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#41 |
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Steve's Photo Gallery
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Medienmitteilung
Stadt Luzern, 21. Dezember 2010:
Der Neubau des Hallenbades kommt planmässig voran Das neue Hallenbad auf der Allmend kann wie geplant im Juli 2012 fertiggestellt werden. Nachdem das Verwaltungsgericht die Beschwerde der Hinke Schwimmbad Schweiz AG abgewiesen hat, kann der Stadtrat den Werkvertrag für den Bau der Schwimmbecken in Edelstahl mit der Firma Berndorf Metall- und Bäderbau AG abschliessen. Auf der Allmend bauen zurzeit verschiedene Bauherrschaften die Swissporarena, das Sportgebäude und die beiden Wohn-Hochhäuser. Im Sportgebäude befindet sich unter anderem das neue Hallenbad. Der Rohbau des Hallenbades wird von einem Anlagegefäss der Credit Suisse realisiert, den Mieterausbau für 14,855 Millionen Franken verantwortet die Stadt Luzern. Bei der Planung und Ausführung des Mieterausbaus muss die Stadt den Bauablauf des Sportgebäudes respektieren. Ein Hallenbad in dieser Grössenordnung wurde in der Region noch nie erstellt. Dementsprechend sind die zu vergebenden Arbeiten aussergewöhnlich, umfangreich und anspruchsvoll. Dies betrifft auch die Ausschreibung der Schwimmbecken in Edelstahl. Insbesondere diese Vergabe hat ein grosses Medienecho ausgelöst. Zwei Bewerberinnen haben je Ausschreibungshandlungen der Stadt in Frage gestellt und beim Verwaltungsgericht angefochten. Der von der Firma Mauchle Metallbau AG angestrengte Abbruch des Vergabeverfahrens wegen angeblich unangemessenen Ausschreibungsbedingungen wurde vom Verwaltungsgericht abgewiesen. Der Ausschluss der Firma Hinke Schwimmbad Schweiz AG wegen möglicher Wettbewerbsbevorteilung wurde mit dem Urteil des Verwaltungsgerichts vom 5. November 2010 bestätigt. Auf dieser Grundlage kann der Werkvertrag für die Schwimmbecken in Edelstahl mit der Firma Berndorf Metall- und Bäderbau AG abgeschlossen werden. Diese Arbeiten können zu den prognostizierten Kosten vergeben werden. Es sind deshalb keine Kostenüberschreitungen zu erwarten. Der Stadtrat setzt alles daran, dass die Luzernerinnen und Luzerner das Hallenbad zu den vom Parlament und von der Luzerner Stimmbevölkerung bewilligten Bedingungen erhalten. Das Hallenbad kann wie geplant im Juli 2012 fertiggestellt werden. Als Erkenntnis nimmt der Stadtrat mit, dass bei anspruchsvollen, aussergewöhnlichen Ausschreibungsverfahren Spezialisten, die auch als Anbieter in Frage kommen, beigezogen werden dürfen. Dabei darf aber nicht einmal der Anschein einer Wettbewerbsbevorteilung entstehen. Insbesondere muss im Sinne der Transparenz eine solche Unterstützung in den Ausschreibungsunterlagen offengelegt werden. Mitteilung
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#42 |
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![]() Scheint ja ein richtiger Hexenkessel zu werden! Sehr schön dass sich Luzern auch vom anfänglich geplanten Kunstrasen wieder distanziert hat. Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein neuer Fussballtempel in Sion, dann wären alle Fussballhochburgen mit neuen, modernen Stadien abgedeckt. Es gab doch mal ein Projekt in Martigny, leider schon lange nichts mehr gehört davon... |
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#43 |
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Und zu den Kunstrasen-Geschichte. Luzern verzichtet glücklicherweise darauf, dafür wollen ja die Thuner leider so ein Teil verpflastern, die haben anscheinend nichts von den Neuenburgern und Bernern gelernt. |
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#44 | |
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Das Stadion-Projekt in Riddes ist nun gestorben, das damit in Verbindung stehende Einkaufszentrum wird aber möglicherweise trotzdem gebaut. Die Stadt Sion investiert weitere 7,5 Millionen in die Sanierung des bestehenden Stadions in Sion. Dieses wird dadurch dann für die nächsten Jahre Super League-tauglich sein und man wird auch alle Europa League-Qualifikationspartien wieder im Tourbillon austragen können. Für allfällige Europa League Gruppenphasen bzw. Champions League Qualifikation wird Sion die Heimspiele jetzt auch mittel- bis langfristig in Genf spielen. Constantin hat so möglicherweise ein bischen den Foifer und das Weggli. Sein Projekt in Riddes ist ohne Fussballstadion natürlich finanziell viel attraktiver, und dazu hat er in Sion ein Super League-taugliches Stadion praktisch gratis zur Verfügung. Ich bin übrigens gerade daran, den Schweizer Fussballstadien Thread wieder up-to-date zu bringen. Ich poste dann den Link, wenns soweit ist.
