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Old April 26th, 2009, 02:21 PM   #41
Hauptstadt-Patriot
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was ist jetzt eigendlich mit dem Skywalk?
ich hab gelesen der soll doch gebaut werden.

...gibt es schon erste Bilder vom 2. Terminal?
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Old April 28th, 2009, 10:58 PM   #42
mark1100
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BBI:

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Originally Posted by Tyron View Post
Die Berliner Flughäfen haben mal wieder extrem aktuelle Bilder der BBI-Baustelle veröffentlicht. Diesmal sind sie vom Januar:




errinnert mich an Neumayer III:
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Old April 29th, 2009, 10:18 PM   #43
miau
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Das passt ja perfekt zur gegewärtigen Situation :

Flughafen Schönefeld bekommt 2010 Quarantänestation

Quote:
Berlin - Am Flughafen Schönefeld wird noch vor der Eröffnung des künftigen Hauptstadt-Airports Berlin Brandenburg International (BBI) eine Quarantänestation gebaut. Die Einrichtung soll bereits 2010 in Betrieb gehen und am BBI weitergenutzt werden, wie ein Flughafensprecher am Mittwoch mitteilte. Vorgesehen ist ein erweiterbares Gebäude mit Platz für zunächst etwa 200 Menschen. Die Station soll Reisende mit Verdacht auf akute ansteckende Krankheiten zur Erstversorgung aufnehmen, die in Flugzeugen nach Berlin kommen. Mit der aktuellen Schweinegrippe hat das Vorhaben nichts zu tun. Der BBI soll im November 2011 in Schönefeld eröffnet werden.
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Old May 2nd, 2009, 05:58 AM   #44
Tricky
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Quote:
Originally Posted by Hauptstadt-Patriot View Post
was ist jetzt eigendlich mit dem Skywalk?
ich hab gelesen der soll doch gebaut werden.

...gibt es schon erste Bilder vom 2. Terminal?
Skywalk?...nobody knows

und das 2. Terminal ist noch ein Weilchen hin - ich glaube das wird vor 2015 nichts - somit kannste noch mindestens 3 Jahre warten bis es erste renderings gibt. Mein Tip ist, dass der Satellit in etwas so aussehen wird wie die in Stansted (viel Glas, schlichte Bauweise).
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Old May 18th, 2009, 07:30 PM   #45
Baddiman Cao
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Lange nichts gehört/gesehen...

Tagesspiegel mit Filmchen

Fast 1000 Tage ohne Zwischenfall. Ich drück die Daumen für die restlichen 900.
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Old May 29th, 2009, 04:07 PM   #46
Tricky
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Ich finde es irgendwie erstaunlich (und gut) dass die Flughafengesellschaft und ihre Planer anscheinend recht gute Arbeit leisten und immer noch am November 2011 als Start-Monat fuer den BBI festhalten. ... wieviele Kritiker haben daran gezweifelt und immer nur davon erzaehlt, dass der BBI doppelt so teuer und mindestens 2 Jahre spaeter kommen wuerde. ... es sind natuerlich noch ueber 2 Jahre hin, aber bis jetzt muss man auch mal zugeben, dass es ganz anstaendig laeuft. Freu mich jedenfalls schon auf den neuen Airport - das wird eine "Erfolgsgeschichte"!! ... versprochen!!!
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Old June 1st, 2009, 12:24 PM   #47
Tricky
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1000 Tage BBI-Bau

Wie viele Passagiere werden auf dem künftigen Flughafen abgefertigt: 22 oder 27 Millionen? Wie viele Schalter werden gebraucht, wie viele Rolltreppen? Planer legen die Kapazitäten fest, und doch gibt es Unwägbarkeiten. Weil der Flugverkehr sich entwickelt, weil das Klima sich ändert. Sicher ist nichts

Der Zeitplan für den neuen Flughafen BBI steht: In diesem Jahr soll der Rohbau des Terminals fertig werden, ab Mai 2011 ist ein Probebetrieb vorgesehen – auch mit Statisten, die die Rolle von Passagieren übernehmen. Aber von wie vielen? In Schönefeld sollen in Zukunft 22 Millionen oder auch 25 Millionen Passagiere im Jahr abgefertigt werden, vielleicht werden es auch 27 Millionen. Die exakte Kapazität zu ermitteln ist eine Wissenschaft für sich. Denn fest steht für die Planer nur: Abgewiesen wird am neuen Flughafen weder ein Flugzeug noch ein Fluggast – auch, wenn es zu Anfang des Betriebs schon recht voll sein sollte.

