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#141 |
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Bau der Viadukt-Markthalle verzögert sich
Die technischen Abklärungen dauerten länger, und das Projekt wird teurer: Im Frühling 2008 ist Baubeginn, kosten soll es 32 Millionen Franken. Eine Markthalle zwischen dem Wipkinger- und dem Lettenviadukt plus Läden, Ateliers und Lokale unter 36 Viaduktbögen – das sollte bis Ende 2008 für 26,4 Millionen Franken gebaut sein. Die rechtsgültige Baubewilligung existiert, es gab keine Einsprachen, und im April dieses Jahres wollte man beginnen. Doch bis heute ist unter dem Viadukt im Industriequartier (Kreis 5) nichts Sichtbares geschehen. Weshalb nicht? «Die Abklärungen zur Gebäudetechnik entwickelten sich sehr viel komplizierter, als wir dachten», sagt Adrian Rehmann, Geschäftsleiter der Bauherrin, der Stiftung zur Erhaltung von preisgünstigen Wohn- und Gewerberäumen (PWG) in Zürich. Es gehe darum, die zum Teil gegensätzlichen Vorstellungen von Feuerpolizei und Umwelt- und Gesundheitsschutz unter einem Markthallendach zu vereinigen. Braucht es eine Sprinkleranlage? Müssen Rauchklappen oder Lüftungsgitter eingebaut werden? Und wie können die 30 Seiten Auflagen erfüllt werden, ohne den Charakter des Projekts zu verändern, das ja mit einfacher Technik auskommen will? Werbung «Hier müssen wir kreative Lösungen finden», sagt Rehmann. Klar ist bereits jetzt, dass die Bauherrin gewisse ökologische Vorleistungen erbringt, indem sie zum Beispiel eine zentrale Kälteanlage baut. Baukosten gestiegen Eine weitere Hürde ist die Submissionsordnung: Statt bereits mit dem Abbruch der wegfallenden Bauteile beginnen zu können, müssen alle Arbeiten auf einmal öffentlich ausgeschrieben werden. Im September wird diese Ausschreibung im «Tagblatt» veröffentlicht. Danach erst kann die Stiftung PWG einen Generalunternehmer suchen – was auch nicht einfach sein wird, da die Baubranche derzeit eine Hochkonjunktur erlebt und entsprechend ausgelastet ist. Das wiederum heizt die Preise an. Der Stiftungsrat PWG hat vor den Sommerferien beschlossen, das Viadukt-Projekt dürfe nicht mehr als 32 Millionen Franken kosten – das sind 21 Prozent mehr als ursprünglich budgetiert. Am vergangenen Freitag hat die Bauherrin den endgültigen Kostenvoranschlag bekommen. «Nun müssen wir noch das nur Wünschbare vom Nötigen trennen», sagt Rehmann. Zu Deutsch: Man versucht, die Kosten zu senken. Im Frühjahr 2008 sollen die Bauarbeiten beginnen und – so hofft Rehmann – ein Jahr später abgeschlossen sein. 600 Interessenten Für die Markthalle und die Viaduktbögen sind bisher noch keine Mietverträge abgeschlossen worden. Rund 600 Interessenten stehen mit der Stiftung PWG in regelmässigem Kontakt. Auch über die gestiegenen Baukosten sind sie orientiert. «Zwei Drittel unserer Wunschmieter würden den Vertrag schon heute unterschreiben wollen», sagt Projektleiter Adrian Rehmann. «Wir sind immer noch absolut konkurrenzfähig. Denn für Läden in den Stadtkreisen 4 und 5 zahlt man mehr als bei uns im Viadukt.» Bis Ende Jahr will die Stiftung PWG ein Drittel der Mietverträge abgeschlossen haben. Anfang 2008 soll dann auch die Öffentlichkeit erfahren, wer die Hauptmieter in der Markthalle und unter den Bögen sind. (Quelle: Tagesanzeiger vom 21. August 2007) |
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#142 |
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Hier noch ein paar Bilder zum Projekt Viaduktbögen:
![]() ![]() ![]() Ausbau Rad- und Fussweg auf dem Lettenviadukt:
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#143 |
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Ich mag den Zustand so wie er heute ist viel mehr
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#144 | ||
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#146 |
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Ölminator
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Ich nehme an der Betrag ist mit Inneneinrichtung. Die Gebäudetechnik für ein Spital ist nicht zu unterschätzen.
