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Old January 21st, 2010, 09:54 AM   #101
Letniczka
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NDR
Elbphilharmonie erst ein Jahr später fertig?
21.01.2010 08:25

Erneut wird der Bau der Hamburger Elbphilharmonie von Misstönen begleitet. Kurz nach Bekanntwerden möglicher Mehrkosten bei der Errichtung des neuen Wahrzeichens der Elbmetropole wird jetzt auch der Eröffnungstermin im Mai 2012 infrage gestellt. Am Mittwoch teilte das verantwortliche Bauunternehmen Hochtief der städtischen Realisierungsgesellschaft (ReGe) in einem Brief mit, dass sich die Fertigstellung um ein Jahr hinausschieben werde. Als Grund nennt die Baufirma NDR 90,3 zufolge Detailplanungen der Architekten. Das Projekt sei in einem kritischen Zustand.

Laut dem Bericht geht die ReGe jedoch davon aus, dass Hochtief nur Druck auf die Beteiligen ausüben wolle. "Die angekündigte Verzögerung hat nichts mit der aktuellen Situation auf der Baustelle zu tun", sagte ReGe-Chef Heribert Leutner. Hochtief habe auf Grundlage der aktuellen Verzüge von acht bis zehn Wochen eine Hochrechnung aufgestellt. Sollte die Baufirma das Gebäude nicht fristgerecht übergeben, drohen dem Konzern hohe Vertragsstrafen.

ReGe-Chef geht von fristgerechter Übergabe aus.
"Die städtische Planung wurde im Dezember 2009 abgeschlossen. Wenn es jetzt noch zu Verzügen im Bauprozess kommen sollte, ist das Sache von Hochtief", betonte Leutner. Aus Bauherrensicht sei ein Verzug von acht bis zehn Wochen aufholbar. "Wir gehen daher davon aus, dass die Elbphilharmonie wie von Hochtief vertraglich zugesagt am 30.11.2011 an uns übergeben wird", sagte Leutner.

In der Kulturbehörde wird laut NDR 90,3 dennoch schon über ein Notfall-Szenario nachgedacht. Sollte es tatsächlich erhebliche Verzögerungen geben, könnte die Eröffnungsveranstaltung auch in der Laeiszhalle stattfinden.
http://www1.ndr.de/nachrichten/dossi...rmonie220.html

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BILD
Baufirma kündigt an:Elbphilharmonie wird ein Jahr später fertig!
Muss das Eröffnungskonzert verlegt werden?

21.01.2010 - 01:05 UHR
Von MEIKE SCHOLTEN

Hamburgs neues Wahrzeichen sollte im Mai 2012 mit Pauken und Trompeten eröffnet werden. Den Zeitplan für das Eröffnungskonzert hatte Kultursenatorin Karin von Welck (parteilos) noch im September bestätigt.

Kosten-Chronik: Vom Schnäppchen zum Millionengrab: Die Elbphilharmonie-Baukosten haben sich seit 2005 verdreifacht.
Jetzt kündigt Hochtief neue Verzögerungen an. Die Fertigstellung der Elbphilharmonie werde sich um ein Jahr verschieben, teilte der Baukonzern der Stadt in einem knapp zweiseitigen Schreiben mit.

Wie der Zufall es will, prüfen die Behörden gerade Nachforderungen von Hochtief und des Architekturbüros Herzog & de Meuron in Höhe von insgesamt rund 34 Millionen Euro.

Will Hochtief die Stadt mit Termindruck zu den Nachzahlungen zwingen?

Hochtief-Sprecher Dr. Bernd Pütter bestreitet das: „Wir weisen nur pro-aktiv auf Dinge hin. Wir bauen nur das, was andere geplant haben. Bei diesem Projekt ist die Planungszulieferung unzureichend – und das kann sich auf die Bauzeit auswirken.“

Ein Versprecher von Pütter im BILD-Interview ist aber verräterisch: „Wir wollten nur eine erhebliche Zeitverzögerung androhen, ähm, ankündigen.“

Heribert Leutner, Geschäftsführer der städtischen Realisierungsgesellschaft der Elbphilharmonie, geht davon aus, dass das Projekt wie vertraglich zugesichert zum 30. November 2011 übergeben wird: „Aktuell liegen wir unbestritten acht bis zehn Wochen hinter den Planungen. Hochtief hat auf dieser Grundlage eine Prognose gemacht, die sich uns nicht erschließt.“

Leutner machte gegenüber BILD deutlich, dass sich die Stadt eine neue Bauverzögerung nicht bieten lässt: „Wenn es jetzt noch zu Verzügen im Bauprozess kommen sollte, ist das Sache von Hochtief.“

Im Rathaus wird sogar schon über eine Verlegung des Eröffnungskonzerts spekuliert. Sollte das passieren, dürfte Hochtief zum weltweiten Gespött werden – als Baukonzern, der die Elbphilharmonie nicht fertig bekommt.