Die erste Stufe beim Berechnen der Kapazität ist eine Verkehrsprognose, die versucht, die Entwicklung der Passagierzahlen mittel- und langfristig vorherzusagen. Und für die nächsten Jahre erwarten die Prognostiker in Berlin eben zwischen 22 und 25 Millionen Fluggäste. Ergänzt werden diese Berechnungen durch Angaben von Fluggesellschaften zu ihren Flugplänen für die nächsten Jahre. Hier zeigt sich schon ein großes Interesse für weitere Flüge von und nach Berlin. Das sagt Roland Böhm vom Aviation-Management des Flughafens, der auch für die Kapazitätsberechnung zuständig ist.

Um den Flughafen für die so ermittelte Größe auszulegen, rechnen die Planer die Jahreszahlen auf tägliche Spitzenstunden herunter. Dazu verwenden sie eigene Verkehrszahlen aus der Vergangenheit, berücksichtigen aber auch die Erfahrungen von anderen Flughäfen. International hat man sich nach Böhms Angaben darauf geeinigt, bei den so ermittelten Spitzenwerten den 30. Tag in der Reihenfolge als Basis zu nehmen. So soll vermieden werden, „Ausreißer“ in die Rechnung aufzunehmen.

Berlin hat das Problem, dass es zwei ausgeprägte Spitzenzeiten am Morgen und am späten Nachmittag gibt, was die Kapazitätsplanung erschwert. In einem hoch ausgelasteten Flughafen wie Frankfurt/Main ist die Auslastung dagegen fast gleichmäßig auf den Tag verteilt.

Für den künftigen Flughafen BBI in Schönefeld haben die Planer einen Wert für die Spitzenstunde von rund 6500 Fluggästen ermittelt. Da man weiß, wie lang das Einchecken am Schalter durchschnittlich dauert, kann man die Zahl der erforderlichen Schalter daraus ableiten. 112 werden es sein – aufgeteilt auf acht „Inseln“ in der Haupthalle.

Doch auch hier gibt es Unwägbarkeiten: Die Planer wissen, wie sich die Passagiere in der Vergangenheit verhalten haben, das Verhalten in der Zukunft kann nur vermutet werden. Fluggesellschaften versuchen zunehmend, die Schalterabfertigung zu umgehen. Passagiere sollen künftig selbst an Automaten oder bereits zu Hause per Internet einchecken. Easyjet hat zwar solche Geräte in Schönefeld wieder abgebaut, doch Ryanair hat angekündigt, nur noch aufs Internet setzen zu wollen. Sollten in wenigen Jahren tatsächlich erheblich weniger Passagiere zu den Schaltern gehen, wäre die schöne Planung von heute Makulatur. Bereits heute müssten Terminals wegen der geringer gewordenen Zahl von Schaltern nur noch halb so groß sein wie noch vor 20 Jahren, sagt Böhm.

Wenn es gelingt, aus BBI einen Umsteigeflughafen zu machen, wird sich die Zahl der Passagiere erhöhen, ohne dass man mehr Schalter braucht, weil die Umsteiger sich diesen Weg sparen. Ob sich Berlin zu einem solchen „Hub“ entwickeln kann, lässt sich jedoch auch schwer prognostizieren. Denn die großen Umsteigeflughäfen in Frankfurt (Main) und München wollen jeweils eine weitere Startbahn bauen und so die eigene Kapazität erhöhen, was den Markt für Berlin schwächen kann.

Auch beim Bau der Anlagen für die Sicherheitskontrolle gehen die Planer zunächst von Annahmen aus. Sie entscheiden, wie lange ein Passagier in der Spitzenstunde durchschnittlich warten muss. Soll die Zeit kurz sein, braucht man viele Kontrollpunkte. Mutet man den Fluggästen eine längere Wartezeit zu, können die Anlagen bescheidener ausfallen. Für Böhm ist dies ein Qualitätskriterium: Fluggäste sollen die Kontrollen schnell passieren können.

Nach solchen Vorgaben legen die Planer auch die Zahl der Rolltreppen und Aufzüge und selbst der sanitären Anlagen fest. Sogar die Zahl der Sitze in den Restaurants und die der Kassen in den großen Geschäften im Einkaufsparadies hinter den Sicherheitskontrollen könne so rechnerisch ermittelt werden, sagt Böhm.

