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#81 |
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Registered User
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Rein von den Zahlen her hat ja die zusammengewachsene "Stadt Basel" eine beachtliche grösse. Finde es jedoch schad dass durch Grenzen (Kantons- und Landesgrenze) die Zentrumsfunktion von Basel so "klein" ist. Ich finde zb. in Bern die Zentrumsfunktion der Stadt in dem grossraum Bern wesentlich grösser als in Basel. Dies finde ich einen wichtigen grund weshalb ich in Basel dieses wahre (Gross-)Stadt feeling nie habe.
Jedoch kann man dies auch Positiv werten denn die Stadt ist, wie ich finde gemütlicher und weniger Stressig als Zürich.
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#82 | |
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Registered User
Join Date: Mar 2008
Location: basel
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Ansonsten gebe ich dir recht, Zürich ist vom Charakter her mit seiner Zentrumsfunktion mehr Metropole. Andererseits ist Basel durch die Grenzlage eine urbane Insel mit weniger ländlichem Einfluss, hoher ausländischer Einwanderung (kosmopolitisch) und viel Kultur, wenig Kommerz. Also nicht nur negativ zu sehen (Achtung: subjektiv!). |
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#83 | |
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Ölminator
Join Date: Dec 2004
Location: Zürich
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#84 | |
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Steve's Photo Gallery
Join Date: Dec 2007
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Beim Gebiet zwischen Sportanlage und Bahnlinie frage ich mich ob das eine Brache oder Parkanlage ist.
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#85 |
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Ölminator
Join Date: Dec 2004
Location: Zürich
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Laut Zonenplan Zone für Öffentliche Bauten, wahrscheinlich freihaltefläche für eine potentielle Weiterführung der Autobahn.
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#86 | |
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Steve's Photo Gallery
Join Date: Dec 2007
Location: Winterthur, Zürich
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#87 |
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Ölminator
Join Date: Dec 2004
Location: Zürich
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#88 |
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trauch
Join Date: Feb 2011
Location: Basel/ Rheinfelden
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Interessant, was auf wikipedia zum Ballungsraum Basel steht:
"Die Kantonsgrenzen innerhalb der Nordwestschweiz verlaufen in komplizierten und verwirrenden Linien kreuz und quer durch die Region. Sie trennen die Stadt von den angrenzenden Vororten, obwohl der Übergang fliessend ist und keine Grenze feststellbar ist. Eine Eingemeindung wie in Zürich hat es aufgrund der Kantons- und Landesgrenzen in Basel nie gegeben. Wären schon nur die angrenzenden Gemeinden eingemeindet worden, so würde Basel heute rund 265'000 Einwohner zählen. Mit allen baulich zusammenhängenden Orten wären es sogar rund 330'000. Unmöglich war auch eine Eingemeindung angrenzender ausländischer Vororte wie z. B. Saint-Louis (F)." Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Nordwestschweiz Unsere Zählung war da nur geringfügig grosszügiger, kommt aber gar nicht schlecht hin! Allein die ausländischen Gemeinden machen 123'000 Einwohner aus. Last edited by trauch; July 21st, 2011 at 10:24 PM. |
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#89 |
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BANNED
Join Date: Jul 2011