Für Peter Tschentscher (SPD), der die Kosten-Entwicklung seit Jahren kritisch verfolgt, ist die Ankündigung Hochtiefs unhaltbar: „Ich gehe davon aus, dass die Drohung genauso unseriös ist wie die Forderungen, die der Konzern bislang gestellt hat und die der Senat leider mit 209 Millionen beglichen hat, statt sie vor ein Schiedsgericht zu bringen.“

Vor einem Jahr kam raus, dass die von der Stadt getragenen Baukosten von 114 auf 323 Millionen steigen. Damals hieß es, 95 Prozent der Kosten seien durchverhandelt. Inzwischen liegen 64 neue „Baubehinderungsanzeigen“ vor – genau solche hatten u.a. zur Kostenexplosion beigetragen.

Laut „Handelsblatt“ schließt Hochtief nur noch Verträge mit „Eskalationsklauseln“. Steigen die Preise für Stahl oder Beton, steige der Gesamtpreis. Sei ein Kunde dazu nicht bereit, lehne Hochtief den Auftrag ab.

Im Fall der Elbphilharmonie hat die Stadt mit Hochtief zwar einen Generalunternehmer-Vertrag. Allerdings ohne Vereinbarung über einen unumstößlichen Festpreis!
http://www.bild.de/BILD/regional/ham...r-laenger.html

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Hamburger Abendblatt
Hochtief warnt: Elbphilharmonie noch ein Jahr später
Von Andreas Dey, Hans-Juergen Fink und Joachim Mischke
21. Januar 2010, 06:06 Uhr

Der Baukonzern verärgert die Stadt. Dem Wahrzeichen droht eine neuerliche Verzögerung. Eröffnungskonzert erst im Mai 2013?

Die für Mai 2012 geplante Eröffnung der Elbphilharmonie könnte sich erneut um bis zu ein Jahr verzögern. Das geht aus einem Schreiben des Baukonzerns Hochtief an die Stadt hervor. "Fest steht, dass die für Ende 2011 vorgesehene Fertigstellung nicht realisiert werden kann", heißt es in dem Brief vom 12. Januar. Und: "Mit heutigem Kenntnisstand gehen wir davon aus, dass die Gesamtfertigstellung ... Ende 2012 erreicht wird." Da danach noch der Aufbau der Orgel und Proben folgen müssen, könnte die Eröffnung erst im Mai 2013 stattfinden.

In der Kulturbehörde und der städtischen Realisierungsgesellschaft Rege wird das Schreiben des Generalunternehmers als Drohung empfunden, um im Streit um die Kosten den Druck auf die Stadt zu erhöhen. Nachdem diese für Hamburg bereits von 114 auf 323 Millionen Euro gestiegen sind, macht der Baukonzern jetzt erneut Mehrkosten von 22,4 Millionen geltend. Behörde und Rege weisen den Großteil der Forderungen zurück, halten die aktuelle Bauverzögerung von acht bis zehn Wochen für aufholbar und ärgern sich daher über das aggressive Auftreten von Hochtief.

Die Daten, auf deren Basis der Konzern eine mögliche Verzögerung von einem Jahr errechnet hat, kenne er nicht, sagte Rege-Chef Heribert Leutner: "Wenn es jetzt noch zu Verzügen kommen sollte, ist das Sache von Hochtief." Der Baukonzern schiebt den Schwarzen Peter dem Architektenbüro Herzog & de Meuron zu: "Wir brauchen Pläne", sagt Hochtief-Sprecher Bernd Pütter. Die lägen nicht vollständig und detailliert genug vor, daher gebe es Zeitverzögerungen. Pütter: "Wir sind auf einem kritischen Weg."

