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100% Alpenknilch
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München | Freiham - Ein neuer Stadtteil entsteht
Was ist Freiham?
Ein derzeit landwirtschaftlich genutztes Gut in Privatbesitz. Die umfängliche Anlage, die mit Schloss, Hofmarkkirche (17. Jh.) sowie der Allee den Landschaftsraum prägt, steht unter Ensembleschutz. Einzelne Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Das Gut wird in der Gesamtkonzeption freigestellt die Neuplanungen halten respektvollen Abstand. Die Schlosswirtschaft mit Biergarten ist ein beliebtes Ausflugsziel. Das Gut Freiham ist sowohl namengebend als auch identitätsstiftend für den nunmehr neuen Stadtteil "Freiham", der siedlungsstrukturell an den bestehenden Stadtteil Neuaubing anknüpft. Was ist dort geplant? Seit vielen Jahren plant die LHM dort eine umfängliche Stadterweiterung auf einer Gesamtfläche von ca. 350 ha. Es soll dort ein neuer attraktiver Wohn- und Gewerbestandort entwickelt werden. Das Gut selbst soll als Ensemble erhalten bleiben, jedoch zu gegebener Zeit in Abstimmung auf ein tragfähiges Konzept überplant werden. Wann geht's los? Der Stadtrat der Landeshauptstadt München hat am 13.07.2005 den Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 1916a (Freiham Südteil) als Satzung beschlossen. Er tritt mit Bekanntmachung im Amtsblatt der LHM Nr. 29/2005 vom 20. Oktober 2005 nach § 10 Abs. 3 BauGB in Kraft. Die Baumassnahmen am Hauptnetz für die verkehrliche Erschließung und technische Infrastruktur im Teilbereich Freiham Süd (Gewerbe) sind zum Grossteil abgeschlossen. Zwischenzeitlich wurden die beiden Fachmarktstandorte (SO1 und SO2) sowie einzelne Gewerbeflächen verkauft. Neben ersten Betrieben des klassischen Gewerbes (z.B. Zimmerei) eröffneten bereits ein Möbelgroßmarkt und ein Baumarkt mit Gartencenter. Mit dem 2006 durchgeführten Planungsworkshop für ein Strukturkonzept wurde die Planung der Wohngebiete nördlich der Bodenseestraße begonnen. Am 21.03.2007 wurde der Konzeptentwurf der Arbeitsgemeinschaft eevas/terra.nova aus München als Grundlage für die weitere Planung für Freiham Nord vom Stadtrat beschlossen Derzeit wird ein städtebaulicher und landschaftsplanerischer Wettbewerb für den ersten Realisierungsabschnitt vorbereitet, für die Durchführung ist die zweite Jahreshälfte 2008 anvisiert. Anschließend wird für einen Teilbereich des ersten Realisierungsabschnittes die Bauleitplanung beginnen. Die ersten Bewohnerinnen und Bewohner können voraussichtlich 2012 einziehen. Die Gesamtmaßnahme Freiham Nord hat einen Realisierungszeitraum von ca. 30 Jahren Ökologie und Ressourceneffizienz stehen bei der Entwicklung des neuen Stadtteils Freiham im Münchner Westen ganz oben auf der Agenda der Landeshauptstadt München. Basierend auf diesen Zielsetzungen planen die Stadtwerke München GmbH sowohl Gewerbe- als auch Wohnstandort über Geothermie als regenerative Energie in Kombination mit einem Heiz[kraft]werk zur Fernwärmeproduktion zu versorgen. Für eine bauliche und gestalterische Übersetzung des Energiekonzeptes erarbeiteten zwölf Architekturbüros mit Fachplanern im Rahmen eines Realisierungswettbewerbs Entwürfe für das neue Heiz[kraft]werk. Aufgabe war, das Thema "Energie" architektonisch zu interpretieren und eine dem exponierten Standort am Stadteingang angemessene "Torsituation" zu formulieren. Der 1. Preis ging an Bohn Architekten, München. Optimale Erreichbarkeit Der Stadtteil Freiham ist am westlichen