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Berlin Talk Diskussionen, News & Allgemeines ohne Projektbezug



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Old November 6th, 2011, 09:45 AM   #41
Honk
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Ein weiteres Bild aus einer anderen Perspektive gibt es im Artikel "Die bayerische Bierinvasion" vom 26.09.2011. Im Hintergrund sieht man den Neubau des Ramada-Hotels.


http://www.tagesspiegel.de/images/he.../4658538/4.JPG
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Old November 6th, 2011, 11:08 AM   #42
thun
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Was wollt Ihr denn? Um Touristen und Preißn abzuzocken reicht so ein halbherziger Schmarrn doch locker aus. Im Übrigen scheint der Herr nicht sehr gut recherchiert zu haben (oder beid er Werbung optimistisch zu sein), denn sein eigenes großes Vorbild, das Hofbräuhaus in München, fasst ebenfalls 2.500 Leute (über alle Säle verteilt), und ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht die größte Gaststätte Münchens ist.
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Folglich mein TagesTipp => Es genau so hinzunehmen wie ich es sagte. Notorisches Widersprechen wird nichts bringen. Ehrlich! Vertraut mir da voellig!
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Old November 6th, 2011, 11:51 AM   #43
Honk
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Du siehst das falsch. (Nicht nur) Die Preußen bilden ihre Meinung über Bajuwaren anhand solcher schlechter Beispiele. Der internationale Erfolg Berlins als Touristenmagnet bestand ja gerade in der Abgrenzung zum als altbacken und spiessig empfundenen Deutschlandbild an welchem die bairische Fress- und Saufkultur einen großen Anteil hat. Fairerweise muss man sagen, dass dieses Bild weder Deutschland oder speziell Bayern gerecht wird, aber es ist eben imageprägend. Ich hoffe, dass dieses unwürdige Versatzstück bairischer Lebensart keinen Schaden für Berlins Image bedeutet. Der Schaden am internationalen Image für Bayern lässt sich nicht mehr beheben, fürchte ich.
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Old November 6th, 2011, 08:00 PM   #44
thun
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Übertreib' mal nicht. Hofbräuhäuser und Bayern-Disneylands gibts in China genauso wie in den USA und Japan. Tut mir als Bayer auch wirklich nicht weh. Wenn man schon eine eindeutig erkennbare Kultur aufzuweisen hat, die allein deshalb dazu taugt, weltweit wahrgenommen zu werden, dann muss man auch mit seltsamen Interpretationen und manchen Kitschigen Nachbauten umgehen können. Der Ami sieht dass genauso als Touribespaßung wie der Bayer und Berliner.
Da wird weder das Image Bayerns noch das von Deutschland oder Berlin drunter leiden. Lass mal die Kirche im Dorf.
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Old November 6th, 2011, 08:51 PM   #45
erbse
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Letzendlich glaube ich sogar, dass gerade diese Art, ein Hofbräuhaus in Berlin zu installieren, das verschroben-bunte Image der Hauptstadt unterstützen und gar füttern kann. So frei nach dem Motto: In Berlin ist wirklich für jeden was dabei, sogar ein Hofbräuhaus! Crazy place!
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Old November 6th, 2011, 08:57 PM   #46
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Ich vermute mal, dass sich das Hofbräu nur hält, wenn man ständig große Touri-Gruppen ankarrt. Für Laufkundschaft ist es zu weit weg von den eigentlichen Ausgehvierteln.


@thun: Na, nun nicht gleich eingeschnappt sein.
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Old November 6th, 2011, 09:08 PM   #47
erbse
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Naja. Luxemburgplatz, Oburger, Alex, Schnittstelle zum Prenzlberg... Das wächst ja allmählich auch alles zusammen. Viele werden das sicher auch gezielt ansteuern, auch wenn es auf den ersten Blick nicht allzu attraktiv erscheint. Einfach um sagen zu können: "Ich war mal im Hofbräuhaus!"

