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#41 |
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Steve's Photo Gallery
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Wohnungen?
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Steve's Photo Gallery - www.stevesgallery.net - The photo gallery of buildings and construction sites ERSTBEZUG - www.erstbezug.ch - Verzeichnis für Neubauprojekte in der Schweiz |
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#42 |
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überall zuhause
Join Date: Jun 2007
Location: Feldkirch (A)! D+CH+FL+Ashford, UK
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kann ich mir nicht vorstellen da es sich ja um ein Firmengelände handelt
es sei den da wird umstrukturiert. das ganze Gelände ist ja schon ziemlich gross
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#43 | ||
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Registered User
Join Date: Apr 2007
Location: Zurich
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Aber gut zu wissen, dass wir auch in der äussersten Ecke der Schweiz exklusiv einen hauseigenen Spion vor Ort haben.
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#44 |
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Registered User
Join Date: Jan 2009
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Gymnastic Hall Vocational School Riethüsli collapsed
On February 24th the gymnastic hall of the vocational school Riethüsli in St. Gallen collapsed. The accident happened shortly before classes started, so nobody got heart. The only three-year-old building was completely destroyed. How it came to the accident is still unclear. On the roof was an about 50 cm thick layer of packed snow, but the building was designed to withstand 1 m of snow at least. Nevertheless the authorities advised to clear the roofs of all gymnastic halls in the area. The gymnastic hall was about 50 meter long and 26 meters wide. It was constructed in wood to the latest energy saving standards.
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#45 |
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überall zuhause
Join Date: Jun 2007
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#46 |
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überall zuhause
Join Date: Jun 2007
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Montlingen (CH) / Götzis (A)
new club in the house
![]() wenige Kilometer von der Grenze zu Ö entfernt. Soundmäßig eher pussy-musik ![]() http://www.n13.ch/
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#47 | |
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Resurrected
Join Date: Sep 2004
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Heute im Tagi - da ärgert sich der Nachbar.Tja, hätten die Habsburger damals die Stadt nicht vom Umland abgeschnitten, rekatholiziert und ins Deutsche Reich einverleibt, gäbe es jetzt EINE Stadt und EIN Richtplan
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Yes, I am!
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#48 |
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Registered User
Join Date: Apr 2007
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140 Meter? Nüme nüt! Und die Site ist weitgenug vom Konstanzer Münster entfernt. Ich schätze mal das ist mindestens die gleiche Distanz wie zwischen dem Messeturm und Münster in Basel. Von einer unmittelbaren Beeinträchtigung kann da nicht ernsthaft die Rede sein. Ich schätze mal, da ist eher etwas Neid und schlechter Wille dabei, dem Nachbarn seine Entwicklungschancen nicht zu gönnen.
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Handknattleiksfélag Kópavogs |
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#49 |
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Registered User
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Der unterirdische Kreisel in Frauenfeld feiert Jubiläum
Der unterirdische Kreisel in Frauenfeld feiert Jubiläum
