Entwicklungsgebiet Volta Areal - Page 9 - SkyscraperCity
 

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Old September 2nd, 2011, 01:03 PM   #161
Don Calo
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Güterhalle wird ausrangiert

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Old September 2nd, 2011, 04:56 PM   #162
curious.sle
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Originally Posted by Don Calo View Post
Es wäre eigentlich schade diese Abzureissen, wie geschrieben wurde ist es von aussen unscheinbar, aber das innere ist wunderschön, wäre es nicht möglich diese woanders aufzubauen. Übrigens kann ich die Ausstellung Hier & Dort sehr empfehlen. An diesem Orte wäre halt ein richtiges Bahnhofsgebäude schon wünschenswert.
Ja, war kurz drin (ohne die Ausstellung anzusehen bis jetzt). Fände es auch schade wenn das Gebäude weichen müsste. allerdings gibt es doch schon ein Bahnhofsgebäude nur das es halt z.T. umgenutzt wurde aber der Haupteingang ist doch ok und dahinter könnte die Passerelle sein?

Was spricht eigentlich gegen ein Bahnsteig am Gleis 1 sodass direkt ohne Passerelle der Bahnsteig erreichbar ist? Sooo viele Halte gibts doch dort gar nicht oder? Dafür währe man vom Zug im Tram in einer Minute.
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Old September 2nd, 2011, 06:32 PM   #163
Don Calo
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Ja, war kurz drin (ohne die Ausstellung anzusehen bis jetzt). Fände es auch schade wenn das Gebäude weichen müsste. allerdings gibt es doch schon ein Bahnhofsgebäude nur das es halt z.T. umgenutzt wurde aber der Haupteingang ist doch ok und dahinter könnte die Passerelle sein?
Das ist glaube ich das Problem, das alte Gebäude wurde komplett umgenutzt und eignet sich nicht einmal mehr für einen Durchgang, ist wahrscheinlich schlicht zu eng.

Quote:
Was spricht eigentlich gegen ein Bahnsteig am Gleis 1 sodass direkt ohne Passerelle der Bahnsteig erreichbar ist? Sooo viele Halte gibts doch dort gar nicht oder? Dafür währe man vom Zug im Tram in einer Minute.
Ich glaube es wäre wesentlich komplizierter die Züge gleich neben dem Bahnhofsgebäude halten zu lassen, vielleicht müssten neue Weichen eingebaut werden etc.
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Old May 10th, 2012, 05:40 PM   #164
Don Calo
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Zonenänderung und Bebauungsplan VoltaOst

Medienmitteilung vom 08.05.2012

Für neue Wohnungen an der Elsässerstrasse, eine Erweiterung der Primarschule Volta an der Mülhauserstrasse sowie für den Erhalt der Wohnhäuser an der Wasserstrasse sind verschiedene Planungsmassnahmen notwendig. Diese wurden nun vom Regierungsrat verabschiedet und werden dem Grossen Rat zum Beschluss vorgelegt.


Das Areal VoltaOst ist seit mehreren Jahren Gegenstand der Planung. Mit der Auslagerung der IWB musste das Areal VoltaOst an der Elsässerstrasse / Voltastrasse auf seine Betriebsnotwendigkeit hin überprüft und optimiert werden. In diesem Prozess wurden Flächen frei, die für Wohnungsbau und für einen Erweiterung der Primarschule Volta genutzt werden sollen.

Entlang der Elsässerstrasse zwischen Wasserstrasse und Voltaplatz soll über einen Wettbewerb eine neue Wohnbebauung mit innovativen Wohnformen realisiert werden. Unter anderen sollen dort Wohnungen für Studierende entstehen (vgl. Medienmitteilung vom 13.3.2012). Ebenfalls über einen Projektwettbewerb soll eine Erweiterung für die bestehende Primarschule Volta entstehen. Die Erweiterung verdoppelt die Kapazität der Schule. Der Standort der Schule ist nach wie vor abhängig vom Umbau des Fernheizkraftwerks vom reinen Gas- zum Gas-/Holzschnitzelbetrieb. Mit diesem Umbau könnte auf das bestehende Öltanklager verzichtet und an dessen Stelle die Erweiterung realisiert werden. Dies ist auch die Voraussetzung für den Erhalt der Wohnhäuser an der Wasserstrasse, die an eine Genossenschaft im Baurecht abgegeben werden sollen mit dem Ziel, den bestehenden preisgünstigen Wohnraum für die heutigen Bewohner zu erhalten (vgl. Medienmitteilung vom 24.01.2012). Kann das Öltanklager von der IWB entgegen der Erwartung des Regierungsrates nicht freigegeben werden, wäre ein Abbruch der Wohnhäuser an der Wasserstrasse 31-39 zugunsten der Schulerweiterung unvermeidlich..

