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Old October 24th, 2011, 11:16 PM   #261
And1
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Der einzige H+D Bau der mir gefällt bis jetzt. Der rote Backstein und die dunkelblaue Glasfassade. Sehr schön!
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Old October 31st, 2011, 06:42 PM   #262
_______77
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die ersten vernünftigen bilder....

http://www.dezeen.com/2011/10/10/elb...g-de-meuron-2/
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Old November 1st, 2011, 04:09 PM   #263
Ji-Ja-Jot
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Was heisst hier "vernünftige Bilder"?
Der Gebäude ist bis ins lächerliche verzerrt.
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Old November 4th, 2011, 07:41 PM   #264
Basel_CH
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Baustopp für Herzog & de Meurons Elbphilharmonie?

Artikel aus der Heimat der Architekten:
http://www.tageswoche.ch/de/2011_44/...ilharmonie.htm
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Old November 5th, 2011, 10:12 AM   #265
Letniczka
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Originally Posted by Ji-Ja-Jot View Post
Was heisst hier "vernünftige Bilder"?
Der Gebäude ist bis ins lächerliche verzerrt.
"vernünftige Bilder" ... sieht mir nach einem Selbstlob aus
Anscheinend hat der "Fotograf" gerade im Photoshop entdeckt, wie leicht ist es die Neigungswinkel von Objekten zu ändern, und hat dieses Feature an der Elphi fleißig sofort ausprobiert. "Hurraaa! Es funktioniert. Ich kann es auch!" Keiner hat ihm aber anscheinend gesagt, daß dies meistens bei Objektiven mit größeren Brennweiten einen Sinn macht. Je breiter der Winkel, umso lächerlicher wirkt das Resultat und bei Aufnahmen aus der Froschperspektive wirkt sowas eben schrecklich. In Ausnahmesituationen geht dies zwar auch, der Betrachter darf aber nicht erkennen, daß so ein Foto von unten gemacht worden ist. Sieht man die Umgebung (wie in diesen Fällen), dann darf man solche Korrekturen nicht machen. Bei mindestens einem der "Bilder" ist er sogar ins negative gerutscht.
Leider gibt's im Internet heutzutage sehr viel Photoschrott, wie mein Kollege vom Studio immer solche Seiten kommentiert.

@Basel_CH: "Baustopp für Herzog & de Meurons Elbphilharmonie?"

Es geht um hunderte Millionen euro, und jetzt liefern beide Parteien der Presse alle möglichen Argumente. Die Presse macht daraus geile Schlagzeilen, und die Leser haben endlich die langersehnte Gelegenheit die wahren Probleme dieser Welt für paar Augenblicke zu vergessen - Kriege, Zusammenbruch der globalen Welt, Zerfall der Gesellschaften und Fußballschlappen der eigenen Lieblingsmannschaften.
Am Ende sind alle echt happy.

.
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Old November 5th, 2011, 11:41 AM   #266
Basel_CH
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Originally Posted by Letniczka View Post

@Basel_CH: "Baustopp für Herzog & de Meurons Elbphilharmonie?"

Es geht um hunderte Millionen euro, und jetzt liefern beide Parteien der Presse alle möglichen Argumente. Die Presse macht daraus geile Schlagzeilen, und die Leser haben endlich die langersehnte Gelegenheit die wahren Probleme dieser Welt für paar Augenblicke zu vergessen - Kriege, Zusammenbruch der globalen Welt, Zerfall der Gesellschaften und Fußballschlappen der eigenen Lieblingsmannschaften.
Am Ende sind alle echt happy.

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Anscheinend geht es auch um die Statik, dass die Bauherrschaft denkt, dass der obere Teil nicht genügend stabil gebaut werden kann, während die Stadt da keine Bedenken sieht. Diese Unterschiedliche Ansicht finde ich insofern komisch, dass doch vor dem Bau schon Statik-Abklärungen rechnerisch durchgeführt worden müssen und wenn die ungenügend ausfallen gar nicht gebaut werden darf...?
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Old November 5th, 2011, 01:22 PM   #267
Letniczka
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Originally Posted by Basel_CH View Post
Anscheinend geht es auch um die Statik
Das ist absolut nichts Neues. Das Thema tauchte doch schon vor etwa zwei Jahren auf. Jetzt macht man dazu passende Schlagzeilen.
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Old November 10th, 2011, 01:06 PM   #268
Letniczka
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http://www.abendblatt.de/hamburg/art...st-sicher.html

"Das Dach des Konzertsaals ist sicher"

10.11.2011, 07:06 Uhr Jan Haarmeyer

Heinrich Schnetzer hat für die Schweizer Architekten Herzog & de Meuron das hoch komplizierte Tragwerk in der Elbphilharmonie entworfen.

