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Luzerner Messehalle
Spatenstich für die erste neue Luzerner Messehalle
Luzern (sda) Der Spatenstich für die erste neue Messehalle in Luzern hat am Donnerstag stattgefunden. Sie kostet 28,6 Millionen Franken und soll im September 2009 eröffnet werden. Dies teilte die Luzerner Messe- und Ausstellungs-AG (Lumag AG) am Donnerstag mit. Der Bau der Messehalle ist der erste Schritt im Rahmen der gesamten Allmendentwicklung mit der Tieflegung der Zentralbahn, dem geplanten neuen Fussballstadion, dem Breitensportgebäude und den beiden Wohnhochhäusern. Bis 2013 entsteht in einer zweiten Etappe anstelle der heutigen Ausstellungs- und Festhalle eine weitere neue Halle. Danach soll die bestehende Luga-Halle abgerissen werden.Im Endausbau wird der Messeplatz Luzern rund 15 000 Quadratmeter Ausstellungsfläche anbieten können - etwa 3000 Quadratmeter mehr als bisher. Im Februar 2008 haben die Luzerner Stimmberechtigten den Krediten mit rund achtzigprozentiger Mehrheit zugestimmt. Stadt und Kanton beteiligen sich mit 25,5 Millionen Franken an den Baukosten und am Aktienkapital der Lumag AG. (SDA/ATS - we bum/rdi003/POL/4/080724 1111) |
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Campus Olten für Fachhochschule Nordwestschweiz / Solothurner Kantonsrat bewilligt 86,7 Millionen Franken
Solothurn (sda) In Olten SO soll für die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) bis 2013 ein Campus gebaut werden. Der Solothurner Kantonsrat bewilligte am Mittwoch einstimmig den Kredit von 86,7 Millionen Franken. Das letzte Wort spricht das Volk. Baudirektor Walter Straumann sprach im Parlament von einer "Investition in die Zukunft". Der Campus soll beim Bahnhof Olten errichtet werden. Der Kanton will den Neubau an die FHNW vermieten und rechnet mit Einnahmen von 5,3 Millionen Franken pro Jahr. Bei Überführung der Fachhochschule in die neue, von den Kantonen Aargau und Solothurn sowie beider Basel getragenen FHNW hatte sich Solothurn verpflichtet, bis 2015 einen Neubau zu errichten. Die Zahl der Studierenden in Olten wird gemäss Prognosen in den kommenden fünf Jahren um 700 auf 2700 steigen. An die Gesamtkosten leisten der Bund 19,5 Millionen und die Stadt Olten 6,7 Millionen Franken. Die Nettoinvestition des Kantons beträgt 60,5 Millionen Franken. Der solothurnische Souverän wird im November in einer Volksabstimmung über den Bruttokredit zu entscheiden haben. (SDA/ATS - ga ss rs/bsd210/POL/4/080827 1407) |
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Glaruspark
Rückschlag für Einkaufszentrum "Glaruspark" in Mollis GL
Mollis GL (sda) Rückschlag für das geplante Einkaufszentrum "Glaruspark" in Mollis: Das Glarner Verwaltungsgericht hat eine Beschwerde des Verkehrs-Clubs der Schweiz VCS gutgeheissen und das Projekt zur Überarbeitung an die Regierung zurückgewiesen. Der VCS hatte die Beschwerde mit dem zusätzlich zu erwartenden Autoverkehr begründet, der nicht mit dem Raumplanungs- und Umweltschutzgesetz vereinbar sei. Der "Glaruspark" würde mit 36 000 Quadratmetern Verkaufsfläche zu einem der schweizweit grössten Einkaufszentren auf grüner Wiese, kritisierte der VCS. Die Gemeinde Mollis hatte die erste VCS-Beschwerde abgelehnt. Das anders lautende Urteil des Glarner Verwaltungsgerichts verschafft dem Verkehrs-Club Genugtuung. Der Entscheid bestätige, dass die Behörden bei der Planung nicht richtig vorgegangen seien, sagte Martin Bosshard vom VCS am Montag gegenüber "Radio Zürisee". Der Investor, die ECE Projektmanagement, geht von fünf Millionen zusätzlichen Autofahrten pro Jahr aus. Gemäss dem VCS würden jährlich 40 000 Tonnen CO2 in die Luft ausgestossen. Das Mega-Einkaufszentrum soll in Mollis mit Investitionen von rund 200 Millionen Franken zwischen der Nationalstrasse A3 und der SBB-Linie Zürich-Chur gebaut werden. (SDA/ATS - lm tm/rdo508/POL/4/080901 1755) |
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#44 | |
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ausser Takt aber taktvoll
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#45 |
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Ist zwar kein Projekt aber trotzdem nice to know...
