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Old January 3rd, 2014, 10:31 PM   #41
mb92
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Originally Posted by Tunnelblick View Post

Ich schmeiß mich weg.
Wo sind die denn leistungsfähig? Die sind so lahmarschig, dass man während der Fahrt Blumen pflücken kann.
Und da man ganze Straßenzüge umgebaut hat, war es auch extrem teuer.
Bei vernünftiger Planung sind Stadtbahnen und Straßenbahnen sehr Leistungsfähig. Sie können mehre tausende Passagiere pro Stunde transportieren. Und Lahm sind sie dann auch nicht. Sie dürfen so schell im Straßenverkehr fahren, wie erlaubt. Auf eigener Trasse sind 60Km/h erlaubt, auf unabhäniger Trasse sogar 70Km/h.
Durch den Straßenumbau werden die Straßen massiv aufgewertet und erhöht auch die Akzeptanz der Bahn.
Hier mal ein paar Bilder aus Frankreich:

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Originally Posted by Tom Kyle View Post

Le Havre, eisenbahn-nord.de


Paris, tramway.at


Le Mans, tramway.at


Nantes, tramway.at
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Old January 4th, 2014, 04:15 AM   #42
Tunnelblick
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Originally Posted by mb92 View Post
Bei vernünftiger Planung sind Stadtbahnen und Straßenbahnen sehr Leistungsfähig. Sie können mehre tausende Passagiere pro Stunde transportieren. Und Lahm sind sie dann auch nicht. Sie dürfen so schell im Straßenverkehr fahren, wie erlaubt. Auf eigener Trasse sind 60Km/h erlaubt, auf unabhäniger Trasse sogar 70Km/h.
Na super. Auf den Bildern sehen wir alle 100 m einen Fußgängerüberweg. Wollen wir einmal überlegen, wie schnell die Bahn dort wohl fährt? Oder in den Stadtzentren und Fußgängerzonen?

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Originally Posted by mb92 View Post
Durch den Straßenumbau werden die Straßen massiv aufgewertet und erhöht auch die Akzeptanz der Bahn.
So viel zu den Behauptungen, dass Straßenbahnen billiger - und wirtschaftlicher - wären als U-Bahnen.
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"Sie sind so hässlich, Sie könnten ein modernes Kunstwerk sein!"
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Last edited by Tunnelblick; January 4th, 2014 at 04:20 AM.
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Old January 4th, 2014, 12:40 PM   #43
mb92
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Originally Posted by Tunnelblick View Post
Na super. Auf den Bildern sehen wir alle 100 m einen Fußgängerüberweg. Wollen wir einmal überlegen, wie schnell die Bahn dort wohl fährt? Oder in den Stadtzentren und Fußgängerzonen?
Die Bahn fährt Tempo 60. Für die Fußgänger gilt das gleiche, wie wenn sie eine Straße überqueren. Dort schauen sie auch zuerst, ob ein Fahrzeug kommt. Und die Autos fahren auch nicht langsamer.
Wie schnell sie in Stadtzentren und Fußgängerzonen fährt, hängt von der Art ab, wie sie dort gebaut wurde. Bei eigener Trasse 60Km/h. Wenn die Strecke auch für Fußgänger ist, langsamer und bremsbereit.

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So viel zu den Behauptungen, dass Straßenbahnen billiger - und wirtschaftlicher - wären als U-Bahnen.
Hast du überhaupt eine Ahnung von den Kosten?
1. Die Straße muss nicht komplett umgebaut werden, wird aber meistens und diese Kosten fallen nicht in den Bereich der Straßenbahn.
2. Für einen Straßenumbau liegen die Kosten im ein, max. im unteren zweistelligen Millionenbereich. Für nee U-Bahn gehen die Kosten ins dreistellige Millionenbereich.
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Old January 4th, 2014, 07:41 PM   #44
Tunnelblick
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Originally Posted by mb92 View Post
Die Bahn fährt Tempo 60. Für die Fußgänger gilt das gleiche, wie wenn sie eine Straße überqueren. Dort schauen sie auch zuerst, ob ein Fahrzeug kommt. Und die Autos fahren auch nicht langsamer.
Wenn die ersten Fußgänger plattgewalzt sind, wird man das ändern. Wie in Düsseldorf, wo seitdem 30 km/h gilt.