All diese Vorhaben bedingen Änderungen am Zonenplan, am Wohnanteilplan und die Festsetzung eines Bebauungsplans. Der Regierungsrat hat einen entsprechenden Ratschlag an den Grossen Rat weitergeleitet. Mit dem Bebauungsplan können – unabhängig vom Standortentscheid für die Primarschulerweiterung - die notwendigen Vorschriften für die unterschiedlichen Nutzungen definiert, die bestehende Wohnnutzung an der Wasserstrasse soweit möglich im Bestand gesichert und die Durchführung von Varianzverfahren festgelegt werden.

Gegen die nutzungsplanerischen Massnahmen ist im Rahmen der öffentlichen Planauflage, die im Oktober/November 2011 stattfand, eine Einsprache eingegangen. Der Einsprechende wehrte sich gegen die Zonenänderung im Bereich der Wasserstrasse. Er befürchtete, dass dadurch die Wohnnutzung nicht mehr gewährleistet sei. Dem ist nicht so, mit dem Bebauungsplan wird die Wohnnutzung sogar in ihrem Bestand sicherer. Es wird daher beantragt, die Einsprache abzuweisen.

Quelle: www.bs.ch
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Old May 31st, 2012, 12:10 PM   #165
curious.sle
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http://www.tageswoche.ch/de/2012_21/...er-wachsen.htm
Basel Nord
Vorzeigekind St. Johann muss weiter wachsen
30.5.2012, 16:59 Uhr
Kein anderes Quartier hat sich in den letzten Jahren derart verändert wie das St. Johann. Die Bewohner befürchten, dass es immer weniger bezahlbare Wohnungen geben wird und kritisieren das mangelnde Kulturangebot im Quartier. Für Abhilfe könnte das Naturhistorische Museum sorgen, das einen Neubau am Bahnhof St. Johann erhalten soll. Von Yen Duong
Nils Fisch: Die Bewohner der neuen Überbauungen VoltaWest und VoltaZentrum sind zufrieden mit der Wohnung und der Umgebung.

Die Bewohner der neuen Überbauungen VoltaWest und VoltaZentrum sind zufrieden mit der Wohnung und der Umgebung. (Bild: Nils Fisch)

Kaum ein Stein ist mehr auf dem anderen: Das St. Johann hat sein Gesicht in den vergangenen Jahren komplett verändert. Sei es durch die Eröffnung der Nordtangente im 2007, den drei Wohnneubauten (VoltaZentrum, VoltaWest, VoltaMitte), der Tramilinie 1, die nicht mehr durch die Gasstrasse fährt, oder dem neuen Vogesenplatz am Bahnhof St. Johann. Vieles ist anders geworden, im äusseren St. Johann. Und vieles wird sich noch wandeln. Denn Basel Nord, das Vorzeigekind der Stadtentwicklung, ist noch nicht gross genug. Die Entwicklung im St. Johann sei nicht abgeschlossen, sie gehe weiter, sagt Regierungspräsident Guy Morin. Es gehe schliesslich darum, das St. Johann für die Bevölkerung zu verbessern. «Wir möchten das Quartier nicht über die Köpfe der Bevölkerung hinweg entwicklen, sondern für die Bevölkerung. Menschen machen die Stadt aus, nicht Häuser.»

Und glaubt man der Befragung «Pro Volta», sind die Menschen im Äusseren St. Johann zufrieden mit der Quartierentwicklung. Zwischen April und Oktober 2011 hat das Statistische Amt Basel-Stadt die 268 Mieter der drei Neubauten Voltazentrum, VoltaWest und VoltaMitte, 1800 langjährige Bewohner und 329 Gewerbetreibende befragt. Die Rücklaufquote betrug über 30 Prozent und ergab:
1. Die neuen Bewohner von «ProVolta»

Die Mieter der drei Neubauten, die zwischen Oktober 2009 und Mai 2010 fertiggestellt wurden, sind mehrheitlich zufrieden mit der Wohnung und dem Wohnumfeld. Vor allem die Anbindung an den ÖV, die Nähe zur Autobahn und zum Flughafen sowie die Architektur der Überbauung wird gelobt. Für viele läuft im Quartier jedoch nicht genug – kritisiert wird das mangelnde Kultur- und Restaurantangebot. Zudem wünschen sich die Neumieter mehr Grün- und Freiflächen. Auch die Sauberkeit wird bemängelt.

