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#41 |
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Also, ich finde ja die dürfen lieber gleich richtig hoch bauen, d.h. so hundert plus...
Aber die öffnung des Rheins findet dieses Jahr wirklich statt? (siehe Vogel Gryff link) |
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#42 |
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wer hätts gedacht, anscheinend gibt es bereits ein "New Basel", wenn auch ein bisschen möchtegern
"New Basel" am Zugersee? Last edited by rübenzahn; July 5th, 2011 at 08:47 PM. |
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#43 | |
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Gute neuigkeiten für Abbruchfetischisten: die Tanklager auf der Klybeckinsel werden demnächst plattgemacht.
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#44 |
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trauch
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3Land
Ausgehend von einer langfristigen, abgestimmten Hafen- und Stadtentwicklung wurde unter dem Projekttitel „3Land in Zusammenarbeit zwischen den Städten Huningue, Weil am Rhein und Basel eine grenzüberschreitende Vision für die künftige Stadt- und Hafenentwicklung entwickelt. Sie wurde vom renommierten holländischen Planungsbüro MVRDV in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten und den Basler Planern Philippe Cabane und Martin Josephy erarbeitet. Mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung am 26.9.2011 bekennen sich die drei Städtepartner zu einer gemeinsamen Planung.
--> http://media.bvd.bs.ch/3land.pdf --> http://www.planungsamt.bs.ch/gesamtansicht_3land-2.jpg --> http://www.planungsamt.bs.ch/rheininsel.jpg --> http://www.planungsamt.bs.ch/village...e_palmrain.jpg --> http://www.planungsamt.bs.ch/friedlingen.jpg Quelle: http://www.planungsamt.bs.ch/projekt-748 *** Toll, dass hier wirklich etwas geht, das macht Freude! Die Bilder sehen fantastisch aus und machen Hoffnung. Wenn nun auch noch die Lagune in Grenzach Wirklichkeit wird, hat Basel in ein 10 Jahren ganz tollen Wohnraum am Rhein! ![]() Ach ja, und das alles haben wir der Personenfreizügigkeit zu verdanken, ohne die ein Brückenschlag zwischen der Schweiz und Frankreich nicht möglich wäre. Man stelle sich mal vor, eine Grenzkontrolle über dem Rhein ;-) Last edited by trauch; September 26th, 2011 at 11:28 AM. |
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#45 |
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Das sind mal großartige Neuigkeiten! Ich hätte nicht gedacht das New Basel so konkret ist. Danke für das Update!
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#46 |
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Super dass da was läuft! Eines meiner absoluten Lieblingsprojekte in der Region. Mir scheint New Basel wird auch in der Öffentlichkeit und Politik durchaus positiv gesehen und so hoffe ich, dass ich dieses Projekt noch erleben darf.
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#47 |
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trauch
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Basel, Weil, Hüningen: Pläne für trinationalen Stadtteil am Rhein
Basel, Weil und Hüningen drehen städtebaulich ein großes Rad: Im Grenzgebiet der drei Städte und in den heutigen Hafen- und Industriearealen am Rhein planen sie gemeinsam einen trinationalen Stadtteil des 21. Jahrhunderts. Auf mehr als 160 Hektar Fläche sollen in den nächsten Jahrzehnten rund 20.000 neue Wohn- und Arbeitsplätze entstehen, Grünzonen, Brücken und möglichst eine weitere grenzüberschreitende Tramlinie. Die entsprechende Absichtserklärung haben Vertreter der Städte am Montag in Basel unterschrieben. Städtebauliches Portal der trinationalen Agglomeration Auslöser dieses Prozesses und vermutlich überhaupt ersten Anlaufs ein Stadtgebiet über drei nationale Grenzen hinweg gemeinsam zu entwickeln und zu verzahnen, waren die Pläne, das Basler Hafenareal in Kleinhüningen zu modernisieren. Das wiederum eröffnet unter anderem die Chance, die heute weitgehend vom Hafen und seinen Nutzungen belegten Rheininseln städtebaulich zu entwickeln und sowohl zum Rhein wie auch