Ähnlich kompliziert ist es, die Kapazität auf der sogenannten Luftseite des Terminals für die Flugzeuge festzulegen. Die Planer sind gezwungen, einen Rechenmix von großen und kleineren Maschinen zugrunde zu legen. Heute dominieren im Berliner Flugverkehr europäische Verbindungen, auf denen kleinere und mittelgroße Maschinen eingesetzt werden. Kommen in Zukunft aber mehr Interkontinentalflüge hinzu, nimmt der Anteil großer Maschinen – und damit auch die Zahl der Passagiere – zu. Fest steht nur, dass es in Schönefeld jährlich 360 000 Starts und Landungen geben darf – die Größe der Flugzeuge ist egal.

Für die Kalkulation zu berücksichtigen sind außerdem mögliche Einschränkungen durch das Wetter bei Starts und Landungen. Da zumindest können die Planer auf die Erfahrungen der Vergangenheit zurückgreifen. Aber wie wird sich das Klima, und damit auch die Zahl der Tage mit Nebel oder Schneefall, in den nächsten Jahren ändern? Niemand weiß das. So gibt es auch in diesem Fall viele Wahrscheinlichkeiten in der Berechnung, aber alles andere als Gewissheit.

Immerhin lässt sich bereits heute prüfen, ob der von den Planern angenommene Verkehr auch so abgewickelt werden kann. Im Tower-Simulator der Deutschen Flugsicherung in Langen bei Frankfurt am Main können die Lotsen bereits den künftigen Verkehr auf den neuen Start- und Landebahnen in Schönefeld wirklichkeitsgetreu simulieren. So fanden sich auch Schwachpunkte, und die Experten konnten noch Änderungen an den Zu- und Abfahrtswegen, den sogenannten Taxiways, vornehmen, auf denen die Flugzeuge auf die Bahnen oder zum Terminal rollen.

Dass BBI bereits zu seinem Start dicht an die rechnerische Kapazitätsgrenze gelangen könnte, ist, wie Böhm sagt, gewollt. Der Flughafen sei für den vorhersehbaren Bedarf einschließlich Reserven ausgelegt. Einen Bau auf Vorrat, wie bei der Eröffnung des Flughafens in München, habe man vermeiden wollen. Dessen Kapazität war beim Start etwa doppelt so groß wie der Bedarf. Ein überdimensionierter Flughafen verursacht aber hohe Finanzierungs- und Betriebskosten.

Berlin setze hier auf ein modulares Konzept, sagt Aviation-Manager Roland Böhm. Durch den Bau von zwei weiteren Terminals, von den Planern Satelliten genannt, lasse sich die Kapazität des Flughafens auf 40 bis 45 Millionen Passagiere erhöhen. Rein rechnerisch. Für den Bau der Satelliten brauchen die Planer aber eine Vorlaufzeit von rund drei Jahren. Erweitert werden kann bei Bedarf auch der Hauptterminal, durch den alle Passagiere gehen müssen – seien es 22 Millionen oder 45 Millionen im Jahr, 65 000 oder aber nur 13 000 zu den Spitzenzeiten.

Auch auf dem neuen Flughafen wird ständig weitergebaut werden, um ihn dem Bedarf anzupassen. Das können die besten Planer nicht verhindern.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 31.05.2009)
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Old June 1st, 2009, 12:25 PM   #48
Tricky
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1000 Tage BBI-Bau

Auf die Minute geplant

Jahre hat es gedauert, bis feststand, dass der neue Flughafen für Berlin und Brandenburg in Schönefeld gebaut werden darf. Im März 2006 hatte das Bundesverwaltungsgericht die Ausbaupläne mit Einschränkungen bei Nachtflügen bestätigt. Seit 1000 Tagen wird an diesem größten Infrastrukturprojekt Deutschlands gebaut.

Erdhügel prägen die Mondlandschaft hinter Schönefeld. Kegelförmige und lange, helle und dunkle, kahle und bewachsene. Es dürften hunderte sein. „Glauben Sie nicht, dass die Hügel hier einfach zufällig irgendwo sind“, sagt Manfred Körtgen. Nein, jeder Hügel müsse nicht nur protokolliert werden, sondern auch sortenrein abgekippt – er wird ja später wieder gebraucht – und verdichtet. Sonst könnte ein Regenguss ihn sonst wohin schwemmen. Beispielsweise in die noch offenen Gräben auf den Rollflächen, durch die in diesen Tagen die Regenwasserrohre gelegt werden. „Die sind einen halben Meter dick“, sagt Körtgen.

