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Old January 10th, 2018, 08:12 PM   #1101
IPimpYourFahrrad
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Originally Posted by Pianissimo View Post
Das ist freilich sehr schwer zu beurteilen, wie sich eine vergleichbare Kreuzungsgestaltung in Deutschland auswirken würde. Meine Befürchtung ist, dass besonders die weit von der Kreuzung abgelegenen verschwenkten Radwege von den Autofahrern in Deutschland nicht in derselben Weise respektiert würden wie (anscheinend?) von den Autofahrern in Holland. Und was nutzt dann die "gefühlte" Sicherheit, wenn dabei Radfahrer zu Schaden kommen, vielleicht sogar deshalb, weil sie sich allzu sicher fühlen.
Zum Beipiel bei 2:50 in dem bereits weiter oben verlinkten Video ist ein sehr weit verschwenkter Radweg zu sehen. https://www.youtube.com/watch?time_c...&v=7RLqOgAW9wY
Aber würde das in Deutschland tatsächlich ebenso respektiert werden von den Autofahrern, wie es in dem Film den zumindest den Anschein erweckt?

Vielleicht verhält es sich aber auch so, dass die gefühlte Sicherheit der Radfahrenden in den Niederlanden zu einer selbstbewussteren Fahrweise beiträgt, so dass Autofahrer ihrerseits zu höherer Rücksichtnahme bereit sind?
Dafür brauchen wir doch nur man und die Erich-Panitz-Straße in Laatzen ansehen:
Das ist ja fast wie in den NL, nur das hier der Radweg zu nah an der Straße verläuft, und man Rechtwinklich auf den Überweg abbiegen muss (Naja, Laatzen ist eben Digital )
https://www.google.de/maps/place/308...25ac6d94ac5d20
Und die Gezeigte Kreuzung soll ja jetzt auch nach deutschen Standard umgebaut werden. Ob ich mit dem neuen Radwegführungen glücklicher sein werde kann ich noch nicht sagen. Ein großes Problem ist wohl das es bei uns mehr Autofahrende gibt, die Radfahrende als Leute minderer Klasse ansehen. Solange sich das nicht ändert bringt der beste Weg nichts.
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Old January 10th, 2018, 09:16 PM   #1102
Oststädter
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Originally Posted by Pianissimo View Post
Meines Erachtens ist die 1€ pro Tag Jahreskarte der verzweifelte Versuch ein Diesel-Ausgrenzungs-Urteil zu verhindern. Vor allem zeigt der Vorgang, dass Subventionen für den ÖPNV letztlich Subventionen des Autoverkehrs darstellen. Um weiter alle Autos in der Stadt rollen zu lassen, wird Geld für den ÖPNV ausgegeben. Warum Mobilität zum "Spottpreis" einen Beitrag zu sauberer Luft leisten soll, bleibt dabei völlig unklar.
Das gleiche könnte man dann auch über Investitionen in Radverkehrsinfrastruktur behaupten. Dadurch soll nur versucht werden mehr Leute aufs Rad zu bekommen, damit die dreckigen Dieselautos nicht ausgesperrt werden müssen.

Selbstverständlich ist eine solche Argumentation sowohl für den ÖPNV als auch für den Radverkehr vollkommen unsinnig.

Der einzige Sinn so einer Aktion ist es mehr Nutzer vom Auto auf den ÖPNV wechseln zu lassen und das ist erstmal eine gute Sache.
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Old January 10th, 2018, 09:21 PM   #1103
Oststädter
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Originally Posted by IPimpYourFahrrad View Post
Dafür brauchen wir doch nur man und die Erich-Panitz-Straße in Laatzen ansehen ... Und die Gezeigte Kreuzung soll ja jetzt auch nach deutschen Standard umgebaut werden.
Hat es an dieser Stelle nennenswerte Probleme gegeben? Ich fände das sehr schade. Vielleicht hätte es geholfen den Radweg deutlicher hervorzuheben.

Ich glaube nicht, dass deutsche Autofahrer besonders rücksichtslos sind. Dafür muss man nur einfach mal nach Südeuropa schauen, aber eine Eingewöhnung ist sicher erforderlich.

