Hamburg | Demographie & Immobilienmarkt - Page 11 - SkyscraperCity
 

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Old April 12th, 2016, 12:18 PM   #201
Ji-Ja-Jot
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Gibts eigentlich erfolgreiche Initiativen dessen ausgewiesenes Ziel es ist, ein Flüchtlingsheim in der eigenen Nachbarschaft anzusiedeln und dafür eine Fläche zu opfern? Und zwar nicht erst wenn die Stadt die enstprechende Fläche selber in Augenschein nimmt und man sowieso gefordert wird? Ansonsten finde ich diesen Betroffenheitsreflex recht unglaubwürdig. Fast bekommt man den eindruck, die anderen Blankies sind happy, dass es eben da gebaut wird und nicht vor der eigenen Tür. Da kann man dann in Zukunft argumentieren, wenn es um weitere Möglichkeiten der unterbringung geht, Blankenese hätte ja schon ein Heim.
Wäre die eine Reaktion anderer Anwohner bei einem anderen Standort eventuell gar die selbe? Würden sich die Anwohner des Björnsweg, wenn einem ein Mopo-, Abendblatt- und RTL Aktuell Reporter ihre Mikros und Kameras vor die Fresse halten, dann auch ganz schockiert und betroffen und beschämt darüber geben, was die Anwohner dort unmenschliches veranstalten? Würde man dann auch, wenn man 20 Straßen weiter wohnt, plötzlich ein "Anwohner für Flüchtlingsheim"?

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Old April 24th, 2016, 02:21 PM   #202
Alumann
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Interview mit Oberbaudirektor Jörn Walter bezüglich zukünftiger Stadtentwicklung

"Hamburg soll keine Hochhausstadt werden"


Quote:
Hamburgs Oberbaudirektor Jörn Walter will die Altstadtkulisse der Stadt unbedingt erhalten. Dennoch kann er sich etwa an den Elbbrücken höhere Bauten vorstellen. Das gilt auch für weitere Stellen.


Quote:
Meine Philosophie ist: Hamburg ist keine Hochhausstadt, das soll sie auch nicht werden. Die Altstadtkulisse müssen wir unbedingt erhalten
Quote:
An bestimmten Stellen kann die Stadt aber mehr vertragen. An den Elbbrücken sind 150 bis 180 Meter möglich. Oder am Wandsbeker Marktplatz, wo ich mir ein neues Tor mit 60 bis 65 Metern und zwölf bis 14 Geschossen vorstellen kann
Ganzer Artikel hier:
http://www.welt.de/regionales/hambur...dt-werden.html
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Old April 24th, 2016, 04:16 PM   #203
hulibobo
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Warum würde denn die Altstadt nicht erhalten bleiben(die es in der Form gar nicht gibt),wenn man auch außen rum deutlich höher baut(100-150 Meter)?In Mailand ist sie auch erhalten geblieben,trotz Wolkenkratzer.Außerdem ist Hamburg eine moderne Stadt,das einzige was da Altstadt ist,sind die 7 Häuser am Nikolaifleet.

Wenn er gesagt hätte,dafür kann ich mir ein paar km weg von der Altstadt auch 100+vorstellen,wäre es ja ok.

Aber 60 Meter und 14 Geschosser?Das ist nicht mal für Linz hoch.Dann wird ich noch sagen,lieber ganz oder gar nicht und dann kann man sich auch die 60 Meter Gebäude sparen.
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Old April 25th, 2016, 06:55 PM   #204
Ji-Ja-Jot
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Drum plädiere ich erneut für einen Hammerbrookcluster. Diese ganzen 50-60 Meter Stummel im Stadtbild wirken sich am Ende noch negativer auf die potentielle Hochhausentwicklung aus, als ein Wolkenkratzer neben dem Rathaus.
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Old April 26th, 2016, 06:42 PM   #205
polidori
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Quote:
Die Welt: Was ist mit der Verlängerung der U5?
-Walter: Die will ich nicht ausschließen, auch wenn es in der nächsten Zeit wohl nichts wird. Langfristig hängt es davon ab, wie viele Bürger südlich der Elbe leben. Wenn es eine Chance geben soll für eine U-Bahn nach Wilhelmsburg, brauchen wir hier mehr Einwohner.
wie wäre es wenn man das mal andersherum denkt? mit aussreichender infrastruktur kommen nämlich auch automatisch mehr einwohner, mehr besucher, mehr touristen in eine wachsenene stadt und in einen stadtteil der relativ innenstadtnah gelegen ist.