Bombensicher - Luzerns Mega-Bunker wieder zugänglich / Öffentliche Führungen in der weltgrössen Zivilschutzanlage Luzern (sda) Ein Wahrzeichen des Kalten Krieges ist wieder zugänglich. In der weltgrössten Zivilschutzanlage, dem Sonnenberg in Luzern, werden öffentliche Führungen durchgeführt. Als Rückblick auf die Gefühlslage der siebziger Jahre und ihre Atomangst. 20 000 Menschen hätten im Ernstfall in den beiden Tunnelröhren der A2 unter dem Sonnenberg für maximal zwei Wochen Zuflucht gefunden. Die Eingangstüren hätten einer Atombombe von einer Megatonne standhalten sollen. Rund 40 Millionen Franken kostete der 1976 eröffnete Bau. Die siebenstöckige Kaverne über den Autobahnröhren enthielt neben dem Kommandoposten ein eigenes Radiostudio und Alarmsystem. Auf drei Stockwerken waren ein Notspital mit 326 Plätzen und zwei Operationssälen (von denen einer heute in Afrika im Einsatz ist) untergebracht. Kernstück der Anlage war eine ausgeklügelte Lüftungszentrale. Luzern hatte damit die weltgrösste, bekannte Zivilschutzanlage. Dass es noch grössere Anlagen gibt, beispielsweise in China, ist nicht auzuschliessen. Doch gibt es aus Gründen der Geheimhaltung keine verlässlichen Angaben. Zweifel an Tauglichkeit Zweifel an dem Mega-Bunker mit einem Platzangebot von einem Quadratmeter pro Person gab es von Anfang an. Fakten lieferte dann die Ernsfall-Übung "Ameise" von 1987. Die Materialtransporte in die Tunnels klappten nicht. Vor allem aber: Die Panzertore bei den Tunneleingängen, die vor der Bombe schützen sollten, klemmten. 2002 beschloss das Luzerner Stadtparlament deshalb den Verzicht auf die Zivilschutzanlage in den Autobahntunnels, nachdem schon in den neunziger Jahren die Kapazität reduziert wurde. Heute dient lediglich noch die Kaverne als Schutzraum für 2000 Personen. Ausserdem gibt es Sammelarrestzellen der Kantonspolizei. Bevor man die Riesenanlage 2006 zurückbaute, wurden geführte Rundgänge durch das Denkmal des Kalten Krieges organisiert. Sie stiessen auf grosses Interesse. Über 7500 Personen liessen sich an den wenigen Aktionstagen durch die Kaverne führen. Jetzt gibt es erneut Führungen - diesmal unbefristet, wie am Dienstag an einer Medienkonferenz zu erfahren war. Eindrücke vom "Ernstfall" "Unterirdisch überleben" sind die zweistündigen Besichtigungen betitelt. Die Besucher werden durch Operationssaal, Küchen, Kommandoposten und Radiostudio geführt. Sie können einen Blick in den Autobahntunnel werfen. In einer Liegebetteinheit erhalten Besucher und Besucherinnen überdies einen Eindruck vom Leben im "Ernstfall". Einen Einblick in die Wahrnehmung der 1970-er Jahre und die global vorherrschende Atomangst soll der Rundgang nach Ansicht seiner Initiaten ermöglichen. Ähnliche Vorkehrungen wie in der Schweiz wurden damals weltweit getroffen. Öffentliche Führungen gibt es jeweils am letzten Sonntag im Monat. Möglich sind zudem auf Anmeldung Führungen für Schulklassen und Gruppen (Informationen auf "www.unterirdisch-ueberleben.ch"). Die Kosten für den Aufbau des Führungkonzeptes belaufen sich auf 140 000 Franken; davon übernehmen die Denkmalpflege 70 000 und die Stadt Luzern 30 000 Franken, Sponsoren den Rest. (SDA/ATS - bum om/bsd175/POL/4/080916 1200) |
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#46 |
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Stadt Biel / Landrochaden für die Entwicklung der Swatch Group / (Neu: ganze Meldung ergänzt und umgeschrieben)
