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Old January 21st, 2008, 11:57 AM   #1
U3065
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Agglomerationsprogramm

Agglomerationsprogramm Basel
Bis 2018 Gesamtinvestitionen von rund 1,3 Milliarden

Basel (sda) Rund 1,3 Milliarden Franken sollen in der Region Basel bis 2018 in die Infrastruktur von öffentlichem und individuellem Verkehr investiert werden. Das sieht das Agglomerationsprogramm Basel vor.

Das Agglomerationsprogramm Basel war von den Regierungen der Kantone Basel-Stadt, Baselland, Aargau und Solothurn im Dezember verabschiedet und beim Bund eingereicht worden. Nun soll es mit einer Broschüre auch einer breiten Öffentlichkeit näher gebracht werden, wie das baselstädtische Baudepartement am Montag mitteilte.

Mit dem Programm sollen Verkehr und Siedlungen aufeinander abgestimmt und die Kernstadt Basel sowie die umliegenden Regional- und Subzentren gestärkt werden. Auf einer A-Liste umfasst es 34 Projekte mit Finanz- und Baureife zwischen 2011 und 2014 und auf einer B-Liste 10 Projekte, die 2015 bis 2018 soweit sein sollen.

Auf einer C-Liste sind zudem langfristige, noch mit Unklarheiten verbundene Projekte aufgeführt. Von den gemäss einer Grobkostenschätzung anfallenden Gesamtinvestitionskosten von 1,299 Milliarden Franken betreffen 45 Prozent den Öffentlichen Verkehr (ÖV), 49 Prozent den motorisierten Individualverkehr und 6 Prozent den Langsamverkehr.

34 Vorhaben auf A-Liste

Auf die Vorhaben der A-Liste, die dem Bund zur Mitfinanzierung beantragt werden, entfallen gemäss der Schätzung Investitionskosten von 962 Millionen Franken. Schon ab 2008 realisiert werden sollen die Verlängerung der Tramlinie 8 von Basel nach Weil am Rhein (D) und ein Doppelspurtrassee der Tramlinie 10 in Dornach SO.

Bei den weiteren Projekten der A-Liste finden sich unter anderen die Tram- und Strassenerschliessung der Erlenmatt in Basel, der Margarethenstich der Tramlinien 10/17 zwischen Binningen BL und Basel, die Verlängerung der Tramlinie 3 von Basel nach Saint-Louis
(F) oder der Doppelspurausbau der Tramlinie 10 zwischen Ettingen BL und Flüh SO.

Weiter sind etwa die Umgestaltung des Wasgen- und Luzernerrings in Basel, die H2/Umfahrung Liestal, der H18-Vollanschluss Aesch BL, Birsbrücken in Zwingen BL sowie zwischen Aesch und Dornach SO, die Verlegung der Rheinstrasse wegen Salina Raurica, die Rheinpromenade Basel-Hüningen (F) oder die Fertigstellung kantonaler Radrouten auf der Liste.

Weitere 337 Millionen

Auf 337 Millionen Franken geschätzt werden die Investitionen für die Projekte der B-Liste; dazu gehört unter anderem eine neue Tramverbindung vom Dreispitz in Basel zum Heiligholz in Reinach BL.
Zur C-Liste zählen etwa der Basler Innerstadttunnel der Regio-S-Bahn oder ÖV-Massnahmen im Bachgrabengebiet in Allschwil.

(sda - my ej/rdn002/in/4/bs bl ag so reg come fin/080121 1145)