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#45 |
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Ich denke mal dass in Luzern die Zuschauerzahlen massiv ansteigen werden im neuen Stadion. 14`000 pro Spiel in der ersten Saison könnte es schon geben. Wie läuft eigentlich der Saison-Abo Verkauf, sind da Zahlen im Umlauf?
Wird Luzern Meister, dann wären sie aller Voraussicht nach direkt in der Gruppenphase der Uefa Championsleague vertreten; dies im ersten Jahr im neuen Stadion. Wäre Marketing technisch sicher eine interessante Aufgabe...
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#46 |
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Stadt Luzern, 26.01.2011:
Ausstellung Kunst im öffentlichen Raum, Vorzone Allmend Die Stadt Luzern hat einen Ideenwettbewerb für die künstlerische Gestaltung der Vorzone entlang der Horwerstrasse ausgeschrieben. Von Donnerstag, 3. Februar, bis Montag, 7. Februar 2011, sind die eingereichten Arbeiten in der Heiliggeistkapelle im Stadthauspark ausgestellt. Swissporarena, Wohn-Hochhäuser, Sportgebäude, Zentralbahn, Messewesen sowie Natur- und Erholungsraum – auf der Allmend wird zurzeit an allen Enden und Ecken gebaut. Mit diesen Bauten wird entlang der Horwerstrasse auch eine grosszügige, 450 Meter lange und 60 Meter breite Vorzone entstehen. Über diese Vorzone gelangen die Besucherinnen und Besucher dereinst von der S-Bahn-Station zu den Messehallen, in die Swissporarena und ins Sportgebäude mit dem Hallenbad. Zur künstlerischen Gestaltung der Vorzone hat die Stadt Luzern einen Ideenwettbewerb ausgeschrieben. Am Mittwoch, 2. Februar 2011 wird der Sieger des Wettbewerbs bekanntgegeben. Alle zwölf eingereichten Arbeiten sind von Donnerstag, 3. Februar, bis Montag, 7. Februar 2011, in der Heiliggeistkapelle im Stadthauspark, Hirschengraben 17d ausgestellt. Die Ausstellung ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Mitteilung
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#47 |
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Bin diese woche mit dem zug vorbeigefahren und ein turm ist schon etwa 10 stockwerke hoch. sieht jetzt schon recht schmal aus :-)
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ONE WORLD one dancing banana |
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#48 |
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Die Website für die Vermarktung der Wohnungen ist jetzt vollständig aufgeschaltet: www.hochzwei-luzern.ch
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#49 |
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Medienmitteilung
HOCHZWEI Luzern, 24.03.2011:
Vermietungsstart für Wohnungen im HOCHZWEI Luzern Ab heute sind die 283 Mietwohnungen in den Wohnhochhäusern HOCHZWEI auf der Allmend Luzern in der Vermietung. Mit ihren 88 beziehungsweise 77 Metern übertreffen die beiden markanten Wohnhochhäuser alle anderen Wohngebäude in der Innerschweiz. Eine Wohnung, ganz weit oben, mit Sicht auf Stadt und Landschaft wird zum erreichbaren Wohntraum. Die Dimensionen des ersten Wohnhochhauses sind bereits sichtbar. Ab Oktober 2012 sind die ersten Wohnungen bezugsbereit. Anlass zum Vermietungsstart Heute Abend findet der offizielle Vermietungsstart in der Messehalle Luzern statt, zu dem sich rund 500 registrierte Wohnungsinteressenten und weitere Persönlichkeiten aus Luzern und Umgebung angemeldet haben. Die Eingeladenen erhalten die Informationen exklusiv vor der allgemeinen Marktpublikation. Markus Graf begrüsst im Namen des Credit Suisse Real Estate Fund LivingPlus die Gäste, gefolgt von einer Projektvorstellung durch Toni Bucher der Realisatorin ARGE Halter/Eberli. Danach wird ein eindrücklicher