zur Stadt hin zu öffnen. Ein Potenzial, das mit der Einbindung von Weil und Hüningen weitere Qualitäten erhält. Unter dem Arbeitstitel "3land" jedenfalls haben sich die zwei Anrainerstädte in das Projekt eingeklinkt und stricken nun mit an einer trinationalen Entwicklungsvision. Bislang kehren sich die drei Städte an den Nahtstellen zwischen der Basler Dreirosenbrücke im Süden und der Palmrainbrücke zwischen Weil und Village-Neuf im Norden den Rücken zu, skizzierte Hans-Peter Wessels den Istzustand. Nun gelte es, die Augen füreinander zu öffnen. Ziel sei es, die städtebaulichen Abgrenzungen vergangener Jahrhunderte aufzuheben und einen funktionalen Raum zu schaffen, der gleichwohl lokale und nationale Spezifika berücksichtigt, umriss der Basler Regierungsrat weiter. "Wir müssen den Lebensraum anpassen an die Bedürfnisse", beschrieb der Weiler Oberbürgermeister Wolfgang Dietz die große Linie. Angesichts der "Verflechtung", gelte es den Raum aus "einem gemeinsamen Blickwinkel" zu betrachten und den " Europäern des Alltags" städtebauliche Entsprechungen zu verschaffen. Es gehe letztlich darum, ein neues städtebauliches Portal der trinationalen Agglomeration zu schaffen, beschrieb schließlich Jean-Marc Deichtmann, Maire von Hüningen, seine Vision. Eckpunkte stammen aus Rotterdam Eckpunkte dieses neuen grenzüberschreitenden Stadtteiles hat das Planungsbüro MVRDV aus Rotterdam entworfen. Im Kern gehe es dabei um Transformationen, die den Rhein als gemeinsamen Nenner der drei Teilräume betonen und die bislang sackgassenartigen Verkehrswege öffnen. "Wir brauchen neue Verbindungen", hielt der Architekt Winy Maas denn auch seine Quintessenz fest. Das wiederum heißt nicht zuletzt neue Brücken und so sind gleich drei angedacht – eine Fuß- und Radwegbrücke zwischen Friedlingen und dem Dreiländereck, ein weiterer Steg am südlichen Ende der Basler Rheininsel und eine große Brücke für Straßen- und den öffentlichen Nahverkehr zwischen der Rheininsel und Hüningen. Insgesamt gehe es um ein "Puzzle" unterschiedlichster Elemente eines "urbanen Dreilands", so Maas. Weil-Friedlingen soll darüber in seinem "Patchwork-Charakter" gestärkt werden, aber eine urbanere Anmutung erhalten. Eine Verlagerung von Teilen des Hafens könnte Freiraum schaffen für Freizeitaktivitäten – etwa einen Freizeithafen, eine Marina, im Rheinpark; zugleich soll das Quartier als Wohnort attraktiver werden ohne dass das ansässige Gewerbe verdrängt wird. Im Gegenteil: Es gelte den Stadtteil auch als Einkaufsort aufzuwerten – bis zur Neukonzeption des Rhein-Centers. Hüningen, das mit rund 100 Hektar die größte Fläche einbringt, will vor allem sein Industrieareal im Süden Richtung Basel weiterentwicklen – etwa als Teil des südlich der Grenze entstehenden Novartis-Campus, der so über die Grenze wachsen würde. Zudem soll im Norden der Stadt ein neues Öko-Wohnviertel entstehen. Das Projekt steht erst am "Anfang des Anfangs" Basel schließlich stellt mit rund 20 Hektar auf und um die Rheininsel zwar die kleinste Fläche in diesem "3Land"-Prozess; gleichwohl liegt in Basel-Nord in punkto Wohnen und Arbeiten wohl das Herzstück und Rückgrat dieser grenzüberschreitenden Stadt in der Stadt – vorausgesetzt die Modernisierung des Hafens mit dem geplanten neuen Hafenbecken III unter der Autobahn und der Verlagerung des Container-Umschlags gelingt, wie Kantonsbaumeister Fritz Schumacher anmerkte – anderenfalls lasse sich der Basler Part nur mit Abstrichen realisieren, so Schumacher weiter. Indes steht "3Land" erst am "Anfang des Anfangs" wie Deichtmann betonte. Nächste sEtappenziel ist ein gemeinsamer trinationaler Masterplan, der Ende 2012 vorliegen soll. Gleichwohl denken die Planer schon weiter: Ein Wunsch etwa ist es, die neue Brücke zwischen der Rheininsel und Hüningen zur Bauausstelung IBA Basel 2020 einweihen zu können. Das ist zwar extrem ehrgeizig, räumt Schumacher ein – zumal die Finanzierung völlig offen ist. Andererseits aber ist dieser Brückenschlag auch so etwas wie eine Aorta für dieses "3Land-Quartier. Quelle: http://www.badische-zeitung.de/basel...-50028962.html |
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#48 |
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trauch
