daily menu » rate the banner | guess the city | one on one

Go Back   SkyscraperCity > European Forums > Euroscrapers > Local discussions > Switzerland > Basel


Reply

 
Thread Tools Rate Thread Display Modes
Old April 21st, 2012, 11:09 AM   #61
Basel_CH
Registered User
 
Basel_CH's Avatar
 
Join Date: Jan 2006
Posts: 2,124
Likes (Received): 1

Sorry, wenn wir beim Hafenbecken noch gross Rücksicht auf den Artenschutz nehmen wollen, dann können wir die städtebauliche Entwicklung von Basel bald dicht machen. Ist ja ein Scherz grössengleichen, dort wo vermutlich pro Quadratmeter Land am meisten Beton verbaut ist, soll man jetzt noch auf ein paar Arten rücksicht nehmen. Was denkst du, wird dann passieren, wenn man eine Grünfläche überbauen will?
Basel_CH no está en línea   Reply With Quote

Sponsored Links
 
Old April 21st, 2012, 11:50 AM   #62
Friedmund-Saphorin
Registered User
 
Join Date: Aug 2010
Posts: 248
Likes (Received): 0

Das Überbauen der wenigen verbleibenden Grünflächen auf Stadtgebiet fände ich in der Tat nicht so eine schlaue Idee. Habe btw in diesem Forum schon mal angetönt, wo Baulandreserven noch zu aktivieren wären.
Friedmund-Saphorin no está en línea   Reply With Quote
Old October 11th, 2012, 08:08 AM   #63
trauch
trauch
 
trauch's Avatar
 
Join Date: Feb 2011
Location: Basel/ Rheinfelden
Posts: 720
Likes (Received): 4

Wie wäre es, wenn wir den Thread umbenennen?
New Basel --> Basel | 3Land | Vision
trauch no está en línea   Reply With Quote
Old October 11th, 2012, 09:52 PM   #64
curious.sle
Registered User
 
Join Date: Jan 2009
Location: Riehen
Posts: 528
Likes (Received): 7

Quote:
Originally Posted by trauch View Post
Wie wäre es, wenn wir den Thread umbenennen?
New Basel --> Basel | 3Land | Vision
Fände ich gut.
curious.sle no está en línea   Reply With Quote
Old October 11th, 2012, 09:53 PM   #65
curious.sle
Registered User
 