Film gezeigt, der die Wohnungen erstmals erlebbar macht. Anschliessend wird sich der Moderator Stephan Bucher mit Kurt Bieder, Baudirektor der Stadt Luzern, Stefan Wehner, Geschäftsführer der Halter Generalunternehmung zusammen mit den Architekten Marques/Bühler und Costa Combertaldi des HOCHZWEI-Vermietungsteams als direkter Ansprechpartner der Wohnungsinteressenten unterhalten. Als Höhepunkt der Veranstaltung fährt der Entertainer Oliver Heindel auf einem Dreiradfahrzeug vor, um die druckfrischen Broschüren zu präsentieren und anschliessend zu verteilen. In der Rolle des Facility Managers Hans Bachmann wird er die Gäste auf humorvolle Art und Weise unterhalten. Die Wohnungen bieten neue Perspektiven und setzen Massstäbe Ob smarte Kleinwohnung oder grandiose Penthouse-Wohnung – HOCHZWEI lässt in punkto Auswahl keine Wünsche offen. Im Hochhaus 1 stehen auf 25 von insgesamt 30 Etagen 138 Wohnungen und im Hochhaus 2 auf 25 von 26 Etagen total 145 Wohnungen mit 2.5, 3.5, 4.5 und 5.5 Zimmern zur Auswahl. Eine 2.5-Zimmerwohnung ist ab einem Preis von 1205 Franken inkl. Nebenkosten zu haben. Die Aussicht verspricht sogar bei einigen Wohnungen einen direkten Blick ins Fussballstadion, bei anderen wiederum auf den Pilatus sowie auf die Stadt Luzern. Ab den höheren Stockwerken sieht man je nach Lage der Wohnung sogar auf die Seebucht von Horw und Luzern. Zur Entlastung vom Waschen, Putzen, Bügeln und anderen Haushaltarbeiten, steht den Mietern im HOCHZWEI das Serviceangebot LivingServices zur Verfügung. Es stehen Serviceleistungen zu attraktiven Konditionen und bequemen Bestellmöglichkeiten zur Verfügung. Es beinhaltet bereits in der Miete inbegriffene Dienstleistungen wie ein Schuhreinigungsautomat, eine Fensterreinigung pro Jahr oder der Ferienservice, durch den während der Ferienabwesenheit in der Wohnung nach dem Rechten geschaut wird. Weitere Serviceleistungen wie Wohnungsreinigung, Wäscheservice und Troubleshooter können à la carte bestellt werden. Greenproperty, das Gütesiegel für nachhaltige Immobilien, in HOCHZWEI HOCHZWEI ist die erste Überbauung im Raum Luzern, die nach dem Gütesiegel greenproperty, einer Initiative der Credit Suisse, gebaut und nach Fertigstellung zertifiziert wird. Die beiden Hochhäuser liegen in einem urbanen Umfeld und berücksichtigen die relevanten Nachhaltigkeitskriterien wie beispielsweise den Minergie-Standard 2008. Damit leistet HOCHZWEI einen wertvollen Beitrag zu einer ökologischeren Wohnlandschaft. Bereits 840 Wohnungsinteressenten vorhanden Das HOCHZWEI-Vermietungsteam der City Immobilien Management AG, Hergiswil, steht den zukünftigen Mietern ab sofort zur Verfügung. Bis heute haben sich bereits 840 Interessenten über die Website hochzwei-luzern.ch und bei City Immobilien Management gemeldet. Wohnungsinteressenten erhalten Informationen über die Wohnungen im Showroom auf der Allmend, auf der Website sowie über eine ausführliche Vermietungsbroschüre. Der Showroom ist u.a. mit dem computeranimierten Film ein Erlebnis wert, denn er lässt die Besucher virtuell ihre zukünftiges „Zuhause“ erleben. „Wir freuen uns schon jetzt auf glückliche Mieterinnen und Mieter und laden die Interessenten herzlich zu einem Besuch in unseren Showroom ein“, so Costa Combertaldi. Mitteilung | Visualisierungen
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Ich kenne einige Leute, welche dort nun eine Wohnung reserviert haben und werde euch dann mit entsprechenden Panoramabildern aus einer der obersten Etagen versorgen
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Steve's Photo Gallery
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Ich werde auch bald diese Baustelle besuchen.