Quote:
Die Welt: Zu den Mitteln der Nachverdichtung zählt Aufstockung. Wie hoch können Sie sich Hamburgs Gebäude vorstellen?
-Walter: Das ist ortsabhängig. Meine Philosophie ist: Hamburg ist keine Hochhausstadt, das soll sie auch nicht werden.
was ist das denn für eine "philosophie"? gerade rund um die übereste der kirche st. nikolai stehen eine menge ziemlich charmefreie midrise-buildings aus den 70er und 80er jahren und wer verlangt den bitte einen wolkenkratzer oder hochhäuser rund um den rathausmarkt?

Quote:
An bestimmten Stellen kann die Stadt aber mehr vertragen. An den Elbbrücken sind 150 bis 180 Meter möglich. Oder am Wandsbeker Marktplatz, wo ich mir ein neues Tor mit 60 bis 65 Metern und zwölf bis 14 Geschossen vorstellen kann.
das wandsbeker tor kommt doch ohnehin, oder bin da falsch informiert und auf die elbbrücken bereitet man die hamburger nun seit 10 jahren innerlich darauf vor.
nichts neues also..

ich hatte jörn walter einmal als mann der deutlicheren worte wahrgenommen, aber das ist reinster politikersprech. einen wirklich zukunftsorientierten plan, vermag ich aus seinen ausagen nirgendwo herauszulesen.
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Old April 26th, 2016, 08:28 PM   #206
erbse
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In Sachen Urbanität ist Hamburg schon ganz gut auf der Höhe.

Aber Hochhäuser scheinen die Grenzen des Vorstellungsvermögens schon weitgehend zu überschreiten. Dabei wird Bauland immer kostbarer und rarer, die Immobilien- und Mietpreise unerschwinglicher. Ein Hochhausrahmenplan wäre womöglich auch für Hamburg eine Erwägung wert, um Investitionen in Hochhausstandorte zu erleichtern und gleichzeitig planvoll vorzugehen.
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Old May 4th, 2016, 12:36 AM   #207
polidori
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http://www.mopo.de/hamburg/platz-fue...ngen--23994738

"Bis zum Jahr 2030 wird es in der Stadt rund 100.000 Einwohner mehr geben. So die Prognose. Und die Planer basteln an neuen Ideen. Zum Beispiel: höhere Häuser an den Hauptverkehrsstraßen."
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Old May 4th, 2016, 11:03 AM   #208
Ji-Ja-Jot
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Ich wohne an so ner Hauptverkehrsachse und nicht jeder hat so ein dickes Fell wie ich. Wenn das nicht einhergeht mit Verkehrsreduzierung oder, dass jede Wohung garantiert ein Schlafzimmer zum Innenhof hat, bekommt man viele an Schlafmangel leidende Psychos. Einfach nur Schallisolierte Doppelfenster einbauen bringt nichts. Man "gewöhnt" sich nicht an Durchgangsverkehr um 2 Uhr nachts, man lernt maximal damit zu leben (glaubt mir )
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Old May 7th, 2016, 01:42 PM   #209
PAD89
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Wobei Fenster schon nen großen Unterschied machen. Meine Schwester (wohnt im gleichen Haus wie ich) hat neue bekommen und der Lärmunterschied zu meiner Wohnung ist immens (leider ersetzt die SAGA Fenster nur, wenn sie kurz davor sind, auf die Straße zu fallen).
Insgesamt gilt – wer in der Stadt wohnen will (und das wollen heutzutage ja immer mehr), muss mit Lärm klar kommen. Ich wohne auch an einer Hauptverkehrsstraße und es wäre schon cooler, mit offenen Fenster schlafen zu können, aber das ist der Preis, den ich gerne zahle für drei U-Bahnstationen in direkter Nähe, alle großen Supermärkte, Kino, Theater etc. direkt um die Ecke. Ich kenne so viele Leute, die nicht länger als zwei Minuten zur nächsten Bahnstation laufen wollen, aber meckern, wenn man die Bahn dann hört. Irgendwo muss man Abstiche machen.
Und insgesamt ist das Aufstocken von Häusern mehr als überfällig. War diese Woche in der Fuhle – bin nicht darauf klargekommen, wie viele einstöckige Gebäude da zwischen U/S Barmbek und der Hochbahnbrücke stehen. Verschenkter Raum.
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Old May 13th, 2016, 03:10 PM   #210
Ji-Ja-Jot
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Bevölkerungswachstum 2015 Januar - Oktober
+15.380
Nimmt man den durchschnittswert wären das bis einschl. Dez 18.456.

