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Old February 28th, 2013, 12:51 PM   #1
erbse
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IT-Branche in Deutschland - StartUps, Cluster, Party & Meldungen

Hier diskutieren wir die Informationstechnologie und ihre Schwerpunkte in Deutschland.


Zunehmen auch ein städtebaulicher Faktor, denn die Branche verändert unsere Städte zusehends. Gerade in den "StartUp-Hubs" wie Berlin gut zu beobachten, mit all den Coworking Spaces, Inkubatoren, Instituten und Tech-Unternehmensbauten.

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Old February 28th, 2013, 12:56 PM   #2
erbse
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SILICON VALLEY EUROPAS? Der Rhein-Main-Cluster.

Ungeachtet des Wachstums und der Szene in Berlin oder London ist der Rhein-Main-Cluster der führende IKT-Cluster in Europa, hinsichtlich Umsatz und Firmengrößen. Und damit sogar die Nr. 2 der Welt - nach dem Silicon Valley.

Es geht mit der Etablierung eines starken Clusters zunehmend aber auch um's Überleben dieser Branche in Europa - denn der Kontinent wird immer mehr von den USA und Asien abgehängt (nur noch 10% der IKT-Branche entfallen auf Europa im Gesamten).

Am Beispiel Rhein-Main zeigt sich auch, dass selbst die vermeintlich "Großen" doch so ihre Schwierigkeiten mit der Etablierung von Unternehmen haben. Da können wir in Europa noch viel von den USA lernen...


Nachfolgend einer der letzten Artikel der Financial Times Deutschland dazu:

Rhein-Main-Gebiet: Deutschlands Silicon Valley

Nirgendwo in Deutschland sind die Voraussetzungen für Software-Startups so ideal wie in der Region zwischen Darmstadt und Karlsruhe. Doch nach SAP und der Software AG hat es dort kein Unternehmen zu Weltruhm gebracht. Das soll sich ändern.



Cluster- und Netzwerkinitiativen in der Wissensregion Frankfurt-Rhein-MainQuell-Link

Frederic Hanika hat einen Traum: "Die beiden Autobahnen hier müssen gepflastert sein mit Startups", sagt er. Das wäre eine ideale Situation für ihn. Hanika ist der Übernahmechef der Darmstädter Software AG. Er sucht dringend Firmen, die er kaufen kann, derzeit ist er vorwiegend in den USA unterwegs. Seine Hoffnung: Irgendwann findet er Übernahmekandidaten nicht in Kalifornien, sondern entlang der A5 und A6 zwischen Frankfurt und Karlsruhe.

Dort - und nicht etwa im Startup-Mekka Berlin, so Hanika, könnte ein deutsches Silicon Valley geschaffen werden. Berlin und München haben sich zwar in der jüngst veröffentlichten Gründerstudie des Bitkom als aktivste Regionen für Unternehmensgründungen hervorgetan. Das Rhein-Main-Gebiet folgt aber direkt auf Platz drei. Wenn es einen Ort in der Bundesrepublik gibt, der der legendären kalifornischen Technologiebrutstätte nahekommen könne, glaubt Hanika, dann hier im Dunstkreis von SAP und Software AG.

Ein breites Tal mit einem gut ausgebauten Verkehrsnetz, mehrere große Städte, zwei technisch orientierte Universitäten und diverse Forschungseinrichtungen, zwei Weltkonzerne mit SAP und Software AG, dazu namhafte Unternehmenskunden wie BASF oder die Banken in Frankfurt. Und alles in einem Umkreis von ein bis zwei Autostunden. Schon jetzt arbeiten mehr als 100.000 Menschen in der Region in der Software- und IT-Branche. Sie erwirtschaften gut 25 Mrd. Euro Umsatz jedes Jahr - vorwiegend für SAP und die Software AG.

Die europäische IT-Industrie braucht so ein Wachstumszentrum dringend. Sie droht von der Konkurrenz aus den USA und Asien abgehängt zu werden. Weniger als zehn Prozent des Umsatzes, den die 100 weltweit größten Firmen in der IT- und Telekommunikationsbranche erzielen, entfallen auf Europa, so eine Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney. "Wir haben zu wenige erfolgreiche Hightechunternehmen", klagt IDS-Scheer-Gründer August Wilhelm Scheer. Der frühere Bitkom-Präsident hat eine Faustregel: 100 mal 100 Mio. Euro Umsatz braucht es, um eine erfolgreiche Industrie aufzubauen. Er glaubt wie Hanika, dass die Initiativen in der Region ein letzter Versuch zur Rettung der IT-Industrie in Deutschland sind.

In direkter Nachbarschaft zur TU Darmstadt wurde der Softwarecluster installiert. Ein Fördernetzwerk aus Forschungseinrichtungen wie dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung, dem Karlsruher Institut für Technologie und mehreren Firmen. Gut Hundert Kilometer weiter hat sich rund um die Investmentfirma Kizoo des Web.de-Gründers Michael Greve das Cyberforum entwickelt, bei dessen Veranstaltungen sich Gründer, Unternehmen und Investoren treffen und austauschen. Allein aus diesem Netzwerk sind in den vergangenen zehn Jahren 900 Firmen entstanden. Und SAP hat auf seinem Firmengelände die Innowerft initiiert. Ein Gründerzentrum, das von dem Softwarekonzern selbst, der Stadt Walldorf und dem Land Baden-Württemberg gefördert wird.