Stadtrand Münchens geplant und bildet das Gegenstück zu der Messestadt Riem (im Bau) im Osten der Stadt. Der Standort bietet für die Erreichbarkeit mit dem Kraftfahrzeug hervorragende Bedingungen. Ein Halbanschluss, d.h. Zufahrt aus der Stadt kommend bzw. in die Stadt zurück, an die vorhandene Autobahn München-Lindau (BAB A 96) und 2 Vollanschlüssen an die Westspange des Autobahnringes A 99 sorgen für eine optimale Anbindung an das übergeordnete Straßennetz. Zusätzlich ist bereits eine eigener Autobahnanschluss für das Wohngebiet im Norden vorgesehen. Auf der bestehenden Trasse der S-Bahnlinie 5 (München- Herrsching) soll in Freiham eine neue Haltestelle "Freiham" eingerichtet werden, so dass der Stadtteil auch mit einem leistungsfähigen öffentlichen Verkehrsmittel erreicht werden kann. Die Inbetriebnahme der S-Bahn Station ist voraussichtlich für Ende 2010 geplant. Ergänzend ist langfristig als zweites öffentliches Verkehrsmittel eine Tram- bzw. Stadtumlandbahn vorgesehen, die das Planungsgebiet von Freiham ausgehend über Aubing mit Pasing verbinden soll. ![]() BEBAUUNGSPLAN als .pdf 6,5 MB !
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100% Alpenknilch
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Wohnen / Freiham Nord
Vielfältiges Wohnungsangebot Neben der Entwicklung eines hochwertigen Gewerbestandortes liegt der Schwerpunkt des neuen Stadtteils Freiham auf den Wohnbauflächen im nördlichen Teil des Planungsgebietes. Hier soll die Vision eines kompakten, urbanen und grünen Wohngebietes für 18.000 – 20.000 Einwohner am Stadtrand auf einer Fläche von ca. 190 ha umgesetzt werden. Workshop Der Planungsworkshop im Sommer 2006 markiert den Einstieg in den Planungsprozess für die Wohnstandort in Freiham Nord. Workshopaufgabe war die Erarbeitung eines langfristig tragfähigen und nachhaltigen Strukturkonzeptes für die Gesamtfläche, das die aktuellen Rahmenbedingungen, Anforderungen und Bedarfslagen im Wohnungsbau sowie bestehende Bindungen entsprechend reflektiert. Im Maßstab 1 : 2.500 – 5.000 waren zu erarbeiten: flächenhafte Nutzungsverteilung und Dichtestruktur Freiflächengesamtkonzept Verkehrskonzept Darstellung in sich funktionierender Realisierungsabschnitte Zudem sollten insbesondere Aussagen zu folgenden Themen getroffen werden: Identität und Charakter des Stadtteils Ausformung der künftigen Stadtkante strukturelle Verknüpfung mit Südteil Freiham; Aubing und Neuaubing Im Rahmen eines Workshops erarbeiteten im Jahr 2006 sieben Arbeitsgemeinschaften, bestehend aus Stadt- und Landschaftsplanern und -planerinnen, unterschiedliche Entwürfe für ein Strukturkonzept. Ergebnis des Workshops als pdf 7 MB ! http://www.muenchen.de/cms/prod2/mde...ept_nord_g.jpg komplettes Gebiet abgebildet ! (gross!) Konzeptbeschreibung Das Konzept von eevas und terra.nova basiert auf der Entwurfsidee des „Weiterbauens“ der Stadt, die in Gestalt eines kompakten, von Freiräumen umschlossenen und durch Grünfelder gegliederten neuen Siedlungskörpers umgesetzt wird. Der künftige Stadtteil Freiham Nord schließt im Osten mit dem in der Überarbeitung deutlich verbreiterten Freiham – Neuaubinger Grünband an die bestehende Siedlungskante Neuaubings an. Im Westen prägt ein großzügiger Landschaftspark mit ca. 70 ha den neuen Siedlungsrand, der auch lärm- und flächenintensive Nutzungen, wie Sportflächen oder Kleingärten aufnimmt. Seine großflächigen Geländemodulationen binden die bestehenden Lärmschutzwälle ein und stellen, über die Autobahn