Analyse: Die Elbdisharmonie
Wie aus 40 Millionen bis 2008 schon 323,5 Millionen bis 2012 wurde
Generalintendant: "Beim Bau verdient man Geld mit Nachtragsforderungen"
Diese Drohung ist ernst zu nehmenEr halte das "für reine Verhandlungstaktik", sagte Generalintendant Christoph Lieben-Seutter dem Abendblatt. Denn er kenne keine Begründung für eine Verzögerung von einem Jahr, bewerte aber den möglichen Imageschaden durch eine Verschiebung der Eröffnung höher als eine weitere Steigerung der Kosten.
http://www.abendblatt.de/hamburg/kom...r-spaeter.html
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Old January 21st, 2010, 08:18 PM   #102
migöl
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ist doch alles wurscht... es ist an der zeit das deutschland sich auch mit extra teuere bauten aufrüstest, ein bisschen extravaganz ist nicht schlimm , schau euch die amerikaner an... kaum geld aber megabauten...
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Old January 22nd, 2010, 10:40 PM   #103
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Ist das ganze nicht eine wahnsinns blamage und imageschaden für Hochtief, ein Presitigeprojekt zeitlich und von der Kostenfrage dermaßen zu versemmeln? Wäre ich jetzt großer Investor, würde ich Hochtief von vornerein ausschließen.

Oder alles gar ein perfieder Plan der Stadt selbt, die Bauzeit möglichst lange auszudehnen, denn ohne EP-Baustelle ist der Toriribaustellenshoppermagnet HC nur die Hälfte wert/effektiv...
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Old January 23rd, 2010, 12:07 AM   #104
Kampflamm
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Old January 24th, 2010, 09:47 PM   #105
Schnitzel
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Originally Posted by Ji-Ja-Jot View Post
Ist das ganze nicht eine wahnsinns blamage und imageschaden für Hochtief, ein Presitigeprojekt zeitlich und von der Kostenfrage dermaßen zu versemmeln? Wäre ich jetzt großer Investor, würde ich Hochtief von vornerein ausschließen.
Das war auch mein erster Gedanke. Als Investor will man seine Projekte zeitig bekommen. Und bestimmt auch ohne ständiges Gebrüll nach mehr Knete ohne im Gegenzug eine Qualitätssteigerung des Baus zu bekommen.
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Old January 24th, 2010, 10:02 PM   #106
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Hamburger Morgenpost
24.1.2010

Elbphilharmonie Wer hat Schuld an diesem Chaos?
Hochtief wollte endlich Klartext reden - aber die Stadt sagte ein Treffen ab.

VON CHRISTIAN BURMEISTER

Die Chaostage bei der Elbphilharmonie - wer trägt die Schuld?
Ein Brief des Baukonzerns Hochtief, der der MOPO am Sonntag vorliegt, wirft ein neues Licht auf diese Frage.

Wie berichtet, weist Hochtief/Adamanta die städtische Realisierungsgesellschaft ReGe in dem Brief darauf hin, dass sich die Fertigstellung des Projekts um ein Jahr verzögern könnte. Anders als bisher von der Kulturbehörde dargestellt, scheint diese Ankündigung aber nicht "aus heiterem Himmel" gekommen zu sein. In dem Brief ist die Rede von einem ursprünglich für den 12. Januar geplanten persönlichen Gespräch zwischen Hochtief-Vertretern und ReGe-Chef Heribert Leutner. Dabei sollte es um die Fertigstellungsprobleme gehen. Wenn stimmt, was in dem Brief steht, hat die ReGe das geplante Gespräch aber offenbar ohne Angabe von Gründen abgesagt. "Die Stadt sollte in einem 300-Millionen-Euro-Projekt keine Gespräche absagen, die das Ziel haben, offenbar weiterhin bestehende Probleme im Baumanagement zu lösen", kritisiert SPD-Finanzexperte Peter Tschentscher.

Und auch der bisher gewonnene Eindruck, Hochtief habe die Probleme, die zu einer Verzögerung führen könnten, nicht klar benannt, relativiert sich bei einem Blick auf das Schreiben: Der Baukonzern benennt beispielsweise mangelhafte Pläne zum Stahlbau und zur Lüftungsanlage im Großen Konzertsaal.