Join Date: Jan 2009
Location: Riehen
Posts: 528
Likes (Received): 7

Quelle: http://www.iba-basel.net/images/iba-...tungsreihe.pdf
Quote:
Medienorientierung / Basel / 11/10/2012
IBA Basel 2020: Veranstaltungsreihe „Entwicklungsvision 3Land“ (November 2012)
Au-delà des frontières, ensemble – Gemeinsam über Grenzen wachsen
Am 25. September wurde die Trinationale Planungsvereinbarung „Entwicklungsvision 3Land“
über die Zusammenarbeit zur Entwicklung des Gebiets rund um das Dreiländereck unterzeichnet.
Ziel ist die grenzüberschreitend abgestimmte Planung einer nachhaltigen Entwicklung des Gebiets mit städtebaulichem, wirtschaftlichem, sozialem und ökologischem Mehrwert für alle Beteiligten. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Entwicklungsvision 3Land“ greift die IBA Basel 2020
zentrale Aspekte der Vision auf und beleuchtet diese aus unterschiedlichen Perspektiven. Mit
dieser Veranstaltungsreihe will die IBA Basel 2020 den Abstimmungsprozess der Teilregionen auf
dem Wege zu einem trinationalen Masterplan unterstützen.
„Mit vier Veranstaltungen wollen wir zur Auseinandersetzung mit grenzüberschreitenden Zukunftsaspekten und deren Auswirkungen auf die Gesamtregion anregen. Dabei sollen auch unterschiedliche Perspektiven, Wertsetzungen und Erwartungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit thematisiert
werden“, so IBA Geschäftsführer Dr. Martin Jann. Für jede Veranstaltung konnte die IBA Basel 2020
einen kompetenten Partner – Agglomerationsprogramm Basel, REGIO BASILIENSIS, Stadt- und Kantonsentwicklung Basel-Stadt und dem WERKBUND des Landes Baden-Württemberg – gewinnen. Nach
einem Impulsreferat durch einen Spezialisten werden die jeweiligen Fragestellungen unter Einbezug des
Publikums mit verschiedenen Gesprächspartnern diskutiert.
Den Auftakt macht am Freitag, 2. November, um 18 Uhr die Veranstaltung zum Thema „Hafen als
Drehscheibe. Transformation als regionale Chance“ mit Dr. Alain Thierstein, Professor an der TU München und Mitglied des IBA Kuratoriums, als Referenten. In der von Dr. Eric Jakob, Geschäftsführer REGIO BASILIENSIS, geleiteten Gesprächsrunde mit Martin Dätwyler von der Handelskammer beider Basel, Dr. Frédéric Duvinage, Direktor Trinationaler Eurodistrict Basel, Anja Obermann von der Wirtschaftsregion Südwest sowie Peter Widmer, CEO Rhenus Alpina, geht es unter anderem darum, welche künftigen Herausforderungen für die Hafenwirtschaft in der Region bestehen.
Um Immigration und Integration geht es am Donnerstag, 8. November, um 18.30 Uhr. Peter Gautschi
von der Kantons- und Stadtentwicklung Basel Stadt wird in seinem Referat „Geschichte und Zukunft des
Dreilands und seiner Grenzen“ verschiedene Aspekte der Migration beleuchten. An der Diskussionsrunde
beteiligen sich die Lörracher Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm, Christiane Eckert, Bürgermeisterin der Stadt Mulhouse, Prof. Dr. Walter Leimgruber von der Universität Basel sowie Prof. Martina Löw,
TU Darmstadt und Mitglied des IBA Kuratoriums.
In der Veranstaltung vom Donnerstag, 15. November, 18.30 Uhr, geht es um „Das 3Land im Kontext
der Strategie des Agglomerationsprogramms Basel“. Nach einer Einführung durch Dr. Patrick Leypoldt,
Leiter der Geschäftsstelle Agglomerationsprogramm, werden Dr. Wolfgang Dietz, Oberbürgermeister
Weil am Rhein, Dr. Martin Sandtner, Leiter des Basler Planungsamts sowie Dr. Frédéric Duvinage und
Florence Prudent vom Eurodistrict Fragen der verkehrlichen Anbindung des 3Lands im Kontext der Agglomerationsstrategie diskutieren.
Zum Abschluss, am Montag, 26. November, um 18.30 Uhr geht es um Städtebau und Planung in der
grenzüberschreitenden Agglomeration Basel. „Verbindung – Differenzierung“ lautet der Titel des Impulsreferates des Leiters des Amtes für Städtebau und Architektur des Kantons Basel-Stadt, Fritz Schumacher. Am – von Dr. Angelus Eisinger, Professor an der HCU Hamburg – geleiteten Panel nehmen die
Bürgermeister Jean-Marc Deichtmann aus Huningue und Klaus Eberhardt aus Rheinfelden, der Basler
Regierungsrat und IBA Präsident Dr. Hans-Peter Wessels sowie der Lörracher Architekt Gerhard Zickenheiner teil.
Die Veranstaltungen finden alle im Grisardgebäude, Uferstrasse 90 in Basel statt und sind kostenfrei. Um
Anmeldung (jeweils sieben Tage vor der jeweiligen Veranstaltung) wird unter 3Land@iba-basel.net gebeten.
Weitere Auskünfte:
IBA Basel 2020, Chantal Hommes-Olaf, Tel. +41 (0) 61 385 80 80, chantal.olaf@iba-basel.net
curious.sle no está en línea   Reply With Quote
Old October 11th, 2012, 11:56 PM   #66
Don Calo
Registered User
 
