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#21 | |
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Registered User
Join Date: May 2008
Location: Basel
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Dieses Bild war heute auch in der BaZ:
![]() Wohnungen sollen im Gebäude unten links entstehen. Die Wien-Strasse verläuft weiter hinten, auf der Höhe der Autogarage. Das Tramdepot befindet sich bereits vollumfänglich auf BL-Boden. Quote:
![]() Mind the gap trifft allerdings nicht auf jede Tube-Station zu, da nicht alle eine "gap" zwischen Perron und Zug haben. Mind the doors, bzw. mind the closing doors, bzw. please stand clear of the closing doors ist daher häufiger.
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#22 | |
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Registered User
Join Date: Jan 2008
Location: basel
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auf diesem bild sieht man die vorgesehenen nutzungsschwerpunkte gemäss richtplan: ![]() e3 ist das kunstfreilager, e1 die wienstrasse. @sämeli die wienstrasse ist keine durchgangsstrasse. sie befindet sich mitten auf dem dreispitzareal und wird derzeit nur vom ansässigen gewerbe genutzt. die sich entlang der strasse befindenden geleise werden bei der umnutzung zurückgebaut. |
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#23 |
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Registered User
Join Date: Mar 2008
Location: Basel
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Neue Räume für 1000 Studierende bis 2013 bezugsbereit
Für die neuen Räumlichkeiten der Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK) auf dem Dreispitz beantragt die Basler Regierung dem Grossen Rat einen Kredit 120 Millionen Franken.
![]() Das Zollfreilager auf dem Dreispitz-Areal vor dem Umbau. Foto Dominik Plüss Die zur Fachhochschule Nordwestschweiz gehörende HGK ist derzeit noch auf sechs Standorte in Basel und Aarau verteilt. Auf dem Areal des ehemaligen Zollfreilagers auf Boden von Münchenstein soll die Schule einen neue Heimat finden. Die Bauarbeiten sollen im Frühling 2011 beginnen, wie die Regierung am Dienstag mitteilte. Neubau und Umbau Untergebracht werden soll die HGK in einem Neubau sowie im bestehenden Freilagergebäude, das unter Denkmalschutz steht und umgebaut werden soll. Sowohl für den Neubau wie für den Umbau wurden Wettbewerbe ausgeschrieben; deren Sieger waren im Dezember 2007 bekannt gegeben worden. Beim Neubau nach den Plänen der Basler Architekten Morger & Dettli handelt es sich um ein über 40 Meter hohes Gebäude mit elf Stockwerken. Auf einer Geschossfläche von rund 13 000 m2 umfasst es neben einer Aula zwei Hörsäle, gegen 20 Seminar- und Theorieräume und eine Bibliothek. Auch Direktion und Verwaltung werden im Neubau an der Emil Frey- Strasse untergebracht. Im Erdgeschoss liegen zudem das Foyer und eine Cafeteria. Im Untergeschoss sind neben Lagerräumen und der Technik auch Parkplätze für 30 Fahrzeuge vorgesehen. Für den Umbau des Gebäudes B des ehemaligen Zollfreilagers zeichnet das Zürcher Architekturbüro Müller Sigrist verantwortlich. Auf einer Fläche von 17 000 m2 sollen Ateliers, Werkstätten und Lagerräume eingerichtet werden. Vermietung an HGK Der Kanton Basel-Stadt will das Zollfreilager-Gebäude B gemäss der Mitteilung von der Christoph Merian Stiftung (CMS) erwerben und es zusammen mit dem Neubau an die HGK vermieten. Das Areal, auf dem die Kunsthochschule realisiert werden soll, gehört ebenfalls der CMS und soll von Basel-Stadt im Baurecht übernommen werden. Im laufenden Jahr sowie 2010 sollen das Bauprojekt ausgearbeitet und das Baugenehmigungsverfahren durchgeführt werden. Unter anderem hat der Baselbieter Regierungsrat den Quartierplan noch nicht genehmigt, auf dem das Projekt basiert. Rund um die HGK plant die CMS als Grundeigentümerin einen eigentlichen «Artcluster» unter der Bezeichnung «Kunstfreilager». (sda) Quelle: baz.online vom 20. Januar 2009 |
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#24 |
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Kansas of Elsass
Join Date: Dec 2007
Location: BASEL (CH) / HAMBURG (GER) / OLTINGUE (FR)
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Hoffe das Projekt kommt durch, aber sieht zurzeit gut aus!
