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Old July 16th, 2009, 11:50 AM   #141
Bauer-Ewald
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NRW hat noch eine tolle Vertretung:



Landesvertretung Hessen:



Bremen:


MV: mit sehr edler Schieferverkleidung!





BaWü:


Hier ein Entwurf von Penkhues- Architekten für die Landesvertretung von Hessen:


Beschreibung
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Freiheit für die Brisavoines und Odoakers dieser Welt!


Deutschland hat sich von einem Land der Handwerker und Macher in ein Land von Pseudointellektuellen verwandelt. (...) Heute aber sind die meisten Hochschulabsolventen Scharlatane, die besser eine Lehre abgeschlossen hätten. Ich bin nicht gegen Universitäten. Ich bin allerdings dafür, dass Universitäten für jene Leute da sind, die echte Wissenschaft betreiben wollen.
Nassim Taleb

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Old July 16th, 2009, 12:11 PM   #142
CrayZD
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Niedersachsen übt sich, gemeinsam mit S-H, mal wieder im Understatement:



Ganz schön einfallslos. Versetzte Fenster machen einen Bau nicht automatisch spannend, wie man hier sehr gut sehen kann.
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Old July 19th, 2009, 01:14 AM   #143
miau
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Die Landesvertretung von BaWü ist mit Abstand die hässlichste LV. Dieser Eingangsbereich soll vielleicht besonders imposamt gedacht sein - aber die weiße Putz-Fassade(?) und die unruhige Fensterplatzierung lassen es eher billig aussehen. Die LV von MV und Hessen sehen eher wie Industriebauten aus.
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ALLE LIEBEN MIAU!
Visit! My! Berlin! Thread! :)
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Old July 19th, 2009, 12:14 PM   #144
Bauer-Ewald
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ist das nicht ein bisschen sehr subjektiv, wehrte Miau

Wenn "Industriebauten" so aussehen wie die Botschaft von MV der Bremen, dann sollten sie an jeder Ecke stehen

Quote:
Allein von seiner Größe her wirkt der Bau wie die Vertretung einer Supermacht. Aber glücklicherweise ist das Haus nicht nur groß und teuer geraten, sondern stellt die bislang schönste Vertretung eines Bundeslandes dar. Es ist nach Thüringen und Bremen der dritte fertig gestellte Neubau einer Landesbotschaft in Berlin.

Der Berliner Architekt Dietrich Bangert hat ein räumlich raffiniertes Gebäude entworfen, das Repräsentation, Verwaltung und Wohnen vereint. Man betritt den Bau über einen trapezförmigen Eingang von der großen Vorfahrt an der Schmalseite an der Tiergartenstraße. Während Austritte und die plastischen Brüstungen zur Gliederung der schlichten Seitenfassaden genügen, empfängt der gedeckte Vorplatz den Besucher mit offenen Armen. Ein markanter Eingang zieht die Besucher zunächst in einen schmalen Windfang, hinter dem sich Raum und Blick entfalten.

Vom hellen Foyer aus entsteht eine durchgehende Raumfolge bis zur Loggia am anderen Ende des Hauses. An den Seiten liegen schmale rechteckige Schiffe mit Konferenz- und Speisesälen, die sich mit verschiebbaren Wänden mit dem Foyer verbinden lassen. Ein Wald aus asymmetrischen Rundstützen leitet zum Garten nördlich des Verteidigungsministeriums im benachbarten Bendlerblock über. Weil das Grundstück maximal überbaut wurde, bleiben jedoch nur schmale Gartenstreifen um das Haus herum. Die fünfschiffige Anlage gewinnt ihre Großzügigkeit daher, dass der zweite und vierte Streifen reine "Luftschiffe" sind.

Im Erdgeschoss liegt der hohe quadratische Veranstaltungssaal mit 200 Plätzen und nahezu sakraler Wirkung. Seine beweglichen Wände aus Holz lassen sich nach drei Seiten öffnen. Die Holzdecke und Oberlichter sorgen für gutes Licht und Akustik. Eine Glasfassade öffnet sich zum Garten. Der Saal steht wie ein Haus im Haus im Zentrum des fließenden Raumes.

Im ersten und zweiten Obergeschoss befinden sich rund fünfzig Büros und kleine Sitzungssäle. Zur Innenseite geöffnete Flure erschließen die Etagen umlaufend. Ein Gitterraster der Innenfassade filtert den Raum zwischen den Laubengängen und dem Foyer. Geschickt gesetzte Räume lassen mitten im Haus einen verglasten, scheinbar schwebenden Terrassenwürfel entstehen. Der offene Lichthof hängt wie eine Laterne im Foyer.

