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nochmals ein bild des geriatriezentrums:
www.gesiba.at und ein anderer bau vom nordbahnhof: http://www.ppag.at/cms/index.php?idcatside=87 weitere wohnbauprojekte: http://www.architekturwettbewerbe.at...p?id=214&part= http://www.bai.at/215.0.html schule: http://www.kaufmannwanas.com/index.php?page=97 Last edited by erbse; May 17th, 2009 at 12:14 PM. |
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Wien bekommt eine eue Wirtschaftsuniversität
Dietmar Steiner, Leiter des Architekturzentrum Wien (Az W), zeigte sich als Gastgeber der Projektpräsentation euphorisch - angemessen in Anbetracht der renommierten Architekten, die für die Darstellung ihrer Baufelder aus London, Spanien, Japan und Hamburg angereist waren.
Vienna Online hat sich die Neubaupläne im Detail angesehen Noch bis zum 8. Juni sind im Az W das Modell, die Siegerprojekte sowie die Besten der 133 weiteren Einreichungen des Wettbewerbs ausgestellt. Die Arbeiten am 100.000 Quadratmeter umfassenden neuen Campus zwischen Messe und Prater beginnen Ende 2009, im Frühjahr 2013 soll der Betrieb aufgenommen werden. Es ist das größte Projekt, das die Bundesimmobiliengesellschaft BIG jemals realisiert hat - und das schnellste. "Noch 2006 haben wir intensiv über die Sanierung des alten Gebäudes diskutiert", erinnerte sich BIG-Geschäftsführer Christoph Stadlhuber. Nun steht der Neubau der größten Wirtschaftsuni Europas mit Baukosten von etwa 250 Millionen Euro fast unmittelbar bevor. "Worum es hier geht, ist viel mehr als nur ein neues Gebäude für die WU zu finden", so der Vizerektor für Infrastruktur der WU, Michael Holoubek. "Es geht darum, die WU neu zu bauen. Ein neues Konzept für eine neue Universität im heutigen internationalen Wettbewerb." Im Zentrum des als lange, offene Straße angelegten Campus, für dessen Masterplanung sich das Wiener Büro BUSarchitektur durchsetzte, steht das prägnante Library & Learning Center (LLC) aus den Händen des Büro Zaha Hadid. "Eine Bibliothek, die mehr ist als ein Ort, wo Bücher aufgestellt sind. Studenten brauchen mehr als einen Hörsaal", betonte Holoubek. "Der Ort in Wien, wo die Studierendem am meisten arbeiten, sind die Kaffeehäuser - weil sie an der Uni nicht den Platz haben, den sie brauchen und verdienen." Mit Platz wird am neuen WU Campus großzügig umgegangen. Die vier Gebäudekomplexe, die sich um das LLC ranken - entworfen von Estudio Carme Pinos aus Barcelona, CRABstudio Architects aus London, Atelier Hitoshi Abe aus Sendai und BUSarchitektur - beherbergen auf bis zu acht Stockwerken nicht nur Hörsäle (das Audimax bietet Platz für 650 Hörer), sondern auch unzählige Arbeitsplätze für Studenten, zahlreiche Gastronomie-Standorte, Copy-Shops, Fitnessraum und Kindergarten, und lassen dann immer noch Raum für rund 65.000 Quadratmeter öffentlich zugängliche Freifläche. "Der Feind ist: zu Hause vor dem Computer sitzen", erklärte Masterplanerin Laura Spinadel gegenüber der APA ihre Grundidee. "Der Campus muss ein Anreiz sein, mehr Zeit auf der Uni zu verbringen, ihre Synergien zu nutzen." Konzipiert sei er deshalb als "Oase in der Stadt", die auch durch einen Grüngürtel sichtbar gemacht wird. Zahlreiche aktiv gestaltete Plätze, Sitzgelegenheiten, "versteckte Nischen" im Freien und die öffentliche Nutzung fast aller Erdgeschoß-Einheiten durch Cafes, Geschäfte, Aulas und Treffpunkte lädt zum Verweilen ein. "Eine gute Uni ist eine, wo man wirklich gerne ist", betonte auch Peter Cook, der für eines der westlichen Departmentgebäude verantwortlich zeichnet, gegenüber der APA. Für unterschiedliche Geschmäcker ist gesorgt. "Das ist eine Größenordnung, wo es nicht nur einen Fokus geben kann", so Spinadel. Die einzelnen Gebäude sollen "die eigenen Handschriften der Architekten tragen", und die können schon mal recht exzentrisch ausfallen. Scheinbar chaotisch ineinander gewürfelte oder schräg aneinanderlehnende Gebäudeteile, gewagte Überragungen und fantastische Ausblicke auf die umliegenden Landschaften erwarten die künftigen Wirtschaftsstudenten Wiens. "Ein Jahrhundertprojekt für die Stadt", "eine Theaterbühne des Lebens", "ein ganz neuer Entwurf von Universität" - Einigkeit herrschte unter den Architekten, die das Projekt in Wien zusammenführt, jedenfalls in der Begeisterung. Quelle mit Fotos und Video
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Sagt mal, was wird denn da zwischen MVA Spittelau und Donaukanal gerade hingestellt?
