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#61 |
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Registered User
Join Date: Jan 2006
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Sorry, wenn wir beim Hafenbecken noch gross Rücksicht auf den Artenschutz nehmen wollen, dann können wir die städtebauliche Entwicklung von Basel bald dicht machen. Ist ja ein Scherz grössengleichen, dort wo vermutlich pro Quadratmeter Land am meisten Beton verbaut ist, soll man jetzt noch auf ein paar Arten rücksicht nehmen. Was denkst du, wird dann passieren, wenn man eine Grünfläche überbauen will?
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#62 |
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Registered User
Join Date: Aug 2010
Posts: 248
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Das Überbauen der wenigen verbleibenden Grünflächen auf Stadtgebiet fände ich in der Tat nicht so eine schlaue Idee. Habe btw in diesem Forum schon mal angetönt, wo Baulandreserven noch zu aktivieren wären.
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#63 |
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trauch
Join Date: Feb 2011
Location: Basel/ Rheinfelden
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Wie wäre es, wenn wir den Thread umbenennen?
New Basel --> Basel | 3Land | Vision |
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#64 |
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Registered User
Join Date: Jan 2009
Location: Riehen
Posts: 528
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#65 | |
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Registered User
Join Date: Jan 2009
Location: Riehen
Posts: 528
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Quelle: http://www.iba-basel.net/images/iba-...tungsreihe.pdf
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#66 |
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Registered User
Join Date: Jun 2007
Location: Basel
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#67 |
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Ölminator
Join Date: Dec 2004
Location: Zürich
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Eurer Wunsch ist mein Befehl
__________________
See you in the Swiss Forum on skyscrapercity.com |
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#68 |
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trauch
Join Date: Feb 2011
Location: Basel/ Rheinfelden
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#69 |
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Registered User
Join Date: Jun 2007
Location: Basel
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Schöner Wohnen in Friedlingen
Die Vision 3Land entwirft ein Bild des Weiler Stadtteils, an dessen Verwirklichung wohl noch mehrere Generationen arbeiten werden.
![]() WEIL AM RHEIN. Die Planungsvereinbarung für das Projekt 3Land ist unterzeichnet. Doch vielen Weilern wird erst langsam klar, welche tiefgreifenden Veränderungen diese trinationale Vision für den Stadtteil Friedlingen haben kann. Noch sind die Planskizzen im Konzept kaum mehr als luftige Ideen – doch die allem zu Grunde liegende Tendenz ist offensichtlich: Das Gebiet zwischen Rhein und Colmarerstraße soll deutlich aufgewertet werden. Von der Landesgrenze bis zur Palmrainbrücke, so die ersten Überlegungen, könnte aus dem bislang vor allem gewerblich genutzten Hafengebiet ein urbanes Siedlungsquartier werden. Statt Lagerhallen und Entladekränen stellen sich die Planer attraktive Wohnungen vor, die man sogar um künstliche Seitenarme des Rheins gruppieren könnte. Das Rheinufer soll, so der Grundgedanke, für die Bürger zugänglich und ein Erlebnis werden. Besucher sollen den Eindruck mitnehmen, dass Weil tatsächlich am Rhein liegt. Was auf diese Weise vielversprechend klingt, ist aber mit vielen Unwägbarkeiten verbunden. Bürgermeister Huber spricht denn auch schon von einer "Generationenaufgabe". Denn die gewerblichen Hafenanlieger haben ihre eigenen Vorstellungen von der Zukunft und werden nicht ohne weiteres zum Wegzug zu überreden sein. Das braucht Zeit. Immerhin aber ist die Stadt in der vorteilhaften Lage, dass sie mit dem Rheinpark ein ordentliches Stück des Rheinufers bereits in Händen und derzeit zugleich die Option hat, diesen Bereich in Richtung Norden in etwa zu verdoppeln. Nun braucht es ein gutes Konzept für die Neugestaltung – und was bietet sich da mehr an, als dieses Konzept in eine deutlich weiter reichende Vision einzubetten, die sich nicht weniger vorgenommen hat, als für die an den Rhein angrenzenden Quartiere von Basel-Nord (Schweiz), Huningue (Frankreich) und Weil am Rhein (Deutschland) eine gemeinsame Entwicklungsperspektive zu vereinbaren. Die Vision 3Land ist mithin der Versuch, ein zusammenhängendes Wohnquartier zu überplanen, das nicht nur zu drei verschiedenen Städten gehört, sondern sich auch noch auf das Gebiet von drei verschiedenen Staaten erstreckt. Eine größere Herausforderung hätte man kaum wählen können. Und deshalb rät Huber auch dazu, in großen zeitlichen Dimensionen zu denken, wenn es um das Projekt "3Land" geht. Er ist jedenfalls noch skeptisch, ob 2020, wenn die Internationale Bauausstellung in Basel ihr Kulminationsjahr erlebt, schon viel von den nun angestoßenen Überlegungen baulich umgesetzt sein wird. Immerhin aber haben sich die drei Partner mit der jüngst unterzeichneten Planungsvereinbarung einen ersten zeitlichen Rahmen vorgegeben. Das Jahr 2013 soll zur Verfügung stehen, damit jeder Partner die Pläne auf seinem eigenen Territorium voranbringt, in 2014 sollen diese Pläne dann abgestimmt und in einem Masterplan zusammengeführt werden. Erste bauliche Maßnahmen wären dann ab 2015 möglich. Ob der Friedlinger Rheinpark dabei sein wird, kann oder will Huber derzeit noch nicht sagen. Quelle: www.badische-zeitung.de |
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#70 |
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trauch
Join Date: Feb 2011
Location: Basel/ Rheinfelden
Posts: 720
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![]() Sieht ja schon mal sehr gut aus! Es fehlt noch die Brücke vom Hafen nach Frankreich. Und: Die Idee, die S-Bahn über die Palmrainbrücke wieder aufleben zu lassen gefällt mir. (--> http://www.skyscrapercity.com/showpo...&postcount=236) Die Sinnhaftigkeit der beiden eingezeichneten Tramverlängerungen erschliesst sich mir aber nicht...