<b>Kommentar U3065: Vor allem die länderübergreifenden Tramausbauprojekte sind lobenswert, ist dies ja nicht selbstverständlich für die oft überhebliche, verschlossene und EU-unfreundliche Schweizer Bevölkerung!</b>
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Old January 21st, 2008, 02:17 PM   #2
rafael162
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Originally Posted by U3065 View Post
Vor allem die länderübergreifenden Tramausbauprojekte sind lobenswert, ist dies ja nicht selbstverständlich für die oft überhebliche, verschlossene und EU-unfreundliche Schweizer Bevölkerung!
basel und sein ausländisches umland sind heute so eng verflochten dass solche projekte notwendig sind. bei den pendlern aus dem ausland, ohne welche die basler wirtschaft gar nicht mehr existenzfähig wäre, haben eine deutlich höhere autoquote als die schweizer pendler. gleichzeitig erhofft sich basel, dass die agglomeration weiter zusammenwächst und basel stärker als zentrum wahrgenommen wird. man muss aber um die projekte zittern, die verlängerung nach st. louis wurde schnell als nicht zu verwirklichen nach bundesfrist auf später vertagt und weil tut sich schwer mit der finanzierung. dies ist verwunderlich übernimmt doch basel-stadt und der bund 85mio der 108mio projektkosten und nur ein kilometer der gesamt 2.8km liegt auf schweizer boden. gleichzeitig haben viele schweizer vororte von basel tramanschluss, welche zum teil deutlich kleiner sind als die stadt weil mit immerhin 30'000 einwohnern. ich verstehe dass die stadt weil vielleicht überfordert ist, aber dann müssten sich halt höhere instanzen in deutschland mehr an den kosten beteiligen. auch die ausländische seite sollte etwas zur wettbewerbsfähigkeit der kernstadt beitragen, von dessen arbeitsplätzen ja alle profitieren. das stadtparlament von weil entscheidet sich im februar über die geplante tramverlängerung.
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Old January 21st, 2008, 02:19 PM   #3
rafael162
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Anzug betreffend S-Bahnstation Morgartenring-Allschwil 08.5023.01
Die Städte Zürich und Bern haben 13 bzw. 8 voll ins Netz integrierte S-Bahn-Haltestellen.
Daneben haben beide Städte weitere Bahnhöfe von Regionalbahnen. Selbst die kleinen Städte
Winterthur und Zug haben sechs Bahnhöfe und St. Gallen deren fünf und somit mehr als die
Stadt Basel.
Um das Zentrum von Basel wären zahlreiche neue S-Bahn-Haltestellen möglich. Um die Regio-
S-Bahn wirklich zu einer S-Bahn zu machen, sind auf dem Stadtgebiet und in der
Agglomeration weitere Haltestellen notwendig. Alle derzeit geplanten Haltestellen sind mit
Ausnahme von Riehen Niederholz weit von der Stadt entfernt.
Entlang der Strecke Basel SBB-Basel St. Johann liesse sich eine weitere sinnvolle Haltestelle
realisieren:
– Basel Morgartenring-Allschwil (3,0 km von Basel SBB und 1,6 km von Basel St. Johann
entfernt)
Bereits in einem ersten Entwurf zur Regio-S-Bahn im Jahr 1986 wurde die Haltestelle erwähnt
und fand Eingang in diverse Planungen. Die Planungen werden aber schon seit Längerem
nicht mehr weiterverfolgt. Auch im am 14. Dezember 1989 von der FDP-Fraktion im Landrat
eingereichten Postulat (1989/318) zur Realisierung einer Regio-S-Bahn wurde diese Haltestelle
erwähnt.
Die Haltestelle Basel Morgartenring/Allschwil, welche sozusagen auf der Grenze zwischen der
Gemeinde Allschwil und den Basler Quartieren Iselin und Gotthelf läge, wäre für die rund
40'000 Bewohner dieser drei Gebiete in wenigen Minuten zu Fuss, per Velo oder von Allschwil
Dorf aus in sieben Minuten mit der Tramlinie 6 erreichbar. Das Einzugsgebiet entspricht
immerhin einer grösseren Schweizer Stadt. Am Morgartenring verkehrt auch die wichtige
Buslinie 36. Allein diese Zahlen sollten Grund genug sein, eine S-Bahn-Haltestelle
Morgartenring ernsthaft zu prüfen.
Der Morgartenring ist im Übrigen bei Weitem nicht der einzige Ort, wo sinnvollerweise eine
S-Bahn-Haltestelle entstehen könnte.
Wir bitten deshalb den Regierungsrat zu prüfen und zu berichten,
– unter welchen Voraussetzungen und mit welchem Zeithorizont die S-Bahn-Haltestelle
Basel Morgartenring/Allschwil zu realisieren ist
– welche weiteren Orte für eine S-Bahn-Haltestelle geeignet sind, und im Rahmen einer
regionalen Gesamtkonzeption berücksichtigt werden könnten.
Ein ähnlich lautender Vorstoss wird im Kanton Basel-Landschaft und in Allschwil eingereicht.
Christian Egeler, Emmanuel Ullmann, Rolf Jucker, Désirée Braun, Daniel Stolz,
Isabel Koellreuter, Roland Lindner, Peter Howald, Andrea Bollinger, Felix Meier,
Brigitte Strondl
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Old January 21st, 2008, 03:50 PM   #4
railcity
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Originally Posted by U3065 View Post
<b>Kommentar U3065: Vor allem die länderübergreifenden Tramausbauprojekte sind lobenswert, ist dies ja nicht selbstverständlich für die oft überhebliche, verschlossene und EU-unfreundliche Schweizer Bevölkerung!</b>
Es geht um sinnvolle Agglomerationsprojekte in der Region Basel.