Anscheinend werkens auch auf einem ganz schön langen Stück des Donaukanalradwegs am rechten Ufer herum (Spittelau bis Muthgasse), hoffe mal das zieht sich nicht so ewig auf Jahre wie so manch andere Radwegbaustelle. In die ehemalige Garagenhalle dort am Nordbahnhof haben sie übrigens einen Hofer samt Parkplatz reingebaut.
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#165 |
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Iss ja interessant. Aber da ist ja bisher ein Betriebsgelände, ein ziemlich grosses, oder? Was geschieht mit dem Betrieb? (ist das nicht gar von nem großen Konzern?) Expandieren die auf der grünen Wiese oder drehen sie den Standort Wien zu?Was mir an diesen Bildern gefällt ist, dass da Strukturen im menschlichen Maßstab vorgeschlagen werden (keine monotonen Riesenblöcke) und eine nette geschlossene Uferlinie entsteht, anscheinenend auch mit kommerzieller Nutzung der uferseitigen Erdgeschosszonen. Die weiße Emmentalerarchitektur (die an so einer stark befahrenen Schneisse wohl schon sehr bald dreckgrau ist) ist zwar nicht so meines (der rote Bau gefällt mir hingegen halbwegs, zumindest wenn das Material dann wirklich so gut aussieht, das hilft wohl viel) aber man kann ja nicht alles haben. Die positiven Aspekte sind ohnehin deutlich wichtiger um da ein urbanes Grätzl entstehen zu lassen.
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"All European states are small. The difference is between those who know it and those who don’t." Last edited by Slartibartfas; May 27th, 2009 at 01:43 AM. |
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Neues Kolpinghaus für mehrere Generationen
Auf dem Areal der ehemaligen Wilhelmskaserne in Wien-Leopoldstadt entsteht ein neues Kolpinghaus. Mehrere Generationen sollen hier unter einem Dach leben. Heute war Spatenstich.
Platz für alleinerziehende Mütter "Gemeinsam Leben" lautet das Motto für das neue Kolpinghaus in der Engerthstraße. Es soll rund 175 alten Menschen die Möglichkeit stationärer Pflege bieten und 44 Wohnungen für alleinerziehende Mütter haben. Ein Veranstaltungssaal, ein Cafe und eine Kapelle sollen als Treffpunkt für alle Generationen dienen. Das Kolpinghaus in der Leopoldstadt soll rund 29 Millionen Euro kosten, ein Drittel kommt aus den Fördermitteln der Stadt Wien. Der Bau wird 2011 bezugsfertig sein. Geriatriekonzept mit 10.000 Pflegeplätzen Das neue Haus ist Teil des Wiener Geriatriekonzepts, in dessen Rahmen 10.000 Pflegeplätze bis 2015 geschaffen werden sollen, so Sozialstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ). Alle Einrichtungen seien mit maximal Ein- bis Zweibettzimmern ausgestattet über ganz Wien verteilt.
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#167 |
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Spitzenhotelkette Four Seasons in Wien
Im ehemaligen Handelsgericht in der Riemergasse entsteht eine neue Luxusherberge. Baubeginn ist im Herbst, 2012 soll das Hotel eröffnen. Für Wien als Standort wird dies ein kleiner Ritterschlag sein.
