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Berlin Talk Diskussionen, News & Allgemeines ohne Projektbezug



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Old October 25th, 2010, 11:14 AM   #41
Dase
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I second that. Go to the nighbourhoods that are of interest to you (informations are googeable and/or to be found at lonely planet and the likes) and just explore the area yourself. That usually works best to really learn to know a city, it totally worked for me when I was in other cities.

As a start, I recommend public transport stations like Schlesisches Tor, Eberswalder Straße, Rosenthaler Platz, Rosa-Luxemburg-Platz, Oranienburger Straße, Gneisenaustraße, Rathaus Neukölln oder Warscher Straße as starting points for your walks or bike tours.
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Old October 25th, 2010, 02:49 PM   #42
kabroon
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sound good to me but the problem is that I will be with a group of 5-6 people, we are planning to go on 6th Dec so there will be those "xmas markets" (btw where could the best one located?) but I was thinking about places where you can see "street art" (graffiti and stuff) and this kind of things that could be interested for all of us...
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Old October 25th, 2010, 04:48 PM   #43
Dase
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^ You can explore a city talking a walk with 6 peoples as well. There is no hotspot for streetart and the likes, you can literally find it all accross the city, even though Revaler Straße with Cassiopeia in Friedrichshain and the area around Schlesisches Tor might offer some of the best foto opportunities. I don't know which "interesting things" you mean, but most likely you will find them all around any of the said public transport stations. Just be prepared to go outside of Mitte.

Regarding Christmas markets, I personally prefer the one at Kulturbrauerei and Kiezweihnacht in Friedrichshain, but any "Kiez" usually has his own one. Just regarding atmosphere, the one at Gendarmenmarkt is also pretty nice, even though it's paid entrance. Mitte Markets are usually pretty touristy and tend to have more of a fun fair feeling, with people being loud and drunken.
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Old October 25th, 2010, 09:46 PM   #44
miau
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The best christmas market is in Spandau, but it is pretty far from Mitte.

6 people? To my experience it is nearly impossible to have a common sense in such a large group. Every 5 minutes or so somebody stops at a shop window, to buy some drink, close their shoes etc... prepare for a slow walk. Also, some of you should inform about the place where you go and be the "leader". Else you have 6 people and 6 opinions what to do next. At least I hate this.
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Old October 28th, 2010, 01:03 AM   #45
kabroon
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yeah I know it... that's why I asked about your help... do not worry we just want to spend a nice day off far away from studying. We do so every year, that's way I don't want to go to the places we have already been to but to find something new and interesting. If you have any idea feel free to share
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Old May 4th, 2011, 08:13 PM   #46
Bauer-Ewald
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ein zu langer Artikel über das berühmte Berghain. Frage: War ein WuBa-Mitglied da mal drin? Was ist wirklich so toll an dem Laden, und was ist Legende?



Das "Berghain" macht ein bisschen Angst


Quote:
Wie in Zeitlupe streicht der Junge dem Mädchen über die Stirn, vielleicht, weil er dort eine Schweißperle entdeckt hat. Sie nimmt seinen Kopf in ihre Hände, schaut ihm ernst in die Augen. Sekunden? Minuten? Egal. Dann kommen sich ihre Münder näher und dann: der Kuss. Endlos.

Es ist Sonntag, elf Uhr morgens, hinter den beiden Küssenden tanzen 300 Menschen im "Berghain“ zu ohrenbetäubender Technomusik. Ben Klock, einer der bekanntesten DJs der Welt und einer von 20 "Berghain Residents“, also von denen, die hier einmal im Monat auflegen, steht seit einer Stunde hinter dem Pult.

Auf einem weißen A4-Blatt neben ihm steht, dass er "bis zum Ende“ für die Musik zuständig ist. Aber dieses Ende ist jetzt genauso wenig absehbar und erwünscht wie das eines langen Kusses.

Über den Club "Berghain“ ist es schwierig zu schreiben, weil schon so viel geschrieben wurde und der Club so sein hartes Image erhalten hat: Schlangennest, Technotempel, Drogenhölle. Nun hat der Club die Sommersaison eröffnet. Eine gute Gelegenheit, Licht auf diesen auch am Tag sehr dunklen Ort zu werfen.

