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Projektwettbewerb für neues Biozentrum der Universiät Basel
Forschen statt Strafen absitzen Wo einst Strafen abgesitzt wurden, soll geforscht werden: Die Universität Basel erhält auf dem Areal der ehemaligen Strafanstalt Schällemätteli ein neues Biozentrum. Der mehrstufige Wettbewerb für das Projekt ist nun entschieden. Sieger wurden die ilg santer architekten. ![]() Mit den Bauarbeiten für 240-Millionenprojekt soll voraussichltich 2013 begonnen werden. Die Life Sciences der Universität Basel erhalten ein neues Biozentrum. Vergangenes Jahr wurde dazu ein mehrstufiger Wettbewerb gestartet. Sieger der letzten Runde wurde nun das Projekt „chroma“ der Zürcher ilg santer architekten. Das Siegerprojekt leiste einen überzeugenden städtebaulichen und architektonischen Beitrag, der ein hohes Mass an Nutzungsflexibilität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit aufweise, ist in der Pressemitteilung der Staatskanzlei des Kantons Basel Stadt zum Entscheid der Jury zu lesen. Des Weiteren wird dem Entwurf „ein grosses Entwicklungspotenzial“ attestiert. Neben den neuen Räume für das Biozentrum sollen im neuen Gebäude ein Rechenzentrum, allgemeine Unterrichtsräume sowie eine Cafeteria unterkommen. Kosten soll das neue Gebäude voraussichtlich rund 240 Millionen Franken. Läuft alles nach Plan, wird frühestens im Sommer/Herbst 2012 den Parlamenten der beiden Trägerkantone – Basel Stadt und Basel Land – die Baukreditvorlage vorgelegt, ein Jahr später könnte dann mit den Bauarbeiten begonnen werden. Das „alte“ Biozentrum an der Klingelbergstrasse bleibt der Universität erhalten, es soll laut Medienmitteilung für „eine weitere universitäre Nutzung instand gestellt werden“. (mai) www.baublatt.ch |
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#42 |
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Hier noch Jurybericht (ca 9 mb) mit mehr Infos zu den Projekten in der Endausscheidung sowie Bilder aller eingereichten Projekten.
Die Höhe des Siegerprojektes beträgt übrigens etwas mehr als 70 Meter. |
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#43 |
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70-Meter-Turm für Universität Basel – News Basel: Stadt – bazonline.ch
Immerhin! Wer hätte das gedacht! ![]() Habe ein Update gemacht: CH: Übersicht Hochhaus-Pläne / Neubauten
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tango, tangis, tangere, tetigi, tactum
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#44 |
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Sehr schönes Projekt, gefällt mir sehr gut und von der Höhe her ist es auch akzeptabel.
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#45 |
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Basels Skyline erhält neuen Akzent
Von Ralph Schindel. 27.04.2010 08:14 Uhr Die Querelen um den Projektierungskredit scheinen vergessen: Gleich vier Regierungsräte aus beiden Basel waren bei der Präsentation des 70 Meter hohen Life-Sciences-Neubaus zugegen, um die gemeinsame «Riesenkiste» zu loben. 58 Bewerber wollten den Life-Sciences-Neubau gestalten, 28 wurden zum Wettbewerb zugelassen und vier Projekte zur Weiterbearbeitung empfohlen. «Mit dem Büro Ilg Santer aus Zürich haben junge Architekten gewonnen», sagte der Basler Kantonsbaumeister Fritz Schumacher an der Präsentation des Wettbewerbsergebnisses. Andreas Ilg und Marcel Santer haben Jahrgang 1969. Ihr Siegerprojekt «Chroma» sei ein «selbstbewusster Bau mit einem klaren architektonischen Auftritt». «Chroma» wird siebzig Meter hoch. «Die Sieger haben es verstanden, Lehre und Forschung ideal zu kombinieren», sagte Schumacher. Immerhin sollen 550 Forschende und 800 Studierende den Bau bevölkern. Die Aufgabenteilung zwischen Lehre und Forschung bereitete einigen Büros Mühe und wurde mit breiten Sockeln am Turmfuss gelöst. Dies fand bei der Jury keinen Anklang. «Die Sieger planen unterirdisch einen Kranz von Hörsälen und