WIEN. Es ist ein kleiner Ritterschlag für die Stadt, eine Auszeichnung für Wien als Metropole: Die Nobelkette Four Seasons, deren Luxushotels zu den besten der Welt gehören und die in einer Klasse mit Ritz-Carlton und Kempinski rangiert, hat Wien (spät, aber doch) als Standort auserwählt. Nach „Presse“-Informationen hat die Luxuskette, in deren Hotels internationale Stars wie Michael Jackson oder Kevin Costner auch als Langzeitgäste logierten, bereits ein Objekt gefunden, das den (nicht gerade geringen) Four-Seasons-Ansprüchen gerecht wird: Das denkmalgeschützte ehemalige Handelsgericht in der Wiener Innenstadt (Riemergasse7). Das bestätigt auf Anfrage Walther Staininger, Eigentümervertreter der niederländischen Van-Herk-Gruppe, die im Besitz des historischen Gebäudes ist. „Es ist fix“, erklärt Staininger: „Neun Monate wurde verhandelt; vor wenigen Tagen wurde der Vertrag in London unterschrieben.“ Nicht nur der Vertrag ist fix; auch die Eckpfeiler des Four-Seasons-Auftritts in Wien stehen fest: „Wir planen, mit dem Generalunternehmer Strabag im Herbst zu bauen. Das Four Seasons in der Riemergasse soll dann im Jahr 2012 eröffnen“, so Staininger: „Wir haben bereits alle Genehmigungen.“ Entstehen sollen auf 30.000 Quadratmetern Bruttogeschoßfläche insgesamt 160 Zimmer und Suiten. Bisher scheiterte ein Engagement von Four Seasons in Wien daran, dass die Nobelhotelkette keinen passenden repräsentativen Standort finden konnte. Jetzt hat Four Seasons mit der Riemergasse (die in Absprache mit dem Denkmalamt für den Hotelbetrieb adaptiert wird) eine passende Adresse gefunden. „Es hat jahrelange Verhandlungen gegeben“, meint Wiens oberster Denkmalschützer, Landeskonservator Friedrich Dahm: „Es waren immer wieder verschiedene Varianten im Gespräch, bis es zu dem Bescheid gekommen ist.“ Der Kompromiss: Im Hofbereich wurde ein kleiner Verbindungstrakt zum Abriss freigegeben, weil es nicht anders möglich gewesen sei, so Dahm: Die Struktur, inklusive der Treppenhäuser, bleibe aber grundsätzlich unverändert; sie werde nur für den Hotelbetrieb adaptiert. Neben Luxushotelzimmern wird es in der Riemergasse auch so genannte Residence-Unterkünfte geben. Diese sind für Gäste gedacht, die längere Zeit in Wien bleiben. Diese Unterkünfte sind (besser als Hotelzimmer) für Wohnzwecke ausgerichtet; die Bewohner haben allerdings (auf Wunsch) Zugriff auf das Luxus-Four-Seasons-Service. Die Kosten des Umbaus? Staininger: „Die geben wir nicht bekannt.“ Was Staininger (neben dem erfolgreichen Vertragsabschluss) noch freut: In der Nachbarschaft, im ehemaligen Finanzamt für den ersten Bezirk (Riemergasse 2), entstehen Luxuswohnungen: „Das gesamte Eck hier wird revitalisiert und aufgewertet. Und durch den Einzug des Four Seasons wird das Gebiet eines der schönsten im Bereich des Stephansplatzes.“ Neohotelkonzept am Heumarkt Die Neuigkeiten am Hotelmarkt reißen nicht ab. Das Hotel am Konzerthaus wird sukzessive umgebaut und verwandelt sich in ein MGallery-Hotel, das in der Kategorie zwischen Vier- und Fünfsternehotel angesiedelt ist, wie Accor-Österreich-Generaldirektor Hans-Michael Leise der „Presse“ erklärt. Mit dem Drei-Millionen-Euro-Umbau in ein MGallery-Hotel wird laut Leise ein völlig neues Konzept verfolgt: eigenes, individuelles Erscheinungsbild mit dem Thema „Jugendstil“ im Inneren des Hotels (kein MGallery-Hotel soll einem anderen ähneln; jedes soll sein eigenes Thema haben, auf welches das gesamte Konzept des jeweiligen Hotels abgestimmt wird); Aufwertung des Hotels am Konzerthaus; aus dem Hotelrestaurant soll ein „Genussbereich“ werden, der nicht nur Hotelgäste, sondern auch Wiener und Touristen kulinarisch anziehen soll – mit der Idee einer Fusion der Wiener Küche mit italienischen Einschlägen. Leise: „Jedes MGallery-Hotel ist einzigartig, individuell und soll seine eigene Geschichte erzählen.“ Die Zukunft? Leise ist von dem neuen Konzept überzeugt. Und zwar so überzeugt, dass es ausgebaut wird: Man habe bereits ein zweites Wiener Hotel im Visier, das sich in ein MGallery-Themenhotel verwandeln soll. ("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.06.2009)