Zunächst ist offensichtlich, dass auch das "Berghain“ die Elemente verwendet, die eine gute Partynacht ausmachen: Musik, Nebelmaschine, Lichter, Tanzen, Trinken, Rauchen, Rumstehen und vielleicht: Küssen.
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Was aber macht genau die Faszination aus, warum steigen jedes Wochenende Tausende Menschen von überallher am Ostbahnhof aus, laufen die 400 Meter zur Straße Am Wriezener Bahnhof, vorbei am Hostel "Ostel“ und an einem Graffiti "Berghain ist doof“ – und haben trotzdem noch die Hoffnung, hier die Nacht ihres Lebens zu verbringen?

Die einfachste Art, diesen Sog verstehen zu lernen, ist, sich kurz nach Mitternacht, wenn der Club sich langsam füllt, oben an die breite Treppe neben der Tanzfläche zu stellen und allen Neuankömmlingen beim Neuankommen zuzusehen.

Sie haben zwölf Euro Eintritt gezahlt, ihre Jacke für 1,50 Euro an der Garderobe abgegeben, aber wenn sie die Stufen hinaufsteigen, verändert sich ihr Gesicht, die Augen werden größer, die Münder öffnen sich und dann: "Wooaah!“ und "Krass!“ und "Was ist das denn?“

Sie sehen drei Meter hohe Boxen, ein DJ-Pult das an dicken Ketten hängt, eine 15 Meter hohe dunkle Wand, Bars, die zum Teil hinter Gittern liegen, muskulöse halb nackte Männer und Frauen in neonleuchtenden Leggins.

Die "Hysterie der Erstbesucher"

Die Neuen gehen auf Entdeckungstour in die Eisbar, setzen sich auf eine Schaukel oder verschwinden in den dunklen Seitennischen, in denen nur Schemen zu erkennen sind. Wenn sie herauskommen, haben sie wieder diesen "Woahh!“-Blick. Es muss sich wie eine Safari anfühlen.

Lennart Häger nennt dieses Verhalten "Hysterie der Erstbesucher“ und beobachtet sie seit Jahren von seinem Arbeitsplatz aus, der Garderobe. Vor allem in der Nacht von Samstag zu Sonntag kommen die Touristen, sagt er. "Je näher es gen Morgen geht, umso mehr Stammpublikum kommt herein.“ Mit denen sei es entspannter, weil sie wissen, wie der Laden tickt, was sie NICHT dürfen (fotografieren) und WAS sie dürfen (sonst alles).

Der 29-Jährige arbeitet in der Woche als Architekt – und am Wochenende im "Berghain“, weil seine Kollegen inzwischen zu Freunden geworden sind. Bevor die ersten Gäste an die Garderobe kommen, stößt er mit ihnen noch einmal mit Jägermeister an. Dann beginnt die Acht-Stunden-Schicht: Jacken gegen Metallmarken tauschen. An den Marken hängt ein Band, damit sie nicht verloren gehen, was trotzdem oft genug passiert.

Mindestens einmal pro Nacht kommt einer der beiden Chefs. Michael Teufele und Norbert Thormann drängeln sich aber nie vor oder machen sonst irgendwie ihre Position geltend. Das passt zu dem zurückhaltenden und bis heute einzigem Statement, das die beiden über das "Berghain“ nach außen gegeben haben. "Wir machen genauso weiter wie bisher.“

Dieses Statement war nötig geworden, als vor zwei Jahren das sonst wenig bekannte "DJ Mag“ aus London ihren Club als den "weltbesten“ bezeichnete. Im Jahr 2010 kam es auf Platz 8, in diesem Jahr auf Platz 6, hinter Clubs auf Ibiza, in London und New York.

Auch in diesem Jahr gilt: "Wir machen weiter wie bisher.“ Das wichtigste Wort dabei ist: "wir“, denn wer sich länger mit Lennart Häger oder den beiden DJs Achim Brandenburg und Kerstin Egert unterhält, der hört dieses Wort immer wieder oder auch "Familie“ oder "Heimat“. Das erfolgreiche mittelständische Unternehmen "Berghain“ lebt von diesem Gemeinschaftsgefühl – das sich bis zum Barmann fortsetzt, der Ohrstöpsel verteilt, wenn die Musik zu laut ist.