Wagniskapitalgeber halten sich zwar bislang aus der Region weitgehend heraus. An Kapital zur Gründung mangelt es aber eigentlich nicht. Im Dreiländereck zwischen Hessen, Baden-Württemberg und dem Saarland haben die Firmen Zugriff auf verschiedene staatliche Unterstützungsprogramme. Dazu kommen bundesweite Fördertöpfe wie der von KfW und Wirtschaftsministerium aufgelegte High-Tech Gründerfonds. Matthias Hornberger vom Investor Kizoo glaubt, dass das am Geschäftsmodell der meisten Firmen dort liegt: "In der Region sind Startups in der Regel technischer und längerfristiger angelegt als in Berlin." Die jungen Firmen dort wenden sich nicht an Verbraucher, sondern an namhafte Firmenkunden, wie Bilfinger Berger, General Motors, Dillinger Hütte oder Saarstahl.

Helfen könnte, dass selbst international aktive Kapitalgeber wie Seqouia Capital inzwischen in Startups im Unternehmensumfeld mehr Potenzial sehen, auch wenn diese nicht so große Wachstumsraten generieren wie Firmen, die ihr Geschäft auf den schnell wachsenden App-Markt aufbauen.

Stattdessen sind mehrere sogenannte Business-Angels in der Region aktiv - wie Hornberger selbst. Oder erfahrene Unternehmer wie der IDS-Scheer Gründer Scheer. Der hat nach dem Verkauf seiner Firma an die Software AG die Scheer Group gegründet, eine Holding, unter deren Dach er in Saarbrücken sechs junge Firmen fördert. Die Voraussetzung: Sie müssen voneinander profitieren. Für wichtige Investitionen bekommen sie Kredite zu einem geringen Zinssatz. "Dadurch stehen sie unter einem positiven Druck", sagt er. "Das ist das bessere Modell."

Was fehlt, ist eine langfristige Unterstützung, um der keimenden IT-Industrie zum Durchbruch zu verhelfen. "Die ersten drei Jahre überleben die meisten, danach wird es spannend", sagt Gino Brunetti, Manager des Softwareclusters, dem Fördernetzwerk in der Region. "Die Wucht einer solchen Initialzündung muss aus der Politik kommen", glaubt Software-AG-Manager Hanika. Er denkt nicht nur an den Abbau steuerlicher Nachteile, die in der Industrie kritisiert werden. Sein großes Vorbild ist der israelische Investitionsfonds Yozma, den die Regierung in dem Staat in den 90er-Jahren aufgelegt hat. Das Geld ging zu besten Bedingungen an Wagniskapitalgeber, die dann wiederum Firmen förderten. "Es geht nicht darum, Technologieförderung zu finanzieren, sondern Kommerzialisierung von Produkten."

Hanika glaubt, dass damit auch die Angst vor dem Scheitern überwunden werden könnte, die in Deutschland potenzielle Gründer abhält. "Dahin müssen wir mal kommen, zu sagen: Man ist ein Held, wenn man ein Unternehmen gründet." Wenn die Rahmenbedingungen stimmen und Investoren nicht nur Geld, sondern auch Erfahrung einbringen, werden sich Nachahmer finden, sagt er: "Dann werden viel mehr Leute sagen: Guck mal; der Hanika, der ist gegangen. Und guck mal, was der gemacht hat, oder ich geh jetzt mal zum Hanika in die Firma." Dann glaubt Hanika, wird sich eine Lawine in Gang setzen und das breite Tal rechts des Rheins ist irgendwann tatsächlich gepflastert mit Startups.


Quelle: http://www.ftd.de/it-medien/it-telek.../70124879.html
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Old March 10th, 2013, 05:12 PM   #3
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Die politische Unterstützung reift - wann wächst Deutschland aus den Web-Kinderschuhen?


Merkel bei Startups
Lasst uns Freunde werden


07.03.2013 · FAZ
Die Bundeskanzlerin besucht in Berlin junge Internetunternehmen und kommt mit Gründern zusammen. Aus den ersten Berührungen soll Größeres erwachsen.


Angela Merkel auf Startuptournee

Die Erwartungen sind groß bei den Internet-Gründern. Fast 200 Startup-Chefs und Investoren sind nach Berlin gekommen, um eine Rede der Bundeskanzlerin zu hören. Aber nicht nur die Erwartungen sind groß, sondern auch das Selbstbewusstsein.