Vor genau zehn Jahren ist das erste Auto durch den unterirdischen Kreisel in Frauenfeld gefahren. Heute passieren täglich über 14#000 Fahrzeuge das weltweit einzigartige Bauwerk. Pünktlich zum Jubiläum erhält der rote Mittelzylinder einen Geburtstagsschriftzug. "Selbst heute noch kommen immer wieder Fachleute aus der Schweiz und aus dem Ausland zu uns, um diese aussergewöhnliche Lösung vor Ort in Augenschein zu nehmen," sagte der Thurgauer Kantonsingenieur Andy Heller. "Der Unterirdische" von Frauenfeld, wie das Bauwerk genannt wird, beeindruckt durch beachtliche Dimensionen. Kreisel schwimmt im Grundwasser So treffen hier zwei Kantonsstrassen aufeinander, und ausserdem zweigt die Zufahrt in eine Einkaufszentrum ab. Die Durchfahrt ist auch für den Schwerverkehr gestattet, und selbst ein Langholztransporter bleibt im unterirdischen Kreisel nicht stecken. Die Ingenieurskunst ist beachtlich, die hinter der Planung steckt. Denn die gesamte Kreiselanlage, inklusive eines Teils der 550 Meter langen Tunnelröhren, schwimmt im Grundwasser. Doch davon sehen die Passanten nichts. Ihnen sticht dagegen der Mittelzylinder ins Auge, der sich regelmässig zur Weihnachtszeit in ein Lichtermeer verwandelt und nun mit einem Geburtstagsschriftzug geschmückt wird. Der leuchtend rote, bis zur Decke reichende Betonring hat einen Durchmesser von 13 Metern und eine Wandstärke von 50 Zentimetern. Gefüllt ist er mit 80 Tonnen Aushubmaterial. Kamera zur Sicherheit Realisiert wurde "der Unterirdische" im Rahmen des von der SBB, dem Kanton Thurgau und der Stadt Frauenfeld getragenen Projekts "Frauenfeld Bahnhof 2000". Seitdem ist der Bahnhofsvorplatz für Fussgänger, Velos und den öffentlichen Verkehr reserviert. Der Individualverkehr rollt unter der Erde. Den Weg für das 100 Millionen Franken teure Projekt freigemacht haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Sie haben dem notwendigen Kredit am 26. November 1989 mit 61,4 Prozent zugestimmt. Die Tunnelanlage und der Kreisel kosteten 27,2 Millionen Franken. Für die Sicherheit im "Unterirdischen" sorgt modernste Sicherheitstechnik. Rund um die Uhr wird der Kreisel durch die Einsatzzentrale der Thurgauer Kantonspolizei kameraüberwacht. Ausrücken muss die Polizei aber nur selten. Pro Jahr weist die Statistik gerade einmal drei Blechschäden ohne Verletzte aus. (SDA/ATS - kl sa/bsd046/HUM/4/090320 1442) |
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#50 |
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Registered User
Join Date: Aug 2007
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#51 |
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überall zuhause
Join Date: Jun 2007
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140m für die Einwohnerzahl ?!
wäre wohl Rekord im deutschsprachigen Raum aber die sollen zuerst mal ihren Plan mit der "Maximalhöhe" machen
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#52 |
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Registered User
Join Date: Dec 2008
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unterirdischer kreisel
weltweit einzigartiges bauwerk? ich weiss ja nicht.
demnächst nicht einmal mehr schweizweit einzigartig. http://www.wankdorfplatz.ch/index.php?page=784 schwimmt zwar nicht, hat dafür eine spur mehr. |
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#53 |
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Registered User
Join Date: Jan 2009
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Als ich das erste Mal ohne Wissen in den Frauenfelderkreisel gefahren bin, habe ich auch nicht schlecht gestaunt und musste ich mich da zuerst zurecht finden. Vielleicht hätte mir eine Tafel "Achtung unterirdischer Kreisel" geholfen. Das Bauwerk ist auf jeden Fall gelungen!
Nicht wirklich! Jedes Bauwerk ist einzigartig solange es kein Reiheneinfamilienhaus ist, aber ein unterirsicher Kreisel ist es aus meiner Sicht nicht, denn es gibt noch mehrere ähnliche Bauwerke. Hier zwei Beispiele:
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#54 |
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überall zuhause
Join Date: Jun 2007
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Altstätten
Stadtentwicklungsprojekt Freihof-Rathaus
