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#41 |
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Erlenmatt-Parkanlagen: Submissionsregeln verletzt
Die Planung für den Basler Erlenmatt-Park ist nicht ganz korrekt abgewickelt worden: Dass ein Wettbewerbsteilnehmer den Zuschlag frei erhielt, taxiert die Regierung als Verfahrensfehler. Sie befürchtet bei einer Neuvergabe Verzögerungen und Mehrkosten.
Eine Grossrätin der Grünen hat in einer Interpellation moniert, dass der Kanton für die Parkanlagen der Erlenmatt-Grossüberbauung einen Landschaftsarchitekten direkt verpflichtet hatte. In der Tat sei das «Wettbewerbsverfahren nicht ordnungsgemäss abgeschlossen» worden, räumt Regierung in ihrer am Samstag publizierten Antwort ein. Demnach hätte die Vergabe nicht freihändig «geschehen dürfen». «Vergleichbare Verfahresfehler» sollen bei weiteren Vergabungen vermieden werden. Eine öffentliche Planauflage für den Park mit Einsprachemöglichkeit sei noch Ende 2008 vorgesehen. Dann könne man «Anregungen» einreichen, die in der Folge geprüft würden. Zwei Jahre Verzögerung drohen Für den Fall, dass die unkorrekte Vergabe nichtig erklärt würde, befürchtet die Regierung, dass die Parkanlage neu projektiert werden müsste. Dies hätte Verzögerungen von bis zu zwei Jahren sowie Mehrkosten von rund einer halben Million Franken zur Folge. Der Park wäre dann nicht rechtzeitig mit den ersten Wohnungen 2009 fertig. «Die Konsequenzen auf die gesamte Arealentwicklung wären gravierend», mahnt die Regierung. Die Regierung hatte wegen der Erlenmatt-Planung bereits vor Jahresfrist vom Grossen Rat verbale Prügel bezogen, als dieser für Erschliessungen und Parkanlagen 25,6 Millionen Fr. bewilligte. 2003 hatte sie den Bebauungsplan an die Urne gebracht mit der Aussage, Einnahmen und Ausgaben hielten sich die Waage. Fühere Millionen-Planungsfehler Die grossrätliche Finanzkommission hatte die Mehrkosten damals auf 21 Millionen summiert. Davon entfielen 7 Millionen auf die Bauteuerung, 5 Millionen auf Schätzungsunschärfen, aber rund 8 Millionen Franken auf «Fehler» des Baudepartements. Das neue Erlenmatt-Quartier soll auf dem 19 Hektar grossen Areal des früheren Güterbahnhofs der Deutschen Bahn (DB) entstehen. Die Stimmberechtigten des Stadtkantons hatten die Planungsgrundlagen in einer Referendumsabstimmung 2005 klar gutgeheissen. Entstehen sollen rund 700 Wohnungen und rund 2000 Arbeitsplätze. Hinzu kommen ein Einkaufszentrum sowie Grün- und Freiflächen. Zwei öffentliche Parkanlagen sind als Herzstück des neuen Quartiers gedacht. Dieses soll in den nächsten rund 20 Jahren etappenweise entstehen. Die Baugenehmigung für die ersten 240 Wohnungen wurde im November 2006 erteilt. Quelle: bazonline 8.11.08 |
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Erlentor-Ueberbauung:
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#43 |
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Erlenmattquartier/nt-areal aufgenommen vom Messeturm:
![]() Photo: Roland Schmid, bazonline 07.01.09 |
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#44 |
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#45 |
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Last edited by urbanbasel; January 8th, 2009 at 11:46 PM. |
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#46 |
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Also ich muss schon sagen, langsam fängt mich dieses Grossprojekt an zu beeindrucken. Wenn man sieht wie gross der erste Baukörper (Erlentor) wirkt und dann auf dem Modell sieht was da noch alles zusätzlich kommt...Wow!!Da wird doch ziemlich mit grosser Kelle angerührt. Ich hatte das Projekt irgendwie immer kleiner und zurückhaltender in Erinnerung.
Die ersten Wohnungen werden ja schon dieses Jahr bezugs bereit sein. Ich habe da allerdings so meine Zweifel ob die neuen Mieter Lust haben, auf Jahre langer Baulärm, welcher da sicher noch sein wird, bis alle Gebäude stehen... Last edited by urbanbasel; January 8th, 2009 at 11:54 PM. |
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#47 |
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Also ich finds bisher nicht gerade reissend und eher bescheiden, was da mit dem Erlentor vor einem steht, ein Häuserblock mit etwas spezieller SChlangenform, fällt aber nicht gerade auf, und beim kleine Bild sieht man gut, dass mit diesem Bau schon ein grösserer Teil des Areals verbaut worden ist. Mich beeindruckt es bisher überhaupt nicht, und hab mir da viel mehr vorgestellt von der Ueberbauung, aber vielleicht waren die Vorstellungen auch einfach zu gross gestellt.