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#147 |
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je nach dem was alles in den 290 millionen beinhaltet wird, ob nur gebäude oder auch infrastruktur.
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#148 |
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Sali zämme
weiss jemand wie es um das Projekt Holberg Arena in Kloten so steht? Zur Erinnerung: Im Januar 2006 brachten die Verantwortlichen der beiden Zürcher Hockeyclubs Kloten Flyers und ZSC Lions die Idee eines neues, gemeinsamen Stadions beim Zürcher Flughafen ins Gespräch. Das Stadion sollte demnach ca. 10'000 zumeist Sitzplätze verfügen... Hier die Bilder: http://wiki.zscfans.ch/wiki/Bilder_der_Holberg-Arena |
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#149 |
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Tagesanzeiger, 29. August 2007, 16:24
Weichenstellung für Kunsthaus-Erweiterung Das Kunsthaus Zürich will mit einem Erweiterungsbau seine Vision eines Museums des 21. Jahrhunderts verwirklichen. Für den Architekturwettbewerb beantragt der Stadtrat nun einen Projektkredit von 6,5 Millionen Franken. Der Neubau soll auf der anderen Strassenseite des Haupthauses am Heimplatz zu stehen kommen und ein Wahrzeichen Zürichs werden. Mit dem Erweiterungsbau soll bis 2015 «die Vision eines Museums des 21. Jahrhunderts» realisiert werden, wie Stadtpräsident Elmar Ledergerber und das Kunsthaus mitteien. Die geschätzten Kosten von 150 Millionen Franken werden je zur Hälfte von der öffentlichen Hand und der Zürcher Kunstgesellschaft übernommen. Der Kanton tritt das Grundstück ab und leistet einen Beitrag aus dem Lotteriefonds. Über den Beitrag der Stadt Zürich wird das Stimmvolk noch befinden müssen. Zuerst muss das Stadtparlament dem Kreditgesuch des Stadtrats für den Projektkredit zustimmen. Ist dies der Fall, könne der Wettbewerb Ende 2007 ausgeschrieben werden, heisst es in der Mitteilung. Mit seiner Nutzungsfläche von 13’200 Quadratmetern soll der Erweiterungsbau die akuten Platzprobleme des Kunsthauses lösen. Derzeit können weniger als zehn Prozent der Gemälde und Skulpturen gezeigt werden. Rund 3400 Werke sind derzeit permanent im Depot, 100 von ihnen gehören zu den besten der Kunsthaus-Sammlung. Die angesehene Stiftung Sammlung E.G. Bührle wird zudem mit 150 Meisterwerken von Cézanne bis Monet an den Heimplatz ziehen. Die beiden Gebäude des dann grössten Kunstmuseums der Schweiz sollen unterirdisch verbunden sein. Mit mehr Platz für Alberto Giacometti, Schweizer Kunst, Alte Meister sowie die populären Grossausstellungen gewinnt der bekannte Altbau weiter an Qualität und bleibt gut frequentiert. Auf der anderen Seite des Platzes werden Zeitgenössische Kunst und Gegenwartskunst, die Klassische Moderne und das 19. Jahrhundert den neuen Schwerpunkt Französische Malerei umspielen. Denn nach dem Musée d’Orsay wird das Kunsthaus Zürich zur ersten Adresse für französischen Impressionismus und Postimpressionismus. Neue Positionierung So soll das Kunsthaus im internationalen Museumsmarkt besser positioniert werden und noch mehr als die derzeit jährlich 300’000 Besucherinnen und Besucher anziehen. Die Erweiterung ermöglicht die Führung von Gruppen durch alle Sammlungsteile. Aufenthaltszonen, begleitende Lektüre, mehr Sanitärräume verbessern die Qualität des Besuches entscheidend. Weitere Bedürfnisse betreffen Ateliers der Kunstvermittlung und die Re-Integration der heute nur kostspielig zu unterhaltenden externen Kunstdepots. Gleichzeitig soll das künstlerisch-kuratorische Konzept angepasst werden, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Wird die Kunst heute linear vermittelt, steht in Zukunft «das Nachspüren und das Aufzeigen von Kohärenz innerhalb der Epochen und zwischen Gattungen» im Vordergrund. |
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#150 | |
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#151 |
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Bilder und Bericht vom City West Tower
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/31480729#wichtig |
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#152 |
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Zu klein!