Tschentscher: "ReGe und Senat müssen jetzt schnell klären, ob die Vorwürfe zutreffen und einen guten Grund für die Absage der Gespräche nennen. Es entsteht der Eindruck: Die ReGe ist keineswegs so gut aufgestellt, wie uns der Senat glauben machen will." (cmb)

http://www.mopo.de/2010/20100124/ham...sem_chaos.html

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Hamburger Abendblatt
25. Januar 2010, 06:42 Uhr

Elbphilharmonie: Geschacher und Schuldzuweisungen
Von Andreas Dey und Joachim Mischke

Der Baukonzern wirft der Stadt eine Gesprächsabsage vor, die Behörde weist das zurück. Die Opposition erhebt neue Vorwürfe.

Die Auseinandersetzung um Kosten und Eröffnungstermin der Elbphilharmonie zwischen der Stadt und dem Baukonzern Hochtief wird zu einem verworrenen Schwarzen-Peter-Spiel. Dem Abendblatt liegen Schreiben vor, die das Bemühen dokumentieren, die jeweils andere Seite als Bösewicht darzustellen. So stellt sich der "Spielablauf" derzeit dar: Nachdem die Kosten der Stadt für den Bau bereits um 209 auf nunmehr 323 Millionen Euro erhöht und die Fertigstellung auf Ende 2011 verschoben worden waren, hatte Hochtief am 12. Januar der städtischen Realisierungsgesellschaft (Rege) mitgeteilt, die Fertigstellung könne sich erneut um bis zu ein Jahr verschieben. Seitens Rege und Kulturbehörde war den Kultur- und Finanzexperten der Bürgerschaftsfraktionen daraufhin am 18. Januar erklärt worden, das sei vor allem ein Pokerspiel des Baukonzerns, der den Preis heben wolle. Hochtief habe die brisante Nachricht völlig unbegründet am Ende des Briefes geliefert - das Schreiben selbst wurde den Politikern aber nicht gezeigt.

Dem Abendblatt liegt es nun jedoch vor, und es erlaubt eine andere Sicht der Dinge: Demnach hatte Hochtief für den 12. Januar um ein Gespräch bezüglich Terminproblemen gebeten, das die Rege jedoch "leider ohne Begründung abgesagt" habe, heißt es. Zudem nennt der Baukonzern durchaus Gründe für die mögliche Verzögerung: Unter anderem gebe es "Störungen in der bauherrenseitigen Tragwerksplanung des Stahlbaus des Großen Saals". Mit anderen Worten: Der Generalplaner, die Architekten Herzog & de Meuron, sind in Verzug. Das habe wiederum Auswirkungen auf die "Vorfertigungsmöglichkeit": Teile müssten also auf der Baustelle statt vorher in Werkstätten hergestellt werden. Auch die Pläne für die Lüftung lägen noch nicht vor.

"Wenn der Inhalt zutrifft, haben Kulturbehörde und Rege versucht, die Abgeordneten am 18. Januar hinters Licht zu führen", sagt SPD-Finanzexperte Peter Tschentscher. "Ich bin verärgert", sagt auch Joachim Bischoff (Linke) mit Blick auf Kulturstaatsrat Nikolas Hill und Rege-Chef Heribert Leutner. "Das ist nicht in Ordnung, was Herr Hill und Herr Leutner gemacht haben. Hätte uns das Schreiben vorgelegen, wäre die Diskussion ganz anders verlaufen." CDU und GAL waren gestern für Stellungnahmen nicht zu erreichen.

Aus Sicht von Kulturbehörde und Rege ist die Sache jedoch wiederum ganz anders, so Sprecher Karl Olaf Petters: "Hochtief schuldet die Ausführungsplanung." Die Pläne der Architekten lägen vor, aber die für die Umsetzung am Bau fehlten. "Für uns bleibt es dabei: Die Verzögerungsankündigung von einem Jahr kam unvermittelt." Auch Herzog & de Meuron weisen die Vorwürfe zurück. "Wir haben unsere vertragsgemäßen Verpflichtungen erfüllt. Die Behauptungen von Hochtief sind für uns nicht nachvollziehbar; wir haben ein Interesse daran, dass diese Schwarze-Peter-Mentalität zu einem Ende kommt."

