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Berlin » Berlin Talk | Potsdam & Umland


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Old June 4th, 2018, 11:58 AM   #241
Susan Sontag
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Das ambitionierteste Wohnneubauprojekt in Berlin der letzten 30 Jahre... sieht aus wie ein Bürogebäude aus den 30ern




Shell-Haus Berlin

Wobei, damals legte man zumindest noch auf ansprechende Materialien wert...
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Old June 4th, 2018, 12:10 PM   #242
maxxe
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...
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Old June 5th, 2018, 10:59 AM   #243
alexsb73
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Argumentativ richtig stark

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Originally Posted by dubaibobby View Post

Wer derart viele Rechtschreibfehler macht, sollte vielleicht besser nichts schreiben. Zudem nervt dein ewiges klein - klein Gerede - das ja schlimmer als Lüscher und Lompscher zusammen. Evtl. wärst du im DAF besser aufgehoben - das hier ist ein WOLKENKRATZER - FORUM.
Auf wen bezieht sich dein Post? Du kannst erkennen das die Umlaute nicht richtig dargestellt werden? Und deine nicht vorhandenen Argumente versteht auch keiner...ewiges klein- klein Gerede? Was meinst Du?
Ausser das Du anfängst persönlich zu werden, scheinst Du einfach nichts zu sagen zu haben. Heiße Luft kann jeder.
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Old June 5th, 2018, 11:23 AM   #244
alexsb73
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Interessanter Beitrag

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Originally Posted by dubaibobby View Post
Sicher wäre das alles ganz fantastisch, aber ich glaube du vergisst manchmal, dass Berlin nach wie vor eine bettelarme Stadt ohne besondere wirtschaftliche Relevanz und Potenz ist. Denkst du es gibt auch nur ein Berliner Startup Unternehmen, das sich die Miete in einem 200 oder gar 300m Turm leisten könnte?

Tatsächlich gleicht Berlin vielmehr einem dauerbekifften Jugendlichen der nicht erwachsen werden möchte. Wollte die Bundespolitik aus Berlin ernsthaft eine wirtschaftlich potente und selbständige Metropole machen, dann würde sich das auch wesentlich deutlicher und offensichtlicher im Städtebau zeigen, aber das zeichnet sich (bis jetzt) überhaupt nicht ab. Ohne die Geldgeber Bayern und Hessen würden in Berlin die Lichter ausgehen, das ist nach wie vor die harte Realität. Hinzu kommt eine dilettantische und rückwärtsgewandte Verwaltung und Politik die schlimmer kaum sein könnte und deren Motivation vor allem im VERHINDERN, BEWAHREN und BLOCKIEREN liegt (worauf sie auch besonders stolz ist). Viele Bebauungspläne die 15 Jahre oder älter sind und erst heute realisiert werden, wurden zudem zu einer Zeit erstellt, als man davon ausging Berlin würde langfristig schrumpfen.
Kurzum – Berlin könnte heute mit den richtigen Entscheidungsträgern wesentlich weiter sein, aber mit der gegenwärtigen Administration können wir das offensichtlich vergessen, denn bevor man irgendetwas falsch macht, macht man lieber gar nichts.
Ohne Worte! Wer was raucht und wovon - keine Ahnung aber dein Beitrag strotzt vor Singularität und Naivität. Der Länderfinanzausgleich ist ein sehr sinnvolles Instrument da Bayern eine völlig andere historische Ausgangssiuation hatte. Richtig ist das Bayern historisch gesehen einfach in vielerlei Hinsicht in Bezug auf Industrie und Nachkriegsgeschichte viel Glück gehabt hat. Was man auch sehr kritisch sehen kann, so konnte viel Geld das man mit der Waffenproduktion im Dritten Reich verdient hat, nach dem Krieg wieder reinvestieren und die Industrien wieder aufbauen. Das sei Ihnen gegönnt - aber jetzt so zu tun als ob Berlin nicht im speziellen Maße von der Teilung Deutschlands betroffen war und auch insgesamt aufgrund der stattgefundenen Deindustrialisierung sich völlig neu hat aufstellen müssen - das alles spielt in deinen Überlegungen keine Rolle?