In den kommenden Monaten werden das Projekt Freihof-Rathaus optimiert, ein Gestaltungsplan erarbeitet und für die Erschliessung die notwendigen Infrastrukturprojekte vorgestellt und öffentlich aufgelegt. Der Perimeter des Stadtentwicklungsprojekts Freihof-Rathaus umfasst zurzeit rund 8'400 m2. Er beinhaltet die Teilgebiete Freihof, Rathaus, Balmer und Müller. Der Stadt gehören 5'100 m2. Die Grundstücke grenzen unmittelbar an die Altstadt. Baukonzept Das Siegerprojekt der Allemann Bauer Eigenmann, Architekten ETH/SIA, Zürich, sieht ein neues Rathaus am bisherigen Standort mit einem fünfeckigen Grundriss vor. Gegenüber der katholischen Kirche entsteht neu ein grosser, offener Platz. Auch der Grundriss des neuen Freihofs ist fünfeckig. Dadurch wirkt der Gebäudekomplex weniger wuchtig. Diese Grundrissform ermöglicht interessante, rundum belichtete Wohnungstypen. Unterhalb der Gebäude entsteht eine Tiefgarage. Sowohl auf dem Teilgebiet Freihof als auch dem Teilgebiet Müller werden sämtliche bestehenden Gebäude abgebrochen. Auf dem Teilgebiet Müller entstehen Wohnungen und in den Erdgeschossen Gewerberäume. Das Balmerhaus mit dem bestehenden Waschhaus bleiben aus denkmalpflegerischen und städtebaulichen Aspekten bestehen. Diese Gebäude können ohne Einschränkungen für das Gesamtkonzept erhalten und einer neuen Nutzung zugeführt werden. Am Projekt als Mieter oder Eigentümer interessiert sind nach wie vor Coop Ostschweiz-Ticino, die Raiffeisenbank Oberes Rheintal, die Schweizerische Post, die Brauerei Schützengarten AG, die Blumen Müller AG sowie als Dienstleister die Stadt, die Oberstufen- und Primarschulgemeinde Altstätten, die Berufsberatung, die Sozialen Dienste Oberes Rheintal und die Suchtberatung Oberrheintal. In den kommenden Monaten wird das Siegerprojekt optimiert und ein Gestaltungsplan erarbeitet. Die Stadt ist mit dem Investor, der AXA Winterthur, in Gesprächen. Ziel ist es, die Grundstücke und das Bauprojekt nach Vorliegen des Gestaltungsplanes zur Realisation an den Investor zu übertragen. Offen ist, ob sich die Stadt Altstätten für ihren Dienstleistungsbereich einmietet, Stockwerkeigentum begründet, das Rathaus selber baut oder einen Vertrag auf der Basis Miete / Kauf abschliesst. Zurzeit werden durch die Verantwortlichen der Stadt Berechnungen erstellt, die der Bürgerschaft im Sommer 2008 zur Vernehmlassung unterbreitet werden. Verkehrskonzept Das grösste Verkehrsproblem im Altstadtbereich besteht an der Churerstrasse Nr. 1 - 13, da Trottoirs fehlen. Strassenführung und der Strassenbreite sind unübersichtlich, teilweise gefährlich und für sämtliche Verkehrsteilnehmer stark eingeschränkt. Die Zu- und Wegfahrten der RTB-Busse bei den Haltestellen Trogenerstrasse und Rathaus sind problematisch und verursachen tagtäglich schwierige Situationen. Deshalb erarbeitete der Stadtrat für die gesamte Altstadt ein neues Verkehrskonzept. Mit Ausnahme der Ringgasse Nr. 1 - 17 wird der Personenwagenverkehr im Zweirichtungsverkehr rund um die Altstadt geführt. Die Einbahn Ringgasse bleibt bestehen, die Fahrtrichtung wird aber geändert. Für den öffentlichen Verkehr gilt Einrichtungsverkehr im Gegenuhrzeigersinn Rund um die Altstadt. Der Schwerverkehr zirkuliert ab dem projektierten Kreisel Rorschacherstrasse bis zur Heidenerstrasse und ab der Breite bis zur Stossstrasse im Zweirichtungsverkehr. Für die übrigen Abschnitte gilt Einbahn. Erschliessungskonzept Eine neue Überbauung der Teilgebiete Freihof, Rathaus und Müller bedingt eine Anpassung der bestehenden Infrastrukturanlagen wie Strassen, Abwasser, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Energieversorgung, öffentliche Beleuchtung und Gemeinschaftsantennenanlage. Die Churerstrasse wird um 40 bis 60 Meter nach Osten ins Teilgebiet Freihof verlegt. Für die Einmündung der verlegten Churerstrasse in die Rorschacherstrasse entsteht ein Kreisel. Die Ringgasse wird bis zur neuen Churerstrasse verlängert. Die Fahrbahn wird nördlich an die bestehende Kirchenmauer verschoben und das Trottoir neu entlang der Hausfassaden geführt. Mit der Verlegung der Churerstrasse entsteht zwischen dem Freihof und der katholischen Kirche eine Bushaltestelle für alle