Seminarräumen um den Turm», führte Schumacher aus. Dies ergebe einen grosszügigen Aussenraum. «Es ist eine Riesenkiste» Die Bedeutung des Projekts wurde durch die Anwesenheit von gleich vier Regierungsräten aus Stadt und Land unterstrichen. Laut dem Basler Baudirektor Hans-Peter Wessels (SP) handelt es sich um das grösste Hochbauprojekt, das der Kanton je realisiert hat. «Es ist eine Riesenkiste, deshalb machen wir das Projekt mit dem Baselbiet.» Der Bau soll fast 240 Millionen Franken kosten, die Ausstattung wird noch einmal 60 Millionen Franken teuer. Ein Drittel übernimmt der Bund. Zunächst läuft aber die Projektierungsphase bis Ende 2012. Falls die Parlamente den Baukredit sprechen, wird bis Mitte 2015 gebaut. Die Kooperation zwischen den Kantonen wurde von den Regierungsvertretern in den höchsten Tönen gelobt. Die Querelen um den Projektierungskredit und das durch die Wirtschaftskammer Baselland angedrohte Referendum im letzten Jahr waren kein Thema. Wessels sprach gestern von der «hervorragenden Zusammenarbeit», sein Baselbieter Kollege Jörg Krähenbühl (SVP) lobte die «Teamarbeit», die ihn «guten Mutes» auf partnerschaftliche Projekte wie das Geriatriezentrum blicken lasse. «Würde nicht gebaut, wäre das eine grobe Unterlassung» Die Bildungsdirektoren Christoph Eymann (BS, LDP) und Urs Wüthrich (BL, SP) strichen die Bedeutung des Neubaus für die Uni heraus. «Dies ist ein wichtiger Schritt, weil die Forschung baulich zusammengefasst wird», sagte Eymann. An der Spitalstrasse werden die Disziplinen Biophysik, Strukturbiologie, Bioinformatik, Infektions-, Neuro-, Zell- und Entwicklungsbiologie sowie Mikroskopie konzentriert. «Würde nicht gebaut, wäre das eine grobe Unterlassung, die uns von künftigen Generationen angelastet werden könnte», sagte Eymann. Die Bedeutung der Life Sciences für die Region habe sich in der Wirtschaftskrise gezeigt. Wüthrich sprach von Zukunftssicherung und einem «klaren Bekenntnis zum Forschungsstandort Basel». Der Neubau sei Teil einer umfassenden Gesamtplanung. «Die Universität wird sich auf wenige Standorte konzentrieren und so den Austausch über die Disziplinen hinweg ermöglichen.» Derzeit ist die Uni räumlich auf über 40 Standorte in 90 Liegenschaften verteilt. ‹Chroma› wird ein zentraler Knotenpunkt im Netzwerk aus Forschung und Lehre», sagte Wüthrich. Läuft alles nach Plan, erfolgt der etappenweise Bezug ab dem vierten Quartal 2015. Die eingegangenen Projekte werden vom 29. April bis 11. Mai an der Maiengasse 7 ausgestellt. Die Ausstellung ist werktags von 17 bis 20 Uhr sowie am Wochenende von 14 bis 18 Uhr geöffnet. (Basler Zeitung) |
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#46 |
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Führung durch die Wettbewerbsprojekte "Schällenmätteli"
Anonymer Projektwettbewerb im selektiven Verfahren Neubau Life Sciences Schällemätteli der Universität Basel Eine Veranstaltung des sia basel am Mittwoch, 05. Mai 2010, 18.30h. Fritz Schumacher, Kantonsbaumeister und Vorsitzender der Jury führt durch die Ausstellung der 28 Wettbewerbsprojekte. Die Ausstellung an der Maiengasse 7 in 4056 Basel ist wie folgt geöffnet: vom 29. April bis 11. Mai 2010 Montag bis Freitag von 17 - 20 Uhr Samstag und Sonntag von 14 - 18 Uhr. www.siabasel.ch |
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#47 |
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Der Turm gefällst mir, ist jedoch nichts spektakuläres, der Vorschlag von Christ und Gantenbein sowie Chipperfield hat mir auch sehr gut gefallen, ich muss jedoch noch den Jurybericht genauer anschauen, habe ihn bis jetzt nur kurz überflogen. Aber es macht sichelrich sinn an diesem Ort in die Höhe zu bauen. Das Biozentrum der Uni ist ja nicht sonderlich schön, steht jedoch unter Denkmalschutz soviel ich weiss.
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#48 |
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Ein Magglingen an den Ufern der Birs
Von Peter de Marchi.
