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#1 |
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Wiener Brut
Join Date: Jan 2007
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Wien | Konzertsaal am Augartenspitz
Der Bau des Konzertsaals für die Sängerknaben ist nun offenbar auf Schiene. Ursprünglich hatte das Denkmalamt Einspruch erhoben, da ein barockes Pförtnerhäuschen abgerissen werden sollte. Dieses Gebäude bleibt nun aber stehen.
Eigentlich sollte der Konzertsaal der Sängerknaben am Augartenspitz längst stehen. Geplanter Baubeginn war Frühjahr 2007. Für die Zustimmung des Denkmalamts mussten die Pläne aber geändert werden. Der Saal wird nun auch etwas kleiner, mit 380 statt über 400 Sitzplätzen. Jetzt solle rasch mit der Umsetzung begonnen werden, sagt Sängerknaben-Direktor Franz Schlosser: "Wir rechnen damit, dass die Einreichung noch heuer und der Baubeginn im Frühjahr erfolgen kann". Die Fertigstellung des Hauses ist für 2011 vorgesehen. Der neue Saal, so versicherte Schlosser, garantiere den künstlerischen und wirtschaftlichen Fortbestand der Sängerknaben. Archipel Architektur ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
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#2 |
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Registered User
Join Date: Jul 2008
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Man hört nicht auf, die Stadt mit Bausünden vollzustopfen. Wieso muss denn der Kontrast immer so massiv sein? Ein Glasrondo neben einem gotischen Dom, eine Sprungschanze und Betonbullaugen auf einem klassizistischen Palais, jetzt ein Stahlglasverbrechen in einem barocken Park --> wieso? Nur weil die Architektenavantgarde meint, es in Wien mit ihren (viel berühmteren) Vorgängern aufnehmen zu müssen? Offensichtlich reicht denen eine Sandkiste (Donauplatte) zum Austoben nicht aus!
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#3 |
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Registered User
Join Date: Aug 2006
Location: Stadlnova
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Also Die Albertina finde ich gelungen, falls du auf die anspielst. Das hier im Augarten haut mich nicht vom Hocker. Immerhin lassen Sie das barocke Pförtnerhäuschen stehen...
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"All European states are small. The difference is between those who know it and those who don’t." |
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#4 |
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Registered User
Join Date: Jul 2006
Location: Vienna
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meh...
naja vieleicht ist es von innen ja ganz großartig, von außen gibts nicht viel her. aber immerhin is es ein wenig versteckt hinter 2 anderen gebäuden und einer mauer, man wird also nicht gleich mit der nase drauf gestoßen. |
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#5 |
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Registered User
Join Date: Mar 2011
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Sängerknaben-Saal: Eröffnung 2012 geplant
05. Mai 2011, 13:54 Neu bestellte Geschäftsführerin Elke Hesse zuversichtlich Wien - Der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben am Augartenspitz soll bis Dezember 2012 fertiggestellt werden, so Elke Hesse, die neu bestellte Geschäftsführerin der für die Umsetzung des vilerorts umstrittenen Projekts zuständige WSK Konzertsaal Errichtungs-GmbH, am Freitag. Hesse zeigte sich zuversichtlich, dass der Zeitplan hält, mit Gegnern und Anrainern will sie das Gespräch suchen. "Derzeit läuft alles nach Plan", so Hesse. Die Fundamente für die neue Sängerknaben-Heimstätte werden derzeit gelegt. Große Proteste gebe es im Augenblick nicht: "Es hat sich ziemlich gelegt. Das ist auch in meinem Sinn." Elke Hesse hat ihr Amt mit 1. Mai angetreten. Die Wienerin studierte Musik- und Theaterwissenschaften, verfügt über eine abgeschlossene Schauspielausbildung und arbeitete in einer PR-Agentur. Danach war sie zunächst am Wiener Schauspielhaus und anschließend am Theater in der Josefstadt als persönliche Referentin von Hans Gratzer tätig. Bis vor zwei Jahren war sie Intendantin der Bad Hersfelder Festspiele. Nutzungskonzept in Arbeit Hesse hofft auf ein gutes Einvernehmen mit den Nachbarn. Sie wolle offen sein für Gespräche, weil Offenheit sei auch das Prinzip des Saales. Eine der Forderungen der Gegner war stets, dass der Augartenspitz zugänglich gemacht und nicht verbaut werden sollte. Für Hesse ist die Errichtung eines Kulturbaus jedoch sehr wohl eine Art Öffnung, wie sie betonte: "Dieses Gebäude ist öffentlich zugänglich." Und im Konzertsaal, der nach dem früheren Präsidenten der Sängerknaben, Eugen Jesser, benannt wird, soll nicht nur der Knabenchor auftreten. Hesse will das Haus auch für Kinder aus der Umgebung oder Konzertzyklen öffnen: "Derzeit arbeite ich an einem Nutzungskonzept". Nachwuchsförderung soll darin eine große Rolle spielen, kündigte sie an. Die Grundkonzeption des Kulturbauwerks wurde zuletzt nur mehr in Details verändert. Das Musikzentrum wird etwa 380 Sitzplätze bieten. Ursprünglich waren es um rund 30 mehr gewesen, jedoch war der vorgesehene Abriss eines Teils der Augartenmauer und eines historischen Pförtnerhauses vom Denkmalamt nicht genehmigt worden - was eine Umplanung nötig machte. (APA) |
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#6 |
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Registered User
Join Date: Nov 2008
Location: Vienna
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Neuigkeiten vom augartenspitz: http://***************/1325485886916/...-Saengerknaben
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#7 |
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Wiener Blut
Join Date: Sep 2010
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Das Gebäude macht mich dermaßen wütend...
