bereich werden wir sicher wachsen", erklärt Geschäftsführer Walter Markitz.

Für Anthering, wo es bisher rund 250 Arbeitsplätze gibt, ist diese Betriebsansiedlung wie ein Lottosechser. Bürgermeister Johann Mühlbacher kann sich darauf einstellen, dass die Firma "Nannerl" in Zukunft jedes Jahr rund 60.000 Euro an Kommunalsteuer abliefern wird.
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Old May 18th, 2009, 02:53 PM   #11
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380-kV-Leitung wird ab Juli gebaut
Der Verbund beginnt mit dem Bau der umstrittenen 380-kV-Höchstspannungsleitung zwischen Salzburg und St. Peter (Oberösterreich) Mitte des Jahres - also ab Juli. Das wurde Freitagvormittag bekannt.


Inbetriebnahme 2011
Durch die Errichtung der 46 Kilometer langen Leitung könnten 64 Kilometer derzeit bestehende 110- und 220-kV-Hochspannungsleitungen abgebaut werden, argumentiert der Verbund. Die Leitung soll 2011 in Betrieb gehen, teilte die Verbund-Austrian Power Grid AG am Freitag mit.

Dieses Projekt trage zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit bei, wurde betont. Das Investitionsvolumen von 96 Mio. Euro mit einem hohen heimischen Wertschöpfungsanteil leiste einen wichtigen Beitrag zur Konjunkturbelebung.


"Bestgeprüftes Projekt"
Nach Vorliegen aller Genehmigungen und Beschlüsse sowie einer umfangreichen Information der Bevölkerung würde mit den Bauvorbereitungen für eines der bestgeprüften Infrastrukturprojekte des Landes begonnen, heißt es in der Aussendung:

"Der 380-kV-Höchstspannungsring ist als Rückgrat der österreichischen Stromversorgung das Kernstück der Netzausbauplanung der Verbund-Austrian Power Grid AG."


Impuls für Arbeitsmarkt in der Krise
Darüber hinaus stelle der Ausbau des Höchstspannungsringes eine der wesentlichen Grundlagen zur Erreichung der österreichischen Klimaziele dar, da der forcierte Ausbau der erneuerbaren Energien starker und sicherer Netze bedürfe.

Die Realisierung des Projektes sei ein wichtiger Impuls für die österreichische und regionale Wirtschaft. Die heimische Wertschöpfung des Projekts liege nach Erfahrungswerten bei ca. 80 Prozent.


Verweis auf zahlreiche Jobs
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten stärke der Verbund mit diesen Investitionen österreichische Unternehmen und sichere damit wichtige Arbeitsplätze.

Für den zweiten Teil der Leitung auf Salzburger Seite ("Tauern - Salzach neu") wurde noch kein Genehmigungsverfahren eingeleitet. Derzeit wird für diese Bau-Etappe durch das Salzachtal im Pinzgau, Pongau und Tennengau der Bericht des EU-Koordinators abgewartet.
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Old May 20th, 2009, 08:23 AM   #12
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ARGE Umfahrung Henndorf

Projektbeschreibung
Die B 1 Wiener Straße verläuft im Gemeindegebiet von Henndorf als enge und kurvenreiche Ortsdurchfahrt. Diese sowohl für die Anrainer und Verkehrsteilnehmer unzumutbare Situation führte bereits seit vielen Jahren zur Forderung für eine Ortsentlastung durch eine Umfahrungsstraße.

Das Kernstück des Umfahrungsprojektes bildet der 2150 m lange Haupttunnel. Sowohl nördlich und südlich der Tunnelportale schließen die Zufahrtsstraßen mit einer Gesamtlänge von ca. 1430 m an. Parallel zum Haupttunnel wurde ein ca. 1426 m langer Erkundungsstollen aufgefahren, welcher im Endzustand als Flucht- und Rettungstunnel dient.

weitere Informationen

Technische Daten


Gesamtlänge Umfahrung Henndorf3.580 m

Haupttunnel

Tunnellänge2.150 m

davon offene Bauweise (incl. Verlängerungen) 732 m
Ausbruch 140.000 m³
Spritzbeton120.600 m²
Betonstahl630 to
Betoninnenschale12.700 m³
Offener Abtrag190.000 m³
Anschüttungen201.000 m³
Anker13.100 Stück
Betonfahrbahn Tunnel16.150 m².
Erkundungstunnel

Gesamtlänge Erkundungsstollen:1.426,10 m

Davon Länge Fluchtstollen – Abschnitt Nord 833,38 m
Davon Länge Lüfterkaverne 52,25 m
Kombinierter Flucht- und Lüftungsstollen 283, 82 m
Fluchtstollen – Abschnitt Süd 256,66 m
Ausbruch gesamt ca. 41.500 m³
Anker gesamt ca. 5.200 Stück
Spritzbeton gesamt ca. 3.700 m³
Ortbeton gesamt ca. 5.400 m³
Betonstahl gesamt ca. 140 to
Offener Abtrag ca. 11.000 m³
Großschurf 2.000 m³


Projekttermine
Die Fertigstellung des Tunnelbaues ist für März 2009 vorgesehen.
Die Gesamtfertigstellung und Verkehrsfreigabe der Umfahrung Henndorf ist für Ende Juni 2009 geplant.