Dreimal mehr junge Leute als bislang möglich, würden gerne ein Sportstudium an der Uni beider Basel beginnen. Daher sucht das Sportinstitut einen neuen Standort – am liebsten im Baselbiet. ![]() Geht es nach dem Willen des Kantons, würde der nördliche Teil des Schänzli-Areals überbaut. Bild: Margrit Müller Es war ein kleiner Tross aus Politikern und Naturschützern, angeführt vom Baselbieter Baudirektor Jörg Krähenbühl. Ziel des Ausflugs war das Naturschutzgebiet Vogelhölzli, direkt an der Birs, in unmittelbarer Nähe zur Reitsportanlage Schänzli. Und während darüber gesprochen wurde, wie sich die Birs ihren natürlichen Flusslauf zurückerobern soll, kam Krähenbühl auf eine Idee zu sprechen, die schon seit Längerem durch den Raum geistert: Ist die Pferderennbahn erst abgerissen, könnte im nördlichen Teil der Trabrennbahn, gegen die Tramlinie hin, ein neues Sportinstitut gebaut werden. Muttenz möchte das ganze Schänzli grün behalten und hat dies auch in seinem neuen Zonenplan festgeschrieben. Für Krähenbühl aber ist das letzte Kapitel dieser Geschichte noch nicht geschrieben, die Diskussion um ein Sportzentrum auf dem Schänzli-Areal soll weitergeführt werden, sagt er. Zumal das Land dem Kanton gehöre. Krähenbühl schwebt ein Magglingen an der Birs vor. Die Idee, im nördlichsten Teil der Trabrennbahn ein Sportinstitut zu bauen, sei schon in gemeinsamen Regierungssitzungen besprochen worden, sagt Christoph Eymann, Vorsteher des baselstädtischen Erziehungsdepartementes. Dichtes Sportangebot In Stadt und Land scheint man sich einig zu sein, dass das Institut für Sport und Sportwissenschaften der Universität Basel ein neues Zuhause braucht. Das Schänzli wäre dabei ein idealer Standort, in unmittelbarer Nähe zu Schwimmbad, Fussballfeldern, Eishalle, Leichtathletikanlage, Sporthalle. Nirgends in der Schweiz gebe es so viele Sportanlagen in dichtem Nebeneinander, sagt Eymann. Losgelöst von der Standortfrage, das Sportinstitut platzt aus allen Nähten. Gelehrt und gearbeitet wird in der St. Jakobshalle, im St. Jakobsturm, in der Eisarena und an der Holbeinstrasse. 300 junge Leute interessieren sich jedes Jahr für ein Sportstudium, 184 haben sich in diesem Studienjahr zur Aufnahmeprüfung gemeldet, nur hundert konnten genommen werden. Eine Wachstumsbranche, sagt Eymann. Da würden längst nicht mehr nur Sportlehrer für Schulen ausgebildet. Anatomie, Traumatologie, Ernährungswissenschaft, Trainingswissenschaft, Biomechanik, Sportpädagogik, Entwicklungspsychologie: Der Lehrplan des Instituts wird immer breiter. Der ganze Fitness- und Wellnessbereich braucht ausgebildete Leute, grosse Firmen nehmen Sportwissenschaftler in die Personalabteilungen, Ernährungswissenschaftler rücken den Bäuchen zu Leibe. Swiss indoors «Bauliches – dringend räumliche Probleme beheben» ist in einem Strategiepapier des Instituts dick hervorgehoben. Uwe Pühse, Vorsteher des Instituts, veranschaulicht die Raumprobleme: «Momentan können wir unseren vielen Studierenden keine günstigen Studienvoraussetzungen bieten.» Zum Beispiel habe die St. Jakobshalle einen kommerziellen Auftrag. Während der Swiss Indoors etwa werde das Schwimmbad zum Medienzentrum umgebaut, Hörsaal und Seminarräume können mitten im Semester für vier Wochen nicht genutzt werden. Dies sei kein Einzelfall. «Der Studienbetrieb steht in solchen Fällen an zweiter Stelle und leidet.» Pühse will sich nicht in die Standortdiskussion mischen. Für ihn ist wichtig, dass das Institut möglichst rasch unter einem Dach in einem eigenen Haus zusammengeführt werden kann. Er spüre dabei deutlich die Unterstützung der beiden Regierungen und der Universität. Es gelte jetzt, seriös einen geeigneten Platz für das Sportinstitut zu finden. Für Pühse wäre ein Standort im St.-Jakobs-Areal ideal. «Baselland ist Trägerkanton der Uni, mit dem Sportinstitut käme ein attraktiver Teil der Uni auf sein Gebiet.» Das wäre für alle Seiten ein Gewinn. Quelle: bazonline 28.05.2010 |
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#49 |
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Hier noch der Wettbewerbsbeitrag von Christ & Gantenbein welchen den zweiten Platz erhalten haben. Finde ich auch sehr gelungen:
![]() Situationsplan ![]() Querschnitt ![]() Aussenansicht ![]() Innenansicht |
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#50 | |
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Falls sich die EPFL ebenfalls dagegen entscheidet, würde das Areal als Park genutzt. Schön. Dadurch geht aber Nutzfläche verloren, welche im Kanton onehin knapp ist. Tja... (Frei nach Baz) |
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#51 | |
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Dass die EPFL nach Basel kommt finde ich nicht richtig, EPFL = Romandie, bei dem sollte man es auch belassen. Ein Aussenposten der EPFL in der Deutschschweiz wuerde in der Welschschweiz nicht verstanden werden, da muesste das Institut schon praktisch vollständig von Novartis finanziert sein, eine Art zweites FMI. |
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#52 |
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Na gut, dass die ETH nicht kommt, war schon seit letzten November bekannt.