Biel (sda) Die Swatch Group kann in Biel bald in Neubauten mehrere hundert neue Arbeitsplätze schaffen: Die drei Einsprachen gegen die Zonenplanänderung der Stadt sind bereinigt. Zonenplan und Landgeschäfte kommen im Oktober vor das Stadtparlament. Eine Strasse, eine Brücke, eine Gärtnerei, ein Wohnbauprojekt, Fussball- und Tennisplätze sowie eine Leichtathletikanlage sollen verlegt werden, um der Swatch Group die Erweiterung an ihrem jetzigen Hauptproduktionsstandort zu ermöglichen. Die Uhrenmarken Omega und Swatch werden in repräsentative neue Hauptsitze einziehen. Dies hat die Stadt Biel am Montag an einer Medienkonferenz bekannt gegeben. Mit Stadtpräsident und Finanzdirektor Hans Stöckli, Baudirektor Hubert Klopfenstein sowie dem Direktor der Bildungs-, Sozial- und Kulturdirektion, Pierre-Yves Moeschler, referierten gleich drei der vier hauptamtlichen Exekutivmitglieder. Über 200 neue Wohnungen Im Gegenzug kann die Stadt Biel ein attraktives neues Wohnquartier mit über 200 Wohnungen und einen öffentlichen Park am Stadtfluss Schüss schaffen. Als Preis dafür müssen die Leichtathletikanlage und der Tennis Club Biel in Aussenquartiere zügeln, das Gartencenter Wyss das Stadtgebiet wohl verlassen. Stimmt das Stadtparlament zu, hat am 30. November noch das Volk darüber zu befinden. Insgesamt wird die Stadt Biel einen Buchgewinn von 17,8 Mio. Franken erzielen - 3 Mio. mehr, als sie für die Finanzierung aller Neuanlagen braucht. Wanderweg vom Taubenloch zum See Durch die Verlegung der Strasse, welche auch eine verkehrstechnische Verbesserung mit sich bringt, kann die Omega AG ihr Areal um 1200 Quadratmeter arrondieren. Dafür gibt sie das Schüssufer frei. So kann die jetzige Lücke in der Fussgängerverbindung zwischen Taubenlochschlucht und See geschlossen werden. Die Swatch AG will auf die gegenüberliegende Strassenseite ziehen und dort einen modernen Neubau erstellen, der dem Image der Marke entspricht. Auf diesem Areal befindet sich jetzt das Gartencenter. Grundeigentümerin ist eine Anlagestiftung, die dort mittelfristig eine Wohnüberbauung realisieren will. Gesamtinvestitionen von 250 Mio. Franken Um das Terrain für die Swatch Group frei zu machen, tauscht es die Stadt Biel gegen die benachbarten Fussball- und Tennisplätze ein. Weiter sucht sie in Nachbargemeinden einen Ersatzstandort für das Gartencenter, damit dieses noch vor Ablauf des Mietvertrags im Jahr 2012 wegziehen kann. Der Tennis Club Biel, dessen Baurecht noch 19 Jahre laufen würde, bekommt südlich des Swiss-Tennis-Geländes Ersatz sowie 2,5 Mio. Franken Entschädigung. Der Vorstand hat bereits zugestimmt, wie Präsident René Droz an der Medienkonferenz bekannt gab. Es fehle noch die Zustimmung der Generalversammlung im Oktober. Stadtpräsident Stöckli wies darauf hin, dass die Gesamtinvestitionssumme aller Bauvorhaben über 250 Mio. Franken betrage. (SDA/ATS - ss hn/rdb011/POL/3/080922 1449) Last edited by U3065; September 23rd, 2008 at 10:49 AM. |
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#47 |
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Waadtländer Komitee für Ausbau der Autobahn Lausanne - Genf / Petition mit über