Es schwingt ein wenig Bedauern darin mit, dass man Details wie diese bald nicht mehr sehen wird. Je mehr der Flughafen BBI Gestalt annimmt, desto weniger ist von seinen Eingeweiden sichtbar. Zweieinhalb Jahre noch, dann werden die Menschen hier abfliegen oder landen oder einkaufen. Der Flughafen wird einfach funktionieren, ohne dass Passagiere einen Gedanken daran verschwenden würden, was alles dafür bedacht werden musste.

Manfred Körtgen aber denkt den ganzen Tag über solche Dinge nach. Der Technik-Vorstand der Flughafengesellschaft ist der Chef der Baustelle, die so groß ist wie 2000 Fußballfelder. Mehr als 2200 Menschen arbeiten hier zurzeit; in wenigen Monaten sollen es 3000 sein. Dass deren Aktivitäten sorgsam koordiniert sein wollen, zeigt bereits die Fahrt über die Baustelle: Stau. Weiter vorn rangiert ein gelber Kipper mit mannshohen Reifen, sodass mehrere Sattelschlepper, zwei Lieferwagen und das Auto einer Baufirma auf der Baustraße warten müssen. Wo doch hier niemand wirklich Zeit hat. Alle wissen, dass die Planung keinen Puffer mehr enthält. Eher im Gegenteil: Im Winter konnte wegen der Eiseskälte 14 Tage lang nicht betoniert werden. Jedenfalls nicht so, dass der Beton die nächsten Jahrzehnte lang hält. „Noch zwei solche Winter wie diesen …“, sagt Körtgen und lässt den Halbsatz so stehen. Vielleicht denkt er gerade, dass hier eigentlich kein Stau sein sollte. Schließlich gehört zur Logistik auch, dass jeder Lkw – ohne Anmeldung darf ohnehin niemand rein – ein GPS-Modul hat, um sich jederzeit von der Zentrale aus orten zu lassen.

Nach drei langen Minuten ist die Straße wieder frei, und Körtgen rollt am Rand des orange-grauen Stahlstelzenwaldes entlang, der die frischen Betondecken des künftigen Terminals trägt.

1000 Tage nach dem ersten Spatenstich sind der Umriss des Flughafengebäudes und die unteren beiden Etagen schon gut erkennbar. Der sechsgleisige Bahnhof ist sogar schon so weit fertig, dass er im Spätsommer der Bahn übergeben werden kann, damit diese Gleise und Technik installiert. Jetzt sind die Treppenhäuser mit Platten abgedeckt, damit nicht zu viel Baustellendreck hineinrieselt.

Wenn man die Vorgeschichte bedenkt, ist das Milliardenprojekt zuletzt erstaunlich gut vorangekommen. Der Stolz darauf ist dem Bauchef anzuhören. „Wir haben ja damals nach der gescheiterten Privatisierung bei Null angefangen“, sagt er. Fünf seiner 56 Lebensjahre hat er bisher komplett dem BBI gewidmet. Mehr als 300 Aufträge im Gesamtwert von gut 1,5 Milliarden Euro wurden vergeben. „Und wir haben keine einzige Klage“, sagt Körtgen. Der Einspruch eines leer ausgegangenen Bieters könnte schlimmstenfalls einen Baustopp auslösen. Körtgen würde das wohl als persönlichen Affront empfinden. Sehr deutlich ist ihm anzumerken, dass der pünktliche Abschluss des Milliardenprojekts für ihn eine Frage der Ehre ist. Der 30. November 2011 gilt. Danach sollen nur noch „Restarbeiten“ zu erledigen sein.

Gerade wurde das BBI-eigene Betonwerk nochmals erweitert, sodass jetzt 900 Kubikmeter pro Stunde hergestellt werden können. Das ist etwa das Volumen eines großen Doppelhauses – komplett gefüllt, wohlgemerkt. Allein 40 Zentimeter dick ist der Beton der südlichen Landebahn, die gerade gegossen wird. Bereits die wassergebundene Tragschicht darunter ist nach genauen Vorgaben gemischt und mehrfach geglättet und verdichtet worden. Der Beton soll 40 Jahre halten – auch wenn er im Sommer brütend heiß und im Winter tiefgefroren ist und die Flugzeuge mit Tempo 250 aufsetzen. Dass sich auf Rollbahnen auch bei starkem Regen keine Pfützen bilden dürfen, versteht sich zwar von selbst. Aber bauen muss so trotzdem erst mal jemand. Körtgen klingt zufrieden, wenn er über die Firmen spricht, an die die Aufträge bisher vergeben worden sind. Zwei Drittel stammen aus der Region. Acht Mal sei der Zoll im vergangenen Jahr hier gewesen, um nach Schwarzarbeitern zu fahnden. Es habe keinerlei Beschwerden gegeben, sagt Körtgen.