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Une île sur le Rhin
Dans le cadre des mutations urbaines des bords du Rhin, Bâle va déménager les activités portuaires traditionnelles. À la place, la cité suisse imagine, avec ses voisines française de Huningue et allemande de Weil am Rhein, une série de nouveaux quartiers, dont l'un devrait prendre place sur une île sur le Rhin. Bâle aime les projets pharaoniques (autoroute souterraine, tour géante chez Roche, Campus mondial Novartis) et les mène généralement à leur terme. L'ambition semble plus que jamais au rendez-vous avec le projet « 3land» présenté hier. Déjà amputé du site St. Johann avec l'extension du Campus Novartis, le port urbain va encore subir une nouvelle mutation dans les deux décennies à venir : les quais du Rhin seront libérés par les activités traditionnelles qui trouveront refuge dans un bassin nouveau, spécialement conçu pour les conteneurs et pensé pour la multimodalité. En lieu et place des actuels docks se prépare l'un des plus ambitieux projets de mutation portuaire d'Europe : huit nouveaux secteurs répartis sur trois pays permettront le développement de l'habitat, de la recherche scientifique, de l'activité pharmaceutique et des loisirs. Coeur du nouveau projet : l'île sur le Rhin, qui sera créée entre la Dreirosenbrücke et la Johanniterbrücke : là où hangars, grues et portiques se partagent les quais actuellement s'élèvera une série de bâtiments modernes à l'architecture ambitieuse qui accueilleront appartements, laboratoires et bureaux. Sur la maquette actuelle, une gigantesque arche (lointaine cousine de celle de la Défense à Paris) laisse passer un pont. Celui-ci relierait cette nouvelle île à la rive française à Huningue. Des vaporetti sur le fleuve Car, si le coeur du projet est le quartier insulaire bâlois, 100 des 160 hectares concernés par 3land se situent sur le ban de Huningue. Au Sud, le « Quartier du diamant », dixit l'architecte en chef du projet, le Néerlandais Winy Maas : Un pentagone « inspiré de la forteresse Vauban qui existait là voici deux siècles, et qui serait traversé par une grande avenue débouchant sur ce nouveau pont vers l'île sur le Rhin ». Si le site est actuellement occupé par la zone industrielle sud de Huningue, le maire de la commune, Jean-Marc Deichtmann, entend prendre son temps : « Hors de question de faire une croix sur les 1 200 emplois du secteur : nous allons aménager d'abord les secteurs libres, sur d'anciennes gravières, et étudier avec Novartis l'extension sur le sol français du Campus situé actuellement à Bâle ». Une opération qui devrait être facilitée par la maîtrise foncière de la zone (70 % des terrains appartiennent déjà à Novartis). Au coeur de la cité alsacienne, un quartier d'habitation haut de gamme verra le jour sur une friche industrielle, en bordure du Parc des eaux vives. Au Nord enfin, les « Villages Nature Palmrain », conçus comme des campus à l'américaine, au milieu d'espaces naturels, et comportant de l'habitat et des sites pour PME innovantes. Sur la rive opposée, Weil am Rhein transformera son quartier de Friedlingen, actuellement voué à l'industrie et à la logistique portuaire, en une zone privilégiée pour l'habitat et le commerce, avec une série de marinas fluviales. Dans ces différents secteurs, de nouvelles routes seront tracées, mais la priorité sera donnée aux modes de transport doux : piétons et cyclistes seront rois. Au rayon des transports en commun, des lignes de tramway transfrontalières seront tracées. « Et nous mettrons en place un système de transport fluvial, par vaporetto, sur le Rhin pour relier différents embarcadères tout au long du secteur », annonce déjà Richard Horn, directeur des services techniques de Huningue. De nombreux points attendent les porteurs du projet : « Il faudra démonter l'existant, dépolluer les sols, trouver les partenaires, promoteurs et investisseurs privés qui s'engageront à nos côtés. Mais c'est l'oeuvre d'une génération qui se dresse devant nous et nous en viendrons à bout, même étape par étape », promet Fritz Schumacher, architecte en chef du canton de Bâle-Ville. --- Un horizon 2030 très ambitieux Aucun chiffrage