Das "Berghain" funktioniert nur in Berlin

Achim Brandenburg, der als DJ Prosumer eine weltweite Fangemeinde hat, weiß noch genau, wie er zum ersten Mal gebucht wurde für das "Berghain“. "Die haben mir gesagt, ich soll um elf Uhr auflegen“, sagt er. Irritiert habe er gefragt: "Das 'Berghain' macht doch erst um Mitternacht auf?“ – Die Antwort: "Na, wir meinen elf Uhr morgens.“

Noch heute, wenn er im Flieger nach New York oder Tokio sitzt, um dort aufzutreten, schaut er aus dem Fenster und muss grinsen bei dem Gedanken, dass es geklappt hat. Mit dem "Berghain“, mit ihm und mit der Musik. Genau wie Ben Klock ist er ein "Resident DJ“ geworden, also einer, der den Namen "Berghain“ in die Welt mitnimmt.

Doch er weigert sich, den Namen als Marke zu sehen. "Eine Marke hat eine sehr starke Identität, die man sofort verstehen muss“, sagt er. "Für mich aber ist das "Berghain“ eher ein Gemeinschaftsprodukt, das sich ständig verändert – wie die Musik, die wir machen.“

Deshalb gebe es auch keine "Berghain-Partys“ irgendwo sonst in der Welt, die Stimmung dieses Ortes in Berlin lasse sich eben nicht übertragen. "Das 'Berghain'“, sagt Achim Brandenburg, "kann nur hier funktionieren.“

Das wiederum hat viel mit der Stadtpolitik zu tun. In Berlin gibt es keine Sperrstunde, in kaum einer anderen Stadt in Europa ist dieses endlose Tanzen möglich. Die Wochenend-Partys beginnen pünktlich Samstag um 23.59 Uhr und dauern bis Montagmorgen, an Silvester, Ostern und Pfingsten gern auch drei Tage.

Der Ort macht ein bisschen Angst

Diese endlosen Feiern und die hemmungslosen Gäste, die saufen, sich küssen und sich manchmal in einer Nische gegenseitig ausziehen, haben dem Club dieses harte Image gegeben – vor allem, weil es in vielen Büchern aufgeschrieben wurde.

Aus Büchern wie Helene Hegemanns "Axolotl Roadkill“, Airens "Strobo“ oder Tobias Rapps "Lost and Sound“ wurden Bestseller, weil sie Licht in das Dunkel des Clubs brachten. Der Ort erscheint wild und grenzenlos. Und er macht ein bisschen Angst.

Wer aber mit Kerstin Egert, die als Tama Sumo seit 17 Jahren in Berlin auflegt, über das "Berghain“ redet, sieht sie oft mit den Achseln zucken. Sie hat den Hype um ihren Arbeitsplatz nie wirklich verstanden. Für sie ist es bis heute einfach "ein wirklich guter Club, bei dem viele Sachen einfach richtig gemacht wurden“.

Sie mag, dass DJs hier auf keinem Podest stehen, sondern auf Augenhöhe mit dem Publikum arbeiten. "So lässt sich die Stimmung leichter aufnehmen.“ Auch dass viele erst sonntagmorgens zum Tanzen kommen, ist für sie nur eine logische Folge. "Wenn jemand eine Fünftagewoche hat, kann er nicht bis frühmorgens ausgehen.“ Da sei es doch schlicht praktischer im Rhythmus zu bleiben und tagsüber zu tanzen und sich später vielleicht noch in den Park zu legen. "So ein Tag im Club kann für viele eine Batterie auffüllen.“

Der Club als Fitnessstudio

Marcel, einer der regelmäßigen "Berghain“-Gäste hat auch ein eher nüchternes Verhältnis zum Club: "Ich komm hierher, besorg's mir und gehe wieder nach Hause.“ Er habe sich nie in einem Fitnessstudio angemeldet, weil dieser Club für ihn schon diese Funktion erfülle. Tanzen, ausruhen, sich verausgaben. Auf seinem T-Shirt steht: "Ich schmelze“.