Gemäss der Umfrage sind die Bewohner in den drei Neubauten jünger und einkommensstärker als die übrige Anwohnerschaft im St. Johann. Über die Hälfte der Mieter war schon vor dem Umzug in der Stadt Basel wohnhaft. Insgesamt 45 der 268 Wohnungen haben Novartis und Roche gemietet. Laut Oliver Thommen Bombois vom Statistischen Amt leben wenige Familien in den Neubauten.
2. Die Anwohnerschaft

Insgesamt nahmen 620 Anwohner an der Befragung teil. 64 Prozent stufen die Quartierentwicklung als positiv ein. Als wichtigste Argumente geben sie eine deutlich verbesserte Verkehrssituation und eine allgemeine Aufwertung des Wohnviertels an. Gelobt werden die verbesserten Einkaufsmöglichkeiten. Auch sie sehen Handlungsbedarf punkto Sauberkeit und Grünflächen. Einige finden, dass der Vogesenplatz noch kein Quartiermittelpunkt sei.

15 Prozent der Befragten empfinden die Neuerungen allerdings als negativ. Kritisiert wird etwa, dass sich die drei Volta-Neubauten nicht in das bisherige Quartierbild einfügen. Sie werden als anonym und zu urban empfunden. Das Alte und Gemütliche wird verdrängt, wilde Grünflächen verschwinden. 22 Personen beklagen Mietpreiserhöhungen und machen sich Sorgen, dass weiter günstiger Wohnraum wegfällt. Die bisherige Wohnbevölkerung könnte dadurch verdrängt werden, meinten 15 Personen. Guy Morin sagt dazu: «Es ist klar, dass dort wo umgebaut wurde, die Mieten rauf sind. Im Vergleich zu anderen Städten, sind wir von einer extremen Teuerung aber weit entfernt.»
3. Die Gewerbler

Mit rund 80 Prozent zeigen sich eine grosse Merheit der 102 antwortenden Gewerbetreibenden mit dem Geschäftsverlauf eher bis sehr zufrieden. Die Quartierentwicklung der letzten Jahre wird merheitlich als positiv empfunden. Kritisiert wird jedoch die Parkplatzsituation. Es brauche mehr Kundenparkplätze, heisst es.
Viele Projekte in Planung

Für den Basler Kantons- und Stadtentwickler Thomas Kessler liegt der Handlungsbedarf (etwa den Wunsch nach mehr Sauberkeit) im «Softbereich». «Ich bin erstaunt, wie positiv alles bewertet wird, zumal das Quartier erst zur Hälfte fertig entwickelt ist».

In der Tat kommen noch einige Baustellen auf das «Santihans» zu. Etwa die Erweiterung des Volta-Schulhauses, Investitionen in das Fernheizkraftwerk oder einen Neubau entlang der Ecke Elsässerstrasse/Voltastrasse (Wohnungen für Studenten). Neben der Fertigstellung der neuen Voltamatte wird vor allem die Sanierung und Umgestaltung der Elsässerstrasse (Abschnitt Hüningerstrase bis zur Landesgrenze) die Anwohner die nächsten Jahren auf Trab halten.

Auch Novartis hat mit seinem Campus Grosses vor – so wird der Rückbau des Hafens St. Johann noch in diesem Jahr abgeschlossen. Anschliessend soll die Rheinuferpromenande vom St. Johannspark bis nach Hüningen neugestaltet werden. Und 2015 soll das Novartis-Hochhaus «Asklepios 8» eröffnet werden – mit einem öffentlichen Restaurant an der neuen Promenade.

Wie Guy Morin gegenüber der TagesWoche sagt, könnte das Naturhistorische Museum zudem von der Innenstadt an den Bahnhof St. Johann ziehen – falls die Regierung über die Vorbehalte der Risikokommission hinwegsieht. «Der Grundsatzentscheid der Regierung soll demnächst fallen.» Man werde nur über den Standort St. Johann entscheiden, der Standort Dreispitz stehe nicht zur Diskussion.