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luzerner altstadt isch die schönst
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#90 |
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trauch
Join Date: Feb 2011
Location: Basel/ Rheinfelden
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Die vergessene Festung
Tief unter der Erde im Zürcher Bankenviertel verbergen sich die Überreste des ersten Millionenbaus der Stadt. Was es mit den meterhohen Gewölben auf sich hat im 3. Teil der Serie «Was hinter verschlossenen Türen steckt». Unter den unscheinbaren Metalldeckeln mitten im alten Botanischen Garten der Universität Zürich könnte sich eine Lagerfläche für Gartengeräte befinden oder vielleicht ein Becken voller Ersatzkies für die Wege. Doch dahinter verbirgt sich ein Gewölbe mit stattlichen Ausmassen. Ein Bauwerk von grosser historischer Relevanz. Es ist die sogenannte Katzbastion, ein letzter Teil des alten Befestigungsrings rund um Zürich. «Oben auf dem künstlichen Hügel wurde die Artillerie der Stadt positioniert. Aus der Bastion unten verteidigten die Wachsoldaten mit Gewehren die Kanonen», erklärt Historiker Martin Illi und öffnet das Vorhängeschloss am Zugang zum Bollwerk. Historische Gewölbe in totaler Finsternis Nur mit vereinten Kräften lassen sich die schweren Platten anheben. Langsam wird darunter eine Treppe sichtbar, die in finstere Tiefen führt. Illi fegt ein paar Spinnweben weg, bevor er seine Stirnlampe einschaltet und hinabsteigt. «Es ist ratsam auf der rechten Seite zu gehen. Links sind die Stufen schon ausgetreten», warnt er. Unten angelangt, befindet man sich in einem gut zwei Meter hohen Gewölbe. Einzig durch eine kleine Luke in der dicken Befestigungsmauer sickert Tageslicht hinein. Im Halbdunkel lassen sich zwei Durchgänge ausmachen, die in weitere Räume führen. Einer davon ist zugemauert. «Das wurde aus Sicherheitsgründen so gemacht», erklärt Illi. Die Wände sollten vor dem Einsturz bewahrt werden und es sollten keine Eindringlinge hinein können. Geschossen wurde vermutlich nie Im hinteren Bereich der Räume befindet sich eine breite Lücke in der Decke, durch die der Pulverdampf der Gewehre abziehen konnte. Doch vermutlich wurde hier nie ein Gewehr abgefeuert. Mit dem Bau des Bollwerks hatte man 1648 begonnen – unter dem Eindruck des Dreissigjährigen Krieges. «Der Verteidigungswall wurde aber erst 1675 fertiggestellt, als der Krieg längst vorbei war», so Illi. «Die Festungsanlage hatte wohl eher Symbolcharakter. Sie stand für Macht und Reichtum.» Und teuer war sie. 1,8 Millionen Pfund musste für den ganzen Befestigungsring aufgewendet werden. Laut Illi war es «der erste Millionenbau der Stadt». Nur Tauben kommen hierher Heute stehen die rund 20 Quadratmeter grossen Gewölbe leer. Einzig ein paar Tauben haben sich durch die Schiessscharten in die Bastion vorgewagt, bis man Gitter an den Luken angebracht hat. Der Zugang über die Treppe bleibt weiterhin verriegelt. Ein Zutritt wäre zu gefährlich. Illi würde es begrüssen, wenn der Überrest des barocken Befestigungsrings wieder belebt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht würde. Der Botanische Garten der Universität verfüge auch über entsprechende Pläne: «Aber die Prioritäten mussten vorerst anders gesetzt werden – aus finanziellen Gründen.» Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/...story/12284752 *** Auch eine wichtige Immobilie der Stadt Zürich, wenn auch vergessen ;-) |
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#91 |
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Sekundärimperialist
Join Date: May 2009
Location: Zürich
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Wenn die Schweizer in Zukunft mit dem gleichen Eifer Hochhäuser bauen wie sie früher Tunnels und Bunker buddelten, stimmt mich das optimistisch.