Er kommt seit fünf Jahren immer wieder hierher. Und das vor allem Samstagnacht. Dass gerade dann auch viele Touristen hier sind, hat ihn nie gestört. "Entweder beschweren sich die Leute, dass sie jedes Wochenende nur die gleichen Gesichter sehen, oder sie ärgern sich über Touristen.“ Diese ganze Geschichte mit der "härtesten Tür“ sei auch übertrieben. Er sei noch nie abgewiesen worden.

Ebenso legendär wie der Club ist auch sein Chef-Türsteher, der Fotograf Sven Marquardt. Er hat lange graue Haare, trägt gern Anzug und Fliege in Rot-Schwarz und ist nicht nur im Gesicht tätowiert und gepierct. Er hat einmal gesagt, wenn er "Leben in den Gesichtern sieht“, dann lässt er sie ein, die Gäste. Das ist gewollt unkonkret formuliert, weil es letztlich keine Regeln gibt.

Es ging aber nie darum, eine "Touristenquote“ zu erfüllen, oder eine bestimmte Altersgruppe drinnen oder draußen zu halten. Die Mischung sollte stimmen – und das hat funktioniert. Auch er hat zu seinem Job die nüchterne Haltung, die auch Lennart Häger an der Garderobe oder die beiden DJs mitbringen. Auch er spricht viel vom "wir“ im "Berghain“ und vom "weitermachen wie bisher“.

Männer aus ganz Europa kommen zur Sexparty

Dabei gibt es schon längst nicht nur "die eine Schlange“ vor dem "Berghain“. Es gibt Abende, an denen es drei Schlangen gibt: eine vor der "Kantine am Berghain“, eine vor dem "Berghain“ – und eine vor dem "Lab“, einem Sexclub für Männer, die sich gern Lack, Leder oder Militärkleidung überziehen.

Gerade am vergangenen Osterwochenende blitzte es hier noch einmal auf, das "raue“ Image: "Snax“ ist der Name der jährlichen Sexparty, für die Männer aus ganz Europa anreisen. Das Thema in diesem Jahr war "Baustelle“, zum einen, weil viele Mitarbeiter wie Bauarbeiter gekleidet waren, inklusive Helm – aber letztlich auch, weil die Party zum Teil im noch unfertigen neuen Club "Kubus“ stattfand.

Der soll in einigen Wochen eröffnet werden, als weiterer kultureller Veranstaltungsort für Konzerte, die bisher unter der Woche auch im "Berghain“ stattfinden.

Kerstin Egert hat auch schon auf der "Snax“-Party aufgelegt und zuckt wieder mit den Achseln. "Vielleicht schockt mich wenig, aber ich hab auch in dieser Nacht nichts Ungewöhnliches gesehen.“ Die Menschen kommen, um zu feiern, und sie kommen ins "Berghain“, weil sie es dort eben am besten können.

Sie selbst kommt aus Mühlendorf, 50 Kilometer südlich von Nürnberg. Als sie 1990 nach Berlin zog, fiel das zusammen mit der Geburtstunde des Techno. Sie begann aufzulegen, auf Partys von Freunden, schließlich im "Elektro“, einem der größeren Clubs auf der Leipziger Straße – und irgendwann auch im "Ostgut“, dem Vorgänger des "Berghain“.

Das "Ostgut“ musste im Januar 2003 schließen. Auf genau diesem Areal steht jetzt die O2-World, Berlins größtes kommerzielles Konzerthaus. Als im Herbst 2004 das "Berghain“ öffnete, legte sie zum ersten Mal auf, und wenn sie ein paar Wochen nicht hier ist, fehlt ihr etwas.