Die Ecke muss aber unbedingt attraktiver werden. Ich hoffe, es geht nun bald endlich am Alex mal richtig los. Die Gegend braucht diese Initialzündung einfach dringendst.
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Old November 6th, 2011, 11:35 PM   #48
thun
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Letzendlich glaube ich sogar, dass gerade diese Art, ein Hofbräuhaus in Berlin zu installieren, das verschroben-bunte Image der Hauptstadt unterstützen und gar füttern kann. So frei nach dem Motto: In Berlin ist wirklich für jeden was dabei, sogar ein Hofbräuhaus! Crazy place!
Naja, da wäre ich mir nicht so sicher. Ähnliche Etablissements gibt es wohl in jedem Touri-Hotspot und in vielen Metropolen weltweit. Insofern ist das Vorhandensein eines Bayern-Biertempels für Berlin sicherlich kein Zeichen der Fortschrittlichkeit oder der Liberalität. Würde mich nicht wundern, wenn die Rechnung, dass da Tourihorden en masse hinrennen werden, nach hinten losgeht. Der Engländer kann auch in London ins Bavarian Beerhouse gehen, Der Spanier in Madrid, etc., die haben dann in Berlin sicherlich was anderes vor. Und der Ami/Australier/Japaner, der Europa in 14 Tagen runterreißt, der geht dann doch lieber beim Münchenbesuch ins Original. Bleiben als Gäste halt noch die Einheimischen.
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Old November 6th, 2011, 11:40 PM   #49
Honk
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Bleibt also die Frage, wer da hingeht. Kann nicht einer von euch mal dort vorbeischauen?
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Old November 7th, 2011, 11:54 AM   #50
Dase
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Naja, da wäre ich mir nicht so sicher. Ähnliche Etablissements gibt es wohl in jedem Touri-Hotspot und in vielen Metropolen weltweit. Insofern ist das Vorhandensein eines Bayern-Biertempels für Berlin sicherlich kein Zeichen der Fortschrittlichkeit oder der Liberalität. Würde mich nicht wundern, wenn die Rechnung, dass da Tourihorden en masse hinrennen werden, nach hinten losgeht. Der Engländer kann auch in London ins Bavarian Beerhouse gehen, Der Spanier in Madrid, etc., die haben dann in Berlin sicherlich was anderes vor. Und der Ami/Australier/Japaner, der Europa in 14 Tagen runterreißt, der geht dann doch lieber beim Münchenbesuch ins Original. Bleiben als Gäste halt noch die Einheimischen.
Bist du schon einmal einer Horde Binge-Drinker oder Pubcrawler über den Weg gelaufen? Solche Gedanken kommen denen gar nicht. Hauptsache, es gibt einen neuen großen Ort zum Saufen. Ich werd's mir heute mal anschauen.
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Old November 7th, 2011, 01:50 PM   #51
thun
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Natürlich. Ich kenne auch genug Australier, und die wollen in Berlin Pubcrawling in Kreuzberg oder so machen. Und in München in Bierhallen.
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Old November 14th, 2011, 08:20 PM   #52
Honk
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Ich bin am Wochenende an dem Hofbräu vorbeigelaufen. Ich habe keine Photos, aber meine Eindrücke sind:

Die Inneneinrcihtung - von außen durch die großen Fenster begutachtet - sieht durchaus sehr zünftig aus. Im Vergleich mit dem Original ist zumindestens die Einrichtung gelungen. Wenn man also einfach reingeht und sich nicht vom Äußeren des Hauses abschrecken lässt, ist es gar nicht so schlimm. Vor dem Haus stehen ein paar Tische und dort schlotterten ein paar betrunkene britische Touristen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass selbst bei warmen Temperaturen eine gute Atmosphäre entsteht, da gleich nebenan eine sechsspurige Strasse mit Strassenbanh ist.

Ach ja, das Tagesangebot war natürlich Berliner Currywurst mit Pommes.
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Old January 22nd, 2012, 12:00 AM   #53
Bauer-Ewald
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Clubsterben in Berlin



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Das Banner an der Hausfassade ist weithin sichtbar. Immer wieder bleiben Passanten stehen und lesen, was in roten Buchstaben auf weißem Grund über ihren Köpfen prangt: „Erst wenn die letzte Eigentumswohnung gebaut, der letzte Klub abgerissen, der letzte Freiraum zerstört ist, werdet ihr feststellen, dass der Prenzlauer Berg die Kleinstadt geworden ist, aus der ihr mal geflohen seid.“ Darunter kleben Dutzende Plakate, einige mit schwarzen Kreuzen; auf den Fenstersims hat jemand Friedhofskerzen gestellt.

Der „Klub der Republik“ (KdR) in der Pappelallee 81 ist einer der letzten Klubs in Prenzlauer Berg.