Aus allen Räumen im Erdgeschoss kann man in den kleinen umlaufenden Garten treten, der mit raumhohen Heckenwegen die räumlichen Prinzipien des Hauses aufnimmt. Aber das edle hölzerne Kaminzimmer im zweiten Stock mit Bibliothek ist der wichtigste Raum des Hauses. "Das Kaminzimmer ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln", sagt der Architekt. Von einer Galerie tritt man in eine geschützte Dachterrasse. Sitzstufen führen hinauf zum Blick auf den Reichstag. Für dezentes Lokalkolorit sorgen in der sonst für Kitsch und Folklore unempfänglichen Architektur die Weinstube mit einem weißen Kachelofen im Erdgeschoss und der runde Bierkeller im Untergeschoss, dessen mit Eiche verkleidete Wände an ein Fass denken lassen. Von dort gelangt man per Lift in das Hotel- und Wohngeschoss in der obersten Etage, wo sich zwei Dutzend Gästezimmer und die Apartments von Ministerpräsident und Staatssekretär befinden.

Bangert legt alle Emphase auf den räumlichen Reichtum. Ihm genügen weißer Putz, grauer badischer Granit und rotes amerikanisches Kirschholz. Das eigentliche Raffinement liegt in komplexen, ineinander greifenden Räumen. Die Details sind demgegenüber einfach und die geometrischen Formen klar und ruhig. Hohe Oberlichter erlauben ein reizvolles Spiel von Tageslicht und Schatten.

Der strenge Baukörper wird einzig durch präzise geradlinige Einschnitte gegliedert und ist damit das Gegenteil von Bangerts bekanntestem Gebäude, der Kunsthalle Schirn in Frankfurt am Main. Das Museum hatte er als "Stadt unter einem Dach" konzipiert. Der Entwurf stammt noch aus der Zeit der Bürogemeinschaft Bangert Jansen Scholz und Schultes. Ähnlich wie Axel Schultes beim Kanzleramt hat Bangert eine neue, monumentale Form des "demokratischen Bauens" gefunden, die nichts mehr mit der bemühten Leichtigkeit der Stuttgarter Schule zu tun hat. Bangert hat die Subtraktion homogener Masse und die Lichtmodulierung am Modell perfektioniert. Seine Architektur kommt ganz ohne Farbe aus. Kubischen Großformen schreibt er überraschende Raumkontinuitäten ein.
http://www.berlinonline.de/berliner-...015/index.html
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Nassim Taleb

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Last edited by Bauer-Ewald; July 19th, 2009 at 12:21 PM.
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Old July 19th, 2009, 12:26 PM   #145
Kampflamm
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Bremen sieht einfach nur scheißlangweilig aus. Könnte auch irgendein Vorort-Krankenhaus sein. Hessen hat was von Tetris. Bei Ba-Wü gefällt mir schon der Eingang nur das Alpina-Weiß ist ein bisschen zu beherrschend. Die NRW-Vertretung erinnert ein wenig an das Rheinische Landesmuseum in Bonn. Also .
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Old July 19th, 2009, 12:36 PM   #146
Bauer-Ewald
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Beschreibung zu Bremen:

Quote:
Die Landesvertretung der Freien Hansestadt Bremen liegt im Diplomatenviertel am Südrand des Tiergartens, einem Viertel, das mit dem Regierungsumzug nach Berlin wieder für Botschaften und Ländervertretungen vorgesehen ist. Aus dem Spannungsfeld von offener, aber dichten Villenstruktur und geschlossener Berliner Blockrandbebauung entstand die architektonische Konzeption für den Neubau der Landesvertretung, ein Ensemble aus zwei Gebäuden mit unterschiedlicher Kubatur und Höhe.


Das Gästehaus in Berliner Bauhöhe bietet einen Endpunkt für eine geschlossene Bebauung entlang des Landwehrkanals, bildet damit den Auftakt zur freistehenden Landesvertretung und zu der daran anschließenden Reihe weiterer Botschaftsvillen. Bis jedoch der Blockrand bebaut wird, erscheinen beide Gebäude als Solitäre. Beide Gebäude, scharfkantige, kräftig gestrichene Putzbauten, werden bestimmt von der Komposition ihrer Fensteröffnungen, von den tiefen Einschnitten der Loggien und des Eingangs sowie dem Atrium im Dach, beim Gästehaus auch über die skulptural herausragenden kleinen Balkone und die Dachterrasse.


Das Erdgeschoß und das 1.Obergeschoß ist ein fließendes Raumkontinuum: vom erhöhten Eingangsplateau zur Straße bis in den rückwärtigen Garten, der Weg führt vom Zugang mit Pförtner über den Bremenclub zum doppelgeschossigen Foyer als Vorraum zum großen Saal, der sich zur Terrasse und zum tieferliegenden Garten öffnet. Das Frontoffice liegt über dem Eingang im ersten Obergeschoß und öffnet sich mit einer Galerie zum Foyer. Die Obergeschosse sind von den Bürofluchten bestimmt.