du projet n'est annoncé par les élus. Les architectes consultés concèdent que l'ensemble se chiffrera « en milliards d'euros ». La signature du protocole hier n'est que la première étape. Les élus se donnent rendez-vous fin 2012 pour le masterplan définitif. À Huningue, les premières constructions verront le jour « vers 2015 pour les quartiers résidentiels », glisse le maire. Les responsables bâlois veulent achever l'ensemble pour 2030 et le nouveau pont dès 2020. Un objectif « très ambitieux » selon Jean-Marc Deichtmann, qui sait qu'« un pont transfrontalier nécessite des négociations longues entre Paris et Berne, ainsi que des financements conséquents ». Le budget bâlois est excédentaire depuis plusieurs années. Mais la situation est plus tendue en France. Quelle: http://arphotos.dna.fr/pdf/2011/2011...2485410070.pdf *** "une gigantesque arche (lointaine cousine de celle de la Défense à Paris) laisse passer un pont" --> Das wäre ja echt sensationell! :-))) Last edited by trauch; September 27th, 2011 at 04:25 PM. |
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#49 |
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trauch
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Nouveau destin pour le coude du Rhin
Hier, au port de Bâle, les représentants des trois villes concernées par le projet 3Land, Hans-Peter Wessels (Bâle), Jean-Marc Deichtmann (Huningue) et Wolfgang Dietz (Weil am Rhein) ont signé une déclaration d’intentions concernant l’aménagement futur du coude du Rhin. L’an dernier, le gouvernement de Bâle-Ville avait pris la décision de lancer une réflexion pour le développement à long terme de cet espace compris entre la Dreirosenbrücke à Bâle et le pont du Palmrain qui relie la France à l’Allemagne. Point de départ de cette réflexion : le déplacement du port de Bâle. Le cabinet néerlandais MVRDV, riche de ses expériences dans le réaménage- ment des zones portuaires de Rotterdam et d’Anvers, est chargé de proposer des idées au départ desquelles les élus des trois pays réfléchiront dans les années à venir. Une toute première mouture dévoilée hier prévoit ainsi la création d’une île avec des gratte-ciel à partir de l’actuel Dreispitz, un à quatre nouveaux ponts, des quartiers commerciaux, résidentiels et des zones de loisirs. Vu l’envergure du projet — 160 ha, dont 100 situés en France — les autorités suisses se sont très tôt concertées avec les communes riveraines de Weil am Rhein en Allemagne et Huningue. Toujours selon ces premières projections présentées par Winy Maas, du cabinet MVRDV, Huningue pourrait être dotée d’une nouvelle esplanade, avec une colline artificielle au fond, et surtout une zone verte autour du campus Novartis, au sud de la commune. Une zone dévolue aux loisirs et la détente, en quelque sorte. Jean-Marc Deichtmann, le maire de la ville, prévient d’entrée : « Quelle que soit l’importance du projet bâlois, il ne peut être question pour nous de supprimer notre zone industrielle sud qui offre à l’heure actuelle encore plus de 1 200 emplois… » Pour l’heure, il n’existe encore aucun projet concret, ni de montage financier. Mais d’ores et déjà, le coude du Rhin ainsi restructuré est présenté comme un futur(iste) quartier trinational. Quelle: http://www.lalsace.fr/actualite/2011...-coude-du-rhin *** Hier gibts auch ein Bild des Modells :-) Mit "Dreispitz" ist wohl das Dreiländereck gemeint, nicht das Entwicklungsgebiet im Süden Basels. Last edited by trauch; September 27th, 2011 at 04:30 PM. |
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#50 |
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Der vollständigkeit halber sollten wir auch hier noch einige dieser tollen Visualisierungen einfügen:
![]() Gesamtansicht ![]() Basel ![]() Huningue ![]() Weil am Rhein |
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#51 |
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Dieses Projekt ist wirklich grossartig, ich glaube, dass hier nun alle drei involvierten Städte davon profitieren werden. Vor allem kann so ein Projekt vorbild sein für viele Städte in Europa womit diesem Projekt eine starke Ausstrahlung attestiert werden kann, sobald es in die Realisierungsphase geht.