Errichtungskosten
Die Kostenschätzung für das Gesamtprojekt beträgt ca. € 73 Mio.







also die Ortsdurchfahrt finde ich nicht wirklich tragisch ... hätte man da nicht lieber Strasswalchen entlasten sollen ????

(eigene Bilder folgen noch)
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Old May 27th, 2009, 12:32 PM   #13
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A10: Kritik an sechsspurigem Ausbau

Vor einem sechsspurigen Ausbau der Tauernautobahn zwischen Walserberg (Flachgau) und Golling (Tennengau) warnt Landesumweltanwalt Wolfgang Wiener. Die ASFINAG dementiert solche Pläne.


Umweltanwalt: Ausbau findet bereits statt
Anlass ist ein Antrag der Straßenbaugesellschaft ASFINAG an das Infrastrukturministerium, den sechsspurigen Ausbau der Autobahn zwischen dem Knoten Salzburg und Salzburg Süd auf den Bedarf einer Umweltverträglichkeitsprüfung zu untersuchen.

Landesumweltanwalt Wolfgang Wiener befürchtet nun, dass die ASFINAG bei der aktuellen Sanierung der Autobahn in Richtung Süden bereits weitere sechs Spuren vorbereitet: "Die Fortsetzung bis Golling ist nur noch eine Frage der Zeit. Man sieht es bereits bei den aktuellen Arbeiten. Die Lärmschutzwände werden versetzt, die Brücken verbreitert. Letztendlich bleibt nur noch ein Strich, der auf die Fahrbahn zu malen ist."

Wiener sagt, die Belastungen der Region würden steigen: "Unter dem Strich zahlen halt die Anrainer und die Umwelt drauf."


ASFINAG dementiert - Ministerium relativiert
ASFINAG-Sprecherin Anita Oberholzer schwächt diese Darstellungen ab. Ein sechsspuriger Ausbau südlich von Salzburg sei zwar in Überlegung, wegen der sinkenden Fahrzeugzahlen jedoch nicht sicher.

Anders ist die Auskunft im Infrastrukturministerium. Der sechsspurige Ausbau der Tauernautobahn zwischen Knoten Salzburg und Salzburg Süd sei von der ASFINAG mit steigenden Fahrzeugzahlen argumentiert worden.
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Regierungssitz: Chiemseehof wird doch saniert

Das Gebäude des Landesparlaments im Salzburger Chiemseehof muss dringend saniert werden, darauf hat man sich am Mittwoch geeinigt. Bei einem Lokalaugenschein entdeckte auch der Landtagspräsident gravierende Mängel.


"Es kann nicht sein, dass es an warmen Tagen bis zu 45 Grad in den Büroräumen hat."

Zustände in Privatwirtschaft undenkbar
Das Dach des Chiemseehofes soll erneuert und gedämmt, die Fenster ausgetauscht werden, erklärt Landtagspräsident Simon Illmer nach einem Lokalaugenschein.

"Ganz dringend notwendig ist auch die thermische Sanierung, damit die Mitarbeiter im Chiemseehof ordentliche Arbeitsbedinungen haben. Es kann nicht sein, dass es an warmen Tagen bis zu 45 Grad in den Büroräumen hat und im Winter bei Kälte man fast nicht arbeiten kann, weil es so kalt ist. Das sind keine Zustände, in der Privatwirtschaft wären solche Büroräume sicher nicht gestattet", erklärt Illmer.


"Chiemseehof muss barrierefrei werden"
"Wichtig ist, wir müssen alles daran setzen, dass der Chiemseehof auch barrierefrei wird, dass ein Lift eingebaut wird, dass man mit dem Rollstuhl in alle Geschoße kommen kann. Ich stelle wir vor, dass wir noch dieses Jahr mit der Sanierung beginnen und die ersten wichtigen Maßnahmen gesetzt werden", meint Illmer.