Was bitte schön hat dies mit der EU zu tun? Und mit Freundlichkeit? Heisst "freundlich sein" zur ASEAN, zur USA oder zur EU, dass man ihnen beitreten muss?

Gemäss einer europäischen Studie sind übrigens die Deutschschweizer die offensten Europäer ("offen" - nicht zu verwechseln mit "extravertiert" ;-)). Ich kann diese Klischees von den ach so verschlossenen Schweizern wirklich nicht mehr hören. Sie werden durch Wiederholung nicht wahrer. Oder ist die grosse Mehrheit Deiner Kollegen und Bekannten und Du selbst wirklich so verschlossen und überheblich? Müsste ja eigentlich so sein. Oder sieht Du Dich als die grosse Ausnahme? Dann wärst Du vielleicht wirklich überheblich....
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Old January 21st, 2008, 04:01 PM   #5
U3065
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Originally Posted by railcity View Post
Es geht um sinnvolle Agglomerationsprojekte in der Region Basel.

Was bitte schön hat dies mit der EU zu tun? Und mit Freundlichkeit? Heisst "freundlich sein" zur ASEAN, zur USA oder zur EU, dass man ihnen beitreten muss?

Gemäss einer europäischen Studie sind übrigens die Deutschschweizer die offensten Europäer ("offen" - nicht zu verwechseln mit "extravertiert" ;-)). Ich kann diese Klischees von den ach so verschlossenen Schweizern wirklich nicht mehr hören. Sie werden durch Wiederholung nicht wahrer. Oder ist die grosse Mehrheit Deiner Kollegen und Bekannten und Du selbst wirklich so verschlossen und überheblich? Müsste ja eigentlich so sein. Oder sieht Du Dich als die grosse Ausnahme? Dann wärst Du vielleicht wirklich überheblich....
Hab keine Lust mich mit dir zu streiten. Zudem werde ich deine Aussage auch nicht kommentieren. Das du SVP-Wähler bist, sagt ja schon grundsätzlich genug aus und eine solche Aussage erwarte ich auch nur von diesem Lager...

Das einzige was ich nochmals wiederholen kann ist die Offenheit unserer Grenzstädte, vor allem Basel und Genfs. Diese Offenheit erachte ich als wunderbar und nicht als selbstverständlich, da viele Bünzlischweizer, vor allem aus den ländlichen Regionen der Zentral- und Ostschweiz sich am liebsten vor allem Fremden abschotten möchten...

Aber ich geb dir Recht, vielleicht sind die Schweizer wirklich überall gut, freundlich und super und schön, aber dies sollte wissenschaftlich analysiert werden und nicht von einem selbsternannten Messias, namens Blocher und seinem Gruselkabinett dem einfachen Fussvolk vorgegaukelt werden. Habe diesen götzenartigen Kult um die SVP langsam satt, es nimmt eines Tages, wenns so weiter geht, die gleichen Formen an wie anno 30Jahre des 20 Jahrhundert in unerem nördlichen Nachbarland!

Last edited by U3065; January 21st, 2008 at 04:13 PM.
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Old January 21st, 2008, 04:09 PM   #6
ndugu
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Originally Posted by U3065 View Post
Das du SVP-Wähler bist, sagt ja schon grundsätzlich genug aus und eine solche Aussage erwarte ich auch nur von diesem Lager...
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Old January 21st, 2008, 04:49 PM   #7
railcity
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Originally Posted by U3065 View Post
Hab keine Lust mich mit dir zu streiten. Zudem werde ich deine Aussage auch nicht kommentieren.
Natürlich nicht. Darum kommentiere ich auch nicht, was Du nicht kommentiert hast.

Wenn keine Argumente da sind, ist es natürlich auch schwierig, etwas zu kommentieren. Dann hilft nur noch eines: den anderen persönlich angreifen, in der Hoffnung die fehlenden Argumente so kaschieren zu können.

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Originally Posted by U3065 View Post
Das du SVP-Wähler bist, sagt ja schon grundsätzlich genug aus und eine solche Aussage erwarte ich auch nur von diesem Lager...
Dass Du vorschnelle Schlüsse ziehst, über Leute, die Du nicht kennst, sagt ja schon grundsätzlich genug aus über Deine Definition von "Offenheit"....

Ich habe übrigens noch nie SVP gewählt, nur so nebenbei.

