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| Berlin Talk Diskussionen, News & Allgemeines ohne Projektbezug |
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#121 |
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operierender Titan
Join Date: Aug 2009
Location: Bunny Hills
Posts: 648
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Das Spice muß fließen! |
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#122 |
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Registered User
Join Date: Jul 2010
Location: Berlin
Posts: 62
Likes (Received): 3
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Werf doch einfach nen Blick auf die Überschrift der Grafik, das sind die Fluggastzahlen! Miau hat sich sicherlich verschrieben...
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Willy Brandt International Airport |
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#123 |
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Registered User
Join Date: Dec 2008
Posts: 3,605
Likes (Received): 715
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wenn man sonst nichts gescheites sagen kann, kann man immerhin noch auf die Fehler der anderen hinweisen...
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#124 |
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operierender Titan
Join Date: Aug 2009
Location: Bunny Hills
Posts: 648
Likes (Received): 694
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es gibt Fehler und ... Todsünden
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Das Spice muß fließen! |
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#125 |
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In Memoriam
Join Date: Sep 2011
Location: Austrasie
Posts: 989
Likes (Received): 1238
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mir auch und auch der andere von der FAZ
http://www.faz.net/artikel/C32306/be...-30489164.html muss euch mal was sagen, komme aus dem tiefen westen deutschlands, berlin war so weit weg wie paris und hat mich nie interessiert, hatte nur vorurteile gegenüber berlin weil es im gegensatz zu städten wie london oder paris (region) seit dem 2.wk eher geschrumpft ist und die rolle die es in deutschland ausfüllt keinenfalls vergleichbar wäre mit den hauptstädten von england und frankreich. (ich finde es geht nichts am vergleich mit england und frankreich vorbei, weil wir 3 die größten europäischen nationen sind) dachte berlin hat seit dem niedergang der monarchie nichts mehr vom stil und tradition der früheren tage und zeichnet sich heutzutage wirklich nur noch durch diese "alternative beliebigkeit" aus.. das ist ja das was die meisten "berlinfans" so an dieser stadt loben, dass sie so waaaahnsinnig alternativ sei. ich muss euch sagen, ich habe in leipzig studiert / bzw studiere immer noch, es ist so in etwa berlin light was das ganze alternative zeugs anbelangt und nachdem ich das die ersten jahre noch spannend und neu fand, finde ich es mittlerweile nur noch öde und langweilig. also in der zwischenzeit des studiums bin ich auch ein paar mal nach berlin gekommen besonders jetzt dieses jahr so richtig und ich konnte meine negativen vorurteile nicht bestätigen. meiner meinung nach gibt es noch viel mehr preussische tradition und kultur in als man denkt, es ist nicht nur alternativ beliebig sondern durchaus vielfältig und hat auch konservative identitätszüge, was ich seeeehr positiv finde. ein jahr meines studiums habe ich in paris verbracht, habe also auch die "andere art" der hauptstadt kennengelernt; es ist wohl so das ziemliche gegenteil von berlin; aber ich muss sagen, dass ich gerade nach dieser zeit den berliner "sonderweg" wieder zu wertschätzen weiß. es ist schon eine besondere stadt die auch durchweg mehr metropolenartiges hat als ich vorher dachte. (ich dachte es wäre brandenburger provinz also komplett gefangen in der neudeutschen peripherie) ich habe gesehen, dass auch eine "wahre" metropole wie paris nicht perfekt ist und meiner meinung nach in vielen teilen sogar noch viel provinzieller ist als berlin (obwohl ich genau das gegenteil vermutet hätte mein ganzes leben lang, dachte das kann doch nicht anders sein )also mein berlin-verhältnis hat sich im großen und ganzen um einiges entspannt, auch die berliner die ich kennengelernt habe waren herzensgute menschen so dass ich mich dort echt wohlgefühlt habe. mir hat besonders die atmosphäre im ehemaligen westteil gefallen.. ich würde mir einfach wünschen dass berlin einiges an wirklicher klasse zurückgewinnt. tradition und stil und nicht nur von dieser "alternativen seite" dominiert wird. ich war am gendarmenmarkt und da war so ein feinkostladen der wohl draußen zur degustation eingeladen hatte und ich hatte irgendwie das gefühl, dass das nicht so richtig ins bild gepasst hatte. reich und berlin das hatte sich irgendwie gebissen und auch die leute dort benahmen sich etwas komisch.. was jetzt aber nichts heißen soll.. ich will ja auch kein berlin der schickeria was sich keiner mehr leisten kann, aber ich finde von etwas mehr besinnung auf tradition und klasse würd die ganze stadt profitieren... traurig fand ich in berlin bspw. den deutschen dom.. alle touristen gehen dort hin, aber es ist scheinbar keine kirche mehr sondern ein museum für das eintritt verlangt wird. ich finde das offen gesagt eine schande für ganz deutschland das von berlin dort repräsentiert wird. es ist quasi das oberste, repräsentabelste gotteshaus der stadt und ebenselbiges wird behandelt wie ein museum. wenn touristen nach paris kommen sehen sie die größe und erhabenheit von kirchen wie notre dame und dem sacre coeur in berlin riechen sie die pisse im treppenhaus vom tacheles.. überspitzt formuliert, aber sowas tut mir weh! sorry, aber sowas versteh ich als wessi nicht, ich weiß dass das in ostdeutschland gar nicht so selten ist und dass es oft nicht anders geht.. bsp. kirche st. nikolai in stralsund, aber selbst dort ist es noch wenigstens etwas respektvoller gelöst und ein schild klärt auf dass die kirche zum gebet umsonst betreten werden darf.. naja.. also ich wünsche berlin alles gute und eine positive entwicklung, aber da muss man auch kritisch sein! deswegen finde ich artikel wie die aus der faz gar nicht verkehrt. gruß |
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#126 | ||
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Registered User
Join Date: Jun 2010
Location: Berlin
Posts: 701
Likes (Received): 52
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Wahre Worte. Beschreibt teilweise sehr gut auch was ich denke.