Kurz bevor der Ehrengast spricht, will der Gastgeber noch einmal deutlich machen, warum er ihn eingeladen hat. Lars Hinrichs, Internetunternehmer, Startupförderer und Gründer des beruflichen sozialen Netzwerks Xing, erklärt Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem ebenfalls anwesenden Wirtschaftsminister Philipp Rösler den Grund mit einer durchaus beeindruckenden Zahlenreihe: 175 Geschäftsführer von Startups und Internetunternehmen seien an diesem Abend in der Kulturbrauerei im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg versammelt. Ihre Unternehmen ständen zusammen für 21 Milliarden Euro Umsatz und beschäftigten 127.000 Menschen. „Und 95 Prozent von uns gehen davon aus, dass wir in diesem Jahr wieder Wachstum erleben werden“, sagt Hinrichs, und spontaner Applaus brandet unter den Wachstumstreibern auf.

Merkel tourt durchs Internet
Die Abendveranstaltung mit dem Titel „Internet & Startups in Deutschland“ ist das Ende einer Merkel-Tour durch die Berliner Internetszene. Am Nachmittag war die Kanzlerin bei zwei der vielen neuen Unternehmen zu Besuch: beim Wissenschaftsportal Researchgate und beim Spieleentwickler Wooga. Ähnlich wie Merkels Vizekanzler Philipp Rösler, der vor kurzem das Silicon Valley in Kalifornien besucht hatte, wollte sie damit deutlich machen, dass ihr die deutsche und die Berliner Gründerszene am Herzen liegt - nicht die schlechteste Idee, in einem Jahr, in dem sie sich zur Wiederwahl stellen muss.

Und so redet Angela Merkel den Anwesenden passend zum Ort der Veranstaltung, einer ehemaligen Brauerei, aus dem Herzen. „Wir sind uns bewusst, dass Sie die Hefe sind, mit der sich die Szene entwickeln wird“, sagt Merkel zu den Unternehmern, die sie anders als Hinrichs nicht per Du begrüßt, „Ich will noch nicht ,liebe Freunde’ sagen“, sagt Merkel. „Man kann sich ja langsam annähern.“

„Deutschland ist weit abgeschlagen“
Genauso wie die deutsche Gründerszene an das Weltniveau. Dass sie zwar auf einem guten Weg sei, aber noch immer Nachholbedarf habe, hatte zuvor schon Lars Hinrichs gesagt. „Wir sind in Deutschland im Internet noch weit abgeschlagen und spielen noch nicht in der Weltliga mit.“

Merkel will das ändern und dafür erst einmal den anwesenden Gründern zuhören. Die Richtschnur für diese Gespräch gibt sie selbst vor: Von einem freizügigen Arbeitsmarkt, damit deutsche Internetunternehmen auch die besten Talente bekommen, über die Frage, ein besseres Investitionsklima für Startups zu schaffen, bis hin zu einheitlichen europäischen Regeln für Gründungen, die Merkel in dieser Woche schon auf der Cebit gefordert hatte.

Es sei noch ein weiter Weg bis dahin, und keiner wisse das besser als ihr Vizekanzler Rösler. „Der war ja im Silicon Valley und weiß, welcher Weg noch zurückzulegen ist. Aber wir können das schaffen.“ Mit seinem Beirat für „Junge Digitale Wirtschaft“ habe Rösler da schon einen ersten Schwerpunkt gesetzt. Die Verbindung zwischen der Kanzlerin und den Gründern soll weiter über den Wirtschaftsminister laufen, mindestens bis zur Bundestagswahl, aber vielleicht auch darüber hinaus.

Eine gute halbe Stunde nimmt sich die Bundeskanzlerin nach ihrer Rede Zeit, bevor sie sich wieder von den jungen Unternehmern und Gastgeber Hinrichs per Handschlag verabschiedet. Ob sie ihn dabei schon Lars genannt hat, ist nicht bekannt. Aber da könnte man ja noch hinkommen.


Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-12106822.html


Artikel war kurz genug zum komplett reinstellen.
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Old April 10th, 2013, 05:12 PM   #4
erbse
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BITKOM-Weisheit des Tages!

Ich werd nicht müde, dies zu betonen:

Das Internet macht Unternehmen erfolgreich

BITKOM, IW Köln und Google stellen Studie auf Hannover Messe vor
Internetaffine Unternehmen haben höhere Wachstumschancen
IT-Ausgaben der Industrie steigen 2013 um 4 Prozent auf 22 Mrd. Euro


Hannover, 10. April 2013 - Unternehmen, die das Internet in ihre Geschäftsmodelle integrieren, sind erfolgreicher als der Rest der Wirtschaft. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Studie, die BITKOM, das IW Köln und Google heute auf der Hannover Messe vorgestellt haben. Demnach erwarten rund 60 Prozent der internetaffinen Unternehmen im Geschäftsjahr 2013 ein deutliches Umsatzwachstum. Unter den Unternehmen, für die das Internet eine untergeordnete Rolle spielt, waren es nur 46 Prozent (Industrie) bzw. 38 Prozent (Dienstleister).