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#153 |
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Super! Finde es aber schade, dass jetzt dort weniger Wohnungen gebaut werden. Am besten wäre es noch ein paar zusätzliche Wohnhochhäuser auf dem Coopareal zu bauen, genug Platz wäre ja vorhanden!
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#154 |
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#155 |
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#156 |
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Hardturm-Gegner ziehen vor Bundesgericht
Eine Gruppe der vom geplanten Zürcher Hardturm Stadion direkt betroffenen Anwohnern geht vor Bundesgericht. Sie gibt sich mit dem Entscheid des Zürcher Verwaltungsgerichts nicht zufrieden. Die Mehrheit der Anwohner sieht von einem Rekurs ab.
Die Dauer von zwei Stunden Schatten aufgrund des geplanten Gebäudes werden für diverse Grundstücke auch nach baulichen Anpassungen überschritten, teilte die Rekursgruppe der Anwohnenden am Dienstag mit. Die gemäss Zürcher Verwaltungsgericht geringfügig übermässige Beschattung wirke sich im Winter über mehr als hundert Meter über die ganze Siedlung aus. Zur Gruppe der Rekurrenten gehören Bewohnerinnen und Bewohner der im Nordosten des Hardturm-Stadions gelegenen Bernoulli- Siedlung. Sie sind laut Mitteilung nicht bereit, die mit dem Projekt der Stadion AG verbundene «unrechtmässige Einbusse der Lebensqualität» hinzunehmen. Den Anwohnern Recht gegeben Mit dem Entscheid des Verwaltungsgerichts zufrieden geben sich dagegen die Bau- und Wohngenossenschaft KraftWerk1 und die IG Hardturmquartier. Der Entscheid von Ende Juni habe den Anwohnerinnen und Anwohnern weitgehend Recht gegeben. Das Gericht habe damals Mängel bei der Baueingabe festgestellt und der Bauherrschaft entsprechende Auflagen erteilt. Die noch hängigen Auflagen werde man im Auge behalten und wenn nötig rechtliche Schritte ergreifen, schreiben Bau- und Wohngenossenschaft KraftWerk1 und die IG Hardturmquartier in ihrer Mitteilung. Anders als die Bernoulli-Anwohner sehen diese beiden Gruppen von einem Weiterzug ans Bundesgericht aber ab. Ein Stadion ist genug Trotzdem halten sie den Bau eines «Shopping-Stadions» für verfehlt und fordern die Stadt Zürich sowie die am Projekt massgeblich beteiligte Credit Suisse auf, die Planung des Hardturms zu überdenken. Ein Stadion sei genug für zwei Fussballklubs, finden die Anwohner. Ebenfalls kritisiert wird das geplante Shoppingcenter. Es gebe bereits genügend Shoppingcenter an Zürichs Stadtrand. Auch sprächen ökologische Gründe gegen einen solchen Bau. Diskutieren wolle man dagegen über ein «wegweisendes ökologisch-soziales Experimentalprojekt» im Westen Zürichs. |
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#157 |
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#158 |
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5. September 2007, Neue Zürcher Zeitung