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Honorary President of the Friends of Shahbaz Sharif Society for the Advancement of Elevated Public Transportation "فخر سے سواری"
(Shahbaz Sharif, 2013) |
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#8 |
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Registered User
Join Date: May 2010
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Das Gebäude ist wirklich ein Graus.
Diese kreative Eingebung ist dem Architekten wohl in einer Phase drückendster Verstopfung gekommen. Ohne Zweifel hat er sich mit diesem einzigartig expressivem Landmark für den boomenden, "avant-gardistischen" Wiener Dachausbauten Markt empfohlen. (Sarkasmus off) |
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#9 |
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Registered User
Join Date: Mar 2011
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das problem ist halt das euer sogenanntes gebäude noch gar kein gebäude ist sondern eine baustelle!
weiters muss man bedenken das die betreiber ca. 100 kompromisse mit den besorgten bobos eingehen mussten! aber wenn es besser gefällt können wir es ja noch bunt anmalen wie die abgrenzung davor! [IMG]http://images.***************/2012/01/09/1325506003835.jpg[/IMG] was die gegend aber tatsächlich verschandelt sind die waldfuzzies mit ihren zeltaufbauten! die schreien rettet den augarten und dabei wird im augarten gar nichts gebaut, das gleiche theater mit den 50 anrainerbonzen bei den steinhofgründen, die wollen die steinhofgründe retten und dabei wird dort auch nichts gebaut! Last edited by bauaufsicht; January 10th, 2012 at 10:45 PM. |
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#10 | |
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Wiener Blut
Join Date: Sep 2010
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#11 |
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Registered User
Join Date: Nov 2008
Location: Vienna
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Naja, vorher war auf dem Grundstück eine Tankstelle. So ganz verstehe ich die Aufregung nicht, die war auch kein Highlight. Als man die wegriss wuchs Mutter Natur drüber und das eckerl war eher eine Art Dschungel mit wilden Ablagerungen. Ein park war das definitiv NICHT! Dass man 70m neben der ubahn so einen Ort nutzt, ist doch nicht so abwegig.
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#12 |
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Moderator
Join Date: May 2010
Location: Vienna
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Finde ich auch. Der Park ist groß genug. Solln halt den Flakturm abbauen!
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#13 |
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Registered User
Join Date: Aug 2006
Location: Stadlnova
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Wenns vorher ein Park gewesen wäre (in dicht verbauter und zentraler Lage) schon. So wie du das beschreibst klingt es allderdings nicht so wild. Ich wusste nicht, dass da mal eine Tankstelle stand.Das Filmmuseumsprojekt (das Konurrenzprojekt war ja vom Filmmuseum, oder?) hätte aber den Platz viel besser genutzt und vor allem hätte es beträchtlich mehr gruenen Mehrwert dabei gegeben bei gleichzeitiger ebenso intensiver Nutzung.
