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#2021 |
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Projekt Hubertus
Die "ursprünglich zum Abbruch vorgesehene Liegenschaft Hubertus" bleibt bestehen und wird "als städtebaulicher und kulturhistorisch wichtiger Zeitzeuge in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege sorgfältig saniert."
![]() "Nach intensiven Abklärungen mit der Denkmalpflege und den Architekten hat sich die Eigentümerin entschlossen, die städtebaulich markante Liegenschaft Hubertus zu erhalten und mit einem Neubau zu kombinieren." ![]() Medienmitteilung SFPI/MOWE 28.02.11 Website: www.hubertus-zuerich.ch
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#2022 |
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Steve's Photo Gallery
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Projekte Moser Wegenstein Architekturbüro
Da gibt es jetzt endlich eine Visualisierung: Weststrasse 19, Zürich / Street View
Badenerstrasse 565, Zürich / Street View (Umbau zu Wohnungen und Aufstockung) Beckenhofstrasse 60/62/64, Zürich / Street View (Abbruch und Neubau Wohnungen)
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#2023 |
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gefällt mir nicht wirklich was die so produzieren. bei der weststrasse 19 wirkt der baukörper viel zu voluminös und diese balkone sind total deplaziert.
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#2024 |
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Steve's Photo Gallery
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Der Hubertus Neubau gefällt mir sehr gut, aber ich hätte zwei Stockwerke höher gebaut. Ist ja nicht mal ganz so hoch wie der Altbau. Wenigstens eine Verdichtung, bisher stand dort gar nichts.
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#2025 |
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Registered User
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der baukörper ist definitiv etwas zu niedrig, ein stock höher oder nur schon eine kleine erhöhung der traufhöhe hätte einiges geholfen. am besten man hätte einfach den alten plan zu ende gebracht.
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#2026 |
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Tages-Anzeiger, 11.01.2012: Supervilla bleibt ein Luftschloss
"Das Küsnachter Projekt der Stararchitektin Zaha Hadid ist endgültig gestorben. Immobilienberater Adrian Bratschi gab die Pläne auf und verkaufte das Land." Beide Projekte waren nicht bei www.erstbezug.ch eingetragen, da sieht man wieder mal wohin das führt.
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#2027 |
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Registered User
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vielleicht hätten sie mal bei federer nachfragen sollen, sowas als verkaufsobjekt zu realisieren finde ich etwas zu utopisch.
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#2028 |
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Medienmitteilung
Allreal Generalunternehmung AG, 17.01.2012:
Architekturwettbewerb für Wohnüberbauung Guggach in Zürich Auf einem 20‘000 Quadratmeter grossen Grundstück beim Bucheggplatz im Zürcher Stadtkreis 6 plant Allreal eine Wohnüberbauung mit rund 200 Eigentumswohnungen. Im Rahmen eines Studienauftrags mit sechs eingeladenen Architekturbüros wurde das Projekt von BS+EMI Architekten zur Weiterbearbeitung ausgewählt. Für das sehr gut erschlossene Areal beim Bucheggplatz in Zürich-Unterstrass wurde ein Studienauftrag mit sechs eingeladenen Architekturbüros durchgeführt. Mit dem Architekturwettbewerb unterstreicht Allreal die Absicht, ein qualitativ hochwertiges und städtebaulich überzeugendes Projekt zu realisieren. Von den sechs eingereichten Studien hat die Jury das Projekt von BS+EMI Architekten zur Weiterbearbeitung empfohlen. Geplant sind rund 200 Eigentumswohnungen in vier Baukörpern mit sieben beziehungsweise acht Geschossen. Die Gebäude sind um einen grossen, parkartigen Innenhof angeordnet. Die Wohnüberbauung wird im Standard Minergie-P-Eco erstellt. Derzeit wird das Siegerprojekt von den Architekten weiterbearbeitet und optimiert. Das Baugesuch für die Wohnüberbauung wird voraussichtlich im März 2012 eingereicht, der Baubeginn findet - abhängig vom Bewilligungsverfahren - frühestens im Herbst 2012 statt. Erste Rückbauarbeiten wurden bereits Ende November ausgeführt. Fakten und Zahlen Bauherrschaft Allreal Generalunternehmung AG, ZürichProjektentwicklung Allreal Generalunternehmung AG, ZürichTeilnehmer Studienauftrag - Adrian Streich Architekten AG, ZürichJury - Prof. Roger Diener, Diener & Diener Architekten, Basel (Vorsitz)Termine Baueingabe (geplant) März 2012Baubeginn (geplant) Herbst 2012Bezug (geplant) ab Winter 2014Mitteilung | Download Situationsplan + Visualisierung
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#2029 |
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Registered User
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Das Projekt gefällt mir. Hoffe es gibt nicht mehr all zu viele Änderungen bis zum abschliessenden Bewilligungsverfahren.