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Originally Posted by mb92 View Post
Hast du überhaupt eine Ahnung von den Kosten?
1. Die Straße muss nicht komplett umgebaut werden, wird aber meistens und diese Kosten fallen nicht in den Bereich der Straßenbahn.
Ja, so wird es schöngerechnet.


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Originally Posted by mb92 View Post
2. Für einen Straßenumbau liegen die Kosten im ein, max. im unteren zweistelligen Millionenbereich. Für nee U-Bahn gehen die Kosten ins dreistellige Millionenbereich.
Ja - pro Kilometer.
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Old January 4th, 2014, 07:59 PM   #45
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Auch wenn ich eine Stadtbahn/Tram dem Bus als überlegen betrachte, hätte es für mich letzten endes den Charackter von dauerhaft manifestierter Flickschusterei im Mangelnden Hamburger Express-Netz. Wenn Scholz Eier hat und nicht nur den Großen Mann markiert und taten folgen lässt, wäre das Busbeschleunigungsprogramm in der gesammtheit als kurzfristige Kostengünstige Lösung zu betrachten, um nur die nächsten 15-20 Jahre einigermaßen zu überbrücken. Wenn dann tatsächlich die letzten Korridore ihr U und S-Netz erhalten wird die Stadtbahn auf ihren Potentialtrassen eigentlich überflüssig und die anfälligen XXL Busse können dann auch eingeschrottet werden.

Last edited by Ji-Ja-Jot; January 4th, 2014 at 08:11 PM.
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Old January 4th, 2014, 09:44 PM   #46
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Busbeschleunigung soll 15 Jahre halten? Die Maßnahmen für die M5 z.B. sollen nur bis 2020 reichen, gebaut wird bis 2016.
Auf sehr vielen Strecken sind die Busse an der Kapazitätsgrenze. Und so viele U-Bahnstrecken kann Hamburg nicht bauen. Die Stadtbahn ist das beste Konzept, was Nutzen und Kosten gerecht wird. Aber solange die Politik dagegen ist, wird es einen vernünftigen ÖPNV nicht geben.


@Tunnelblick: Man kann von einer Straßenbahn genauso wie von einem Auto überfahren werden. Wieso sollte man gegen das eine sein, das andere aber akzeptieren?
Wer im Straßenverkehr aufpasst, dem passiert nichts.
Kosten: Eine Straßenbahn ist günstig. Man kann es akzeptieren oder nicht. Ändern tut es aber nichts.
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Old January 4th, 2014, 10:25 PM   #47
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Busbeschleunigung soll 15 Jahre halten? Die Maßnahmen für die M5 z.B. sollen nur bis 2020 reichen, gebaut wird bis 2016.
Wer sagt, dass die Maßnahmen nur bis 2020 "reichen" sollen.
Bis 2020 sollen die Maßnahmen abgeschlossen sein. Das ist was anderes.
Die Ausgebaute Kapazität der M5 wäre bei dem gleichen durchschnittlichen Fahrgastzahlen anwuchs nach ca 13-15 Jahren aufgeraucht, falls das überhaupt so eintritt.
Schau mal, wo die M5 langfährt. Wenn Niendorf plötzlich einen Bevölkerungsboom bekommen sollte, wovon nicht auszugehen ist, nehmen die Leute zum Zentrum die U2.
Die meissten Leute sammelt die M5 im bereich Eppendorf,Hoheluft, Grindel ein. Eppendorf und Hoheluft werden durch ihre bereits hohe Bebauungs und Bvölkerungsdichte ebenfalls keinen Boom erfahren. Und dann kommen bereits die Geschäftsviertel
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Old January 5th, 2014, 02:13 PM   #48
mb92
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Wenn ich 2020 sage, dann meine ich es auch.
http://www.nahverkehrhamburg.de/busv...20-ausreichend