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#52 |
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trauch
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Das Dreiländereck bei Basel
Das Dreiländereck bei Basel erwartet ein wirtschaftliches Wachstum, das nicht gerade typisch ist für Europa. Ein "grand projet" übergreift die Landesgrenzen, und eine IBA soll für eine umweltverträgliche, allen Bevölkerungsgruppen zugute kommende Entwicklung sorgen. Am Montag (26.9.2011) wurde das 3Land-Projekt von MVRDV, Philippe Cabane und Martin Josephy vorgestellt. Großprojekte? Nach den Kalamitäten mit Stuttgart 21, mit der Elbphilharmonie in Hamburg oder Tempelhof in Berlin zuckt man in Deutschland bei diesem Wort zusammen und fürchtet Ungemach: Großmannssucht, Geldverschwendung, Planungsdebakel – so was denkt man hierzulande gleich mit, wenn von Großprojekten die Rede ist. Anders ist das in der Schweiz und in Frankreich. In der Schweiz werden seit jeher alle Projekte mit anderen Mitbestimmungsverfahren begleitet, und in Frankreich fürchtet man das Große ohnehin nicht; "Grand Paris" oder "Grand Lyon" lassen sich in ihrer Dimension ohnehin nur vom Flugzeug aus oder mit google earth erfassen. Mit dem so genannten 3Land-Projekt prescht die Region Basel-Huningue-Weil am Rhein jetzt in einer grenzüberschreitenden Kooperation voran und erkundet damit die Chancen europäischer Planungskultur. Die Dimensionen Das 3Land-Projektgebiet umfasst 175 Hektar (= 237 Fußballfelder) und reicht am Rhein von der Baseler Dreirosenbrücke im Süden bis zur französischen Palmrainbrücke im Norden. Der Rhein war früher eine Grenzlinie, und wie es so war: Ins Grenzgebiet zum Nachbarn hin verlegten alle drei Länder unliebsame Einrichtungen wie Kläranlagen, Kraftwerke, Industriegebiete. Mit den Grenzöffungen, die einer Grenzaufhebung immer näher kommen, boten sich schlagartig Chancen, um ohnehin marode Industriebrachen, vergessene Naturräume und jetzt auch veraltete Hafenanlagen neu zu beplanen. Der Kanton Basel Stadt hatte für die rheinseitigen Hafenanlagen bereits 2009 mit MVRDV, Cabane und Josephy eine Reorganisation getestet, mit der deutlich wurde, dass eine isolierte, rein schweizerische Entwicklung keinen rechten Sinn ergibt. Neu ist das Planungsthema entlang des Rheins nicht, es gleicht vielmehr der Aufgabe, die sich der IBA Emscher Park 1989 bis 1999 stellte. Fungierten Flüsse in Zeiten der Industrialisierung als billige Abwasserkanäle, bieten sie den weitreichend deindustrialisierten Dienstleistungs- und Wissensgesellschaften jetzt beste Chancen für attraktive Wohn-, Freizeit- und Arbeitsräume. Aber welchen Aufwand muss man treiben, bis es so weit ist! SCOT, PLU, BauO, LBO, RPG So einfach, wie es sich anhört, ist das alles keineswegs. Die sprachlichen, kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen und planungsrechtlichen Unterschiede zwischen den drei Ländern sind erheblich, wovon beispielsweise die Architekten und Ingenieure der Fußgängerbrücke zwischen Huningue und Weil am Rhein ein Liedchen singen können. Diese Brücke (Feichtinger Architekten und LAP) beweist zugleich, wie rasant sich immer wieder der Handel auf den Wandel auswirkt: Einkaufszentren in Deutschland, Freizeitangebote in Frankreich – es herrscht ein völlig unerwarteter, reger Verkehr auf der Brücke. Handfeste Begehrlichkeiten gibt es jedoch auch seitens der Wirtschaft: Novartis (an der Grenze Kanton Basel/ Huningue gelegen) könnte, möchte, sollte vielleicht Richtung Frankreich expandieren. Von dem 3Land-Projekt könnten alle profitieren, wenn gesamtgesellschaftlich akzeptierte Ziele gefunden, planungsrechtlich einwandfreie Strategien entwickelt und kluge Konzepte intelligent umgesetzt werden. Im 3Land-Konzept sind die Quartiere beziehungsweise Orte und Ortsteile sehr heterogen – und sollen es auch