Internetaffine Unternehmen stehen heute für fast die Hälfte (49 Prozent) der in Deutschland Beschäftigten und erwirtschafteten Umsätze. „Internetaffine Unternehmen haben höhere Wachstumschancen und blicken positiver in die Zukunft als der Rest der Wirtschaft. Das Netz ist ein Turbolader für die deutsche Wirtschaft: Unternehmen, die auf digitale Transformation setzen, eröffnen sich immense Möglichkeiten“, sagte Stefan Hentschel, Industry Leader Technology bei Google Deutschland.

Laut Studie besitzen internetaffine Unternehmen im Dienstleistungssektor eine besonders große Bedeutung: Von ihnen werden bereits mehr als die Hälfte des Branchenumsatzes (53 Prozent) erzielt. Dabei profitieren Dienstleister vor allem bei Exportaktivitäten vom Internet. Besonders internetaffine Dienstleister machen durchschnittlich 10 Prozent ihrer Umsätze im Ausland und damit doppelt so viel wie die Unternehmen dieses Sektors, die nicht auf das Internet setzen. „Dieses Verhältnis wird sich künftig weiter verschieben. Über die Hälfte der internetaffinen Dienstleister erwarten 2013 eine Steigerung ihrer Auslandsumsätze“, sagte René Arnold, Projektleiter beim IW Köln.


Komplette Meldung: http://www.bitkom.org/de/presse/8477_75771.aspx
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Old April 12th, 2013, 11:24 AM   #5
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Ein Artikel, dem ich in seiner Botschaft nur zustimmen kann:

Euro-Startups und Stereotypen:
Die alte Leier von der
deutschen Effizienz


Essenz:
Indem Glänzer uralte Stereotypen anpreist, animiert er Gründer in Europa unbewusst dazu, Entschuldigungen für existierende Unzulänglichkeiten zu finden. Für deutsche Startups darf gemäß dieser Denkweise schlechtes Marketing oder Design toleriert werden, während Gründer in Südeuropa den Mangel an Effizienz und Struktur mit ihrer kreativen Neigung begründen können.

In jedem Land Europas gibt es Menschen mit unterschiedlichsten Qualitäten und Fachgebieten. Die zunehmende Mobilität der Bürger Europas erhöht dies noch. Mängel und Versäumnisse sollten nicht länger durch Herkunft und Mentalität gerechtfertigt werden können. Egal ob in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Holland oder einem anderen Land in Europa: Überall gibt es talentierte Entwickler, kreative Designer, gewissenhafte Planer, organisierte Projektmanager, kompetente Vertriebler und fähige, selbstbewusste Marketer.

Ich bin der Meinung, dass Europa dann die besten Chancen hat, die führende Kraft in der globalen Internetwirtschaft zu werden, wenn alte Stereotypen und daraus resultierende Beschränkungen aufgegeben werden und nicht auch in Zukunft noch unser Denken und Handeln begrenzen.


http://netzwertig.com/2010/05/14/int...vergangenheit/
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Old April 15th, 2013, 06:00 PM   #6
erbse
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Interessant, welche Blüten der Startup-/Online-Boom so treibt...

Wenn's in einer neuen Blase mündet, auch wurscht. Es entstehen gerade sehr viele interessante und später sicher nützliche Unternehmen. Der Müll fliegt dann eben wieder raus. Regionale Gründerszenen sind das wichtigste Pfrund, um auch die schwersten Krisenzeiten zu überstehen.

Online-Geschäft
Rewe startet Aufholjagd, etabliert eigenen Startup-Inkubator


Lange hat der Einzelhandelskonzern das Online-Geschäft vernachlässigt. Nun möchte Rewe Boden gutmachen und eine Art Inkubator für Startup-Unternehmen aufbauen.


Weiter: http://www.stern.de/wirtschaft/news/...d-1997028.html
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Old April 17th, 2013, 08:43 PM   #7
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Originally Posted by erbse View Post
Die politische Unterstützung reift - wann wächst Deutschland aus den Web-Kinderschuhen?


Merkel bei Startups
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07.03.2013 · FAZ
Die Bundeskanzlerin besucht in Berlin junge Internetunternehmen und kommt mit Gründern zusammen. Aus den ersten Berührungen soll Größeres erwachsen.


Angela Merkel auf Startuptournee

Die Erwartungen sind groß bei den Internet-Gründern. Fast 200 Startup-Chefs und Investoren sind nach Berlin gekommen, um eine Rede der Bundeskanzlerin zu hören. Aber nicht nur die Erwartungen sind groß, sondern auch das Selbstbewusstsein.

Kurz bevor der Ehrengast spricht, will der Gastgeber noch einmal deutlich machen, warum er ihn eingeladen hat. Lars Hinrichs, Internetunternehmer, Startupförderer und Gründer des beruflichen sozialen Netzwerks Xing, erklärt Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem ebenfalls anwesenden Wirtschaftsminister Philipp Rösler den Grund mit einer durchaus beeindruckenden Zahlenreihe: 175 Geschäftsführer von Startups und Internetunternehmen seien an diesem Abend in der Kulturbrauerei im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg versammelt. Ihre Unternehmen ständen zusammen für 21 Milliarden Euro Umsatz und beschäftigten 127.000 Menschen. „Und 95 Prozent von uns gehen davon aus, dass wir in diesem Jahr wieder Wachstum erleben werden“, sagt Hinrichs, und spontaner Applaus brandet unter den Wachstumstreibern auf.