Schade ist nur, dass es sich rein um Eigentumswohnungen handeln wird. Wäre sonst ein ernst zunehmender Kandidat für meine nächste Wohnung gewesen!
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#2030 |
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Medienmitteilung
Hochbaudepartement Stadt Zürich, 19.01.2012:
Pflegezentrum Bombach betrieblich und energetisch optimiert Das Pflegezentrum Bombach in Zürich-Höngg wurde in den vergangenen zwei Jahren umfassend instand gestellt. Nun erfüllt es auch wieder alle Anforderungen an einen modernen Pflegebetrieb. Den Bewohnerinnen und Bewohnern stehen ausschliesslich Einer- und Zweierzimmer zur Verfügung. Der Stadtrat hatte Ausgaben von 43,55 Mio. Franken bewilligt. Bis zur jetzt abgeschlossenen Erneuerung führte kein anderes städtisches Pflegezentrum so viele Mehrbettenzimmer wie das Bombach, ein typischer Zeuge aus den 1960er-Jahren. Die Bewohnerinnen und Bewohner dürfen sich nun auf einen zeitgemässen Standard freuen: Die 28 Einzel- und 49 Zweierzimmer verfügen alle über einen direkten Zugang zu Nasszellen. Auf sämtlichen Etagen wurden Aufenthalts- und Essräume eingerichtet. Projekt erfüllt unterschiedlichste Anforderungen Stadtrat André Odermatt, Vorsteher des Hochbaudepartements, betonte in seiner Ansprache die Komplexität des Projekts: «Die betrieblichen Anforderungen innerhalb der vorgegebenen baulichen Strukturen mit den Bedürfnissen an eine attraktive Wohn- und Arbeitsumgebung in Einklang zu bringen, das war die grosse, aber auch spannende Herausforderung für alle Beteiligten, vor allem aber für die Architekten von Niedermann Sigg Schwendener Architekten AG.» Den Planern ist es hervorragend gelungen, die Qualitäten des Gebäudes aufzugreifen und weiterzuentwickeln. Besonders augenfällig ist dieses Vorgehen bei der schlichten Fassade und der offenen Cafeteria. Nebst der Sanierung der baulichen Substanz und den Anpassungen an die neuen Vorschriften und Richtlinien wurden die Eingangshalle mit der öffentlichen Cafeteria vergrössert und die Untergeschosse mit der Küche und den Personalräumen komplett umorganisiert. «Die neu gestaltete Cafeteria bringt Leben von draussen ins Pflegezentrum. Sie wird wie bis anhin ein wichtiger Treffpunkt im Quartier sein», sagte Odermatt. Höhere Energieeffizienz Dank zusätzlich gedämmter Fassaden und Flachdächer, einer Lüftung mit Abwärmenutzung und einer sehr sparsamen Beleuchtung erfüllt das Gebäude künftig den Minergie-Standard. Einen weiteren Beitrag zur energetischen Nachhaltigkeit leistet die Photovoltaikanlage auf dem Dach. Das Resultat der Instandstellung überzeugt auch Kurt Meier, Direktor Pflegezentren der Stadt Zürich: «Mit der Sanierung des Pflegezentrums Bombach hat das Haus seinen früheren Spitalcharakter verloren und wird zum wohnlichen Zuhause für seine Bewohnerinnen und Bewohner.» Grosser Umzug im April Das Pflegezentrum Bombach – während der Bauarbeiten nicht belegt – nimmt von Februar bis April zunächst Bewohnerinnen und Bewohner anderer städtischer Pflegezentren auf, in welchen kleinere Unterhaltsarbeiten fällig sind. Am 17. April 2012 ziehen dann die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses A des Pflegezentrums Witikon ein, worauf die Instandsetzung jenes Gebäudes beginnt. Der Umzug ist eine logistische Herausforderung, an der rund 150 städtische Mitarbeitende und 100 freiwillige Helferinnen und Helfer sowie Zivilschützer beteiligt sein werden. Kunst im und am Bau Im Innenraum gibt es neu fotografische und malerische Arbeiten von verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern zu entdecken. Alle Werke zeichnen sich durch einen speziellen Blick auf die Natur aus und bringen den Bewohnerinnen und Bewohnern Stimmungen der Aussenwelt nahe. Im Frühjahr wird zudem die auf der Terrasse platzierte markante Betonskulptur von Arnold d'Altri restauriert. Das Angebot im Überblick