Das Berlin aktuell einer der stärksten Wachstumsraten hat die über dem Bundesdurchschnitt liegen - willst Du in diesem Zusammenhang nicht erwähnen?

Man kann diese Phrasendrescherei nur als Wortülsen bezeichnen die letztlich nur eines sind - Du bist tendenziös und um Objektivät nicht bemüht. Das wird deutlich - und das ist politisch motiviert - das wird ebenfalls deutlich.

Die Politik hat die Aufgabe die Interessen aller Bürger zu vertreten - nicht nur derer die sich Hochhäuser wünschen.

Hochhäuser sind bisher leider häufig kein Garant für eine prosperierende Stadt - das unterstellst Du indirekt - auch eine interessante Stadt wird man nicht wegen ein paar Hochhäusern. Jedes mal muss man wieder Frankfurt am Main bemühen..die Stadt ist nicht annähernd vergleichbar mit Berlin und baut schneller und hat eine schöne Skyline.

Berlin soll und muss sich verändern - Veränderung als solches ist ein Wert den wir in Deutschland häufig kritisch gegenüber stehen. Das zu langsam gebaut wird - ganz deiner Meinung beispielsweise an bezahlbaren Wohnungen für Familien und Singles - deine Herleitung ist aber eine Mischung aus Populismus und merkwürdigem Senats-bashing - das auch noch auf falschen Behauptungen beruht, denn wie Du ja selbst bemerkt hast - und da widersprichst Du Dir - ist es nicht ausschließlich an den Entscheidungsträgern in Berlin wie was wie schnell gebaut wird. Du scheinst dich in unserem Land nicht gut auszukennen, Föderalismus, Demokratie, Finanzkraft und auch Soziale Ausgewogenheit - es geht immer um Abwägungen und selbstverständlich auch die Frage nach dem Nutzen und dem Bedarf. Was würde es bringen in Berlin jetzt ein Hochhaus nach dem Anderen zu bauen. Du meinst der Bedarf wäre egal?

Warum die Auseinandersetzung bei Dir auf dem Niveau abläuft kann ich nur vermuten - Dich Ãrgert anscheinend das die falschen Parteien am Ruder sind - ja mich wundert auch wie Menschen die AfD in den Bundestag wählen konnten oder Merkel es noch mal in die Regierung geschafft hat. So what? Demokratie ist genau das.
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Last edited by alexsb73; June 5th, 2018 at 11:48 AM. Reason: Umlaute werden bei mir nicht richtig dargestellt und Ergänzungen
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Old June 5th, 2018, 12:43 PM   #245
dubaibobby
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Ist gut Alex, ich weiß du hast einige Zeit in Frankfurt gelebt und dort war im Bankenviertel nach 21h tote Hose. Spätestens mit dem Four Projekt wird sich das ändern (selbst in Berlin Mitte ist das in vielen Ecken nicht anders, so what?). Wir leben heute darüber hinaus nicht mehr in den 70 und 80ern, als HH manchmal noch als reine Bürotürme und als belanglose Kisten ohne architektonischen Reiz daherkamen. Und ja, Berlins Wirtschaft wächst, auch darüber freue ich mich, nur könnte sie eben mit anderen Entscheidungsträgern wesentlich stärker und schneller wachsen. Es werden einfach viel zu oft falsche Prioritäten gesetzt und insbesondere die linksgrünen Parteien verlieren sich bisweilen viel zu oft in belangloser Klientelpolitik, verhindern und blockieren ganz massiv Investitionen und haben privaten Investoren (die Berlin braucht) längst den Kampf angesagt. Das sind alles keine Dinge die ich mir ausdenke sondern Fakten.