So wie ich die Niederländer kenne, gab es in den Anfangszeiten wo solche Kreuzungen dort noch nicht die Regel waren zusätzliche Hinweisschilder, die Autofahrer auf die neue Situation hingewiesen haben.
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Old January 11th, 2018, 01:09 AM   #1104
IPimpYourFahrrad
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Originally Posted by Oststädter View Post
Ich glaube nicht, dass deutsche Autofahrer besonders rücksichtslos sind. Dafür muss man nur einfach mal nach Südeuropa schauen, aber eine Eingewöhnung ist sicher erforderlich.
Deutsche Autofahrer sind für mich welche die ein Auto haben das hier zugelassen ist. Woher der oder die Fahrenden kommen, kann man meist nur beurteilen wenn sie Aussteigen oder man den Blickkontakt hat. Ja, es mag durchaus sein das hier Leute mit ausländischer Abstammung mehr Temperament haben, aber das habe ich auch wenn ich mich von anderen Verkehrsteilnehmern benachteiligt fühle.
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Old January 11th, 2018, 09:03 AM   #1105
Oststädter
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Originally Posted by IPimpYourFahrrad View Post
Deutsche Autofahrer sind für mich welche die ein Auto haben das hier zugelassen ist. Woher der oder die Fahrenden kommen, kann man meist nur beurteilen wenn sie Aussteigen oder man den Blickkontakt hat. Ja, es mag durchaus sein das hier Leute mit ausländischer Abstammung mehr Temperament haben, aber das habe ich auch wenn ich mich von anderen Verkehrsteilnehmern benachteiligt fühle.
So meine ich das nicht. Meiner Erfahrung nach passen sich Autofahrer egal von wo sie kommen und natürlich vollkommen egal welcher Abstammung sie sind dem Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer an.

Wer sich mal den Verkehr in Griechenland oder Italien angeschaut hat wird den Verkehr in Deutschland als sehr gesittet empfinden. Deshalb schrieb ich das man nach Südeuropa schauen soll und nicht das man auf Südeuropäer oder (noch absurder) Menschen mit südeuropäischen Wurzeln schauen soll.

Ich lasse mich hier auch ganz bestimmt nicht zu den Schwachköpfen in der rechten Ecke stellen. Wer einmal in Rom über die Straße wollte weiß vermutlich wovon ich rede.
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Old January 11th, 2018, 09:20 AM   #1106
meckel
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Originally Posted by IPimpYourFahrrad View Post
Deutsche Autofahrer sind für mich welche die ein Auto haben das hier zugelassen ist. Woher der oder die Fahrenden kommen, kann man meist nur beurteilen wenn sie Aussteigen oder man den Blickkontakt hat. Ja, es mag durchaus sein das hier Leute mit ausländischer Abstammung mehr Temperament haben, aber das habe ich auch wenn ich mich von anderen Verkehrsteilnehmern benachteiligt fühle.
Deutsche Autofahrer erkannt man daran das diese zu blöd für grüne Pfeile und für Kreisel sind.
__________________
Neu!!!! Der Song zur D-Line: http://www.youtube.com/watch?v=71sg-ThOQ6o
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Old January 11th, 2018, 04:15 PM   #1107
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Weil das Regeln sind, die die eigenständige Beobachtung des Verkehrs und das Treffen einer selbstständigen Entscheidung erfordern. Das ist nicht so des Deutschen Ding, der hat gerne rot oder grün, ja oder nein.

Als Fußgänger fand ich es bisher übrigens weder in Rom noch in Paris schlimm, und auch nicht in Griechenland. Blickkontakt suchen, selbstbewusst zu verstehen geben, dass man jetzt die Straße überquert... dann läuft das schon. Als Autofahrer mag das natürlich anders aussehen. Das kreative Erweitern von Parklücken habe ich in Paris selbst mal miterlebt.

Was allerdings zugegeben für den überregulierten deutschen Straßenverkehr spricht, ist die m.W. im internationalen Vergleich sehr niedrige Unfallrate.