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Du bist der wunderbare Widerstand. ----------------------------- LYON - ville lumière |
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#92 |
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trauch
Join Date: Feb 2011
Location: Basel/ Rheinfelden
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Hier Fotos von curious.sle von der Ausstellung Basel 360° (Danke!): https://plus.google.com/103420055040...ts/E42V2C98tXN
Man sieht hier gut, welche Orte mit der Stadt Basel zusammengewachsen sind (Foto Nr. 6). Ausserdem ist eine Bevölkerungsdichte von 5'054 Einwohner/km2 für Basel ausgewiesen. |
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#93 |
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trauch
Join Date: Feb 2011
Location: Basel/ Rheinfelden
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Die Gasse mit der schmutzigsten Vergangenheit Zürichs
Im Niederdorf ist hinter einer winzigen Tür ein Durchgang verborgen. Was die «Ehgraben-Räumer» bis vor kurzem in Kübeln von dort wegbrachten im 5. Teil unserer Serie «Was hinter verschlossenen Türen steckt». Die unscheinbare Tür bei der Schifflände 30 im Zürcher Niederdorf wird täglich von Hunderten Touristen und Altstadtbesuchern achtlos passiert. Selbst viele Stadtzürcher wissen nicht, welch aussergewöhnliche Geschichte die enge Gasse hinter der Tür hat. Hier, in diesem stellenweise kaum einen halben Meter breiten Durchlass, muss es noch vor 100 Jahren grässlich gestunken haben. Denn hier im sogenannten Ehgraben wurden die Abfälle aus den Küchen und Latrinen der angrenzenden Häuser entsorgt – in den offenen Graben hinab. Mittelalterlich nachhaltig Heute ist hier freilich nichts mehr vom Gestank früherer Zeiten auszumachen und auch die Notdurft fliesst längst direkt in die Kanalisation. Einen Eindruck über die Verhältnisse der früheren Abfallentsorgung kann man sich trotzdem verschaffen. Dölf Wild, Stadtarchäologe beim Amt für Städtebau, schliesst die Tür an diesem Nachmittag für Tagesanzeiger.ch auf. «Ehgräben waren im Spätmittelalter gang und gäbe in den Städten», erklärt er. «Erst mit der Kloakenreform zwischen 1867 und 1868 hat man die Kanalisationsrohre in den Boden verlegt. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden der Abfall und der Kot nach dem mittelalterlichen System entsorgt.» Das Müllsystem aus dem Mittelalter hatte nicht nur lange Bestand, es war auch ökologisch. Der Mist wurde als Rohstoff wiederverwertet. Kot wurde zum Trocknen ausgelegt und zum Düngen der Felder genutzt. Für die Reinigung der Gräben waren die Anrainer zuständig. Sie beauftragten die «Ehgraben-Räumer» damit, den Unrat regelmässig wegzubringen. Urin floss bis 1926 in die Limmat Eine Aufgabe, um die sie nicht zu beneiden waren. Die Lücke zwischen den Häusern ist nicht nur sehr eng, es dringt auch kaum Licht, geschweige denn frische Luft in die Gasse hinein. Auch die Einführung eines Entsorgungssystems mit geschlossener Kanalisation gegen Ende des 19. Jahrhunderts machte die Arbeit der Räumungstruppen nicht unbedingt angenehmer: Zwar wurde der Kot nun in sogenannten Abtrittskübeln gesammelt, der Urin floss aber weiterhin durch kleine Löcher im Kübel ungehindert in den Gang hinaus. Die Gasse hat ein leichtes Gefälle. «Urin und andere Flüssigkeiten wurden so direkt in die Limmat geleitet», sagt Wild, «die erste Kläranlage im Werdhölzli wurde erst 1926 in Betrieb genommen.» Läuft man heute durch das Gewölbe des Ehgrabens, sieht man noch immer die Löcher in den Wänden, in denen die Abtrittskübel standen. Mittlerweile sind die Abwasserrohre aus den angrenzenden Häusern aber direkt mit dem Kanalisationssystem verbunden. Der Graben wird heute von den Anwohnern mehrheitlich zur Unterbringung von Elektrokästen und Stromleitungen verwendet. Enger, steiler, niedriger Je höher man steigt, desto kleiner wird der Gang – nach allen Seiten hin. Kurz vor dem Ende des Ehgrabens kann man nur noch seitlich und gebückt vorwärtsgehen. Die zahlreichen Lampen im Gewölbe sollen verhindern, dass klaustrophobische Zustände aufkommen. Auf solche technischen Hilfsmittel mussten die Räumer damals verzichten. Schliesslich stösst Dölf Wild die winzige Tür auf, die vom Ehgraben in die Oberdorfstrasse führt. Und dann hat einen das moderne Grossstadtleben wieder. Das bunte Treiben der Einkaufsstrasse steht im krassen Gegensatz zu der eben gemachten, kurzen Zeitreise ins mittelalterliche Unterflurcontainer-System. Und irgendwie ist man froh darüber, dass die Düfte jener Zeit inzwischen längst verflogen sind. Der Schlüssel zum Ehgraben wird beim Baugeschichtlichen Archiv aufbewahrt und kann dort abgeholt werden. Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/...story/21628145 *** In 100 Jahren wird man sagen: Die Gasse mit der schmutzigsten Vergangenheit Zürichs ist die Bahnhofstrasse
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#94 |
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Steve's Photo Gallery
Join Date: Dec 2007
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![]() Da war ich mal drin, durfte es mal besichtigen.
