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Old November 26th, 2014, 02:07 PM   #101
absentmindedfriend
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Originally Posted by Dungeon View Post
Kosten?
Straßenbahn?
Auch in Paris gibt es Straßenbahnen, zugegeben nicht so viele wie in Wien. Der Grund ist recht simpel: in Paris kümmert man sich in viel stärkeren Maße um das Erscheinungsbild der Stadt, vor allem hinsichtlich Freiraumgestaltung, Stadtmöblierung und Beleuchtung.

Wenn du in Paris schon einmal aufmerksam durch die Straßen gegangen bist, wirst du feststellen, dass dort sämtliche Einbauten seitens der Stadt in EINER Farbe ausgeführt sind (ein dunkles, angenehm neutrales braun-grün) also Mistkübel, Laternen, Straßenschilder, Ampeln, ... in Verbindung mit einer wesentlich höheren Designqualität ebenjener Einbauten ist schon einmal das Fundament dazu gegeben, dass das Stadtbild attraktiver erscheint und diese sonst störenden Elemente in ihm verschwinden.

Weiters wird dir auffallen, dass es wesentlich weniger Straßenschilder gibt, da dort viel über Bodenmarkierungen gemacht wird - wieder ein visueller Störfaktor weniger.

Und zu guter letzt sind in Paris die meisten Straßenlaternen an den Gebäuden angebracht, das hat den praktischen Nebeneffekt, Platz am Boden zu sparen. Wenn das nicht der Fall ist, dann stehen sie klassisch am Gehsteig. Vermutlich nimmt man an, dass die Autofahrer ja dank ihres eingebauten Lichtes nicht so viel Unterstützung brauchen - in Wien jedoch hängen sie fast ausschließlich über der Straße. Ebenso wie die Ampeln.

Daher kommt auch das hässliche Kabelgewirr, das Wiens Stadtbild leider negativ prägt.
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Old November 26th, 2014, 02:45 PM   #102
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Die Chancen das man das Erscheinungsbild/Stadtbild wieder verschönert und vereinheitlicht stehen aber leider schlecht. Man hat in den letzten Jahren viel auf die Farbe silber/grau umgestellt und wahrscheinlich einiges in die Erneuerung von Schildern, Ampeln, Pollern, Mistkübeln, Laternen, Stadtmöbeln usw investiert.

Ich wüsste nicht wo man hier überhaupt ansetzen könnte, vielleicht ein kleines "Revitaliserungsprojekt" mit tollem Design, einer einheitlichen Farbe und sonstiger Entrümpelung etablieren und vielleicht drauf hoffen, dass dieses Beispiel Schule macht?

Vor allem kann man nicht für jeden Bereich der Stadt die gleichen Ergebnisse erwarten. Bei manchen Neubaugebieten wie dem Nordbahnhof sieht das Design eigentlich eh ganz gut und einheitlich aus. Man müsste auch beim Straßenbild die Stadt in verschiedene Zonen einteilen, denke ich mir. Die komplette Stadt auf ein Niveau zu bringen wird wahrscheinlich gar nicht mehr möglich sein....

Ich kenn mich hier mit den Ämtern nicht so gut aus, wer ist überhaupt zuständig für all diese Sachen und wer ist für diesen Wildwuchs verantwortlich?

MA19 Stadtgestaltung
MA33 für Beleuchtung, Ampeln und Uhren
MA28 Verkehrszeichen/Verkehrstechnische Einrichtungen
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Old November 28th, 2014, 06:16 AM   #103
werewolfchen
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Originally Posted by mUzzie View Post
wieso schaffen es städte wie paris dieses kabel geschwülst über den straßen zu vermeiden und wien nicht? das ist wirklich unglaublich hässlich..
Mit einem Gefühl für Ästhetik. In Wien fällt sowas leider noch immer unter "Is jo wuascht!"