Für mehr Fahrgäste müssen nicht mehr Wohnungen gebaut werden. Es reicht schon, wenn Leute vom Auto auf Bus umsteigen. Und das wird in Zukunft immer öfter passieren.
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Old January 5th, 2014, 05:48 PM   #49
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Da steht doch auch gleich die antwort zu ... jetzt komm um himmels willen mal wieder runter
Quote:
Damit rechnet der Hamburger Senat, wie aus einer Antwort an die CDU-Abgeordnete Katharina Wolff hervorgeht (Drucksache: 20/5993). Sollten die Fahrgastzahlen im nächsten Jahrzehnt weiter steigen, seien "weitere Angebotsausweitungen vorgesehen, die nach heutigem Planungsstand mit weiteren Taktverdichtungen umsetzbar sind.
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Old January 5th, 2014, 07:29 PM   #50
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Ich bin total entspannt. Ich schreibe immer die Wahrheit. Die M5 wird bis 2016 ausgebaut. Das reicht bis 2020, dann muss bei weiter steigenden Fahrgastzahlen die M5 erweitert werden. Und selbst eine Taktverdichtung kostet Geld, da dafür neue Fahrzeuge gekauft werden.
Mit dem Geld, das dafür ausgegeben wird, hätte man eine Stadtbahn bauen können und die würde länger halten ohne Ausbau als die Busbeschleunigung.
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Old January 8th, 2014, 01:19 PM   #51
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Oha, es ist offenbar bereits Wahlkampf...

Quote:
HOCHBAHN
Hamburg prüft rund 30 neue U-Bahn-Strecken
http://www.abendblatt.de/hamburg/art...-Strecken.html
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Old January 9th, 2014, 02:42 AM   #52
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Wie bitte? Schon mal in den Niederflurbahnen von Düsseldorf gewesen? Das sind echte Drecksdinger. Eng, unkomfortabel und man muss sich gut festhalten, sonst fliegt man...
Nein, ich saß noch nicht in Düsseldorfs neuen Straßenbahnwagen, die demnächst als Niederflur-Stadtbahnwagen auf der neuen U-Bahnstrecke eingesetzt werden sollen. Diese Wagen haben eine Breite von 2,40 m, wie üblicherweise in heutigen Straßenbahnen. Das sind Sardinenbüchsen und es ist unverständlich, warum man in Düsseldorf nicht die Straßenbahngleise auseinandergelegt hat, sowie man das in Karlsruhe gemacht hatte.
In Köln gibt es auch Hochflur- und Niederfluch-Stadtbahnnetze, dort sind alle Züge 2,65 m breit, wie auch in Frankfurt. Diese Breite haben die Hamburger U-Bahnzüge nicht und die Busse sind alle nur 2,50 m breit. Wenn man neue Stadtbahnlinien baut, werden die Züge auch die komfortable Breite haben.

Die Düsseldorfer Niederflurbahnen haben einen 100-prozentigen Niederfluranteil und haben deshalb bauartbedingt nicht die Laufruhe, als die Fahrzeuge, die mit großen Drehgestellen ausgestattet sind. Deshalb haben die Kölner Niederflurbahnen an den Wagenenden innen Stufen, weil man ja die großen Räder und Achsen unter den Fahrzeugboden bringen muss. Frankfurt hat nur Hochflur-Stadtbahnwagen. Die neuen Frankfurter Straßenbahnen haben einen Niederfluranteil von 70%, während die anfälligen Vorgänger 100%ige Niederflurfahrzeuge sind.

Es ist also die Frage welche Technik man einsetzt. Bei einer Neuplanung hat man ja die Wahl.
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Old January 12th, 2014, 02:23 PM   #53
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Ja genau, den Link wollte ich einfügen. Warum auch immer das nicht funktioniert hat...
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Old January 12th, 2014, 05:51 PM   #54
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Das war doch absehbar. Die ersten Schätzungen gingen noch von etwa 300 Millionen Euro Baukosten für die S4 aus. Hamburg und Schleswig-Holstein wollten diese Kosten zu 60 % durch GVFG-Mittel finanzieren. Um an diese Mittel für den Ausbau kommunaler (ÖPNV-)Infrastruktur zu kommen, muss jedoch erstmal ein Kosten-Nutzen-Faktor größer 1 nachgewiesen werden. Weiterhin ist der GVFG-Topf begrenzt und es müssen noch andere Projekte finanziert werden, es konnten daher immer nur maximal 60 % sein.