Don Calo's Avatar
 
Join Date: Jun 2007
Location: Basel
Posts: 2,375
Likes (Received): 5

Quote:
Originally Posted by trauch View Post
Wie wäre es, wenn wir den Thread umbenennen?
New Basel --> Basel | 3Land | Vision
Finde ich auch eine gute Idee, New Basel ist irgendwie ein bischen abgelutscht
Don Calo no está en línea   Reply With Quote
Old October 12th, 2012, 07:20 PM   #67
earthJoker
Ölminator
 
earthJoker's Avatar
 
Join Date: Dec 2004
Location: Zürich
Posts: 2,548
Likes (Received): 78

Eurer Wunsch ist mein Befehl
earthJoker no está en línea   Reply With Quote
Old October 12th, 2012, 08:04 PM   #68
trauch
trauch
 
trauch's Avatar
 
Join Date: Feb 2011
Location: Basel/ Rheinfelden
Posts: 720
Likes (Received): 4

Quote:
Originally Posted by earthJoker View Post
Eurer Wunsch ist mein Befehl
trauch no está en línea   Reply With Quote
Old October 22nd, 2012, 12:01 AM   #69
Don Calo
Registered User
 
Don Calo's Avatar
 
Join Date: Jun 2007
Location: Basel
Posts: 2,375
Likes (Received): 5

Schöner Wohnen in Friedlingen

Die Vision 3Land entwirft ein Bild des Weiler Stadtteils, an dessen Verwirklichung wohl noch mehrere Generationen arbeiten werden.



WEIL AM RHEIN. Die Planungsvereinbarung für das Projekt 3Land ist unterzeichnet. Doch vielen Weilern wird erst langsam klar, welche tiefgreifenden Veränderungen diese trinationale Vision für den Stadtteil Friedlingen haben kann. Noch sind die Planskizzen im Konzept kaum mehr als luftige Ideen – doch die allem zu Grunde liegende Tendenz ist offensichtlich: Das Gebiet zwischen Rhein und Colmarerstraße soll deutlich aufgewertet werden.

Von der Landesgrenze bis zur Palmrainbrücke, so die ersten Überlegungen, könnte aus dem bislang vor allem gewerblich genutzten Hafengebiet ein urbanes Siedlungsquartier werden. Statt Lagerhallen und Entladekränen stellen sich die Planer attraktive Wohnungen vor, die man sogar um künstliche Seitenarme des Rheins gruppieren könnte. Das Rheinufer soll, so der Grundgedanke, für die Bürger zugänglich und ein Erlebnis werden. Besucher sollen den Eindruck mitnehmen, dass Weil tatsächlich am Rhein liegt.

Was auf diese Weise vielversprechend klingt, ist aber mit vielen Unwägbarkeiten verbunden. Bürgermeister Huber spricht denn auch schon von einer "Generationenaufgabe". Denn die gewerblichen Hafenanlieger haben ihre eigenen Vorstellungen von der Zukunft und werden nicht ohne weiteres zum Wegzug zu überreden sein. Das braucht Zeit.

Immerhin aber ist die Stadt in der vorteilhaften Lage, dass sie mit dem Rheinpark ein ordentliches Stück des Rheinufers bereits in Händen und derzeit zugleich die Option hat, diesen Bereich in Richtung Norden in etwa zu verdoppeln. Nun braucht es ein gutes Konzept für die Neugestaltung – und was bietet sich da mehr an, als dieses Konzept in eine deutlich weiter reichende Vision einzubetten, die sich nicht weniger vorgenommen hat, als für die an den Rhein angrenzenden Quartiere von Basel-Nord (Schweiz), Huningue (Frankreich) und Weil am Rhein (Deutschland) eine gemeinsame Entwicklungsperspektive zu vereinbaren.

Die Vision 3Land ist mithin der Versuch, ein zusammenhängendes Wohnquartier zu überplanen, das nicht nur zu drei verschiedenen Städten gehört, sondern sich auch noch auf das Gebiet von drei verschiedenen Staaten erstreckt. Eine größere Herausforderung hätte man kaum wählen können. Und deshalb rät Huber auch dazu, in großen zeitlichen Dimensionen zu denken, wenn es um das Projekt "3Land" geht. Er ist jedenfalls noch skeptisch, ob 2020, wenn die Internationale Bauausstellung in Basel ihr Kulminationsjahr erlebt, schon viel von den nun angestoßenen Überlegungen baulich umgesetzt sein wird.