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Registered User
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trauch
Join Date: Feb 2011
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Registered User
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#98 |
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Steve's Photo Gallery
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Repräsentative Gebäude in der Stadt Zürich ausserhalb der Altstadt aus dem 17. Jahrhundert:
Künstlergasse 15, Stockargut, 1630 Street View Bild Aussen Bild Innen Bild Innen Stadelhoferstrasse 12, Zum Sonnenhof, 1643 Bilder Informationen Stadelhoferstrasse 26, Zum Baumwollhof, 1643 Bilder Schönberggasse 15, Zum oberen Schönberg, 1665 Street View Bild Bärengasse 20, Zur Weltkugel, 1671 Street View Informationen + Bilder Bärengasse 22, Zum Schanzenhof, 1671 Pelikanplatz 5, Zum grossen Pelikan, 1675 Street View Höschgasse 89, Zum Landhaus, 1678 Street View Informationen Und aus dem 18. Jahrhundert: Rämistrasse 18, Zum Garten, 1700 Street View Bild Innen Bild Innen Bild Innen Hirschengraben 28, Zum vorderen Florhof, 1715 Street View Hirschengraben 20, Zum Kiel, 1718 Street View Beckenhofstrasse 33, Kleines Herrenhaus zum Beckenhof, 1720 Hirschengraben 22, Zum Lindengarten, 1725 Street View Steinhaldenstrasse 73, Brunnenhof, 1729 Street View Hirschengraben 60, Zum Neuberg, 1733 Street View Hirschengraben 42, Zum Krönlein, 1739 Street View Beckenhofstrasse 35, Grosses Herrenhaus zum Beckenhof, 1740 Street View Hirschengraben 40, Stadtpalais zum Rechberg, 1759 Street View Kreuzbühlstrasse 15, Zum Kreuzbühl, 1760 Street View Florhofgasse 4, Zum unteren Schönenberg, 1763 Street View Bahnhofquai 3, Waisenhaus, 1765 Street View Brandschenkestrasse 48, Zum Freigut, 1772 Street View Florhofgasse 2, Zum unteren Schönenberg, 1772 Street View Bild Seestrasse 203, Muraltengut, 1777 Street View Klosbachstrasse 25, Artergut, 1790 Street View
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trauch
Join Date: Feb 2011
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--> vgl. http://www.stadtplan.stadt-zuerich.c...ookieSupport=1 --> Zürich 1793 |
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#100 |
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Repräsentative Gebäude in Winterthur ausserhalb der Altstadt aus dem 17. Jahrhundert:
Wülflingerstrasse 214, Schloss Wülflingen, 1644 Street View Bilder Und aus dem 18. Jahrhundert: Technikumstrasse 59, Wollenhof, 1718 Street View Büelrainstrasse 15, Zum Schanzengarten, 1740 Street View Informationen + Bilder Museumstrasse 71, Zum Balustergarten, 1740 Street View Informationen Bild Museumstrasse 56, Villa Sulzberg, 1750 Street View Bild St.-Georgen-Strasse 5, Zur Pflanzschule, 1771 Street View Informationen + Bilder Bild Anton-Graff-Strasse 6, 1780 Street View Wieshofstrasse 103, Wespimühle, 1780 Street View Informationen Römerstrasse 8, Lindengut, 1787 Street View Informationen Schwalmenackerstrasse 4, Jakobsbrunnen, 1790 Street View Informationen + Bilder
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