Mit dem Areal hätte man viel mehr machen können, etwas Spektakuläres, etwa ein Mini-Potsdamer-Platz oder Mini-La Defense, dafür gibts da eine durchschnittliche langweilige Uberbauung wies der Schein hat. ABer Basel ist ja nicht Berlin oder Paris... |
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#48 |
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Kansas of Elsass
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Was ist das eigentlich für ein Gebäude, in der Mitte links im Bild. Dieses schmale, hohe Gebäude, neben der Baz Druckerei?
Gehört das auch zur Erlenmatt Überbauung?
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LMAA ***1893***
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#49 |
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Liegt näher bei der Thomy glaub als bei der Baz. Farblich scheints zum Erlenmatt-Areal zu gehören.
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http://bazonline.ch/basel/stadt/Fast...story/11070891
Da war ich wohl ein wenig pessimistisch...Hätte nicht gedacht, dass die Wohnungen so schnell Mieter finden werden. |
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#51 |
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Was ich am Projekt nicht ganz verstehe, weshalb wir da etappenweise gebaut? Ich mein bisher ist glaub nur das Erlentor vor seiner Fertigstellung, andere Teile stehen noch nicht oder sind sogar noch gar nicht in Angriff genommen worden.
Hängt das mit der Auslastung und der erfolgreichen Vermietung der vorangehenen Projekte, zurzeit Erlentor zusammen oder sind diese unabhängig voneinander, sprich werden 100% folgen, geradezu wegen der Wirtschafstkrise eine aus meiner Sicht wichtige Frage. |
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#52 |
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Erlenmatt Galerie Basel: Preisträger des Architektenwettbewerbs
Aus dem von der Multi Development Switzerland AG und ihrem Joint Venture Partner Vivico Real Estate GmbH in enger Abstimmung mit dem Kanton Basel-Stadt ausgeschriebenen Architektenwettbewerb für die Erlenmatt Galerie, sind die vier besten Entwürfe prämiert worden. Die auf dem Erlenmatt Areal entstehende Erlenmatt Galerie wird über ca. 27.000 m² Einzelhandels-, Gastronomie- und Freizeitflächen sowie einem Hotel mit über 200 Zimmern und 600 Tiefgaragenstellplätze verfügen. Das Investitionsvolumen für die Erlenmatt Galerie beträgt 245 Mio. CHF. Die Eröffnung ist für Herbst 2011 geplant. Drei Monate hatten die acht teilnehmenden Architektenbüros Zeit, ein einzigartiges Konzept für ein modernes, stadtintegriertes Handelsobjekt zu entwickeln. Als Grundlage dafür diente ein Pflichtenheft, das von Vivico und Multi Development in enger Abstimmung mit dem Kanton Basel-Stadt erstellten wurde. Den ersten Platz belegt das Büro Richter et Dahl Rocha, zweiter wurden Miller & Maranta aus Basel. Auf die Plätze drei und vier kamen Morger + Dettli ebenfalls aus Basel sowie BDE aus Winterthur. Auf Empfehlung der Jury werden die beiden erstplatzierten Büros gebeten, ihre Entwürfe entsprechend einer von der Jury festgelegten Aufgabenstellung weiterzubearbeiten. Diesen Prozess wird die Jury intensiv begleiten und im Mai dieses Jahres ihre finale Entscheidung bekannt geben. (quelle: www.property-magazine.de) im 7 vor 7 vom 30.1. gab es einen beitrag mit einigen visualisierungen. die sendung ist leider noch nicht online. das siegerprojekt macht übrigens einen recht ordentlichen eindruck.
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#54 |
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Bin gespannt ob sich die Erlenmatt-Galerie rentieren wird im Norden von Basel, unweit vom neuen Stücki-Areal und dem Rheincenter in Weil. Braucht Basel soviele Einkaufscentren?