Immerhin aber haben sich die drei Partner mit der jüngst unterzeichneten Planungsvereinbarung einen ersten zeitlichen Rahmen vorgegeben. Das Jahr 2013 soll zur Verfügung stehen, damit jeder Partner die Pläne auf seinem eigenen Territorium voranbringt, in 2014 sollen diese Pläne dann abgestimmt und in einem Masterplan zusammengeführt werden. Erste bauliche Maßnahmen wären dann ab 2015 möglich. Ob der Friedlinger Rheinpark dabei sein wird, kann oder will Huber derzeit noch nicht sagen.

Quelle: www.badische-zeitung.de
Don Calo no está en línea   Reply With Quote
Old October 22nd, 2012, 09:29 AM   #70
trauch
trauch
 
trauch's Avatar
 
Join Date: Feb 2011
Location: Basel/ Rheinfelden
Posts: 720
Likes (Received): 4


Sieht ja schon mal sehr gut aus! Es fehlt noch die Brücke vom Hafen nach Frankreich. Und: Die Idee, die S-Bahn über die Palmrainbrücke wieder aufleben zu lassen gefällt mir. (--> http://www.skyscrapercity.com/showpo...&postcount=236) Die Sinnhaftigkeit der beiden eingezeichneten Tramverlängerungen erschliesst sich mir aber nicht...
trauch no está en línea   Reply With Quote
Old October 22nd, 2012, 06:04 PM   #71
Don Calo
Registered User
 
Don Calo's Avatar
 
Join Date: Jun 2007
Location: Basel
Posts: 2,375
Likes (Received): 5

Quote:
Originally Posted by trauch View Post

Sieht ja schon mal sehr gut aus! Es fehlt noch die Brücke vom Hafen nach Frankreich. Und: Die Idee, die S-Bahn über die Palmrainbrücke wieder aufleben zu lassen gefällt mir. (--> http://www.skyscrapercity.com/showpo...&postcount=236) Die Sinnhaftigkeit der beiden eingezeichneten Tramverlängerungen erschliesst sich mir aber nicht...
Die Brücke vom Hafen nach Frankreich wäre schon aufgezeichent nur befindet sich diese etwas weiter südlich. Das mit den Tramverlängerungen sind glaube ich nur planspiele, aber die Idee einer S-Bahn über die Palmreinbrücke gefällt mir auch.
Don Calo no está en línea   Reply With Quote
Old October 22nd, 2012, 09:11 PM   #72
Friedmund-Saphorin
Registered User
 
Join Date: Aug 2010
Posts: 248
Likes (Received): 0

Quote:
Originally Posted by Don Calo View Post
aber die Idee einer S-Bahn über die Palmreinbrücke gefällt mir auch.
Was wäre die Aufgabe einer solchen Verbindung? Weil und Wiesental an den EAP anbinden? Rechtfertigt das Bau (bzw. Rekonstruktion) und Betrieb einer S-Bahn-Linie?
Friedmund-Saphorin no está en línea   Reply With Quote
Old October 22nd, 2012, 09:25 PM   #73
trauch
trauch
 
trauch's Avatar
 
Join Date: Feb 2011
Location: Basel/ Rheinfelden
Posts: 720
Likes (Received): 4

Quote:
Originally Posted by Friedmund-Saphorin View Post
Was wäre die Aufgabe einer solchen Verbindung? Weil und Wiesental an den EAP anbinden? Rechtfertigt das Bau (bzw. Rekonstruktion) und Betrieb einer S-Bahn-Linie?
Zubringer DB zum EAP und bessere Anbindung Hafengebiet (Umsteigen in Hüningen ins Tram über den Rhein)
trauch no está en línea   Reply With Quote
Old October 22nd, 2012, 11:45 PM   #74
Friedmund-Saphorin
Registered User
 
Join Date: Aug 2010
Posts: 248
Likes (Received): 0

Quote:
Originally Posted by trauch View Post
Zubringer DB zum EAP
Da frage ich mich, ob das Passagieraufkommen für ein attraktives Fahrplanangebot ausreicht, oder ob man besser auf eine Umsteigeverbindung via BS setzen würde.

