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Agglomerationsprogramm
Agglomerationsprogramm Basel
Bis 2018 Gesamtinvestitionen von rund 1,3 Milliarden Basel (sda) Rund 1,3 Milliarden Franken sollen in der Region Basel bis 2018 in die Infrastruktur von öffentlichem und individuellem Verkehr investiert werden. Das sieht das Agglomerationsprogramm Basel vor. Das Agglomerationsprogramm Basel war von den Regierungen der Kantone Basel-Stadt, Baselland, Aargau und Solothurn im Dezember verabschiedet und beim Bund eingereicht worden. Nun soll es mit einer Broschüre auch einer breiten Öffentlichkeit näher gebracht werden, wie das baselstädtische Baudepartement am Montag mitteilte. Mit dem Programm sollen Verkehr und Siedlungen aufeinander abgestimmt und die Kernstadt Basel sowie die umliegenden Regional- und Subzentren gestärkt werden. Auf einer A-Liste umfasst es 34 Projekte mit Finanz- und Baureife zwischen 2011 und 2014 und auf einer B-Liste 10 Projekte, die 2015 bis 2018 soweit sein sollen. Auf einer C-Liste sind zudem langfristige, noch mit Unklarheiten verbundene Projekte aufgeführt. Von den gemäss einer Grobkostenschätzung anfallenden Gesamtinvestitionskosten von 1,299 Milliarden Franken betreffen 45 Prozent den Öffentlichen Verkehr (ÖV), 49 Prozent den motorisierten Individualverkehr und 6 Prozent den Langsamverkehr. 34 Vorhaben auf A-Liste Auf die Vorhaben der A-Liste, die dem Bund zur Mitfinanzierung beantragt werden, entfallen gemäss der Schätzung Investitionskosten von 962 Millionen Franken. Schon ab 2008 realisiert werden sollen die Verlängerung der Tramlinie 8 von Basel nach Weil am Rhein (D) und ein Doppelspurtrassee der Tramlinie 10 in Dornach SO. Bei den weiteren Projekten der A-Liste finden sich unter anderen die Tram- und Strassenerschliessung der Erlenmatt in Basel, der Margarethenstich der Tramlinien 10/17 zwischen Binningen BL und Basel, die Verlängerung der Tramlinie 3 von Basel nach Saint-Louis (F) oder der Doppelspurausbau der Tramlinie 10 zwischen Ettingen BL und Flüh SO. Weiter sind etwa die Umgestaltung des Wasgen- und Luzernerrings in Basel, die H2/Umfahrung Liestal, der H18-Vollanschluss Aesch BL, Birsbrücken in Zwingen BL sowie zwischen Aesch und Dornach SO, die Verlegung der Rheinstrasse wegen Salina Raurica, die Rheinpromenade Basel-Hüningen (F) oder die Fertigstellung kantonaler Radrouten auf der Liste. Weitere 337 Millionen Auf 337 Millionen Franken geschätzt werden die Investitionen für die Projekte der B-Liste; dazu gehört unter anderem eine neue Tramverbindung vom Dreispitz in Basel zum Heiligholz in Reinach BL. Zur C-Liste zählen etwa der Basler Innerstadttunnel der Regio-S-Bahn oder ÖV-Massnahmen im Bachgrabengebiet in Allschwil. (sda - my ej/rdn002/in/4/bs bl ag so reg come fin/080121 1145) <b>Kommentar U3065: Vor allem die länderübergreifenden Tramausbauprojekte sind lobenswert, ist dies ja nicht selbstverständlich für die oft überhebliche, verschlossene und EU-unfreundliche Schweizer Bevölkerung!</b> |
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#2 |
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basel und sein ausländisches umland sind heute so eng verflochten dass solche projekte notwendig sind. bei den pendlern aus dem ausland, ohne welche die basler wirtschaft gar nicht mehr existenzfähig wäre, haben eine deutlich höhere autoquote als die schweizer pendler. gleichzeitig erhofft sich basel, dass die agglomeration weiter zusammenwächst und basel stärker als zentrum wahrgenommen wird. man muss aber um die projekte zittern, die verlängerung nach st. louis wurde schnell als nicht zu verwirklichen nach bundesfrist auf später vertagt und weil tut sich schwer mit der finanzierung. dies ist verwunderlich übernimmt doch basel-stadt und der bund 85mio der 108mio projektkosten und nur ein kilometer der gesamt 2.8km liegt auf schweizer boden. gleichzeitig haben viele schweizer vororte von basel tramanschluss, welche zum teil deutlich kleiner sind als die stadt weil mit immerhin 30'000 einwohnern. ich verstehe dass die stadt weil vielleicht überfordert ist, aber dann müssten sich halt höhere instanzen in deutschland mehr an den kosten beteiligen. auch die ausländische seite sollte etwas zur wettbewerbsfähigkeit der kernstadt beitragen, von dessen arbeitsplätzen ja alle profitieren. das stadtparlament von weil entscheidet sich im februar über die geplante tramverlängerung.
