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#121 |
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Stadtrat befürwortet Sanierung des Hochhauses am Albertplatz
Die Immobilie soll als Bürgerhaus genutzt werden. Es ist ein Einkaufszentrum mit bis 7000 Quadratmetern Fläche geplant. Für den Bau eines Einkaufszentrums am Albertplatz hat der Stadtrat gestern Abend die Weichen gestellt. Er hat mit knapper Mehrheit beschlossen, dass ein Bebauungsplan aufgestellt werden soll. Dieser schafft die Voraussetzungen dafür, dass das frühere Hochhaus der Dresdner Verkehrsbetriebe saniert wird. Es ist denkmalgeschützt und steht schon seit langer Zeit leer. Künftig soll es als Bürgerhaus genutzt werden. So soll neben Büros und Verwaltungsräumen eine Bürgeretage entstehen, in die Stadtteilbibliothek, Galerien und Ateliers einziehen. Im Hochhaus wird zudem eine Sky-Lounge vorgeschlagen. Die Dresden-Bau und Projektierungs GmbH möchte das Vorhaben verwirklichen. Neben dem Hochhaus plant sie mehrere Würfelhäuser auf den Flächen daneben. In ihnen könnten Geschäfte und Supermärkte einziehen. Maximal 7000 Quadratmeter, davon zwei großflächige Verkaufseinrichtungen, sollen zugelassen werden. Zudem werden Dienstleistungen und Gastronomie genannt. Unterirdisch sind auf zwei Ebenen bis zu 450 Stellplätze vorgesehen. Stadträte von den Grünen, SPD und Linken kritisierten die zu große Handelsfläche und zu erwartende Verkehrsprobleme an der Königsbrücker Straße. Sie lehnten deshalb mehrheitlich ab. Zuvor hatte sich auch der Ortsbeirat Neustadt mehrheitlich gegen das Projekt ausgesprochen. CDU und FDP dagegen sehen das Vorhaben als eine Chance für die Sanierung des Hochhauses und die Beseitigung der Brache. Sächsische Zeitung vom 03. September 2010 Bild ![]() Einkaufspark am Hochhaus. |
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#122 |
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Edeka will Hochhausareal am Albertplatz
Mitten in der laufenden Planung macht der Handelskonzern einer Dresdner Firma Konkurrenz. Das Projekt eines Einkaufszentrums mit bis zu 7000 Quadratmetern Verkaufsfläche und der Sanierung des Hochhauses daneben steht möglicherweise vor dem Aus. Die Dresdenbau GmbH wollte es für einen Kaufland-Markt errichten und unter anderem die Städtische Bibliothek in dem ehemaligen Verkehrsbetriebehaus unterbringen. Aber jetzt hat die Einzelhandelsgruppe Edeka ein Konkurrenz-Projekt für den Standort vorgelegt. Im September hatte der Stadtrat beschlossen, dass für das Vorhaben der Dresdenbau ein Bebauungsplan erarbeitet werden soll. Die Planung läuft. Aber das Unternehmen hat offenkundig Schwierigkeiten, alle benötigten Grundstücke in seine Hand zu bekommen. Jetzt erklärte Paul-Gerhard Babick, Geschäftsführer der Dresdner Dr. Krüger Immobilien, die beiden betreffenden Eigentümer hätten die Flächen an die Edeka-Gruppe veräußert. Zugleich stellte er ein Konzept von Edeka vor, nach dem eine erheblich geringere Fläche in Anspruch genommen werden soll, als von Dresdenbau geplant. Danach will sich Edeka mit 2.200 Quadratmetern Verkaufsfläche zufriedengeben. In dem Hochhaus sei eine teils wohnliche, teils gewerbliche Nutzung vorgesehen. Die Sache scheint offen Regine Töberich, Geschäftsführerin der Dresdenbau, versicherte allerdings gegenüber der SZ, das britische Immobilienunternehmen Opal, dem das Hochhaus gehört, habe ihr noch vor einem Monat erklärt, sie könne es weiterhin kaufen. Edeka habe da gerade eine Frist zum Ankauf verstreichen lassen. Edeka selbst wollte sich am Freitag wie bisher regelmäßig nicht zu dem Sachstand äußern. Allerdings scheint die Sache