Weiter so
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LMAA ***1893***
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#25 |
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Registered User
Join Date: Jun 2007
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120 Millionen für Basler «Campus des Bildes»
Dem neuen Standort der Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK) der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) steht nichts mehr im Weg. Der Basler Grosse Rat hat am Mittwoch für den «Campus des Bildes» 120 Millionen Franken bewilligt. Die derzeit noch auf sechs Standorte in Basel und Aarau verteilte HGK soll bis 2013 auf dem Dreispitzareal am Stadtrand von Basel konzentriert werden. Geschaffen werden die neuen Räumlichkeiten für 1000 Studierende und Dozenten im ehemaligen Zollfreilager auf Boden der Baselbieter Gemeinde Münchenstein. Im Grossen Rat fand das Projekt breite Zustimmung. Einzig die SVP gab einem Unbehagen Ausdruck, weil bei der Bewilligung des Projektierungskredits vor zwei Jahren noch von Kosten von 73 Millionen Franken die Rede gewesen war. Aber auch der SVP-Fraktionssprecher beurteilte des Projekt selbst als gut. Neubau für Unterrichtsräume geplant Für die Unterrichtsräume der HGK soll ein rund 40 Meter hoher Neubau erstellt werden. Ateliers und Werkstätten sollen dagegen im denkmalgeschützten ehemaligen Zollfreilager eingerichtet werden. Basel-Stadt ist innerhalb der vier FHNW-Kantone unter anderem für Gestaltung und Kunst zuständig. Der Stadtkanton muss deshalb gemäss dem Staatsvertrag der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn die Räumlichkeiten für die HGK zur Verfügung stellen. Die FHNW mietet diese zu einem marktgerechten Zins. Quelle: bazonline 22.04.09 |
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#26 |
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Registered User
Join Date: Jan 2008
Location: basel
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Hier noch zwei Visualisierungen:
![]() Der 47m hohe Neubau von Morger & Dettli ![]() Im Umgebauten Freilager (Müller Sigrist Architekten) Für detailiertere Informationen zu den Vorprojekten, klicke hier |
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#27 |
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Registered User
Join Date: Feb 2008
Location: Basel
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Morger & Dettli mögen anscheinend den Zebra-Look.... der Entwurf hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Wohnhochhaus-Projekt bei der Messe. Diese klaren, aufs Wesentliche reduzierten Formen haben etwas Zeitloses und wirken auch nach Jahren irgendwie modern (wie z.B. auch dei Gebäude des Gewerbeschule-Areals). |
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#28 |
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Registered User
Join Date: Feb 2008
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Dreispitz projekte:
Dreispitzhalle (abgeschlossen: http://www.dreispitzhalle.ch/) HgK (Neubau) Kunsthaus Baselland & plug.in (Neubau) Modellbau Herzog & de Meuron (Neubau) Radio X Lounge |
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#29 |
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Registered User
Join Date: Aug 2007
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S-Bahn-Haltestelle Dreispitz in Basel
Sieger im Gestaltungswettbewerb steht fest
Im Wettbewerb für die Gestaltung des Gebietes um die S-Bahn-Haltestelle Dreispitz in Basel sind die Würfel gefallen. Gewonnen hat das Basler Büro Bachelard Wagner Architekten mit Berchtold Lenzin Landschaftsarchitekten aus Liestal. Ausgeschrieben worden war der Wettbewerb letztes Jahr vom Bau- und Verkehrsdepartement Basel-Stadt, von Immobilien Basel-Stadt, von der SBB und von der Christoph Merian Stiftung. Insgesamt vergab die Jury 15 Preise und Ankäufe, wie das Hochbau- und Planungsamt am Freitag mitteilte. Die Wettbewerbsergebnisse werden vom 16. bis 28. Juni im Dreispitz ausgestellt. Das Ziel des Wettbewerbs besteht darin, die 2006 eingeweihte S-Bahn-Station Dreispitz zusammen mit den vorbeiführenden Tram- und Buslinien zu einem attraktiven Knoten des öffentlichen Verkehrs zu machen. Der beim Tramdepot vorgesehene Platz stellt dabei ein wichtiges Initialprojekt dar. (SDA/ATS - ts su/rdn202/POL/4/090529 0909) |
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#30 |
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Registered User
Join Date: Jan 2008
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![]() Betrifft zwar nicht das Kunstfreilager aber passt als Teil vom Dreispitz eigentlich ganz gut hier rein. Der Pressetext dazu: Wettbewerbsentscheid zur Gestaltung des Umfelds der Haltestelle Dreispitz Das Umfeld der S-Bahn-Haltestelle Dreispitz soll aufgewertet werden. Die 2006 eingeweihte Station soll gemeinsam mit den Tram- und Buslinien zu einem Knoten für den öffentlichen Verkehr ausgebaut werden. Der dazu ausgeschriebene Wettbewerb wurde letzte Woche durch das Beurteilungsgremium entschieden. Das Basler Büro Bachelard Wagner Architekten mit Berchtold Lenzin Landschaftsarchitekten aus Liestal wurde mit dem ersten Preis und Ankauf bedacht. Mit dem Wettbewerbsverfahren wollen die Immobilien Basel-Stadt, die Christoph Merian Stiftung, die Schweizerischen Bundesbahnen sowie das Hochbau- und Planungsamt des Bau- und Verkehrsdepartements