hinweg, wertvolle räumliche, visuelle und funktionale Verknüpfungen zum angrenzenden freien Landschaftsraum her. Um die Zerschneidungswirkung der notwendigen, den Landschaftspark querenden, Zufahrt von der Autobahn zum neuem Siedlungsgebiet zu reduzieren, wird diese unter einer Landschaftsbrücke hindurchgeführt und damit gestalterisch in den Park integriert. Die bestehenden und die neuen Wohngebiete und das östlich gelegene Grünband werden über Grünfinger mit dem Landschaftspark vernetzt. Zudem bieten die Grünfinger mit einer Breite bis zu 80m spezifische Aufenthaltsqualitäten und stellen damit eine Ergänzung der Freiflächenversorgung aller angrenzenden Wohngebiete dar. Eine besondere Qualität des Entwurfes liegt in der Klarheit des Erschließungssystems. Die Hauptstraße des neuen Stadtteils wird, aus Freiham Süd kommend, durch den gesamten neuen Stadtteil bis nach Aubing im Norden geführt und stellt die unmittelbare Verbindung die beiden S-Bahnhaltestellen her. Innerhalb dieser Haupterschließung verläuft in Seitenlage auch die langfristig geplante Trasse der Tram bzw. Stadt-Umland-Bahn. Im mittleren Abschnitt erweitert sich das Erschließungsrückgrat zu einem Stadtplatz und einem Zentrum mit sozialen, kulturellen Nutzungen und Einrichtungen der Nahversorgung. Das sekundäre Straßennetz der Wohngebiete entsteht aus zueinander versetzten Anliegerstraßen, an deren Schnittstellen wohnungsnahe Platzflächen und Grünfelder ausgebildet werden. Sie ergänzen die quartiersinterne Durchgrünung, dienen der Orientierung und unterstützen die Identitätsbildung innerhalb der Quartiere. Die Rad- und Fußwegebeziehungen werden überwiegend straßenunabhängig in den Grünflächen geführt. Die klare Anordnung der Baufelder bildet ein tragfähiges Gerüst für die langfristig angelegte Entwicklung von Freiham Nord. Mit Ausnahme des Bereichs unmittelbar nördlich der Bodenseestraße, in dem eine durchgehende, den ersten Wohnzeilen vorgelagerte Gewerbebebauung vorgesehen ist, stehen die Baufelder für Wohnbebauung zur Verfügung. Mit beispielhaften Dichteszenarien unterschiedlicher Einfamilienhausquoten wurde das gewünschte Maß an Kleinteiligkeit und Flexibilität in den Baustrukturen nachgewiesen. Das Konzept sieht einen durchschnittlichen Anteil für Einfamilienhausbebauung von 30% der Geschossfläche vor. Die Realisierung soll in unterschiedlichen Abschnitten erfolgen. Die erforderliche soziale Infrastruktur wie Schulen und Einrichtungen zur Kinderbetreuung sowie der Grünflächenversorgung sind so angeordnet, dass einzelne Realisierungsabschnitte autark entwickelt werden können. Das überarbeitete Konzept wurde als Grundlage für die weitere Planung am 21. März 2007 vom Stadtrat beschlossen. Nächste Planungsschritte Auf Grundlage des Workshopergebnisses wird jetzt ein städtebaulicher und landschaftsplanerischer Wettbewerb für den 1. Realisierungsabschnitt, eine Teilfläche unmittelbar nördlich der Bodenseestraße, vorbereitet. Für die Durchführung ist die zweite Jahreshälfte 2008 anvisiert. Nach Abschluss der notwendigen Bebauungsplanverfahren in Freiham Nord können voraussichtlich ab 2012 die ersten Wohnungen in markt- und bedarfsorientierten Teilbauabschnitten entstehen. Die erforderliche soziale Infrastruktur wie z.B. Kindergärten, Kinderkrippen, Schulen sowie die Grün- und Freiflächen werden mitgeplant und entsprechend dem Baufortschritt zeitgerecht erstellt. Zeitgleich wird eine vertiefende Rahmenplanung für den Landschaftspark auf der Basis des