Etwa 80 Kollegen hat er, um die Baustelle zu koordinieren. Wenn es weiter so zügig vorangeht, wird das Terminal ab dem Herbst ein „Gesicht“ bekommen, also die Fassade. Bis zum Winter sollte das Dach fertig sein und ab Anfang 2010 kann die Gepäckförderanlage installiert werden. „Die ist allein so groß wie das jetzige Terminal in Schönefeld“, sagt Körtgen. 6000 Gepäckstücke soll sie pro Stunde verteilen können – also fast zwei pro Sekunde.

Ansonsten wird ein großer Teil des Terminals von Läden belegt. Etwa 800 Bewerbungen für die 150 Geschäfte seien schon eingegangen, heißt es. Man wolle auf einen guten Mix achten und ein bisschen Lokalkolorit in den Flughafen holen, sofern das jeweilige Angebot den Ansprüchen genügt.

Bevor er zu BBI kam, hat Manfred Körtgen den Ausbau des Flughafens Düsseldorf geleitet.Während der zweistündigen Baustellentour hat er nicht ein einziges Mal das Wort „Krise“ in den Mund genommen und viel mehr über Lösungen als über Probleme geredet. Jetzt sagt er noch, wie froh er sei, dass die durchaus zahlreichen Schönefeld-Gegner bisher nie die Bauarbeiten gestört hätten. Er wisse, dass es diese Gegner gebe. Aber: „Weltweit gilt die Formel, dass eine Million Fluggäste 1000 Arbeitsplätze am und im Flughafen bedeuten. Das ist eine Chance, die gibt’s nur jetzt, die kommt nicht wieder.“ BBI wird zum Start für 22 bis 25 Millionen Passagiere ausgelegt sein. Aber zunächst werden die 1000 Tage gefeiert: Am Pfingstmontag ist das Jubiläum, und in der gesamten Woche darauf bekommt das Publikum bei Baustellentouren die Welt des Manfred Körtgen gezeigt.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 31.05.2009)
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Old June 2nd, 2009, 04:48 PM   #49
Tricky
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and another one...

Berlin, 01.06.2009
Zwischenbilanz nach 1.000 Tagen Bauarbeiten am BBI:
Hauptstadt-Airport gewinnt Konturen

Flughafenbau ist wichtigstes Zukunftsprojekt der Hauptstadtregion / Aufträge über 1,5 Milliarden Euro bereits vergeben / Zeitplan steht

Es ist die Baustelle der Superlative: Seit 1.000 Tagen wird der neue Hauptstadt-Flughafen BBI gebaut, 2.000 Fußballfelder ist Europas größte Flughafenbaustelle groß, bis Jahresende werden hier bis zu 3.000 Arbeiter beschäftigt sein. Mit Hochdruck wird am Terminal, den Piers, an der neuen Startbahn, der Straßen- und Schienenzufahrt, den Vorfeldern und Rollwegen des Airports gearbeitet. Am 30. Oktober 2011 öffnet Berlin Brandenburg International seine Tore. Die Berliner Flughäfen ziehen anlässlich des tausendsten Tages der Bauarbeiten eine positive Bilanz für das Milliardenprojekt.

Prof. Dr. Rainer Schwarz, Sprecher der Geschäftsführung der Berliner Flughäfen: „Vor zweieinhalb Jahren war hier noch märkische Feldflur. Heute ist die Blaupause des Airports schon deutlich erkennbar. 2011 wird mit dem BBI ein neuer Player den deutschen Luftverkehrsmarkt betreten. Der Weg ist klar: Berlin baut mit dem BBI die Drehscheibe im Herzen des neuen Europas. Ziel ist es, die Region Berlin-Brandenburg mit dem BBI in die Top 10 der europäischen Flughafenstandorte zu führen. Zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer ist die Metropole Berlin auch aus Sicht des Luftverkehrs zurück auf den Landkarten Europas.“