noch offen zu sein. Makler Robert-Christian Gierth betreibt mit seiner Colliers Berlin GmbH die Vermarktung der Opal-Immobilien in Deutschland. Er sagte gestern der SZ auf die Frage, ob die Immobilie noch zu kaufen sei, er habe sich mit dem Eigentümer darauf verständigt, jetzt keine Information dazu an die Presse zu geben. Edeka ist inzwischen auch an die Stadtverwaltung herangetreten. Baubürgermeister Jörn Marx (CDU) bestätigte entsprechende Sondierungsgespräche. Er habe allerdings gefordert, eine ordentliche Planung vorzulegen, um für das exponierte Gelände eine sinnvolle städtebauliche Lösung herbeizuführen. Jedenfalls müsse der Turm erhalten werden. Im Übrigen habe jeder das gleiche Recht, Bauanträge zu stellen, bemerkte Marx. Auch die Fraktionen des Stadtrats wurden über die Offensive von Edeka informiert. Allerdings wurde auch von dort gelegentlich bemerkt, dass das Konzept noch recht unausgereift sei. Töberich hatte sich schon mehrfach über Störfeuer seitens Edeka beklagt. Jetzt äußerte sie den Verdacht, der Konzern wolle ihr Bauvorhaben verhindern, um Globus den Weg zu öffnen, auf dem Gelände des alten Leipziger Bahnhofs an der Eisenbahnstraße einen Markt zu errichten. Sächsische Zeitung vom 23. Januar 2011 Bilder ![]() Das 1929 errichtete Hochhaus am Albertplatz wurde zuletzt bis 1996 als Sitz der Verkehrsbetriebe genutzt. Es steht unter Denkmalschutz. Die Dresdenbau GmbH will dort die Stadtteilbibliothek und Büros unterbringen. Foto: Steffen Füssel ![]() Auf der Fläche daneben und entlang der Antonstraße ist ein großes Einkaufszentrum geplant. Visualisierung: Dresdenbau GmbH |
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#123 |
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Neues Ladenkonzept für Hochhauskomplex am Albertplatz
Ein Bio-Supermarkt soll anstelle von Kaufland einziehen. Dresdenbau setzt auf edlere Geschäfte. Die Planung für ein Einkaufszentrum neben dem Hochhaus am Albertplatz geht trotz der Unsicherheit über die Verfügbarkeit der Grundstücke weiter. Die Dresdenbau GmbH hat dabei das ursprüngliche Konzept beiseite gelegt, das einen Lebensmittelgroßmarkt wie Kaufland mit 4000 der insgesamt 7000 Quadratmeter Fläche vorsah. Immerhin hat Dresdenbau jetzt Konkurrenz bekommen. Die Edeka-Gruppe plant auf dem Gelände selbst einen Supermarkt von 2200 Quadratmetern Verkaufsfläche. Sie habe auch zwei dafür notwendige Flächen kaufen können, hatte ein Makler mitgeteilt. Töberich zeigte sich dagegen sicher, dass sie die Flächen bekomme. „Statt des Großmarktes zieht jetzt voraussichtlich ein Bio-Supermarkt ein“, teilte Geschäftsführerin Regine Töberich mit. Jedenfalls werde die Fläche für Lebensmittel mit etwa 1600 Quadratmetern erheblich kleiner. Auch eine Easy-Apotheke bekomme Räume. Außerdem sollen mehr andere Läden unter anderem aus der Neustadt einziehen. „Die Vielfalt ist entscheidend, nicht die Größe“, sagt Töberich. Sie legt deshalb beim Mix der Geschäfte Wert darauf, dass das Angebot höherwertig wird und den Einkaufsgalerien des Zentrums ähnelt. Insgesamt werde außerdem für gute Aufenthaltsqualität gesorgt. Immerhin solle die Anlage mit der Bibliothek im Hochhaus ein Bürgerquartier werden. Töberich ist sich sicher, dass sie die Läden auch kleinteiliger alle vermietet bekommt. „Die Nachfrage ist gigantisch. Der Albertplatz ist ein allerbester Standort“, berichtet sie. Eine Rolle dafür spiele auch, dass in der Äußeren Neustadt der Platz für Läden zurückgehe. Wenn einer ausziehe, würden die Räume meist sofort durch neue Gaststätten belegt. Sächsische Zeitung von 26. Januar 2011 |
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#124 |