Workshop-Ergebnisses durchgeführt. Das Thema „Landschaftsraum am Stadtrand“ wird vertieft und Flächenzuweisungen konkretisiert: z.B. für intensiv genutzte Erholungsbereiche und für extensive naturnähere Bereiche. Der neue Stadtteil entsteht in Teilabschnitten in einem Zeitraum von ca. 30 Jahren. Arbeiten ![]() Gewerbe für morgen Auf einer Gesamtfläche, einschließlich Grün- und Ausgleichsflächen von ca. 110 ha ist die Ausweisung von unterschiedlich nutzbare Gewerbeflächen (ca. 39 ha Nettobauland, ca. 460.000 m² Geschossfläche) mit ca. 7.500 Arbeitsplätzen geplant. Dazu kommen noch ca. 150 Wohnungen innerhalb des Stadtteilzentrum. Der Bereich soll mit einem neuen S-Bahn-Haltepunkt (S 5) "Freiham" und langfristig zusätzlich mit einer Tram- bzw. einer Stadt-Umland-Bahn an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen werden. Der Kfz-Verkehr wird primär über die sog. Verbindungsspange, die zwischen dem Anschluss an die A 99 West und dem Halbanschluss an die Autobahn München-Lindau (BAB A 96) verläuft, abgewickelt. Ergänzend spannt sich ein Netz von internen Erschließungsstraßen auf. Die Bodenseestraße verbleibt in ihrer ursprünglichen Trasse, wird jedoch untergeordnet an die Verbindungsspange angeschlossen. Die Straßenraumgestaltung folgt einem "Leitbaumkonzept", d.h. jede Straße hat ihren "eigene" Baumart, wodurch sowohl die Adressbildung als auch die Orientierung im Gebiet gestärkt wird. Ein attraktives Netz von Rad- und Fußwegen ergänzt das Verkehrsangebot.
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100% Alpenknilch
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Ein Zentrum auch zum Wohnen
Das Stadtteilzentrum, direkt an der geplanten S-Bahnhaltepunktes Freiham gelegen, soll die künftigen Bewohner und Beschäftigten mit entsprechenden Einkaufsmöglichkeiten in Form eines Einkaufszentrums, privaten Dienstleistungsangeboten aller Art wie z.B. Arztpraxen, Büros für andere freie Berufe sowie mit kulturellen Einrichtungen z.B. eine Stadtteilbibliothek versorgen. Das Kerngebiet mit einer Fläche von 4 ha bietet auch einen Standort für zentrale Verwaltungen. Zur Lebendigkeit auch am Abend soll ein gewisser Wohnanteil mit ca. 120 Wohneinheiten, denen primär der südliche Bereich des Kerngebiets (MK 6 – MK 8) adäquate Wohnbedingungen bietet, beitragen. Urbanes Leben kann sich auf den jeweiligen Plätzen nördlich und südlich der S-Bahnhaltestelle entwickeln. Ein Fuß- und Radweg, der parallel zur Trambahntrasse in angemessener Breite unterhalb der Bahnlinie geführt wird, eine barrierefreie Verbindung zwischen Nord- und Südteil. Direkt am S-Bahnhof soll auch für die Tram- bzw. Stadtumlandbahn eine Haltestelle eingerichtet werden, um langfristig die Umsteigebeziehungen zwischen den beiden öffentlichen Verkehrsmitteln zu optimieren. Attraktiver Raum für innovatives Arbeiten Direkt im Anschluss an das Stadtteilzentrums sind auf ausdrücklichem Wunsch des Stadtrates Flächen für Betriebe geplant, die dem Bereich innovativer Technologien zuzuordnen sind. Dazu gehören vor allem Branchen der Biotechnologie und der Medizintechnik. Diese Unternehmen haben ihren Schwerpunkt im Bereich der Entwicklung, Forschung und Verwaltung; Nutzungen, die gut in mehrgeschossigen Gebäuden untergebracht werden können, so dass in diesem Bereich von einer relativ dichten kompakte Bebauung ausgegangen werden kann. Ein attraktives Arbeitsumfeld gewährleisten die verschiedenen Ost-West verlaufenden Grünbänder, zu denen jedes Baufeld mit mind. einer