Merkel tourt durchs Internet
Die Abendveranstaltung mit dem Titel „Internet & Startups in Deutschland“ ist das Ende einer Merkel-Tour durch die Berliner Internetszene. Am Nachmittag war die Kanzlerin bei zwei der vielen neuen Unternehmen zu Besuch: beim Wissenschaftsportal Researchgate und beim Spieleentwickler Wooga. Ähnlich wie Merkels Vizekanzler Philipp Rösler, der vor kurzem das Silicon Valley in Kalifornien besucht hatte, wollte sie damit deutlich machen, dass ihr die deutsche und die Berliner Gründerszene am Herzen liegt - nicht die schlechteste Idee, in einem Jahr, in dem sie sich zur Wiederwahl stellen muss.

Und so redet Angela Merkel den Anwesenden passend zum Ort der Veranstaltung, einer ehemaligen Brauerei, aus dem Herzen. „Wir sind uns bewusst, dass Sie die Hefe sind, mit der sich die Szene entwickeln wird“, sagt Merkel zu den Unternehmern, die sie anders als Hinrichs nicht per Du begrüßt, „Ich will noch nicht ,liebe Freunde’ sagen“, sagt Merkel. „Man kann sich ja langsam annähern.“

„Deutschland ist weit abgeschlagen“
Genauso wie die deutsche Gründerszene an das Weltniveau. Dass sie zwar auf einem guten Weg sei, aber noch immer Nachholbedarf habe, hatte zuvor schon Lars Hinrichs gesagt. „Wir sind in Deutschland im Internet noch weit abgeschlagen und spielen noch nicht in der Weltliga mit.“

Merkel will das ändern und dafür erst einmal den anwesenden Gründern zuhören. Die Richtschnur für diese Gespräch gibt sie selbst vor: Von einem freizügigen Arbeitsmarkt, damit deutsche Internetunternehmen auch die besten Talente bekommen, über die Frage, ein besseres Investitionsklima für Startups zu schaffen, bis hin zu einheitlichen europäischen Regeln für Gründungen, die Merkel in dieser Woche schon auf der Cebit gefordert hatte.

Es sei noch ein weiter Weg bis dahin, und keiner wisse das besser als ihr Vizekanzler Rösler. „Der war ja im Silicon Valley und weiß, welcher Weg noch zurückzulegen ist. Aber wir können das schaffen.“ Mit seinem Beirat für „Junge Digitale Wirtschaft“ habe Rösler da schon einen ersten Schwerpunkt gesetzt. Die Verbindung zwischen der Kanzlerin und den Gründern soll weiter über den Wirtschaftsminister laufen, mindestens bis zur Bundestagswahl, aber vielleicht auch darüber hinaus.

Eine gute halbe Stunde nimmt sich die Bundeskanzlerin nach ihrer Rede Zeit, bevor sie sich wieder von den jungen Unternehmern und Gastgeber Hinrichs per Handschlag verabschiedet. Ob sie ihn dabei schon Lars genannt hat, ist nicht bekannt. Aber da könnte man ja noch hinkommen.


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Du hast Glück, mit Super-Merkel. Sie kümmert sich um alles und machten alles gemeinsam.
Hier in Frankreich haben wir einen Präsidenten, der die ganze Zeit funktioniert, aber niemand kümmert sich um alles.
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Old August 9th, 2013, 01:06 AM   #8
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Vorpreschen - auch mit Fronkreisch!

Brief an EU-Kommissarin
Rösler kämpft für europäische IT-Strategie


08.08.2013 · FAZ
Angesichts der Affäre um die Überwachung von Internet- und Telefondaten durch amerikanische und britische Geheimdienste will die Bundesregierung die europäische Informationstechnologie-Industrie vorantreiben.

In einem Brief an EU-Kommissarin Neelie Kroes forderte Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) „eine ambitionierte IT-Strategie, die Spitzenforschung, Entwicklung von digitalen Technologien und optimale Wachstumsbedingungen für Industrieunternehmen und innovative Startups im europäischen Rahmen ermöglicht“.


„Um nicht in Abhängigkeit zu geraten, müssen wir selbst bei der Digitalisierung eine europäische Systemführerschaft entwickeln“: Philipp Rösler

Rösler nimmt in dem Schreiben vom 7. August, das der F.A.Z. vorliegt, Bezug auf „die aktuelle Diskussion und die Dominanz amerikanischer Konzerne im Internet“. Deutschland und Europa hätten Nachholbedarf in den Informations- und Kommunikationstechnologien - bezüglich Hardware, Software und Internettechnik. Die Digitalisierung der Industrie sei in vollem Gange, schreibt Rösler. „Um nicht in Abhängigkeit zu geraten, müssen wir selbst bei der Digitalisierung eine europäische Systemführerschaft entwickeln.“

Explizit spricht er das Thema Sicherheit an: „Wir müssen ein vitales Interesse daran haben, dass es nicht zu einem Know-How-Abfluss kommt, der erfolgreichen Geschäftsmodellen unserer Wirtschaft den Boden entzieht.“ Mitte Juli hatte schon Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ein Acht-Punkte-Programm zum Datenschutz vorgestellt. Punkt sechs war, sich bei der Kommission in Brüssel für eine „ambitionierte IT-Strategie auf europäischer Ebene“ einzusetzen.

