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#1 |
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Graz | Styria HQ | In Bau
STYRIA HAUPTQUARTIER IN GRAZ
Fakten: Areal: Ehemaliger Strassenbahner Sportplatz gegenüber Grazer Stadthalle Turm: 15 Stockwerke, mit je 1.200 m².(Styria Eigennutzung), Nebengebäude: 6 Stockwerke teilweise "Fremdvermietung" Arbeitsplätze: Rund 1000 Plätze für Styria-Mitarbeiter + weitere 300 in "Fremdvermietung". Ausstattung: Kaffeebars, Schanigarten, Lounges, Kindergarten, Restaurants, Friseur, Skybar mit Terrasse am Dach des Turms. Baubeginn: Juli 2008. Fertigstellung: 2010 Gesamtinvestition: 60 Millionen Euro. Die renderings sind leider nicht besonders informativ... http://www.kleinezeitung.at/portal/s...32/neubau3.jpg http://www.kleinezeitung.at/portal/s...bau1_gross.jpg Last edited by erbse; January 22nd, 2009 at 05:32 PM. |
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#2 |
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#3 |
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Registered User
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Location: east London
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@ Wolfi : Danke
Man sieht zwar leider auch nicht das ganze Gebäude aber besser als die zwei renderings die ich gepostet habe ist es auf jeden Fall ![]() Falls das Ostbahnhouse beim Ostbahnhof nicht zustande kommt ist es ein toller Trostpreis ![]() http://www.gbg.graz.at/cms/beitrag/10014092/254360/ Last edited by eastendboy; May 23rd, 2007 at 06:23 PM. |
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#4 |
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Registered User
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Offener Brief von Roger Riewe mit Antwort
Sehr geehrter Herr Frido Hütter!
Wenn Architektur in der Rubrik "Kultur" der Kleinen Zeitung zu finden ist, dann lacht bereits das Architektenherz! Wenn aber eben diese Architektur(kultur) mit Füßen getreten wird, wie in Ihrem o.g. Artikel geschehen, dann dürfen berechtigte Zweifel am dargelegten Inhalt angebracht sein. Wenn die Styria 35.000m2 (Endausbau: 50.000m2) oder 60 Million Euro als Headquarter zu verbauen gedenkt, dann ist öffentliches Interesse angesagt! In diesem Zusammenhang einen Architekturwettbewerb auszuschreiben ist eindeutig zielführend. Die Styria hat 4 ausländische und vier inländische Teams zu diesem, von Ihnen nur am Rande erwähnten Wettbewerb eingeladen. Dies waren: Future Systems (London), UN Studio/Ben van Berkel (Rotterdam), Fuksas (Rom), Bothe Richter Teherani (Hamburg), Limit (Wien), Coop Himmelb(l)au (Wien), Eisenköck (Graz) und Riegler Riewe (Graz), also eine beachtliche, renommierte Runde. Im laufe des Wettbewerbs wurden drei Teams von einer hochkarätigen Jury unter Vorsitz von Prof. Heiner Hierzegger aufgefordert, in einer weiteren, nicht mehr anonymen Wettbewerbsstufe auf bestimmte Kritikpunkte einzugehen, was eine in Wettbewerbsverfahren nicht unübliche Vorgangsweise ist. Von einem "in die zweite Runde verweisen", wie Sie es geschrieben haben, kann nicht im geringsten die Rede sein und muß deshalb als Untergriff gesehen werden! UN Studio und Coop Himmelb(l)au haben in der ersten Wettbewerbsstufe kein Projekt abgegeben, Future Systems haben ihrerseits von einer Überarbeitung in der zweiten Runde Abstand genommen. Die Jury bei Architekturwettbewerben wird in der Regel gebildet aus Fach- und aus Sachjuroren. In diesem Fall waren die Fachjuroren die Architekten Hierzegger, Wetschko und Marques, die Sachjuroren die Vertreter der Styria, die Herren Pirker, Bretschko und Moik. Diese namhafte Jury hat in der zweiten Wettbewerbsrunde das Projekt Riegler Riewe einstimmig zum Sieger erklärt! Dieses kleine, jedoch wichtige Detail wird in Ihrem Bericht beachtenswerter weise nicht erwähnt. Ich wiederhole: einstimmig! Nach einem Wettbewerbserfolg kommt es in der Regel zu Überarbeitungen, Optimierungen und das nachträgliche Integrieren von nutzerspezifischen Wünschen. Dies sollte im gegenständlichen Verfahren offensichtlich nicht erfolgen. Nach einem transparenten Wettbewerbsverfahren (siehe Protokolle) verläuft sich die Spur in der Styria-Zentrale. Die von Ihnen konstatierte einstimmige Entscheidung auf der Grundlage eines uns nicht zur Einsicht gegebenen Benchmarkings, hat offensichtlich mit der Wettbewerbsjury nichts zu tun, denn Sie schreiben in einem fast zynischen Selbstverständnis, daß die Styria entschieden habe, den Zuschlag an die Architektur Consult zu vergeben. (die doch gar nicht zum Wettbewerb geladen war) Ein Auslober, der sich von einem Wettbewerbsverfahren distanziert, führt immer wieder zu Irritationen, daß sich die Styria von ihrem hoch angetragenen Wettbewerb verabschiedet und ein schon zuvor erstelltes Projekt (Architektur Consult) aus der Schublade zieht, überarbeiten läßt und zum "Sieger" (wovon??) erklärt, muß zwangsläufig zu massiver Kritik führen; eine Kritik, die auch aus Ihrer Feder, sehr geehrter Herr Frido Hütter hätte kommen müssen, denn Sie sind doch der/ /schwergewichtige Kulturjournalist der Steiermark schlechthin und können sich doch nicht selbst zum Hofberichterstatter degradieren! Es gibt kaum einen zweiten Berufsstand, der eine Qualitätsfindung derart öffentlich, diskursiv und transparent betreibt, wie jener der Architekten! Die Teilnahme an Wettbewerben ist für unseren Berufsstand selbstverständlich und zugleich ein Bekenntnis dazu, einen immanent wichtigen Beitrag zu einer gesellschaftlichen, politischen und baukünstlerischen Qualität beizutragen. Dies zu negieren, wie Sie es tun, heißt diese Kultur zu begraben und sich statt dessen für eine baukulturelle Unkultur stark zu machen. Die Provinzialität läßt grüßen! Durch schöne Renderings soll nun das Styria-HeadquarterArchitektur-Consult-Projekt dem Publikum schmackhaft gemacht werden. Was man erkennen kann, ist eine typische Headquarter-Architektur der siebziger Jahre, mit viel Glas, wahrscheinlich vollklimatisiert, in Ost-West-Richtung verlaufend, die stadtklimatologisch wichtige Nord-Süd verlaufende Luftströmung stauend, eine Architektur, die, bevor sie gebaut wird, schon in die Jahre gekommen ist. Es ist nicht nachzuvollziehen, warum ein direkt beauftragtes Team mit einer höheren Qualität auftrumpfen soll, als der Preisträger des bereits abgeschlossenen Wettbewerbs, noch zumal einer der beiden Geschäftsführer der Architektur Consult unter der Firmenbezeichnung Architekturbüro Eisenköck zum Wettbewerb eingeladen und aus Gründen mangelnder Qualität in der ersten Wettbewerbsphase bereits ausgeschieden wurde! Mir ist nicht verständlich, noch habe ich das geringste Verständnis dafür, warum ein Auslober diese Vorgangsweise wählt, wo doch uns allen klar ist, welch öffentliches Interesse auf der einen Seite hier vorherrscht und auf der anderen Seite er es sich leisten kann, fast eine halbe Million Euro (!) für das Wettbewerbsverfahren zu verpulvern, ungeachtet allfälliger, nachträglicher Forderungen! Ich freue mich schon jetzt auf die in der Wettbewerbsausschreibung angekündigte Pressekonferenz und auf die Ausstellung der Wettbewerbsprojekte! Wo und wann werden Sie uns sicherlich in der Kleinen Zeitung verkünden. Ich kann Ihnen versichern, dass diese Ausstellung auf reges Interesse stoßen wird und, ja, vielleicht werden wir uns dort treffen. Dann können wir uns mal so richtig über Architektur unterhalten! Roger Riewe Prof. Arch. Dipl.-Ing. 30.05.2007 riegler riewe architekten zt-ges.m.b.h. , griesgasse 10 , a-8020 graz tel: ++43 / 316 / 72 32 53 - 0 , fax: ++43 / 316 / 72 32 53 - 4 e: office@rieglerriewe.co.at www.rieglerriewe.co.at . Antwort: Verehrter Herr Professor Riewe, danke, dass Sie Ihren offenen Brief auch mir geschickt haben; das ist einfach fair. Sie haben den von der Styria Medien AG ausgeschriebenen und außergewöhnlich gut bezahlten Wettbewerb gewonnen; mit meiner Stimme übrigens. Ihr Projekt war das beste unter allen im Wettbewerb eingereichten Projekten. Nicht wenigen bei uns im Haus hat freilich ein vorwettbewerbliches Projekt der Architekturconsult deutlich besser gefallen. Nach einer externen Evaluierung haben sich der Vorstand und der Aufsichtsrat der SAG Immobilien AG, die das Gebäude im rechtlichen Rahmen einer Projektgesellschaft errichten wird, einvernehmlich dafür entschieden, das vorwettbewerbliche Projekt der Architekturconsult zu realisieren und nicht Ihr innerhalb des Wettbewerbs erfolgreiches Projekt. Auch die dritte Variante, noch einmal einen Wettbewerb auszuschreiben, wurde mit Rücksicht auf die Verzögerungsfolgen verworfen. Sie wissen, dass das in Einklang mit den schriftlich festgelegten und von Ihnen akzeptierten Wettbewerbsbedingungen ist. Dass Sie Frido Hütter, der erst letztes Jahr zum österreichischen Kulturjournalisten des Jahres gekürt wurde, zu Unrecht* persönlich angreifen, dass Sie das Projekt der Architekturconsult inhaltlich herabwürdigen, liegt meiner Meinung nach unter Ihren Möglichkeiten. Ich habe Sie als einen außerordentlich professionellen Gesprächspartner kennen und schätzen gelernt, mit einem hervorragenden Team rundherum. Sie sind auch kein schlechter Verlierer, weil sie nicht verloren, sondern eben gewonnen haben. Der Errichter hat nur von seinem schriftlich vereinbarten Recht Gebrauch gemacht, jenes Projekt zu realisieren, mit dem er seiner über die Gegenwart herausreichenden Verantwortung am besten gerecht zu werden glaubt. Meinen Respekt und meine Anerkennung haben Sie trotzt allem. Davon können Sie nichts kaufen und darauf können Sie vermutlich leichten Herzens verzichten; das weiß ich. Trotzdem ist das frei von Ironie oder gar Zynismus gesagt. Mit besten Grüßen Ihr Horst Pirker Vorstand der SAG Immobilien AG * Frido Hütter hat die immer heikle Aufgabe auf sich genommen, in eigener Sache zu berichten. Jedes Wort in seinem Beitrag entspricht auch meinem Wissensstand. Sie zitieren ihn umgekehrt mit einem Satzteil, der in seinem ganzen Beitrag nicht vorkommt: zum "Sieger" (wovon??) erklärt |