Das achtgeschossige Gästehaus beherbergt neben Apartments auch kleine Gästezimmer - inklusive eines für Behinderte und eine Hausmeisterwohnung. Das oberste Geschoß bietet Platz für die Gäste der Landesvertretung mit Terrasse und Blick über Berlin. lww
http://www.arclife.de/arcguide/archi...er/230753.html
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Old July 19th, 2009, 12:37 PM   #147
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Quote:
In die Nachbarschaft von einzeln stehenden Baukörpern reiht sich auch die Indische Botschaft als villenartiger Solitär ein. Zur Straße zeigt sich das Haus mit einer klaren Fassade, die vom zylindrischen Atrium des öffentlichen Eingangs angeschnitten wird und einen Blick in die Tiefe zuläßt.



Das nach außen als Quader erscheinende Haus birgt im Innern eine komplexe Gliederung von Raumfolgen mit einem begrünten Gartenhof als Herzstück. Die Korrespondenz von Gebäude und Garten, beide über quadratischen Grundrissen, wird vor allem im Spiel von Masse und Leere zwischen dem Eingangsatrium und dem gebauten Zylinder deutlich. Die kubischen Formen erhalten Ausdruck durch roten indischen Sandstein, der als roh gebrochener Stein aufgemauert wurde.



Der öffentliche Zugang der Botschaft erfolgt über das Eingangsatrium der Straßenfassade. Von hier aus sind alle für das Publikum offenen Bereiche, auch das separat erschlossene Konsulat, zugänglich. Die öffentlichen Bereiche sind um das Eingangsatrium und eine anschließende doppelgeschossige Halle gruppiert. Von hier gelangt man im Erdgeschoß in den Veranstaltungssaal, der von der Orientierung zum Gartenhof lebt. Der öffentliche Bereich umfaßt außerdem eine Ausstellungshalle mit einer angrenzenden Bibliothek sowie einem Business-Center. lww
http://www.arclife.de/arcguide/archi...r/230713.html#
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Old July 19th, 2009, 12:39 PM   #148
Bauer-Ewald
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Quote:
Die Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz wurde auf dem ehemaligen Mauerstreifen zwischen Potsdamer Platz und Brandenburger Tor errichtet. Der aus einem 1997 europaweiten zweistufigen Wettbewerb mit dem 1. Preis ausgezeichnete Entwurf macht die verschiedenen Funktionen des Hauses - Repräsentation, Verwaltung und Gästebereich – durch die Baukörpergliederung sichtbar. Durch großzügige Transparenz entsteht eine einladende Atmosphäre, die symbolhaft für die Gastfreundlichkeit des Hauses und somit des Landes Rheinland-Pfalz stehen soll. Das mehrgeschossige, lichtdurchflutete Atrium steht im Mittelpunkt der Architektur. Es bietet freien Ausblick in Richtung Brandenburger Tor und Reichstag. Alle zentralen Funktionen ordnen sich um das Foyer, das zugleich als Veranstaltungsbereich dient. Der Gästeturm im Garten ist über gläserne Stege mit dem Hauptgebäude verbunden, ansonsten jedoch autark zugänglich. Die Einbeziehung des Gartens in den Veranstaltungsbereich unterstreicht die Transparenz des Hauses. Der besonderen Lage der Vertretung wird die für Veranstaltungen nutzbare Dachterrasse mit dem Panorama Berlins gerecht. Die Gestaltung des Gebäudes nimmt Elemente der Architektur der Klassischen Moderne auf. Flächenbündige, schwarze Fensterelemente kontrastieren mit der kubischen, hell-grauen Sandsteinfassade. Die Farbigkeit des Innenraums wird auf weiße Wandoberflächen, schwarze Geländerprofile, sowie Handläufe und Fußböden aus Buchenholz, in der Weinstube auf Wände aus Sandstein und Böden aus Eichenholz reduziert. Das ressourcenschonende Energiekonzept beinhaltet die Kälteenergiegewinnung aus im Erdreich verlegten Kühlschlangen, die sommerliche Kühlung der Deckenspeichermassen der Büroräume mittels Nachtluft, die Brauchwassernutzung von Regenwasser, sowie die Vorkühlung der Zuluft über einen Erdkanal. hwp
http://www.arclife.de/arcguide/archi...r/230758.html#
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Old July 19th, 2009, 12:41 PM   #149
Bauer-Ewald
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Quote:
Die Landesvertretung Thüringen erhielt für den Neubau ihren ursprünglichen Standort zurück. Einst als Thüringen-Haus bekannt, wurde das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Gebäude abgerissen und das Grundstück seither als Parkplatz genutzt. Der Bau besteht aus zwei Komponenten: einem steinernen Bürohauskubus und einem eingeschobenen transparenten Baukörper, der den Durchblick zum Hof ermöglicht. In dem steinernen Bauteil sind die Arbeits- und Wohnbereiche sowie eine Gaststätte untergebracht. Der transparente Baukörper, zugleich Schaufenster zum Grünhof, beherbergt die Wandelhalle, Ausstellungsbereiche, Konferenzräume und eine Bibliothek. Das Zentrum bildet eine Eiche inmitten des Hofes. Vertikal gliedert sich der Bau in einzelne Funktionsgebäude. Das Erdgeschoss und 1. Obergeschoss sind für die Öffentlichkeit zugänglich. Ebenerdig befinden sich die transparente Wandelhalle und das Restaurant. Im darüberliegenden Geschoss sind die Ausstellungsbereiche und der Mehrzwecksaal untergebracht. Vom 2.- 4. Obergeschoss hat die Landesvertretung ihre Verwaltungsräume. Das 5. Obergeschoss ist dem Wohnen vorbehalten. Im 6. Obergeschoss befindet sich der große Konferenzraum mit Foyer in Form eines Staffelgeschosses. Von hier öffnet sich der Blick über die Terrasse des Hauses und die Dächer Berlins bis zu den Hochhäusern am Potsdamer Platz. ps
http://www.arclife.de/arcguide/archi...r/230762.html#
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Old July 19th, 2009, 12:46 PM   #150
Bauer-Ewald
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Sehr zu empfehlen, ein virtueller Rundgang durch die Landesbotschaft von Rheinland Pfalz:
http://www.landesvertretung.rlp.de/f...ang/index.html