Immerhin fängt man jetzt, wie gesagt wenigstens damit an Lichtmasten zu streichen anstatt sie einfach unbehandelt - und damit silbergrau - zu belassen.
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Old November 28th, 2014, 10:39 AM   #104
traveller23
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Es gibt Beispiele, wo Straßenbahnen den Strom abschnittsweise über die Schienen beziehen. Das wird in Frankreich z.b. dort gemacht, wo Oberleitungen stören. Man muß nur wollen.

Wien hat in Punkto Stadtbild sehr viel aufzuholen. Zum Teil bleiben ja sogar bei Neugestaltungen diese grindigen Elektrokästen mitten am Platz stehen.
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Old November 28th, 2014, 11:02 AM   #105
Thomas Johannes
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Originally Posted by traveller23 View Post
Es gibt Beispiele, wo Straßenbahnen den Strom abschnittsweise über die Schienen beziehen. Das wird in Frankreich z.b. dort gemacht, wo Oberleitungen stören. Man muß nur wollen.

Wien hat in Punkto Stadtbild sehr viel aufzuholen. Zum Teil bleiben ja sogar bei Neugestaltungen diese grindigen Elektrokästen mitten am Platz stehen.

100% Zustimmung!

So schön Wien Großteils ist - Wien hat keine Platz und Straßenkultur. Das fängt bei der Beleuchtung an und endet bei den zu asphaltierten Flächen.

Eines der besten Beispiele wie man mit seinem historischen Stadterbe umgeht ist Bordeaux.

Dort wurden die Autos nicht aus der Altstadt aber aus dem Blickfeld verbannt (Garagen, Ladezonen, nur Halten auf Zeit). In der Innenstadt wurde ein ganzes Paket umgesetzt: fast alles ist Begegnungszonen (kein Niveauunterschied), Wiederherstellung der originalen / historischen Beleuchtung (mit modernen Leuchtmittel), viele Plätze und Straßen wurden wieder gepflastert und die Straßenbahn fährt - ab erreichen der Innenstadt (Weltkulturerbe) - den Bügel ein und hat den Stromabnehmer in der Mitte.



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Last edited by Thomas Johannes; November 28th, 2014 at 12:15 PM.
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Old November 28th, 2014, 11:05 AM   #106
traveller23
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Großartig!
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Old November 28th, 2014, 12:36 PM   #107
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Wirklich ein tolles Beispiel! Ob man so ein Paket auch in Wien umsetzen könnte bzw wie kostenintensiv wäre die Geschichte, sagen wir für die Innenstadt bzw den Bereich des Glacis? Laut Masterplan Glacis sollen zumindest die Nebenfahrbahnen am Ring umgestaltet werden. Einige Begegnunszonen könnte man noch im Kernbereich City etabilieren.....
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Old November 28th, 2014, 12:48 PM   #108
traveller23
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Nein. Wien hat keine Bims die das können.
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Old February 25th, 2015, 12:25 PM   #109
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Neues Rendering (seitlich +Arkaden):



http://www.schuberthundschuberth.at/...strasse-04.jpg
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Old February 25th, 2015, 05:29 PM   #110
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Bin ich der einzige der den Knick oben absolut hässlich findet?



Erinnert mich an eingedrückte Wellpappe oder einen biederen Seitenscheitel.
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Old February 25th, 2015, 06:30 PM   #111
Thomas Johannes
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Originally Posted by bodypainter View Post
Bin ich der einzige der den Knick oben absolut hässlich findet?



Erinnert mich an eingedrückte Wellpappe oder einen biederen Seitenscheitel.
Fast alles ist besser als der "Glaspalast" vom Herrn Glück....
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Old February 25th, 2015, 08:34 PM   #112
Slartibartfas
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Also die weiß ja nicht wie die oberleitungslose Bim funktioniert aber schätze einmal, dass die erstens um ein Eck teurer sein wird und dann eventuell auch weniger effizient im Betrieb, oder? Sollte dem so sein wäre ich dagegen.