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#5 |
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Registered User
Join Date: Mar 2006
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Da fliegen ja die Fetzen. Jaja, auch unter Architekten gibt es anscheinend Eitelkeiten
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#6 |
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Registered User
Join Date: Dec 2005
Location: Graz
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Ich finde es schade, dass das Gebäude nicht höher wird.
Michael
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#7 |
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Registered User
Join Date: Nov 2007
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Übersicht:
http://www.gbg.graz.at/cms/dokumente..._2%20Kopie.jpg von dir seite: http://www.gbg.graz.at/cms/beitrag/10079276/1531215 |
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#8 | |
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Wiener Brut
Join Date: Jan 2007
Location: Liesing
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#9 |
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Join Date: Dec 2007
Location: Graz
Posts: 104
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Video: http://www.youtube.com/watch?v=Q4EIPyDKPfY
Start voraussichtlich September dieses Jahres: http://www.archconsult.com/en/projec...a-headquarter/ Frage! Wie kann man ein YouTube-Video einfügen?
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#10 |
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überall zuhause
Join Date: Jun 2007
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[youtube ] url [ /youtube]natürlich ohne leerschritte btw: HOW?´s back ???
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Kleidung? Nicht zwingend erforderlich! 1000 y.o. hometown? yes! Feldkirch Österreich - nur ein kleines Land ... dafür eines der Besten |
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#11 |
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Wiener Brut
Join Date: Jan 2007
Location: Liesing
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nicht die ganze url sondern nur die Buchstabenkombination hinter dem =
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#12 |
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Registered User
Join Date: Dec 2007
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#13 |
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Registered User
Join Date: Jul 2010
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Jetzt dürfte man zurecht "in Bau" im Threadtitel erwähnen.
![]() Seit Mai wurden dort bereits Objekte abgerissen und die Fläche planiert. Einem baldigen offiziellen Baubeginn steht also nichts mehr im Wege. Bilder: http://www.styria-mobile.at/home/for....html#msg46636 |
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#14 | |
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#15 |
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Ja, das klingt nach Graz: Redimensionieren, redimensionieren, nur ja nicht hoch bauen, nur alles schön klein halten, ist ja so gemütlich...
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#16 |
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Registered User
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in ein, zwei jahren wird das projekt vermutlich eh verworfen
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#17 |
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Moderator
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#18 |
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Registered User
Join Date: Feb 2010
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jetzt kann man wirklich optimistisch sein. leider habe ich kein foto davon, aber es stehen schon drei oder vier kräne am gelände
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#19 |
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Moderator
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Cool!
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#20 |
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Die Kräne gehören zu einer anderen Baustelle, die sich direkt hinter dem Styria-Gelände befindet. Das WohnbauProjekt heißt Blue Ship One:
http://www.cp-gmbh.at/index.php?Modu...il&News_ID=201 http://www.youtube.com/watch?v=BSL12i2-Hyk http://de-de.facebook.com/media/set/...4056346&type=1 |
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| jj macht alles kaputt, jjfox ist doof |
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