Dann liegen für die S4 erstmals belastbare Zahlen in Höhe von schlapp 630 Mille auf dem Tisch und der Bund erfährt aus der Zeitung, dass er auch davon 60 % über das GVFG bezahlen darf.

Hier bremst der Bund nicht und es wurde auch nichts gestoppt. Die beiden Länder haben immer fröhlich mit einer Bundesbeteiligung gerechnet, für die weder Zusage noch Voraussetzungen vorlagen. Und dann verdoppelt sich auch noch die Bausumme. Meine Überrauschung hält sich in Grenzen..

Ich bezweifle auch, dass die GVFG-Mittel hier richtig verwendet werden. Es ist hier ja schon von anderen die Bedeutung der S4 für Fern- und Güterverkehr deutlich gemacht worden. Für ein reines ÖPNV-Projekt dieser Größe wären 600 Millionen Euro eindeutig zu viel. Jetzt sollte nach anderen Finanzierungsmöglichkeiten gesucht werden.
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Old January 12th, 2014, 08:05 PM   #55
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Es geht doch bei dieser Strecke in erster Linie um eine Kapazitätserweiterung des Güterverkehrs, die nur möglich ist, wenn der Nahverkehr auf Nachbargleise verlegt wird. Erst seitdem Hamburg merkt, dass der Güterumschlag im Hamburger Hafen rasant steigt, will man den S-Bahn-Bau realisieren. Man hat sich erst entschieden, als neue Zahlen des Hafenumschlags erschienen sind und die Fehrmarnbeltüberquerung feststand.
Folglich müsste die Hamburg Port Authority (HPA) ein Teil der Investitionskosten übernehmen.

Es ist doch immer wieder verwunderlich, wie sich ursprüngliche Baukosten plötzlich mehr als verdoppeln. Hat man denn vorher nicht ordentlich gerechnet, oder wurden erstmal Zahlen zu niedrig angesetzt und geschönt, um das Projekt erst mal durchzubekommen?
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Old January 12th, 2014, 09:06 PM   #56
Tom Kyle
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Die ursprünglichen 320 Millionen Euro stammen aus einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahre 2002. Die ersten Schätzungen waren natürlich eher optimistisch. Bei genauerer Betrachtung hat man aber leider feststellen müssen, dass an zu vielen Stellen die bestehenden Gleise, vor allem inkl. Oberleitung, versetzt werden müssen. Das soll zum Teil auch an veränderten Regeln und Richtlinien gelegen haben. Das und die erheblich gestiegenen Baukosten im Vergleich zu 2002 haben zu dem massiven Preisanstieg geführt.
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Old January 14th, 2014, 07:21 PM   #57
PAD89
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Zu dumm auch, dass man die Strecke erst kürzlich elektrifiziert hat, ohne die zukünftige S4 dabei zu berücksichtigen. Jetzt muss die Strippe über weite Teile wieder abgerissen werden - gleiches gilt für den ewig nicht fertig werden wollenden Haltepunkt Gartenholz. Rausgeworfenes Geld. Würde man doch nur mal etwas langfristiger planen.
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Old January 23rd, 2014, 10:53 PM   #58
Ji-Ja-Jot
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Wandsbeker SPD schlägt im Rahmen ihres Verkehrsoptimierungsprogramm "Wandsbek 2030" eine Stadtbahnlinie von Bergstedt zur Hamburger Straße vor.

Quote:
Auch die Stadtbahn ist für sie nicht vom Tisch. Sie sei billiger als eine U-Bahn und habe mehr Kapazitäten als ein Bus. Die Wandsbeker SPD hofft auf eine Route von Bergstedt bis zur Hamburger Straße.
Full Story
http://www.abendblatt.de/hamburg/wan...-2030-vor.html
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Old January 31st, 2014, 01:43 PM   #59
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Wird der Fähranleger Blankenese fürs HVV/HADAG-Netz wieder reaktiviert?

"Hadag Schiffsanleger Blankenese: BV fordert einstimmig Fährverbindung"
http://www.altona.info/2014/01/30/ha...ehrverbindung/

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Old January 31st, 2014, 04:39 PM   #60
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