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#14 | |
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Registered User
Join Date: Nov 2008
Location: Vienna
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Quote:
das filmmuseum würde in meinen Augen also eher zb nach st. marx passen oder neben dem 21er haus ins arsenal. und das wär auch sehr cool, dort ein kino hinzustellen in den park! die Entscheidung für den sängerknaben-kristall fiel vermutlich vor allem deshalb, weil hier ein großer Sponsor für die Finanzierung gesorgt hat, wogegen das kino vermutlich eher von öffentlicher hand bezahlt worden wäre. |
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#15 |
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Registered User
Join Date: May 2010
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Bei der Institution gebe ich Dir recht. Könnt es mir auch gut als Kulturspot an der Waterfront vorstellen (z.B. bei der Donaumarina). Am besten gleich zusammengelegt mit dem ähnlich verschlaffenen Theatermuseum und als Schauspielmuseum wiedererfunden. Um das Architektur Projekt ist es allerdings schade. http://www.filmarchiv.at/rte/upload/...nformation.pdf Qualitätsvoll und mit Charakter. Da kann man schon anhand der Renderings erahnen, daß es sehr viel Ambiente ausgestrahlt hätte aber gleichzeitig dem Augarten seine Würde gelassen hätte. Ein Instant Classic halt. Ein privater Sponsor (Zumtobel) stand auch schon bei Fuss: http://***************/2847279 Stattdessen kriegen wir diese Kopfausscheidung. Ein Zilk hätt alle Parteien zusammengesetzt, den Sängerknaben das D&M Projekt schmackhaft gemacht und für's Filmmuseum einen attraktiven Ersatz-Standort gefunden. Last edited by Atarista; January 11th, 2012 at 09:17 PM. Reason: typo |
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#16 |
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Registered User
Join Date: Nov 2008
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Wie der Delugan Entwurf dann in der Praxis ausgeschaut hätte, kann ich auch nicht abschätzen. Wo ist die Mauer? Wo das denkmalgeschützte Pförtnerhaus? Hätte vom Stil ähnlich ausgeschaut wie das nun gebaute, nur dass es tiefer eingegraben und mit mehr Gras bewachsen wäre.
Ein cooler Ort für das Filmmusik wär auch das Umfeld vom gartenbaukino! |
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#17 |
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Registered User
Join Date: May 2010
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Habe diesen älteren Standard-artikel gefunden:
http://***************/2797369?sap=2&...mber=2&_seite= Das Konzept war demnach radikal anders. Das Gebäude wäre nicht an der Castellezgasse entstanden sondern in die gegenüberliegende Wiese subtil zurückhaltend, quasi als Erlebnislandschaft, integriert worden. Offenbar wäre nicht ein einziger Ziegelstein der bestehenden Bausubstanz angetastet worden. Durch die Einbettung entlang der bestehenden Altbebauung (entlang der Augartenstrasse) kann man sich gut vorstellen, daß auch diese funktionell in den Betrieb integriert werde hätte können (z.B. als Cafe, Ateliers, Studios, etc.) und damit eine spannende atmosphärische Kulturlandschaft entstanden wäre (auch wenn man wie ich nichts mit den Sängerknaben am Hut hat). Die Formensprache ist zwar oberflächlich gesehen ähnlich, aber qualitativ Lichtjahre von dem jetzt hingeschissenen Magengeschwür entfernt. Das Delugan-Meissl Projekt ist zeitlose Moderne Architektur der höchsten Güte, das Realisierte nur eine Paraphrase der unzähligen Arschgeweihe und Genitalpiercings, die mittlerweile die Wiener Dachlandschaft verunstalten. |
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#18 |
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Moderator
Join Date: May 2010
Location: Vienna
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Der Herr befleißigen sich einer derben Sprache!
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#19 |
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Registered User
Join Date: May 2010
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Adequat eingesetzt ist Brachialvokabular beizeiten recht effizient.Ich hoffe der obige Satz genügt stilistisch Den Ansprüchen
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#20 |
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Registered User
Join Date: Nov 2008
Location: Vienna
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Also bitte! Hätte man das Delugan Ding hingebaut, hätten die gleichen Leute die gleichen sätze gesagt: passt nicht in den Augarten... Die Armen Bäume... Hässliche Architektur... Wozu brauchen wir ein Kino im Augarten USW.
Die Leute meckern gern, und sie sind gerne dagegen. Und was den 'Kristall' betrifft: er ist ein Konzertsaal mit Bühne. Natürlich kann man den. Ist beliebig in die Erde versenken, Bühne muss 'auf ebener Erde' erreichbar sein. Wartet doch außerdem mal ab wie das Ding dann im fertigen Zustand aussehen wird. |
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