Deshalb ist es für mich, als jemand der sich für reizvolle Architektur und Wolkenkratzer interessiert und begeistert, extrem müßig sich mit Leuten wie dir zu unterhalten. Das wäre in etwa so, als würde ich mich in einem Forum für Motorräder anmelden und versuchen die Leute zum Fahrradfahren zu bewegen. Zudem verstehe ich nicht was du aus städtebaulicher Sicht genau gegen echte Wolkenkratzer (Türme ü 150m) in Berlin hast, vielleicht kannst du es mir nochmal erklären. Berlin wird auch in 50 und in 100 Jahren nicht ansatzweise wie das heutige Nyc oder gar Hong Kong aussehen und das ist mE auch gut so. Vielmehr wird es an den markanten Eckpunkten mehrere kleine und größere Cluster geben, das steht der polyzentralen Metropole einfach sehr gut und ist in Ansätzen ja bereits heute zu sehen. Ich sehe hier z.B. gerade London als Vorbild für Berlin. Wenn du grundsätzlich keine Wolkenkratzer magst, dann kann ich dir meine Heimatstadt München empfehlen, dort wird es vermutlich auch in 30 und in 50 Jahren keine Skyline geben.
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Old June 5th, 2018, 02:52 PM   #246
Kleist D
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Originally Posted by dubaybobby
... Viele Bebauungspläne die 15 Jahre oder älter sind und erst heute realisiert werden, wurden zudem zu einer Zeit erstellt, als man davon ausging Berlin würde langfristig schrumpfen. ...

Sehe ich anders. Gerade die Nachwende Pläne der frühen bis mittleren 90er Jahre waren noch für neues offen. Fast alle bis heute realisierten und nicht realisierten Hochhäuser stammen aus dieser Planungsära. Ob Zoofenster / UW oder die Mediaspree Hochhäuser. Lediglich die Aggro Türme und das Estrel Hochhaus sind Planungen der 10er Jahre. Und die sind nur deswegen durchgekommen, weil sie ausserhalb der "alternativ dominierten" Innenstadtbereiche geplant sind. Das politische Kreuzberg versuchte das Treptower Projekt zu Fall zu bringen.



Im Bereich Mediaspree hat die BVV Kreuzberg-Friedrichshain bis zuletzt versucht, diese Hochhausplanungen noch zu vereiteln. Glücklicherweise konnten sie es nicht, da die Planungen jurisitsch wasserdicht sind und Entschädigungszahlungen drohten.

Ansonsten würde es Max und Moritz, Living Levels, Spreeturm nicht geben. Heutige Planungen fallen viel bescheidener aus, siehe die Baumassenstudien für das Areal hinter dem Bahnhof Zoo.
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Old June 5th, 2018, 07:54 PM   #247
alexsb73
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Originally Posted by dubaibobby View Post
Ist gut Alex, ich weiß du hast einige Zeit in Frankfurt gelebt und dort war im Bankenviertel nach 21h tote Hose. Spätestens mit dem Four Projekt wird sich das ändern (selbst in Berlin Mitte ist das in vielen Ecken nicht anders, so what?). Wir leben heute darüber hinaus nicht mehr in den 70 und 80ern, als HH manchmal noch als reine Bürotürme und als belanglose Kisten ohne architektonischen Reiz daherkamen. Und ja, Berlins Wirtschaft wächst, auch darüber freue ich mich, nur könnte sie eben mit anderen Entscheidungsträgern wesentlich stärker und schneller wachsen. Es werden einfach viel zu oft falsche Prioritäten gesetzt und insbesondere die linksgrünen Parteien verlieren sich bisweilen viel zu oft in belangloser Klientelpolitik, verhindern und blockieren ganz massiv Investitionen und haben privaten Investoren (die Berlin braucht) längst den Kampf angesagt. Das sind alles keine Dinge die ich mir ausdenke sondern Fakten.