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Originally Posted by U3065 View Post
da viele Bünzlischweizer, vor allem aus den ländlichen Regionen der Zentral- und Ostschweiz sich am liebsten vor allem Fremden abschotten möchten...
Ich erlebe die grosse Mehrheit der Einwohner ländlicher Regionen anders. Sie machen Business und unterstützen Hilfsprojekte in der ganzen Welt, gehen auch selber hin mit dem Roten Kreuz oder Médecins sans Frontiers, haben grundsätzlich auch nichts gegen ausländische Einwanderung (sofern's nicht ausufert), und dies trotz dem, dass wohl kaum irgendwo in Europa im ländlichen Raum soviel Ausländer leben, wie in der Schweiz.

Aber gut - jeder macht seine eigenen Erfahrungen. Ich nehme jetzt einfach mal an, Du hast wirklich schon auf dem Land all die Tausenden von Bünzlischweizern getroffen und sie entspringen nicht einfach Deiner Fantasie.

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Originally Posted by U3065 View Post
werden und nicht von einem selbsternannten Messias, namens Blocher und seinem Gruselkabinett dem einfachen Fussvolk vorgegaukelt werden. Habe diesen götzenartigen Kult um die SVP langsam satt,
Den Kult veranstalten Leute wie Du. Von einem Messias hat die SVP nie geredet. Natürlich hat die SVP das Gefühl, sie habe mit allem Recht. Aber das haben die anderen Parteien genau gleich auch. Da gibt es nun wirklich keine Unterschiede.
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Old January 21st, 2008, 04:53 PM   #8
U3065
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Originally Posted by railcity View Post
Natürlich nicht. Darum kommentiere ich auch nicht, was Du nicht kommentiert hast.

Wenn keine Argumente da sind, ist es natürlich auch schwierig, etwas zu kommentieren. Dann hilft nur noch eines: den anderen persönlich angreifen, in der Hoffnung die fehlenden Argumente so kaschieren zu können.


Dass Du vorschnelle Schlüsse ziehst, über Leute, die Du nicht kennst, sagt ja schon grundsätzlich genug aus über Deine Definition von "Offenheit"....

Ich habe übrigens noch nie SVP gewählt, nur so nebenbei.


Ich erlebe die grosse Mehrheit der Einwohner ländlicher Regionen anders. Sie machen Business und unterstützen Hilfsprojekte in der ganzen Welt, gehen auch selber hin mit dem Roten Kreuz oder Médecins sans Frontiers, haben grundsätzlich auch nichts gegen ausländische Einwanderung (sofern's nicht ausufert), und dies trotz dem, dass wohl kaum irgendwo in Europa im ländlichen Raum soviel Ausländer leben, wie in der Schweiz.

Aber gut - jeder macht seine eigenen Erfahrungen. Ich nehme jetzt einfach mal an, Du hast wirklich schon auf dem Land all die Tausenden von Bünzlischweizern getroffen und sie entspringen nicht einfach Deiner Fantasie.



Den Kult veranstalten Leute wie Du. Von einem Messias hat die SVP nie geredet. Natürlich hat die SVP das Gefühl, sie habe mit allem Recht. Aber das haben die anderen Parteien genau gleich auch. Da gibt es nun wirklich keine Unterschiede.
Ich habe Argumente, aber ich denke, die sind in einem Architekturforum fehl am Platz. Aber du darfst mich sonst gerne als Menschen bezeichnen, der keine Argumente hat, mir ist das eigentlich gleichgültig, was du von mir denkst...

Aufgrund deiner Aussagen in jüngster Vergangenheit hier bei SSC, bin ich davon ausgegangen, dass du SVP-Wähler bist, nimmst du ja auch oft diese Nichtsnutze in Schutz. Dann bist du halt SD-Wähler oder FP, Lega, EDU, PNOS, ach wen interessierts...
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Old January 21st, 2008, 05:41 PM   #9
railcity
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Originally Posted by U3065 View Post
Aufgrund deiner Aussagen in jüngster Vergangenheit hier bei SSC, bin ich davon ausgegangen, dass du SVP-Wähler bist, nimmst du ja auch oft diese Nichtsnutze in Schutz. Dann bist du halt SD-Wähler oder FP, Lega, EDU, PNOS, ach wen interessierts...
FDP, Junge FDP und zuletzt GLP.