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Anzug betreffend S-Bahnstation Morgartenring-Allschwil 08.5023.01
Die Städte Zürich und Bern haben 13 bzw. 8 voll ins Netz integrierte S-Bahn-Haltestellen. Daneben haben beide Städte weitere Bahnhöfe von Regionalbahnen. Selbst die kleinen Städte Winterthur und Zug haben sechs Bahnhöfe und St. Gallen deren fünf und somit mehr als die Stadt Basel. Um das Zentrum von Basel wären zahlreiche neue S-Bahn-Haltestellen möglich. Um die Regio- S-Bahn wirklich zu einer S-Bahn zu machen, sind auf dem Stadtgebiet und in der Agglomeration weitere Haltestellen notwendig. Alle derzeit geplanten Haltestellen sind mit Ausnahme von Riehen Niederholz weit von der Stadt entfernt. Entlang der Strecke Basel SBB-Basel St. Johann liesse sich eine weitere sinnvolle Haltestelle realisieren: – Basel Morgartenring-Allschwil (3,0 km von Basel SBB und 1,6 km von Basel St. Johann entfernt) Bereits in einem ersten Entwurf zur Regio-S-Bahn im Jahr 1986 wurde die Haltestelle erwähnt und fand Eingang in diverse Planungen. Die Planungen werden aber schon seit Längerem nicht mehr weiterverfolgt. Auch im am 14. Dezember 1989 von der FDP-Fraktion im Landrat eingereichten Postulat (1989/318) zur Realisierung einer Regio-S-Bahn wurde diese Haltestelle erwähnt. Die Haltestelle Basel Morgartenring/Allschwil, welche sozusagen auf der Grenze zwischen der Gemeinde Allschwil und den Basler Quartieren Iselin und Gotthelf läge, wäre für die rund 40'000 Bewohner dieser drei Gebiete in wenigen Minuten zu Fuss, per Velo oder von Allschwil Dorf aus in sieben Minuten mit der Tramlinie 6 erreichbar. Das Einzugsgebiet entspricht immerhin einer grösseren Schweizer Stadt. Am Morgartenring verkehrt auch die wichtige Buslinie 36. Allein diese Zahlen sollten Grund genug sein, eine S-Bahn-Haltestelle Morgartenring ernsthaft zu prüfen. Der Morgartenring ist im Übrigen bei Weitem nicht der einzige Ort, wo sinnvollerweise eine S-Bahn-Haltestelle entstehen könnte. Wir bitten deshalb den Regierungsrat zu prüfen und zu berichten, – unter welchen Voraussetzungen und mit welchem Zeithorizont die S-Bahn-Haltestelle Basel Morgartenring/Allschwil zu realisieren ist – welche weiteren Orte für eine S-Bahn-Haltestelle geeignet sind, und im Rahmen einer regionalen Gesamtkonzeption berücksichtigt werden könnten. Ein ähnlich lautender Vorstoss wird im Kanton Basel-Landschaft und in Allschwil eingereicht. Christian Egeler, Emmanuel Ullmann, Rolf Jucker, Désirée Braun, Daniel Stolz, Isabel Koellreuter, Roland Lindner, Peter Howald, Andrea Bollinger, Felix Meier, Brigitte Strondl |
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Was bitte schön hat dies mit der EU zu tun? Und mit Freundlichkeit? Heisst "freundlich sein" zur ASEAN, zur USA oder zur EU, dass man ihnen beitreten muss? Gemäss einer europäischen Studie sind übrigens die Deutschschweizer die offensten Europäer ("offen" - nicht zu verwechseln mit "extravertiert" ;-)). Ich kann diese Klischees von den ach so verschlossenen Schweizern wirklich nicht mehr hören. Sie werden durch Wiederholung nicht wahrer. Oder ist die grosse Mehrheit Deiner Kollegen und Bekannten und Du selbst wirklich so verschlossen und überheblich? Müsste ja eigentlich so sein. Oder sieht Du Dich als die grosse Ausnahme? Dann wärst Du vielleicht wirklich überheblich.... |
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Das einzige was ich nochmals wiederholen kann ist die Offenheit unserer Grenzstädte, vor allem Basel und Genfs. Diese Offenheit erachte ich als wunderbar und nicht als selbstverständlich, da viele Bünzlischweizer, vor allem aus den ländlichen Regionen der Zentral- und Ostschweiz sich am liebsten vor allem Fremden abschotten möchten... Aber ich geb dir Recht, vielleicht sind die Schweizer wirklich überall gut, freundlich und super und schön, aber dies sollte wissenschaftlich analysiert werden und nicht von einem selbsternannten Messias, namens Blocher und seinem Gruselkabinett dem einfachen Fussvolk vorgegaukelt werden. Habe diesen götzenartigen Kult um die SVP langsam satt, es nimmt eines Tages, wenns so weiter geht, die gleichen Formen an wie anno 30Jahre des 20 Jahrhundert in unerem nördlichen Nachbarland! Last edited by U3065; January 21st, 2008 at 04:13 PM. |