Man muss deswegen ja nicht in die günstigste Wiener Funktionalistenästhetik verfallen. Es gibt, eben auch in Frankreich aber auch wo anders wirklich sehr hübsche Oberleitungsmasten, die durchaus selbstbewusst in der Straße stehen. Sowas könnte man ja an zentralen Stellen zumindset (Ringstraße wäre ein Hauptkandidat) verwenden. Wenn man dann das mit dem Stil der Stadtbeleuchtung und einer ordentlichen Oberflächengestaltung kombiniert und wenns hoch hergeht sogar mit dem Stadtmobiliar abstimmt, wäre die Ringstraße kaum wieder zu erkennen. Und das meine ich im positiven Sinn.
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Old February 25th, 2015, 09:43 PM   #113
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Originally Posted by Thomas Johannes View Post
Fast alles ist besser als der "Glaspalast" vom Herrn Glück....
so dachte man eine zeit lang auch über ziegelgebäude. im ernst: das ding ist ein zeitzeuge der 70erjahre und es steht am rathauskarree. so wie man auch andere gebäude hier geschützt hat, müsste man eigentlich auch bei diesem gebäude agieren. man hätte aus dem ding noch viel rausholen können - wenn man gewollt hätte.

abreissen und neubauen kostet viel geld und der neubau hat letztendlich sogar ca. 1/4 weniger nutzfläche. rein nüchtern und objektiv betrachtet ist das alte gebäude wirtschaftlicher, die stadt wien verliert durch die geringeren mieteinnahmen monat für monat steuergeld.
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Old February 25th, 2015, 10:34 PM   #114
Slartibartfas
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Und als was hätte man es nützen sollen? Das Gebäude war maßgeschneidert auf die Nutzung als Rechenzentrum. In der Art, ein Relikt und als Bürogebäude auch nur schwer zu verwerten. Glück selbst hat ja kein Problem damit, dass das Gebäude mit seiner Nutzung verschwindet.

Mit dem Argument der Wirtschaftlichkeit glaube ich fährst du ein.
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Old February 26th, 2015, 01:08 AM   #115
Dreidecker
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Die Straßenbahnmastendiskussionsposts möchte ich in den Stadtbild-Fredl verschieben! Was dagegen?
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Old February 26th, 2015, 01:14 AM   #116
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Old March 12th, 2015, 02:19 PM   #117
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Auch hier Verzögerung:

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Glaspalast: Warten auf Abriss

Der Neubau an der Stelle des ehemaligen Rechenzentrums verzögert sich. Anrainer klagen zudem über mangelnde Information.

Wien. Die alten Schreibtische und Bürosessel sind schon weg, abverkauft bei einem Flohmarkt im Vorjahr. Seither ist das ehemalige Rechenzentrum der Stadt Wien in der Rathausstraße 1, der sogenannte Glaspalast, noch leerer als zuvor.

Seit 2012 schon, als die MA 14 (Datenverarbeitung, Informations- und Kommunikationstechnologie) ausgezogen ist, steht der vom renommierten Architekten Harry Glück entworfene Bau leer. Anfang des Jahres sollte er abgerissen werden, Mitte 2015 mit dem Bau eines neuen Büro- und Geschäftsgebäudes begonnen werden.

Der Zeitplan wird sich nun „ein bisschen verzögern“, sagt ein Sprecher der Wiener Standortentwicklung GmbH (WSE), die als Tochter der Wien-Holding die Liegenschaft für die Stadt Wien verwaltet. „Wir sind derzeit in Behördengesprächen, was Abriss und Neubau betrifft.“
Gespräche, die nicht ganz unkompliziert verlaufen, handelt es sich doch um einen „heiklen Standort“ an der Grenze zwischen erstem und achtem Bezirk, zudem an der verkehrstechnisch wichtigen Zweierlinie.