In dem zweistöckigen Gebäude war in den Sechzigerjahren die „Produktionsgenossenschaft des Handwerks Linoleum und Teppichboden“ ansässig. Seit 2002 tanzen hinter den bodentiefen Fenstern der oberen Etage die Gäste oft bis in die frühen Morgenstunden. Das werden sie auch am heutigen Donnerstag tun, aber vermutlich nicht so unbeschwert wie sonst, denn die Tage des KdR sind gezählt: Ende des Monats muss der Laden schließen, bis dahin soll jeden Abend gefeiert werden. Im Februar kommen die Bagger und reißen das Haus ab, um Platz zu schaffen für einen Neubau mit 31 Eigentumswohnungen in „gehobener moderner Ausstattung“. Auf seiner Internetseite wirbt der Investor, der für eine Stellungnahme nicht erreichbar war, so: „Das Grundstück mit der Nummer 81 ist die letzte bebaubare Liegenschaft im Helmholtzkiez. Kultur, Einkaufen, Essen, Leben, wie gesagt: mehr Stadt geht nicht.“

„Es geht hier nur noch ums Geldmachen“, sagt einer der Betreiber, der lediglich Dominik genannt werden will. An einem späten Januarvormittag sitzt er mit seinen Mitstreitern im KdR. An den Wänden klebt Tapete im Retro-Look, hängen Lampen im original DDR-Design. Auf dem abgetanzten Parkettboden, zwischen zerschlissenen Sofarondellen und abgewetzten Sesseln, liegt Hündin Jula, das inoffizielle Maskottchen des Klubs. Ursprünglich hätten die Betreiber des KdR bis April in den Räumen bleiben können. Doch weil sich der Voreigentümer nicht um eine sogenannte sanierungsrechtliche Genehmigung gekümmert hatte, wurde ihr Mietvertrag unwirksam. Der neue Investor, die P&P GmbH Berlin, will nun schon früher mit den Bauarbeiten loslegen – und gewährt dem KdR nur bis Ende des Monats Bleiberecht. Für eine Stellungnahme war der Investor nicht zu erreichen.

„Dass schon im Januar Schluss sein soll, kam für uns sehr plötzlich, im November“, sagt Deacon Dunlop, der für die Bar und das Booking der DJs zuständig ist. Nun wird mit der Party zum zehnjährigen Jubiläum des Klubs zugleich dessen Ende gefeiert. Im Stich gelassen fühlen Dunlop und seine Kollegen sich vor allem von der Politik. „Man muss sich nur mal angucken, wie es hier vor 15 Jahren aussah“, sagt Dominik, „damals gab es viele Freiräume, davon ist jetzt nichts mehr übrig geblieben.“ Nach und nach werde die Kreativszene aus dem Bezirk gedrängt. Raum sei nur noch „für eine kleine Klientel mit dickem Geldbeutel“ zugänglich.

Neue Investoren, Ärger mit den Nachbarn, steigende Mieten: Die Probleme der Klubbetreiber in Prenzlauer Berg häufen sich seit der Jahrtausendwende – für viele bedeuten sie das Aus. In der Greifswalder Straße musste der Knaack Klub nach fast 60 Jahren dichtmachen, weil sich die Bewohner eines benachbarten Neubaus über den Lärm beschwert hatten. Den wenige Meter entfernten Magnet Club zog es aus ähnlichen Gründen vorsorglich nach Kreuzberg. Und auch die Betreiber des Icons in der Cantianstraße gaben nach 15 Jahren auf – unter anderem wegen genervter Anwohner. Gerade sind Lars Döring und Pamela Schobeß dabei, ihren Club leerzuräumen, Ende des Monats ist Schlüsselabgabe.

„Das Thema Klubkultur in Prenzlauer Berg ist durch“, sagt Lutz Leichsenring von der Club Commission, dem Interessenverband der Berliner Veranstalter. Läden wie das Icon oder der Knaack Klub hätten „von Behördenseite Schutz bekommen müssen“. Dass dies nicht geschehen sei, verdeutliche das fehlende Gespür für die Probleme der Betreiber. Die Szene sei wichtig für den Kiez, für dessen gesellschaftliche Zusammensetzung. „Klubkultur ist eben nicht nur ein Wirtschaftsfaktor, sondern wirkt sich auch auf die Stadtentwicklung aus“, sagt Leichsenring

Um darauf hinzuweisen, soll es in den kommenden Tagen Mahnwachen vor dem KdR geben. Zudem findet heute Abend ab 19 Uhr eine Kunstaktion statt: Der Klub wird von seinen Betreibern und Weggefährten symbolisch zu Grabe getragen. Mit dabei werden auch Lars Döring und Pamela Schobeß vom Icon sein. „Wir wollen den Bezirk darauf aufmerksam machen, was ihm verloren geht“, sagt Döring und begründet damit seine Solidarität.