Dem Abendblatt liegt zudem eine Mail von Staatsrat Hill an die Abgeordneten vor. Demnach sei der Termin am 12. nicht abgesagt, sondern einvernehmlich auf den 19. verschoben worden. "Für die neue und bis dahin der Rege nicht bekannte Prognose eines zukünftigen Bauverzuges von einem Jahr enthält der Brief hingegen keinerlei substantierte Hinweise". Hochtief verweise lediglich "auf bereits bekannte Behinderungssachverhalte", die die Rege anders beurteile. Man fühle sich "über das strategische Vorgehen von Hochtief bestätigt". Joachim Bischoff hat grob ausgerechnet, worum es bei dieser Strategie gehen könnte: "Wenn der Bau wirklich ein Jahr länger dauert, könnte die Elbphilharmonie bis zu 100 Millionen Euro mehr kosten."

http://www.abendblatt.de/hamburg/kom...weisungen.html
oder über Google
http://news.google.de/news/search?aq...uldzuweisungen

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Hamburger Morgenpost
26.1.2010
ELBPHILHARMONIE Erpressung, Lügen und Vorwürfe
Ein heftiger Streit spielt sich derzeit zwischen der Stadt und Generalunternehmer Hochtief ab - Lügen, Vorwürfe und Erpressungen sind scheinbar an der Tagesordnung!
VON CHRISTIAN BURMEISTER

Einfach war das Verhältnis noch nie. Doch was sich momentan beim Bau der Elbphilharmonie zwischen Vertretern der Stadt und dem Generalunternehmer Hochtief abspielt, ist mehr als nur ein handfester Krach.

Am deutlichsten wird dies bei einem Brief, den Hochtief kürzlich an die städtische Realisierungsgesellschaft ReGe geschrieben hat (MOPO am Sonntag berichtete). Dort ist von einem Treffen zum Thema Bauverzögerung die Rede, das die ReGe "ohne Nennung von Gründen" abgesagt hätte. Fragt man bei der Stadt nach, erhält man die Antwort, es habe ein Treffen stattgefunden. Ein Missverständnis, oder lügt eine der beiden Seiten? Während die Kulturbehörde diesen Punkt herunterspielt, drehen andere voll auf. Zum Beispiel GAL-Fraktionschef Jens Kerstan: Der bezeichnete Hochtief jetzt als "bösartige Heuschrecke", der er "keine Silbe" glaube.

Kerstan bezieht sich auf das Schreiben von Hochtief. Dort fehle "jegliche genaue Begründung dafür, dass der Bau später fertig und noch teurer werden soll". Hamburg werde sich nicht erpressen lassen. Immerhin hatte Hochtief in dem Brief aber konkret auf Probleme beim Stahlbau oder das Lüftungssystem für den großen Konzertsaal hingewiesen.

Für die Opposition ist die Sache klar. Sie bezichtigt Schwarz-Grün der Verschleierung. Peter Tschentscher (SPD): "Der Senat hat versucht, das Schreiben unter den Tisch zu kehren. Die Stadt hat die Baustelle nicht im Griff und ist mit den Problemen überfordert." Es räche sich jetzt, dass der Senat der "bösartigen Heuschrecke" 2009 30 Millionen Euro Einigungssumme zugestanden habe, ohne dass ein Anspruch vorgelegen hätte. Dies hätte Hochtief ermuntert, mehr zu fordern.
Tschentscher: "Wir beobachten ein Pokerspiel - mit dem Geld der Steuerzahler."

Zitat:
"Hochtief ist eine bösartige Heuschrecke"
Jens Kerstan (GAL)


http://www.mopo.de/2010/20100126/ham...vorwuerfe.html
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Last edited by Letniczka; January 26th, 2010 at 03:15 AM. Reason: Neuer Artikel
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Old January 28th, 2010, 05:49 PM   #107
Letniczka
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Hamburger Abendblatt
Abendblatt-Interview mit Hans-Peter Holzwarth
Das rät der Verhandlungsprofi
Von Andreas Dey 28. Januar 2010, 07:18 Uhr

Hans-Peter Holzwarth, selbstständiger Unternehmensberater, über den Streit zwischen dem Baukonzern Hochtief und den Architekten.

Im Streit um mögliche Mehrkosten und Verzögerungen beim Bau der Elbphilharmonie schieben sich die Stadt, der Baukonzern Hochtief und die Architekten den Schwarzen Peter hin und her. Heute geht Hochtief in die Offensive und will detailliert darlegen, wer für welche Probleme die Verantwortung trägt. Darüber sprach das Abendblatt mit Hans-Peter Holzwarth, selbstständiger Unternehmensberater und gemeinsam mit dem Rechtsanwalt Tibor Rode, Lehrbeauftragter für Verhandlungstechnik an der Universität Hamburg.