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Abgesehen davon sind doch besonders der deutsche und französische Dom sehr gut in Schuss und geben keineswegs ein schlechtes Bild ab finde ich. Und dass Museen Eintritt verlangen um sich selber zu tragen finde ich nur verständlich. Quote:
Pissegestank, Müll, Dreck. Nur Abreißen den Scheiß! FAZ-Artikel: naja, es ist halt schwer was gegen offensichtliches rüpelhaftes Benehmen zu unternehmen, weil man sich der Reaktion nie sicher sein kann. Habe mal irgendwo vor kurzem ein Video gesehen, wo ein Berliner in der U-Bahn einen anderen bittet die Zigarette auszumachen. Derjenige Reagiert nicht und der andere redet weiter auf ihn ein. Schließlich klatscht der Raucher ihn weg und greift ihn an. Und wenns dann noch Gruppen sind, die Radau machen oder sonst was, dann muss man eh schon um sein Heil fürchten und tut eh nix. Last edited by Wunderknabe; September 30th, 2011 at 03:51 AM. |
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#127 |
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Oh sweet lord Jesus
Join Date: Dec 2002
Location: BERLIN
Posts: 4,902
Likes (Received): 251
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Wie kommen Passagiere eigentlich dazu sich mit anderen Passagieren anzulegen? Sowas endet doch nie gut. Das ist Aufgabe des Sicherheitsdienstes.
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Isaiah 28:2 Behold, the Lord hath a mighty and strong one, which as a tempest of hail and a destroying storm, as a flood of mighty waters overflowing, shall cast down to the earth with the hand. Matthew 7:25 And the rain descended, and the floods came, and the winds blew, and beat upon that house; and it fell: and great was the fall of it. |
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#128 | ||||
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Registered User
Join Date: Dec 2008
Posts: 3,605
Likes (Received): 715
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Also wenn du mit solch kauzig-naiven Vorstellenungen hierherkommst, musst du ja völlig überrascht sein. Reisen bildet bekanntermaßen. Berlin ist extrem heterogen, die sogenannte alternative Szene ist m.M. nicht stadtbildprägend, aber durcaus imageprägend wie man feststellt. Das Tacheles ist/war eine große Ausnahme - durchaus im positiven Sinne, weil Ähnliches in Deutschland sicherlich einmalig ist, Man muss es nicht mögen, aber dadurch dass diese Stadt so viele Facetten hat, ist man ja nicht gezwungen, sich dort aufzuhalten.Quote:
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#129 |
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In Memoriam
Join Date: Sep 2011
Location: Austrasie
Posts: 989
Likes (Received): 1238
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@wunderknabe
Das stimmt, es ist nicht nur der Berliner Dom sondern auch die K-W-G und die gefiel mir als Mahnmal gegen den Kriegswahnsinn schon sehr gut, auch wenn die Architektur eigentlich nicht mein Fall ist. Der Französische und Deutsche Dom sind auch meine absoluten Favoriten, der Gendarmenmarkt bildet ein wirklich schönes Ensemble, das Berlin gut tut ![]() Leider waren sie verschlossen. Ich dachte zuerst schon wieder "na typisch, reformierte Kirchen halt " aber eine Freundin sagte mir schon, dass sie normalerweise auf seien. Also habe ich da wohl einfach Pech gehabt.Und wegen Kirchen überhaupt, ich habe das natürlich alles überspitzt formuliert, es gibt natürlich noch andere schöne Kirchen in Berlin; habe da selber wahrscheinlich erst ganz wenige gesehen. Bspw. die Sophienkirche in Mitte habe ich in positiver Erinnerung. Was Miau hier sagt : Berlin ist extrem heterogen, die sogenannte alternative Szene ist m.M. nicht stadtbildprägend, aber durcaus imageprägend wie man feststellt" spiegelt mittlerweile auch meinen Eindruck wieder. Tacheles habe ich als Beispiel genommen weil es mittlerweile extrem institutionalisiert und von der Stadt quasi umarmt wird, so dass es fast zu einem ganz offiziell repräsentativen Gebäude für Berlin wird. Mir wurde erzählt Wowereit plane es in ein Museum zu verwandeln. Ganz davon abgesehen ist es in jedem Berlin Stadtführer zu finden. Miau, ich hatte in der Tat sehr naive Vorstellungen, habe mir nur gedacht vielleicht ist es gar nicht so selten, Menschen denken in komischen Bahnen, keineswegs nur geradeaus. Da spielen viele Dinge eine Rolle. Ich dachte ich schreibe einfach ehrlich auf, wie ich zu Berlin stand und wie sich das verändert