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#168 |
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Leopoldstadt
klein, aber nett. ... und interessant
Bauruinen, die nicht unter Denkmalschutz stehen, werden meist abgerissen - Wie wertvoll eine Revitalisierung sein kann, beweist ein neues Wohnhaus in Wien - Foto Das Wohnhaus Samba beweist, wie wertvoll eine Revitalisierung sein kann - Von Wojciech Czaja *** Ein in Würde gealtertes Haus sieht anders aus. Bis vor kurzem zeigte sich das heruntergekommene Gebäude in der Alliiertenstraße in Wien-Leopoldstadt nicht gerade von seiner besten Seite. Feuchtigkeitsschäden, abgebröckelte Farbe und abgeschlagener Stuck hatten der ehemaligen Samenbank ordentlich zugesetzt. Gebäude mit Aura Als die Stadt Wien im September 2005 einen Bauträgerwettbewerb ausschrieb, setzte sich die Gewog Neue Heimat mit dem Architekten Johnny Winter und dem Fachplaner Robert Korab an einen Tisch. Obwohl sich das Planungsteam über die Neubau-Vorgabe hinwegsetzte und eine Teilsanierung des alten Palais vorschlug, konnte es am Ende den Sieg einheimsen. "Ein Gebäude mit einer derartigen Aura braucht es in dieser Gegend unbedingt", sagt Architekt Winter, "aus diesem Grund haben wir beschlossen, das zu machen, was wir für richtig halten und somit auch das Risiko auf uns zu nehmen." Geschichte des Hauses Mit Erfolg. Seit wenigen Wochen erstrahlt die alte Samenbank in neuem Glanz und beherbergt statt pflanzlicher Samenproben nun die Spezies Mensch im ausgewachsenen Stadium. Der neue Projektname Samba erinnert noch vage an alte Tage - man muss lediglich die Silben auseinanderklauben und mit einem schelmischen Grinsen um einige Buchstaben erweitern. "Die männlichen Kollegen haben immer gelacht, als sie gehört haben, welche Nutzung das Bauwerk früher hatte", erklärt Susanne Reppé, Pressesprecherin bei Gewog Neue Heimat, "aus diesem Grund haben wir uns entschieden, die einprägsame Geschichte des Hauses in versteckter Form weiterleben zu lassen. Das hat Wiedererkennungswert." Weiß reflektiert das Sonnenlicht Das Auffälligste am neuen Samba-Wohnbau ist die Farbe. Altbau, Neubau, Fenster und Dach erstrahlen in einheitlichem Schneeweiß. "Viele meinen, das sei lediglich ein witziges Farbspiel mit meinem Namen", sagt Architekt Winter, "aber nein, Weiß reflektiert das Sonnenlicht und leistet damit einen gewissen ökologischen Beitrag gegen die Überhitzung in der Stadt. Ich glaube sogar, dass dies sogar das erste weiße Blechdach Wiens ist." Drei und vier Meter Raumhöhe Straßenseitig wurde die historische Fassade originalgetreu beibehalten und saniert, an den beiden Seitenflanken kamen ein paar "urlaublich" anmutende Minibalkone hinzu. Die ursprüngliche Raumhöhe - je nach Stockwerk weisen die Wohnungen zwischen drei und vier Meter Kopffreiheit auf - wurde beibehalten. Lediglich im Dachgeschoß und an der Hofseite, wo das Gebäude eine Art Rucksack verpasst bekam, schrumpft die Raumhöhe auf die gewohnten 2,50 Meter. Kontrast von Alt und Neu Statt der herrschaftlich bemessenen drei Geschoße gibt es hier derer fünf, dafür wird die Kompaktheit der Neubauwohnungen mit einer eigenen Loggia wieder wettgemacht. Auffällig die schmalen und langen Fensterbänder. "Wir wollten einen Kontrast zu den hohen Fensterstrukturen im Altbau setzen und haben die neue Fassade aus diesem