Wie sicher ist das Dach des Großen Saals der Elbphilharmonie? Der Baukonzern Hochtief hat Sicherheitsbedenken und weigert sich, mit dem Absenkungsprozess des Daches zu beginnen. Das Abendblatt sprach mit Heinrich Schnetzer, 53, der für die Schweizer Architekten Herzog & de Meuron das Dach entworfen hat.

Abendblatt: Ist die Tragsicherheit des Daches gewährleistet?

Heinrich Schnetzer: Ich habe keine Zweifel daran, dass das Dach sicher ist. Von Hochtief wurden ja die 14 Airbusse ins Spiel gebracht, deren Gewicht das Dach zu tragen hat. Ich sage Ihnen, das Dach ist von uns auf das Gewicht von 25 Airbussen ausgelegt worden.

Trotzdem hat Hochtief die Arbeiten eingestellt.

Schnetzer: Man muss wissen, dass das Dach, eine Verbundkonstruktion aus Stahlwerk und Beton, ja bereits gebaut ist und auf provisorischen Lagern aufliegt. Es soll jetzt abgesenkt werden. Und - um im Bild zu bleiben - es trägt derzeit nur das Gewicht von etwas mehr als drei Airbussen. Also praktisch nichts im Vergleich zum Zeitpunkt der endgültigen Fertigstellung.

Was heißt das in Tonnen?

Schnetzer: Knapp 1800 Tonnen.

Hochtief sagt, Ihre erste Statik hätte ungewöhnlich viele Grüneintragungen durch den Prüfstatiker erhalten. Das bedeutet, dass in vielen Bereichen nachgerechnet werden musste. Stimmt das?

Schnetzer: Dazu muss man wissen, dass es in Deutschland eigentlich keine Bauprojekte ohne Grüneintragungen gibt. Das ist ein ganz normaler Vorgang. In diesem Fall war es sogar so, dass die geprüfte statische Berechnung zum Stahlbau des Daches keine Grüneinträge enthält. Es gab lediglich welche zur Betonschale. Und da zur Bewehrung, also zur Aufnahme von Zugkräften.

Hochtief hat als Beispiel für die vielen Änderungen ausgeführt, dass Sie in der ersten Statik zu wenig Kopfbolzendübel eingerechnet haben.

Schnetzer: Es stimmt, dass der Prüfer an einigen Stellen die Zahl der Kopfbolzen erhöht hat. Da geht es, je nach Modell, um Spannungen und Betoneigenschaften, das ist aber nicht relevant für die Tragsicherheit. Bei der eingerechneten Menge der Kopfbolzen geht es eher um die Gebrauchstauglichkeit und das Verhindern späterer Rissbildungen.

Warum glauben Sie den Hinweisen und Bedenken von Hochtief hinsichtlich der Tragsicherheit nicht?

Schnetzer: Wir haben die Bedenken von Hochtief sehr ernst genommen und vorsichtshalber zusätzliche statische Berechnungen an zwei Tragwerksmodellen gemacht. Der Prüfer hat dieses dann mit einem dritten Modell geprüft, das sogenannte Vier-Augen-Prinzip angewandt. Er hat unsere Berechnungen geprüft und freigegeben. Alle drei Modelle bestätigen die Tragsicherheit des Daches. Darüber hinaus wurde meines Wissens nach noch ein weiterer renommierter Gutachter von der Stadt eingeschaltet, der die Sicherheit ebenfalls bestätigt hat.