Grundstücksgrenze orientiert ist. Die individuellen Gestaltungsansätze schaffen Orientierung sowie unterschiedliche Freiraumqualitäten, d.h. es soll ein Life-Science-Park im ursprünglichen Wortsinne entstehen. Einen besonderen Beitrag dazu leistet der geplante "Kiefernhain" als Abschluss dieses Quartiers, in dem noch einige wenige Unternehmen einen besonders attraktiven Standort finden können. Den innovativen Technologien sind im Bebauungsplan die Gewerbegebiete GE1-18 mit insgesamt ca. 10,5 ha vorbehalten. Platz für Handel und Produktion Im Münchner Westen besteht seit langem eine Nachfrage nach Flächen für Betriebe, die dem "klassischen Gewerbe" zuzuordnen sind (z.B. Handwerksbetriebe, Druckgewerbe, Metallverarbeitung). Die Flächen für diese Branchen schließen direkt südlich an den "Kiefernhain" an und sind zum am Westrand des Planungsgebietes in "Gewerbeclustern" strukturiert. Die Erschließung erfolgt über attraktive Angersituationen, der Ortsrand zur Landschaft soll über lockere Waldstrukturen in Form von sog. Hutewäldern gestaltet werden. Das breite Spektrum an Baulandtiefen hält die Konzeption so flexibel, dass für die unterschiedlichsten betrieblichen Bedürfnisse entsprechende Grundstücksgrößen bereit-gehalten werden können. Für das "klassische Gewerbe" sind ca. 11,3 ha Nettobauland vorgesehen. Obwohl die Nachfrage nach Standorten für "Fachmärkte" (z.B. Baumarkt, Gartencenter, Möbelgroßmarkt) in München allgemein sehr groß ist, gibt es kaum adäquate Flächenangebote. Im Zentrenkonzept der LHM, vom Stadtrat 1999 verabschiedet, sind dafür Flächen in Freiham vorzusehen. Die Standort bietet für solche Einrichtungen in Freiham - Süd, insbesondere wegen der Verkehrsanbindung an das Hauptstraßennetz und die Autobahnen München-Lindau A 96 bzw. A 99-Westspange, hervorragende Voraussetzungen. Den Fachmärkten standen 2 Sondergebiete mit einer Fläche von insgesamt 10 ha zur Verfügung. Die Flächen wurden mittlerweile für einen Baumarkt mit Gartencenter sowie ein Großmöbelmarkt) vergeben. Arbeiten im Grünen Das geplante Gewerbegebiet zeichnet sich durch eine flächensparende Anordnung und kompakte Bauweise aus. Dadurch kann das Gut Freiham mit seinen Alleen in einem großzügigen landschaftlichen Umfeld erhalten werden. Der Übergang von der freien Landschaft zum Gewerbegebiet wird durch einen differenzierten Ortsrand gestaltet: Im Gegenüber vom Gut Freiham sind Streuobstwiesen vorgesehen, südlich davon lichte Feldgehölzhecken zur Eingrünung der klassischen Gewerbeflächen. Im geplanten Baugebiet gliedern Ost-West verlaufende Grünbänder als wesentliches strukturbildendes Element den Stadtraum. Dabei hat jedes Grünband ein eigenes gestalterisches Thema, wie z.B. der mittig gelegene "Kiefernhain" mit seinen prägenden rasterförmig gepflanzten Kiefern. Die Grünbänder stellen zudem den Bezug zur freien Landschaft her, dienen der Erholung oder nehmen wichtige Sichtbeziehungen z.B. zum Gut Freiham auf. Durch die flächensparende Ausweisung und die gute Durchgrünung wird der Eingriff in Natur und Landschaft minimiert. Zusätzlich werden umfangreiche Ausgleichsflächen im direkten Umgriff des Gewerbegebietes gesichert. Für die Maßnahme wurde eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt, weiterführende Informationen enthält der Umweltbericht, der Bestandteil der Begründung des Bebauungsplanes mit Grünordnung ist.
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#4 |
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Steht Kopf!