Innovative Konzepte Für das Pflegezentrum Bombach wurden neue Konzepte für das Tageszentrum, das «Stöckli», die Pflegeabteilung für Personen mit Sehbehinderung – eine städtische Premiere – sowie die zusätzliche Abteilung für Demenz erarbeitet. Neu ist auch das Verpflegungskonzept: Die Speisen werden nach dem System «Cook and Chill» serviert. Es ermöglicht eine vitaminschonende Produktionsweise und einen gleichzeitigen Service auf allen Abteilungen um 12.00 bzw. 18.00 Uhr. Tag der offenen Tür Das Pflegezentrum Bombach steht am 25. August 2012 allen Interessierten zur Besichtigung offen. Mitteilung Bildmaterial Aussenansicht mit Skulptur von Arnold dAltri, Foto: Theodor Stalder Aussenansicht von Winzerhalde, Foto: Theodor Stalder Caféteria und Aufenthlatsbereich im Erdgeschoss, Foto: Theodor Stalder Ess- und Aufenthaltsbereich auf der Etage, Foto: Theodor Stalder Doppelzimmer, Foto: Theodor Stalder
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#2031 |
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Steve's Photo Gallery
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Medienmitteilung
Baudirektion Kanton Zürich, 31.01.2012:
Umbau und Erweiterung des Obergerichts abgeschlossen In den kommenden Wochen zieht das Obergericht vom Provisorium im Zürcher Seefeld zurück an den Hirschengraben und nimmt dort am 13. Februar 2012 den Betrieb auf. Am 9. Juni 2012 erhält die Bevölkerung Gelegenheit, das umgebaute und erweiterte Obergericht zu besichtigen. Der Umbau und die Erweiterung des historisch gewachsenen Gebäudekomplexes am Hirschengraben ermöglichen es, den Gerichtsbetrieb zu optimieren und die Sicherheit zu erhöhen. Verhandlungssäle und Büroräumlichkeiten sind künftig aus Sicherheitsgründen klar getrennt. Die beiden bestehenden Bauten Hirschengraben 13 und 15 sind durch den L-förmigen Neubau entlang der Obmannamtsgasse und der Unteren Zäune verbunden und so zu einem kompakten Gebäudekomplex ergänzt worden. Im Zentrum der umgestalteten Anlage steht der Gerichtssaalbau, der über den öffentlichen Haupteingang am Hirschengraben 15 zugänglich ist. Sowohl der Ergänzungsbau wie auch die bestehenden Altbauten erfüllen den Minergie-Standard. Dank der Erweiterung finden die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Obergerichts am Hirschengraben Platz, diverse Aussenstellen können aufgehoben werden. Am Hirschengraben und im renovierten Lindenegg, in dem das Notariatsinspektorat untergebracht wird, stehen nach dem Umbau und der Erweiterung rund 240 Arbeitsplätze zur Verfügung. Der vom Kantonsrat im Januar 2008 bewilligte Baukredit beträgt 81,9 Millionen Franken (Preisstand 1. April 2006). Darin eingeschlossen sind die Kosten von 13 Millionen Franken für die Auslagerung des Obergerichts an die Klausstrasse während der Bauzeit. Öffentliche Besichtigung am 9. Juni 2012 Das Obergerichtsgebäude steht an einem historisch bedeutsamen Ort am Rande der Zürcher Altstadt. Noch heute zeugt im Innenhof der gotische Kreuzgang aus dem 14. Jahrhundert vom Ursprung des Gebäudes als Barfüsserkloster. Im Verlauf der Zeit befanden sich hier unter anderem auch ein Casino, das erste Zürcher Stadttheater (Aktientheater) und die Staatskellerei. Mit einer öffentlichen Besichtigung am Samstag, 9. Juni 2012, machen das Obergericht und die Baudirektion Kanton Zürich das Gebäude für die Bevölkerung zugänglich und geben allen Interessierten Gelegenheit, sich über den Umbau und die Geschichte des Gebäudes sowie über die Arbeit des Obergerichts zu informieren. Grösstes Obergericht der Schweiz Das Obergericht des Kantons Zürich ist mit Abstand das grösste oberste kantonale Gericht der Schweiz. Es ist die oberste Justizverwaltungsbehörde der Zürcher Zivil- und Strafjustiz und beaufsichtigt zwölf Bezirksgerichte, 44 Notariate und 59 Gemeindeammann- und Betreibungsämter. Angegliedert ist auch das Handelsgericht. Bei den Zivilkammern, den Strafkammern und dem Handelsgericht arbeiten 31 voll- und 8 teilamtliche Oberrichterinnen und Oberrichter. Diese werden in ihrer Tätigkeit von rund 100 juristischen und 30 administrativen Mitarbeitenden sowie den rund 80 Mitarbeitenden des Generalsekretariats unterstützt. Letztere erbringen auch Dienstleistungen über den Bereich des Obergerichts hinaus für die gesamte Rechtspflege. Insgesamt bearbeitet das Obergericht jährlich gegen 12'000 Geschäfte. Mitteilung + Bilder | Projektdokumentation (PDF) | Factsheet (PDF)