Es gibt also vier Berechnungen, die die Sicherheit garantieren. Hochtief hat ebenfalls zwei renommierte Gutachter, die an der Tragfähigkeit zweifeln und meinen, es könne an einzelnen Stellen zu einer Überlastung von Stahlstäben kommen. Wie kann das sein?

Schnetzer: Es geht um die unterschiedlichen Auffassungen darüber, wie man grundsätzlich Stahlfachwerke berechnet. Hochtief bezweifelt, dass es sich überhaupt um ein Fachwerk handelt, wir haben daran keinen Zweifel. Diese fachliche Diskussion wurde etwa um 1930 geführt. Man hat damals festgestellt, dass sich ein Fachwerk verzieht. Und man ist zu dem Schluss gekommen, dass diese zusätzlichen Kräfte die Tragsicherheit nicht beeinflussen. Die Gutachter von Hochtief sagen jetzt aber, bei diesem komplexen Tragwerk ist das zu hinterfragen. Sie benennen jedoch keinen konkreten Stab im Fachwerk, der den Anforderungen nicht genügt.

Und das müssten sie?

Schnetzer: Ja, wenn man in dieser Phase des Projekts Bedenken hinsichtlich der Tragsicherheit hat, muss man schon konkrete Punkte benennen.

Was dennoch viele nicht verstehen, ist, warum die Stadt an Hochtief nicht die Unterlagen herausgibt, um deren Bedenken auszuräumen. Wissen Sie, um welche Unterlagen es sich handelt?

Schnetzer: Ich glaube, Hochtief möchte nicht meine, sondern die Berechnungen des Prüf-Ingenieurs haben.

Wären Sie denn dafür, die Unterlagen an Hochtief zu übergeben?

Schnetzer: Es gab bereits sehr viel Schriftverkehr, um die unterschiedlichen Auffassungen zu klären. Die Fakten liegen alle auf dem Tisch. Ich glaube nicht, dass die zusätzlichen Unterlagen neue Erkenntnisse liefern.

Wenn man sie herausgeben würde, hätte Hochtief aber keine Argumente mehr, um den Bau nicht fortzusetzen.

Schnetzer: Ich glaube, technisch würde das keine neuen Erkenntnisse bringen.

Sehen Sie Mängel in der Ausführung der Arbeiten durch den Baukonzern?

Schnetzer: Nein, bezüglich des Stahlbaus sehe ich keine Ausführungsmängel. Da ist sehr sauber gearbeitet worden.

Von Ihnen aus könnte abgesenkt werden?

Schnetzer: Natürlich, zum jetzigen Zeitpunkt liegt, wie beschrieben, praktisch keine Last auf dem Dach. Es kommt ja erst noch die gesamte Technik, wie zum Beispiel die Lüftung, in mehreren Ebenen mit ziemlichen Lasten obendrauf, dann das Gebäudedach und schließlich zu berechnende Lasten wie Schnee und Eis. Um nochmals die Airbusse zu bemühen: Das fertige Dach inklusive aller Lasten wird die Last von 14 Airbussen A380 tragen. Das heißt, dass das Äquivalent von elf Airbussen als Sicherheit zur Verfügung steht.

http://www.abendblatt.de/hamburg/art...st-sicher.html
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Old November 10th, 2011, 04:45 PM   #269
khmerpride
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Wow....
Einfach echt beeindruckend das Gebäude , ich würde es zu gerne mal in realität sehen
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Proud to be Cambodian & Asian
Cambodia the Kingdom of Wonder
-
Stunning Beautiful Video of Phnom Penh !!!
http://www.youtube.com/watch?v=i2oVn...UcYTHQ&index=1
-
Visit Cambodian Forum
https://www.skyscrapercity.com/forumdisplay.php?f=2517
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Old November 17th, 2011, 11:37 PM   #270
Bauer-Ewald
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Schock im Rathaus: Die Elbphilharmonie scheint zum Teil Schrott zu sein! Das sagte Architekt Pierre de Meuron (61) am Donnerstag im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) aus. Zudem geht es am Freitag vor Gericht darum, ob die Stadt pro Tag 200.000 Euro Schadensersatz fordern kann.