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Wenn keine Argumente da sind, ist es natürlich auch schwierig, etwas zu kommentieren. Dann hilft nur noch eines: den anderen persönlich angreifen, in der Hoffnung die fehlenden Argumente so kaschieren zu können. Quote:
Ich habe übrigens noch nie SVP gewählt, nur so nebenbei. Quote:
Aber gut - jeder macht seine eigenen Erfahrungen. Ich nehme jetzt einfach mal an, Du hast wirklich schon auf dem Land all die Tausenden von Bünzlischweizern getroffen und sie entspringen nicht einfach Deiner Fantasie. Den Kult veranstalten Leute wie Du. Von einem Messias hat die SVP nie geredet. Natürlich hat die SVP das Gefühl, sie habe mit allem Recht. Aber das haben die anderen Parteien genau gleich auch. Da gibt es nun wirklich keine Unterschiede. |
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#8 | |
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Aufgrund deiner Aussagen in jüngster Vergangenheit hier bei SSC, bin ich davon ausgegangen, dass du SVP-Wähler bist, nimmst du ja auch oft diese Nichtsnutze in Schutz. Dann bist du halt SD-Wähler oder FP, Lega, EDU, PNOS, ach wen interessierts... |
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Ich habe in vielen Bereichen eine unterschiedliche Meinung zur SVP-Mehrheit. Aber ich bin sehr allergisch dagegen, wenn andere Menschen als minderwertig angesehen werden, aufgrund ihrer Hautfarbe, Geschlecht oder politischer Meinung ("Bünzlischweizer", "Fussvolk"). Es wäre in der Schweiz allen geholfen, wenn wir wie früher normal über Sachthemen diskutieren könnten, ohne dass bei jedem Thema an Stelle von sachlichen Gegenargumenten immer persönliche Angriffe im Stile von "Bünzlischweizer" oder "Blocher-Kult" kommen. Um diskutieren zu können, muss aber die Akzeptanz vorhanden sein, dass der Andere auch legitime Gründe hat, die ihn zu seiner Meinung geführt haben, und dass ihm nicht von einem Voodoo-Magier namens CB die eigenständige Urteilsfähigkeit genommen worden ist, wie dies immer suggeriert wird. |
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#12 | |
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ja klar, die idee ist super. das bevölkerungspotential in dieser gegend ist gross und wenn man die diskussionen in den letzten jahren über eine bessere anbindung allschwils an den bahnhof sbb verfolgte, so erstaunt es, dass diese idee erst zum heutigen zeitpunkt wieder aufgegriffen wird. ich frage mich nur ob man die strecke nicht überlasten würde mit zusätzlichen haltestellen bzw. erhöhten frequenzen. das bahnnetz ist heute doch schon am limit und es bedürfte wahrscheinlich milliardeninvestitionen in der region um eine richtige s-bahn hochzuziehen. |
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#13 | |
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Natürlich gibt es in der Schweiz einen Stadt-Land-Gap, wie überall auf der Welt. Aber die Landwirtschaft spielt dabei kaum noch eine Rolle. Der grösste Teil des besiedelten Gebietes in der Schweiz ist eine einzige grosse Agglo. Es geht gerade in der Schweiz mittlerweile eher um das Verhältnis Stadt-Agglo, als um Stadt-Land. Selbst im Alpenraum lebt die Mehrheit heute in städtischen Agglomerationen, wie aus diesem Thread ersichtlich: http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=571523 Ausserhalb der städtischen Zentren in der Agglo (auf dem Land) leben viele Pendler. Zudem gibt's Tourismus. Und Industrie! Diese wandert immer mehr aus den städtischen Zentren ab, entweder ins Ausland, oder dann aufs Land, wo die Bodenpreise für diese platzintensive Wirtschaftsform noch einigermassen erschwinglich sind. Die städtischen Zentren hingegen sind bereits heute