Ihren 40. Geburtstag hat sie in der "Kantine am Berghain“ gefeiert, zusammen mit Freunden und ihrer 63 Jahre alten Mutter. Die sei bis früh um fünf Uhr geblieben, saß am Kamin, hörte die Musik ihrer Tochter und habe sich mit deren Freunden prächtig verstanden. "Ich fand das rührend“, sagt Kerstin Egert, "und als sie ging, sagte sie, dass sie beim nächsten Mal unbedingt auch mal den großen Club sehen wolle.“

Auch die Eltern ihres Kollegen Achim Brandenburg sitzen manchmal in Saarbrücken im Wohnzimmer und spielen ihren Freunden die Platten ihres Sohnes vor. Der Junge, sagen sie dann, muss ja etwas richtig gemacht haben

An dem Wochenende, als sich auf der Tanzfläche in Zeitlupe das Paar küsste, stand Ben Klock als letzter DJ auf der Setlist. Ben Klock hat an diesem Tag fast zehn Stunden lang aufgelegt. Der "Berghain“-Garten wurde für diesen "Tanz in den Mai“ geöffnet. Genau wie der Sommergarten des Restaurants, das vor einigen Monaten direkt neben dem großen Heizkraftwerk aufgemacht hat.

Dass an einem Nachbartisch eine Gruppe DJs sitzt und auf Englisch über New York oder Ibiza redet, kann einem überall passieren. Dass aber im Hintergrund die Bässe aus dem besten Club Deutschlands zu hören sind, gemischt mit einem "Woah!“, das gibt es eben nur hier. Solange sie weitermachen. Wie bisher.
http://www.welt.de/reise/staedtereis...hen-Angst.html
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Old May 4th, 2011, 08:40 PM   #47
Pfeuffer
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da lob ich mir das einser, da kommt wenigstens nicht jeder rein.
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Old May 4th, 2011, 10:33 PM   #48
Ludi
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Originally Posted by Bauer-Ewald View Post
ein zu langer Artikel über das berühmte Berghain. Frage: War ein WuBa-Mitglied da mal drin? Was ist wirklich so toll an dem Laden, und was ist Legende?
Geiler Laden, einfach nur krass, legendär alle male, nicht ohne Grund schonmal zum besten Club der Welt gekührt, da kann einfach New York, London und co nicht mithalten, mit der Partyszene von Berlin und das Berghain ist da sicherlich ein großes Aushängschild!

Sodom und Gomorra rund um die Uhr, manchmal 30Stunden non-stop Partys, in anderen Städten müssen die CLubs halt um 6-7uhr zu machen.

Im Berghain kannste auch ausschlafen und Sonntags mittags wenn andere in die Kirche gehen in Bayern fett auf Techno und House abfeiern bis in den Montag.

Allgemein sind in dem Laden sehr viele schwule, also 40% vielleicht, ansonsten halt Mädels und hetero Männer, die aber auch alle sehr aufgeschlossen und schwulenfreundlich sind, sonst biste da nicht willkommen.

Die Atmosphäre ist einfach einzigartig, es gibt keinen der Rumpöbelt oder agressiv ist, wenn man wen anguckt kriegt man nicht gleich einen Spruch zu hören von wegen "was glotz du so?".

Und du kannst tanzen, knutschen, rummachen, nackigrumlaufen, wie du willst, solang du kein Mist machst, friedlich bleibst und einigermaßen klar bist, bzw. wenn auf allen vieren total dicht aufem Boden rumrobbst fliegste da halt schon auch raus.

Fotografieren ist auch illegal und da fliegt man sofort raus, wenn man mit Handy oder so knipst, gibt halt nur paar offizielle Fotos, bzw. Fotos außerhalb des Partybetriebs.

Ansonsten ist es halt geschmackssache und die Vergötterung sicherlich auch übertrieben...