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#55 |
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#56 |
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Medienorientierung «Zwischennutzung nt/Areal Basel am Scheideweg»
Pressetext
Am 31. März endet der Zwischennutzungsvertrag des Vereins k.e.i.m. für das nt/areal. Auch wenn die Fahreinheit GmbH den Erlkönig noch zwei Saisons weiterführen kann, liegt die Verantwortung zur qualitativen Entwicklung dieser Flächen nun allein bei Kanton und Vivico. Erfolgreiches Engagement Nach zweijähriger Vorbereitung entwickelte der Verein k.e.i.m. ab Sommer 2000 Zwischennutzungen auf dem ehemaligen DB-Güterbahnhofareal und führte den ehemals unbekannten Standort hin zu einem der bekanntesten städtischen Freiräume in Basel. Das nt/Areal gehört inzwischen zu den bedeutendsten Zwischennutzungsprojekten Europas. Nach neun Jahren Präsenz endet der Vertrag mit der Vivico per 31. März. Weil der Kanton und die Vivico für die zukünftige Nutzungsentwicklung auf eine weitere Zusammenarbeit mit k.e.i.m. verzichten, liegt die Verantwortung zur Sicherung einer lebendigen Entwicklung des Areals in den Händen des Kantons. Und um die Zwischennutzungen entlang dem Riehenring (Trendsport, Sonntagsmarkt, Quartierlabor u.a.m.) kümmert sich weiterhin der Verein V.i.P. und wird diese auch weiterentwickeln. Noch zwei Saisons für Erlkönig Neuer Eigentümer des Restaurants Erlkönig und der umgebenden Freiflächen ist der Kanton; er plant, die ehemalige Kantine im 2011 vollständig zu sanieren und dann die Verpachtung als Parkrestaurant öffentlich auszuschreiben. In der Zwischenzeit werden die jetzigen Betreiber, die Fahreinheit GmbH, weiterhin den Erlkönig mieten und den Kanton darin unterstützen, dass die bis jetzt erreichten städtischen Qualitäten nicht in Vergessenheit geraten. Um weitere Zwischennutzungen in der Wagenmeisterei bis zu deren Abbruch wird sich die Vivico selber kümmern. Verzicht und Neuausrichtung Das ursprüngliche Ziel, den Standort mit Zwischennutzungen zu beleben und aufzuwerten, ist erreicht. Getreu dem Prinzip «nt = non territorial» zieht sich der Verein k.e.i.m. zurück, denn unter den gegebenen Bedingungen der Erlenmatt-Entwicklung sieht der Verein k.e.i.m. keine weitere Perspektive mehr, seine handlungsorientierte Entwicklungsarbeit auf dem Areal weiterzuführen. Wenn aber nt/Areal durch Erlenmatt ersetzt werden soll, so müssen schon bald überzeugende Alternativen geschaffen werden. k.e.i.m. richtet seinen Fokus nun auf die Entwicklung neuer städtischer Räume von ähnlicher Bedeutung, konzentriert sich aber ausschliesslich auf die Initiierung und die ersten Umsetzungsschritte, wobei er selber kein neues Projekt aufbauen wird. Es muss spannend bleiben in Basel! Verein k.e.i.m. zur Entwicklung urbaner Flächen und Standorte Erlenstrasse 21 CH-4058 Basel Email: keim@areal.org http://www.areal.org PC-Konto 40-371468-9 Basel, 19. Februar 2009 Medienorientierung «Zwischennutzung nt/Areal Basel am Scheideweg» Factsheet Wer war im Verein k.e.i.m dabei? • Kernteam Vorstand 1999 bis 2009: Matthias Bürgin, Dominik Bissegger, Philippe Cabane, Jeanny Messerli • Temporär im Vorstand: Salomé Thommen, Matthias Käser, Glaudia Güdel, Jonas Kaufmann, Cecile Grieder, Iris Beatrice Baumann, Helen Haefliger, Pascal Scherrer, Simone Meyer, Ibrahim Ismail Was wurde erreicht? • Entwicklung eines Freiraums, um den uns die anderen Städte beneiden. • Eine erste öffentliche Fusswegverbindung in die Langen Erlen; schon Jahre bevor das mit dem Ratschlag Erlenmatt beabsichtigte Projekt realisiert werden kann. • Basis für Start-ups von Gastronomie und Kreativwirtschaft sowie Experimentierfeld für Kunst und Kultur. • Wegbereitung für die Zwischennutzungen des Vereins V.i.P. mit Trendsportarten, Sonntagsmarkt und Quartierlabor. • Aufbau und Stärkung eines Netzwerks von engagierten Menschen in Basel als tragende Figuren einer dynamischen und innovativen Stadt. • Sicherung, Pflege und Reinigung des Areals. • Anschub zur Vernetzung des Areals mit den benachbarten Quartieren. • Aufwertung des Standorts Erlenmatt und Beitrag zur Verbesserung der finanziellen Wertschöpfung durch frühzeitige Entwicklung urbaner Qualitäten. • Anschauungsbeispiel für neue Methoden der Stadtentwicklung (privater Beitrag zur Stadtproduktion anstelle von Stadtkonsum) • Internationale Aufmerksamkeit für das Projekt und die Stadt Basel Wie geht es weiter? > Erlkönig