Quote:
Originally Posted by trauch View Post
bessere Anbindung Hafengebiet (Umsteigen in Hüningen ins Tram über den Rhein)
Anbindung Hafengebiet ans Tramnetz OK, aber was zum Kuckuck soll die S-Bahn zu diesem Ansinnen beitragen?
Friedmund-Saphorin no está en línea   Reply With Quote
Old October 23rd, 2012, 08:49 AM   #75
trauch
trauch
 
trauch's Avatar
 
Join Date: Feb 2011
Location: Basel/ Rheinfelden
Posts: 720
Likes (Received): 4

Quote:
Originally Posted by Friedmund-Saphorin View Post
Da frage ich mich, ob das Passagieraufkommen für ein attraktives Fahrplanangebot ausreicht, oder ob man besser auf eine Umsteigeverbindung via BS setzen würde.


Anbindung Hafengebiet ans Tramnetz OK, aber was zum Kuckuck soll die S-Bahn zu diesem Ansinnen beitragen?
Die Vision 3Land sieht tausende Arbeitsplätze dort vor. Die Anbindung von Bahnhof SBB wie ist schlecht (vom Badischen Bahnhof her soll ja dereinst eine tramlinie hinführen) und langwierig. Mit dem Herzstück ist man auch erst im Stadtzentrum und muss auf überfüllte Trams umsteigen. Mit einer Verbindung über die grösstenteils bestehende Trasse kann man relativ günstig einen Nordbogen erstellen, der die Passagierströme von Norden her ans 3 Land und zu Novartis bringt. Teuer sollte einzig eine neue Bahnbrücke und der Bogen zwischen St. Louis und Hüningen nach Süden sein. Selbstverständlich wäre dies erst dann zu erstellen, wenn der Bedarf nachgewiesen ist, was heute natürlich (noch) nicht der Fall ist.
trauch no está en línea   Reply With Quote
Old October 23rd, 2012, 11:20 AM   #76
Don Calo
Registered User
 
Don Calo's Avatar
 
Join Date: Jun 2007
Location: Basel
Posts: 2,375
Likes (Received): 5

Hier habe ich mal kurz eingezeichnet wo ein solcher Nordbogen durchführen könnte, ich denke für die bessere Erreichbarkeit wäre ein solcher Nordbogen welcher über die Palmrainbrücke führt durchaus denkbar, natürlich nur wenn der Bedarf besteht. Wie schon trauch gesagt hat liegt der grosse Vorteilung darin, dass die Strecke überwiegend oberirdisch liegt und zum Teil bestehende Trassen genützt werden könnten. Klar müsste auch die besthenden Strecken wahrscheinlich grösstenteils ausgebaut werden. Trotzdem bin ich überzeugt wäre ein solcher Nordbogen relativ günstig, vielleicht für ca. 500 Mio. zu haben. Natürlich müsste man um diese Strecke auch auszulasten, entweder die Elsässerbahn ausbauen, oder das Y des Herzstück erstellen.


rot: Neue Strecke blau: bestehende Strecke
Don Calo no está en línea   Reply With Quote
Old October 23rd, 2012, 11:40 AM   #77
trauch
trauch
 
trauch's Avatar
 
Join Date: Feb 2011
Location: Basel/ Rheinfelden
Posts: 720
Likes (Received): 4

Quote:
Originally Posted by Don Calo View Post
rot: Neue Strecke blau: bestehende Strecke
Merci, Don!

Ich würde im Nordosten die blaue Strecke weiterführen bis zur Palmrainbrücke. Die Trasse besteht ja bis dorthin. Gebaut werden müsste nur eine neue Brücke und die Geleiseanschlüsse ans Trasse in Hüningen.

Im Südwesten muss die Strecke dann wegen der Einfamilienhaussiedlung unterirdisch geführt werden. Ob dies machbar ist, ist aber zweifelhaft, denn bis zum Bahnhof St. Johann müsste die Strecke wieder an die Oberfläche gebraucht werden.