Schlierens «leere Mitte» wird überbaut Baueingabe des Projekts «Bahnhofquartier» – Strassenverlegung und Stadtplatz folgen in Etappen Die Neugestaltung des Zentrums Schlieren konkretisiert sich: Die Halter AG hat das Baugesuch für das Projekt «Bahnhofquartier» eingereicht. Zusammen mit der geplanten Umlegung der Kantonsstrasse, dem neuen Stadtplatz und der Erweiterung des Stadtparks soll das neue Wohn- und Geschäftshaus zur angestrebten Attraktivitätssteigerung beitragen. vö. Den ersten städtebaulichen Entwurf zur Gestaltung von Schlierens «leerer Mitte», wie Architekt und ETH-Dozent Dietmar Leyk einst formulierte, diskutierte der Stadtrat Schlieren vor fünf Jahren. Die Verwirklichung seiner kühnen Vision, die unter anderem einen neuen Platz beim Bahnhof, die Verkehrsberuhigung der Kantonsstrasse und die Vergrösserung des Stadtparks umfasste, schien damals in weiter Ferne zu liegen. Doch nun konkretisieren sich diese Ideen schneller als erwartet, wie Stadtpräsident Peter Voser am Dienstag vor den Medien sagte. Der Anlass für die Pressekonferenz war die Baueingabe des von der Halter AG entwickelten 70-Millionen-Projektes für ein Wohn- und Geschäftszentrum beim Bahnhof. Strassenverlegung und neuer Platz Bis 2010 sollen zwischen Güter-, Bahnhof- und Ringstrasse 100 Mietwohnungen, 1800 Quadratmeter Bürofläche und insgesamt 4000 Quadratmeter Nutzfläche für grössere und kleinere Läden, Gastronomie sowie Gewerbe entstehen. Die fünfgeschossige Blockrandüberbauung mit ihren 200 Parkplätzen bildet den Auftakt zur Gestaltung einer neuen Ortsmitte zwischen dem Bahnhofgebiet und dem bäuerlich geprägten Dorfkern von Schlieren. Knackpunkt eines solchen Vorhabens ist die vier- bis sechsspurige Kantonsstrasse, die das Zentrum von Schlieren in zwei Teile zerschneidet. Das Planungsteam «weberbrunner architekten» (Zürich), Kuhn Truninger (Zürich) und «asa» (Uster), das 2005 einen Studienauftrag zur Zentrumsentwicklung gewonnen hatte, brachte eine mutige Lösung ins Spiel: die Verlegung der Zürcher-/Badenerstrasse in Richtung Norden. Dieser Schritt ermöglicht einen neuen Stadtplatz beim Bahnhof und die Vergrösserung des Stadtparks. Der Stadtplatz, der die Bahnhof- mit der Uitikonerstrasse verknüpft, soll gemäss Konzept den pulsierenden Knotenpunkt zwischen Bahnhof und Ortskern bilden. In der Mitte ist eine Fussgängerinsel vorgesehen, die später auch als Haltestelle für die langfristig geplante Limmattalbahn dienen könnte. Um die Fussgängerinsel herum – wie auch auf der anschliessenden Durchgangsstrasse – soll der Verkehr in Zukunft einspurig geführt werden. Stadtpräsident Peter Voser zeigte sich gestern optimistisch in der Annahme, dass dank den guten Kontakten mit dem Kanton die neue Strassenführung und der neue Stadtplatz in den nächsten drei Jahren realisiert werden können. In einer weiteren Etappe werde die Verlängerung der Kantonsstrasse in Richtung Westen an die Hand genommen. Dieser Schritt ist die Voraussetzung zur geplanten Erweiterung des Stadtparks. Investoren interessiert Wie Gianfranco Basso von der Halter AG ausführte, ist die Schlieremer Zentrumsplanung das Resultat einer geglückten Zusammenarbeit zwischen Privaten und der Stadt. Als Eigentümer der massgeblichen Parzellen hätten die Firmen Halter und J. F. Jost & Co. sowie die Stadt Schlieren nun beschlossen, den Hochbau und die öffentlichen Aufgaben zu entflechten. Die Schlieremer Firma J. F. Jost & Co. beteilige sich als Besitzerin einer Liegenschaft an der Bahnhofstrasse am geplanten Wohn- und Geschäftszentrum und übernehme rund 25 Prozent des Investitionsvolumens. Voraussetzung für die Neugestaltung des Schlieremer Zentrums ist der Landabtausch