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Antiguo 08-02-2013, 22:15:26   #21
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Tarabuco, Chuquisaca

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Tarabuco liegt zwischen dem Altiplano und dem bolivianischen Tiefland im Höhenzug der bolivianischen Cordillera Central. Das Klima ist ein kühl-gemäßigtes Höhenklima mit typischem Tageszeitenklima, bei dem die Temperaturunterschiede im Tagesverlauf stärker schwanken als im Jahresverlauf.
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Antiguo 08-02-2013, 22:17:17   #22
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Laguna Chona Kkota, Reserva Nacional de Fauna Ulla Ulla, La Paz

Das Biosphärenreservat Ulla Ulla wurde im Jahr 1972 gegründet und bedeckt eine Fläche von 200.000 ha. Es liegt in der Provinz Franz Tamayo im Departamento La Paz im westlichen Bolivien.

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Das Reservat liegt in der Anden-Kordillere nördlich des Titicaca-See auf einer durchschnittlichen Höhe von 4000 m und grenzt im Westen an die Staatsgrenze von Peru. Im Norden grenzt das Reservat an den Nationalpark Madidi. Das Reservat umfasst Hochgebirgsformationen des Apolobamba-Massivs, Regionen ewigen Eises, Hochplateaus, Tundra, Seen, und die Quellflüsse des Río Euichi und des Río Turiopa. Die Fauna der Region weist bedeutsame Populationen des Andenkondors (Vultur gryphus) auf, etwa 80.000 Alpaca-Lamas (Lama pacos), und das größte Vorkommen von etwa 2.500 Vicuñas (Vicuña vicugna) (Schätzung 1984).
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Yungas, La Paz

Die bolivianischen Yungas sind eine Region aus zwei langgestreckten Tälern, die parallel zum Ostrand der Cordillera Real verlaufen und den Übergang zwischen dem Hochland der Anden (über 4000 m ü.d.M.) und dem tropischen Tiefland mit dem Amazonas-Regenwald (ca. 500 m) bilden. Die Region liegt im Departamento La Paz und ist politisch in die Provinzen Nor Yungas („Nord-Yungas“) und Sud Yungas („Süd-Yungas“) gegliedert.

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In den Höhenlagen zwischen 1200 m und 1800 m gedeihen auf Grund des milden Klimas Kaffee, Obst, Zitrusfrüchte und auf weiten Flächen auch Cocasträucher. Die landwirtschaftlichen Erzeugnisse der Yungas sind wichtig für die Versorgung von La Paz.
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Antiguo 08-02-2013, 22:20:07   #24
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Sud Chichas, Potosí

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Antiguo 08-02-2013, 22:24:23   #25
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Chacaltaya, La Paz

Der Chacaltaya ist ein Berg in der bolivianischen Cordillera Real mit zwei Gipfeln (Bergstation des ehemaligen Skilifts 5.395 Meter, Nachbargipfel 5.421 Meter über dem Meeresspiegel).

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Der Berg ist bis auf eine Höhe von 5.200 Metern befahrbar, von La Paz aus werden organisierte Ausflüge angeboten. Am Endpunkt der Straße befindet sich eine Hütte des österreichischen Alpenvereins, die allerdings mangels Skigästen nun vom Club Andino Boliviano betrieben wird.

Der Chacaltaya gilt als das höchstgelegene Skigebiet der Welt, allerdings ist der Gletscher in den letzten Jahren stark geschrumpft und im Jahr 2009 völlig verschwunden[1], so dass kein Skibetrieb mehr stattfindet. Es gibt eine Piste und die Überreste eines Schlepplifts. Auch den Gipfel kann man problemlos besteigen.
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Antiguo 08-02-2013, 22:32:13   #26
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El Mutún, Santa Cruz

El Mutún ist eine etwa 75 km2 große Region im Osten von Bolivien; sie liegt im Tiefland im Departamento Santa Cruz in der Nähe der Stadt Puerto Suárez und des Río Paraguay (an der Grenze zu Brasilien).