Und um bei den hübschen Klischees zu bleiben: wer wirkliches Chaos erleben will, sollte mal nach Asien reisen (Ausnahme Singapur). Indonesien ist die Hölle. Und einem Kumpel zufolge wird das noch getoppt von den ach-so-disziplinierten Chinesen. Eine grüne Fußgängerampel bedeutet da keinen sicheren Überweg, sondern allenfalls eine um 10% höhere Chance, unverletzt die andere Straßenseite zu erreichen.
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Old January 11th, 2018, 05:11 PM   #1108
strangulo
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Richtig, und wer grün hat, ist im Recht und braucht keine Rücksicht mehr zu nehmen. Dieses Verhalten gilt unabhängig vom Verkehrsmittel.
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Old January 11th, 2018, 05:25 PM   #1109
Pianissimo
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Originally Posted by telemaxx View Post
Das Kreuzungsdesign in Deutschland ist (mMn) einfach schlechter gemacht als in NL. Während in Deutschland der Trend zu fahrbahnnaher Radinfrastruktur geht, wird in NL seit Langem auf abgesetzte Lösungen gesetzt, die direkte Sichtbeziehungen ohne Spiegel ermöglichen. Und gleichzeitig den Vorteil haben, dass man an vielbefahrenen Straßen vom Autoverkehr getrennt ist und sich die meisten Leute dann sicherer fühlen.
Das mit den direkten Sichtbeziehungen an den in dem Film gezeigten Kreuzungen klappt allerdings nur dann, wenn die Bereitschaft zum Hinschauen sehr gut vorhanden ist. Aus Sicht des Autofahrers stellt sich das doch so dar: Erst mal schauen dass ich den richtigen Radius einschlage beim Abbiegen. Beim Linksabbiegen muss zudem der Auto-Gegenverkehr beachtet werden. Dann muss ich als Autofahrer direkt nach dem Abbiegen gleich noch mal anhalten, um nachzuschauen ob Fahrarradfahrer meinen Weg kreuzen. Dabei stehe ich bereits am Eingang der Straße, in die ich eingebogen bin.
Wie das die Radfahrenden machen, das kann ich nicht sagen. Aber ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass die fest darauf vertrauen, dass der abbiegende Autofahrer in jedem Fall anhält.
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Old January 11th, 2018, 05:32 PM   #1110
Pianissimo
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Originally Posted by Oststädter View Post
So meine ich das nicht. Meiner Erfahrung nach passen sich Autofahrer egal von wo sie kommen und natürlich vollkommen egal welcher Abstammung sie sind dem Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer an.

Wer sich mal den Verkehr in Griechenland oder Italien angeschaut hat wird den Verkehr in Deutschland als sehr gesittet empfinden. Deshalb schrieb ich das man nach Südeuropa schauen soll und nicht das man auf Südeuropäer oder (noch absurder) Menschen mit südeuropäischen Wurzeln schauen soll.

Ich lasse mich hier auch ganz bestimmt nicht zu den Schwachköpfen in der rechten Ecke stellen. Wer einmal in Rom über die Straße wollte weiß vermutlich wovon ich rede.
Es ist schön, dass hier mal jemand klar sagt, dass Autofahrer in südeuropäischen Ländern nicht per se die rücksichtsvolleren sind. Und nicht das hohe Lied anstimmt vom angeblich so sehr viel regelfreieren Autoverkehr, der trotzdem gut funktioniert oder sogar noch besser als im angeblich völlig übermäßig verkehrsgeregelten Deutschland.

Die Statistik gibt dir übrigens Recht: "Deutschland verzeichnete im vergangenen Jahr (2015) laut EU-Statistik 43 Verkehrstote pro eine Million Einwohner (2010: 45; 2014: 42) und liegt damit klar unter dem europäischen Durchschnitt. Allerdings ist Deutschland nach der Angaben der Kommissionsbehörde vom Ziel einer Halbierung der Verkehrstoten bis 2020 noch weit entfernt. Die meisten tödlichen Verkehrsunfälle gab es 2015 in Bulgarien, Rumänien (jeweils 95 Verkehrstote pro eine Million Einwohner) und Lettland (94). Die wenigsten Verkehrstoten pro eine Million Einwohner verzeichneten im vergangenen Jahr Malta (26), Schweden (27), die Niederlande (28) und Großbritannien (29)." Quelle: Die Welt, März 2016 https://www.welt.de/politik/ausland/...gestiegen.html
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Old January 11th, 2018, 09:30 PM   #1111
Oststädter
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Originally Posted by CrayZD View Post
Weil das Regeln sind, die die eigenständige Beobachtung des Verkehrs und das Treffen einer selbstständigen Entscheidung erfordern. Das ist nicht so des Deutschen Ding, der hat gerne rot oder grün, ja oder nein.