hat. Vielleicht ist es ja doch mal ein ganz interessanter Eindruck von einem Berlintouristen. Es hat mich zumindest soweit geändert, dass ich mir mittlerweile sogar vorstellen kann, nach Berlin zu ziehen; bei Studiumsende, für den Fall dass es eine Stadt in Deutschland wird. Um noch mal auf den Berliner Dom zurückzukommen, da wir hier unzweifelhaft geteilter Meinung sind. Ein Gotteshaus ist kein Museum, sondern hat bzw. sollte ganz andere Ansprüche haben. Eine Kirche ist ein Sakralraum, welcher in aller erster Linie eine religiöse Funktion für alle Menschen zu bedienen hat, die dort hinkommen. Ein Sakralraum ist immer Sakralraum und nicht nur zu Gottesdienstzeiten. Desweiteren sind solche Kirchenbauten öffentliche Gebäude für alle Menschen ob Christen oder nicht und sie repräsentieren direkt den jeweiligen Kulturraum oder im Falle eines Domes in Berlin direkt auch die ganze Nation das heißt also Deutschland. Da wirft ein verschlossener Dom (außer bei Bezahlung einer Museumsgebühr), der sich seiner primären religiösen Funktion entzieht, ein m.M.n. sehr schlechtes Bild auf das ganze Land. Mich hat es zumindest auch tief traurig gemacht und enttäuscht. Kannst Du Dir vorstellen nach Köln zu kommen und der Dom ist verschlossen und du findest da irgend einen "Security"-Hampelmann im Vordereingang der Dir sagt, dass Du ein "Ticket" brauchst ???? Sorry, aber das ist mir ein wenig zu viel... Ansonsten stimme ich auch mit Deinem Artikel ziemlich genau überein. Du hast Recht, Berlin ist nicht nur Proletentum sondern vielseitig und interessant. Warum es sich so gerne in seiner Außendarstellung im sprichwörtlichen Dreck suhlt um bestimmte alternative Kreise in Berlin zufriedenzustellen (und/oder Erwartungshaltungen von Menschen in ganz Deutschland/Europa/Welt zufriedenzustellen), die nicht die Mehrheit der Berliner repräsentieren, ist mir auch ein Rätsel. Ich danke Euch noch, dass Ihr es mir nicht krumm genommen habt, meinen persönlichen Eindruck, auch wenn er naiv ist, aufgeschrieben zu haben. |
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#130 |
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Registered User
Join Date: Dec 2008
Posts: 3,605
Likes (Received): 715
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Ich finde deine ehrliche Art sympathisch und erfrischend. Zum Dom: Auch in anderen Ländern muss man tw. saftige Eintrittspreise bezahlen, wenn man Kirchen besichtigen will. Wie ist das eigentlich mit Notre-Dame? Das Geld was eingenommen wird, hilft üblicherweise dabei, den Bau instand zu halten. Es ist sogar so, dass der Dom vermutlich völlig überlaufen wäre, wenn man die Tore ganz aufmacht. Mit dem Eintrittsgeld hat man eine Möglichkeit, den Andrang etwas zu regulieren. Ich sehe hier kein Problem. |
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#131 |
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In Memoriam
Join Date: Sep 2011
Location: Austrasie
Posts: 989
Likes (Received): 1238
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Danke miau,
also in Paris ist alles an Kirchen ohne Eintritt, ich denke das ist der Standard für alle katholischen Kirchen und spiegelt auch mein Verständnis von Kirche wieder. Ich war noch nicht in Rom, aber ich denke das ist so von Dorfkirche bis Petersdom ;-) Das einzige Beispiel, an das ich jetzt denken muss ist die Kathedrale St. Paul in London, die einen ähnlichen Rang einnimmt wie der Berliner Dom und dort muss außerhalb der Gottesdienstzeiten auch ein Eintrittspreis entrichtet werden. Ich finde das alles andere als ideal, aber will das jetzt auch nicht übergewichten, mich hatte nur auch interessiert, was so andere dazu denken. |
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#132 |
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Registered User
Join Date: Aug 2011
Posts: 114
Likes (Received): 27
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Man muss dazu aber auch sagen das der berliner dom ja nicht nur den hauptsaal bietet. Es gibt auch noch eine sehr grosse grabkammer die im grunde schon wie ein museum aufgebaut ist. Es lohnt sich auf jedenfall da mal
reinzugehen, auch wenn es eintritt kostet. sehr imposant dort drinne http://img.******************/Berlin/...-a19447454.jpg der berliner dom ist übrigens eine evangelischen Kirche |
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#133 | |
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In Memoriam
Join Date: Sep 2011
Location: Austrasie
Posts: 989