Arm aber Sexy, Wowereit steht voll hinter der Partyszene und weiß das ganze zu schätzen, es zieht junge kreative Menschen an. Berlin wird von jungen Spaniern, Italiener, Engländern, Ammis und co immer mehr als neue Heimat auserwählt. Das wird sich sicherlich auch irgendwann auf die Wirtschaft positiv auswirken. Mit der Kunst und der kreativen, gebildeten Jugend kommt auch irgendwann der wirtschaftliche Durchbruch, die ersten Früchte sind ja bereits die boomenden Touristenzahlen.
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Old May 4th, 2011, 11:03 PM   #49
Hoddao
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Originally Posted by Bauer-Ewald View Post
ein zu langer Artikel über das berühmte Berghain. Frage: War ein WuBa-Mitglied da mal drin? Was ist wirklich so toll an dem Laden, und was ist Legende?
der artikel triffts eigentlich auf den punkt. gleichwohl wird häufig übertrieben. nicht jedes wochenende gleicht dem exzess, von dem immer die rede ist. ich habe in letzter zeit auch langweilige abende erlebt. hängt zum einen mit dem publikum zusammen - zu volle tanzflächen, weil der laden einfach überlaufen ist - zum anderen auch an der musik - man hört oft djs die man sonst nirgendwo zu sehen bekommt, was auch risiken birgt. manche sind dem anspruch nicht gewachsen. letzteres ist aber seltener der fall. vor allem dank der vielen residents, die eigentlich immer garant für gute abende sind.
wen die vielen schwulen stören, ist fehl am platz. selbst als glühender hetero muss man einfach sagen, dass ohne die halbnackten glatzen der club nicht so wäre, wie er ist. die gehören einfach zur atmosphäre.
insgesamt sind der erfolg und der medienype sicherlich berechtigt. jeder, der mal drin war, weiß wieso.
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Old May 5th, 2011, 01:07 AM   #50
Energy2003
überall zuhause
 
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soll das sowas sein wie der Cit Cat Club oder wie auch immer das in berlin hies ?!
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Old May 5th, 2011, 05:34 AM   #51
derUlukai
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hab gehört im u60 kann man als tommi wirklich mordsspaß haben..
zu dem mediengehypten berliner schwuttenclub äußer ich mich jetzt mal besser nicht..
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Old May 5th, 2011, 05:43 AM   #52
goschio
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Originally Posted by Bauer-Ewald View Post
ein zu langer Artikel über das berühmte Berghain. Frage: War ein WuBa-Mitglied da mal drin? Was ist wirklich so toll an dem Laden, und was ist Legende?

Ja, nach ueber drei Stunden anstehen. Drinne war ziemlich gute party aber noch mal wuerd ich da nicht hingehen (hasse anstehen). Hab auch keine Lust mehr auf dieses exzessive Feiern. Werde wohl alt.
__________________
Isaiah 28:2
Behold, the Lord hath a mighty and strong one, which as a tempest of hail and a destroying storm, as a flood of mighty waters overflowing, shall cast down to the earth with the hand.

Matthew 7:25
And the rain descended, and the floods came, and the winds blew, and beat upon that house; and it fell: and great was the fall of it.
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Old May 5th, 2011, 09:07 AM   #53
miau
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Originally Posted by derUlukai View Post
hab gehört im u60 kann man als tommi wirklich mordsspaß haben..
zu dem mediengehypten berliner schwuttenclub äußer ich mich jetzt mal besser nicht..
Schlechte Erfahrungen gemacht?
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Old May 5th, 2011, 01:50 PM   #54
Hoddao
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Originally Posted by goschio View Post
Ja, nach ueber drei Stunden anstehen. Drinne war ziemlich gute party aber noch mal wuerd ich da nicht hingehen (hasse anstehen). Hab auch keine Lust mehr auf dieses exzessive Feiern. Werde wohl alt.
zur falschen zeit da gewesen. insider holen sich den stempel entweder ganz früh (bis 1:30 uhr) und gehen ausgeschlafen wieder hin oder gehen spät rein (ab 6:00 uhr).
Hoddao no está en línea   Reply With Quote
Old May 7th, 2011, 12:42 AM   #55
miau
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Hat sonst noch jemand Karten für dieses Konzert heute abend im Columbiaclub?

http://www.c-club-berlin.de/events.h...lineId=kamelot





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Old May 17th, 2011, 05:31 PM   #56
trance-x
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apropos

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Originally Posted by derUlukai View Post
hab gehört im u60 kann man als tommi wirklich mordsspaß haben..
zu dem mediengehypten berliner schwuttenclub äußer ich mich jetzt mal besser nicht..
Bist Du nicht reingekommen oder nur pruede?







all

Was das Berghain uebrigens neben sonstigem tatsaechlich auch zu einem guten Club macht ist das superteure, sorgfaeltig ausgesuchte exzellente Soundsystem/ausgefeilte Akustik.