Deshalb ist es für mich, als jemand der sich für reizvolle Architektur und Wolkenkratzer interessiert und begeistert, extrem müßig sich mit Leuten wie dir zu unterhalten. Das wäre in etwa so, als würde ich mich in einem Forum für Motorräder anmelden und versuchen die Leute zum Fahrradfahren zu bewegen. Zudem verstehe ich nicht was du aus städtebaulicher Sicht genau gegen echte Wolkenkratzer (Türme ü 150m) in Berlin hast, vielleicht kannst du es mir nochmal erklären. Berlin wird auch in 50 und in 100 Jahren nicht ansatzweise wie das heutige Nyc oder gar Hong Kong aussehen und das ist mE auch gut so. Vielmehr wird es an den markanten Eckpunkten mehrere kleine und größere Cluster geben, das steht der polyzentralen Metropole einfach sehr gut und ist in Ansätzen ja bereits heute zu sehen. Ich sehe hier z.B. gerade London als Vorbild für Berlin. Wenn du grundsätzlich keine Wolkenkratzer magst, dann kann ich dir meine Heimatstadt München empfehlen, dort wird es vermutlich auch in 30 und in 50 Jahren keine Skyline geben.


Ich bin sehr für Hochhäuser, dort wo Sie finanzierbar sind, sinnvoll sind und nicht in der Konsequenz tote Innenstädte verursachen...
Du propagierst Hochäuser, ohne das Du die Konsequenzen hinterfragst - Hochhäuser sind für mich aber in Berlin über 200m aktuell wenig sinnvoll!

Hier bitte nicht Vergessen wer die Dinger in vielen Fällen baut, was es mit sich bringt - in London riesige Hedge Fonds und steigende Mieten.

Schöne Hochhäsuer wie In Rotterdam bin ich großer Fan!
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Old June 5th, 2018, 09:18 PM   #248
dubaibobby
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Na, es geht doch. Trotzdem verstehe ich wirklich nicht, warum ich hier neuerdings zunehmend von einigen angegangen werde, als würde ich pausenlos 300 – 500m für Berlin fordern. Nochmal, ich fände als nächsten Schritt etwa 150 – 200 m (z.B. in der City West, am Potse oder in der Europacity) passend, wenngleich ich sicher auch nichts gegen einen 209m hohen Hardenbergturm hätte (neben den sich ein/zwei Türme um die 170m gesellen). Vielleicht liegt es an meinem Namen – ich hätte mich hier genauso gut "Max Power" oder so nennen können, das käme zumindest meinem echten Namen etwas näher.
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Old June 5th, 2018, 10:26 PM   #249
miau
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Es dauert noch ein bischen bis man all diese unansehnlichen DDR-Bauten in der Innenstadt losgeworden ist und eine menschenwürdige Stadtstuktur wieder aufgebaut hat. Dann wird man auch wieder/erstmalig in die Höhe hinaus. Vermutlich sind jüngere Generationen auch nicht so verkrampft, was Hochhäuser angeht...
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Old June 5th, 2018, 11:49 PM   #250
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Nana, alle DDR-Bauten muss mana uch net ausradieren. Man sollte ausdünnen und der Rest, der stehen bleibt, würde hervorragende Lückenfüller ergeben, natürlich wenn man sie gut genug renoviert. Und ein Turm über 200 m in Berlin? Warum sollte das nicht passen? Berlin braucht doch dringen Wohnraum UND Geschäftsräume. Je mehr man auf weniger Quadratmeter uterbringen kann, desto entspannter wird es an anderen Lagen in Berlin. Und in Berlin gibt es ein paar Ecken, wo hohe Türme passen bzw. wenig stören würden. Ein Hochhaus bedeutet eh auch nicht, dass da Abends nichts mehr los ist. Es kommt halt auf die Nutzung an, besonders in den unteren paar Etagen.
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Old June 9th, 2018, 10:01 AM   #251
Susan Sontag
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Deutsche Wertarbeit

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Old July 17th, 2018, 01:48 AM   #252
Kleist D
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High Park im Abendlicht

... bin bei einem abendlichen Ausritt am High Park vorbeigekommen. Bei besten Lichtverhältnissen sieht der Neubau m.E. annehmbar aus. Kein Hingucker aber auch nicht schlecht. Die beschrieben Mängel an der Putzfassade sind mir nicht aufgefallen. Die Uhr zur Köthener Straße hin gefällt mir nicht, ich bimmer für Uhren im Stadtbild, aber diese Uhr passt IMHO stilistisch nicht zu diesem Gebäude.