zwischen privaten und öffentlichen Eigentümern, dem Stadt- und Gemeinderat letztes Jahr zugestimmt haben. Das Interesse am Projekt «Bahnhofsquartier» ist laut Basso riesig. Die Gespräche mit Investoren und Nutzern sollen Ende Jahr abgeschlossen sein. Zu den Gebäuden, die sich auf der 50 000 Quadratmeter grossen Bauparzelle befinden, gehört auch die ehemalige Post. Ihr Abbruch ist Anfang Jahr geplant. Zusatzbemerkung: die Stadthalle und ein geplantes Hochhaus wurden vorläufig aus Kostengründen zurückgestellt Last edited by railcity; September 6th, 2007 at 04:00 PM. |
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#159 |
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Manegg
![]() Das Entwicklungsgebiet Manegg in Wollishofen (Kreis 2) liegt inselartig eingebettet zwischen der Autobahn A3 und der Sihl. Es umfasst eine Fläche von rund 20 Hektaren. Das industriell geprägte Gebiet befindet sich im Umbruch. Durch die Abwanderung von Industriebetrieben werden grosse Flächen frei für neue Nutzungen. In weniger als zehn Bahnminuten erreicht man die Manegg vom Hauptbahnhof Zürich mit dem öffentlichen Verkehr. Mit der Fertigstellung des Üetlibergtunnels wird die Erreichbarkeit weiter verbessert. Angesichts dieser Entwicklungen erhält das Gebiet die Chance, sich im städtischen und regionalen Gefüge neu einzuordnen. Die Manegg liegt in unmittelbarer Nähe zu Grün- und Erholungsbereichen, insbesondere zur Sihl und Allmend. Damit ist sie auch für höher qualifizierte Arbeitsplätze und unter bestimmten Voraussetzungen für Wohnen geeignet. Planung Mit dem Ziel einer qualitätvollen und nachhaltigen Umstrukturierung entschlossen sich die Stadt Zürich und die GrundeigentümerInnen im Jahre 2000 zu einer gemeinsamen, kooperativen Entwickungsplanung. Gemeinsam mit drei Planungsteams loteten sie anhand von Testentwürfen die Bandbreite der Entwicklungsmöglichkeiten aus und erarbeiteten Grundsätze für die zukünftige Gebietsentwicklung der Manegg. Mit attraktiven Frei- und Erschliessungsräumen soll das Gebiet neu strukturiert werden. Die ehemalige Spinnerei als geschichtlicher Zeuge der industriellen Vergangenheit könnte zusammen mit einem öffentlichen Freiraum bei der SZU-Haltestelle ein Zentrum bilden. Dessen Ausstrahlung ist bedeutsam für die Identität der Manegg. Seit Februar 2006 ist die neue Zonierung für die Manegg rechtskräftig. Neu gilt eine fünfgeschossige Zentrumszone mit Gestaltungsplanpflicht. Für die Regelung der Erschliessung wurde im Sommer 2005 ein Quartierplan eingeleitet. Gleichzeitig mit dem Quartierplan wird der Gestaltungsplan erarbeitet. Seit September 2006 heisst das Gebiet offiziell Manegg. Projekte Stadt und Private planen und entwickeln derzeit verschiedene Projekte in der Manegg, unter anderem auf dem Sihlpapier-Areal. http://www.stadt-zuerich.ch/internet...te/manegg.html |
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#160 |
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Hmm sehr interessant.
Das Areal ist sogar noch grösser, oder? Naja der Standort wäre doch ideal für ein grosses Museum und dazu ein paar Läden. Gewerbe und Dienstleistungsbetriebe. Ein weiteres grosses Einkaufszentrum wird es wohl nicht geben. Der Konkurenzkampf ist jetzt schon gross... |
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