Die Frage ist, ob es wie 2013 wieder eine korrektur zum ende das Jahres geben wird
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Old May 18th, 2016, 02:50 AM   #211
polidori
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http://www.mopo.de/hamburg/politik/1...baut--24069082
"Kerstan ist stinksauer. Denn die Senatorin verkündete vergangene Woche stolz, dass in Hamburg in Zukunft jedes Jahr 10.000 Wohnungen gebaut werden. Dabei gibt es immer noch keine Einigung über den nötigen Ausgleich für die Umwelt, wenn immer mehr grüne Wiese versiegelt wird."

http://www.welt.de/regionales/hambur...term-Dach.html

"Dieses Mal hat Jens Kerstan einen anderen Weg genommen. Und am Dienstag wurde dann auch gleich verkündet, dass eine verdichtete Bebauung in der Innenstadt künftig Vorrang vor der Nutzung neuer Freiflächen am Stadtrand haben werde"
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Old May 18th, 2016, 03:05 PM   #212
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Wenn die Innenstadtverdichtung vorrang vor noch ner "Gartenstadt" am Stadtrand bekommt, haben die Grünen mal was gut gemacht und ein kompliment verdient. Die Frage ist allerding, wie viele innerstädliche Kleingärten unter dieser Doktrin zusätzlich ins Gras beissen werden.
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Old June 2nd, 2016, 05:46 PM   #213
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"Vorbild Hamburg"
Sinkende Mieten durch Neubau

"Hamburg scheine das Problem der steigenden Mieten in den Griff bekommen zu haben – den Grundstein habe die Hansestadt allerdings schon 2013 mit dem “Bündnis für das Wohnen” gelegt. Seitdem würden in der Hansestadt jährlich mehrere tausend Wohnungen entstehen."

http://www.cash-online.de/immobilien...-neubau/324231

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Old August 2nd, 2016, 11:36 PM   #214
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Soziale Erhaltungsverordnung

In Teilbereichen von Eimsbüttel (Nord) und Stellingen (Süd) sowie in gesamt Hoheluft-West soll eine Soziale Erhaltungsverordnung erlassen werden.
Dazu soll im Herbst 2016 eine freiwillige Befragung unter 1800 Bewohnern erfolgen.
Ergebnisse werden für Sommer 2017 erwartet.
In Hamburg gibt es bereits 100.000 Wohnungen mit rund 200.000 Einwohnern in 8 Stadtteilen mit einer Sozialen Erhaltungsverordnung.

- Umfang: 37.000 Wohnungen (Sozialbindung unter 1%) mit 63.000 Menschen
- Mietentwicklung: 30% Preissteigerung in den letzten 9 Jahren bei Neuvermietungen
- Maßnahmen: Schutz langjähriger Mieter vor Verdrängung und abrupt steigenden Mieten sowie Erschwerung von Luxusmodernisierungen oder Umwandlung in Eigentum (Genehmigung des Bezirksamts erforderlich)
- Milieu: alteingesessene Bewohner bzw. gewachsene Bevölkerungsstruktur soll nicht verdrängt bzw. verändert werden und die Quartiere weiterhin durchmischt bleiben
- Voraussetzung: repräsentative wissenschaftliche Untersuchung; Klärung ob Verdrängung tatsächlich existiert; diese bildet die Grundlage zu einem evtl. Erlass der Sozialen Erhaltungsverordnung

Quelle:
http://www.abendblatt.de/hamburg/eim...schuetzen.html
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Old August 11th, 2016, 02:16 AM   #215
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ZDFinfo Doku

Diesen Beitrag gibt's auch in Langfassung.