ie Betreiber des KdR sind nun auf der Suche nach neuen Räumen. In Prenzlauer Berg haben sie bislang nichts Geeignetes gefunden, nun wollen sie sich in Pankow oder Mitte umsehen. Auf jeden Fall im Osten der Stadt. Denn nur hier mache die DDR-Ästhetik der Inneneinrichtung und der vom Palast der Republik entlehnte Name des Klubs Sinn, sagt Deacon Dunlop.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/kl...e/6082256.html
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Old January 22nd, 2012, 01:07 AM   #54
Ludi
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Tja, so geht nunmal das Spiel Kapitalismus...

Die Stadtbilder gleichen sich immer mehr an und irgendwann gibts in jeder Stadt die gleichen Ketten und Kaufhäuser.

Frage ist, wie man dazwischen am besten einen Spagat schafft.
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Old January 22nd, 2012, 01:58 AM   #55
trance-x
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Tja, so geht nunmal das Spiel Kapitalismus...
das hat nix mit 'kapitalismus' zu tun (den es als oeko-sozialistische projektion eh nicht gibt), sondern schon wieder mit oeko-sozialisten, die sich ueber clubs beschweren und geistig zu gering dimensioniert sind einfach clubs und wohnen zu kombinieren. liberale haben dieses problem in der regel nicht. ich z.b. bin es nicht, der sich ueber derlei aufregt ... aber die ganzen schleimig-naiven gruene-waehler, gelle ...


Quote:
Die Stadtbilder gleichen sich immer mehr an und irgendwann gibts in jeder Stadt die gleichen Ketten und Kaufhäuser.
dann beschwer dich endlich bei den verursachern, daemlichen oeko-sozialisten und den leuten, die diesen dreck noch waehlen.


Quote:
Frage ist, wie man dazwischen am besten einen Spagat schafft.
indem die ganze rueckwaertsgewandte oeko-sozialistische ideologie und mentalitaet komplett aus den koepfen entsorgt wird, die ganze miefige spiessige erzkonservative oeko-sozialistische/oeko-christlich kleinbuergerliche denke, die keineswegs zufaellig hinterwaeldlerisch mit den alten konservativen ueberlappt. wer ist es denn in neukoeln, der gegen die neuen bars, cafes und clubs schreit? das sind doch schon wieder oeko-sozialisten, die aermere variante, die sich mit den wohlhabenderen balgt, in wirklichkeit gegenseitig geistig immer mehr in virtuelle probleme reinpolarisiert. klar, dass derlei schwachmaten keine sinnvollen kompromisse einfallen, die jeder denkende und halbwegs kreative binnen sekunden einfaellt.

was wir haben ist naemlich die situation, dass statische verdichter und klein-klein-denker auf andere verdichter und niedrig-klein-klein-denker treffen und ihre gegenseitigen ressentiments permanent zu faulen limitierten kompromissen fuehren. sagte ich ja schon oefter mal ...

freies denken hat solche naiven kindergartenprobleme nicht ...
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Old November 19th, 2013, 06:13 PM   #56
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Restaurants in Berlin

An dieser Stelle eine kleine Sonderreihe meinerseits zum Thema Gastronomie in Berlin.


Mitte: Restaurant "Katz Orange", ehemals Jostysche Brauerei, Bergstraße 22


https://commons.wikimedia.org/wiki/F...e_Brauerei.jpg
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Old November 19th, 2013, 06:15 PM   #57
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Mitte, nahe Hauptbahnhof: Restaurant "Paris-Moskau", Alt-Moabit


https://commons.wikimedia.org/wiki/F...n_177-5944.jpg
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Old November 19th, 2013, 06:16 PM   #58
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Tiergarten: "Teehaus" im Englischen Garten


https://commons.wikimedia.org/wiki/F...hen_Garten.JPG
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Old November 19th, 2013, 06:18 PM   #59
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Plänterwald, Treptow: Eierhäuschen, 1896


https://commons.wikimedia.org/wiki/F..._BusB_1896.jpg


Heute leider offenbar noch ziemlich verwahrlost.
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Old November 19th, 2013, 06:21 PM   #60
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Müggelheim: "Waldrestaurant Müggelhort", Terrasse am Müggelsee


https://commons.wikimedia.org/wiki/F...-%28118%29.jpg
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