Abendblatt: Seit Jahren sorgt die Elbphilharmonie für Zoff. Warum?

Hans-Peter Holzwarth: "Der Kardinalfehler war, dass es nie einen Festpreisvertrag gegeben hat. So etwas habe ich in dieser Dimension noch nie erlebt. In einem Festpreisvertrag werden auch Vertragsstrafen vereinbart, und das zwingt den Lieferanten, also die Baufirma, dazu, alles zu tun, um Strafen zu verhindern.

Abendblatt: Die Beteiligten sagen, dass sich angesichts der Einmaligkeit des Projekts kein Bieter auf einen Festpreis einließ. War das nur Taktik?

Holzwarth: Zum Teil sicher Taktik, zum Teil entspricht es aber der Praxis. Man baut auch in Festpreisverträge "Sollbruchstellen" ein, die die Option für Verhandlungen lassen. Das gilt aber nur dann, wenn der Auftraggeber nachweisbar mehr will, als ursprünglich vereinbart.

Abendblatt: Wie den dritten Saal, der nachträglich geplant wurde.

Holzwarth: Genau, dass dadurch Mehrkosten entstanden, kann man Hochtief nicht vorwerfen.

Abendblatt: Im letzten "Nachtrag" hat die Stadt der Baufirma auch 30 Millionen Euro "Einigungssumme" zugestanden, um einen Rechtsstreit über den Berg an Forderungen zu vermeiden.

Holzwarth: Das war verhandlungstechnisch ein grober Fehler der Stadt. Als Verkäufer versuche ich natürlich, die Budgets meiner Auftraggeber aufzudecken. Und wenn die 30 Millionen Euro nur des lieben Friedens wegen anbieten, verlockt das ja geradezu, das weiter auszunutzen.

Abendblatt: In der Tat meldet Hochtief nun schon wieder Mehrkosten und eine Verzögerung von einem Jahr an. Was ist das Ziel?

Holzwarth: Mehr Geld zu bekommen. Das ist sehr durchsichtig. Allein die Tatsache, dass die weiße Haut im Großen Saal laut Hochtief 31 Millionen Euro kosten sollte, die Stadt dann aber einen Anbieter gefunden hat, der das für 15 Millionen macht, zeigt, dass Hochtief mit vollen Händen schöpft.

Abendblatt: Die Opposition sieht die Fehler auch beim Senat.

Holzwarth: SPD und Linkspartei spielen Hochtief in die Hände. Je mehr Druck die auf den Senat machen, desto mehr reibt sich der Konzern die Hände. Von einem geschlossen auftretenden Team der Bürgerschaft kann keine Rede sein.

Abendblatt: Was bezweckt GAL-Fraktionschef Jens Kerstan, wenn er Hochtief als "bösartige Heuschrecke" bezeichnet?

Holzwarth: Eigentlich kann er nur bezwecken, seinem Senat in den Rücken zu fallen, denn so eine Aussage ist Unsinn. Hochtief kann sich freuen.

Abendblatt: Wie ist die verfahrene Situation zu lösen?

Holzwarth: Man muss vor allem den Zeitdruck herausnehmen. Wenn die Baufirma sagt, das Projekt wird später fertig, wenn ihr nicht mehr zahlt, würde ich als Stadt sagen: "Na und? Dann wird es eben 2013 oder 2014. Hauptsache, es kostet nicht mehr."

http://www.abendblatt.de/hamburg/kom...ungsprofi.html

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Hamburger Abendblatt
Hochtief: Bau des Konzertsaals macht Probleme
28. Januar 2010, 16:22 Uhr
Hochtief hält eine Verschiebung der Eröffnung um ein weiteres Jahr auf 2013 für möglich.
Erneut Mehrkosten von 22 Millionen Euro.


Foto: Hamburger Abendblatt

Der Streit um Mehrkosten und Bauverzögerungen bei der Hamburger Elbphilharmonie geht weiter. Das Bauunternehmen Hochtief machte am Donnerstag Planungsänderungen durch den Bauherrn, die Stadt Hamburg, und den Generalplaner, die Architekten Herzog & de Meuron, für die Probleme verantwortlich. „Einige von den Anpassungen sind bis heute noch nicht abgeschlossen, und ohne Pläne können wir nicht bauen“, sagte der Leiter der Hochtief-Niederlassung Hamburg, Thomas Möller. Der Baukonzern hat Mehrkosten in Höhe von 22,4 Millionen Euro angemeldet, außerdem hält Hochtief eine Verschiebung der Eröffnung der Elbphilharmonie um ein weiteres Jahr auf 2013 für möglich.