Blick auf Steffl beeinträchtigt

Es ist nicht die erste Verzögerung des Projekts. Vor rund einem Jahr hatten Bürger in der Josefstadt – inklusive der Bezirksvorsteherin Veronika Mickel (ÖVP) – gegen den geplanten Neubau protestiert und mehr als 2400 Unterschriften gesammelt, weil dieser – anders als der derzeitige Glaspalast – die historische Sichtachse von der Josefstädter Straße auf den Stephansdom beeinträchtigt hätte. Verstärkt wurde der Druck, als auch das Nationalkomitee von Icomos, des Rats für Denkmalpflege, Kritik übte. Ein Neubau, hieß es, dürfe keinesfalls eine der wenigen verbliebenen historischen Sichtverbindungen gefährden.

Das hat man gemeinsam verhindert: Im April des Vorjahres versprach Planungsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne), dass die Sichtachse jedenfalls erhalten bleibe. Die WSE ließ das Projekt vom Architektenteam (darunter die Wiener Büros Schuberth und Schuberth sowie Ostertag Architects) überarbeiten. Das Gebäude ist nun etwas kleiner dimensioniert als ursprünglich und verstellt den Blick auf den Steffl nicht mehr.

Wirklich zufrieden ist man in der Josefstadt aber trotzdem nicht. Vor allem, weil die versprochene Einbindung der Bevölkerung auf sich warten lässt. Anfang Februar hätten die Anrainer von der WSE über das neue Projekt informiert werden sollen, sagt Mickel. „Der Termin ist aber sang- und klanglos verstrichen. Auch ein Folgetermin lässt immer noch auf sich warten.“

Das überrasche sie besonders, sagt Mickel, da Maria Vassilakou erst vor Kurzem ihr Konzept für partizipative Stadtentwicklung präsentiert habe, in dem klar festgehalten ist, dass die Bevölkerung bei derartigen Bauvorhaben eingebunden werden müsse.

Bei der WSE heißt es, dass es „in den nächsten Wochen, vermutlich noch im März“, eine Info-Veranstaltung geben werde, bei der auch der Zeitplan für Abriss und Neubau (Kosten: 40 Mio. Euro) bekannt gegeben werden soll.

Mickel ist nicht sicher, ob ein Abriss die beste Lösung ist, oder ob nicht ein Umbau des Glaspalastes günstiger wäre. Doch nach Angaben der WSE entspreche das vor 35 Jahren eröffnete Rechenzentrum „nicht mehr den heutigen Ansprüchen“, die Räume seien zu niedrig, die Lichtverhältnisse zu schlecht, ein Umbau wirtschaftlich nicht sinnvoll. Das Gutachten, das die Unwirtschaftlichkeit belegt, „wird mir bis heute verweigert“, so Mickel.

Auch die künftige Nutzung – in den Neubau sollen Büros und Geschäfte einziehen – sieht Mickel kritisch. Sie würde sich eine „fantasievollere“ Nutzung wünschen: Etwa mit leistbaren Wohnungen.
http://diepresse.com/home/panorama/w...ten-auf-Abriss
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Old March 12th, 2015, 08:59 PM   #118
Dreidecker
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Ja vielleiccht sollte man ein Seniorencafé integrieren, dann wären die Josefstädter zufrieden!
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Old March 16th, 2015, 02:01 AM   #119
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Originally Posted by Slartibartfas View Post
Glück selbst hat ja kein Problem damit, dass das Gebäude mit seiner Nutzung verschwindet
Das stimmt nicht!
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Old March 16th, 2015, 03:19 AM   #120
bauaufsicht
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Originally Posted by bodypainter View Post
Das stimmt nicht!
Der Abriss des "Glaspalastes" passiert übrigens im Einvernehmen mit dessen Architekten Harry Glück, der sich vor allem durch seinen futuristisch anmutenden Wohnpark Alt-Erlaa einen Namen gemacht hat. Man habe mit ihm über die Pläne gesprochen, so Lainer - denn: "Es ist immer schwierig, jemandem, der noch lebt, das Haus wegzureißen."

http://www.wienerzeitung.at/nachrich...bgerissen.html
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