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In El Mutún lagern die weltweit größten oberflächennahen Eisenerzvorkommen. Sie werden auf etwa 40 Mrd. t geschätzt, mit den entsprechenden Investitionen könnte Bolivien nach eigenen Angaben dort etwa 10 Mio t Roheisen jährlich herstellen. Das Eisenerz zeichnet sich durch einen hohen Gehalt von über 50 % Eisenanteil sowie einen geringen Phosphor- und Schwefelanteil aus. Außerdem werden Mangan-Vorkommen von etwa 10 Mrd t in der Region vermutet. Auf der brasilianischen Seite werden die Vorkommen, die zur selben geologischen Einheit gehören, bereits abgebaut, nicht zuletzt deshalb gehört Brasilien zu den größten Mangan-Förderern weltweit.
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Antiguo 08-02-2013, 22:34:16   #27
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Der Illimani in den Anden in Bolivien ist mit 6.439 Metern der zweithöchste Berg Boliviens und der höchste der Cordillera Real. Der Berg hat vier Gipfel über 6.000 Metern, deren höchster der Pico Sur ist. 1898 gelang dem Briten William Martin Conway die Erstbesteigung. Im Rahmen der deutschen Bolivien-Expedition 1950 bestieg Hans Ertl den Illimani-Nordgipfel im Alleingang. Hans Ertl und dem Geologen Gert Schröder gelang anschließend die Erstbesteigung des Illimani-Südgipfels. 1972 erfolgte durch Ernesto Sanchez und Alain Mesili in sechs Tagen die erste Überschreitung des Illimani-Massivs.

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Für die Einwohner von La Paz ist der Illimani ein Wahrzeichen. Die Aymara nennen ihn „Illemana“, „wo die Sonne geboren wurde“ oder „Jilir Mamani“, „der älteste Sohn“. Der linke Gipfel ist auch bekannt als „Khunu Urucuncu“, Schneebär[1]. Der indianischen Legende nach soll der Berg (Apu) Mururata versucht haben, den Illimani an Größe zu übertrumpfen, worauf der Illimani erzürnt diesem das schneebedeckte Haupt abschlug. Der abgetrennte Kopf soll sich seither 200 km weiter westlich in Gestalt des erloschenen Vulkans Sajama befinden.
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Antiguo 08-02-2013, 22:36:34   #28
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Sur Lípez (auch: "Sud Lípez") ist eine Provinz im südwestlichen Teil des Departamentos Potosí im Hochland des südamerikanischen Anden-Staates Bolivien.

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Antiguo 08-02-2013, 22:38:44   #29
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Altiplano

Der Altiplano (auf Quechua und Aymara: Qullaw) ist eine abflusslose Hochebene in Südost-Peru und West-Bolivien zwischen den Hochgebirgsketten der West-Anden (Cordillera Occidental) und der Ost-Anden (Cordillera Oriental).

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Der Altiplano liegt auf einer durchschnittlichen Höhe von 3600 m ü.NN und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 170.000 km². Im Norden des Altiplano liegt der Titicacasee, der größte Hochgebirgssee der Erde, von dem aus sich der Altiplano rund 1000 km nach Süden erstreckt.
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Antiguo 08-02-2013, 22:42:33   #30
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Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Avaroa

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Chaco

Der Gran Chaco oder kurz Chaco ist eine Region mit Trockenwäldern und Dornbuschsavannen im Inneren Südamerikas. Er umfasst den Norden von Argentinien, den westlichen Teil von Paraguay und den Südosten von Bolivien. Seine Ostgrenze bilden die Flüsse Río Paraná und Río Paraguay, während sich seine Westgrenze von Nord nach Süd etwa von Santa Cruz de la Sierra (Bolivien) über Santiago del Estero (Argentinien) bis nach Córdoba erstreckt.