Das ist schade aber war absehbar, denn mindestens eine Stadt/ein Kanton wird da sein Veto eingelegt haben... Dass nun die Universität abspringt ändert wenig am Forschungsstandort, sie werden ganz einfach irgendwo anders bauen oder sich einmieten. Genauso das FMI. Ich bleib dabei, Landnutzung ist für Basel wichtig und das hat man verpasst. Genauso verpasste man die Chance verschiedene Institute zu verknüpfen. |
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#53 | |
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mühselige geschichte... von der wirtschaftlichen perspektive her und den wissenschaftlichen synergien die sich böten nicht nachvollziehbar. |
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#54 |
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mal im ernst, jedes andere land würde stramm stehen für die grossen forschungszentren der pharmaindustrie und wir üben uns hier in regionalem gartenhaagdenken... tzzzzz....
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#55 |
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es ist vor allem schade, dass die ETH nicht gewillt ist, ein weiteres Institut hier in Basel anzusiedeln, aber eben da dürften sich einige stark dagegen eingesetzt haben. Ich hoffe dass auch an dem Alternativstandort die verschiedenen Institute zusammengefügt werden, ansonsten wäre es wirklich eine verpasste Chance, mal schauen was hier der Kanton bzw Uni plant. Diese Stück Land gleich bei Novartis und am Rhein hat städtebaulich sehr grosses Potential, aber es könnte ja auch für andere Nutzungen in zukunft zur verfügung stehen, sofern sich Novartis für andersweitige Nutzungen erwärmen kann. |
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#56 |
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Basel sollte sich nicht jede Zürcher Laune einfach hinnehmen, sondern seinen Unmut auch kundtun. Die selbe gierige Mentalität wie beim Bankgeheimnis gegenüber dem Ausland müssen wir hier im Inland ertragen, man müsste Zürich einmal beibringen dass es ausser Wettbewerb noch andere Komponenten des sozialen Zusammenlebens gibt. Dort lebt man ohne Skrupel auf Kosten der Anderen, bereichert sich an Basel und verweigert gleichzeitig dessen Zukunft. Die gemässigten Kräfte in Zürich, wie Corine Mauch in etwa, die auf Versöhnung und Absprache aus sind werden sich leider nicht von alleine durchsetzen können.
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#57 |
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@rübezahl: Du mit Deinem Zürikomplex. Ist ja schon fast pathologisch.
PS.: Schade, hat nicht das Projekt von «Christ & Gantenbein» gewonnen. Wäre sicherlich spannend geworden. Last edited by Bauchef; June 24th, 2010 at 09:59 PM. |
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#58 |
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Ich habe keinen Zürikomplex, nur vielleicht ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden. Sollte die eher einmal zu denken geben, euer Ansehen bei uns, Zürichkomplexe hat man wann schon auf dem Land, in Uster und Seuzach. Aber wir haben eigentlich viel mehr zu bieten als ihr und wollen uns nicht von euch unterdrücken lassen. nochmals: Gerechtigkeit
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#59 |
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Ja und etz: Revolution? Bitte vorher anmelden, damit ich meinen Göppel noch in die Garage stellen kann
![]() Mehr als bewundern, was in Basel in Sachen Architektur und kultureller Vorreiterrolle von sich geht, kann ich auch nicht. Was da in angeblichen Dingen wie «ETH-Betrug» usw. abgeht wie von Dir unterstellt, kann ich nicht beurteilen. Die ETH wird in den nächsten Jahren auf dem Hönggerberg für zig Millionen ausgebaut. Ist das falsch? Besser, die Steuergelder werden in Bildung gebuttert als in ... sagen wir mal, Uelis Velotruppen. Die feinen, baselinternen Gefühlsregungen sind hier in der «Hauptstadt» leider (?) kein Thema. |
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#60 |
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Sekundärimperialist
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Tolles Projekt und einmalig in der Schweiz oder nicht? Welche Stadt würde es wagen mitten in einer Altstadtgegend einen modernen Turm hinzusetzen? Ich finde dieses Projekt vorbildlich für die Stadterneuerung in der Schweiz.
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