Grund stark horizontal gegliedert", erklärt der Architekt. Offene Grundrisse Rein ins Haus. Während die hohen Altbauwohnungen vom Stiegenhaus stufenlos zu betreten sind und etwas gründerzeitliches Flair versprühen, sind die Wohneinheiten im neuen Bauteil tetrisartig ineinandergeschlichtet. Einmal geht es ein paar Stufen bergab, ein andermal ein paar hinauf. Die offenen Grundrisse sind in jedem Fall gelungen, bei der Ausstattung und Materialwahl - Laminatboden und günstigste Sanitärmöbel - muss man sich mit der Tatsache anfreunden, dass die Stärken dieses Bauwerks in der räumlichen Qualität liegen und nicht in den Oberflächen. Irgendwo muss das Geld ja eingespart werden. Vor allem bei einem derart ambitionierten Projekt. Balkone Und was sagen die Bewohner? Die letzte freie Wohnung ging bereits vor Monaten weg. Derzeit wird mit Sack und Pack eingezogen. Mit Bananenschachtel unterm Arm bestätigt eine der Bewohnerinnen den gewonnenen Eindruck und erklärt: "Die Wohnung ist zwar klein, und der Boden gefällt mir nicht, aber es ist ein ansprechendes Haus mit witzigen Grundrissen. Besonders freue ich mich über den Balkon." (Wojciech Czaja, DER STANDARD Printausgabe 30/31.5.2009 off. Information alt [img]http://images.***************/t/12/2009/06/02/1242369164534.jpg[/img] neu [img]http://images.***************/t/12/2009/06/02/1242369158262.jpg[/img]
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#169 |
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Neues Almdudler-Haus feierlich eröffnet
Mit dem Almdudler- Haus in Wien- Grinzing setzt Almdudler ein klares Zeichen der Eigenständigkeit, bekennt sich zum Wirtschaftsstandort Wien und begründet einen neuen Meilenstein in der Geschichte des erfolgreichen Familienunternehmens.
Gestern Abend wurde das Almdudler- Haus in Wien- Grinzing in Anwesenheit der Familie Klein (Ingrid, Michaela & Thomas Klein), der Präsidentin der Wiener Wirtschaftskammer KR Brigitte Jank und mit dem Segen des Dompfarrers zu St. Stephan Toni Faber offiziell eröffnet. Unter den prominenten Gästen feierten u.a. Rudolf Buchbinder, Peter L. Eppinger, Reinhard Gerer, Marika Lichter, Franz Radatz, Engelbert Wenkheim und Barbara Wussow die Eröffnung vom neuen Almdudler- Haus. Das einzigartige Gebäude - mitten in Wien und ganz in der Nähe einer der beliebtesten Weinbaugegenden Österreichs - dient ab sofort als neuer Dreh- und Angelpunkt aller Almdudler- Aktivitäten. Das Almdudler- Haus: Ein Signal der Eigenständigkeit und der Einzigartigkeit Das neue Almdudler- Haus ist als Zeichen für die Zukunftskraft des Unternehmens Almdudler zu verstehen. Ein starkes Signal der Eigenständigkeit eines der bekanntesten heimischen Familienunternehmen sowie ein starkes Signal der Einzigartigkeit und Unverwechselbarkeit von Almdudler Büldl hob i koans gfundn
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Neubau ist der beliebteste Bezirk
kein Projekt, aber sehr interessant
Für potenzielle Käufer von Wiener Eigentumswohnungen rangiert mittlerweile der Bezirk Neubau auf Platz 1 der Beliebtheitsskala. Gleich danach folgt die Josefstadt. Mariahilf auf Platz 3 Neubau verdrängte damit heuer Mariahilf von der Spitze. Mariahilf liegt nun mit dem Bezirk Alsergrund gleichauf auf dem dritten Platz. Das geht aus einer Auswertung der Suchabfragen der Immobilienplattform immobilien.net hervor. Laut immobilien.net entfielen im zweiten Quartal des heurigen Jahres 6,5 Prozent aller Abfragen auf Neubau. Gürtelaußenbezirke weniger begehrt Am unteren Ende der Rangliste von Wiens beliebtesten Wohnbezirken für Eigentumsbesitzer gab es keine Veränderungen. Am wenigsten wurden demnach Eigentumsimmobilien in den Gürtelaußenbezirken Simmering, Favoriten und Floridsdorf gesucht.