Doch damit noch nicht genug gebaut: Auch ein 170 000 Quadratmeter grosses Areal zwischen der Bahnlinie, der Schlachthof-, der Elsässer- und der Voltastrasse soll ab 2016 neu gestaltet werden. Die Grundeigenümer des Areals – SBB, Coop, und die Firma Brenntag – haben dazu zusammen mit dem Kantons eine Planungsgemeinschaft gegründet. Laut Fritz Schumacher sollen mit den ersten Planungen noch diesen Sommer begonnen werden. In welche Richtung diese gehen werden, scheint bereits jetzt klar: Man wolle testen, wo noch hochwertige, gute Wohnungen angeboten werden könnten, sagt Schumacher. Urban lautet das Zauberwort des Kantonsbaumeisters.
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Old May 31st, 2012, 03:11 PM   #166
4057
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Ich finde die bisherigen Baumassnahmen auch recht gelungen. Erfreulich v.a. auch die Ergebnisse der Umfrage. Nach den Querelen bezüglich Aufwertung am Voltaplatz und der Wasserstrasse zeigt es doch ein etwas anderes Bild. Anscheinend ist eine Mehrheit der Ansässigen zufrieden mit der laufenden Entwicklung.
Versteht mich nicht falsch, ich habe prinzipiell nichts dagegen wenn die Anwohner ihren Unmut kundtun (wobei viele Aktivisten der Wachturm-Aktion beim Voltaplatz gar nicht dort wohnen) und ich finde es auch schade, wenn solche Häuser wie an der Wasserstrasse abgerissen werden, nur habe ich das Gefühl, dass die ganze Gentrification-Diskussion etwas übertrieben geführt wird.
Das nördliche St. Johann ist einfach nicht Islington oder Greenwich Village. Die Mietpreise in den bereits bewohnten Häusern werden wohl kaum um das x-fache in die Höhe schiessen, nur weil nebenan Neubauten für Mittelständler entstehen (die Ziehen ja dann dort ein). Klar, es wird gewisse Veränderungen in diese Richtung geben, da das Quartier attraktiver wird und vermehrt Leute in die Stadt zeihen, aber ich denke nicht, dass das Ausmass so drastisch sein wird wie das teils prophezeit wird.
Was ich an der Argumentation zudem nicht ganz nachvollziehen kann ist, dass scheinbar davon ausgegangen wird, dass das, was die letzen Jahrzehnte dort herrschte, eine Art „Naturzustand“ war, der jetzt von Oben gewaltmässig ausgehebelt wird. Eigentlich war es doch vielmehr ein temporärer Sonderzustand, welcher im jahrzehntelangen Bau der Nordtangente begründet war. Deshalb war es da auch so billig (und versifft). Dass dort nun was geschieht ist doch nachvollziehbar, die Bauarbeiten sind nun mal abgeschlossen.
Zudem handelt es ich bei dem Volta Areal ja gar nicht um Genrtifizierung im engeren Sinne (ich weiss, ein etwas schwammiger Begriff, aber trotzdem). Es wird ja lediglich was neu gebaut. Würde ein lebendiges Kulturviertel umgewälzt und die seit Jahrzehnten ansässige Bevölkerung von wohlhabenden Langeweilern verdrängt, welche dem bunten Quartierleben mit ihrer Spiessigkeit den Garaus machten, so hätte ich auch meine Probleme, aber das ist ja nicht der Fall. Eine Stadt ändert sich nun mal, teils positiv, teils halt eher negativ. So war das schon immer. Gleich bei ersten Anzeichen von Veränderung auf die Barrikaden gehen finde ich etwas übertrieben. Falls sich das Szenario der Veränderungsgegner bewahrheiten würde könnte man ja dann immer noch eingreifen.
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Old May 31st, 2012, 03:52 PM   #167
curious.sle
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Spannend ist die Erwähnung der Planung zum Lysbüchel Areal respektive die erneute Erwähnung des Museumsbaus... Platz währe ja. Auch interessiert mich was nun geht bezüglich der Bauten entlang der Bahn die schon im Stadtmodell sind...
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Old May 31st, 2012, 04:27 PM   #168
hausmeister
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@ 4057: Was die Gefahr einer Gentrifizierung anbelangt bin ich gleicher Meinung. Allerdings kann ich auch die Ängste einzelner Anwohner verstehen, denn eine Aufwertung kann nun mal dazu führen, dass Häuser in der Umgebung teuer saniert werden und so die Bewohner verdrängt. Ich finde es wichtig, dass bei der Stadtentwicklung ein Gleichgewicht gefunden wird, dh den Bedarf an möglichts allen Wohnungsgrössen/preisen/formen abgedeckt wird.