Das wäre ein toller Arbeitsplatz. Schade, dass ich kein Pfälzer bin

BaWü hat auch einen virtuellen Rundgang:
http://www.stm.baden-wuerttemberg.de...letour_fs.html
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Old July 27th, 2009, 12:35 PM   #151
erbse
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Werden die Landesbotschaften finanziell eigentlich komplett von den Ländern selbst getragen?
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Old August 13th, 2009, 10:09 AM   #152
mountainia_peak
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very interesting thread, indeed and with each of those embassies located around the town, Berlin looks a lot more diverse and well-blended! I especially like the Chinese one!
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Old February 15th, 2010, 08:47 PM   #153
Kampflamm
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Südkorea:





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Old February 15th, 2010, 08:48 PM   #154
Bauer-Ewald
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bitte noch Bilder von der Slowenischen Botschaft posten, Danke!
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Old February 15th, 2010, 09:55 PM   #155
erbse
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Südkorea: Kantig zwar, aber irgendwie gefällig. Wie steht's mit der Demokratischen Republik im Norden?
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MARSONE Making a Mars Settlement a Reality! (FAQSSC ThreadMars One Fans Forum)
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Old February 16th, 2010, 12:10 AM   #156
Kampflamm
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Das Dach wirkt auf jeden Fall asiatisch und die Säulen erinnern auch ein wenig an das südkoreanische Parlamentsgebäude:

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Old April 24th, 2010, 12:02 PM   #157
schum-ho
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Ja da schau her: Es gibt einen Entwurf für die polnische Botschaft Unter den Linden!

[IMG]http://i41.************/21cighy.jpg[/IMG]

[IMG]http://i39.************/ftldw9.jpg[/IMG]

[IMG]http://i43.************/250ku1y.jpg[/IMG]

Innen mit polnischem Adler.
[IMG]http://i43.************/2eg6xq9.jpg[/IMG]

Von: GFB Alvarez & Schepers Gesellschaft für Architektur, Generalplanung und Design mbH, Berlin


Was meint das Forum dazu?
schum-ho no está en línea   Reply With Quote
Old April 24th, 2010, 02:22 PM   #158
Tom68
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Sehr schön.

Auf jeden Fall besser als das hier:


(Irgendwo in Grunewald)

Last edited by Tom68; April 24th, 2010 at 02:27 PM.
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Old April 24th, 2010, 04:44 PM   #159
erbse
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^ Warum besser? Hast du etwas gegen diese schöne Villa im Grunewald? Und inwiefern ist eine Villa überhaupt mit einem Blockrandbau an UdL vergleichbar? Oder geht's dir bloß um die Lage?


Der Entwurf gefällt mir ausgesprochen gut, fügt sich sehr dezent in den gediegenen Boulevard. Hat fast etwas historisierendes a la Hotel Adlon, wenn auch nicht so konsequent.
Wo genau stünde denn die neue Botschaft?
erbse no está en línea   Reply With Quote
Old April 24th, 2010, 10:12 PM   #160
Tom68
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die Villa an sich ist superschön. Die Lage in Grunewald (hallo!) einwandfrei. Aber eine 1 A City Lage wie UdL ist nicht zu toppen oder?
Das Projekt an sich ist sehr elegant, konservativ und dezent.
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