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#171 |
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![]() ![]() Ich hab immer gedacht ich würd' im beliebtesten bezirk wohnen ... Energy, das muss eine ente sein, so was gibts doch gar nicht, neubau kann's doch gar nicht aufnehmen mit der josefstadt , also bitte ![]() Liebe penaten sagt, dass das nicht wahr ist !!!
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#172 |
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"Abfragen" in einer Suchmaschine oder wirklich "NACHfragen" ... wäre wohl ein großer Unterschied ...
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#173 |
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Höttinger Gasse wird für Wochen gesperrt
Am Montag wird in Innsbruck die Höttinger Gasse bis zum Ende der Sommerferien gesperrt. Erdgasleitungen und Kanalnetz werden erneuert, der Gehsteig verbreitert.
Umfangreiche Bauarbeiten Bei den Arbeiten werden neue Hausanschlüsse für Erdgas, Strom-, Glasfaserkabel und Kanalleitungen verlegt, der Gehweg im Osten der Höttinger Gasse verbreitert und der sanierungsbedürftige Asphalt erneuert. Arbeit auch an Samstagen Die Umleitungsstrecke führt über die Höttinger Auffahrt. Fußgänger können die Baustelle immer in beiden Richtungen passieren. Bis zum 11. September sollen die Bauarbeiten abgeschlossen werden. Es werde auch an Samstagen gearbeitet, sagt Hansjörg Wild von der TIGAS. Umleitungsstrecke
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#174 |
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Neues Besucherzentrum für Schönbrunn
Die Zeit, in der Warteschlangen aus Schloss Schönbrunn teils bis ins Freie reichen, nähert sich dem Ende: Die Wiener Attraktion erhält ein neues Besucherzentrum für die jährlich 2,5 Millionen zahlenden Gäste.
Gardetrakt wird für fünf Mio. Euro adaptiert Damit die Besucher künftig nicht mehr im Regen stehen gelassen werden, wird der Gardetrakt des Schlosses, der sich linker Hand beim Eingang zum Ehrenhof findet, entkernt und adaptiert. Bei Kosten von geschätzten 5 Mio. Euro soll 2011 mit dem Bau begonnen, 2012 dann das Besucherzentrum eröffnet werden. Die Eingangshalle erstreckt sich dabei über die gesamte Länge des Baus und wird bis zu 400 Menschen aufnehmen können. Der bestehende Plafond wird angehoben und durch eine knapp sechs Meter hohe Gitterdecke ersetzt. In deren Lochmuster zeichnen sich schemenhaft Sissi und Franz Joseph aus den Marischka-Filmen der 1950er Jahren ab. Ticketinfos sollen mittels Lichtwerfer an die Wand projiziert werden. Zahl der Kassen wird verdoppelt Das Konzept stammt vom jungen Grazer Architektenteam Martin Konrad und Katharina Hengel, das sich in einem EU-weiten Wettbewerb gegen 50 Konkurrenten durchgesetzt hat. Bis 9. Juli sind alle Beiträge in einer Schau im Schloss ausgestellt. Die Schlangen vor den Kassen werde es - wenn überhaupt - nicht mehr im Freien geben wie derzeit, sondern überdacht, freuten sich auch die beiden Geschäftsführer der Schloss Schönbrunn Kultur- und BetriebsgesmbH (SKB), Franz Sattlecker und Wolfgang Kippes. So wird auch die Zahl der Kassen für die Individualgäste von vier auf acht verdoppelt. Die Gruppenkasse, derzeit im Gardetrakt untergebracht, wandert ins Schloss, wodurch diese beiden Besuchervarianten, die jeweils für rund die Hälfte der Gäste zuständig sind, entflochten werden. Der Ticketkauf präge schließlich den ersten Eindruck vom Schönbrunn-Besuch.