@ curio.sle: Ich glaube, das wäre der mögliche Ort für das Naturhistorische Museum
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Old May 31st, 2012, 04:38 PM   #169
Don Calo
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Originally Posted by curious.sle View Post
Spannend ist die Erwähnung der Planung zum Lysbüchel Areal respektive die erneute Erwähnung des Museumsbaus... Platz währe ja. Auch interessiert mich was nun geht bezüglich der Bauten entlang der Bahn die schon im Stadtmodell sind...
Das Lysbüchel Areal könnte spannend werden, da wird sicher noch einiges geschehen in Zukunft, Coop wird das Areal in einigen Jahren ja auch verlassen, ich bin gespannt. Das Land entlang der Bahn gehört halt der SBB und die werden entscheiden was sie dort realiseren möchten, aber gegen ein Museumsbau werden die sicherlich nichts dagegen haben.

Ich kann 4057 zustimmen, das ganze Problem bezüglich "Gentrifizierung" ist völlig übertrieben und entspricht überhaupt nicht der Realität. Ich sehe die Entwicklung auch sehr positiv vor allem ist sie noch lange nicht abeschlossen.
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Old May 31st, 2012, 06:11 PM   #170
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Originally Posted by hausmeister View Post
Allerdings kann ich auch die Ängste einzelner Anwohner verstehen, denn eine Aufwertung kann nun mal dazu führen, dass Häuser in der Umgebung teuer saniert werden und so die Bewohner verdrängt. Ich finde es wichtig, dass bei der Stadtentwicklung ein Gleichgewicht gefunden wird, dh den Bedarf an möglichts allen Wohnungsgrössen/preisen/formen abgedeckt wird.
Ja, das sehe ich schon auch so. Man sollte jetzt nicht ausschliesslich teure Wohnugnen bauen nur um gute Steuerzahler anzuziehen. Es braucht eine gute Durchmischung. Auch bei Sanierungen und folgender Mietzinserhöhung. Nur glaube ich nicht, dass es bei letzteren im krassen Ausmass geschehen wird, jedenfalls nicht kurz- oder mittelfristig. Und wenn doch, dann sollte man was unternehmen. Es darf natürlich nicht sein, dass z.B. alte Ansässige mit niedrigerem Einkommen weggeschickt werden. Aber wenn Neues auch andere Leute anzieht, dann ist das halt so. Aber ich will dort klar auch keine abgeschottete Yuppie-Mittelschichtler-Expat-Wasp-Gesellschaft.
Es geht mir vielmehr um das krasse Blockieren von Veränderungen, wo eine Veränderung logisch und meiner Meinung nach auch angebracht ist und dies mit dem Gentrifizierungs-Argument, welches ich beim St. Johann als unwahrscheinlich erachte.

PS: Was soll eigentlich mit dem alten Gebäude des naturhistorischen Museums passieren wenn dieses mal umziehen würde? Ein gnadenloser Bau finde ich.
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Old May 31st, 2012, 08:43 PM   #171
Basel_CH
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Originally Posted by 4057 View Post
Ja, das sehe ich schon auch so. Man sollte jetzt nicht ausschliesslich teure Wohnugnen bauen nur um gute Steuerzahler anzuziehen. Es braucht eine gute Durchmischung.
Also wenn ich mir eine Wohnung oder Liegenschaft nicht leisten kann, ziehe ich halt weiter weg von der Stadt, oder halt ins Elsass rein. Meiner Meinung nach soll der Markt spielen und somit auch vermutlich das grösstmögliche Potential an Entwicklung. Wenn man sieht, wie und was am Genfersee gebaut wird, ist das für die dortige Entwicklung und Baubranche ein Segen.
Ich halte wenig von sozialem Protektionismus, und das St. Johann war und ist teilweise immer noch ein Schandfleck, da können Projekte wie um den Voltaplatz bis zum Bahnhof ST. Johann nur helfen, die Situation zu verbessern.
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Old June 11th, 2012, 02:30 PM   #172
4057
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Originally Posted by Basel_CH View Post
Meiner Meinung nach soll der Markt spielen und somit auch vermutlich das grösstmögliche Potential an Entwicklung.
Ja gut, so richtig frei marktwirtschaftlich läuft das ja sowieso nicht mit der Städteplanung, der Auftrag kommt ja aus der Politik. Aber du hast da schon recht, der Markt wird letztendlich zeigen ob’s funktioniert, von dem her sollen sie nur bauen. Schiesst dann das Angebot völlig an der Nachfrage vorbei, dann sinken die Mieten halt. Und wenn nicht dann ist ja gut. Wie gesagt, ich sehe da in Basel ja auch kein Problem und die Volta-Neubauten tun dem nördlichen St. Johann ja auch gut. Ich bezog mich eigentlich auf das Szenario einer extremen Gentrifizierung, welches ich ja nicht für realistisch halte. Dann würde ich den Unmut verstehen.
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Old October 23rd, 2012, 08:15 PM   #173
Don Calo
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Regierung gibt grünes Licht für erschwinglichen Wohnraum auf Volta-Areal