Weiter: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-12452890.html
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Old August 31st, 2013, 02:54 PM   #9
thun
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Wenn das hier nicht rein gehört:

Quote:
Eine schöne Vorstellung

Wenn Start-ups aus dem Netz in die Fußgängerzonen wechseln, ist das nicht nur Marketing. Auch die Städte können profitieren.




Können Sie sich ein *******[Anm.: gemeint ist ein großer Online-Schuhhänler mit Z als Anfangsbuchstabe. Was soll eigentlich diese verdammte scheiß Autokorrektur?!?!]-Geschäft in Ihrer Innenstadt vorstellen? Wieso eigentlich nicht? Nach mehreren Werbe-Initiativen mit zum Teil sehr gut gemachten und brüllend komischen Spots gehört die Marke zu den bekanntesten in Deutschland. Der Online-Händler, der mit den Kosten der Retour-Sendungen seiner Kunden kämpft, könnte mit seiner Marke punkten und die Menschen von den Rechnern in die Geschäfte ziehen.
Online geht offline

Szenenwechsel: Der Frühstücksnahrungslieferant („mit Liebe“) mymuesli hat vor einiger Zeit begonnen, Shops einzurichten. So finden sich im Süden der Republik, beispielsweise am Münchener Viktualienmarkt, Geschäfte, über deren Schaufenstern das aus dem Internet bekannte Logo prangt. Vom Internet in den Offline-Betrieb, klassisch in ein Geschäft ziehen.

Das wäre vor einigen Jahren führenden Köpfen der Start-up-Industrie nicht in den Sinn gekommen. Das Einkaufen im Netz hat doch gerade den Vorteil, ohne präsentierende Ladenfläche auskommen zu können. Zudem wurde die Darstellungsweise im Netz, beispielsweise im Bereich Mode, immer besser.
Gegen die Verödung

Der Shop ist Marketing. Er dient der Kundenbindung. Man kann dort noch einmal in anderer Weise zeigen, was man digital so treibt. Nicht zuletzt ist The European vor nun fast genau einem Jahr auch aus dem Internet in die gedruckte Welt gegangen. Wenn online die Zielgruppe erreicht und bedient ist, warum dann nicht offline wachsen? Was für Müsli und ein Debatten-Magazin gilt, ist auch für andere Produkte eine gute Option. Einen Vorteil hat es auf jeden Fall: Die Online-Industrie, die offline geht, wird ein wichtiger Akteur gegen die Verödung unserer Innenstädte.

Dort stehen zum einen immer mehr Flächen leer, zum anderen sind die Flächen, die noch besetzt sind, von den immer gleichen Akteuren besetzt. Eine Innenstadt gleicht der anderen. Wie vielfältig Zentren und Altstädte aussehen würden, wenn die verschiedensten Konzepte offline gingen – eine schöne Vorstellung.
http://www.theeuropean.de/alexander-...ffline-betrieb
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Folglich mein TagesTipp => Es genau so hinzunehmen wie ich es sagte. Notorisches Widersprechen wird nichts bringen. Ehrlich! Vertraut mir da voellig!
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Old September 2nd, 2013, 09:41 AM   #10
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Zaland-o wird's nicht mehr lange geben, bei 80 % Rücksendungsquote.
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Europa per gli europei

Last edited by Schaps; September 3rd, 2013 at 11:35 AM.
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Old October 26th, 2013, 05:20 PM   #11
erbse
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Eine Initiative, die im Strome der IKT/IT-Welle in Deutschland eine neue Gründerzeit befeuern will:

Deutschland unternehmen - ES IST GRÜNDERZEIT


Intro:
Quote:
Deutschland muss ein Land der Gründer bleiben!

Die Stärke der deutschen Wirtschaft fußt auf Unternehmen, die ihre Wurzeln in der Gründerzeit des 19. Jahrhunderts haben oder die in der Wirtschaftswunderzeit gegründet wurden. Im 21. Jahrhundert wird das wirtschaftliche und gesellschaftliche Wohlergehen Deutschlands zu einem übergroßen Teil davon abhängen, dass wir die Transformation unserer Wirtschaft hin zur digitalen Zukunft meistern.
Auch gut:

Zahlen & Fakten

75.000.000.000 € Umsatz
Die Internetwirtschaft setzt mittler*weile mehr um als die Elektrotechnik. Das Internet selbst ist den Deutschen 5,6 Mal mehr wert als es sie kostet.