Die größten Probleme gebe es beim Bau des großen Konzertsaales, der privatwirtschaftliche Teil des Projektes, – das Hotel, die Gastronomie und die Eigentumswohnungen – sollen fristgerecht fertig werden. So sei die Tragwerksplanung insbesondere des Beton- und Stahlbaus wiederholt in der Bauphase überarbeitet worden, um allen Anforderungen der Haustechnik, der Architektur und Akustik gerecht zu werden. Das hätte Auswirkungen auf die Arbeit von Hochtief gehabt, die das Unternehmen auch begründete: „Der Vorwurf, wir würden den Sachstand nicht erläutern, ist nicht gerechtfertigt. Wir haben die Fakten in vielen Dokumenten und Mitteilungen belegt“, sagte Möller.

Als weiteres Beispiel für Abweichungen von den vereinbarten Plänen von Ende 2008 nannte Hochtief die Belüftung im großen Konzertsaal. Statt einer Billigvariante nach „Kanalbauart„ sei jetzt eine Luxusvariante nach „Schiffbauart“ geplant. Dadurch vervierfache sich auch das Gewicht eines einzelnen Moduls von 16 auf 64 Kilogramm – was dann auch wieder Auswirkungen auf die Statik und die Montage habe, die wesentlich länger dauere. „Man hätte das ausführen können, dazu gab es Pläne. Dann hat man sich aber entschlossen, es noch besser zu machen und das hat dann eben Auswirkungen auf Kosten und Zeit“, sagte Hochtief-Sprecher Bernd Pütter.

Die Frage ist nun, wer die Kosten für die Änderungen zahlen muss. Nach Angaben der Stadt ist dafür Hochtief verantwortlich, das Bauunternehmen sieht das anders. „Der Preis ist immer so fest wie die Planung. Die Änderungen muss der bezahlen, der sie zu vertreten hat“, sagte Pütter. Wenn das eine sinnvolle architektonische Weiterentwicklung ist, zum Beispiel aus Erfahrungen beim Konzertbau in Kopenhagen und Oslo, „dann ist das für uns eine Änderung und dann zahlen wir das nicht“. Bisher könne Hochtief keine einzige Änderung identifizieren, die nicht eine Optimierung der Architektur, der Akustik, oder des Brandschutzes sei.

Wenn es mit den Planungen so weitergehe, könnte der große Konzertsaal erst ein Jahr später fertig werden. „Die Elbphilharmonie wird definitiv nicht Ende 2011 fertig, also können wir sie auch nicht im Mai 2012 übergeben“, sagte Möller. Er schlug eine Eröffnung in mehreren Schritten vor. Auf ein bestimmtes Datum wollte er sich jedoch nicht festlegen. „Unsere Hochrechnung geht von Ende 2012 aus.“ „Wir wollen den Blick nach vorn richten. Wir wollen gucken, wo wir noch optimieren können und welchen Zeitraum wir am Ende erhalten. Klar ist, Mai 2012 geht nicht. Wo wir dann am Ende landen, das müssen wir sehen“, sagte Pütter.

http://www.abendblatt.de/hamburg/art...-Probleme.html
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Old January 28th, 2010, 10:58 PM   #108
il fenomeno
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ich bin ein geneigter leser dieses stranges. danke für die beiträge, einmal zwischendurch.
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Old January 31st, 2010, 12:14 PM   #109
Mäulchen
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Bauverzögerungen sind doch eher der Normalfall als eine Ausnahme, ich verstehe nicht warum die Hamburger isch so aufregen.
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Old February 3rd, 2010, 07:02 AM   #110
Schnitzel
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Problematisch ist eher die Kostensteigerung. Taxiert wurde der Bau auf 150mio€, aktuell liegt man aber bei 450mio€ mit Luft nach oben.