In zwei Wochen wollen die Hochbaufachleute des Landes ein konkretes Konzept vorlegen, ergänzt Präsident Illmer. Eine Luxussanierung komme sicher nicht in Frage. Das Land müsse jedoch zumindest beim Energiesparen und bei der Barrierefreiheit Vorbild sein.
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Old May 28th, 2009, 12:28 PM   #15
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Neue Wasserleitung für Salzburger Stadtteile

Die Salzburger Stadtteile Lehen, Liefering und Taxham bekommen eine neue Wasserleitung. Mehr als sechs Millionen Euro investiert die Salzburg AG in den Ersatz für die bestehende Leitung aus den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts.


Bauarbeiten bis 2013
Die neue Leitung, die auch bei Störungen die Wasserversorgung sicherstellt, ist fünf Kilometer lang. Mit dem Bau wird in einem Monat begonnen, abgeschlossen wird das Projekt 2013.

Die Salzburg AG betreut in der Landeshauptstadt mehr als 800 Kilometer Wasserleitung.
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Old May 29th, 2009, 07:39 AM   #16
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100. Biomasse-Heizwerk in Betrieb

Mit dem Heizwerk in Dienten (Pinzgau) ist nun die 100. Biomasse-Anlage im Bundesland Salzburg in Betrieb gegangen. Die erste wurde 1985 im Stift Michaelbeuern errichtet. Seither kamen pro Jahr etwa zwei bis drei dazu.


320 Kilometer Leitungsnetz landesweit
Der Trend zur Biomasse-Energie bringt wirtschaftliche Vorteile für die Region mit sich: Im Land Salzburg werden etwa 400 bis 700 Arbeitsplätze gesichert, die vor allem im Bereich der Forstwirtschaft und im Anlagenbetrieb entstehen.

Der Rohstoff Holz für die Nahwärmenetzwerke stammt dabei zu 97 Prozent aus den heimischen Wäldern, weshalb das Bundesland nicht von Importen abhängig ist.


187 Megawatt Leistung insgesamt
Insgesamt haben die regionalen Biomasse-Nahwärmeanlagen eine Kesselleistung von 187 Megawatt thermisch und verfügen über ein 320 Kilometer langes Fernwärmenetz, mit dem 4.500 Gebäude versorgt werden.

Auf die Bedeutung der Fernwärme aus Biomasse ging Energiereferent und Landesrat Sepp Eisl (ÖVP) am Donnerstag bei einem Pressegespräch in Dienten ein: "Der Einsatz erneuerbarer Energien und die Stärkung regionaler Selbstversorgung sind mittlerweile unverzichtbarer Bestandteil jeder Energiestrategie."
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Old May 29th, 2009, 07:42 AM   #17
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Seekirchen: Zentrum für krebskranke Kinder

In Seekirchen am Wallersee (Flachgau) entsteht Österreichs erstes Nachsorgezentrum für krebskranke Kinder und Jugendliche. In der "Sonneninsel" sollen junge Krebspatienten und ihre Familien nach der Therapie die Rückkehr in den Alltag trainieren.


Neues Selbstvertrauen tanken
250 Kinder und Jugendliche erkranken in Österreich jedes Jahr an Krebs. Die Diagnose verändert das Leben der gesamten Familie schlagartig. Auch wenn die Therapie vorbei ist, bleibt die Krankheit ein Bestandteil des Lebens aller Familienmitglieder.

In der "Sonneninsel" bekommen sie durch psychosoziale Nachsorge die nötige Unterstützung, um nach der schwierigen Zeit der Therapie und langer Krankenhausaufenthalte wieder Fuß zu fassen und Selbstvertrauen aufbauen zu können.


Lionsclubs finanzieren Therapien
Die Errichtung der Anlage kostet rund 3,5 Mio. Euro und soll mit Hilfe von Sponsoren finanziert werden. Diese werden noch gesucht. Für die laufenden Kosten von 600.000 Euro pro Jahr hat die Österreichische Kinder-Krebs-Hilfe bereits einen Partner gefunden.

Der Lionsclub Seekirchen hat zugesichert, in Zusammenarbeit mit allen Lionsclubs in Österreich, die Hälfte der Therapiekosten für die ersten fünf Jahre zu übernehmen. Die "Sonneninsel" wird Platz für rund 50 Menschen bieten.


Sponsoren noch gesucht
"Die psychosoziale Nachsorge war schon immer ein zentrales Anliegen der Kinder-Krebs-Hilfe. Inzwischen liegen die Heilungs- und Überlebenschancen von an Krebs erkrankten Kindern und Jugendlichen bei beinahe 80 Prozent.