schon praktisch ausschliesslich auf Dienstleistungen und Verwaltung fokussiert. Ein Europa der Regionen finde ich eine gute Sache und ich bin sicher, dass gerade auch die Schweiz mit ihrer relativ unabhängigen Haltung gegenüber Brüssel ihren Teil dazu beitragen wird, dass es einmal so weit kommen wird. Übrigens zum Thema SVP = Wähler vom Land - das ist immer weniger der Fall. Auch im Stadtkanton Genf beispielsweise ist die SVP heute die stärkste Partei. Die Landwirtschaft muss sich aber sicher stärker dem internationalen Markt stellen und ich denke, dass sie da gar nicht mal so schlechte Chancen hätte, im Hochpreisbereich. Ich habe einen Doku-Film gesehen, wo junge Schweizer Bauern ins Elsass reisten, um dortige Bauernbetriebe zu begutachten. Da gingen ihnen so ziemlich die Augen auf, denn die Unterschiede sind gross. Es bewegt sich also was.... |
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#14 | |
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Aus Wikipedia: KANTON GENF Legislative: Gesetzgebende Behörde ist der Grosse Rat (Grand Conseil). Er hat 100 Mitglieder (Grossräte), die vom Volk nach Verhältniswahlrecht für eine feste Amtszeit von vier Jahren gewählt werden. Die Zusammensetzung ist folgende: Liberale: 23 SPS: 17 Grüne: 16 CVP: 12 FDP: 12 SVP: 11 MCG: 9 |
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#15 |
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Vielen Dank für die Blumen. Hier die AKTUELLSTEN Wahlergebnisse im Kanton Genf (Nationalratswahlen):
" Bei den Nationalratswahlen in der französischen Schweiz hat die SVP zwei Sitze gewonnen. In der Waadt wie auch in Genf ist die Partei von Bundesrat Christoph Blocher jetzt die stärkste politische Kraft..." "Noch bemerkenswerter ist, dass die SVP auch in Genf zur Nummer 1 geworden ist, mit einem Wähleranteil von gut 20 Prozent." http://www.nzz.ch/nachrichten/schwei..._1.573400.html Eine Frage: können wir mal NICHT von Blocher sprechen? Du scheinst da echt eine Fixierung auf diese Person zu haben. |
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#16 | |
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Selten so eine dumme, absolut lächerliche Einleitung gelesen. Heisst das nun, dass Basel 40 Bahnhöfe (Zug 25'000, 6 Bahnhöfe (1/6 so gross wie Basel) braucht? Oder heisst das, dass man eigentlich Bahnhöfe abreisen müsste, da 2 genug wären auf die Fläche von 20Km² (1/5 von Zürich mit 13 SBB-Bahnhöfen)? |
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#17 | |
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In Zürich bestehen die Bahnhöfe praktisch alle schon sehr lange. Nur Hardbrücke und Stettbach sind vor rund 15-20 Jahren neu dazugekommen. Dafür ist Letten weggefallen. Das gleiche in Winterthur. In Zug oder Bern sind neue Haltestellen an bereits bestehenden Linien entstanden, was jetzt auch in Basel zur Diskussion steht. |
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#18 | |
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. wäre natürlich auch keine optimale und faire lösung, trotzdem wäre eine machtverschiebung zugunsten der wirtschaftszentren für den wohlstand der schweiz und zu meiner zufriedenheit anstrebenswert. svp hin oder her, die genfer bevölkerung kann man nicht mit einem anderen kantonen vergleichen in dem die svp am stärksten ist. dies würde sich gerade bei abstimmungen um die öffnung der schweiz zeigen. ausserdem ist das liberale lager gespalten, wie in basel. |
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#19 | |
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Und ja in Zürich bräuchte es wohl einige neue sinnvolle S-Bahnstationen (Katzensee, Hardturm, und Milchbuck zum Beispiel) - dafür hält aber die S14 nur noch jedes 2te Mal in Wipkingen damit die ICN in die SG-Käffer ja nicht 3 Minuten länger fahren... ![]() Aber das ist ja hier nicht das Thema |
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#20 | |
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