Join Date: Nov 2006
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Das ist ja interessant. Wie weit sind denn die Bebauungskonzepte vorangeschritten?
Was sind dort für Häuser geplant? Gibt es Visualisierungen/Render? Oder eine Homepage dazu? Ich vermute durchweg modernes, lasse mich aber gern überraschen. Etwas im Sinne des New Urbanism wäre mal schön Sowas gibt es in Deutschland in diesem Maßstab noch nicht.
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We are geil, ja! |
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#5 | ||
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100% Alpenknilch
Join Date: Jun 2007
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New Urbanism klingt so pseudomodern.
das gabs doch schon mal Innenstädte waren doch vor 100en Jahren fast alle so Quote:
den Punkt finde ich auch gut: Quote:
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#6 |
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100% Alpenknilch
Join Date: Jun 2007
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bin Samstags nach München gefahren, mit speziellem Augenmerk auf die den Abschnitt Freiham ... aber eine größere Ansammlung von Baukränen wäre mir nicht aufgefallen.
von Memmingen kommen, ist mir zwar ne größere Baustelle in der Ferne aufgefallen, aber ob das o.g. Projekt ist kann ich nicht beurteilen mfg
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#7 |
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100% Alpenknilch
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bin gestern vorbeigefahren; A96 bringt nichts, aber A99 raus und nach paar hundert Metern sieht man das "Gut Freiham" ... wenn das o.g. Projektort ist.
Grünzeug en masse, aber keine Baustelle .... zumindest keine in unmittelbarer Gegend
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#8 |
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Registered User
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Das Projekt ist ambitioniert und städtebaulich nicht zu verachten. Aber was Architektur bei soviel Baumasse angeht erwarte ich mir erlich nicht viel. Lass mich aber gerne eines besseren belehren.
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#9 |
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100% Alpenknilch
Join Date: Jun 2007
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![]() (C) bauforum24 so, hier sieht man´s wobei nicht ganz klar ist, WAS genau zum Projekt gehört ....
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#12 |
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100% Alpenknilch
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es wird langsam .....
![]() Wichtiges im Überblick: Miet-/Kaufobjekt: Miete Büro-/Praxisfläche: 1.650,00 m² Gesamtfläche: 5.000,00 m² Miete pro Monat: Preis auf Anfrage Weitere Daten: Objektart: Büro Verfügbar ab: nach Absprache Nebenfläche: 200,00 m² Hauptfläche teilbar ab: 150,00 m² Objektzustand: Erstbezug Baujahr: 2009 Qualität der Ausstattung: Luxus Etage(n): 2.OG + DG Bodenbelag: Nach Mieterwunsch Heizungsart: Zentralheizung Klimaanlage: Nach Vereinbarung DV-Verkabelung vorhanden: Nach Vereinbarung Personenaufzug : Ja Barrierefrei: Ja Keller: Ja Küche vorhanden: Ja Fußweg zu Öffentl. Verkehrsmitteln: 1 Min. Fahrzeit zum nächsten Hauptbahnhof: 8 Min. Fahrzeit zur nächsten BAB: 1 Min. Fahrzeit zum nächsten Flughafen: 25 Min. Nebenkosten: 2,50 EUR pro Monat oder pro m² (entsprechend der Angabe bei der Miete) Preis pro Parkfläche: 50,00 EUR Kaution: 3-Brutto-Monatsmieten Intelligente Kaution Objektbeschreibung Selbstbewusst und modern. Die klare Formensprache, viel Licht sowie die faszinierenden Raumfolgen bieten ein einmaliges Ambiente mit Wiedererkennungswert. Lassen Sie sich schon während der ersten Annäherung von dieser starken Ausstrahlung inspirieren und anspornen. Über die "Himmeltreppe" mit Ganzglasgeländer - alternativ im repräsentativen Lift - gelangen Sie über alle 4 Etagen in Ihr Büro. Über Ihnen leuchtet dabei ein dezentes Himmelsflies. Die Ruhe und Klarheit ausstrahlende Architektur bietet einen hohen Nutzwert sowie große Flexibilität in der Raumplanung und -gestaltung Ihres Büros. Sie können wählen zwischen Einzel-, Kombi- und Großraumbüros sowie allen erdenklichen Kombinationen hieraus. Hochwertige Materialien (z.B. Natursteinbelag im Foyer und Lift, Glasgeländer) transportieren Ihnen und Ihren Besuchern unaufdringlich aber bestimmt den anspruchsvollen Stil dieses Hauses. Ausstattung + klare, signifikante und moderne Architektur + Doppelglas- Aluminiumfassade (sehr guter Akustik- und Wärmeschutz) + durchgängiges Treppenhaus mit "Himmelstreppe" und Ganzglasgeländer + verglaster Personenlift + hohe Tür-/Fensterelemente auch mit Glas + Raumhöhe von 3,00 m + einladende Dachterrassen + hochwertige Beleuchtung + elektrischer Sonnenschutz außen + Hohlraumböden + Küchen mit Spülmaschine und Kühlschrank + Meeting-Points, Lounges + getrennte WC-Bereiche + kameraüberwachter Eingangsbereich + geräumige Tiefgarage, Plätze 2,50 m breit + individuelle Mieterplanung - Ihr Maßanzug! optional: + EDV-Verkabelung, Serverraum mit Klima + Kühlung, auch von Teilbereichen + Zugangskontrollsystem + sonstige Sonderwünsche Lage Eingebettet im Technologie- und Gewerbepark Freiham als Teil des Siedlungskonzeptes Freiham. Hier entsteht ein ganz neuer Stadtteil und dieses Grundstück ist äußerst zentral an der S-Bahn gelegen. + geplante MVV-Station "Freiham" vor der Tür + direkter BAB-Anschlüsse BAB 99 und BAB 96 + Buslinie vor dem Haus + Einkaufsmöglichkeiten (EKZ) unmittelbar in der Nähe geplant mit ca. 15.000 m² + Mittagstisch, Restaurants, Nahversorgung + Dienstleister im neuen Ortszentrum + Ärztehaus gegenüber geplant + Wohnraum für über 20.000 Menschen ist geplant + Arbeitsplätze von ca. 10.000 Menschen sind geplant Sonstiges Gerne erläutern wir Ihnen dieses Haus und die gesamte Standortentwicklung in Freiham persönlich und erstellen für Sie eine individuelle Planung mit einem konkreren Mietangebot.
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#13 |
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100% Alpenknilch
Join Date: Jun 2007
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interessant !
![]() ![]() (C) GRODTMANN
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Kleidung nicht zwingend erforderlich! 1000 y.o. hometown !? yes Feldkirch Österreich - nur ein kleines Land ... dafür eines der Besten Last edited by Energy2003; August 6th, 2009 at 10:18 PM. |
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#14 |
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100% Alpenknilch
Join Date: Jun 2007
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Fotos von gestern
allzuviel neues läßt sich nicht erkennen ![]()
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#15 |
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DWF
Join Date: Dec 2002
Location: Townsville
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Was man erkennen kann sind haessliche weisse Mietskasernen. Mir bleibt die Spucke weg.
Am besten einfach Bauland ausweisen und die Leute koennen selber bauen. Waere bestimmt besser als sowas.
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Isaiah 28:2 Behold, the Lord hath a mighty and strong one, which as a tempest of hail and a destroying storm, as a flood of mighty waters overflowing, shall cast down to the earth with the hand. Matthew 7:25 And the rain descended, and the floods came, and the winds blew, and beat upon that house; and it fell: and great was the fall of it. |
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#16 |
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100% Alpenknilch
Join Date: Jun 2007
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erinnert von der Bauqualität her stark ans Messegelände, wenngleich am anderen Ende der Stadt
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#17 |
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Registered User
Join Date: Aug 2009
Posts: 208
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Sehr schade mit diesen komischen weißen Kästen, besonders, da es im Kerngebiet liegt.
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#18 |
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Deutsch-Österreicher
Join Date: Apr 2010
Location: München
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Ich finde das, was bisher gebaut wurde außerordentlich hässlich. In 20 Jahren ist das ein neues Ghetto-Viertel... hoffentlich wird die weitere Bebauung schöner...
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