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#71 | |
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Registered User
Join Date: Jun 2007
Location: Basel
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#72 |
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Registered User
Join Date: Aug 2010
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#73 |
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trauch
Join Date: Feb 2011
Location: Basel/ Rheinfelden
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Zubringer DB zum EAP und bessere Anbindung Hafengebiet (Umsteigen in Hüningen ins Tram über den Rhein)
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#74 |
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Registered User
Join Date: Aug 2010
Posts: 248
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Da frage ich mich, ob das Passagieraufkommen für ein attraktives Fahrplanangebot ausreicht, oder ob man besser auf eine Umsteigeverbindung via BS setzen würde.
Anbindung Hafengebiet ans Tramnetz OK, aber was zum Kuckuck soll die S-Bahn zu diesem Ansinnen beitragen? |
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#75 | |
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trauch
Join Date: Feb 2011
Location: Basel/ Rheinfelden
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#76 |
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Registered User
Join Date: Jun 2007
Location: Basel
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Hier habe ich mal kurz eingezeichnet wo ein solcher Nordbogen durchführen könnte, ich denke für die bessere Erreichbarkeit wäre ein solcher Nordbogen welcher über die Palmrainbrücke führt durchaus denkbar, natürlich nur wenn der Bedarf besteht. Wie schon trauch gesagt hat liegt der grosse Vorteilung darin, dass die Strecke überwiegend oberirdisch liegt und zum Teil bestehende Trassen genützt werden könnten. Klar müsste auch die besthenden Strecken wahrscheinlich grösstenteils ausgebaut werden. Trotzdem bin ich überzeugt wäre ein solcher Nordbogen relativ günstig, vielleicht für ca. 500 Mio. zu haben. Natürlich müsste man um diese Strecke auch auszulasten, entweder die Elsässerbahn ausbauen, oder das Y des Herzstück erstellen.
![]() rot: Neue Strecke blau: bestehende Strecke |
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#77 |
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trauch
Join Date: Feb 2011
Location: Basel/ Rheinfelden
Posts: 720
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Merci, Don!
Ich würde im Nordosten die blaue Strecke weiterführen bis zur Palmrainbrücke. Die Trasse besteht ja bis dorthin. Gebaut werden müsste nur eine neue Brücke und die Geleiseanschlüsse ans Trasse in Hüningen. Im Südwesten muss die Strecke dann wegen der Einfamilienhaussiedlung unterirdisch geführt werden. Ob dies machbar ist, ist aber zweifelhaft, denn bis zum Bahnhof St. Johann müsste die Strecke wieder an die Oberfläche gebraucht werden. Dies ist übrigens ein typisches Beispiel dafür, dass die Landesgrenzen die Entwicklung Basels behindern. Wäre die Landesgrenze nicht da, so wäre ein Bogen im Westen schon längst freigehalten worden oder bereits existent. |
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#78 | |
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Registered User
Join Date: Jun 2007
Location: Basel
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Quote:
Im Westen der Geleise des Bahnhof St. Johann besteht noch platz da könnte mann eine Trasse bauen und in den Untergrund führen, dieses könnte unteriridisch die anderen Gleise unterqueren und danach in Frankfreich wieder auftauchen, wenn diese Gleis zudem nur für S-Bahn konziepiert würde wären auch grössere Steigerungen möglich, leider sind solche Bauwerke jedoch auch ziemlich teuer. Es ist zudem sehr nicht gerade förderlich, wie trauch erwähnt hat, wenn drei Länder und zwei Sprachen die ganze Planung erschweren. Last edited by Don Calo; October 23rd, 2012 at 11:52 PM. |
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#79 |
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Registered User
Join Date: Aug 2010
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Last edited by Friedmund-Saphorin; October 27th, 2012 at 07:44 AM. Reason: erledigt |
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#80 |
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Registered User
Join Date: Jun 2007
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