Ich habe in vielen Bereichen eine unterschiedliche Meinung zur SVP-Mehrheit. Aber ich bin sehr allergisch dagegen, wenn andere Menschen als minderwertig angesehen werden, aufgrund ihrer Hautfarbe, Geschlecht oder politischer Meinung ("Bünzlischweizer", "Fussvolk"). Es wäre in der Schweiz allen geholfen, wenn wir wie früher normal über Sachthemen diskutieren könnten, ohne dass bei jedem Thema an Stelle von sachlichen Gegenargumenten immer persönliche Angriffe im Stile von "Bünzlischweizer" oder "Blocher-Kult" kommen. Um diskutieren zu können, muss aber die Akzeptanz vorhanden sein, dass der Andere auch legitime Gründe hat, die ihn zu seiner Meinung geführt haben, und dass ihm nicht von einem Voodoo-Magier namens CB die eigenständige Urteilsfähigkeit genommen worden ist, wie dies immer suggeriert wird.
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Old January 21st, 2008, 07:22 PM   #10
Basel_CH
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Originally Posted by rafael162 View Post
Anzug betreffend S-Bahnstation Morgartenring-Allschwil 08.5023.01
l
Hab ich mich schon ein paar mal gefragt, weshalb diese Idee erst jetzt auftaucht und dort nicht schon lange eine Bahnstation liegt. So kommt Allschwil fast noch zum eigenen Bahnhof ;-)
Basel_CH no está en línea   Reply With Quote
Old January 21st, 2008, 07:43 PM   #11
rafael162
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Originally Posted by U3065 View Post
Das einzige was ich nochmals wiederholen kann ist die Offenheit unserer Grenzstädte, vor allem Basel und Genfs. Diese Offenheit erachte ich als wunderbar und nicht als selbstverständlich, da viele Bünzlischweizer, vor allem aus den ländlichen Regionen der Zentral- und Ostschweiz sich am liebsten vor allem Fremden abschotten möchten...
die schweizer grossstädte brauchen die politische öffnung nach aussen um ihre bedürfnisse zu decken. zürich basel und genf haben das potential zur metropole und können sich nicht mehr nur auf die kleine schweiz abstützen. die landbevölkerung sieht das natürlich anders, sie leben gut mit dem status quo und haben auch die möglichkeit die grossstädte politisch auszubremsen. dabei vergessen sie natürlich gerne, dass die städte den reichtum generierten, ein kanton uri wäre noch heute mausearm. die "wirtschaftspartei" svp, auch die landwirtschaft ist ein wirtschaftszweig, droht mit dem referendum gegen die personenfreizügigkeit und provozieren mit ihrem notorischen gartenhagdenken die grossstädte, vorallem genf und basel die schon längst von einem europa der regionen träumen. dass die svp ihre wähler hauptsächlich auf dem lande mobilisiert ist nichts neues und dass die städte die ländliche infrastruktur aufrechterhalten ebenso. manchmal wünschte ich mir genf und basel würden mit einem austritt drohen um das bauernvolk zu zähmen, dann würden sie ihre abhängigkeit erstmals so richtig zu spüren bekommen ...HAHAHA
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Old January 21st, 2008, 07:50 PM   #12
rafael162
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Originally Posted by Basel_CH View Post
Hab ich mich schon ein paar mal gefragt, weshalb diese Idee erst jetzt auftaucht und dort nicht schon lange eine Bahnstation liegt. So kommt Allschwil fast noch zum eigenen Bahnhof ;-)

ja klar, die idee ist super. das bevölkerungspotential in dieser gegend ist gross und wenn man die diskussionen in den letzten jahren über eine bessere anbindung allschwils an den bahnhof sbb verfolgte, so erstaunt es, dass diese idee erst zum heutigen zeitpunkt wieder aufgegriffen wird. ich frage mich nur ob man die strecke nicht überlasten würde mit zusätzlichen haltestellen bzw. erhöhten frequenzen. das bahnnetz ist heute doch schon am limit und es bedürfte wahrscheinlich milliardeninvestitionen in der region um eine richtige s-bahn hochzuziehen.
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Old January 21st, 2008, 08:17 PM   #13
railcity
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Originally Posted by rafael162 View Post
auch die landwirtschaft ist ein wirtschaftszweig, droht mit dem referendum gegen die personenfreizügigkeit und provozieren mit ihrem notorischen gartenhagdenken die grossstädte, vorallem genf und basel die schon längst von einem europa der regionen träumen. dass die svp ihre wähler hauptsächlich auf dem lande mobilisiert ist nichts neues und dass die städte die ländliche infrastruktur aufrechterhalten ebenso. manchmal wünschte ich mir genf und basel würden mit einem austritt drohen um das bauernvolk zu zähmen, dann würden sie ihre abhängigkeit erstmals so richtig zu spüren bekommen ...HAHAHA
Die Landwirtschaft spielt in der Realität eine relativ kleine Rolle. In der Schweiz sind gerade mal noch 3,7% der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig. Zum Vergleich: in Frankreich sind es 5%. Und das obwohl die Landwirtschaft dort schon viel stärker rationalisiert und "industrialisiert" wurde. Wenn also jemand ein Bauernvolk ist, dann sind es die Franzosen.