Als Fußgänger fand ich es bisher übrigens weder in Rom noch in Paris schlimm, und auch nicht in Griechenland. Blickkontakt suchen, selbstbewusst zu verstehen geben, dass man jetzt die Straße überquert... dann läuft das schon. Als Autofahrer mag das natürlich anders aussehen. Das kreative Erweitern von Parklücken habe ich in Paris selbst mal miterlebt.

Was allerdings zugegeben für den überregulierten deutschen Straßenverkehr spricht, ist die m.W. im internationalen Vergleich sehr niedrige Unfallrate.

Und um bei den hübschen Klischees zu bleiben: wer wirkliches Chaos erleben will, sollte mal nach Asien reisen (Ausnahme Singapur). Indonesien ist die Hölle. Und einem Kumpel zufolge wird das noch getoppt von den ach-so-disziplinierten Chinesen. Eine grüne Fußgängerampel bedeutet da keinen sicheren Überweg, sondern allenfalls eine um 10% höhere Chance, unverletzt die andere Straßenseite zu erreichen.
Ich kenne den Verkehr in Vietnam ziemlich gut. Da ist die einzige Chance über die Straße zu kommen NICHT den Blickkontakt zu suchen, denn wenn der Fahrer des Motorrollers merkt das ich ihn wahrgenommen habe hält er nicht mehr an. Man muss einfach mit konstanter Geschwindigkeit in den fließenden Verkehr laufen.

Also Ja, dagegen sind Rom und Athen ganz problemlos.
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Old January 11th, 2018, 09:32 PM   #1112
Oststädter
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Originally Posted by Pianissimo View Post
Das mit den direkten Sichtbeziehungen an den in dem Film gezeigten Kreuzungen klappt allerdings nur dann, wenn die Bereitschaft zum Hinschauen sehr gut vorhanden ist. Aus Sicht des Autofahrers stellt sich das doch so dar: Erst mal schauen dass ich den richtigen Radius einschlage beim Abbiegen. Beim Linksabbiegen muss zudem der Auto-Gegenverkehr beachtet werden. Dann muss ich als Autofahrer direkt nach dem Abbiegen gleich noch mal anhalten, um nachzuschauen ob Fahrarradfahrer meinen Weg kreuzen. Dabei stehe ich bereits am Eingang der Straße, in die ich eingebogen bin.
Wie das die Radfahrenden machen, das kann ich nicht sagen. Aber ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass die fest darauf vertrauen, dass der abbiegende Autofahrer in jedem Fall anhält.
Meiner Wahrnehmung nach funktioniert das an solchen Kreuzungen in den Niederlanden sehr gut, die Autofahrer sind halt daran gewöhnt und die Radwege haben normalerweise eine deutliche Hervorhebung so das man diese nicht übersieht. Ich sehe keinen Grund warum das in Deutschland nicht genau so gut funktionieren sollte. Wie gesagt, in der Einführungsphase muss erst noch der Gewohnheitseffekt eintreten und es müssen zusätzliche Hinweisschilder aufgestellt werden.
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Old January 12th, 2018, 12:31 AM   #1113
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Vielleicht ist dieses hier interessant:

"Mobilitätsmanagement für Schulen: Das Aktionsnetzwerk movidu"

Mehr hier:

http://regions-sitzungsinfo.hannit.d...OLFDNR=1005204
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Old January 13th, 2018, 11:23 PM   #1114
strangulo
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Wie kann man ein Studentenwohnheim in den entlegensten Winkel der Stadt bauen. Auf Kritik an der Planung hatte mir jemand aus der Stadtverwaltung gesagt, dass dort eine gute Busverbindung besteht.

http://t.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Hannover-Studentenwohnheim-steht-leerhttp://t.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Hannover-Studentenwohnheim-steht-leer

Eine gewisse Schadenfreude kann ich nicht verleugnen.
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