14 000 Unterschriften eingereicht Bern (sda) Bürgerliche Parteien, Autoverbände und Wirtschatskreise aus der Waadt machen Druck für den Ausbau der Autobahn Lausanne-Genf auf sechs Spuren. Dazu reichte ein Komitee am Mittwoch in Bern eine Petition mit 14 000 Unterschriften ein. "Nachdem der Bau eines 3. SBB-Geleises Lausanne-Genf auf unbestimmte Zeit hinausgeschoben wurde, stellt sich die Frage, ob es Bundesbern wagen wird, den Autobahnausbau im Genferseebogen abzulehnen", erklärte die Waadtländer FDP- Nationalrätin Isabelle Moret vor den Medien in Bern. Der Bedarf für eine breitere Autobahn sei ausgewiesen, sagte Moret weiter. Die Metropolitanregion Genfersee sei die zweitwichtigste Wirtschaftsregion der Schweiz. Zwischen Genf und Montreux VD leben auf Schweizer Boden 900 000 Menschen. Mehr als 80 000 Fahrzeuge nützten heute täglich die A1 bei Morges. Geplant sei die 1964 eröffnete Autobahn jedoch nur für 25 000 Fahrzeuge gewesen. Studien zeigten, dass das Verkehrsvolumen weiter zunehme, und zwar mit den höchsten Wachstumsraten in der Schweiz. "Keine Konkurrenz zur Bahn" Die Westschweiz brauche diesesn Autobahnausbau, sagte der Direktor des Waadtländer Arbeitgeberverbandes, Christophe Reymond. Die Firmen seien wegen der schwierigen Verkehrslage benachteiligt. "Dieser Ausbau auf sechs Spuren sollte so selbstverständlich sein, wie der Ausbau der Autobahnumfahrung in der Region Zürich", sagte er. Das Komitee will nach eigenen Angaben mit seinem Vorgehen nicht die Forderung nach dem Bau eines 3. SBB-Gleises Lausanne-Genf konkurrenzieren. Diese zusätzlichen Bahnkapazitäten brauche es ebenso, erklärten die Komitee- Vertreter. Man spreche sich sogar für deren Vorfinanzierung durch den Kanton aus. (SDA/ATS - bu zt om/bsd271/POL/4/080924 1613) |
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Zug: Referendum Überbauung Belvedere
![]() Tolles Statement der Zuger Stadträtin am Schluss des Clips:"Wir sind nicht in Zürich. Wir sind in Zug, wo wir offen sind und eben auch Platz haben wollen für alle Leute." ![]() http://www.youtube.com/watch?v=J8AV1hnBres |
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Steve's Photo Gallery
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#51 |
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ätte wohl besser gesagt: "Wir sind hier nicht in Zürich sondern im Vorort Zug. Hier haben wir dank Steuerbetrügern genug Geld um zu protzen"
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#52 |
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Kansas of Elsass
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tolle bildcollage!!!
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![]() Ich will ja nicht die aussage von Sidler verteidigen, obwohl sie ja absolut recht hat mit allem anderen was sie sagt, den sinn des teils mit Zürich verstehe ich auch nicht ganz. Aber Zug immer mit steuerbetrug etc. zu vergleichen ist einfach schwachsinning. Schau dir mal die geschichte an und lerne. cheers
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http://www.zisch.ch/navigation/top_m...tentOID=293930
Hat wohl leider nicht geklappt und die angstmacherei der gegner hat wirkung gezeigt... Schade Und etwas weiteres, diesmal erfreuliches: In der zeitung stand heute dass die Zuger näher an den metropolitanraum Zürich rücken wollen, genau wie auch Schwyz. Das sind doch gute aussichten. cheers
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Drei 15-stöckige Hochhäuser in Rorschach geplant
Der Teilzonenplan für die Hochhäuser im Stadtwald in Rorschach kommt am 30. November vors Volk.