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Die Provinz Gran Chaco ist eine von sechs Provinzen im Departamento Tarija. Sie grenzt im Norden an das Departamento Chuquisaca, im Nordwesten an die Provinz Burnet O'Connor, im Südwesten an die Provinz Aniceto Arce, im Süden an die Republik Argentinien, und im Osten an die Republik Paraguay.
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Antiguo 08-02-2013, 23:18:51   #32
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Coroico, Yungas, La Paz

Coroico ist eine Landstadt im Departamento La Paz im südamerikanischen Anden-Staat Bolivien.

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Coroico ist zentraler Ort des Landkreises Coroico und Sitz der Verwaltung der Provinz Nor Yungas. Die Ortschaft liegt auf einer Höhe von 1751 m auf einem Bergsporn oberhalb des Tales des Río Coroico.

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Yungas-Straße

Die Yungas-Straße (spanisch el camino a los Yungas) führt vom bolivianischen Regierungssitz in La Paz in das 56 km nordöstlich gelegene Coroico in den bolivianischen Yungas. Bis im Jahr 2006 eine gut ausgebaute Umgehung gebaut wurde, galt die Yungas-Straße als gefährlichste Straße der Welt und hatte den Beinamen Straße des Todes (spanisch el camino de la muerte).

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Die Yungas-Straße wurde in den 1930er Jahren während des Chacokriegs von paraguayischen Kriegsgefangenen erbaut. Sie ist eine der wenigen Straßen, die den Amazonas-Regenwald im Norden Boliviens mit dem Regierungssitz in La Paz verbindet.[1] Ende 2006 wurde eine moderne und sichere, jedoch längere Verbindung zwischen La Paz und Coroico eröffnet.

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Von La Paz aus steigt die Straße zunächst bis auf den La Cumbre-Pass in 4650 m Höhe an und fällt danach bis auf etwa 1200 m bei Yolosa kurz vor Coroico ab. Dabei windet sie sich in vielen Serpentinen über steile Berghänge. So vollzieht sich ein rascher Übergang vom kalten semiariden bis ariden Altiplano zum feuchten warmen Regenwald der Yungas, wobei fast alle Klimazonen Südamerikas durchquert werden.

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Die Streckenlänge beträgt je nach Quelle 61 bis 69 Kilometer. Die einspurige Straße führt ohne Leitplanken an steilen Abhängen entlang. Sie ist daher sehr gefährlich, außerordentlich schwer und nur unter großer Gefahr zu passieren. Darüber hinaus sorgen Regen und Nebel sowie matschiger, morastartiger Untergrund häufig für einen prekären Straßenzustand und geringe Sichtweiten. Mit Steinschlag oder Erdrutschen aufgrund von starker Erosion ist jederzeit zu rechnen. Ein Unglück vom 24. Juli 1983, bei dem ein Bus ins Schleudern geriet, in eine Schlucht stürzte und die 100 Insassen in den Tod riss, gilt als Boliviens schlimmster Verkehrsunfall. Einer Schätzung zufolge verunglückten bis 2007 pro Monat zwei Fahrzeuge und starben jährlich 200 bis 300 Reisende auf der Straße. Zahlreiche Kreuze am Straßenrand markieren die Unfallstellen.

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Im Jahre 1995 wurde die Yungas-Straße von der Interamerikanischen Entwicklungsbank zur „gefährlichsten Straße der Welt“ ernannt. Ironischerweise ist die Yungas-Straße seit den 1990er Jahren gerade wegen ihrer Gefährlichkeit ein beliebtes Touristenziel. Vor allem Mountainbiker schätzen sie als Route zum Downhill-Biking.

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Villa Tunari, Cochabamba

Villa Tunari ist eine Landstadt im Departamento Cochabamba.