Die Ausführungsqualität ist keinesfalls angemessen“, sagte der Stararchitekt. Das fange bei der Technik an – und höre bei der Backsteinfassade des Kaispeichers auf: Die sei zum Beispiel stark verunreinigt, die Oberfläche „immer noch nicht wasserabweisend“: „Der Zustand kann sich im Winter weiter verschlechtern“, sagte de Meuron.

Anstatt die Mängel endlich zu beseitigen, schlage Baukonzern Hochtief jetzt vor, die Fassade auszutauschen! „Ich bin verärgert“, sagte de Meuron. „Die Qualität ist weiter Anlass zu größter Sorge“, eine Qualitätssicherung gebe es immer noch nicht.

Eine weitere Horrormeldung. Und sie passt ins Bild. Die MOPO erklärt, was bei dem Projekt alles schief läuft:

Die Baustelle ruht fast komplett: Hochtief hat die Arbeiten an dem komplizierten Tragwerk des Daches aufgrund von Sicherheitsbedenken eingestellt. Erste Gespräche mit der Stadt hatten keine Einigung gebracht.

Wie teuer ist der Bau jetzt? Das weiß niemand. Ursprünglich waren mal 77 Millionen Euro veranschlagt. Mindestens wird die Stadt aber 351 Millionen Euro zahlen. Der Senat rechnet zudem mit mehr als 100 Millionen Euro an zusätzlichen Forderungen.

Wieso folgt eine Hiobsbotschaft auf die nächste? Es gibt zwei grundsätzliche Probleme. Erstens herrscht zwischen Stadt und Hochtief Krieg – obwohl beide kooperieren müssten. Zweitens soll der Bau etwas ganz besonderes sein, Fassade, Dach, Rolltreppen, Konzertsäle – alles sind spektakuläre Maßanfertigungen, die immer wieder Probleme verursachen.

Trifft die Architekten dann keine Schuld? De Meuron wies jede Schuld von sich und zeichnete folgendes Bild: „Eine derartige Art der Realisierung habe ich noch nicht erlebt.“ So wurden Kosten der Öffentlichkeit Mitte 2005 fünf Prozent zu niedrig mitgeteilt. Der Bauauftrag wurde vergeben, obwohl weder Baugenehmigung, fertige Pläne für den Konzertbereich, Gesamtterminplan und -koordination vorlagen und Aufträge ohne Kostenbegrenzung vergeben wurden.

Davor habe man die Stadt mehrfach gewarnt – ohne Erfolg. Die Folge: Ständig neue Planungen, massive Kostennachforderungen. Selbst als die Stadt 2008 Hochtief nochmal 137 Millionen versprach, erhielt man im Gegensatz „keine Kosten- und Terminsicherheit“, klagte de Meuron über die miesen Verhandlungen seitens der Stadt. Aber auch die massiven Forderungen von Hochtief seien im internationalen Maßstab „gänzlich neu“: „Fast jede Schraube wurde von denen mit einer Mehrkostenforderung versehen.“

Worum geht es am Freitag vor Gericht? Nach diversen Terminverschiebungen und Einigungen ist der Bau erneut 14 Monate in Verzug: 2014 kann mit Glück eröffnet werden. Drei Monate Verzögerung nimmt die Stadt auf ihr Konto – wegen Planungsänderungen. Für die verbleibenden elf Monate soll Hochtief blechen. Im Verfahren soll geklärt werden, ob Hochtief den Bau eigentlich im Februar an die Stadt übergeben müsste.

Ob bereits ein Urteil gefällt wird, ist offen. Geben die Richter der Stadt Recht, würde diese ab Februar für jeden Tag Verzögerung 200.000 Euro Schadensersatz fordern. Hochtief schiebt die Verzögerung auf schlechtes Wetter und ständige Umplanungen der Stadt.
http://www.mopo.de/politik/zum-teil-...,11163982.html
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Old November 17th, 2011, 11:59 PM   #271
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Sollen sie das Ding doch jetzt einfach so stehen lassen -als zweites Mahnmahl gegen Größenwahn neben St Niko
Als unfertiges, gescheitertes Projekt wird es mehr touristen anziehen, als fertig.
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Old December 28th, 2011, 11:15 AM   #272
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Schwuppdaidi und Hopsasa. Eröffnung der EP verschiebts sich um weitere 7 Monate auf irgendwann 2014. Natürlich wird das ganze auch nochmal teuerer.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...805923,00.html
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Old December 28th, 2011, 12:38 PM   #273
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Man könnte sie auch als Ruine stehen lassen. Hätte doch auch was.
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Old January 8th, 2012, 06:15 PM   #274
Ji-Ja-Jot
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2-3 schüsse vom weiten. Kein Baufortschritt erkennbar. Der Laden scheint tasächlicg erstmal tot zu sein