Natürlich gibt es in der Schweiz einen Stadt-Land-Gap, wie überall auf der Welt. Aber die Landwirtschaft spielt dabei kaum noch eine Rolle. Der grösste Teil des besiedelten Gebietes in der Schweiz ist eine einzige grosse Agglo. Es geht gerade in der Schweiz mittlerweile eher um das Verhältnis Stadt-Agglo, als um Stadt-Land. Selbst im Alpenraum lebt die Mehrheit heute in städtischen Agglomerationen, wie aus diesem Thread ersichtlich: http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=571523

Ausserhalb der städtischen Zentren in der Agglo (auf dem Land) leben viele Pendler. Zudem gibt's Tourismus. Und Industrie! Diese wandert immer mehr aus den städtischen Zentren ab, entweder ins Ausland, oder dann aufs Land, wo die Bodenpreise für diese platzintensive Wirtschaftsform noch einigermassen erschwinglich sind. Die städtischen Zentren hingegen sind bereits heute schon praktisch ausschliesslich auf Dienstleistungen und Verwaltung fokussiert.

Ein Europa der Regionen finde ich eine gute Sache und ich bin sicher, dass gerade auch die Schweiz mit ihrer relativ unabhängigen Haltung gegenüber Brüssel ihren Teil dazu beitragen wird, dass es einmal so weit kommen wird.

Übrigens zum Thema SVP = Wähler vom Land - das ist immer weniger der Fall. Auch im Stadtkanton Genf beispielsweise ist die SVP heute die stärkste Partei.

Die Landwirtschaft muss sich aber sicher stärker dem internationalen Markt stellen und ich denke, dass sie da gar nicht mal so schlechte Chancen hätte, im Hochpreisbereich. Ich habe einen Doku-Film gesehen, wo junge Schweizer Bauern ins Elsass reisten, um dortige Bauernbetriebe zu begutachten. Da gingen ihnen so ziemlich die Augen auf, denn die Unterschiede sind gross. Es bewegt sich also was....
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Old January 21st, 2008, 09:03 PM   #14
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Originally Posted by railcity View Post
Übrigens zum Thema SVP = Wähler vom Land - das ist immer weniger der Fall. Auch im Stadtkanton Genf beispielsweise ist die SVP heute die stärkste Partei.
Du bist der gleiche Dummschwätzer wie Blocher!

Aus Wikipedia:

KANTON GENF

Legislative: Gesetzgebende Behörde ist der Grosse Rat (Grand Conseil). Er hat 100 Mitglieder (Grossräte), die vom Volk nach Verhältniswahlrecht für eine feste Amtszeit von vier Jahren gewählt werden.

Die Zusammensetzung ist folgende:

Liberale: 23
SPS: 17
Grüne: 16
CVP: 12
FDP: 12
SVP: 11
MCG: 9
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Old January 21st, 2008, 09:55 PM   #15
railcity
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Originally Posted by U3065 View Post
Du bist der gleiche Dummschwätzer wie Blocher!
Vielen Dank für die Blumen. Hier die AKTUELLSTEN Wahlergebnisse im Kanton Genf (Nationalratswahlen):

" Bei den Nationalratswahlen in der französischen Schweiz hat die SVP zwei Sitze gewonnen. In der Waadt wie auch in Genf ist die Partei von Bundesrat Christoph Blocher jetzt die stärkste politische Kraft..."

"Noch bemerkenswerter ist, dass die SVP auch in Genf zur Nummer 1 geworden ist, mit einem Wähleranteil von gut 20 Prozent."

http://www.nzz.ch/nachrichten/schwei..._1.573400.html

Eine Frage: können wir mal NICHT von Blocher sprechen? Du scheinst da echt eine Fixierung auf diese Person zu haben.
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Old January 21st, 2008, 10:17 PM   #16
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Originally Posted by rafael162 View Post
Die Städte Zürich und Bern haben 13 bzw. 8 voll ins Netz integrierte S-Bahn-Haltestellen.
Daneben haben beide Städte weitere Bahnhöfe von Regionalbahnen. Selbst die kleinen Städte
Winterthur und Zug haben sechs Bahnhöfe und St. Gallen deren fünf und somit mehr als die
Stadt Basel.
Läck.