Der Regierungsrat hat die Strategie für das Baufeld West auf dem Areal VoltaOst verabschiedet. Über 160 neue Mietwohnungen sollen entstehen. Baugebinn ist im Herbst 2014.

Der Regierungsrat hat die Strategie für das Baufeld West auf dem Areal VoltaOst verabschiedet. Dies teilt die Regierung heute mit. Die Strategie sieht vor, erschwinglichen Wohnraum für Basel zu schaffen. Dabei ist auch ein Teil für Studentenwohnungen vorgesehen. Voraussichtlicher Baubeginn ist im Herbst 2014. Ziel der heute vom Regierungsrat verabschiedeten Strategie ist, im St. Johann Quartier beim Voltaplatz erschwinglichen Wohnraum anzubieten und zeigemässe Wohn- und Arbeitsformen entstehen zu lassen.

Keine Objektsubventionen vorgesehen

Dies soll über intelligent konzipierte Grundrisse ermöglicht werden. Das Projekt soll aufzeigen, dass erschwinglicher Wohnraum für sich selber wirtschaftlich tragbar auch in einem Neubau realisiert werden kann. Es sind keine Objektsubventionen vorgesehen. Damit dies möglich wird, arbeiten die beteiligten Betreiber bei diesem Projekt eng zusammen. Vertreten ist die WoVe, die auf dem Areal 60 bis 70 Wohnungen für Studierende anbieten wird. Zudem ist die Sozialhilfe für einen Teil der Wohnungen in das Projekt eingebunden. Die restlichen Wohnungen werden durch Immobilien Basel-Stadt vermietet und sollen ebenfalls als erschwingliche Wohnungen konzipiert sein.

Knapp 10% der Bruttogeschossfläche sind für Büro und Arbeiten vorgesehen. Im Sockelgeschoss schliesslich sind Flächen für z.B. Läden, Tagesheim etc. vorgesehen, die der Versorgung des Quartiers und der Überbauung dienen.

In einem nächsten Schritt wird, sobald der Beschluss des Grossen Rats zum Bebauungsplan vorliegt, ein Varianzverfahren durchgeführt. Möglicher Baubeginn ist Herbst 2014.

Quelle: www.basellandschaftlichezeitung.ch
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Old October 23rd, 2012, 11:30 PM   #174
curious.sle
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Volta Ost ist die Geschichte um das Gebäude am Voltaplatz mit der Post drin und dem gekürzten "Hochhaus"? Nicht das entlang der Geleise beim Bahnhof St. Johann, oder? Da gibts nix neues nehme ich mal an...
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Old October 23rd, 2012, 11:40 PM   #175
Friedmund-Saphorin
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Guckst du hier:http://www.immobilien.bs.ch/projekte...e/voltaost.htm
Friedmund-Saphorin no está en línea   Reply With Quote
Old October 24th, 2012, 12:41 PM   #176
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Endlich. Dieses Postgebäude ist mir schon lange ein Dorn im Auge.
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Old October 24th, 2012, 06:45 PM   #177
curious.sle
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Originally Posted by 4057
Endlich. Dieses Postgebäude ist mir schon lange ein Dorn im Auge.
Leider redimensioniert aber immerhin die Wasserstrasse erhalten...

Hatte erst auf news zum Areal entlang der Elsässerbahn gehoft...
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Old June 4th, 2013, 05:27 PM   #178
curious.sle
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Passt wohl hier hin?...
----------------------
http://infam.antville.org/stories/2163281/
*
patpatpat, 4. Juni 2013 15:35:00 MESZ
Abt. Handänderung - heute: @ Lysbüchel
Die Regierung teilt mit, zusammen mit der Stiftung Habitat kaufe sie das 46'672,5m2 grosse Blaue...