Last edited by UNIT-er; September 27th, 2015 at 09:17 PM. Reason: Tote Foto-Links gelöscht.
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Old January 9th, 2012, 06:39 PM   #275
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Die Aussage zum Stillstand wird wohl richtig sein, die Fotos belegen allerdings dies nicht (wobei der Blick mit den Forchungsschiffen von den Elbbrücken gelungen ist), denn der Afstand is 'n lütt beten groot.
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Fotos: © W.Meinhart - Licence: CreativeCommons (CC-SA-NC-de) Commercial usage needs permission
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Old January 31st, 2012, 10:08 AM   #276
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Samstag, 28.01.2012
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Old January 31st, 2012, 10:30 AM   #277
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kein sichtbarer Baufortschritt.

Die Fassade vom Kaiserspeicher sieht jetzt grauenvoll aus. Hoffentlich packt da nochmal wer den putzlappen aus.
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Old January 31st, 2012, 10:43 AM   #278
Odoaker
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Weiße Plastikfensterrahmen
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Old February 4th, 2012, 05:15 PM   #279
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Old February 6th, 2012, 09:50 PM   #280
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Elbphilharmonie-Dach besteht Statik-Check

In den Streit um die Sicherheit der Dachkonstruktion der Elbphilharmonie kommt offenbar Bewegung. Nach Informationen von NDR 90,3 wird die Stadtentwicklungsbehörde am Dienstag das Ergebnis ihrer Statik-Prüfungen bekannt geben. Demnach bestehen für den Bau des Großen Konzertsaals inklusive Dach keine Sicherheitsbedenken.

Auf der Baustelle Elbphilharmonie ruhen die Arbeiten seit Monaten größtenteils. Ein Grund dafür: Der Baukonzern Hochtief hatte gleich mehrfach Sicherheitsbedenken an der Tragfähigkeit der zentralen Dachkonstruktion angemeldet. Das Unternehmen hielt die Statik für falsch berechnet.

Die Stadt Hamburg konterte mit eigenen Gutachtern. Sie kamen zu einem anderen Ergebnis. Jetzt sollte die Stadtentwicklungsbehörde endgültig über die Statik entscheiden. Immerhin muss die Konstruktion einmal die Last von umgerechnet 14 Flugzeugen vom Typ Airbus A380 tragen.

Nach Informationen von NDR 90,3 hält die Bauprüfabteilung der Stadt Hamburg das Dach über der Elbphilharmonie für sicher. Überhaupt nicht sicher ist allerdings, ob und wann weitergebaut wird. Ein Hochtief-Sprecher hatte bereits vor Monaten wörtlich erklärt: "Unsere Leute würden sich strafbar machen, wenn wir mit den Bauarbeiten am Dach der Elbphilharmonie weitermachen." Deshalb dürfte wohl auch die komplizierte Stahlkonstruktion über dem Konzerthaus im Hamburger Hafen nun ein Fall für die Gerichte werden.

Klage auf Schadenersatz

Erst am Freitag hatte das Hamburger Landgericht entschieden, die Stadt dürfe von Hochtief grundsätzlich Schadenersatz für die Bauzeitverlängerung der Elbphilharmonie verlangen. Über die Erfolgsaussichten einer solchen Klage ist damit allerdings nichts gesagt.

Die öffentliche Kostenanteil für die Konzerthalle in der Hafencity ist von ursprünglich 77 Millionen Euro auf mittlerweile mehr als 320 Millionen gestiegen. Derzeit wird für das Jahr 2014 die Eröffnung geplant. Allerdings sind Kosten und Terminplanungen schon mehrfach geändert worden.

http://www.ndr.de/regional/hamburg/e...rmonie631.html
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