Dies ist übrigens ein typisches Beispiel dafür, dass die Landesgrenzen die Entwicklung Basels behindern. Wäre die Landesgrenze nicht da, so wäre ein Bogen im Westen schon längst freigehalten worden oder bereits existent.
trauch no está en línea   Reply With Quote
Old October 23rd, 2012, 06:45 PM   #78
Don Calo
Registered User
 
Don Calo's Avatar
 
Join Date: Jun 2007
Location: Basel
Posts: 2,375
Likes (Received): 5

Quote:
Originally Posted by trauch View Post
Merci, Don!

Ich würde im Nordosten die blaue Strecke weiterführen bis zur Palmrainbrücke. Die Trasse besteht ja bis dorthin. Gebaut werden müsste nur eine neue Brücke und die Geleiseanschlüsse ans Trasse in Hüningen.

Im Südwesten muss die Strecke dann wegen der Einfamilienhaussiedlung unterirdisch geführt werden. Ob dies machbar ist, ist aber zweifelhaft, denn bis zum Bahnhof St. Johann müsste die Strecke wieder an die Oberfläche gebraucht werden.

Dies ist übrigens ein typisches Beispiel dafür, dass die Landesgrenzen die Entwicklung Basels behindern. Wäre die Landesgrenze nicht da, so wäre ein Bogen im Westen schon längst freigehalten worden oder bereits existent.
Die blaue Strecke könnte man tatsächlich noch bis zur Palmrainbrücke weiterführen. Ich habe es auch einfach mal schnell eingezeichent, es dürfte zudem zu konflikten mit den Güterzügen kommen, zum teil besteht dieses Trasse nur aus einem Gleis, diese müsste wahrscheinlich auf zwei ausgebaut werden.

Im Westen der Geleise des Bahnhof St. Johann besteht noch platz da könnte mann eine Trasse bauen und in den Untergrund führen, dieses könnte unteriridisch die anderen Gleise unterqueren und danach in Frankfreich wieder auftauchen, wenn diese Gleis zudem nur für S-Bahn konziepiert würde wären auch grössere Steigerungen möglich, leider sind solche Bauwerke jedoch auch ziemlich teuer.

Es ist zudem sehr nicht gerade förderlich, wie trauch erwähnt hat, wenn drei Länder und zwei Sprachen die ganze Planung erschweren.

Last edited by Don Calo; October 23rd, 2012 at 11:52 PM.
Don Calo no está en línea   Reply With Quote
Old October 23rd, 2012, 10:19 PM   #79
Friedmund-Saphorin
Registered User
 
Join Date: Aug 2010
Posts: 248
Likes (Received): 0

--

Last edited by Friedmund-Saphorin; October 27th, 2012 at 07:44 AM. Reason: erledigt
Friedmund-Saphorin no está en línea   Reply With Quote
Old October 23rd, 2012, 11:56 PM   #80
Don Calo
Registered User
 
Don Calo's Avatar
 
Join Date: Jun 2007
Location: Basel
Posts: 2,375
Likes (Received): 5

Quote:
Originally Posted by Friedmund-Saphorin View Post
Versteh ich nicht.
Ich meinte natürlich westliche der Gleise des Bahnhof St. Johann. Der erste Streckenabschnitt vom Bahnhof St. Johann bis nach Huningue/Saint-Louis müsste somit natürlich in einem Tunnel unter den bestehenden Häusern erstellt werden.
Don Calo no está en línea   Reply With Quote


Reply

Thread Tools
Display Modes Rate This Thread
Rate This Thread:

Posting Rules
You may not post new threads
You may not post replies
You may not post attachments
You may not edit your posts

BB code is On
Smilies are On
[IMG] code is On
HTML code is Off



All times are GMT +2. The time now is 12:17 AM.


Powered by vBulletin® Version 3.8.7
Copyright ©2000 - 2013, vBulletin Solutions, Inc.
Feedback Buttons provided by Advanced Post Thanks / Like v3.1.2 (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2013 DragonByte Technologies Ltd.
vBulletin Optimisation provided by vB Optimise (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2013 DragonByte Technologies Ltd. (Resources saved on this page: MySQL 23.08%)

SkyscraperCity - In Urbanity We Trust

Hosted by Blacksun, dedicated to this site too!
Forum server management by DaiTengu