Manfred Körtgen, Geschäftsführer Technik/BBI der Berliner Flughäfen sagt: „Wer sich heute – nach 1.000 Tagen Bauarbeiten – die BBI-Baustelle im Berliner Südosten ansieht, erkennt sofort: Was in den 90er Jahren der Potsdamer Platz war, das ist heute die Flughafenbaustelle BBI. Der Ort, an dem Berlins Zukunft gebaut wird. Wir befinden uns gerade in der spannendsten Bauphase: Der BBI wächst aus dem Boden heraus. Der Flughafen erhält sein Gesicht. Die Konturen von Terminal, neuer Startbahn, Straßen- und Schienenanbindung sind deutlich zu sehen. Dort, wo vor 1.000 Tagen nur für Planer und Architekten etwas zu erkennen war, ist jetzt für jeden sichtbar: Hier entsteht ein Flughafen.“

Der Zeitplan steht: Im Herbst schließen die Berliner Flughäfen den Betonbau beim Terminal ab und starten die Arbeiten an der aus Stahl und Glas gefertigten Fassade. Das bisherige Auftragsvolumen für den BBI liegt bei 1,5 Milliarden Euro. 64 Prozent der Auftragssumme sicherten sich Unternehmen aus der Region. Das Richtfest für das Herzstück des Airports steht im Frühjahr 2010 an. Ab Mai 2011 wird der Airport in umfangreichen Probeläufen auf Herz und Nieren getestet. Der erste Flieger landet zum Beginn des Winterflugplans 2011/2012 am 30. Oktober 2011.

Auch die Finanzierung des Airports ist auf gutem Weg. Die Europäische Kommission hat Mitte Mai grünes Licht für die 100-prozentige Bund-Länder-Bürgschaft gegeben, mit dem der BBI-Gesamtkredit in Höhe von 2,4 Milliarden Euro abgesichert werden soll. Der erste Kreditbaustein steht bereits: Mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) haben die Berliner Flughäfen einen Kredit in Höhe von 400 Millionen Euro vereinbart. Darüber hinaus wollen die EIB und die Berliner Flughäfen einen Folgekredit über 600 Mio. EUR unterzeichnen. Die Verhandlungen mit weiteren Banken zur Aufnahme der restlichen 1,4 Milliarden Euro sind auf gutem Weg und werden in der zweiten Jahreshälfte abgeschlossen.

Der BBI ist das wichtigste Zukunftsprojekt und gleichzeitig ein unschätzbar wertvoller Standortvorteil der deutschen Hauptstadtregion: In Europa kann in den nächsten Jahren nur Berlin seine Luftverkehrskapazitäten auf 40 bis 45 Millionen Passagiere verdoppeln und damit Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit sichern. Mit dem BBI entstehen so die Voraussetzungen, Berlin künftig noch besser mit der Welt zu vernetzen als heute. Neue Langstreckenverbindungen und die Orientierung Richtung Osteuropa und Asien: Mit dem BBI hat Berlin in den nächsten Jahren das Potenzial, wieder zu einer bedeutenden Ost-West-Drehscheibe des Kontinents zu werden.

Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH
Pressestelle
Ralf Kunkel
Tel.: 030/6091-2055
Fax: 030/6091-1643
www.berlin-airport.de
www.viaberlin.com
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Old June 7th, 2009, 05:27 PM   #50
Hauptstadt-Patriot
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hat einer schon Bilder oder einen Lageplan vom Regierungsteil des BBI's gesehen?

...wenn ja, kann er die mal posten?
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Old June 28th, 2009, 01:11 AM   #51
Tyron
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Update: Bau des Terminals macht Fortschritte


Quelle: Berliner Flughäfen

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source: zimbio
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Old July 1st, 2009, 02:37 PM   #52
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und wieder ein paar dufte Neuigkeiten fuer den BBI... :)

Hauptstadtflughafen BBI wird größer - und teurer
Dienstag, 30. Juni 2009 20:09 - Von Katrin Schoelkopf


Wenn der Hauptstadtflughafen BBI in Schönefeld im Herbst 2011 eröffnet wird, sollen deutlich mehr Passagiere befördert werden als ursprünglich geplant. Deshalb bekommt der Airport nun mehr Abstellpositionen und Rollgassen - wird allerdings auch teurer. Doch die Finanzierung steht.