bleiben. Unterstützend könnte die 2010 begonnene IBA Basel 2020 wirken, die mit dem Motto "Au delà des frontières ensemble – Gemeinsam über Grenzen wachsen" die Handlungsdimensionen bereits weit öffnete. Unschätzbar ist das Potenzial des Rheins, um den man alle Anrainer nur beneiden kann. Er muss auch in überraschenden, hochleistungsfähigen Verkehrsszenarien, die im 3Land eine herausragende Rolle spielen, umweltverträglich eingebunden werden. Hamburg hat die Elbe und den Hafen, die Agglomeration Basel den Rhein vorm Alpenpanorama – für die Planungsqualität zeichnen hier ein Schweizer Regierungsrat, ein deutscher Oberbürgermeister und ein französischer Monsieur le Maire verantwortlich. Wenn sie nicht alle drei die nächsten Jahrzehnte am selben Strang in die selbe Richtung ziehen, hat das 3Land-Projekt keine Chance. Quelle: http://www.german-architects.com/de/...em/39_11_3land |
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#53 |
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Artikel der Printausgabe der Tageswoche zum Entwicklungsgebiet Hafen ist nun online:
http://www.tageswoche.ch/de/2011_50/...neu-gebaut.htm Es gibt sogar ein Dossier zur Stadtentwicklung und den Freiraumdiskussionen http://www.tageswoche.ch/de/pages/do...adtentwicklung. und http://www.tageswoche.ch/de/2011_50/...chennutzer.htm |
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#54 |
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trauch
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Rheininsel der Innovation
Benedikt Weibel bekleidet ein Schlüsselamt für die künftige Stadtentwicklung Basels. Der Berner ist Verwaltungsratspräsident der Schweizerischen Rheinhäfen. Die Ideen und Bedürfnisse der Häfen sind massgebend für die räumliche Ausdehnung Basels im Norden. Je schneller zeitgemässe Ersatzhäfen, sei es in Basel Nord, in Weil oder im Elsass zur Verfügung stehen, umso rascher wird auch eine Nachnutzung möglich. Die Insel der Innovation – im Bild rechts, zwischen der Wiesemündung und dem Dreiländereck – nimmt eine Zukunft voraus, welche die Erde ohnehin ansteuern muss. Gewinner wären Basel und die ganze Region. (Bild: Bau- und Verkehrsdepartement BS, Grundbuch- und Vermesseungsamt) Dank der Internationalen Bauausstellung IBA Basel gibt es dafür einen zeitlichen Rahmen aus der Sicht des Kantons: Bis in zehn Jahren sollen die ersten neuen Häuser von Nordbasel stehen. Die Aussicht, eine Hafenstadt zu bauen, ist faszinierend. Kaum ein Ort kann sich mit so vielen spannenden Schnittstellen schmücken: Endstation der Binnenschifffahrt, Dreiländereck, Grenze zur EU, Sprachgrenze, ausgedehnte Uferzonen, direkter Anschluss an Bahn, Autobahn, Flughafen und Schifffahrt, Übergang von Stadt zu Land, Mischzone von Wohnen, Gewerbe, Industrie, Dienstleistung und Unterhaltung. Kein Wunder, denken erste Pläne den neuen Stadtteil in die Höhe und grenzüberschreitend. Wo viele Ansprüche auf engem Raum zusammentreffen, entsteht Stadt. Und wo Verkehrswege Netze knüpfen, entwickeln sich Märkte, gedeihen Kooperation und Konkurrenz. Die heutige Planergeneration übernimmt eine grosse Verantwortung. Erstmals seit dem Bau des Gundeldinger Quartiers zwischen 1880 und 1910, steht ein ganzer Stadtteil für weit über 10 000 Einwohner und Tausenden von Arbeitsplätzen vor der Realisierung. Trotz dem grossen Respekt, den die zuständigen Stellen in Politik und Verwaltung vor dieser Jahrhundertaufgabe haben, sollten sie nicht zögern, diese rasch anzupacken und dafür viel Energie und Wissen aufzuwenden. Andere Städte haben in solchen Situationen eigenständige Entwicklungsagenturen ins Leben gerufen. Oft hatten diese einen kommerziellen Charakter. Zu Basel würde die Rechtsform einer Stiftung mit einem öffentlichen Leistungsauftrag passen. Und es bietet sich die Chance eines Leuchtturm-Projekts mit internationaler