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#176 |
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Ringradweg wird ab Ende Juli zweispurig
Der Radweg entlang der Wiener Ringstraße wird ab Ende Juli ausgebaut. Der Ring soll längerfristig beidseitig befahrbar werden. Den Anfang machen vier Teilstücke von insgesamt zwei Kilometer Länge.
Vier Teilstücke als Anfang Zwischen Operngasse und Babenbergerstraße werden die Reitallee und teilweise die Nebenfahrbahn für Radler geöffnet, auf der Innenseite von Stuben- und Parkring ebenfalls. Vor der Universität wird die Anbindung an die Universitätsstraße erfolgen. Zwischen Ringturm und Hohenstaufengasse werden auf der Ringaußenseite Reitallee und Nebenfahrbahn für Radfahrer geöffnet. Die Kosten dafür betragen rund 230.000 Euro. Problembereiche vorerst ausgespart Neuralgische Punkte bleiben vorerst ausgespart. Derzeit arbeiten die Planer von "Rosinak und Partner" an Lösungen für die Bereiche um Parlament, Oper und Hotel Imperial. Laut Planungsstadtrat Rudolf Schicker (SPÖ) sei es das Ziel, hierfür im Herbst Verkehrsverhandlungen aufzunehmen. Bis zu 6.000 Radfahrer täglich Bisher führt nur ein Radweg rund um den Ring. Dieser soll bestehen bleiben und saniert werden. Zeitweise wird es auf dem Radweg recht eng, was auch die Ausbaupläne ins Rollen gebracht hat. Täglich benutzen 2.800 Radfahrer den bestehenden Ringradweg. In Spitzenzeiten sind es 6.000.
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#177 | |
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Gute Neuigkeiten (auch wenn man noch auf die Durchführung warten muss um zu beurteilen, wie gescheit der Ausbau geplant wurde). Eine weitere wichtige Neuigkeit gibts beim lange geforderten Wientalradweg (Abschnitt Auhof bis Schloss Schönbrunn):Vom Standard: Quote:
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#178 |
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Ganz gute Idee, aber so etwas Rad Highway zu nennen ist eine Zumutung.
Nicht nur Rennradfahrer wie ich wissen, dass ein gemischter Geh- und Radweg keineswegs zum schnellen Fahren geeignet ist...
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#179 |
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75 Millionen Euro für die Schulsanierung
Diese Woche beginnen in Wiens Schulen wieder umfangreiche Bau- und Sanierungsmassnahmen. Die Stadt Wien investiert im Sommer rund 50 Millionen Euro dafür. Vom Bund kommen nochmal 25 Millionen.
In 100 Pflichtschulen wird gebaut Schüler und Lehrer sind in der ersten Ferienwoche, in den Schulen ist jetzt Platz für die Handwerker. Sie werden in den nächsten acht Wochen das Sagen haben. In über 100 Wiener Pflichtschulen werden in den nächsten Wochen dringend notwendige Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten durchgeführt. "Für uns sind die Ferien ein wichtiger Zeitraum. Die Kinder haben frei, aber in den Schulen wird gearbeitet. Wir erneuern Klassen- und Garderobenräume oder sanieren Turnsäle", sagt der für die Schulen zuständige Stadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ). Der relativ kurze Zeitraum der Sommerferien müsse effektiv genutzt werden. Bundesschulen werden auch saniert Auch in die Allgemeinbildenden Höheren Schulen in Wien wird kräftig investiert. Diese Schulen fallen ja in die Zuständigkeit des Bundes - der verbaut im Sommer etwa 25 Millionen Euro. Größere und längerfristige Projekte an den Bundesschulen sind derzeit der Umbau der HTL Spengergasse, der Neubau der AHS Contiweg und die Erweiterung sowie Generalsanierung der AHS Bernoullistraße in Wien-Donaustadt.
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#180 | |
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Quote:
Ich bin aber der letzt, der so einen 2. klassigen Term verteidigt. ![]() Für Rennradfahrer ist das ja auch nicht primär gedacht. Flottes Alltagsradeln ist aber auf sowas sehr wohl möglich meiner Meinung nach. (auch wenn ich weiß, dass meine Meinung da nicht von allen geteilt wird)
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