Die Umzonung ist nötig, weil auf dem ehemaligen Alcan Areal drei Hochhäuser mit rund 200 Wohnungen geplant sind. Das Referendum gegen die Zonenplanänderung für die geplante Wohnüberbauung auf dem ehemaligen Industrie-Gelände der Alcan Packaging Rorschach ist mit 257 gültigen Unterschriften zustande gekommen. Dies schreibt die Stadt Rorschach in einer Medienmitteilung am Mittwoch. Auf der über 20 000 Quadratmeter grossen Fläche im Zentrum der Stadt sollen drei 15-stöckige Hochhäuser mit 150 bis 200 Wohungen entstehen. Die Grundfläche der Häuser beanspruche nur 8,5 Prozent des Areals. Der Rest ist gemäss dem Teilzonenplan Freifläche, die mit einem Stadtwald begrünt wird. Eine Überbauung mit Wohnungen ist bereits seit dem Verkauf des Areals geplant und wird von der Stadt begrüsst. Die Alcan Packaging Rorschach AG hat ihr ehemaliges Produktionsareal im Jahr 2005 an die Selectivbau AG mit Sitz in Weinfelden TG verkauft. Die Stadt Rorschach leidet seit Jahren unter Einwohnerschwund. Nicht nur, aber auch weil kein Bauland vorhanden war, zogen viele Rorschacher in Nachbargemeinden mit Bauland und einem tieferen Steuerfuss. Dem möchte die Stadtregierung entgegenwirken, wie Stadtpräsident Thomas Müller (CVP) schon bei seinem Amtsantritt 2003 gesagt hatte. |
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Am Bach, Kreuzlingen, 2008 - 2010
Neubau Wohnüberbauung mit 79 Eigentumswohnungen
Website: www.best-immo-invest.ch Projektdokumentation: Am Bach ![]() ![]()
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In GR da läuft was...
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: sysmgt@sda-ats.ch [mailto:sysmgt@sda-ats.ch] Gesendet: Freitag, 7. November 2008 11:11 An: sda-treuhand@weka.ch Betreff: Region Lombardei an Tunnelprojekt in Graubünden interessiert Region Lombardei an Tunnelprojekt in Graubünden interessiert Lostallo GR (sda) In Graubünden ist ein neues Tunnelprojekt in Diskussion, eine sieben Kilometer lange Bahnverbindung zwischen Lostallo im Misox und Chiavenna (I). Die norditalienische Region Lombardei will sich finanziell an einer Studie beteiligen. Fiorello Provera, Präsident der Provinz Sondrio, sprach in der Sendung "Voci del Grigioni italiano" von einem Beitrag in der Höhe von 300 000 Euro, wie das italienischsprachige Radio der Schweiz RSI am Freitag mitteilte. Eine erste Vorprüfung soll nächstes Jahr erfolgen, wie Guido Censi, Präsident der Region Misox, erklärte. Auch die Bündner Regierung steht dem Projekt grundsätzlich positiv gegenüber. Er könne sich vorstellen, dass der Kanton aktiv werde, vorausgesetzt im Misox bestehe ein Interesse an einer solchen Tunnelverbindung, sagte Baudirektor Stefan Engler in der gleichen Sendung. Auch der Bündner Grosse Rat beschäftigte sich in der Oktober-Session mit neuen Tunnelverbindungen. Prüfen möchte die Regierung einen zwölf Kilometer langen Bahntunnel zwischen Sedrun SG und Andermatt UR, wie Baudirektor Engler sagte. Die Zweckmässigkeit einer solchen Verbindung soll allerdings nur abgeklärt werden, wenn auch der Kanton Uri und die Matterhorn Gotthard Bahn (MGB) Interesse bekunden. Ausserdem ging im Kantonsparlament ein Vorstoss ein, der den Bau eines Bahntunnels zwischen Davos und der benachbarten Talschaft Schanfigg anregt. (SDA/ATS - lm tm/bsd162/POL/4/081107 1111) |
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Am Markt, Heerbrugg, 2006 - 2008
November 2008:
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#59 |
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SBB will Bahnhof Bellinzona ausbauen
Bellinzona (sda) Die SBB will den Bahnhof Bellinzona ausbauen. Ein bereits bestehender Gebäudekomplex soll um drei Stockwerke erhöht werden. Dazu sind noch eine gedeckte Piazza sowie zusätzliche Verkaufsflächen für Geschäfte vorgesehen. Ein entsprechendes Baugesuch sei bei den Stadtbehörden von Bellinzona eingereicht worden, teilte die SBB am Montag mit. Die Projektverantwortlichen hoffen, im Sommer 2009 mit den Bauarbeiten beginnen zu können. Im Jahr 2011 wiederum sollen die Renovations- und Ausbauarbeiten abgeschlossen sein. Die SBB rechnet mit Investitionen in der Höhe von 15 Millionen Franken. (SDA/ATS - og tm/bsd170/POL/4/081110 1141) |
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#60 |
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