Selten so eine dumme, absolut lächerliche Einleitung gelesen.

Heisst das nun, dass Basel 40 Bahnhöfe (Zug 25'000, 6 Bahnhöfe (1/6 so gross wie Basel) braucht?
Oder heisst das, dass man eigentlich Bahnhöfe abreisen müsste, da 2 genug wären auf die Fläche von 20Km² (1/5 von Zürich mit 13 SBB-Bahnhöfen)?
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Old January 21st, 2008, 10:32 PM   #17
railcity
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Originally Posted by Lake View Post
Läck.

Selten so eine dumme, absolut lächerliche Einleitung gelesen.

Heisst das nun, dass Basel 40 Bahnhöfe (Zug 25'000, 6 Bahnhöfe (1/6 so gross wie Basel) braucht?
Oder heisst das, dass man eigentlich Bahnhöfe abreisen müsste, da 2 genug wären auf die Fläche von 20Km² (1/5 von Zürich mit 13 SBB-Bahnhöfen)?
Neue S-Bahnhöfe in Basel machen sicher Sinn. Das wäre dann ja an der S1. Es würde vor allem bessere Verbindungen in die Vororte auf französischer und schweizerischer Seite bringen. In die Innenstadt würde wohl weiterhin das Tram benutzt, oder?

In Zürich bestehen die Bahnhöfe praktisch alle schon sehr lange. Nur Hardbrücke und Stettbach sind vor rund 15-20 Jahren neu dazugekommen. Dafür ist Letten weggefallen. Das gleiche in Winterthur. In Zug oder Bern sind neue Haltestellen an bereits bestehenden Linien entstanden, was jetzt auch in Basel zur Diskussion steht.
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Old January 21st, 2008, 10:35 PM   #18
rafael162
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Originally Posted by railcity View Post
Die Landwirtschaft spielt in der Realität eine relativ kleine Rolle. In der Schweiz sind gerade mal noch 3,7% der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig. Zum Vergleich: in Frankreich sind es 5%. Und das obwohl die Landwirtschaft dort schon viel stärker rationalisiert und "industrialisiert" wurde. Wenn also jemand ein Bauernvolk ist, dann sind es die Franzosen.Natürlich gibt es in der Schweiz einen Stadt-Land-Gap, wie überall auf der Welt. Aber die Landwirtschaft spielt dabei kaum noch eine Rolle. Der grösste Teil des besiedelten Gebietes in der Schweiz ist eine einzige grosse Agglo. Es geht gerade in der Schweiz mittlerweile eher um das Verhältnis Stadt-Agglo, als um Stadt-Land. Selbst im Alpenraum lebt die Mehrheit heute in städtischen Agglomerationen, wie aus diesem Thread ersichtlich:
http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=571523
Ausserhalb der städtischen Zentren in der Agglo (auf dem Land) leben viele Pendler. Zudem gibt's Tourismus. Und Industrie! Diese wandert immer mehr aus den städtischen Zentren ab, entweder ins Ausland, oder dann aufs Land, wo die Bodenpreise für diese platzintensive Wirtschaftsform noch einigermassen erschwinglich sind. Die städtischen Zentren hingegen sind bereits heute schon praktisch ausschliesslich auf Dienstleistungen und Verwaltung fokussiert.
Ein Europa der Regionen finde ich eine gute Sache und ich bin sicher, dass gerade auch die Schweiz mit ihrer relativ unabhängigen Haltung gegenüber Brüssel ihren Teil dazu beitragen wird, dass es einmal so weit kommen wird.
Übrigens zum Thema SVP = Wähler vom Land - das ist immer weniger der Fall. Auch im Stadtkanton Genf beispielsweise ist die SVP heute die stärkste Partei.
Die Landwirtschaft muss sich aber sicher stärker dem internationalen Markt stellen und ich denke, dass sie da gar nicht mal so schlechte Chancen hätte, im Hochpreisbereich. Ich habe einen Doku-Film gesehen, wo junge Schweizer Bauern ins Elsass reisten, um dortige Bauernbetriebe zu begutachten. Da gingen ihnen so ziemlich die Augen auf, denn die Unterschiede sind gross. Es bewegt sich also was....
das gartenhaag denken gibt es überall auf der welt nur gibt es kaum ein anderes land mit solch exponierten und wichtigen grenzstädten die eine politische öffnung wohl am nötigsten hätten! wenn es in der schweiz weniger bauern gibt heisst dies nicht, dass die "bauernmentalität" weniger ausgeprägt ist und bauern dürfte es an und für sich schon haben, wenn sie nur vernünftiger subventioniert würden... vieles was du als agglo bezeichnest ist geistig trotzdem land geblieben. es stimmt schon dass es in der schweiz wenig tiefste provinz gibt, der grund liegt in der starken umverteilung aufs land und im öffentlichen verkehr, sowie der räumlichen nähe der zentren und ist eine entwicklung die in ihrem ursprung auch den städten zuzuschreiben ist und ihrem wirtschftlichen potential welches sie der eidgenossenschaft beisteuerten. natürlich ist die beziehung etwas komplexer, eine stadt braucht ja auch ein hinterland aus dem sie menschen und ihre ideen aufnimmt. doch wäre der eidgenossenschaft einiges entgangen wenn zB die alte stadt genf nicht vor gut 200 jahren beigetreten wäre. wenn es in der schweiz nur wenig tiefe provinz gibt, so kann man von der schweiz auch sagen es leben wenig menschen in den grossstädten und ihren vororten im vergleich zu anderen ländern. vieles ist weder fisch noch vogel. was nun besser ist für einen offenen geist lässt sich kaum bestimmen, für die metropolen und ihre internationale wettbewerbsfähigkeit kann es nachteile haben. dazu kommt noch, dass aufgrund der ausgeprägten fragemntierung der schweiz ländliche kleinkantone überproportional viel mitbestimmungsrecht haben. basel schickt 6 räte nach bern, glarus deren 3. nach wirtschaftlichen kriterien könnte, um das verhältnis zu korrigieren, der kanton basel-stadt wahrscheinlich 30 räte nach bern schicken . wäre natürlich auch keine optimale und faire lösung, trotzdem wäre eine machtverschiebung zugunsten der wirtschaftszentren für den wohlstand der schweiz und zu meiner zufriedenheit anstrebenswert.