Ansonsten finde ich aber, ist ein wichtiges Kriterium auch nebenbei mal so zu gucken, wer ueberhaupt auflegt und was er spielt. Letztlich zaehlen auch triviale Dinge - und nicht alles kicked ,)
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Old November 4th, 2011, 07:37 AM   #57
trance-x
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Ein Hamburger eröffnet nun das angeblich größte bayerische Wirtshaus Europas - mitten am Alexanderplatz.

Quote:
Hofbräuhaus in Berlin
Himmel der Preußen

03.11.2011, 18:08
Von Boris Herrmann

Jodeln, Glockenspiel und Weißwurstzuzeln: Süddeutsche Heimatgefühle ließen sich in Berlin schon immer prächtig vermarkten: Ein Hamburger eröffnet nun das angeblich größte bayerische Wirtshaus Europas - mitten am Alexanderplatz.


Aus München ist ein Sattelschlepper gekommen. Er hat weiß-blaue Fähnchen gebracht, dazu Servietten, Girlanden und Lederhosen, Rautenstoff gefaltet, Rautenstoff gerollt und nicht zu vergessen: eine Bilderserie vom Engel Aloisius - was man so braucht, damit es gemütlich wird. 20 Tonnen "traditionell bayerische Dekoration" hat der Laster also unweit des Alexanderplatzes abgeladen. An diesem Freitag wird nun endlich der Moment kommen, auf den der Berliner schon immer gewartet hat: Um 18 Uhr eröffnet mitten in der deutschen Hauptstadt das angeblich größte bayerische Wirtshaus Europas. Ursprünglich sollte es Hofbräuhaus heißen, aber da hatte eine Traditionsstube selbigen Namens aus München rechtliche Einwände. Jetzt steht "Hofbräu Berlin" auf dem Schild über der Eingangstür.


Maßkrüge tragen im fortgeschrittenen Lernprozess: Das Personal des Hofbräu Berlin beim Abschlusstraining. (© Ufuk D. Ucta)


"Servus", sagt der Geschäftsführer Björn Schwarz. Das Wort klingt noch nach in den hohen Hallen der Schenke, da schiebt Schwarz hinterher: "Moin, moin." Im Verlauf des Rundgangs durch das dreistöckige Gebäude mit seinen 6000 Quadratmetern wird er auch "Hefeweizenglas" sagen. Um der Wahrheit nicht länger im Weg zu stehen: Schwarz, 38, stammt nicht einmal aus Bayern. Was aber sagt es eigentlich über dieses Land aus, wenn ein Hamburger in Berlin ein Stück München nachbaut?

"Wenig", findet Schwarz. Er habe lange für Jever gearbeitet, sei immer sehr Brauerei-verbunden gewesen. Im Übrigen denke er in Zahlen, nicht in Regionen. Offenbar rechnet er schlichtweg damit, dass es genügend Wahnsinnige für seinen Plan gibt. Der Plan lautet: 120 Tonnen Haxen, 25 Tonnen Weißwürste und eine Million Liter Bier pro Jahr unter die Berliner zu bringen. Und was die ehemals München-kritischen Hauptstädter nicht schaffen, sollen die Touristen richten. Schwarz ist sich sicher: "Am Alex geht das." Ausgerechnet.

Der Alex ist unter den bekannten Plätzen Deutschlands gewiss einer der trostlosesten. Er bringt es sogar fertig, mit jedem Belebungsversuch betrüblicher zu werden. Das ganze Areal mit seiner absurden Verkehrsführung, seiner zugepinkelten Weltzeituhr, seinem blutfarbenen Einkaufsbunker, seinen sterilen Plattenbauten, mobilen Bratwurstmenschen und sibirischen Windböen ist nur unwesentlich einladender als die Wüste Gobi. Die Touristen kommen trotzdem in Scharen. Und künftig ist dabei wenigstens für Speis, Trank und Folklore gesorgt. So sieht Schwarz das.