9.000 IKT-Unternehmen
wurden seit 2009 jährlich in Deutschland gegründet. Die Grün*dungsdynamik in der IKT-Branche ist damit in der gesamten deutschen Wirtschaft unerreicht.

850.000 Beschäftige
arbeiten in der IKT und sichern darüber hinaus 350.000 Arbeitsplätz in Nicht-IKT-Branchen.

62.400 Erwerbstätige
arbeiten alleine in Berlin in der Digitalen Wirtschaft, davon sind 47.000 sozial*versicherungs*pflichtig Beschäftigte und 13.300 Selbständige.

91.000 € Wertschöpfung p.K.
erwirtschaftet ein Beschäftigter in der IKT und hat damit die größte Pro-Kopf-Wert*schöpfung im Branchen*vergleich.

4,5 % der Wertschöpfung
So viel trägt die IKT-Branche zur gewerb*lichen Wertschöpfung bei.


http://es-ist-gruenderzeit.de/
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Damit hier nicht nur Jubelmeldungen landen...

Offline! Start-ups, die 2013 bereits gescheitert sind



Nicht alle Start-ups sind erfolgreich! Leider sind auch in den ersten neun Monaten dieses Jahr wieder etliche deutsche Start-ups und Online-Projekte für immer von der digitalen Bildfläche verschwunden. Zuletzt segneten unter anderem der Berliner Fotodienst 7moments, das noch junge Hotel-Start-up Hipaway und MyDryclean.de, ein Lieferdienst für Textilreinigungen, das Zeitliche.

Zur Erinnerung: 2012 verschwanden unter anderem die bekannte Shirtlabel-Community A better tomorrow, der mit viel Erwartungen gestartete Lebensmittelshop supermarkt.de und der Reservierungsdienst Gourmeo vom Markt.


http://www.deutsche-startups.de/2013...ps-2013-bisher
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In dem Zusammenhang: Tschüß Qype! Hallo Yelp, hurra...
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Blick auf den globalen Tellerrand

Guter Artikel der Huffpost, der hauptsächlich aussagt, dass das Silicon Valley zwar selbstredend bedeutend bleibt - doch die verschiedensten Hubs in allen Teilen der Welt schließen auf. Es entsteht ein kraftvolles und unglaublich innovationsstarkes globales Netzwerk.

Davon profitieren auch die starken Tech-Standorte in Deutschland - Berlin, München, Hamburg, Rhein-Neckar, Rhein-Main, MeckPomm etc.

The old Silicon Valley model ("move to SV") is over. The new model is a global network of tech hubs sharing ideas, resources, and services, where SV is one of the hubs, albeit the largest one now, but that will change as other hubs grow.

Let's Shrink the Growing World of Entrepreneurship

There's nothing like a global economic crisis to bring the world together. Devastating economic events that started in the late 2000s showed the world, once again, that the welfare of one nation is linked to the welfare of others.


Ironically, for this spreading global fervor to make a sustainable impact, the world of entrepreneurship must shrink. I don't mean fewer countries should be interested in attracting and supporting startups. By all means, join the movement. I mean we should consolidate resources, reduce redundancies, eliminate geographic barriers.

No country, no state, no community can make an appreciable impact on entrepreneurship if it's focused solely within its own borders, independent of what's happening in the global context. That's because entrepreneurs worldwide face common challenges for which there are common solutions. We need to leverage the shared experiences of the world's entrepreneurs and put those solutions into the hands of founders everywhere.


Komplett: http://www.huffingtonpost.com/thom-r...?utm_hp_ref=tw
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Old April 25th, 2014, 09:25 PM   #15
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München ist "europäischer IT-Leuchtturm"

EU-Studie:
München ist europäischer IT-Leuchtturm

Die EU-Kommission hat untersucht, wo es in der Europäischen Union die besten Standortvoraussetzungen für die IKT-Branche gibt. Ganz vorne landete München - und auch sonst hat Deutschland gut abgeschnitten.


Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldu...=sm.feed.tw.ho

Karte dazu, mit Tech-Standorten Europas: http://www.heise.de/newsticker/meldu...ew=zoom;zoom=1
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Old April 25th, 2014, 09:29 PM   #16
erbse
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Venture-Capital-Investitionen in IT-Startups legen zu

STARTUPS
Venture-Capital-Investitionen in IT-Startups legen zu

  • Wagniskapital steigt um 6 Prozent auf 254,8 Millionen Euro
  • Rund die Hälfte der Summe fließt nach Berlin
  • BITKOM und BVK betonen Bedeutung von Wagniskapital für Innovationen

GrünRot statt SchwarzGelb in BaWü macht sich natürlich weiter (negativ!) bemerkbar:
Im Vergleich der Bundesländer liegt Berlin mit 136,2 Millionen Euro in 73 Start-ups deutlich vor Bayern mit 45,7 Millionen Euro für 41 junge Unternehmen. Allerdings konnten bayerische Start-ups ihre Investitionen verglichen mit 2012 von damals 34,2 Millionen Euro um rund ein Drittel (34 Prozent) steigern. Hamburg (13,3 Millionen Euro für 18 Start-ups) liegt auf dem dritten Platz vor Nordrhein-Westfalen (12,1 Millionen Euro für 20 Start-ups). Deutlich zurückgefallen ist Baden-Württemberg auf Platz fünf. Hier wurden 8,6 Millionen Euro in 11 junge Unternehmen investiert, das ist ein Rückgang um fast zwei Drittel verglichen mit dem Vorjahr.