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Villa Tunari liegt im bolivianischen Tiefland am Nordrand der Cordillera Oriental. Das Klima ist tropisch mit einem ausgeprägten Tageszeitenklima. Die jährliche Durchschnittstemperatur im langjährigen Mittel liegt bei knapp 27 °C, die Monatstemperaturen liegen zwischen gut 23 °C im Juli und knapp 29 °C im Dezember und Januar. Der Jahresniederschlag mit 2.300 mm weist eine deutliche Regenzeit von Oktober bis April auf, mit Monatsniederschlägen zwischen 160 und 380 mm.

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Parque Machia

When the scheme was first located in Parque Machía in 1996, there were five monkeys. The park now houses around 700 animals of over thirty species.

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Parque Machia von cotetÃ*

CIWY works in three main fields: the rescue and rehabilitation of wildlife, environmental education and in the field of research.

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Inti Wara Yassi’s main aim is to rehabilitate and care for the animals we rescue. The Comunidad Inti Wara Yassi (CIWY), is a Bolivian organisation that is made up of a team of adolescents, Bolivian professionals and volunteers from across the globe. Founded in 1992, CIWY was the pioneer of the environmental movement in Bolivia and is recognised nationally and internationally for founding centres designated to rescue and rehabilitate wild life. CIWY currently manages three parks: Parque Machia (Cochabamba), Ambue Ari (Santa Cruz) and Jacj Cuisi (North of La Paz).

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Aufgrund der historisch gewachsenen Bevölkerungsverteilung weist die Region einen deutlichen Anteil an Quechua-Bevölkerung auf, im Municipio Villa Tunari sprechen 83,5 % der Bevölkerung die Quechua-Sprache[.

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Nationalpark Noel Kempff Mercado

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Nationalpark Noel Kempff Mercado ist ein Schutzgebiet im Amazonasbecken in Bolivien und ist seit 2000 Weltnaturerbe der UNESCO. Der Nationalpark liegt im Nordosten des Landes im Departamento Santa Cruz an der Grenze zu Brasilien und wurde am 28. Juni 1979 gegründet.

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Der Nationalpark hat eine Fläche von 1.523.446 ha und besteht aus einem Teil des Huanchaca-Hochplateaus (750 m ü. NN) und des umgebenden Tieflands (200 m ü. NN). Der Park ist größtenteils sehr wasserreich und von vielen Flüssen mit Wasserfällen, Lagunen und Überschwemmungsgebieten durchzogen. Die vielfältige Vegetation reicht von tropischem Regenwald über Trockenwald bis zu Savannen. Durch die hohe Vielfalt an Lebensräumen auf einem kleinen Gebiet ist der Park ungewöhnlich artenreich, neben den 4000 Pflanzen- und zahlreichen Insektenarten sind 139 Säugetier-, 621 Vogel-, 75 Reptilien-, 62 Amphibien- und 250 Fischarten bekannt.

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Der Park ist durch seine abgelegene Lage schwer zu erreichen und touristisch nur wenig erschlossen. Es gibt zwei kleine Besucherzentren (Flor de Oro im Norden und Los Fierros im Süden des Parks). Zu den meistbesuchten Orten gehören zwei ununterbrochene Wasserfälle, der 88 Meter hohe Catarata Arco Iris sowie der 80 Meter hohe Catarata El Encanto.

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Der Park trug zunächst den Namen Huanchaca-Nationalpark und wurde 1988 zu Ehren des Biologen Professor Noel Kempff Mercado umbenannt, der sich um die Gründung des Parks verdient gemacht hatte und der 1986 bei einer Forschungsmission im Park von Drogenschmugglern ermordet worden war.

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Der Bericht einer Expedition in das außergewöhnliche Gebiet des heutigen Parks im Jahre 1910 inspirierte den Schriftsteller Sir Arthur Conan Doyle zu seinem Roman „Die vergessene Welt“.