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass sich in Berlin süddeutsche Heimatgefühle prächtig vermarkten lassen. Jeder Kreuzberger Spätkauf hat Helles vom Tegernsee inzwischen ganz vorne in der Auslage. Der Gendarmenmarkt sieht aus, als stünde er mitten in München. Fast jeder Stadtbezirk veranstaltet sein eigenes Oktoberfest. Was Schwarz nun am Alexanderplatz vorhat, hebt die bayerische Kolonialisierung Berlins dennoch in eine neue Dimension. Zwei Kilometer Bierbänke bieten Platz für 2500 Gäste, den Garten vor der Tür nicht mitgerechnet. In jedem Geschoss steht eine Showbühne. Schon mittags sollen Jodler, Alphornbläser und Glockenspieler auftreten. "Hier darf geschunkelt werden", sagt Schwarz. Alfons Schuhbeck macht am Freitag den Anstich. Danach findet eine WM im "Weißwurstzuzeln" statt.

Manchmal steckt jetzt der Wirt des Kartoffelhauses "Der alte Fritz" von der anderen Straßenseite den Kopf aus der Tür und fragt sich, ob sich künftig noch jemand für seine Klopse in Soße interessiert, "wenn es gegenüber knallt und blinkt." Bis vor kurzem hat er noch auf ein ostiges Möbelhaus geblickt, zu DDR-Zeiten war der neue Berliner Bierpalast eine Großkantine, die im Volksmund "Fresswürfel" hieß. Im alten Fritz sagen sie sich jetzt: "Wer drüben nicht reinpasst, kann ja dann zu uns kommen."

Schwarz singt derweil in seiner gigantischen Schankhalle ein Loblied auf die restaurierte Rippendecke: "Super Akustik, da kommt die Bauweise der DDR noch mal richtig zum Tragen." Vielleicht ist es die letzte schwere Niederlage des Sozialismus, dass nun ausgerechnet die "Original Hofbräuhaus Showband" unter dieser Decke zum Tanz lädt.

100 Mitarbeiter sind schon da, 100 will Schwarz noch einstellen, es bedienen Berlinerinnen im Dirndl. "Die machen sich gerade mit den Maßkrügen vertraut, die schon geliefert sind", sagt Schwarz. Neben der Koordination des Abschlusstrainings hat er kurz vor der Eröffnung aber auch anderweitig alle Hände voll zu tun. Eine Delegation der FDP sitzt im ersten Stock Probe. "Die wollen hier vielleicht ihre Weihnachtsfeier machen. Mit 600 Leuten und dem vollen Programm", verrät der stolze Gastronom. Platzprobleme jedenfalls bekäme er nicht einmal dann, wenn die Partei ihre gesamte Berliner Wählerschaft auch noch mitbrächte.
source: http://www.sueddeutsche.de/
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Old November 4th, 2011, 08:55 AM   #58
erbse
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Laut Webseite ist heute Eröffnungsfeier. http://www.berlin-hofbraeu.de

Karl-Liebknecht-Straße 30 die Adresse. Ist das tatsächlich dieser hässliche Bunker hinter dem Haus der Elektrotechnik, wie mir Bing Maps weismachen will? Oder welcher Bau ist das?
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Old November 4th, 2011, 09:17 AM   #59
trance-x
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Originally Posted by erbse View Post
Laut Webseite ist heute Eröffnungsfeier. http://www.berlin-hofbraeu.de

Karl-Liebknecht-Straße 30 die Adresse. Ist das tatsächlich (...) dieser hässliche Bunker hinter dem Haus der Elektrotechnik[/URL], wie mir Bing Maps weismachen will?
Ich denke schon, auch wenn ich auf Google Maps gucke ...
Und passt zu den Images der Webpage ...



source: http://www.berlin-hofbraeu.de/gaststaette.htm
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Old November 4th, 2011, 09:43 AM   #60
erbse
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Grundgütiger... Was für ein trostloser Massenabfertigungsbetrieb muss das sein


Wenn man schon ein Hofbräuhaus in Berlin installiert, dann doch bitte in einem Altbau in ansprechender Umgebung. Ist ja nicht zu fassen. Eigentlich kann man dem Laden nur den Untergang wünschen. Schon weil die ganze städtebaulich verhunzte Ecke dort weggerissen gehört.
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