ZDFinfo zeigt in der Reihe "ZDFinfo Doku" mit dem Titel "Die Abriss-Profis" die Firma "Ehlert & Söhne" aus Hamburg bei Abrissarbeiten an einem herkömmlichen Gebäude sowie am Bunker "Eggerstedtstraße 51".
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Old August 24th, 2016, 02:27 PM   #216
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Grundstücksvergabe - Gewerbegrundstücke

Die Stadt Hamburg strebt bei der Vergabe von von ihr verwalteten bzw. in ihrem Besitz befindlichen Gewerbegrundstücken eine Erweiterung der Vergabekriterien an.
Dafür soll der Kriterienkatalog der Hamburgischen Wirtschaftsförderung (HWF) überarbeitet werden.
Dies geschieht vor dem Hintergrund des Mangels an Gewerbegrundstücken in der Stadt.
Seit Jahren übersteigt die Nachfrage hier das Angebot.
Als Beispiel dient hierfür die Speicherstadt; aber auch Projekte wie der bereits in Ottensen an der Bahrenfelder Straße realisierte Handwerkerhof und der geplante Gewerbehof am Offakamp.

Bisher gelten 4 Kriterien:
- Auswirkungen auf den Hamburger Arbeitsmarkt
- Wirtschaftskraft des Unternehmens
- Intensität der Nutzung
- Pluspunkte durch Gleichstellung und Inklusion

Neu hinzukommen soll:
- Baukonzepte mit hoher Flächeneffizienz

Quellen:
http://www.abendblatt.de/hamburg/art...er-werden.html
http://www.ndr.de/nachrichten/hambur...bilien100.html
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Old August 24th, 2016, 04:55 PM   #217
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"Pluspunkte durch Gleichstellung und Inklusion"?

Was ist das wieder für ein Mumpitz? Warum und wie wird danach die Vergabe von Gewerbegrundstücken entschieden?
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Old August 24th, 2016, 09:01 PM   #218
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Gedanken

Als "Mumpitz" würde ich das nicht bezeichnen.
In meinen Augen ist das eine bzw. die soziale Komponente, die der Staat in solchen Angelegenheiten durchaus heranziehen kann und auch sollte.
Schließlich haben auch Menschen mit Einschränkungen ein Anrecht auf Teilhabe sowohl am gesellschaftlichen als auch am beruflichen Leben.
Da ist es meiner Meinung nach nur recht und billig, dass der Staat an dieser Stelle eingreift und Investoren, die das Thema "Inklusion" aufgreifen, bevorzugt behandelt.
Ähnlich liegt der Fall bei der Gleichstellung.
Auch hier obliegt es dem Staat, dafür Sorge zu tragen, dass jede/r die gleichen Möglichkeiten erhält, um sowohl am gesellschaftlichen als auch am beruflichen Leben zu partizipieren.
Deshalb sollten Investoren, denen dieses Thema am Herzen liegt, durchaus vom Staat dafür belohnt werden.
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Old August 25th, 2016, 01:16 AM   #219
erbse
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Sowas ist doch aber meist Augenwischerei und ist den eigentlichen Anliegen kaum zuträglich.
Aus meiner Sicht Symbolpolitik und Projektdenken. Wenns in Hamburg besser läuft, lass ich mich gern davon überzeugen.
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Old August 27th, 2016, 09:09 PM   #220
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Bevölkerung in Hamburg 2015:

Quote:
Die Bevölkerungszahl Hamburgs ist im Jahr 2015 weiter gestiegen. Am 31.12.2015 lebten 1 787 408 Personen (873 062 Männer und 914 346 Frauen) in der Hansestadt.
Das sind 24 617 Personen mehr als Ende 2014, so das Statistikamt Nord.
Quelle: Statistikamt Nord

http://www.statistik-nord.de/publika...amburg-2015-1/
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