Es geht bei unserer Arbeit heute nicht mehr nur ums Überleben, sondern auch um die Lebensqualität der betroffenen Kinder nach der Krankheit", begründete Stephan Moser, Präsident der Österreichischen Kinder-Krebs-Hilfe.
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Old June 4th, 2009, 11:56 AM   #18
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Konjunkturpaket Bahn über ÖBB Rahmenplan

Bahnhöfe Hallwang und Seekirchen - Umbau

Maßnahmen: Modernisierung Bahnsteige und Gleisanlagen sowie Errichtung einer Unterführung im Bahnhof Seekirchen

Beginn: 2010
voraussichtliche Inbetriebnahme: 2012


Bahnhof Lend - Umbau

Maßnahmen: Errichtung Mittelbahnsteig, Errichtung Unterführung und Personentunnel, Errichtung Lift, Erneuerung der Gleis- und Weichenanlagen; Errichtung Blindenleitsystem

Beginn: 2009
voraussichtliche Inbetriebnahme: 2012


Bahnhof Schwarzach/St. Veit
Maßnahmen: Einbau Lifte (derzeit nur Stiegen) sowie Erneuerung der Gleis- und Weichenanlagen

Beginn: 2009
Voraussichtliche Inbetriebnahme: 2010


Investitionen in das Bestandsnetz

Maßnahmen:

Erneuerung Güterbahnhof Gnigl für modernen Güterumschlag zwischen Strasse und Schiene
Brücken- und Durchlasserneuerungen
Erneuerung von Gleisanlagen zur Beseitigung von Langsamfahrstellen, die negativ auf den Fahrplan wirken, um die Pünktlichkeit der Züge zu verbessern

Beginn stufenweise ab 2009
voraussichtliche Inbetriebnahme stufenweise bis 2012
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Moderne Architektur für neuen Kapitelsaal

Die Kirche baut im Herzen der Salzburger Altstadt einen attraktiven Veranstaltungssaal, der auch für weniger finanzkräftige Veranstalter erschwinglich sein soll. Erste Schritte hat die Erzdiözese mit einem Wettbewerb für Planer gesetzt.



"Sehr schön und vielseitig bespielbar"
Es geht dabei auch um die Sanierung des abgewohnten Kapitelsaals zwischen Dom und Festungsberg. Den Planungswettbewerb dazu hat das Salzburger Architektenduo Flöckner-Schnöll gewonnen. Ihr Siegerprojekt könnte zum Vorbild für zeitgemäßes Bauen in der Altstadt werden.

Bei dem Projekt fiel die Entscheidung einstimmig zugunsten der Salzburger Architekten Maria Flöckner und Hermann Schnöll, sagt Juryvorsitzender Michael Strobl: "Ein neuer öffentlicher Raum, sehr schön und offen. Er gibt Blicke frei, kann unterschiedlich bespielt werden. Der Saal ist auch sehr introvertiert gestaltbar und sehr flexibel. Er hat das, was heute ein Mehrzwecksaal bringen muss."



Klimaverbesserung durch Wintergarten
Licht und Luft kommen vor allem durch einen vorgelagerten bepflanzten Wintergarten entlang der Bierjodlgasse, für den Diözesan-Baumeister Manfred Steinlechner ein Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung:

"Im Winter, wenn es zwei bis drei Wochen hier minus zehn Grad hat, dann ist eine relative Luftfeuchtigkeit von 50 Prozent sehr schwer zu erreichen. Mit den Pflanzen kann man das garantieren - ohne aufwändige Lüftungen oder Klimaanlagen."


Lob von Architekturkritik
Der Architektur-Historiker, Kritiker und Fachbuch-Autor Norbert Mayr hält bei diesem Projekt die Balance zwischen historischer Bausubstanz und Moderne gut gelungen:

"Wir wissen, dass das früher nicht möglich war, ohne Anpassungsarchitektur in der Altstadt zu agieren. Ich sehe darin einen wichtigen Baustein, dass das nun möglich wird, mit Flöckner-Schnöll ein gutes Beispiel zu setzen."


Diözese hofft auf Beiträge von Stadt und Land
Rund 1,4 Millionen Euro sind die groben Kostenschätzungen für den Bau. Präsidentin Doris Witzmann von der Katholischen Aktion hofft auch auf Beiträge von Stadt und Land:

"Es findet sehr viel Öffentlichkeit hier statt - und nicht nur innerkirchlich sondern auch für viele andere Partner. Der Kapitelsaal ist der einzige Raum der Altstadt in dieser Größenordnung."

250 Personen finden im alten Kapitelsaal Platz, und das soll auch im neuen so bleiben - ebenso wie die Mieten, die auch für kleinere Veranstalter erschwinglich sind.
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