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Edeka plant Supermarkt am DVB-Hochhaus
Die Edeka-Gruppe bestätigt ihr Interesse am Areal am früheren DVB-Hochhaus und will einen „Markt der Generationen“ bauen. In der Frage um die Zukunft des früheren DVB-Hochhauses am Albertplatz hat die Edeka-Gruppe erstmals Details zu ihren Plänen bekannt gegeben. Demnach will das Unternehmen an dem Standort einen „Markt der Generationen“ bauen. Das teilte Christine Amrehm von der Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen Stiftung & Co. KG gestern auf SZ-Anfrage mit. „Die Edeka ist verfügungsberechtigt durch notarielle Verträge für alle erforderlichen Flächen“, sagte Amrehm. Die Sicherung der Grundstücke erfolge nicht aus spekulativem Interesse. Vielmehr sollen auch weitere Gewerbenutzungen realisiert werden, in Verbindung mit dem Erhalt des Hochhauses. Eine planerische Umsetzung des Projekts werde in enger Abstimmung mit der Verwaltung und dem Stadtrat erfolgen, unter Einbeziehung des Ortsamtsbereiches sowie der betroffenen Bürgerschaft, so Amrehm weiter. Damit bestätigt die Handelskette die Pläne, die im Januar durch die Immobilienfirma Dr. Krüger Immobilien an die Öffentlichkeit gelangt waren. Paul-Gerhard Babick, Geschäftsführer, hatte erklärt, dass die beiden betreffenden Eigentümer die Flächen an die Edeka-Gruppe veräußert hätten und Edeka sich mit 2200 Quadratmetern Verkaufsfläche zufrieden geben wolle. Bislang hatte Edeka dazu keine Stellungnahme abgegeben. Die Regionalgesellschaft Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen betreibt bereits rund 50 „Märkte der Generationen“. Dazu gehört auch die Filiale in Dresden-Prohlis als bislang einzige in der Landeshauptstadt. Für 2012 ist die Eröffnung eines solchen Marktes in Radeberg geplant. Hinter dem Konzept steckt ein Markt mit zusätzlichen Serviceleistungen für Familien mit Kindern und Senioren. Dazu gehören laut einer früheren Pressemitteilung des Konzerns breite, familienfreundliche Parkplätze, ein Kinderterminal und Rollatoren. Eine große Auswahl an Artikeln besonders im Warensegment für regionale Produkte wird darin angeboten. Weiter finden sich auch singlegerechte Packungsgrößen im Sortiment. Lupen an den Regalen erleichtern das Lesen der Etiketten. Hilfesuchende können über Serviceknöpfe das Personal zur Beratung herbeirufen. Überraschend kommt für viele das plötzliche Interesse des Konzerns an dem Areal. Die Dresdenbau GmbH steckt bereits mitten in den Planungen, an dem Standort ein Einkaufszentrum mit bis zu 7000 Quadratmetern Verkaufsfläche zu bauen. Ein Bio-Markt und viele kleinere Geschäfte sollten einziehen, das Hochhaus saniert werden. Unter anderem sollte die Städtische Bibliothek im ehemaligen Verkehrsbetriebehaus untergebracht werden. Im September hatte der Stadtrat beschlossen, dass für das Vorhaben der Dresdenbau ein Bebauungsplan erarbeitet werden soll. Edeka ist inzwischen auch an die Stadtverwaltung herangetreten. Baubürgermeister Jörn Marx (CDU) bestätigte entsprechende Sondierungsgespräche. Er allerdings gefordert, eine ordentliche Planung vorzulegen, um für das Gelände eine sinnvolle städtebauliche Lösung herbeizuführen. Jedenfalls müsse der Turm erhalten werden. Im Übrigen habe jeder das gleiche Recht, Bauanträge zu stellen, so Marx. Die Stadtratsfraktionen wurden über die Offensive informiert. Sächsische Zeitung vom 08. Februar 2011 |
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#125 |
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Vielen Dank für die Berichterstattung, Dakir, immer schön, hier die aktuellsten Infos zu bekommen.