svp hin oder her, die genfer bevölkerung kann man nicht mit einem anderen kantonen vergleichen in dem die svp am stärksten ist. dies würde sich gerade bei abstimmungen um die öffnung der schweiz zeigen. ausserdem ist das liberale lager gespalten, wie in basel.
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Old January 21st, 2008, 10:39 PM   #19
Lake
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Originally Posted by railcity View Post
Neue S-Bahnhöfe in Basel machen sicher Sinn. Das wäre dann ja an der S1. Es würde vor allem bessere Verbindungen in die Vororte auf französischer und schweizerischer Seite bringen. In die Innenstadt würde wohl weiterhin das Tram benutzt, oder?

In Zürich bestehen die Bahnhöfe praktisch alle schon sehr lange. Nur Hardbrücke und Stettbach sind vor rund 15-20 Jahren neu dazugekommen. Dafür ist Letten weggefallen. Das gleiche in Winterthur. In Zug oder Bern sind neue Haltestellen an bereits bestehenden Linien entstanden, was jetzt auch in Basel zur Diskussion steht.
Gegen die Sache habe ich nichts - die Argumentation ist aber lächerlich!

Und ja in Zürich bräuchte es wohl einige neue sinnvolle S-Bahnstationen (Katzensee, Hardturm, und Milchbuck zum Beispiel) - dafür hält aber die S14 nur noch jedes 2te Mal in Wipkingen damit die ICN in die SG-Käffer ja nicht 3 Minuten länger fahren...

Aber das ist ja hier nicht das Thema
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Old January 21st, 2008, 10:50 PM   #20
rafael162
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Originally Posted by railcity View Post
Neue S-Bahnhöfe in Basel machen sicher Sinn. Das wäre dann ja an der S1. Es würde vor allem bessere Verbindungen in die Vororte auf französischer und schweizerischer Seite bringen. In die Innenstadt würde wohl weiterhin das Tram benutzt, oder?
die innenstadt soll mit dem herzstück s-bahn-tunnel erschlossen werden. der tramverkehr ist heute überlastet und es ist zu kompliziert in die basler innenstadt zu gelangen. ein weiteres problem ist in basel, dass man die frequenzen der s-bahn kaum mehr erhöhrn kann weil das limit schon beinahe erreicht ist. der ganze gütterverkehr auf der nord-süd achse benützt die selben spuren wie die s-bahn, internationale und nationale züge, alles auf 2 spuren. um dies zu ändern müsste der bund wohl seinen ganzen agglomerationsfond für die nächsten jahre in basel investieren
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