Der Haupteingang befindet sich an der Gabriele-Tergit-Promenade. Diese Straße ist nach dem Pseudonym einer Gerichtsreporterin und Autorin benannt, die im wirklichen Leben Elise Reifenberg hiess und auch unter dem männlichen Pseudonym Christian Thomasius schrieb.


Neubau nahe Potsdamer Platz by Kleist Berlin, auf Flickr


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Old July 26th, 2018, 07:28 PM   #253
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Ich finde zw. der Kochstr., dem Halleschem Tor und Gleisdreieck könnte man richtig klotzen. 170m+, why not...





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Old May 14th, 2019, 12:52 PM   #254
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Old May 14th, 2019, 11:02 PM   #255
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Ich finde zw. der Kochstr., dem Halleschem Tor und Gleisdreieck könnte man richtig klotzen. 170m+, why not...
Hier müste es so aussehen/weitergehen:
http://3mkfmvpr88h3off9du3hk812.wpen...b_73314409.jpg
https://www.partir-a-new-york.com/wp...sous-neige.jpg
https://3.bp.blogspot.com/-9fLUrPXGz...w+York+017.jpg

Diese 199X-Sparkassengebäude müssten schnellstmöglich ersetzt werden mit überwiegend klassischem Zeugs. Der neueste Neubau Am Parkende mit den runden Ecken ist schon echt okay und hat was von 192X, hätte aber bedeutend höher sein müssen, um schonmal einen guten Aufhänger zu haben. Tja …
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Old May 14th, 2019, 11:48 PM   #256
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"müsste" ... "müsste" ... "müsste" ....

Damit Henney zufriedengestellt ist?
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Old May 15th, 2019, 09:33 PM   #257
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Originally Posted by maxxe View Post
"müsste" ... "müsste" ... "müsste" ....

Damit Henney zufriedengestellt ist?
Findest du etwa ansprechend, was man da momentan sehen darf?
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Old May 16th, 2019, 09:51 AM   #258
Tolbert
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Sorry, aber 170m sprengt dort sämtlich Dimensionen.
Im Moment gehts in der Ecke ja nicht höher als 100, also wäre eine almähliche Entwicklung auf 130-150 sinvoller um den Potsdammer Platz nicht zu degradieren.
Leider wurde das Grimm's nicht sinvollerweise mit 70 Metern Entwickelt. Das wäre der perfekte Auftakt für einen südlichen Cluster geworden.

Schade auch, dass man dort nicht gleich auf 120-130 gegangen ist und nur 3 Hochhäuser am Platz stehen. Für die zukünftige Entwicklung wäre es besser gewesen die Nummer 10 auch als Hochhaus zu entwickeln und den Atrium Tower dann auf 160 zu setzen.
Dummerweise konnte man die heutige Entwicklung damals aber wohl nicht vorhersehen, bzw war es ja eh schon ein Kompromiss dort überhaupt Hochhäuser zuzulassen.
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Old October 22nd, 2019, 09:21 PM   #259
dubaibobby
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Von der Wohnung eines Bekannten aus.

Von heute

Part 1






Der Dachgarten in der 4. Etage


Die Aussicht aus der Wohnung in der 10. Etage








Part 2


The Westlight












Das Ullsteinhaus







meine
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Old October 23rd, 2019, 08:05 AM   #260
Tolbert
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Der Dachgarten ist wirklich schön gepflegt.
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