Linien. Die heutigen Bushaltestellen Rathaus und Trogenerstrasse werden aufgehoben. Zurzeit werden die Details / Pläne erarbeitet. Für die Kostenverlegung liegt ein Perimeter vor. Gespräche mit dem Kanton sind eingeleitet. Dies gilt auch für den Perimeter der Grundeigentümer des Baugebiets. Ein grosser Teil der Investitionen wird durch den Perimeter auf das Grundeigentum verlagert. Folgerungen Das Stadtentwicklungsprojekt Freihof-Rathaus wird vom Glauben an die Zukunft getragen und vom Wissen, dass Veränderungen nur mit aktivem Mittun möglich sind. Verschiedene Anliegen wie Verkehrsführung Altstadt, Entflechtung der Verkehrsprobleme, Attraktivitätssteigerung, Neubau Parkgarage Ost, Einkaufs- und Dienstleistungszentrum werden gelöst. Altstätten ist auf die Weiterentwicklung der Infrastruktur angewiesen. Dieses Projekt ist die Vorwärtsstrategie für die Zukunft von Altstätten und macht Altstätten fit. Download-Datei: uebersicht_Freihof Rathaus Modell_komp.jpg Das Projekt Freihof-Rathaus wird in den kommenden Monaten optimiert und ein Gestaltungsplan erarbeitet. Freihof-Rathaus: Standort Post In den vergangenen Monaten hat die Stadt Altstätten unter anderem auch mit der Schweizerischen Post Verhandlungen über einen Standortwechsel und die Integration in das Projekt Freihof geführt. Die Detailabklärungen haben ergeben, dass die Interessen und Bedürfnisse der Post nicht vollumfänglich erfüllt werden können. Dies hat den Stadtrat veranlasst, die Integration der Post nicht mehr weiterzuverfolgen. Die Stadt Altstätten plant im Bereich Rorschacherstrasse / Churerstrasse, in unmittelbarer Nähe zur Altstadt, ein neues Zentrum für Einkaufen, Gastronomie, Dienstleistungen, Wohnen und Parkieren. In den letzten Monaten wurde intensiv am Detailprojekt für die Erschliessung mit Strassen und Werkleitungen sowie an den Grundlagen für die Hochbauten gearbeitet. Der Stadtrat unterbreitet der Bevölkerung Ende 2008 / Anfang 2009 einen Bericht über das Projekt. Erläutert werden das Erschliessungs- und Bauprojekt sowie die finanziellen Auswirkungen. Die Stadt hat auch mit der Schweizerischen Post über eine Verlegung des Standortes verhandelt. Ursprünglich war vorgesehen, die Post im Neubau auf dem Freihof Areal zu integrieren. Bei der Detailplanung stellte sich heraus, dass die Interessen und Bedürfnisse der Post vor allem in Bezug auf die Anlieferungen, die Kurzzeitparkplätze und die allgemeine Zugänglichkeit nicht vollständig erfüllt werden konnten. Deshalb wurde eine Integration der Post ins nördliche Gebäude auf dem Müller Areal geprüft. Die Vorgaben der Post konnten auch an diesem Standort nicht in allen Teilen, vor allem bezüglich der Raumanpassungen, der Kurzzeitparkplätze sowie der Zu- und Wegfahrten, vollumfänglich erfüllt werden. Auch die befürchteten zukünftigen Immissionen führten in der unmittelbaren Nachbarschaft zu Reaktionen. Eine Lösung dieses Zielkonfliktes ist nicht denkbar. Dies hat den Stadtrat veranlasst, die Integration der Post in das Projekt Freihof nicht mehr weiterzuverfolgen. Der Stadtrat bedauert diese Entwicklung. Zurzeit laufen Verhandlungen mit anderen Interessenten zur Nutzung dieser Räumlichkeiten. Ansicht Neubau Freihof mit grossem, freiem Platz zur Kath. Kirche
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überall zuhause
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LIECHTENSTEIN
ist ja quasi Schweiz
aktuelle Projekte was erneuerbare Energie betrifft: vielleicht interessierts den Ein oder Anderen http://activepaper.tele.net/vntipps/...chtenstein.pdf
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Wohnüberbauung Uzwil
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Kreuzlingen / TG
scheint irgendwie ne Art Entlastung des Ortszentrums zu sein.
Umfahrung wäre der falsche Ausdruck ist ja mittendrin im Ort ![]() ![]() ![]()
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St. Gallen
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Nähe Kreuzlingen
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überall zuhause
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Thurgau
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