Lysbüchel (exCoop Areal-) auf einer größeren Karte anzeigen

... und man teile es sich schliesslich so auf: Regierung das Rote, Habitat das Weisse. Auf Rot ist - und bleibt wohl - Gewerbe (noch bis 2016: Coop; danach: offen). Auf Weiss ist - und bleibt - Wohnen.
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Old June 4th, 2013, 06:49 PM   #179
hausmeister
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Originally Posted by curious.sle View Post
..Auf Weiss ist - und bleibt - Wohnen.
ne, der weisse teil ist zwar zone 5a, aber da ist derzeit hauptsächlich gewerbe und - so weit ich weiss - ein wohnhaus an der elsässerstrasse (müsste nr 137 sein). da wird eher werden als bleiben...
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Old September 13th, 2013, 07:41 PM   #180
Don Calo
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Novartis und IWB blockieren Quartierentwicklung

Novartis und die IWB blockieren die Entwicklung von Volta Ost. Das gesamte Quartier wartet auf den ausstehenden Entscheid zum geplanten Holzkraftwerk. Äussern möchte man sich dazu aber weder beim Pharmariesen, noch bei den Industriellen Werken Basel. Von Simon Jäggi


Im vielversprechenden Entwicklungsgebiet Volta Ost ist Warten angesagt. Die Primarschule Volta mit dem geplanten Schulneubau, die Bewohner der Wasserstrasse mit ihren abbruchgefährdeten Häusern, Immobilien Basel-Stadt mit ihrem Bauprojekt für erschwinglichen Wohnraum – sie alle warten. Sie warten auf einen längst in Aussicht gestellten Entscheid der IWB. Seit über zwei Jahren denkt das Unternehmen darüber nach, das bestehende Gaskraftwerk beim Voltaplatz durch ein Holzschnitzelkraftwerk zu ersetzen, und blockiert mit seiner zögerlichen Planung die Entwicklung des ganzen Areals.

Der Bebauungsplan für das Areal liegt bei der Baukommission seit über einem Jahr in der Schublade. Auf Wunsch von Regierungsrat Hans-Peter Wessels wird der Ratschlag erst bearbeitet, wenn die IWB den Standortentscheid für das Holzkraftwerk getroffen haben. Das Unternehmen hatte ursprünglich angekündigt, die technischen Vorabklärungen bis Ende 2012 abzuschliessen. Heute, knapp zwölf Monate später, ist die IWB noch keinen Schritt weiter. «Der Standortentscheid ist noch nicht gefallen», sagt Kommunikationschef Erik Rummer.

Fragen beantwortet das Unternehmen ausweichend und umgeht jede verbindliche Auskunft. Nach mehrmaligem Nachfragen erklären die IWB einzig, man sei dabei, zwei verschiedene Standorte zu prüfen und rechne mit einem Grundsatzentscheid bis Ende 2013. Ein Termin für den möglichen Baubeginn sei noch nicht in Sicht.

Novartis macht Druck

Einer der Hauptgründe für die weitere Verzögerung liegt nach Aussagen mehrer Quellen gleich auf der gegenüberliegenden Strassenseite des Areals – bei Novartis. Dem Pharmaunternehmen sind die Pläne von IWB und Stadt offenbar ein Dorn im Auge. Die Unternehmensleitung stört sich nach Aussagen der Quellen aus ästhetischen Gründen an den beiden geplanten Holzschnitzelsilos. Novartis hat deshalb bei der Stadt und den IWB auf die Prüfung eines alternativen Standortes gedrängt.

Bei den betroffenen Stellen, dem Planungsamt, Immobilien Basel-Stadt und – allen voran – den IWB selber, gibt man sich zur Rolle von *Novartis äusserst bedeckt. Die Kommunikationsabteilungen tun ihr Möglichstes, um die Gründe der erneuten Verzögerung zu verschleiern. Immer wieder ist von «technischen Abklärungen» die Rede. Einzig Marc Février, zuständiger Projektleiter beim Planungsamt bestätigt, «Novartis wäre nicht begeistert, wenn diese Silos auf dem Areal Volta Ost hingestellt würden.» Novartis bestätigt auf Anfrage diese Bedenken. Man sei der Meinung, dass der Bau eines Fernheizkraftwerks am Standort Volta der geplanten «Deindustrialisierung» des Areals entgegenlaufen würde, schreibt die Medienstelle. Novartis unterstütze deshalb die laufende Prüfung verschiedener Standortoptionen.