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_78817.aspx


Grafik: http://www.bitkom.org/files/images/140306_VC_grafik.jpg
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Old May 13th, 2014, 02:46 PM   #17
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Endlich die irrationale Angst vor der Börse überwinden und wieder richtig durchstarten!

Verhandlungen über Börsensegment „Markt 2.0“ vor Abschluss

Betrugsfälle und Kursverluste hatten vor mehr als zehn Jahren für das Ende des „Neuen Marktes“ an der Deutschen Börse gesorgt. Nun soll ein Segment für Start-up-Firmen wiederbelebt werden.


Junge Wachstumsfirmen sollen spätestens vom nächsten Jahr an in Deutschland leichter an Kapital über die Börse kommen. Die Gespräche der Deutschen Börse mit Start-up-Unternehmen und Investoren über ein von der Koalition geplantes neues Börsensegment stünden kurz vor dem Abschluss, sagte die Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), der „Süddeutschen Zeitung“ (Samstag). Mit konkreten Ergebnissen sei frühestens im Spätherbst dieses Jahres, möglicherweise auch erst nächstes Jahr zu rechnen.

Mehr als zehn Jahre nach dem Niedergang des „Neuen Markts“ soll Start-up-Firmen damit der Weg an die Börse erleichtert werden.

Komplett: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaf...s/9809514.html
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Old May 20th, 2014, 10:18 PM   #18
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Wird SAP doch noch zum deutschen Google? Deutsches Oracle ist einfach zu unsexy.

Wie amerikanisch wird SAP unter Bill McDermott?

http://www.wsj.de/article/SB10001424...l?mod=WeltFeed



Bill McDermott leitet SAP ab Mittwoch allein.

SAP müsse "außerordentlich kreativ" sein, sagte McDermott jüngst in einem Interview. Es gebe keine Geschwindigkeitsbegrenzung für Innovationen, schrieb er im Februar in einem Blogeintrag. Das hört sich an wie ein Mantra aus dem Silicon Valley, jedoch nicht wie ein Motto aus dem beschaulichen Walldorf.

Hasso Plattner mahnt immer wieder, SAP müsse bissiger werden. Bei der Eröffnung des SAP-Innovationszentrum in Potsdam im Februar drängte er das Unternehmen dazu, "was Verrücktes" zu machen und größere Risiken einzugehen. "Wir müssen ein wenig mehr wie Google werden", sagte er.

Das Innovationszentrum ist Teil von McDermotts Strategie, die Unternehmenskultur von SAP kreativer zu machen und eine Start-up-Atmosphäre zu schaffen. "Sie müssen wie ein Start-up denken, weil sie gegen Start-ups konkurrieren", sagte Bill Hostman, Analyst bei Gartner.
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Old June 20th, 2014, 08:47 AM   #19
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Dortmund doch vor Darmstadt,München und Dresden in Sachen IT und Nano,Mikrotechnik ?!

Dortmund als deutsches Silicon Valley

http://www.derwesten.de/staedte/dort...id9489436.html

Der US-Botschafter in Deutschland, John B. Emerson, besuchte am Mittwoch die TU Dortmund und stellte sich in einer Diskussionsrunde den Fragen von TU-Studenten. Hauptnehmen waren hierbei der NSA Skandal mitsamt Abhörtechniken sowie die transatlantischen Beziehungen beider Länder. Neben dem obligatorischen Eintrag in das goldene Buch der Stadt, besuchte der US Botschafter weiterhin das Technologie- und Biomedizin-Zentrum.

Zum Schluss seiner Reise, war der US-Botschafter voll des Lobes über den Strukturwandel in Dortmund und Umgebung und sprach in Anspielung auf seine kalifornische Heimat mit ihrer IT-Branche von "Silicon Dortmund." Kalifornien schaffte in den Jahrzehnten nach dem Kalten Krieg den Wandel von der Luftfahrtindustrie hin zur Informationstechnologie. Und vielleicht werde Dortmund dem Beispiel des weltberühmten "Silicon Valley" folgen.


Der US Botschafter John.B Emerson zu Besuch in Dortmund/ Quelle Ruhrnachrichten
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Old July 8th, 2014, 03:51 PM   #20
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Langsam kommts ja auch in der Öffentlichkeit an, dass die fetten Hennen der deutschen Startupszene selten in Berlin sitzen: Teamviewer für angeblich 800 Mio. verkauft.
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Folglich mein TagesTipp => Es genau so hinzunehmen wie ich es sagte. Notorisches Widersprechen wird nichts bringen. Ehrlich! Vertraut mir da voellig!
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