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#2032 |
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Steve's Photo Gallery
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Rebwies, Rebwiesstrasse 56 - 64, Zollikon, 2010 - 2012
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#2033 |
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Steve's Photo Gallery
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Mazzucchi Residence, Seestrasse 70, Rüschlikon, 1875, 2011 - 2013
Neubau Wohnüberbauung mit sechs Eigentumswohnungen, Sanierung und Umwandlung Villa in Mehrfamilienhaus mit drei Eigentumswohnungen
Website: www.mazzucchi-residence.ch | Informationen
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#2034 |
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Steve's Photo Gallery
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Was für eine Aufstockung! Ist das in der Schweiz möglich?Weststrasse 86 / Zweierstrasse, Aufstockung um zwei Vollgeschosse und zwei Dachgeschosse mit begehbarer Dachterrasse und Umbau eines Mehrfamilienhauses, Q I, Jürg Hellrigl; Projektverfasser: Martin A. Rasser, Dipl. Architekt ETH/SIA, Caspar-Wüst-Strasse 75 Von 4 auf 7½ Stockwerke?
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#2035 |
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mal sehen wie das dann aussieht, meiner meinung nach zerstören die meisten aufstockungen in zürich die alten strukturen der gebäude.
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#2036 |
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Steve's Photo Gallery
Join Date: Dec 2007
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Das finde ich nicht schlimm, Hauptsache der Fassadenschmuck bleibt dran, wenn vorhanden. Es gibt zwar wenige Fälle wo es mich auch stört, z.B. hier, aber da hat man das Ensemble schon vorher zerstört mit dem Abbruch vom Eckgebäude. Man könnte die Situation verbessern, indem man das noch erhaltene Eckgebäude auch noch aufstockt.
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#2037 |
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Registered User
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ja das ist traurig. der fassadenschmuck wird meistens nicht weitergeführt oder bei den unteren stockwerken komplett enfernt. das sieht dann zusammen gebastelt aus und ist nicht wirklich schön. in solchen fällen wäre ein neubau die bessere lösung.
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#2038 |
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Registered User
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die fassade der sihlweid hochhäuser steht. mir gefällts, auch wenn es nicht ganz den visualisierungen enspricht.
http://www.bgzurlinden.ch/html/index.php?id=317 http://www.vcast.ch/webcams/sihlweid/ |
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#2039 |
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Sekundärimperialist
Join Date: May 2009
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Visualisierung sind doch wie Frauen. Alles schön und wunderbar wenn du sie im richtigen Licht kennenlernst, aber wenn du am nächsten Morgen neben der ausgewählten Ungeschminkten aufwachst, gibts einen Schock.
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Du bist der wunderbare Widerstand. ----------------------------- LYON - ville lumière |
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#2040 |
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Registered User
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es könnte schlimmer sein..
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