Zum Vergleich: In Dritte-Welt-Ländern wie Dubai kriegt man (zugegebenermaßen mit Sklavenarbeit) schon für 130mio€ Wolkenkratzer gebaut, die 80m höher sind als der Commerzbank Tower.
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Old February 3rd, 2010, 09:48 AM   #111
erbse
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Während der Gründerzeit konnte man das Hamburger Rathaus zu einem Bruchteil der relativen Kosten der Elbphilharmonie errichten. Aber da gab es Material, Logistik und Arbeit eben auch zum Discountpreis - wie heute in Dubai. Die Stadt hingt uns also ein gutes Jahrhundert hinterher. So kann man auf die Kosten der EP wiederum irgendwie auch stolz sein.
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Old February 3rd, 2010, 05:16 PM   #112
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Originally Posted by erbse View Post
So kann man auf die Kosten der EP wiederum irgendwie auch stolz sein.
Wirklich?
Dieser Bau wird als hervorrangendes Beispiel später zitiert, wie man sich, als nicht unmittelbar Beschäftigter, eine goldene Nase an ähnlichen Prestige-Objekten verdienen kann - wie einer der Politiker vor paar Tagen sagte: "Mir scheint es, als ob die Hälfte bei Hochtief beschäftigten Mitarbeiter Rechtsanwälte wären".
Vor allem das große Zittern um das eigene Bankkonto ist drin.
Mich wurde schon sehr eine detailierte Liste interessieren, wer an diesen 300-500 Mio namentlich und mir welchen Beiträgen beteiligt gewesen war.

Nur die zahlreichen Spender tun mir echt leid.

Quote:
Originally Posted by erbse View Post
und Arbeit eben auch zum Discountpreis - wie heute in Dubai.
Als ich noch im letzten Jahr in der HC zweimal die Woche unterwegs war, habe ich vor allem rumänisch, litauisch und polnisch gehört. Deutsch war eher die Ausnahme. Sollte dies beim Bau der EP anders sein?

***

Es gibt aber auch gute News:
1. neue Fotos auf http://elbphilharmonie-bau.de
2. neue Scheiben werden auf der Ostseite trotz Kälte fleissig montiert
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Last edited by Letniczka; February 3rd, 2010 at 08:16 PM.
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Old February 5th, 2010, 02:37 AM   #113
Schnitzel
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Die ersten Glaselemente wurden angebracht. Mag jemand vielleicht ein Foto machen, wenn er in der Nähe ist?
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Old February 5th, 2010, 01:53 PM   #114
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Originally Posted by Schnitzel View Post
Die ersten Glaselemente wurden angebracht. Mag jemand vielleicht ein Foto machen, wenn er in der Nähe ist?
Fotos gibt's schon hier und dort, zum Beispiel hier:
http://www.hafencitynews.de/index.ph...=948&Itemid=57

Lustig finde dort diesen Kommentar dazu...
"Die Farbe ist sehr viel dunkler als im Vergleich zu den Visualisierungen".

Jedes Kind weiss doch, dass, von unten betrachtet, die Scheiben immer die Farbe des Himmels annehmen. Ist der Himmer bedeckt und die Wolken nicht gerade dunkeldunkelgrau, sieht die Geschichte schon ganz anders aus.
Manoman!
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Old February 5th, 2010, 02:12 PM   #115
Ji-Ja-Jot
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jedes kind weiss doch, dass architekten in ihren visualisierungen immer die fenster faken, damit, der entwurf eleganter und luftiger ausschaut und mann den zuschlag bekommt.
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Old February 14th, 2010, 07:26 AM   #116
Letniczka
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Die EP vor einer Woche
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7.2.2010
und gestern
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13.2.2010
Zugabe
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Old February 14th, 2010, 08:09 PM   #117
migöl
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Old February 16th, 2010, 03:19 AM   #118
Jessy
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folgendes bei flickr.com entdeckt



im Hintergrund bei den Krähnen :-)
__________________

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Old February 16th, 2010, 11:00 AM   #119
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Originally Posted by Jessy View Post
folgendes bei flickr.com entdeckt
Ganz schön gewaltig!
Mich wundert's, dass manche Hanseaten sich wegen dieser Verschandung der Skyline von Hamburg jetzt nicht mehr so richtig aufregen wollen.

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Old February 16th, 2010, 10:50 PM   #120
Ji-Ja-Jot
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Originally Posted by Letniczka View Post
Mich wundert's, dass manche Hanseaten sich wegen dieser Verschandung der Skyline von Hamburg jetzt nicht mehr so richtig aufregen wollen.[/img]
Also wenn das Nachts illuminiert ist, bildet das in meiner Vorstellung gerade ne wirklich nette Kulisse.
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