Was lange dauert, findet noch mehr Hindernisse

Aufgrund der langen Vorbereitungsdauer haben die IWB nun zusätzlich noch ein weiteres Problem: den geplanten Rheinweg. Frachtschiffe, die mehrmals wöchentlich bei laufendem Motor Holzspäne auf ein Förderband verladen, lassen sich mit der vorgesehenen Flaniermeile zwischen dem St.-Johanns-Park und der Dreiländerbrücke kaum vereinbaren.

Die Stadt hat den IWB noch vor zwei Jahren zum Bau des Holzkraftwerks am Standort Volta geraten. In der Zwischenzeit hat sich die Ausgangslage geändert, und das Baudepartement hat die IWB «auf die Probleme hingewiesen». So ist die erneute Verzögerung auch der übereiligen Planung der Stadt geschuldet.

Mangelhafte Planung

Besonders deutlich zeigen sich die Folgen dieser mangelhaften Planung am Beispiel des ehemaligen Postgebäudes beim Voltaplatz. Immobilien Basel-Stadt hat entlang der Elsässerstrasse eine grossflächige Überbauung mit günstigem Wohnraum vorgesehen. Ursprünglich war der Baubeginn für das Frühjahr 2014 geplant. Im Hinblick auf den geplanten Abriss musste vor einigen Monaten eine Wechselstube das Feld räumen. Die Post wechselte bereits vor Längerem an einen neuen Standort beim Vogesenplatz.

Doch die Pläne von Immobilien Basel-Stadt haben sich geändert: Vor einigen Wochen konnten zwei Kulturtreibende für die ehemaligen Räume der Wechselstube einen Mietvertrag über drei Jahre unterzeichnen. Ein Abbruch kommt vor 2016 also nicht infrage.

Blockierter Schulneubau

Opfer der mangelhaften Planung sind nicht nur die Betreiber der Wechselstube. Besonders betroffen sind auch die Primarschule Volta und die Anwohner der Wasserstrasse. Wegen der Schulreform «Harmos» muss das Primarschulhaus in den kommenden Jahren ausgebaut werden. Bevorzugter Standort der Behörden wäre jenes Gebiet, auf dem heute noch zwei unterirdische Tanks der IWB stehen. Sollte das Holzkraftwerk gebaut werden, wären die Tanks überflüssig und die Fläche frei für den Schulhausbau. Andernfalls müsste das Schulhaus entlang der Wasserstrasse verlängert werden.

Eine Lösung, die allerdings einen Abriss mehrerer historischer Häuser an der Wasserstrasse zur Folge hätte. Sollte sich der Schulneubau weiter verzögern und könnte er bis 2018 nicht fertiggestellt werden, müsste für die Schüler ein Provisorium gebaut werden.

Planung wirft auch bei Parlamentariern Fragen auf

Ein verbindlicher Zeitplan wäre auch für die Raurica Holzvermarktung AG, den Zusammenschluss der regionalen Waldbesitzer, von grossem Interesse. Beim Bau eines weiteren Holzkraftwerks müssten sie ihre Liefermenge verdreifachen. Planungssicherheit wäre aus Sicht des Dienstleistungsunternehmens wünschenswert. Doch die IWB zeigen sich von der Vielzahl an Abhängigkeiten wenig beeindruckt. «Aus unserer Sicht sind wir nicht im Verzug. So eine Planung braucht eben Zeit», sagt Medienchef Rummer.

Die intransparente Planung der IWB und die Rolle von Novartis irritieren nicht nur Anwohner, Schule und Waldbesitzer. Auch bei Parlamentariern wirft die Planung Fragen auf. Daniel Goepfert, SP-Grossrat und Mitglied der Baukommission, hat wenig Verständnis für die Verhinderungstaktik des Unternehmens. «Man ist Novartis in der Vergangenheit immer wieder entgegengekommen. Es wäre eine gute Gelegenheit für das Unternehmen, davon etwas zurückzugeben.» Und auch die grüne Grossrätin Mirjam Ballmer wundert sich über den Einfluss des Unternehmens: «Ich frage mich, was Novartis in der Hand hat, um sich so gegen dieses Kraftwerk zu wehren.»

Quelle: http://www.tageswoche.ch/de/2013_37/...ntwicklung.htm
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