Likes (Received): 1238
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dass der berliner dom eine evangelische kirche ist war mir schon bewusst ;-) weißt du wer berühmtes in der grabkammer liegt ? |
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#134 | |
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Registered User
Join Date: Aug 2011
Posts: 114
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http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Dom ich fand es vorallem erschreckend wieviele kindersärge dort lagen. Sehr bedrückende atmosphäre. |
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#135 |
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Registered User
Join Date: Dec 2008
Posts: 3,605
Likes (Received): 715
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Die Leute sind damals halt jung gestorben.Was sich auch lohnt, ist ein Konzert im Dom zu besuchen. |
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#136 | |
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neutrum
Join Date: Sep 2002
Location: berlin
Posts: 2,694
Likes (Received): 110
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fuer den einen bedrueckend (dich), fuer mich leibhaftige geschichtsimpression ... |
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#137 | |
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Registered User
Join Date: Jun 2010
Location: Berlin
Posts: 701
Likes (Received): 52
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yabbes:
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Allerdings ist die (institutionalisierte) Religion ja kein wirklich lebensbestimmendes Thema mehr. Mit anderen Worten: es gibt ein Überangebot an Kirchen. Und ich finde es gut, dass man Kirchen auch von ihrem vormals religiösen Zweck trennen kann und umnutzt. Schließlich sind es oftmals Gebäude von hoher architektonischer Qualität. Security-Leute die Eintritt verlangen für ganz ordinäre Kirchen die auch keine Museen sind oder sonst wie umgenutzt finde ich allerdings auch schlimm. Wollte irgendwann mal in die Nikolaikirche und da wollten sie mir auch was abknöpfen. Fand ich dreist und bin dann raus gegangen.. |
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#138 |
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Registered User
Join Date: Aug 2007
Posts: 2,609
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Wie bitte? In Berlin wird jetzt auch schon Eintritt für Kirchen verlangt? Das kannte ich bisher nur aus Großbritannien und einigen italienischen Touri-Hotspots. Frechheit!
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Folglich mein TagesTipp => Es genau so hinzunehmen wie ich es sagte. Notorisches Widersprechen wird nichts bringen. Ehrlich! Vertraut mir da voellig! __________ __________ __________ |
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#139 | |
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neutrum
Join Date: Sep 2002
Location: berlin
Posts: 2,694
Likes (Received): 110
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Quote:
aber irgendwie muss sich das ja laengerfristig finanzieren. es ist doch absehbar, dass es hier zu engpaessen kommen wird, in ganz deutschland. abnehmende demographie (betrifft berlin nicht, aber hier gehts um ueberregionale kirchliche institutionen), die dauerbelastung durch den fehler kernernergieausstieg und damit schlechtere, dauerteurere, ineffiziente energie-infrastruktur und deindustrialisierungsschaeden in manchen branchen etc., mitgliederabnahme bei den kirchen ... |
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#140 |
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notorious C.A.T.
Join Date: Oct 2011
Location: Köln & Potsdam & Schwäbische Provinz
Posts: 363
Likes (Received): 8
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Warum regt ihr euch auf, nur weil man Eintritt bezahlen muss? Es ist ja nicht so, dass dieses Geld mit dem Verkauf von Reliquientand oder dem Ablasshandel gemacht wird. Im Zusammenhang mit Religion und Kirchen gibt es ganz andere Dinger, über die man sich aufregen kann oder sollte.
Wie bereits oben erwähnt ist das Eintrittsgeld eine gute Möglichkeit, den Besucherandrang zu steuern. Vielleicht wissen es Einige hier nicht, aber die Gegend ist in der Tat ein 'Touri-Hotspot'. Jeden Tag schieben sich am Dom Unmengen an Touristen vorbei und eine beachtlich Zahl davon schaut in den Dom hinein. |
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