und Lounge Mietvertrag mit Kanton bis Herbst 2010 mit reduzierter Aussenbeschallung, teilweise Wiedereröffnung des Restaurants > Wagenmeisterei unbekannte Nutzung, Verantwortung Vivico, einige Jahre bis Abbruch > Verein k.e.i.m Der Verein k.e.i.m gibt zwar sein Engagement auf dem Areal ab, Verein k.e.i.m. zur Entwicklung urbaner Flächen und Standorte Erlenstrasse 21 CH-4058 Basel Email: keim@areal.org http://www.areal.org PC-Konto 40-371468-9 nicht aber jenes für die Stadt Basel. Er wird seine Erfahrung nutzen, um neue Impulse für neue lebendige und ebenso neuartige urbane Freiräume zu geben und andere Initiativen zu unterstützen. Eine erste Projektidee wird in Zusammenarbeit mit Studierenden des Instituts Hyperwerk der Fachhochschule für Gestaltung und Kunst im März erarbeitet und dann der Öffentlichkeit vorgestellt. Wer über uns berichtet Mehrere hundert Medienberichte von Baslerstab, 20min über Baz und NZZ bis New York Times, ferner mehrere (inter)nationale Forschungspublikationen. Wo wir berichteten • unzählige Führungen für Gäste von Basel bis Australien • Symposien/Tagungen/Workshops in: Lausanne, Berlin, Hamburg, Belgrad, München, Linz, Graz Kontakt für Rückfragen Matthias Bürgin 079 375 55 58 Dominik Bissegger 078 817 06 26 Philippe Cabane 079 263 90 29 Jeanny Messerli 079 678 46 20 Beilagen • «Zwischennutzung als strategisches Element der Stadtentwicklung – Beispiel Basel». Auszug aus: «Urban Pioneers», Senat Stadtentwicklung Berlin, 2007 • Plan aller Zwischennutzungen PS: Die Verfügungen betr. Einschränkung der Öffnungszeiten und Reduktion der Aussenbeschallung der Gastrobetriebe Erlkönig, Gleis13 und Funambolo vom letzten Sommer hat das AUE BS vor einem Monat zurückgezogen. Quelle: www.areal.org |
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Erlenmatt Galerie: Ausstellung Architektenwettbewerb
Frankfurt, 6. März 2009 Am 30. Januar 2009 wurden die beiden Gewinner des von der Multi Development Switzerland AG und ihrem Joint Venture Partner Vivico Real Estate GmbH in enger Abstimmung mit dem Kanton Basel-Stadt ausgeschriebenen Architektenwettbewerb für die Erlenmatt Galerie bekannt gegeben. Die vier besten Entwürfe wurden prämiert. Nun werden der Öffentlichkeit alle acht eingereichten Wettbewerbsvorschläge in einer Ausstellung zugänglich gemacht.
Die eingereichten Vorschläge aller acht teilnehmenden Architekturbüros inklusive der Modelle sind vom 11. bis zum 29. März jeweils mittwochs bis sonntags von 15-20 Uhr in der Galerie MARCdePUECHREDON in der E-Halle auf der Erlenmatt, Erlenstraße 15 in Basel ausgestellt. Der Bericht der Jury wird gegen eine Schutzgebühr von 10 CHF zu kaufen sein. Die Erlenmatt Galerie wird über ca. 27.000 m² Einzelhandels-, Gastronomie- und Freizeitflächen sowie einem Hotel mit über 200 Zimmern und 600 Tiefgaragenstellplätze verfügen. Mit diesem Einzelhandelsprojekt, das Multi Development gemeinsam mit der Vivico Real Estate entwickelt, entsteht im nördlichen Basel ein attraktives, international ausgerichtetes Einzelhandelsangebot, das den in Basel bereits vorhandenen Einzelhandelsbesatz hervorragend ergänzt. Als Ankermieter bereits fest steht das Textilhaus van Graaf (P&C) mit rund 6.000 m² Mietfläche. Die Erlenmatt ist ein zentrales Quartier im Norden Basels. Bis zum Jahr 2020 entsteht auf dem Gelände ein mit Leben gefülltes, attraktives Stadtquartier, das optimal mit den bestehenden angrenzenden Quartieren verwoben ist. Neben einem öffentlichen Park, der das Herzstück des Stadtquartiers bilden wird, werden auf dem Gelände Wohnen, Gewerbe, Hotel und Einzelhandel realisiert. Visualisierung: Erlenmatt Galerie, Basel: 1. Preis Architekturwettbewerb - Richter et Dahl Rocha ![]() Erlenmatt Galerie, Basel: 2. Preis Architekturwettbewerb - Miller & Maranta, Basel ![]() Erlenmatt Galerie, Basel: 3. Preis Architekturwettbewerb - Morger + Dettli, Basel ![]() Erlenmatt Galerie, Basel: 4. Preis Architekturwettbewerb - BDE, Winterthur ![]() Quelle: Vivico |
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4. Preis gefällt mir persönlich am Besten, auch wenn nicht so spekatulär hoch und massig.
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#60 |
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Kansas of Elsass
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schliesse mich den vorherigen Kommentaren an, Nr.4 ist sehr überzeugend!
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