Das Hick-Hack um die Bebauung ist dagegen weniger schön. Inzwischen gammelt das Hochhaus vor sich hin, ist echt kein schöner Anblick (ich kann es von meinem Bürofenster sehen... )Schauen wir mal, wie's sich entwickelt. |
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#126 | |
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Zur Zeit bin ich leicht Zwiegespalten, ich möchte erst einmal die Pläne der Edeka-Gruppe abwarten. Eventuell haben Sie ja die Kritik an der Übergröße der DresdenBau mitbekommen und planen alles etwas kleiner und Neustadttypisch. Wir werden es bald erfahren. Offentlich wird aber so bald wie möglich das Hochhaus saniert, es ist ein trauriger Anblick. |
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#127 |
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Es gibt ja zwei Visualisierungen auf dieser Seite. Da finde ich allemal die Version mit den "grünen" "Villen" antlang der Strasse besser als die ganz oben. Pluspunkt ist ja, ganz klar, die Aufpeppelung des Hochhauses. =) Danke für die Infos. Bin auch gespannt.
btw: Das Haus gegenüber gehört abgerissen und nach alten Ansichten neu hochgezogen. Der Eckbau an so einem Platz darf eigentlich nicht so heruntergekommen und ohne Seele aussehen wie jetzt. |
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#128 |
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Investition
DVB-Hochhaus soll für 20 Mio. Euro hübsch werden Das sind die Pläne von Lebensmittelkonzern Edeka zur Sanierung des Gebäudes am Albertplatz Seit fast 15 Jahren bröckelt Dresdens erstes Hochhaus am Albertplatz vor sich hin. Beklebt, beschmiert, Scherben auf dem Gehweg davor. Der peinliche Schandfleck soll nun endlich hübsch werden. Der Lebensmittelkonzern Edeka hat die Ruine im Dezember von einem britischen Immobilienfonds gekauft und will 20 Mio. Euro investieren. „Das Haus wird denkmalgerecht saniert“, verspricht Stephan Rudolph (47), Geschäftsführer der zuständigen Verwaltungsgesellschaft. Im Erdgeschoss und in der ersten Etage soll es nach der Fertigstellung (geplant Sommer 2013) ein Restaurant geben. Erste bis vierte Etage werden Geschäftsräume. Ab der fünften sollen Apartment-Wohnungen gebaut werden. Um das Hochhaus herum errichtet Edeka auf 2800 Quadratmetern einen Supermarkt. Zufahrten wird es von Königsbrücker und Antonstraße geben. Dort auf das Dach kommen ca. 300 Parkplätze. Das alte Wohnhaus gleich nebenan auf der Königsbrücker wird abgerissen. Rudolph betont: „Es ist kein Denkmal!“ Nun soll möglichst schnell der Stadtrat das Konzept abnicken, damit bis Ende diesen Jahres Baurecht vorliegt. Im nächsten Frühjahr sollen die Baumaßnahmen beginnen. Bild Online vom 19. April 2011 Bilder ![]() So soll das Hochhaus nach Fertigstellung Sommer 2013 aussehen. Links und rechts daneben entsteht ein „EDEKA“-Markt mit Parkplatz auf dem Dach ![]() Das alte DVB-Hochhaus (1929 erbaut) steht seit 1997 leer |
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#129 |
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Edeka will am Albertplatz bauen
Rund um das DVB-Hochhaus am Albertplatz soll bis 2013 ein Edeka-Supermarkt mit einem Parkdeck für rund 300 Autos entstehen. Am Montag hat das Handelsunternehmen erstmals gezeigt, wie das geplante Gebäude an der Ecke Königsbrücker Straße/Antonstraße aussehen könnte. Insgesamt will Edeka 20 Millionen Euro in den Bau des Supermarktes und in die Sanierung des Hochhauses investieren. Für Einkaufszentren in der Neustadt gibt es derzeit aber noch zwei andere Bewerber. Die Stadt wird sich in den kommenden Wochen wohl für eines der Projekte entscheiden. SZ - Online vom 19. April 2011 Bild ![]() So soll das Hochhaus und die Umgebung am Albertplatz nach dem Umbau aussehen. Visualisierung: Edeka |
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#130 |
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Merkwürdig, schaut man sich die Bilder der Bild und der SZ an, merkt man da sofort einen Unterschied. Welche Visualisierung ist nun die Richtige? Ich denke mal, da es sich um Dresden handelt, wird es die der SZ sein. Aus gutem Grund, da diese Visualisierung einfach nur Potthäßlich ist. Wenn das so gebaut werden sollte, wäre mir die Planung der Dresdenbau lieber gewesen. War zwar auch nicht das Gelbe vom Ei, aber immernoch besser wie das jetzt
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#131 | |
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Quote:
http://www.bing.com/maps/?v=2&cp=sh9...en&FORM=LMLTCC Dresden schreitet selbstbewusst voran in die Austauschbarkeit! Alles andere wäre ja auch provinziell. |
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