Die Finanzierung für Berlins neuen Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld steht. Die Flughafengesellschaft hat mit acht Banken Kreditverträge über eine Summe von 2,4 Milliarden Euro abgeschlossen.

Damit hat das Flughafenprojekt, das als größtes Infrastrukturprojekt Ostdeutschlands gilt, eine der letzten großen Hürden genommen. „Mit der Finanzierung ist nun sichergestellt, dass der Eröffnungstermin Anfang November 2011 zu halten ist“, sagte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), der zugleich Aufsichtsratvorsitzender der Flughafrengesellschaft ist, gestern. Mit der Finanzierung sei „wieder ein riesiger Schritt für die Realisierung des BBI getan“.

Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) sagte, die Region sei mit dem BBI „gut aufgestellt“. 80 Prozent der bisher vergebenen Aufträge seien an Firmen in der Region gegangen.

Auch Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) sieht in dem „größten Investprojekt Deutschlands“ eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes. „Das ist ein einzigartiges Pfund, mit dem wir wuchern werden.“ Die Finanzierung nannte er die „schwierigste Last, die zu heben war“. Dass das gelungen sei, bringe das Projekt einen „Riesenschritt“ voran.
Finanzierung überfällig

Größter Kreditgeber für das BBI-Projekt ist die Europäische Investitionsbank (EIB), die sich mit einer Summe von 1 Milliarde Euro an der Finanzierung beteiligt. Jeweils 310 Millionen Euro steuern die KfW IPEX-Bank, die Investitionsbank des Landes Brandenburg sowie die Investitionsbank Berlin bei. Mit jeweils 150 Millionen Euro beteiligen sich die Landesbank Berlin und die Norddeutsche Landesbank. Die DZ Bank gibt 100 Millionen Euro und die Berliner Volksbank 70 Millionen Euro. „Es wurde auch langsam Zeit“, räumte Flughafenchef Rainer Schwarz gestern erleichtert ein. „Das Experiment, ohne Fremdmittel zu bauen“ sei jetzt beendet.

Überfällig war die Finanzierung längst. Aufgrund der ständigen Nachbesserungen und Nachjustierungen bei der Flughafenplanung aufgrund veränderter Passagierprognosen und Forderungen von Airlines wurde der sogenannte Financial Close immer wieder verschoben. Nicht zuletzt wegen der Bankenkrise und wegen damit verbundener höherer Zinsforderungen der Banken hing bereits das Damoklesschwert der Zahlungsunfähigkeit über der Flughafengesellschaft.

Ohne 100prozentige Bund-Länder-Bürgschaften sei die Finanzierung gar nicht möglich gewesen, sagte gestern der Vorstandsvorsitzender der KFW IPEX-Bank, Ulrich Schröder. Und selbst mit der Garantie sei es nicht einfach gewesen. „Das lag nicht an der Bonität des Projekts, sondern an den langen Laufzeiten“, so Schröder. Diese würden die Banken aus eigener Unsicherheit, sich nicht über Wasser halten zu können, nicht gern übernehmen. Insofern sei es „bemerkenswert“, dass die Finanzierung geklappt habe und auch private Banken wie die DZ Bank und die Volksbank mit ins Boot geholt werden konnten.

Die Europäische Investionsbank gewährt ihre Tranchen mit einer Laufzeit von 25 Jahren, die sieben anderen Banken geben zehn Jahre. Über die Zinskonditionen wurde gestern Stillschweigen gewahrt. Flughafenchef Rainer Schwarz aber versicherte, dass die Finanzierungskonditionen von der Flughafengesellschaft gedeckt würden, ohne die Gesellschafter in Anspruch nehmen zu müssen. Das sehe der Businessplan vor.
Mehrkosten von 300 Millionen Euro

Für Überraschung sorgte Schwarz gestern, als er ankündigte, dass der BBI teuer und auch größer wird. Aufgrund der Luftverkehrsentwicklung und der Anforderungen der Airlines würde die Terminalkapazität von bislang 22 bis 25 auf 27 Millionen Passagiere erweitert. So werden die Umsteigebedingungen für die Passagiere durch den zusätzlichen Einbau einer Zwischenebene verbessert. Auch werden statt ursprünglich 60 geplanter Abstellplätze für Flugzeuge nun 80 gebaut, wird die südliche Pierstange verlängert und eine dritte Rollgasse vom Hauptpier zum später geplanten Terminalsatelliten gebaut. Insgesamt betragen die Mehrkosten 300 Millionen Euro, so dass das reine Investvolumen des BBI jetzt 2,5 Milliarden Euro beträgt.
Finanziert werden über die 300 Millionen Euro auch Mehrkosten in Höhe von 140 Millionen Euro für den Schallschutz. Die Grünen kritisierten den Abschluss der Kreditverträge gestern als „eine Rechnung mit vielen Unbekannten“. Sie erwarten nach der Sommerpause die Vorlage eines detaillierten Finanzierungsplan für das BBI-Projekt im Beteiligungsausschuss des Abgeordnetenhauses.