Ausstrahlung. Auf der Rheininsel – also zwischen der Wiesemündung und dem Dreiländereck – sollte ein Stadtteil entstehen, der wie vorgesehen mit Hochhäusern bestückt ist, aber als erster weltweit mehr Energie produziert, als er verbraucht, nur mit baubiologisch einwandfreien Materialien gebaut ist, keine Autos mit Verbrennungsmotor zulässt, nur biologische Lebensmittel anbietet, bevorzugt Unternehmen ansiedelt, die hohe ökologische und soziale Standards befolgen und im Bereich der nachhaltigen Dienstleistungen oder Technologien tätig sind. Diese Insel der Innovation hat das Potenzial, eine Zukunft vorausnehmen, welche die Erde ohnehin ansteuern muss. Basel kann nur gewinnen. Quelle: http://blog.bazonline.ch/unsereklein...er-innovation/ --- Meine Meinung: Auf der Rheininsel sollte ein Stadtteil entstehen, der wie vorgesehen mit Hochhäusern bestückt ist, ![]() aber als erster weltweit mehr Energie produziert, als er verbraucht, wenn machbarnur mit baubiologisch einwandfreien Materialien gebaut ist, ![]() keine Autos mit Verbrennungsmotor zulässt, ![]() nur biologische Lebensmittel anbietet, Manchmal darfs aber auch ein Döner sein...bevorzugt Unternehmen ansiedelt, die hohe ökologische und soziale Standards befolgen wenn machbar und im Bereich der nachhaltigen Dienstleistungen oder Technologien tätig sind. kaum machbar
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#55 | |
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Meinst du nicht, dass dies die Baukosten massiv in die Höhe treiben würde und dann gar nicht realisierbar. Welcher Investor würde in dem kleinen Basel schon sowas hinstellen wollen, wenn es noch 20% Zusatzkosten verursacht...? |
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#56 | |
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Innovation ist zu begrüssen, aber schliesslich ist das dann Sache derjenigen die dort was auf die Beine stellen und kann nicht masterplanmässig erzwungen werden (bei gleichzeitigem Anspruch auf Funktionalität), höchstes begünstigt. Verbrennungsmotoren zu verbannen (was ja bedeutet andere zuzulassen), nur Biofood etc. finde ich geht zu weit. Ich will keine Dubai-Insel mit Stacheldraht ringsum. Aber es ist ja erst eine Vision. Ideen sind ja gut. Hauptsache es tut sich was. Wär zu geil wenn tatsächlich so eine Insel entstehen würde, wie die Animationen erahnen lassen. |
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#57 |
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trauch
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Basel verbaut seinen bedeutendsten Naturraum
Quizfrage: Welches Gebiet des Kantons Basel-Stadt ist für den Naturschutz am wichtigsten? Die Antwort ist ein unscheinbares Gebiet: das Kleinhüninger Hafenareal. Doch Hochhäuser verdrängen seltene Pflanzen und Tiere. Es ist die einzige grosse Fläche des Kantons, die laut Naturinventar von nationaler Bedeutung ist: das Kleinhüninger Hafenareal. Den Hotspot bildet das Rangierareal der Deutschen Bahn. In den überwucherten Rheinböschungen und zwischen dem Gleisschotter haben viele seltene Wärme liebende Pflanzen- und Tierarten ein neues Zuhause gefunden, nachdem sie von den früheren, wilden Rhein-Auen vertrieben worden waren. Besondere Bewohner Als kleine Sensation gilt der Alexis-Bläuling: Dieser seltene Falter ist in der Schweiz nur noch in wenigen warmen Regionen im Wallis, im Genferseegebiet und im Churer Rheintal anzutreffen – sowie im Norden der drittgrössten Stadt der Schweiz. Ein weiterer besonderer Bewohner ist die blauflüglige Ödlandschrecke. Diese Art aus der Familie der Feldheuschrecken ist braun – bis sie zum Abflug ansetzt und ihre blauen Hinterflügel ausbreitet. Weit fliegen kann dieses Tier nicht. Wird sein Lebensraum eingeschränkt, droht Inzucht. Das karge Gebiet ist auch als Vernetzungskorridor bedeutend: Mauereidechsen nutzen den Hafen nicht nur als Lebensraum, sondern auch als Durchgangsort. Am vielfältigsten ist die Pflanzenwelt: 500 verschiedene Arten besiedeln das Hafengebiet. Naturschützer fordern Ersatz Doch das unscheinbare Naturparadies ist bedroht: Hier ist das Hochhausquartier «New Basel» geplant. Durch dieses «Manhattan am Rhein» wird zudem das Hafenbecken 2 erweitert. Es wird einen Teil des alten Rangierbahnhofs einnehmen. «Das ist der einzige Ort, wo unser urbaner Kanton ökologisch Aussergewöhnliches bieten kann», sagt Daniel Küry, Präsident des Nordwestschweizer Gewässerschutzverbands. Gemeinsam mit WWF-Basel-Geschäftsführer Jost Müller lanciert er die Forderung nach Ersatzstandorten. «Die Diskussion ist noch nicht in der heissen Phase. Wir möchten aber frühzeitig Position beziehen», erklärt Müller. Ihm ist bewusst, dass der Kampf schwierig wird: «Es handelt sich um ein Insiderproblem, das man schlecht verkaufen kann.» Für ein von Eisvögeln bewohntes Flussufer ist es einfacher, Sympathien zu gewinnen. Als Vorbild für das weitere Vorgehen sehen die beiden Naturschützer die Erlenmatt: Hier liegen ebenfalls stillgelegte Rangiergleise, die einer Überbauung Platz gemacht haben. Der Boden des Bahnareals wurde teilweise schichtweise abgetragen und versetzt wieder angelegt. So bleiben etwa Pflanzensamen und seltene Schneckeneier erhalten. «Es ist immer ein Kampf» Dies erwartet WWF-Chef Müller auch für «Rheinhattan»: «Wir sind zuversichtlich, aber es ist immer ein Kampf.» Auf Fundamentalopposition wird der WWF diesmal jedoch nicht gehen: «Wir finden verdichtetes Bauen hier als Mittel gegen die Zersiedlung sehr sinnvoll.» Gleichzeitig drängt Müller darauf, Varianten zu einer Erweiterung des Hafenbeckens zu prüfen. Dabei stützt er sich auf die nationale Trockenwiesenverordnung, welcher das Hafenareal untersteht: Vom Schutz darf nur abgewichen werden, wenn es sich um ein «unmittelbar standortgebundenes Vorhaben» handelt. Müller greift den alten Vorschlag auf, den Rhenus-Chef Peter Widmer Anfang April neu lanciert hat: Im Elsass soll ein trinationaler Hafen gebaut werden. Dies scheint derzeit aber kaum realistisch. Unermüdlicher Einsatz Die Stadtgärtnerei signalisiert Entgegenkommen: «Die Naturschutzanliegen werden frühzeitig in der Planung für die Entwicklung des Hafenareals berücksichtigt», kündet der stellvertretende Leiter Urs Leugger an. Und Thomas Waltert, Gesamtkoordinator Basel Nord, ergänzt, dass immer trinational geplant werde: «Das ist etwa für ökologische Vernetzungskorridore bedeutend.» Das zeigt: Im Gegensatz zu früher geniesst der Naturschutz bei Bauvorhaben heute einen hohen Stellenwert. Soweit sei es aber nur dank unermüdlichem Einsatz gekommen, sagt WWF-Geschäftsführer Müller. «Er ist weiterhin nötig.» Quelle: http://www.basellandschaftlichezeitu...raum-124140060 |
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#58 |
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jaja die radikalen blüemli- und tierschützer... am besten dann auch gleich mitten in der stadt aktiv sein. heute ist der bahnhof seehr wichtig, aber damals waren die bestimmt schon gegen den bahnhof...
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ONE WORLD one dancing banana |
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#59 |
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Der Artikel hätte auch von der TagesWoche sein können. Zuerst habe ich noch gedacht, mit der restlichen Naturfläche sei das Bruderholz oder der Hardwald gemeint, dass es aber der zubetonierte Hafen im Fokus steht ist ja beinah schon ein April-Scherz.
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#60 |
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Es geht hier um Artenvielfalt und nicht um Landschaftsschutz.
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