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#53 |
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Schöne neue Stadionwelt
![]() ![]() Nun durfte auch in Thun und in Luzern ein neues Stadion eingeweiht werden. Damit sind Sion und Lausanne die beiden letzten Super-League-Vereine, die noch in Arenen der letzten Generation ihre Heimspiele austragen. Wehmütig wurde vielerorts von den alten Bauten wie dem Wankdorf oder dem Hardturm Abschied genommen, mit denen so viele Emotionen und historische Ereignisse verknüpft waren, dass der Stadionname kaum je ohne das stets bemühte Adjektiv «altehrwürdig» erwähnt wurde. Die Liste der Anforderungen an die Stadien der Swiss Football League umfasst 17 Seiten. Wo alles derart genau formuliert ist, kann es nicht verwundern, dass die Vielseitigkeit leiden muss. Klar bleiben den Architekten noch einige Freiräume, aber ich muss gestehen, dass ich in den letzten Jahren einige Spiele besucht habe, von denen ich nicht mehr mit Sicherheit weiss, ob ich sie nun im St.-Jakob-Park im Stade de Suisse oder im Stade de Genève geschaut habe, einfach weil sich deren Innenleben doch sehr ähnlich ist, zumindest wenn die Ränge gut besetzt sind. Es gibt nicht wenige Leute, die den neuen Spielstätten kritisch gegenüber stehen. Namentlich vonseiten der Fans kommt die Kritik auf, die Stimmung sei nicht mehr dieselbe. Marc Zellweger, jahrelang Profi beim FC St. Gallen, bei dem er nach dem «Hexenkessel» Espenmoos auch die neue AFG Arena erlebt hat, sagte mir kürzlich: «Es ist halt so, dass die neue Arena noch nichts erlebt hat. Ich habe zwar lieber im Espenmoos gespielt, aber ich finde die AFG Arena wunderschön und ich bin mir sicher, dass es auch dort mit der Zeit richtig hoch zu und her gehen kann.» Die berühmte Uhr und die Bänkli im Wankdorf mit den flachen Tribünen, so dass man kaum über den Vordermann blicken konnte, das Dorfsportplatzgefühl im Stadion Lachen, das unkoordinierte Anstehen zwischen parkierten Autos vor dem Hardturm – dies alles ist Vergangenheit. Und wie so oft ist der Blick in die Vergangenheit ein verklärter. Im Nachhinein hat dies alles seinen Charme, aber bestimmt kann sich jeder, der früher in Schweizer Stadien unterwegs war, an unzählige Situationen erinnern, in denen er den Ist-Zustand inbrünstig verflucht hat. Nun stehen in den meisten Städten – mit Ausnahme von Zürch natürlich – richtige Fussballstadien. Die Signaletik ist vorzüglich, die Sitze bequem, die sanitären Einrichtungen im Vergleich mit früher traumhaft und die Hauptsache: Man sieht von überall das Spiel bestens. Böse Zungen behaupten, just dies sei der Hauptgrund für die fehlende Stimmung, weil die Zuschauer nun tatsächlich sehen, was ihnen hier geboten wird. Wer aber lediglich gemütlich ein Fussballspiel schauen und dazu in einigermassen akzeptabler Zeit zu einem Bier kommen will, der kann mit den neuen Stadien sehr zufrieden sein. Es ist immer traurig, wenn Altes und Vertrautes verschwindet. Vielen langjährigen Fans war das Stadion zu einer Heimat geworden. Es braucht Zeit, sich an etwas Neues zu gewöhnen und nicht mehr ständig in Erinnerungen zu schwelgen. Bald wird auch die neue Spielstätte vertraut sein und wie das Joggeli neue Sternstunden erlebt haben und zu leben beginnen. Dem in Schutt gelegten Vorgänger nachzutrauern soll man freilich weiterhin. Vielleicht kommt man besser darüber hinweg, während man im Nachfolgestadion einen Match verfolgt und sich der tollen Sicht auf das Spielfeld erfreut. Merkt euch nur gut, in welchem Stadion ihr wart! Quelle: www.bazonline.ch ------------------------------------ Sieht gut aus das neue Stadion in Luzern, vor allem gefallen mir auch die beiden Hochhäuser welche bis jetzte sehr gut aussehen.
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![]() ![]() ![]() Wow, ist ja ein richtiges Schmuckkästchen geworden. Jetzt braucht es `nur` noch neue Stadien in Sion und Lausanne und die Super League wäre perfekt. Und wer weiss, vielleicht steht ja dann auch 2030-2040 ein richtiges Fussballstadion in zürich? |
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das stadion sieht sehr gut aus! auch die hochhäuser gefallen, obwohl die fassade ähnlichkeiten mit dem zürcher leutschentower aufweist. dafür ist die form der hochhäuser speziell, mal was anderes als langweilige schachteln! wird der andere turm noch höher oder ist das der höhere der beiden?
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#58 |
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hender aktuelli belder?
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#59 |
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Hier gibt es immer wieder Updates: http://www.facebook.com/hochzweiluzern
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#60 |
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war letzte woche am spiel fcl-yb und ich muss sagen, dass mir das stadion als solches gefällt. die stimmung war gut und die sicht von hinter dem tor, nähe gästesektor ok. über die fassade lässt sich streiten, ich find sie aber nicht schlecht.
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