Aus der Berliner Morgenpost Online vom 01. Juli 2009
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Old July 1st, 2009, 11:09 PM   #53
GEwinnen
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Eine Frage an alle, die es wissen: Ist es möglich, ohne eigenes Gefährt zu diesem schicken Aussichtsturm zu gelangen (per Bus o.ä.), oder bleibt der Besuch der BBI-Baustelle für einen alsbald per Bahn anreisenden Berlin-Touristen versperrt?
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Old July 2nd, 2009, 09:29 AM   #54
Freak
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Man kann auch mit dem Bus hinfahren:
Link BBI Seite
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Old July 5th, 2009, 12:43 AM   #55
Tyron
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Langsam aber sicher glaube ich, dass sich im SSC kein Berliner für seinen neuen! Flughafen interessiert. Unglaublich.
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Old July 5th, 2009, 11:49 AM   #56
miau
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Ganz im Gegenteil. Es ist nur so, dass es in diesem Forum kaum noch Leute gibt, die gerne im 'Urban in German' beitragen. Durch permanentes Trolling wurden insbesondere die aktiven Berliner ganz einfach weggeekelt.
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Old July 6th, 2009, 04:03 PM   #57
erbse
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Schon richtig. Es gab hier aber auch nie wirklich einen Berliner Nutzerstamm.


Und selbst im DAF ist dieser überschaubar. Eigentlich unverständlich, in Anbetracht der Sogwirkung der Hauptstadt, über 3 Millionen Einwohnern und der international erregten Aufmerksamkeit.
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Old July 7th, 2009, 11:27 PM   #58
Ludi
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Originally Posted by miau View Post
Ganz im Gegenteil. Es ist nur so, dass es in diesem Forum kaum noch Leute gibt, die gerne im 'Urban in German' beitragen. Durch permanentes Trolling wurden insbesondere die aktiven Berliner ganz einfach weggeekelt.
Ja, z.B. meine Wenigkeit, dieses lächerliche Geflame von manchen ging einfach derbe auf den keks und jeder der ein bisschen "berlin euphorie" hatte wurde von dieser Horde Trolls nieder geflamed.

Dagegen wurde auch nie etwas unternommen, daher sind viele "ausgewandert" in andere Foren und so und hier ist nun zappen duster.

Naja, was soll ich dazu noch sagen.
__________________
Petition zum Erhalt und zur Freilegung der Mosaike auf der Schlossfreiheit.
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Old July 8th, 2009, 04:22 AM   #59
derUlukai
happyhardcore!
 
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Originally Posted by Ludi View Post
Ja, z.B. meine Wenigkeit, dieses lächerliche Geflame von manchen ging einfach derbe auf den keks und jeder der ein bisschen "berlin euphorie" hatte wurde von dieser Horde Trolls nieder geflamed.

Dagegen wurde auch nie etwas unternommen, daher sind viele "ausgewandert" in andere Foren und so und hier ist nun zappen duster.

Naja, was soll ich dazu noch sagen.
genau, du warst hier ja sowieso der produktiveste bilderposter des ganzen forums...
damals warst du wenigstens noch lustig, was bist du jetzt?! - geh sterben! (oder mach endlich mal ein paar bbi bilder )
derUlukai no está en línea   Reply With Quote
Old July 8th, 2009, 11:43 AM   #60
erbse
Alpha Bull
 
Join Date: Nov 2006
Location: Mecklenburg. The Last Paradise.
Posts: 28,486
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Wer ist denn ausgewandert? Wir hatten keinen Berliner Userstamm! Zum Dritten!


Wir sind übrigens gerade dabei, einen aufzubauen. Läuft. Aber Gemach, sowas geht nicht von heut auf morgen. Du kannst dich da gern produktiv beteiligen, Ludchen!


Nun aber zurück zum BBI. (Bilder her!)
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airport, berlin, flughafen

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