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Ein Zeugnis der Eisenbahngeschichte Boliviens ist der Friedhof Cementerio de los Trenes drei Kilometer südlich der Stadt Uyuni. Auf diesem „Friedhof der Züge“ rosten zahlreiche alte Dampflokomotiven und Waggons ihrer vollständigen Auflösung entgegen.

Die Stadt Uyuni liegt im südlichen Teil des bolivianischen Altiplanos im Departamento Potosí und hat etwa 12.000 Einwohner. Ihre relative Bekanntheit verdankt sie dem nahegelegenen Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Welt. Sie wurde 1889 als Militärstandort gegründet.
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Sorata

Sorata ist eine Landstadt im Departamento La Paz .

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Sorata ist Verwaltungssitz der Provinz Larecaja und zentraler Ort des Landkreises Sorata. Die Stadt liegt auf einer Höhe von 2721 m an der Mündung des Río Challa Suyu in den Río San Cristobál, dessen Wasser im weiteren Verlauf in den Río Mapiri münden.

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Der Ort kolonialen Ursprungs war im 19. Jahrhundert Treffpunkt für Goldsucher, Kautschukbarone und Freiheitskämpfer

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Sorata liegt in der Hochgebirgskette der Cordillera Real an den westlichen Ausläufern des Illampú-Massivs. Auf Grund des subtropischen Klimas mit Durchschnittstemperaturen zwischen 15 °C und 20 °C und einem jährlichen Niederschlag von 650 mm ist der Landstrich für landwirtschaftlichen Anbau besonders geeignet, auf den umliegenden Steilhängen dehnt sich eine reichhaltige Vegetation und grüne Felder aus.

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Samaipata

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Samaipata ist eine Landstadt im Departamento Santa Cruz. Sie wurde 1623 gegründet. Der Name Samaipata kommt aus der Quechua-Sprache und bedeutet Ruhe in der Höhe.

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Samaipata ist Sitz der Verwaltung der Provinz Florida und zentraler Ort im Landkreis Samaipata. Die Stadt liegt im östlichen Andengebirge auf einer Höhe von 1646 m in den Ausläufern der Cordillera Oriental, am Oberlauf des Río Achira, der über den Río Laja weiter zum Río Piraí hin fließt und so direkt mit dem Amazonasbecken verbunden ist.

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Die größte Sehenswürdigkeit von Samaipata ist das etwa 6 Kilometer östlich auf einem Berg gelegene und von der UNESCO als Weltkulturerbe geschützte Fuerte de Samaipata.

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Des Weiteren ist Samaipata Ausgungspunkt für Touren in den nördlich gelegenen Amboró-Nationalpark. http://parquenacionalamboro.org/

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Nationalpark Sajama

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Der Nationalpark Sajama ist ein Nationalpark in Departamento Oruro in Bolivien. Er liegt an der Grenze zu Chile.

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Seine Fläche beträgt 1002 km² und er liegt auf einer Höhe von 4200 bis 6542 Metern über dem Meeresspiegel. Die Temperatur ist tags durchschnittlich 10 °C und nachts 0 °C. Der Niederschlag liegt bei 300 mm jährlich.

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Der Park liegt in der Cordillera Occidental und hat eine Vulkanlandschaft. Dort sind auch die Vulkane Sajama, Parinacota und der Pomerape. Im Nationalpark gibt es auch Thermalquellen.

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erbse
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Wow, wunderschön!

Vielen Dank für die tollen Bilder - Gerne mehr!


Hast du die Fotos geschossen? Wenn nicht, dann musst du die Quelle korrekt angeben, mit Autor und Link. Bzw. bei flickr einfach über den Button "Mit anderen Teilen" und dann den BBCode übernehmen.



Sind das Moose? http://farm4.staticflickr.com/3417/3...afd7d44b_b.jpg
Faszinierend!
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Tradition doesn't mean to look after the ash, but to keep the flame alive!
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Ingwaeone
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Wunderschön. Ist schon einmal jemand lebend am anderen Ende so einer Bergstraße angekommen?
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