am Depot Dreispitz einen attraktiven Ort für den Zugang zum öffentlichen Verkehr schaffen. Der künftige Platz am Tram-Depot stellt für die Entwicklungsplanung Dreispitz ein wichtiges Initialprojekt dar. Hier haben Fussgänger, Velofahrer und der öffentliche Verkehr hohe Priorität. Mit Büro-, Wohn- und Dienstleistungsnutzungen soll der Platz künftig belebt werden. Mit einem zusätzlichen Ideenteil des Wettbewerbs wurde der Frage nachgegangen, wie eine mass- und dennoch qualitätsvolle Innenentwicklung im sehr gut erschlossenen Bereich zwischen Wolfgottesacker, Walkeweg, der S-Bahn-Station und dem Gleisfeld der SBB aussehen kann. In dessen Teilbereichen befinden sich heute Familiengärten, die auf Flächen der Industriezone ein Nutzungsmoratorium bis Ende 2010 geniessen. Die Flächen der BVB-Werkstätten werden mittelfristig verlagert und damit frei. Auch auf den benachbarten Flächen der SBB hin zum Lokdepot am Walkeweg besteht heute schon Planungsbedarf. Das Basler Büro Bachelard Wagner Architekten mit Berchtold Lenzin Landschaftsarchitekten aus Liestal konnte den Wettbewerb sowohl im Projekt- als auch im Ideenteil mit dem ersten Rang für sich entscheiden. Insgesamt vergab die Jury 15 Preise und Ankäufe. Zweitplatzierte für den Projektteil sind Morger + Dettli Architekten AG mit den Landschaftsarchitekten Beglinger + Bryan, sowie für den Ideenteil sabarchitekten mit Schmid Landschaftsarchitekten. Der Entscheid der Wettbewerbsjury unter Vorsitz des Kantonsbaumeisters Fritz Schumacher sowie alle Wettbewerbsergebnisse werden der Öffentlichkeit vom 16. bis 28. Juni in einer Ausstellung im Dreispitz präsentiert. Die Auslober laden am Vorabend zur Vernissage ein (15. Juni um 18:00 Uhr). Am 15. Juni, 10:30 Uhr, werden der Presse die Beiträge im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. (Medienmitteilung BS) |
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#31 |
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Registered User
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Wettbewerbsbeitrag von Bachelard Wagner Architekten (Haltestelle Dreispitz)
![]() ![]()
Last edited by hausmeister; May 29th, 2009 at 01:40 PM. |
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#32 | |
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Registered User
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#33 |
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#34 |
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Kansas of Elsass
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sieht gut aus! auch wenn ich nicht verstehen kann wieso plötzlich die Fassade geändert wird!
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#35 |
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#36 |
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Kansas of Elsass
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Gefällt mir gut das Hochhaus! Gut sieht man dieses Mal auch ungefähr wie die Umgestaltung von diesem Areal mit den Schrebergärtchen aussieht.
Der Dreispitz wird mehr und mehr zur einer Attraktiven Wohnlage und gutem ÖV-Anschluss. Für dieses Areal wurden in einem Wettbewerb städtebauliche Ideen gesucht. ![]() Ziel des Projektteils ist die Erarbeitung eines Gestaltungsvorschlags für das Baufeld A. Ziel eines zusätzlichen Ideenteils ist es, Aussagen für eine künftig mögliche Siedlungsstruktur auf den Flächen der Baufelder B und C zu gewinnen. ![]() Das Projekt «Artemis» der Büros Bachelard Wagner Architekten gefiel der Jury am Besten. Foto: Bachelard Wagner Architekten ![]() So stellen sich die siegreichen Architekten die Überbauung des gesamten Areals am Dreispitz vor. ![]() So könnte es am Dreispitz dereinst einmal aussehen.
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#37 |
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Kansas of Elsass
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Hier noch ein anderes Bild von Kunstfreilager:
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#38 |
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Der Wettbewerbssieger Bachelard-Wagner Architekten ist ein ziemlich gutes Projekt. Das Gebiet rund um den Dreispitz ist wirklich super an den ÖV angeschlossen dieses intensiver zu nutzen ist sehr sinnvoll. Damit wird auch der Wunsch von suburbansky erfüllt und die S-Bahn Haltestelle Dreispitz erhält ein Landmark! Ich hoffe nur das dieses Projekt auch politisch durchkommt, wie wir schon erfahren haben sind diese Schrebergärtner ziemlich fanatisch und werden sicherlich alles versuchen um ihre Gärtchen zu erhalten. |
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#39 |
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Der Vorteil ist, dass der Projektteil bei der Haltestelle Dreispitz unabhängig von der Entwicklung im Gebiet Walkeweg funktioniert. Somit kann dieser Teil unabhängig vom Schrebergartenkleinkrieg realisiert werden.
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#40 |
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In der Baz vom Samstag stand das die CSM auf dem Dreispitz-Areal ein Haus der elektronischen Künste plant. Geplant is ein schweizweit operierendes "Haus der elektrnoischen Künste". Anscheinend ist auch der Bund gewillte ein teil der Kosten zu übernehmen. Zu diesem Zweck soll schon bald eine Stiftung gegründet werden.
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